Wochen der Wahrheit: HSV vor entscheidendem Spiel in Wolfsburg

Wochen der Wahrheit: HSV vor entscheidendem Spiel in Wolfsburg

Moin zusammen,

heute wurde bekannt, wie die Diagnose für Bakery Jatta ausfällt. Jatta hat eine Verletzung im hinteren linken Oberschenkel, er wird mehrere Wochen ausfallen. Eventuell ist er nach der Länderspielpause wieder zurück, das wird man aber sehen. Somit wird die rechte Schiene in den nächsten Wochen zwischen Mickelbrencis und Gocholeishvili entschieden, auf links wird nach wie vor Muheim spielen. Das kommt wohl auch auf den Gegner an, aber ehrlicherweise lieferten beide in den letzten Wochen nicht unbedingt viele Argumente, um sich in die Startelf zu spielen. Ich sehe aber momentan Mickelbrencis vorne.

Immens wichtiges Spiel in Wolfsburg

Auf den HSV wartet jetzt ein entschiedenes Spiel in Wolfsburg. Verliert man hier, sieht es wirklich richtig düster aus. Gewinnt man aber in Wolfsburg, kann man erneut einen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Die nächsten beiden Wochen könnten schon mit entscheidend sein. Mit Wolfsburg und Köln trifft man auf 2 direkte Gegner. Danach folgt Dortmund und dann wieder Augsburg und Bremen. Das werden die Wochen der Wahrheit.

Da wir schon wieder Donnerstag haben, können wir direkt den Blick Richtung Wolfsburg und die potentielle Startelf richten.

Heuer Fernandes im Tor ist klar, die 3er-Kette davor scheint noch unsicher. Ich würde mit Torunarigha, Vuskovic und Elfadli spielen. Omari hat mMn die Qualität, um in der Startelf zu stehen, aber nicht zum aktuellen Zeitpunkt. Er wirkte in den letzten 3 Spielen unsicher. Bei so einem wichtigen Spiel wie dem in Wolfsburg würde ich das nicht riskieren. Links dann Muheim und rechts Mickelbrencis. Die Doppelsechs mit Lokonga und Remberg, vorne dann auf rechts Vieira. Mal sehen, wer dann auf links und im Zentrum ran darf. Ich würde gerne Glatzel/Poulsen und Dompe sehen. Auf links konnte sich aktuell niemand s richtig beweisen. Ich denke, Dompe kann am ehesten mit seiner reinen Qualität zurück in sein Spiel finden. Zudem könnte Wolfsburg mMn ein Gegner sein, der Dompe nicht so energisch doppelt wie andere Teams. Vorne drinnen bedarf es mMn eines Zielspielers, der einerseits den Ball festmacht, andererseits im Zentrum präsent ist.

Ich bin ehrlich, ich habe ein mulmiges Gefühl, wenn ich auf das Spiel am Wochenende schaue. Einerseits besteht die große Chance, einen weiteren Konkurrenten im Abstiegskampf so richtig unten reinzudrücken, andererseits kann Wolfsburg auch wieder auf 3 Punkte ranrücken. Die Situation ist ähnlich wie im Hinspiel: Wieder steht der Trainer der Wölfe kurz vor dem Rauswurf, wieder wird das Spiel gegen den HSV zu einem Entscheidungsspiel.

Ich habe meine Gedanken mal in einem externen Video rausgelassen. Da es nicht unbedingt zu unserem Content auf YouTube passt, habe ich das auf meinem eigenen Kanal hochgeladen. Ihr könnt ja gerne mal reinschauen, falls ihr Zeit habt, und reinschreiben, ob ihr solche Videos auch auf dem MoinVolkspark YouTube Kanal sehen wollt.

Tom

Verdiente Heimniederlage gegen Bayer: HSV findet kein Mittel gegen Leverkusen

Verdiente Heimniederlage gegen Bayer: HSV findet kein Mittel gegen Leverkusen

Moin zusammen,

der HSV hat auch sein zweites Heimspiel in Serie verloren. In einem chancenarmen Spiel verlieren die Rothosen am Ende wieder einmal verdient ein Spiel, weil man nach vorne erst wieder in der Nachspielzeit gefährlich wird. Man schaffte es zu selten, zu guten Chancen zu kommen, und verliert am Ende ein weiteres Mal verdient ein Spiel. Leverkusen zeigte bei weitem nicht die beste Leistung, war aber über das komplette Spiel die klar bessere Mannschaft.

