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Reis wechselt zu Werder: Sein „blaues Herz“ war offenbar nur geliehen

Ludovit Reis wechselt zu Werder Bremen. Vom blauen Herzen zum Grün-Weißen: Warum dieses Treue-Theater im Profifußball niemanden mehr überraschen sollte.

Reis wechselt zu Werder: Sein „blaues Herz“ war offenbar nur geliehen

Ludovit Reis ist zurück in der Bundesliga – allerdings nicht beim HSV. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselt fest vom FC Brügge zum SV Werder Bremen. Die Bremer bestätigten die Verpflichtung am 14. August, machten aber keine Angaben zur Ablöse oder Vertragslaufzeit. Nach übereinstimmenden Medienberichten unterschrieb Reis bis 2029 und kommt ohne feste Ablösesumme. Lediglich erfolgsabhängige Bonuszahlungen und eine Beteiligung des FC Brügge an einem späteren Weiterverkauf sollen vereinbart worden sein.

Für Werder ist das wirtschaftlich ein Transfer mit überschaubarem Risiko. Erst im Sommer 2025 hatte Reis den HSV nach dem Bundesliga-Aufstieg in Richtung Brügge verlassen. Die Hamburger erhielten damals eine Sockelablöse von sieben Millionen Euro, von der aufgrund einer früheren Vereinbarung 30 Prozent an den FC Barcelona gingen. Zusätzlich waren Bonuszahlungen und eine Beteiligung an einem möglichen Transfergewinn vereinbart worden.

Sportlich verlief das Jahr in Belgien enttäuschend. Reis kam lediglich auf zwölf Pflichtspiele und stand nur fünfmal in der Startelf. Nach einer Schulterverletzung, einem Trainerwechsel und seinem letzten Einsatz im Januar spielte er bei den sportlichen Planungen des FC Brügge keine Rolle mehr.

Beim HSV hatte sich Reis zuvor einen besonderen Stellenwert erarbeitet. Zwischen 2021 und 2025 bestritt er 129 Pflichtspiele, erzielte 20 Tore und bereitete 13 weitere Treffer vor. Er war Vizekapitän, führte die Mannschaft mehrfach als Kapitän aufs Feld und gehörte zum Aufstiegsteam. Vor allem seine intensive, aggressive und laufstarke Spielweise machte ihn zum Publikumsliebling.

Besondere Brisanz erhält der Wechsel durch Reis’ frühere Bekenntnisse zum HSV. In Berichten wird aus seiner Abschiedsbotschaft zitiert: „Ich habe ein blaues Herz. Hamburg ist mein Zuhause geworden. Der HSV wird für immer in meinem Herzen bleiben.“ Bereits 2024 hatte er Hamburg als sein Zuhause bezeichnet, jetzt spricht Reis von Werder als familiärem Klub und erklärt, er habe „richtig Lust“ auf seine neue Aufgabe. Werder sieht in ihm einen laufstarken, zweikampfstarken Mittelfeldspieler, der nach seinem schwierigen Jahr in Brügge einen Neustart benötigt.

Das blaue Herz schlägt jetzt grün-weiß

Natürlich trifft dieser Wechsel viele HSV-Fans hart. Ludovit Reis war nicht irgendein Spieler. Er war einer derjenigen, denen man ihren Einsatz für den HSV jederzeit abgenommen hat. Reis hat sich auf dem Platz den Hintern aufgerissen. Er war ein Vorkämpfer, weil genau darin seine größte Qualität lag. Er ging in die Zweikämpfe, lief Wege für seine Mitspieler und versteckte sich auch in schwierigen Phasen nicht. Er war als Mannschaftskapitän ein ganz wichtiger Teil der Mannschaft.

Aber: Er WAR es. Die Betonung liegt auf der Vergangenheit.

Der HSV hat sich auf seiner Position längst neu aufgestellt. Zuvor hatte sich Reis selbst vereinsintern umorientiert und deutlich gemacht, dass er seinen Vertrag nicht verlängern und den Verein verlassen wollte. Der HSV hätte gern mit ihm weitergearbeitet, entsprach aber seinem klar formulierten Wechselwunsch. Von diesem Moment an sollte man als HSV sagen: Vielen Dank, Ludo. Es war eine intensive und größtenteils gute gemeinsame Zeit.

