Misstrauensantrag gegen Vizepräsident Schulz

von | 20.01.21 | 47 Kommentare

Der HSV macht auf dem Platz positive Schlagzeilen – drumherum jedoch gibt es wieder Ärger. Wie schon seit knapp einem Jahr bekannt, gibt es zwischen den drei Präsidiumsmitgliedern des HSV e.V. Dissonanzen, die inzwischen nicht mehr auszuräumen sind. Nachdem sich sogar der Ehrenrat eingeschaltet und zwischen Präsident Marcell Jansen, Vize Moritz Schäfer und Vize Thomas Schulz zu vermitteln versucht hatte, wurde jetzt ein Misstrauensantrag gegen eines der Präsidiumsmitglieder eingereicht: gegen Vizepräsident Thomas Schulz (auf dem Foro rechts). Einhergehend damit wurde der Antrag auf eine außerordentliche Mitgliederversammlung eingereicht, die über den Ausschluss Schulz‘ entscheiden soll.

Heute Abend melde ich mich an dieser Stelle noch einmal mit dem Neuesten rund um die Mannschaft – und natürlich einer Einordnung in dieser Angelegenheit. Anbei bis dahin och einmal die Meldung der Gremien im Wortlaut. So, wie sie gestern Abend per Email an alle Mitgliederverschickt wurde:

Liebe Mitglieder,

wie die allermeisten Amateursportvereine und Vereine der 1. bis 3. Fußball-Bundesliga geht der HSV durch schwierige Zeiten. Die Corona-Pandemie und der damit verbundene Einbruch der Einnahmen im Amateur- und Profibereich werden den Verein auch im Jahre 2021 vor weiterhin große wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen stellen. 

Diese Herausforderungen können nur dann erfolgreich bewältigt werden, wenn alle im Verein hauptamtlich und ehrenamtlich arbeitenden Personen vertrauensvoll zusammenarbeiten. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit zwischen dem e.V. und der Fußball AG. 

Dieses vorausgeschickt, erklären wir: 

Wir halten das Handeln des HSV-Vizepräsidenten Thomas Schulz für nicht länger tragbar. Er hat durch die Art und Weise seiner Amtsausübung das Vertrauen aller Gremien verloren. Versuche, diese Probleme intern zu klären, haben nicht zu der erhofften Änderung in der Zusammenarbeit geführt. 

Thomas Schulz lässt sich bei seinen Entscheidungen zu häufig von eigenen Zielen, statt dem Wohl des HSV leiten. Sein Verhalten ist mehr von Taktik und Manipulation geprägt, als von vereinskameradschaftlichem Austausch und Miteinander. Er bedient sich hierbei regelmäßig juristischen Beistands, um die für die Durchsetzung der eigenen Agenda für erforderlich gehaltenen „exotischen“ Lösungen zu begründen. 

Wir sehen, dass insbesondere auch die Arbeit des Präsidiums insgesamt unter diesem Amtsverständnis leidet, welches nicht zuletzt zu einer schädlichen Polarisierung innerhalb des Präsidiums geführt hat. 

Auch die Zusammenarbeit mit dem Vorstand der HSV Fußball AG leidet unter dieser Polarisierung. Seit seinem vergeblichen Versuch, Bernd Hoffmann als Vorstand des HSV Fußball AG zu halten, wird die Arbeit der verbliebenen Vorstandsmitglieder von Thomas Schulz nicht mehr konstruktiv begleitet. 

Ebenso wie manche Organe des e.V., fürchtet auch der AG-Vorstand, dass Gesprächsinhalte zwischen ihm und Thomas Schulz eher in den Medien als innerhalb des Vereins diskutiert werden. 

Aufgrund dieser gesammelten Erkenntnisse wurde Thomas Schulz Ende 2020 vom Ehrenrat darüber informiert, dass die Gremien keine Basis für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm sehen, und haben ihm zum Wohle des HSV einen Rücktritt nahegelegt. Dieser erfolgte ebenso wenig wie eine Rückmeldung auf diesen beispiellosen Vertrauensverlust eines Präsidiumsmitglieds. 

Der Appell hat auch nicht dazu geführt, dass Thomas Schulz sein Verhalten überdacht oder geändert hätte. Nicht lange im Anschluss an den Appell musste der Beirat feststellen, dass Thomas Schulz erneut versuchte, ihn und auch den Präsidenten des Vereins in einer wichtigen Entscheidung zu hintergehen. 