Leverkusen bestimmt das Spielgeschehen

Die erste Halbzeit begann mit einer Torchance für Bayer Leverkusen. Die Werkself kam über die rechte Seite, der Kopfball nach der Flanke flog aber am Tor vorbei. Leverkusen machte weiter und kam zur ersten dicken Chance in der 12. Minute. Eine Flanke, dieses Mal über rechts, fand in der Mitte Terrier, der den Ball an die Latte setzte. In der 14. Minute gab es dann einen Pfiff und die Entscheidung auf Elfmeter für Leverkusen. Allerdings wurde das Foul außerhalb begangen, deshalb gab es Freistoß aus 16 Metern. Grimaldo schoss den Ball aber in die Mauer. Den ersten Abschluss des HSV hatte Königsdörffer in der 19. Minute aus der Distanz. Er hätte in einer Umschaltsituation sowohl links als auch rechts eine Anspielstation gehabt, zog aber selber ab. Der Ball wurde geblockt. Der HSV hatte noch ein paar Umschaltmomente, spielte diese aber nicht konsequent aus.

Leverkusen presste den HSV immer wieder hoch, so dass dieser den Ball lang schlug. Man fand vorne aber keinen Abnehmer und gab den Ball so immer wieder aus der Hand. Mit dem Ball waren die Leverkusener besser, sie machten am Ende aber zu wenig draus.

Leverkusens Dominanz endet in verdienter Niederlage

In der 2. Halbzeit hätte es nach 50 Minuten bereits einen Elfmeter geben können. In einem Kopfballduell stempelte Vuskovic Kofane, Schiri Storks entschied sich dagegen. In der 54. Minute kam dann Tapsoba gefährlich vor das Tor. Er lauerte am zweiten Pfosten und köpfte den Ball aus kurzer Distanz, doch Heuer Fernandes hielt. Der HSV kam in der 55. Minute zu einer guten Chance. Nach einem Einwurf war es am Ende Remberg, der aus der Drehung abzog. Allerdings hielt Blaswich den Ball fest.

Dann war das Spiel lange ruhig, Leverkusen dominierte den Ball. In der 73. Minute gelang der Werkself dann der Führungstreffer. Leverkusen kombinierte sich durch das Mittelfeld. Der HSV war nicht griffig genug und die Kombination endete in einem Chip-Ball von Maza auf Kofane. Vuskovic war zu weit weg und Kofane netzte ein.

Leverkusen dominierte weiter ohne große Mühen. Der HSV konnte sich gegen das Anlaufverhalten der Leverkusener nicht effektiv lösen. Erst zu absoluter Crunch-Time war der HSV vorne präsent. Otto Stange brachte etwas Wind auf den Platz und in der 90. Minute kam der HSV mal vor das Tor. Richtig gefährlich wurde es in der allerletzten Minute, als Vuskovic nach einer Flanke und einem Kopfball von Stange plötzlich ca. 5 Meter vor dem Tor stand. Er zog ab. Blaswich hielt aber aus kurzer Distanz. Den Abpraller köpfte Vuskovic an die Latte. Danach war Schluss.

Fazit- Mal wieder zu wenig Zugriff

Der HSV verliert ein weiteres Mal ein Spiel, weil er keinen Zugriff zum Geschehen hat. Leverkusen brauchte heute keine Top-Leistung, um das Spiel dominant und ruhig zu gestalten. Sie besetzten offensiv die richtigen Räume und liefen den HSV defensiv so clever an, dass dieser überfordert war, den Ballbesitz zu halten. Der HSV selbst fand wieder einmal keine Lösung gegen das Pressing des Gegners. Für die langen Bälle fand bzw. hatte man keinen Abnehmer und über Kombinationen entstanden eher Umschaltmomente für Leverkusen als gefährliche Situationen für den HSV.

Der HSV rutscht damit weiter unten rein. Das angepriesene „Nachholspiel“ war am Ende nichts weiter als ein Dämpfer. Nun ist der HSV in der Pflicht, gegen Wolfsburg zu punkten. Schafft man das nicht, wird es 10 Spiele vor Schluss nochmal richtig eng. Fest steht, dass es eine erhebliche Leistungssteigerung braucht, wenn man in Wolfsburg punkten will. Die Spiele gegen Leipzig und Leverkusen sind keine Spiele, in denen du gewinnen musst, so eines folgt aber nun in Wolfsburg. Mit einer Leistung wie gegen Leverkusen und Leipzig wird das aber auch sehr schwer. Der HSV hat jetzt nur 2 Tage Zeit, um sich auf das so wichtige Spiel in Wolfsburg vorzubereiten. Es bleibt zu hoffen, dass sie aus den beiden Heimspielen gelernt haben.

DIE EINZELBEWERTUNGEN:

Daniel Heuer Fernandes: Dank des Handspiels von Tapsoba weitestgehend fehlerfrei, das Gegentor war nicht sein Ding. Er rettete einmal sehr gut gegen Grimaldo und einmal gegen Tapsoba, am Ende eine durchschnittliche Leistung.

Note: 3–

Bakery Jatta (bis 29.):

Er machte seine Meter, die gefährlichen Chancen Leverkusens liefen aber alle über seine Seite. In der Offensive hat er sein Tempo, heute aber keine großen Momente.