Aber jetzt geht es weiter. Denn genau so handhabt es der Spieler auch.

Fußball-Romantik trifft auf knallharte Realität

Spieler mit der unbedingten Vereinstreue zu suchen, gehört noch immer dazu, ganz klar. Jeder Fan will diese Spieler im eigenen Team, daher ist der Wunsch hier oft so groß, dass die Wirklichkeit ausgeblendet wird. Es ist der Glaube an etwas, das es wirklich nur noch ganz, ganz selten bis nie gibt. Und trotzdem sucht der Fan danach und ergreift jeden kleinen Hoffnungsschimmer, um ihn für sich auserkoren zu können.

Auch deshalb darf man diesen Wechsel nicht überhöhen. Dafür ist das Fußballgeschäft in weiten Teilen längst nicht mehr ernst genug zu nehmen. Der Profifußball wird bis in seine feinsten Verästelungen kommerzialisiert. Vereinstreue, Identifikation und große Gefühle werden dabei gern als Verkaufsargumente benutzt. Solange sie zum nächsten Video, zum nächsten Trikot und zur nächsten Präsentation passen, werden sie herausgestellt. Wenn sich die berufliche Situation ändert, werden diese Bekenntnisse im nächsten Moment wieder einkassiert.

Dass ein Spieler zunächst seine Liebe zu einem Verein beschwört und sich wenig später ebenso begeistert beim größten Rivalen präsentiert, ist deshalb nichts Neues. Trotzdem sagt es etwas über die Mentalität des Spielers aus. Wer von einem blauen Herzen spricht, Hamburg als sein Zuhause bezeichnet und den HSV für immer im Herzen tragen will, muss damit rechnen, an diesen Worten gemessen zu werden. Und in diesem Fall ist anzunehmen, dass es Reis ziemlich am Allerwertesten vorbeigeht, was seine einstigen Lieblinge auf den Tribünen des Volksparkstadions machen werden, wenn er mit dem hier so verhassten Klub zu Gast ist.

Vielleicht war das Bekenntnis damals sogar ehrlich gemeint. Für den Moment eben. Aber das macht die Sache nicht besser, sondern zeigt nur, wie kurzfristig solche vermeintlich ewigen Fußballwahrheiten inzwischen gelten. Heute HSV, morgen woanders – je nachdem, welcher Arbeitgeber gerade die besten finanziellen Voraussetzungen bietet.

Keine falsche Empörung

Die grün-weiße Inszenierung und die neuen Liebeserklärungen dürfen HSV-Anhänger trotzdem als schlechtes Theater empfinden. Diese immer gleichen Präsentationen, Gesten und Bekenntnisse sind Teil einer Branche, die ständig große Gefühle produziert und gleichzeitig erwartet, dass niemand diese Gefühle ernst nimmt, sobald der nächste Vertrag unterschrieben ist.

Reis wird bei seiner Rückkehr nach Hamburg einen sehr unfreundlichen Empfang erleben. Das ist völlig normal. Und hochverdient. Die Fans dürfen ihn 90 Minuten plus Nachspielzeit auspfeifen und ihm deutlich zeigen, was sie von diesem Wechsel und seinen früheren Aussagen halten. Fußball lebt schließlich auch von Rivalität und Emotionen.

Die Grenze hierbei ist jedoch eindeutig: Pfiffe, Spott und sportliche Ablehnung gehören zum Stadion. Beleidigungen, Hass und Drohungen nicht. Werder-Geschäftsführer Clemens Fritz hat solche Anfeindungen gegen Reis zu Recht verurteilt. Man kann Reis’ Verhalten für charakterlich enttäuschend und seine früheren Bekenntnisse für entwertet halten, ohne den Menschen Ludovit Reis zu entwürdigen.