Unterstützt durch die nachfolgend aufgeführten Gremien wird der Ehrenrat des HSV daher gemäß §15 Ziffer 3 der Satzung die Abhaltung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verlangen, in der die Mitgliedschaft über die Absetzung von Thomas Schulz beschließen soll. 

Ein Abwarten der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung halten wir nach gewissenhafter Abwägung für nicht verantwortlich. Aufgrund der eingangs geschilderten Herausforderungen kann sich der HSV eine derartige Schwächung von innen auf so vielen und wesentlichen Ebenen nach unserer Überzeugung nicht länger leisten. Nur ein geschlossenes Vorgehen wird uns gut durch diese schwierige Zeit bringen.

Ehrenrat
Beirat
Amateurvorstand
Seniorenrat
Abteilungsleitung Fördernde Mitglieder Rechnungsprüfer 

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Polkateddy
3 Monate zuvor

Die sollen das regeln und nicht öffentlich austragen. Weicheier!

Flotti McFlott
3 Monate zuvor

Nehmen wir doch mal das Zittern aus dem Stimmchen und fassen zusammen was wir wissen:

Präsident Pinselreiniger, der umtriebige Sacksalbenverkäufer, seines Zeichens Sprechpuppe des launigen Nussknackers mit dem Igel in der Tasche, versucht – zusammen mit Franky Betstone und dem Windbeutel aus Dü‘dorf – dem „Gönner“ weitere Anteile zuzuschanzen. Und zwar in einer Zeit, in der der Verein danieder liegt und die Anteile billig verramscht werden können.

Schulz und Schäfer gefällt nicht, dass der Verein für eine handvoll Hartgeld, in die faltigen Hände des Gurken-Imperators gelegt wird.

Das ruft den Ehrenrat auf den Plan (was für eine Perversion des Begriffes ‚Ehre‘) welcher Schulz in einer Art diskreditiert, die mit widerwärtig nur unzureichend beschrieben wäre!

Was bei uns in der Führung seit 10, 20 oder 30 Jahren abläuft ist wahrlich eine Farce!🤦🏾‍♂️

Sennsation
3 Monate zuvor

Wie das geschätzte Säulenmitglied Flotti gestern schon sinngemäß schrieb: Ersetze in dem Text das Wort Schulz gegen Jansen, und es ergibt mindestens mal den gleichen Sinn.

Für mich einfach ein: „Der stört unsere Oase, hinfort mit dem pösen Purschen!“

Wie so oft bringen die Amateure das Profischiff aus allerpersönlichsten Eitelkeiten ohne Not ins Wanken.

DerVorstandsvorsitzende
3 Monate zuvor

Ich darf an dieser Stelle einmal das Wörterbuch zitieren. Damit sollte dann alles zum Thema Mitbestimmung der Amateure bei den Profis gesagt sein:

——–

Ama·teur, Amateurin

Substantiv, maskulin [der]

1a.
jemand, der eine Tätigkeit aus Liebhaberei, als Hobby betreibt
„den Film hat ein Amateur gedreht“

1b.
jemand, der eine Aufgabe ohne die nötigen Fachkenntnisse zu bewältigen versucht
„du arbeitest wie ein Amateur“

Alex
3 Monate zuvor

Die Experten vom HSV kriegen eine digitale MV innerhalb von 3-4 Wochen doch gar nicht realisiert. Dann schon eher eine Präsenzveranstaltung mit Abstandsregeln für 100 Personen in der ausreichend großen Edel Optics Arena, mehr würden wohl kaum hingehen wegen so nem Scheiß: Nen Vizepräsidenten des e.V. abwählen. 🙈

Und so werden von den wenigen Anwesenden der Großteil gebriefte Supporters sein, die mit ihren Stimmen stellvertretend für 88.000 Mitglieder mal wieder die Geschicke des Vereins bestimmen und die wenigen „normalen“ Mitglieder mit zu viel Tagesfreizeit wie Reinhard, Pietkunz, Abräumer oder den kleinen Alex dumm aus der Wäsche gucken lassen und das war’s dann mit Herrn Schulz. 😩 Und der von Reinhard noch kurzfristig eingebrachte Antrag auf Fernwahl würde dann ebenfalls gepflegt abgeschmettert werden. Dem HSV ist nicht mehr zu helfen.