Note 4

Warmed Omari (bis 65.): Wirkt verunsichert, das ist einfach nicht gut, da war fast keine durchschnittliche Aktion dabei. Zumindest gab es keinen Fehler, der ein Tor zur Folge hatte.

Note: 5–

Luka Vuskovic:

Leverkusen hat sich auf ihn eingestellt, er hielt teilweise zu lange den Ball, wirkte heute einfach nicht auf der Höhe.   Beim Gegentreffer muss er näher an Kofane dran sein. Den Ball in der 90. Werfe ich ihm nicht vor, das ist Pech. Aber der Kopfball kann gerne mal reingehen.

Note: 4

Daniel Elfadli: Er machte keine groben Fehler, war aber manchmal zu ungestüm und zu aggressiv. Er stach allerdings nicht wirklich hervor.

Note: 4

Giorgi Gocholeishvili: „Er gibt immer alles, wirft sich in jeden Ball rein, aber er ist zu wild.“ Zu wild im Spiel nach vorne und zu aggressiv im Defensivverhalten. Ihm fehlt teilweise das Verständnis, wann er energisch draufgeht und wann nicht. Wenn er nach vorne läuft, trifft er dann häufig die falschen Entscheidungen.

Note 4

Fabio Vieira: Durch den hohen Ballbesitzanteil von Leverkusen hatte er wenige Chancen, das Spiel zu leiten. Er fiel nicht wirklich auf, konnte kaum Akzente setzen.

Note: 4–

Nicolai Remberg: Er war mit Abstand der beste HSVer auf dem Platz. Er wurde vor allem kämpferisch seiner Rolle als Kapitän gerecht. Im Umschaltspiel fehlt ihm manchmal das Gefühl für den richtigen Pass, aber er ist nach wie vor einer der wichtigsten beim HSV.

 Note: 3

Rayan Philippe (bis 65. ):

Er warf sich mehr rein als sonst, aber in den entscheidenden Momenten nicht genug Dampf. Ich bin mittlerweile nicht mehr sicher, ob da wirklich noch mehr drinsteckt. Das muss am Ende Scholle bewerten, er hatte ihn ja gefordert.

Note: 4–

Ransford Königsdörffer (bis 81.):

Er wirkte heute platt. Zudem traf er im Umschaltspiel die falschen Entscheidungen. Sein Impact wird sich in den folgenden Spielen mehr zeigen als heute. Heute war das nichts.

Note: 4–

Damion Downs (bis 65.): Er hat sich wieder ein Stück verbessert. Traf heute auch gute Entscheidungen bei den Verlagerungen. Jedoch fehlte er nach Ballgewinn häufig im Zentrum und am Ende sprang offensiv nichts dabei raus. Es hätte heute einen Kopfballstarken Stürme gebraucht, um die Bälle abzunehmen.

 Note 4

Albert Sambi Lokonga (ab 81):

Er hatte wieder wenig Zeit. Er wird am Samstag sicherlich länger spielen. In dieser Zeit versuchte er deutlich zu viele Tricks, die am Ende sowohl Zeit als auch Ballverluste kosteten.

Note: 5

Jean-Luc Dompe (ab 65.):

Er arbeitete endlich mal ein wenig mit nach hinten, hatte nach vorne aber keinen Impact. Das lag einerseits daran, dass er gedoppelt wurde, andererseits stand auch im Zentrum bis zur 90. Minute kein guter Abnehmer für seine Flanken.

Note: 4

William Mickelbrencis (ab 28.):

Er arbeitet nach vorne viel, aber das ist dann auch häufig zu viel Tam-Tam. Er muss nach vorne strikter spielen und defensiv besser werden. Mickelbrencis lässt zu viele Flanken zu und: Er muss sein Kopfballspiel verbessern.

Note: 4–

Jordan Torunarigha (ab 65.):

Er war besser als gegen Leipzig, aber hatte keinen großen Einfluss. Manchmal wartet er zu lange und zieht nicht an. Nach vorne konnte er aufgrund des Spiels wenig Einfluss nehmen.

Note: 4

Otto Stange (ab 65.):

Er brachte frischen Wind rein und veränderte ein wenig die Statik des Spiels. Das ist immer noch ziemlich wild, aber Potenzial ist definitiv da. Er sorgte für die erste gefährliche Aktion in der zweiten Halbzeit und leitete die Großchance von Vuskovic ein. Er hat noch viel Luft nach oben, aber für den Moment war das okay.

Note: 3–

Noch ein Wort zum Schiedsrichter. Ich fand die Linie, die er heute hatte, sehr gut. Er hat sich nicht auf die losen Kontakte eingelassen und das Spiel einfach laufen lassen. Viele 50/50 Duelle, die sonst wegen irgendeinem Mist abgepfiffen wurden, ließ er laufen, weil es eben ein Kontaktsport ist. Das ist mittlerweile selten, aber ich persönlich finde es gut, dass nicht jeder Kontakt gepfiffen wird. 