Außerdem behaupte ich: Sehr viele Bundesligaspieler hätten in derselben Situation genauso entschieden. Nach einem verlorenen Jahr im Ausland, ohne sportliche Perspektive und mit einem Angebot aus der Bundesliga hätten sie die Rivalität ihres ehemaligen Vereins ebenfalls hintangestellt. Das entschuldigt nichts, ordnet es aber ein.

Konzentration auf das Wesentliche

Die Spieler machen den Verein nicht, das ist schon sehr lange so. Das Umfeld macht den Verein. Die Vereinsführung als Präsentatoren einerseits – aber am allermeisten geben die Fans und Mitglieder diesem HSV seine Identität. Ich behaupte, wir täten sehr gut daran, uns deshalb auf diejenigen zu konzentrieren, die heute beim HSV sind. Auf die Spieler, die jetzt Leistung bringen, die Mannschaft voranbringen und sich aktuell mit dem Verein identifizieren.

Das sollte honoriert und maximal unterstützt werden. Was ehemalige Spieler bei anderen Klubs erzählen oder welches Trikotemblem sie als Nächstes in eine Kamera halten, sollte uns deutlich weniger beschäftigen – weil wir es eh nicht beeinflussen können.

Ludovit Reis war ein wichtiger Spieler für den HSV. Dafür gebührt ihm Dank. Jetzt spielt er für die anderen. Dafür darf er im Volksparkstadion die volle sportliche Ablehnung zu spüren bekommen. Nein, das sollte er sogar! Aber: Viel mehr Bedeutung sollten wir diesem Wechsel nicht mehr geben. Zumindest werde ich das nicht machen. Es wäre Verschwendung.