Wenn allerdings Präsident Pinselreiniger ebenfalls zur Abwahl stünde, könnte der Bumms tatsächlich nochmal spannend werden. Wer kümmert sich drum? 🤭

Legendenbetreuer
3 Monate zuvor

Eine bekannte Ikone aus dem früheren Umkreis der HSV- Landschaft schrobte mal: “ Der HSV lebt von der Dummheit seiner Fans „.
Und die nutzt Bass Jansen weidlich aus um Stimmung für sich zu machen und die Steigbügel für den Nussknacker zu haltne.
Aber wieder einmal schmeißt man mit dem Arsch um was vorne vielleicht hätte in die richtige Richtung laufen können.🤦🏾‍♂️

Vielleicht ist es an der Zeit das Gegenteil zu beweisen.
Aber warum nur verursacht dieser Gedanke so ein Unwohlsein wie nach 12 Bieren ??😉

JoeW
3 Monate zuvor

Mit Bernd Hoffmann hätten wir keine Ruhe in den HSV bekommen. Daher ist es mE notwendig ihn und diejenigen seiner Gefolgsleute, die bewusst die Reanimation des HSV stören, freizustellen. Da sich mit der Sache “ Schulz“ nun nicht nur der Ehrenrat, sondern ua auch der Seniorenrat und der Amateurvorstand befasst haben und alle der Auffassung sind, dass Schulz dem HSV schadet, sollte Schulz nun auch freigestellt werden.

DerNordfriese
3 Monate zuvor

Der Abwahlantrag ist keine Überraschung .

Wer hatte denn nicht erwartet, dass die verbleibende Hoffmann-Fraktion alles tun würde, sich für die Abwahl zu rächen.

Jetzt muss der notwendige Schritt von der Mitgliedschaft gegangen werden. Es ist aber kein Selbstgänger . Die Hoffmann-Anhänger sind gut vernetzt.

Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung . Nicht ausruhen, sondern teilnehmen und dem Abwahlantrag zustimmen !

RuedigerG
3 Monate zuvor

Wie sagte einmal ein ehemaliger Trainer…. der HSV zerlegt sich selbst. Es ist einfach nur noch traurig, dass jegliche „kleine Pflanze“ der Entwicklung in die richtige Richtung zertreten wird.

Buffy
3 Monate zuvor

„Als ich gestern die Bundesliga-Konferenz gesehen habe, fragte ich mich die ganze Zeit, wie wohl der heutige HSV gegen Mannschaften wie Augsburg, Freiburg, Mainz, Bremen, Düsseldorf etc aussehen würde. Und so richtig Angst hatte ich auf einmal nicht mehr. Natürlich gibt es weiterhin Klatschen-Potential, aber die Entwicklung ist doch m.E. richtig positiv. Insbesondere mit dem seit Martin Jol ersten richtigen Top-Teainer. Ich habe seit 9 Jahren das erste Mal ein richtig gutes Gefühl“

.

Speedy
3 Monate zuvor

die Fernwahl ist der einzige und richtige Punkt .Nur so lassen sich alle Mitglieder mobilisieren um dann eindeutig zum Wohl des Vereins und nicht der Supporters entscheiden zu können. Habe es zu oft Life erlebt wie da gearbeitet wurde um das gewünschte Ergebnis zu bekommen.