DIE STATISTIK ZUM SPIEL:

HSV:

Heuer Fernandes – Gocholeishvili – Elfadli – Vuskovic – Omari (Torunarigha 65.) – Jatta (Mickelbrencis 28.) – Remberg – Vieira – Philippe (Dompe 65.) – Downs (Stange 65.) – Königsdörffer (Lokonga 81.)

Leverkusen:

Blaswich – Tapsoba – Andrich – Quansah – Garcia – Palacios – Terrier (Tilman 69.) – Grimaldo – Maza (89. Fernandes) – Culbreath (Poku 80.) – Kofane

Zuschauer: 57000

Schiedsrichter: Sören Storks

Gelber Karten: Garcia (40.), Palacios (90.)

HSV gegen Leverkusen im Check: Personal, Schlüsselduelle und Chancen

HSV gegen Leverkusen im Check: Personal, Schlüsselduelle und Chancen

Moin zusammen,

am morgigen Mittwoch ist es dann also so weit. Der HSV darf endlich sein Heimspiel vom 17. Spieltag gegen Leverkusen nachholen. Angepfiffen wird die Partie um 20:30 Uhr im Volksparkstadion, übertragen wird das Ganze auf Sky.

Morgen geht es gegen den Tabellen-6. der Bundesliga ran. Das wird auch nach dem Spiel definitiv so bleiben, denn Leverkusen hat 6 Punkte Vorsprung auf Frankfurt und 4 Punkte Rückstand auf Leipzig. Die Leverkusener waren ja der erste Verein, der seinen Trainer in dieser Saison entlassen hat. Nach gerade einmal 2 Bundesligaspielen musste Erik ten Haag wieder gehen. Seither ist Kasper Hjulmand Trainer der Werkself. Leverkusen konnte 8 Punkte aus den letzten 5 Bundesliga-Spielen holen und auch in der Champions League steht man im Achtelfinale. Im Pokal geht es ran gegen die Bayern.

Auf der anderen Seite steht der HSV auf Tabellenplatz 11 und könnte mit einem Sieg an Union Berlin vorbei auf Platz 10 rutschen. Aus den letzten 5 Spielen konnte man ebenfalls 8 Punkte holen. Die Niederlage gegen Leipzig war die erste der Rückrunde. Man spielt mittlerweile einen soliden Fußball und die letzten Wochen überschatteten ein wenig die tabellarische Lage. Man ist zwar aktuell Tabellen-11., dennoch liegt der Vorsprung auf Platz 16 nur noch bei 4 Punkten. Ein Sieg gegen Leverkusen wäre also ein wichtiger Schritt, da man dann tabellenbereinigt 7 Punkte vor dem Relegationsplatz liegen würde.

Leverkusen

Die voraussichtliche Aufstellung der Werkself liest sich wie folgt:

 Blaswich – QuansahAndrichTapsoba – PalaciosAleix Garcia – TapeMazaGrimaldoPoku – Schick

Einige Spieler aus dieser Mannschaft sind bekannt, andere vielleicht weniger. Mit Schick, Grimaldo und Andrich spielen 3 Spieler, die maßgeblichen Einfluss auf die Meisterschaft der Leverkusener im Jahr 2024 hatten. Mit Maza und Quansah hat sich Leverkusen mit Qualität verstärkt.

Auf der Bank hat man in Leverkusen aber auch eine Menge Qualität sitzen. Kofane, Tillman, Hofmann und so weiter. Der Kader der Werkself liest sich wirklich gut. Dennoch kam man im letzten Heimspiel gegen Mainz nicht über ein 1:1 hinaus. Leverkusen hat mit 58 % im Durchschnitt den zweitmeisten Ballbesitz der Liga, doch in manchen Spielen schaffen sie es nicht, den Ballbesitz aus dem Mittelfeld in die entscheidenden Zonen zu tragen. Wenn man dann mit aufgerückter Kette den Ball verliert, geht es schnell in die andere Richtung. Beispielhaft sind einige der Konter der Mainzer vom vergangenen Wochenende, in denen teilweise nur zwei oder sogar nur ein Spieler hinten in der Absicherung der Werkself standen.

Personallage beim HSV

Beim HSV sieht die Personallage vernünftig aus.

Muheim fehlt aufgrund einer Gelbsperre, Alexander Roessing-Lelesiit ist nach wie vor verletzt, und Albert Groenbaek ist noch nicht kaderfit. Er trainierte aber schon wieder mit der Mannschaft. Nicolas Capaldo verletzte sich ja im Spiel gegen Leipzig. Auch er wird morgen nicht spielen.

Ansonsten steht jeder bereit, bei dem einen oder anderen muss man aber schauen, wie lange er kann. Dazu zählt Yussuf Poulsen, eventuell auch Bakery Jatta, welcher ja am Sonntag aufgrund einer Krankheit nicht im Kader war. Das hatte ich beim gestrigen Blog nicht mit einberechnet. Sorry an der Stelle!