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Diskussion

132 Kommentare

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DU
Bleib fair — wir moderieren mit Augenmaß.
Pulp Fictionvor 22 Tg.· bearbeitet
Wer in einem relevanten HSV-Blog aktiv dazu aufruft einen ehemaligen HSV-Spieler auszupfeifen und ihn die volle sportliche Ablehnung spüren zu lassen. darf sich nicht wundern wenn gewaltbereite Ultras dann weit über das Ziel hinausschießen und eben doch Beleidigungen, Hass und Drohungen aussprechen. Dann hat man sich mitschuldig gemacht und sollte auch die Verantwortung übernehmen🤷‍♂️ Man weiß ja um die kurze Zündschnur der sog. Fans ( Ultras )🥱
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Flotti McFlottvor 22 Tg.
Alle auf die 10! ☝🏼🤣
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Pulp Fictionvor 22 Tg.
Schade das man hier keine Bilder posten kann😉🤣🤣🤣
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MeinVerein2021vor 22 Tg.· bearbeitet
Calhanoglu hatte sich Pfiffe durchaus verdient. Aber das damals ging viel zu weit. Ich schäme mich heute noch, dass ich mich auch habe hinreißen lassen, bei "alle auf die 10" mitzubrüllen.
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Buffyvor 22 Tg.
Man darf nicht vergessen: für viele Ultras ist Scholles Wort Gesetz! Besonders bei der Sektion "Senioren und Veteranen"...
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A
atarivor 22 Tg.
also befürchtest Du durch den Aufruf im Blog jetzt das Schlimmste für das Derby?
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Buffyvor 22 Tg.
Ich befürchte, es wird schon vorher zu Zusammenrottungen kommen. Bei Picknick an der Kaffeeklappe...
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C
ch-infovor 22 Tg.
Scholle und die Ultras? - ich befürchte, da solltest Du mal die jeweiligen Personen kennen lernen und fragen. Die "Sektion Senioren und Veteranen". Na, dann sprich mal die Löwen an ...
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A
atarivor 22 Tg.
was hat 1860 damit zu tun? :-)
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horst.schlauvor 22 Tg.
Leider wissen dass nicht alle. 😮‍💨😮‍💨😮‍💨
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R
Rollercoastervor 21 Tg.
Offenbarungseid von Scholle „ Jetzt spielt er für die anderen. Dafür darf er im Volksparkstadion die volle sportliche Ablehnung zu spüren bekommen. Nein, das sollte er sogar!“
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Gravesenvor 21 Tg.
Und wie naiv kann man sein? Scholzek ist doch nur ein Fan-Boy. Kein einziger Spieler würde heutzutage auf Geld und Karriere verzichten nur um bei seinem "Herzensverein" zu spielen. Das ist doch echt absurd. Und was soll auch diese dumme Gelaber vom Erzfeind Werder Bremen etc....absolut unpassend in der heutigen zeit. Es mag eine gesunde sportliche Rivalität zwischen Clubs aus einer Region geben, aber Gewalt, Hass usw. ist doch voll übertrieben. Es gibt aktuell in der Welt genug Regionen, wo wirklich Krieg herrscht. Da ist es mir doch völlig egal, ob ein ehemaliger durchschnittlicher Ex-HSV-Spieler nun bei Werder oder St. Pauli spielt. Wo ist das Problem?
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A
atarivor 21 Tg.
Klar die Zündschnur der Ultras, Meister der DFB Strafen, geht durch den Innenraum. Wenn bei einem Spiel Dutzende oder sogar weit über hundert pyrotechnische Gegenstände auftauchen, ist „ein paar Chaoten“ als Erklärung irgendwann analytisch zu dünn. Man muss keine Verschwörung zwischen Verein und Ultras behaupten, um festzustellen, dass hier ein strukturelles Problem zwischen organisierter Fanszene, Kontrollen und Durchsetzung besteht. Gerade deshalb halte ich dieses romantische Verhältnis vieler Vereine zu ihren aktiven Fanszenen für diskussionswürdig: Man möchte deren Choreografien, Lautstärke und Atmosphäre sehr gerne haben. Gleichzeitig muss man bereit sein, konsequent Grenzen durchzusetzen, wenn Teile dieser Szene Regeln systematisch missachten. Nur den DFB-Scheck zu bezahlen und anschließend wieder „wir distanzieren uns“ zu schreiben, ist auf Dauer tatsächlich zu wenig.
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Darmzottevor 21 Tg.
Verdienter Topkommentar.