Jürgen Linnenbrügger
3 Monate zuvor

Hallo zusammen,
dieses interne Schmierentheater zeigt mir eindeutig das dem HSV finanziell das Wasser Oberkante Unterlippe steht.
Hier geht es, meiner Meinung nach, um eine Richtungsentscheidung über eine weitere Geldbeschaffung. Die eine Seite
(Jansen, Wettstein, Boldt) will dies über weitere Anteilsverkäufe und Änderung der Gesellschaftsform reallisieren, die andere
Seite will einen weiteren Ausverkauf verhindern. Aufgabe dieser Herren wäre es doch ,sich ersteinmal aktiv an der Suche nach regionalen Förderen, Sponsoren etc. zu beteiligen. Sponsoren und Firmen die nicht ihr Eigeninteresse in den Vordergrund stellen, sondern die vom Projekt HSV überzeugt sind, dass bedeutet jedoch Klinkenputzen, Konzepte vorstellen,
zu überzeugen das sich eine Engagement für alle Beteiligten lohnt. Es ist doch ein Armutszeugnis für diese Herren, das als Trikotsponsor eine No Name Firma aus NRW als letzter Strohhalm herhalten muss. Das zeigt doch ganz klar das der HSV zur Zeit bei der einheimischen Wirtschaft keinen großen Stellenwert hat, und das auch kein Vertrauen zu den handelnen Personen vorhanden ist. Hier ist erstmal ganz wichtig wieder Vertrauen aufzubauen. Dies ist die Arbeit, die die derzeitig Verantwortlichen, beim HSV leisten müssen. Falls die Herren nicht wissen wie so etwas gehen kann lohnt vielleicht ein Blick in die „Provinz“. Hiermit meine ich Bielefeld. Hier ist der neue kfm. Geschäftsführer Rejek genau diesen Weg gegangen. Er hat in mühevoller Fleißarbeit das Bündnis OWL geschmiedet, das ARMINIA, ohne Eigeninteresse geholfen hat. Der Verein wurde komplett entschuldet.
Für diese Arbeit scheinen sich jedoch die Verantwortlichen beim HSV zu schade zu sein, hier ist die eigentliche Wohlfühloase
des HSV. Hier wird dringend eine Hochleistungskultur (wie von Dr. Ringelband gefordert) benötigt. Ergebnis: ARMINIA ist in der 1.Liga. Genau das sind die Fragen die man Jansen, Wettstein und Boldt stellen muß, warum passiert hier nichts ? Sind beim HSV nur Blender, Selbstdarsteller und Abkassierer tätig ?

Legendenbetreuer
3 Monate zuvor

Gibt es auch irgendwann die Rubrik “ Müthel ab “ wieder ??
Ich frage für einen Freund 😎

moobox
3 Monate zuvor

Sollen sie streiten aber immer diese Selbstprojektion nach extern, da können sie noch so blumig schreiben und da ist es mir egal wer. Man tragt Euren Kinderkram intern aus, denn dieses infantile Gehabe ist Vereinsschädigend! Da nutzt es auch nichts immer zu schreiben das man selbstverständlich im Interesse des Vereins handelt. Das ist eine Wahrnehmung, die der entsprechende Funktionär immer recht exklusiv hat! Es nervt und es reicht!

joejoe
3 Monate zuvor

Moin. Bin da hin und hergerissen. Einerseits kann ich dem Ehrenrat einigermaßen folgen und falls das alles so stimmt sollte er gehen und den momentanen Erfolg nicht durch Unruhe gefährden. Andererseits: vielleicht hat Flotti auch recht und er ist der letzte Aufrechte, der sich gegen ein Verramschen der letzten zu vergebenden Anteile stemmt – und „Cello“ stehe ich schon immer grundsätzlich kritisch gegenüber. Naja, alles Spekulation, wird schon gut gehen…

Baresi
3 Monate zuvor

Kann da keine „echte“ Meinung zu entwickeln, da ich – wie wahrscheinlich die Meisten hier – keinerlei Einblicke in die internen Abläufe und Gepflogenheiten im Präsidium habe. Wenn der Vize jegliche Sacharbeit verweigern sollte, kann er nicht im Amt bleiben. Kann ich aber nicht beurteilen.
Erfreulich ist, dass es eine digitale Mitgliederversammlung geben soll. Das wird hoffentlich dann auch für die Zukunft nicht mehr zurückzudrehen sein.

Folker Mannfrahs
3 Monate zuvor

Ich finde, dass man oft nach den ersten Minuten sehen kann, ob wir gewinnen oder verlieren.Osnabrück griff – anders als alle anderen- überhaupt nicht an.
Wir konnten uns richtig warm rollen.
Bis zum Schluss keine gelbe Karte.
Entweder DT kannte die so gut und deren Schwächen!
… oder – wie hier schon geäußert- die wollten nicht.
Einzig die Ecken trieben meinen Puls hoch.
Egal: Braunschweig wird ne andere Nummer.
Die Mannschaft hat im Einzelnen und als Team gefallen.
Gesund bleiben und jetzt mal eine geile Rückrunde + Braunschweig spielen!
Ich bin immer noch der Überzeugung, dass ohne Heimpublikum ( bei den Auswärtsspielen) für uns ein Vorteil ist.
Kiel war absehbar. Für den Bayernsieg haben sie bezahlt!

flux
3 Monate zuvor

Ach jetzt haben wir wieder einen welttrainer. Hatten wir nach 5 Spieltage schon mal, nach ca 10 Spieltage sollt bzw musste er gehen. Jetzt ist er wieder Weltteainer. Warten wir es ab.

Warte gespannt auf die weitere Stellungnahme Scholz zum Thema Jansen und Konsorten