Insofern ist die 5er-Kette für mich weitestgehend klar. Torunarigha links, Vuskovic im Zentrum und auf rechts dann Omari oder Elfadli, hier wird es auf die Herangehensweise und die Trainingsleistung ankommen. Auf der Schiene werden dann wohl Mickelbrencis links und Gochleishvili rechts starten.

Im Zentrum startet Remberg. Neben ihm ist dann die Frage, ob Lokonga startet oder nicht. Polzin sagte in der heutigen Pressekonferenz, dass die Rücksprache mit dem Spieler entscheidend sei, ob ein fitter Spieler starten könne oder nicht. Sofern Lokonga also sagt, dass er starten kann, wird er wohl auch starten. Dann würde Vieira auf den rechten Flügel für Königsdörffer rücken. Kann Lokonga nicht starten, spielt Vieira neben Remberg und wahrscheinlich Königsdörffer auf rechts. Links dann wohl Otele oder Philippe und im Zentrum könnte Downs wieder seine Chance bekommen. Wie Experte Mats Beckmann und Scholle aufstellen würden, seht ihr übrigens hier im neuen Analyse-Talk:

Fazit

Der HSV muss es morgen wieder schaffen, über 90 Minuten Energie auf den Platz zu bekommen. Das schaffte man am Sonntag nicht, das kann passieren, solange es eine Ausnahme bleibt. Wenn der HSV es schafft, wieder weit über die 100 % zu gehen und das Stadion mitreißt, sind da morgen Punkte drinnen. Man muss ähnlich wie in den Spielen gegen Bayern, Dortmund und Stuttgart defensiv kompakt stehen und die Umschaltmomente ausnutzen. Wenn man es schafft, die Leverkusener im Mittelfeld zu halten und die roten Zonen in der Defensive gut verteidigt, wird man auch immer wieder Ballgewinne kreieren, die zu guten Umschaltmomenten und Torchancen führen können. Anders als gegen Leipzig muss man diese Momente aber in beiden Halbzeiten haben. Einerseits natürlich, um offensiv Druck zu machen, andererseits aber auch, um die Defensive zu entlasten. Denn die Defensive wird in diesem Spiel wieder einmal das Herzstück sein. Aus einer kompakten Defensive heraus Offensive-Umschaltmomente schaffen, wird die Devise sein. Sicherlich geht der HSV hier nicht als Favorit ins Spiel, aber wenn die Jungs 90 +x Minuten alles geben und sich in jeden Ball schmeißen, ist in diesem Stadion mit den Fans alles möglich. Auch an einem Mittwochabend.

Tom

HSV vor Leverkusen-Spiel: Personalprobleme erzwingen Umstellungen

HSV vor Leverkusen-Spiel: Personalprobleme erzwingen Umstellungen

Moin zusammen,

nachdem der HSV gestern sein Spiel gegen RB Leipzig verloren hat, kam heute die Diagnose über Capaldos Verletzung. Capaldo hat sich eine Bauchmuskelverletzung zugezogen. Capaldo wird wenige Wochen ausfallen. Ich denke, bei Capaldo wird es ähnlich wie bei Lokonga sein, dass er so bald wie möglich dann auch gleich wieder spielen wird. Zunächst wird Capaldo wohl von Omari ersetzt, Elfadli ist aber auch eine Option.

Potentielle Rotationen gegen Leverkusen

Auch Miro Muheim fällt für das Spiel gegen Leverkusen aufgrund einer Gelbsperre aus. Er hatte sich am Sonntag die 5. Gelbe abgeholt. Wer für ihn spielt, ist auch noch fraglich. Da das Spiel gegen Leverkusen ja schon direkt wieder vor der Tür steht, können wir schonmal einen Blick in Richtung der potentiellen Startelf werfen. Es wird sicherlich auch ein paar Rotationen geben, einige andere werden aber wohl wieder starten.

Ich denke, nach wie vor wird Heuer Fernandes im Tor starten.

In der 3er-Kette sehe ich auch keinen Grund, etwas zu tauschen. Ich denke, Vuskovic, Torunarigha und Omari werden starten. Wie gesagt, auch Elfadli könnte spielen. Wenn, würde ich ihn rechts erwarten.

Auf den Außenbahnen muss ja etwas geändert werden, die Optionen für Muheim sind eher gering. Man hat noch einen Noah Katterbach. Aufgrund der vergangenen Monate denke ich aber nach wie vor, dass Katterbach nicht startet. Vor allem, weil er in dieser Saison noch keine Spielpraxis in der Bundesliga hatte. Eventuell rückt er aber in den Kader. Ich kann mir vorstellen, dass Mickelbrencis auf links spielt, ähnlich wie gegen Bayern. Er hat zwar dann keinen Muheim hinter bzw. neben sich, aber das ist nun mal so. Auf rechts wird sich dann wieder etwas ändern und hier könnte Jatta starten. Auch Gocholeishvili ist eine Option, aber auch er bekam in letzter Zeit weniger Einsatzminuten.