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Flotti McFlottvor 22 Tg.
Ehrlich gesagt, ist es mir lieber, dass er zu den Stinkfischen wechselt, als wenn es eine Rückholaktion gegenen hätte. Ich mochte ihn, aber seine malade Schulter scheint ja weiterhin Probleme zu machen.☝🏼
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Buffyvor 22 Tg.
Head and Shoulders...
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horst.schlauvor 22 Tg.
Jetzt musst auch du Werbung unter das Volk bringen ??? 😮‍💨😮‍💨😮‍💨
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R
rrosevor 21 Tg.
ich fand den Reis immer saustark... aber war ja nur 2. Liga
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R
Rollercoastervor 22 Tg.
Wow, Scholle, für einen Transfers eines Ex-Spielers nimmst du dir so viel Zeit, obwohl es beim HSV zig andere spannende Themen gibt, wo du als "Journalist" mal nachgehen könntest: 1. HSV Supporter Trust: € 100 Millionenn sollten es werden! Die erste geplante Trance lag bei € 16,7 Millionen, wovon grad einmal € 6 Millionen verkauft wurden. Warum hört man dazu in der hiesigen Presse (TM) nichts? Bei über 145.000 HSV-Mitgliedern sollten die € 100 Millionen doch ein Klacks sein. 2. Zweite Fan-Anleihe: Rückzahlung zum 02.03.2026 von vormals € 17.5 Millionen geschehen, nichts mehr offen. Anscheinend wurde alles zurückgezahlt, wie hat der HSV die Gelder die letzten Jahre dafür freigemacht? 3. Catering Ausbau: Investitionen von € 15-20 Millionen geplant. Ab 2027/28 übernimmt Levy das Catering für zehn Jahre. Medienberichten zufolge zahlt Levy dem HSV dabei knapp 10 Mio. € Vertragsbonus, der direkt in den Umbau fließen soll. Den Rest der 15–20 Mio. € will der HSV unter anderem aus eigenen Mitteln bzw. dem Supporters Trust finanzieren. > Wie will der HSV das stemmen, vor allem, wenn der Trust nicht läuft? > Wie hoch sind die Mehreinnahmen dadurch pro Saison in Zukunft? (Mehr als eine Millionen dürften es nicht sein, oder?) Das sind Themen, die man in den letzten Wochen hier, und vor allem bei der HSV-Führung, diskutieren und dem nachgehen könnte.
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Pulp Fictionvor 22 Tg.
Negative Kommentare kann man hier gar nicht leiden☝️🤣
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JB
Jörg Brettschneidervor 22 Tg.
Beim Supporters Trust hat man sich völlig verschätzt. Das sind die 800 Mitglieder/Ultras des inner circle davon ausgegangen, dass alle auf ihrer Linie sind. Schon bei der MV 2014 hat man gesehen, dass es 800 "Traditionalisten", mit Lebensinhalt HSV gibt. Und eben 85.000 Mitglieder bzw. Fans, die einfach nur einen sportlich erfolgreichen HSV ohne Profilierungsgebaren einzelner Pappnasen und Eitelkeiten sehen wollten. Unabhängig davon, was daraus wurde. Wenn jetzt kaum jemand Anteile an diesem Trust will, könnte das bedeuten, dass 144.000 Mitglieder der Clubführung nicht trauen...
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R
Rollercoastervor 22 Tg.
Guter Punkt. Aber wo sind den die ganzen finanziell potenten Geldgeber in Hamburg und Umgebung? War das schon alles an finanziellem Pulver, was verschossen werden konnte? Daher findet man auch keinen Sponsor für die Namensrechte am Volkspark, außer Kuehne? Wäre auch ein guter Punkt 4: Namesrechte und Sponsoring vom Volkspark.
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MeinVerein2021vor 22 Tg.
Ich bin nicht sicher, aber ich meine zu erinnern, dass man zunächst einmal eine begrenzte Anzahl von Anteilen ausgeben wollte. Aber schon etwas merkwürdig, dass so sehr wenig dazu geschrieben wurde.
-2
R
Rollercoastervor 21 Tg.
Habe ich doch oben geschrieben. Die 6 Millionen sind ein Witz, wenn man sich überlegt, wie da vorher getrommelt wurde. „ Die erste geplante Trance lag bei € 16,7 Millionen, wovon grad einmal € 6 Millionen verkauft wurden.“
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MeinVerein2021vor 21 Tg.
@RollercoasterOh, das hab ich etwas überlesen....
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Darmzottevor 22 Tg.· bearbeitet
