Heiße Debatte: Fans diskutieren über Klaus Michael Kühne

Heiße Debatte: Fans diskutieren über Klaus Michael Kühne

Heute ist Klaus Michael Kühne hier mal wieder das Thema. Nicht, weil ich irgendwelche neuen Kenntnisse habe. Meine Meinung ist auch heute nicht so entscheidend, die werde ich an selber Stelle morgen begründen. Nein, stattdessen hat mein Blogfreund und Gastautor Frank Ockens von der Initiative #fuerdenhsv sich seine Gedanken gemacht und diese auf Papier gebracht. Die Kollegen haben diesen auch schon aufgegriffen und ihn als Brandrede bezeichnet. Ich habe diesen Artikel als Anlass genommen, hier noch einmal eine sachliche Diskussion über das Thema loszutreten. Dass ich dafür auch die andere Sichtweise brauchte, logisch! Die hatte mit Marc Osigus schon vor längerer Zeit einmal zugeschickt. Seither hatte ich Kühne hier leider nicht mehr als Kernthema, daher ist der Artikel bislang nur via LinkedIn erschienen. Aber nachdem mir Frank Ockens seinen Artikel zugeschickt hatte, sah ich den Moment als den richtigen gekommen, um die Sichtweise des Gründers und CEO’s von Auffhäuser Investment Banking hier mit unterzubringen. Zwei Sichtweisen, aus denen sich für mich sehr viele logische Argumente ziehen lassen. Oder wie seht Ihr das? Anbei die beiden Sichtweisen:

„Das fitteste Team der WM“ – ein Fußballfest mit Afrikanern

„Das fitteste Team der WM“ – ein Fußballfest mit Afrikanern

Deutschland ist raus, gescheitert an Japan und Spanien in der Vorrunde dieser Weltmeisterschaft in Katar. Heute hat sich Japan sehr wacker gegen Kroatien bis ins Elfmeterschießen behauptet. Spielerisch unterlegen, aber sehr diszipliniert haben die Japaner erst vom Punkt die entscheidenden Fehler gemacht. Und Spanien steigt am Dienstag ebenfalls in die K.O.-Runde ein. Gegner ist Marokko. Böse Zungen behaupten, die Spanier hätten sich diesen Gegner mit einer nicht ganz ungewollten Abschlussniederlage gegen Japan in der Vorrunde quasi ausgesucht. Aber selbst wenn dem so sein sollte, leicht wird diese Aufgabe allemal nicht – obgleich Spanien der ungleich hohe Favorit in dieser Konstellation ist.

Längst nicht nur ein Betriebsunfall.

Längst nicht nur ein Betriebsunfall.

So dicht können Glück und Grauen in einem Fußball-Spiel eng beieinander liegen. Der Abend in Doha fing so gut für die Deutschen an und endete mit einem tragischen WM-Aus. Obwohl die Deutschen mit 4:2 gegen Costa Rica siegten, müssen sie die Heimreise antreten, denn Spanien verlor gegen Japan mit 2:1. Bitter, bitter, dieser Abend.

Beim HSV rumort es hinter den Kulissen

Beim HSV rumort es hinter den Kulissen

Beim HSV ist viel los – hinter den Kulissen. Denn während einige Kollegen gestern Abend schon den Bruch innerhalb des Präsidiums diagnostizierten, hat sich das Präsidium des HSV e.V. noch gar nicht final entschieden, wie man mit der Causa Klaus Michael Kühne bzw. mit seinem Vertrauten Hans Walter Peters im Aufsichtsrat umgehen wird. Klar ist dabei weiter nur, dass Bernd Wehmeyer ein klarer Befürworter von Peters‘ Verbleib ist. Zuletzt hatte sich der Vizepräsident bei Spielen des HSV im Volksparkstadion wiederholt lautstark gegenüber seinen Präsidiumskollegen und anderen Gästen und Funktionsträgern dahingehend geäußert.

Der HSV sortiert sich – Jansen gerät zunehmend unter Druck

Der HSV sortiert sich – Jansen gerät zunehmend unter Druck

171 Fragen wurden mir über Instagram und per Email gestellt – und nur einen Bruchteil davon konnte ich im neuen Communitytalk bearbeiten. Zu kurz sind die 15 (in diesem Fall ausnahmsweise mal 16,5) Minuten. Aber: Der allergrößte Teil der Fragen drehte sich eh um eine Person: Mario Vuskovic. Vorstand Jonas Boldt will sich aktuell nicht zum Dopingverdachtsfall Mario Vuskovic äußern: „Die Lage ist für Mario und für uns alles andere als schön und klar. Bevor wir zur Thematik Stellung beziehen können oder sie gar bewerten, bedarf es noch einer großen Portion Aufklärung. Daran arbeiten wir gemeinsam mit Mario, diversen Experten und Juristen und natürlich mit dem verantwortlichen Verband“, sagte Boldt heute in einem Interview auf der Club-Homepage.

Der HSV legt Rekordpause ein – Wolfgang entspannt

Der HSV legt Rekordpause ein – Wolfgang entspannt

Der HSV hat jetzt frei. Laktattests stehen heute und k9rgen auf dem Plan, denn geht’s in den Urlaub. Fünf Wochen, also so lange wie selten. Bis zum 2. Januar dürfen die Spieler freimachen. Und wären da nicht die Personalien Mario Vuskovic sowie die von Tim Walter und Jonas Boldt – es wäre wirklich mal sehr ruhig beim HSV. Aber sowohl bei dem des Dopings verdächtigen Kroaten wie auch bei Trainer und Sportvorstand soll in den nächsten Tagen Bewegung reinkommen. Und sobald das soweit ist, werde ich mich an dieser Stelle dazu melden. Bis dahin verbleibe ich mit dem Hinweis an Euch, dass es morgen wieder einen Communitytalk gibt und Ihr gern noch bis morgen 11 Uhr Eure Fragen (via Instagram-Seite oder per Email an moinvolkspark@gmail.com) stellen könnt.