Im Zentrum wird Remberg spielen, neben ihm wohl wieder Vieira, da Lokonga für Wolfsburg fit sein muss. Lokonga wird dann sicherlich wieder nach 60/70 Minuten kommen.

Auf links wussten ehrlicherweise weder Dompe noch Otele gegen Leipzig zu überzeugen. Hier könnte sich eine Chance für Philippe auftun.

Königsdörffer hat gegen Leipzig nur 67 Minuten gespielt. Ich denke, er wird auch wieder rechts starten. Die Frage ist dann nur, wer sein Nebenpart im Sturm wird.

Sicherlich könnte auch hier Downs wieder starten, da der HSV gegen Leverkusen ebenfalls vermehrt über Umschaltmomente kommen wird, aber natürlich ist auch Glatzel eine Option, eventuell auch Poulsen.

Schreibt doch gerne mal rein, wie ihr starten würdet.

Tom

Verdiente Niederlage- HSV muss sich dominanten Leipzigern geschlagen geben

Verdiente Niederlage- HSV muss sich dominanten Leipzigern geschlagen geben

Moin zusammen,

der HSV hat sein Heimspiel gegen RB Leipzig mit 1:2 verloren. Nach einem guten Start und der Führung schafft man es nicht, mit Leipzig mitzuhalten, die das Spiel übernehmen und am Ende auch drehen. Trotz eines gehaltenen Elfmeters von Heuer Fernandes steht man am Ende mit 0 Punkten da. Damit verliert der HSV sein erstes Heimspiel seit Oktober.

Starker Beginn, Leipzig wacht auf

Das Spiel begann nach 15 Sekunden mit einer Spielunterbrechung. Infolge der Ansetzung des Spiels auf Sonntag um 19:30 Uhr flogen als Protest Tennisbälle auf den Platz.

Dann ging es auch schon richtig los. Königsdörffer eröffnete das Spiel mit einem Schuss aus der Distanz. Der HSV presste sehr hoch und zwang Leipzig zu vielen langen Bällen. Leipzig kam in der 8. Minute das erste Mal zum Torabschluss. In der 11. Minute lief dann Downs tief, bekam den Ball und schloss ab. Vandevoort hielt. Die erste richtig gefährliche Aktion auf Seiten von RB gab es in der 13. Minute. Nach einem unnötigen Pass von Vuskovic und dem Ballverlust von Remberg spielte RB in die Tiefe und legte quer. Capaldo rettete im letzten Moment. Allerdings verletzte er sich dabei und wurde in der 18. Minute durch Omari ersetzt. In der 22. Minute kam der HSV dann zum 1:0. Nachdem Vieira den Ball im Zentrum abfing, leitete er den Konter über Königsdörffer ein. Dieser spielte den hinterlaufenden Micklbrencis an. Mickelbrencis legte den Ball in den Rückraum und dort stand Fabio Viera, der den Ball aus ca. 11 Metern im Tor versenken konnte.

Nach dem Tor wurde Leipzig deutlich aktiver und kam dann in der 36. Minute zum Ausgleich. Bei einer Flanke verschätzte sich Torunarigha. Am 2. Pfosten konnte Ridle Baku den Ball auf Romulo querlegen. Dieser legte den Ball mit dem Rücken zum Tor per Hacke ins Netz.

Der HSV kam noch 2-mal durch Umschaltmomente zum Zug, Leipzig hatte aber die gefährlichste Chance, nachdem Diamonde einen Ball quer in die Mitte auf Romulo legte. Die Flanke kam allerdings halbhoch und Romulo konnte nur unter Bedrängnis abschließen. Heuer Fernandes parierte. Danach war Pause.

Unnötiger Fehler leitet Niederlage ein

Die zweite Halbzeit startete denkbar schlecht für den HSV. Omari bekam in der 50. Minute auf außen unter Druck den Ball und spielte Vieira an, der einen Gegenspieler im Rücken hatte. Dieser spielte den Ball ins Zentrum, in die Füße der Leipziger. Die Leipziger spielten den Moment aus, Diamonde kam mit ein wenig Glück zum Abschluss und traf zum 1:2.

Leipzig nahm mehr und mehr das Heft des Handelns in die Hand. In der 60. Minute gab es dann Elfmeter für Leipzig. Nach einer Ecke fiel der Ball auf die Hand von Remberg. Hier gab es für Schiri Dankert keine andere Option, als auf den Punkt zu zeigen. Rómulo trat an, aber Heuer Fernandes hielt. Allerdings gab dieser gehaltene Elfmeter kaum Anlass, um die Energie nach vorne zu erhöhen. Leipzig hatte das Spiel nach wie vor im Griff und verwaltete.  