Da sich dieser Blog ja hauptsächlich an erwachsene Menschen wendet, sollte allen klar sein, was diese Art Worte oder das (schlimme) Wappenküssen wert ist. Nehme ich Reis ab, dass es ihm beim HSV gefallen hat? Ja. Nehme ich ihm ab, dass er den Verein mag? Ja. Hat er circa 15 Jahre Zeit in seinem Job Geld zu verdienen? Ja. Kann er da Angebote, die seiner Meinung nach gut für seine Karriere sind, ablehnen? Nein. Diese Debatte ist ohnehin bei einer Scheidungsquote von circa 40% obsolet. Wieviele Liebesschwüre hat denn jeder von uns abgegeben, als er verliebt war? Die 6 Mio für Reis hat der HSV übrigens auch gerne genommen.
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Schwedenhrubeschvor 22 Tg.
Exakt
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Bastrupvor 22 Tg.
Ich bin mit fast allem einig, was Du schreibst. Bei der Sache mit den erwachsenen Menschen geriet ich leicht ins Sinnieren....
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Darmzottevor 22 Tg.
Vor dem Gesetz...
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Bastrupvor 22 Tg.
Das ist eine Vermutung!
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Buffyvor 22 Tg.
Er wird sicherlich pendeln. In Bremen Geld verdienen - okay. Aber nach dem Training schnell nach Hause nach Eimsbüttel!
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Darmzottevor 22 Tg.
Solange er nicht peidelt.
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alwaysHSVvor 22 Tg.
in Bremen findet er aber eher einen Parkplatz als in Eimsbüttel. So mit Tiefgaragen ist es da auch eher mau.
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A
atarivor 21 Tg.
Einen Punkt des Artikels finde ich tatsächlich bedenklich: öffentlich dazu aufzurufen, Reis beim Nordderby 90 Minuten lang auszupfeifen und das sogar als „hochverdient“ zu bezeichnen. Natürlich sind Pfiffe im Stadion erlaubt. Aber gerade ein HSV-Werder-Derby muss niemand von außen zusätzlich emotional aufladen. Wir haben erst beim letzten Nordderby erlebt, dass es bei einem kleinen, aber problematischen Teil der Fans eben nicht bei Gesängen und Pfiffen bleibt. Wer öffentlich schreibt und Reichweite besitzt, trägt aus meiner Sicht auch Verantwortung für den Ton. Dann sollte man bei einem ohnehin hoch emotionalen Derby eher deeskalieren als aus einem völlig legalen Arbeitgeberwechsel noch eine persönliche Abrechnung machen. Reis hat niemandem etwas angetan. Er hat vier Jahre für den HSV gespielt, Leistung gebracht und ist jetzt Fußballprofi bei Werder Bremen. Dafür darf man ihn sportlich ablehnen. Aber warum muss ein Blogger daraus ausdrücklich einen „hochverdienten“ 90-minütigen Pfeifempfang machen? Gerade bei diesem Derby wäre etwas weniger Anheizen und etwas mehr Verantwortungsbewusstsein die bessere Botschaft.
9
A
atarivor 21 Tg.
... und wenn wir in Hamburg ehrlich sind, dann ist seit den 90er Jahren rein sportlich gesehen Werder Bremen leider die bessere Adresse für einen Fußballprofi. Das tut mir auch weh, aber es ist Fakt. Der HSV ist seit fast 40 Jahren erfolglos.
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Flotti McFlottvor 21 Tg.
Das ist für lange Zeit seit den 90ern sicherlich richtig, etwa seit den 10er Jahren hat sich das Niveau zwischen den beiden Vereinen jedoch angepasst. Inzwischen sind wir m. M. n. auf Augenhöhe. Auf sehr niedriger Augenhöhe allerdings. ☝🏼
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A
atarivor 21 Tg.· bearbeitet
in Sachen 2. Bundesliga steht es aber 7:1 für den HSV!
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Flotti McFlottvor 21 Tg.· bearbeitet
Das ist allerdings auch richtig, aber Brähm hat jetzt auch nicht soooo viel daraus gemacht, dass sie nicht so lange im Unterhaus rumdümpelten.☝🏼
3
S
Shoresyvor 21 Tg.
Ganz unrecht hat Flotti da nicht. Fritzl hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Aber lass die Kollegen mal alle pfeiffen, dann verlieren sie das Spiel noch, wahrscheinlich durch Reis und die Blamage ist wieder perfekt! Ein klassischer HSV-Move!
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Buffyvor 21 Tg.· bearbeitet
Rivalität hin oder her, eines darf definitiv nicht mehr passieren: Dass die Bremer Scouts in Hamburg die Talente abgreifen. Es gab Zeiten, da war es völlig normal, dass Neubarth, Meier, Harnik, Kruse und Co direkt aus den Hamburger Stadtteilvereinen nach Bremen gingen. Damals war Nachwuchsförderung beim HSV verpönt. Man sollte meinen, die Zeiten hätten sich grundlegend geändert - ganz glauben kann ich dies allerdings nicht. Die Wege von Coulibaly und Joel sind Klassiker...