Die Leipziger versuchten es weiter in der Tiefe und kamen von dort, durch Pässe in den Rückraum, auch zu guten Chancen. Allerdings warfen sich die Hamburger defensiv in alles rein und schafften es, den Rückstand bei einem 1:2 zu halten. Diese Energie fehlte allerdings nach vorne. Lediglich in der Schlussphase kam der HSV nochmal nach vorne, doch richtig gefährlich wurde es nicht mehr. Nach ca. 97 Minuten pfiff Dankert das Spiel ab.

Fazit

Der HSV startete gut ins Spiel und kam verdient zur Führung. Danach schaffte man es heute aber selten, die Umschaltmomente effektiv zu nutzen.. Man stand weitestgehend tief und kompakt, fing aber an, unnötige Fehler zu machen. Leipzig wurde in der Folge immer dominanter und vor allem in der 2. Halbzeit brachte der HSV nicht mehr die notwendige Energie auf den Platz. Nach 7 Heimspielen ohne Niederlage muss man sich nun also Leipzig geschlagen geben. Das Spiel heute war vor allem in der 2. Halbzeit nicht gut, man war heute einfach unterlegen. Man muss aber auch die Qualität der Leipziger anmerken, die heute nach dem 1:0 ein gutes und dominantes Spiel gemacht haben. Der HSV war heute einfach nicht auf dem Level der Gäste und verliert damit verdient. Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenten verliert der HSV an diesem Wochenende 2 Punkte auf den 16. Tabellenplatz. Am Mittwoch geht es bereits mit dem Nachholspiel gegen Leverkusen weiter.

DIE EINZELBEWERTUNGEN:

Daniel Heuer Fernandes: sehr ruhig am Ball, leitet gut von hinten, manchmal Pässe, die die Mitspieler unter Druck setzen. Den Elfer hält er mal wieder super. 

Note 2

William Mickelbrencis: Die Vorarbeit war gut, und er macht viele Meter nach vorne. In diesem Spiel kam es aber mehr auf die Defensive an, und da ist er nach wie vor zu anfällig. Die Flanken kurz vor Schluss waren schlecht.

Note: 4

Nicolas Capaldo (bis 18.): Er war wieder sehr aktiv und rettete in der 14. Minute super. Aufgrund der geringen Spielzeit nur die Durchschnittsnote.

Note 3

Luka Vuskovic: Super Diagonalbälle, im Aufbau manchmal ein wenig wild und manchmal auch ein wenig unclever. Er gewinnt dennoch fast alle seine Duelle und ist der wichtigste Mann in der HSV-Abwehr.

 Note: 3-

Jordan Torunarigha: Er war heute teilweise deutlich weiter vorne als sonst und schaltete sich mehr ins Umschaltspiel ein. Allerdings war er dafür defensiv sehr anfällig. In der ersten Halbzeit sprang er 2-mal unter dem Ball durch, einmal verursachte er damit ein Gegentor. Er konnte heute nicht an seine Leistungen der letzten Wochen anknüpfen.

Note: 4–

Miro Muheim: Er schaffte es vor allem in Halbzeit 1, Diamonde in Schach zu halten, weil er nah dran war. Allerdings war Diamonde in der 2. Halbzeit deutlich auffälliger, was eher gegen Muheim spricht. Nach vorne war das in Halbzeit 1 okay, in Halbzeit 2 kam fast nichts mehr nach vorne.

Note 4

Fabio Vieira (bis 87.): Er versuchte, das Spiel zu machen, machte aber mehr draus, als er hätte machen müssen. Das Tor macht er super, sonst weitestgehend unauffällig nach vorne. Er verpasst manchmal gute Umschaltmomente, da er den Ball lieber auf links als auf rechts hat.

 Note: 4

Nicolai Remberg: Er gewann wie immer die meisten seiner Zweikämpfe und löste es im Spielaufbau clever. Dennoch war das am Ende zu wenig Output im Gesamten.

Note: 3-

Philip Otele (bis 67.): Er arbeitete anfangs defensiv gut mit, ließ aber relativ zügig nach. Man hatte das Gefühl, er ist platt. In Umschaltmomenten fehlte dann das Tempo.Sein Foul war einfach unnötig.

 Note: 5

Damion Downs: Er war etwas aktiver als sonst, aber ging auch in den entscheidenden Momenten nicht richtig hin. Zudem trifft er häufig die falsche Entscheidung. Das ist immer noch nicht das Wahre.

Note: 4–

Ransford Königsdörffer (bis 67.): Er wird immer besser, machte in der ersten Halbzeit nach vorne gut Tempo und setzt seinen Körper gut ein. Allerdings hatte er offensiv nicht den Impact der letzten Wochen.

Note: 4

Poulsen (ab 68.): Er versuchte, Energie zu bringen, am Ende kam das aber nicht in der Mannschaft an. In den Kopfballduellen hatte er heute nicht die Präsenz, allerdings kamen die Flanken auch nicht in die Box.

Note: 4

Dompe (ab 68.): Er brachte nicht den nötigen Schwung ins Spiel. Wenn er den Ball auf außen bekam, machte er es immer wieder langsam. Er ist mittlerweile auch zu ausrechenbar. Das war mal wieder nichts.

Note: 4–

Lokonga (ab 68.): Er gab endlich sein Comeback, konnte seine Qualitäten aufgrund der Dominanz der Leipziger nicht ausspielen. Er wird seine Momente wiederbekommen, heute war er unauffällig.

Note: 4

Rayan Philippe (ab 87.): Für ihn war wenig Zeit, in der Schlussphase bekam er selten den Ball, da das Spiel ab da auf lange Bälle ausgelegt war. Für ihn heute keine Note.

Tom

DIE STATISTIK ZUM SPIEL:

Aufstellungen: 

HSV:

Heuer Fernandes – Torunarigha – Vuskovic – Capaldo (Omari, 18.) – Muheim – Mickelbrencis – Vieira (Philippe 87.) – Remberg– Königsdörffer (Lokonga, 67.) – Downs (Poulsen, 67.) – Otele (Dompe,  

Leipzig:

Vandevoort – Raum – Lukeba – Orban – Baku – Seiwald – Baumgartner – Gruda (Gomis, 72.) – Nusa (Banzuzi 72.) – Romulo (Harder, 90.) – Diamonde (Henrichs, 90.)

Tore: 1:0 Viera (22.), 1:1 Romulo (36.), 1:2 Diamonde (50.)

Zuschauer: 57.000

Schiedsrichter: Bastian Dankert

Gelber Karten: Orban (31.), Otele (45.), Romulo (63.), Muheim (81.), Poulsen (82.)

Bundesliga-Duell gegen Leipzig: So könnte der HSV starten

Bundesliga-Duell gegen Leipzig: So könnte der HSV starten

Moin zusammen,

am Sonntag spielt der HSV nun also gegen RB Leipzig. Das Spiel wird um 19:30 Uhr im Volksparkstadion angepfiffen. Der HSV trifft am Sonntag auf den Tabellenfünften, der aus den ersten 23 Spielen 41 Punkte holen konnte. Aus den letzten 5 Spielen konnten die Leipziger allerdings nur 6 Punkte holen. Man verlor ein wenig den Anschluss an Dortmund und nun auch an Hoffenheim. Immerhin konnte man im direkten Duell gegen Dortmund einen Punkt holen, jedoch gab man auch dort ein 2:0 aus der Hand. Im Hinspiel gewann RB das Spiel knapp mit 2:1, der HSV war in diesem Spiel aber lange auf Augenhöhe. Man schaffte es am Ende allerdings nicht, genügend Offensivpower auf den Platz zu bekommen, und so gewann Leipzig das Spiel am Ende. Die Leipziger schafften es in diesem Spiel, vor allem die Tore zu den richtigen Zeitpunkten zu erzielen. Das 1:0 erzielte man kurz vor der Pause und das 2:1 legte man direkt nach dem 1:1 nach. Beide Male traf Baumgartner, der in dieser Saison wirklich gut in Form ist.

Personal des HSV

Beim HSV sind für das Spiel am Wochenende nur Alexander Roessing-Lelesiit und Albert Groenbaek nicht kaderfit Der Rest ist laut Merlin Polzin „heiß“ und bereit für das Spiel am Sonntag. Das trifft in diesem Fall auch auf Albert Sambi Lokonga zu, er wird eine Option von der Bank sein. Insofern wird es wieder einige treffen, die trotz guter Fitness auf der Tribüne Platz nehmen werden.

Ich denke, der HSV wird mit folgender Aufstellung starten:

Heuer Fernandes im Tor

Davor Torunarigha, Vuskovic und Capaldo

Links Muheim, rechts Jatta

Im Zentrum Vieira und Remberg

Vorne Otele, Poulsen und Königsdörffer.

Es gibt natürlich auch Varianten mit Omari oder Philippe. Je nachdem, mit welchem Selbstverständnis der HSV in dieses Spiel geht. In der Hinrunde hätte ich noch gesagt, dass der HSV sicher mit einem schnellen Stürmer starten wird, während neben Remberg eine weitere Absicherung aufläuft. Mittlerweile versucht der HSV aber auch, mehr mit dem Ball zu kreieren. Es stellt sich also die Frage, ob man selber auch offensiv kreieren will oder vorwiegend auf Umschaltmomente setzt. Es gäbe natürlich auch die Möglichkeit, mit Capaldo auf der 6 neben Remberg und Omari in der Innenverteidigung. Auch auf der rechten Schiene kann es immer sein, dass Gocholeishvili oder Mickelbrencis starten. All das werden wir Sonntag um ca. 18:30 Uhr erfahren.

Schreibt doch mal rein, wie ihr den HSV erwartet.