2
D
Doedel_11vor 20 Tg.
Leider richtig
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RPvor 21 Tg.
👍
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Flutschfingervor 21 Tg.· bearbeitet
Ich verstehe die ganze Herleitung nicht. Und warum der Spieler ausgepfiffen werden soll, verstehe ich auch nicht. Ich finde, hier wird essenziell der Beruf des modernen Fußballprofis fehlinterpetiert. Aber es ist irgendwie trotzdem typisch HSV-Kosmos: Sich selbst moralisch über Andere erheben. Und selbst die eigenen Werte mit Füßen treten. Doper, Identitätsbetrüger, Gewalttäter werden geschützt, Spieler die legitim Vereinswechsel durchführen, kritisiert. Das ergibt doch alles hinten und vorne keinen Sinn.
1
D
detline91vor 21 Tg.
Sehr gut 👍
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A
atarivor 22 Tg.
Was mir daneben auffällt: Dem Wechsel wird ausdrücklich „nicht zu viel Bedeutung“ zugemessen – gleichzeitig soll Reis bei seiner Rückkehr 90 Minuten lang „hochverdient“ ausgepfiffen werden. So ganz unwichtig scheint die Sache dann offenbar doch nicht zu sein. Auch die Behauptung, Spieler würden sich eben danach richten, „welcher Arbeitgeber gerade die besten finanziellen Voraussetzungen bietet“, wird einfach in den Raum gestellt. Gerade bei Reis war der Schritt nach Brügge doch offensichtlich auch ein sportlicher Versuch, von der 2. Liga auf eine deutlich größere Bühne zu kommen. Dass dieser Versuch gescheitert ist, macht daraus rückwirkend keine Geldentscheidung. Und schließlich: „Die Spieler machen den Verein nicht“ – wenige Absätze nachdem Reis als Vizekapitän, Vorkämpfer, Publikumsliebling und wichtiger Teil der Mannschaft beschrieben wurde. Natürlich machen Spieler nicht allein einen Verein aus. Aber wenn sie angeblich so austauschbar sind, warum wird ihr Wechsel dann mit derart viel Pathos aufgeladen? Der Text möchte Reis gleichzeitig kleinreden, moralisch bewerten, verabschieden und zum Feindbild erklären. Vielleicht hätte eine klare Linie dem Artikel besser getan.
7
A
atarivor 22 Tg.· bearbeitet
Ich verstehe die Logik nicht ganz. Einerseits erklärst du ausführlich, dass Profifußball ein knallhartes Geschäft ist, Vereinstreue kaum noch existiert und sehr viele Spieler in Reis’ Situation genauso gehandelt hätten. Andererseits soll genau diese völlig normale berufliche Entscheidung plötzlich etwas über seine Mentalität oder sogar seinen Charakter aussagen. Wenn der Wechsel nachvollziehbar und branchenüblich ist, warum wird Reis daraus ein moralischer Vorwurf gemacht? Er kann den HSV damals ehrlich geliebt haben und heute trotzdem für Werder arbeiten. Das eine löscht das andere doch nicht rückwirkend aus.
6
JB
Jörg Brettschneidervor 22 Tg.
Mal schauen, ob dieser Beitrag durchkommt oder eine Woche von Tom, Scholle oder Janik geprüft wird... Lieber Scholle, du möchtest dem Reis-Wechsel keine besondere Bedeutung beimessen, motivierst die Ultras aber zu Reaktionen, die die sportliche Ablehnung demonstrieren sollen. Wer weiß, wie die Ultras das verstehen... Jedenfalls ist das paradox. Einerseits solle man sich nur auf die Leistung der aktuellen HSV-Spieler konzentrieren (was grundsätzlich richtig ist), aber andererseits Reis beim Werder-Gastspiel so richtig einschenken. Warum? Man muss das doch nicht noch einfordern! Mit allen möglichen negativen Nebenwirkungen. Dem Spieler geht es doch sowieso am Ar... vorbei. Wenn Reis dir wirklich egal ist, muss man doch nicht noch aufwiegeln. Reaktionen gibt es doch so oder so gegen Werder. Im Übrigen: Profifußball ist moderner Viehhandel. Die Clubs beuten die Spieler körperlich auch aus, solange sie unter Vertrag stehen, Wenn das Vieh nicht mehr gebraucht wird, wird es verkauft oder geht zum "Schlachthof". Spieler nutzen das System in den vielleicht zehn Jahren, die sie haben, ebenfalls aus, indem sie die Clubs wirtschaftlich ausbeuten. Das ist nicht erst seit gestern so. Olic, van Buyten oder Kovac gingen auch vom HSV zu Bayern. Reis hat nichts anderes bekommen in der 1. Liga. Also musste er das Werder-Angebot annehmen, um seine Karriere zu retten. Hunt, Selke und Möhlmann kamen übrigens auch als ehemalige Werder-Spieler zum HSV. Hollerbach war vorher beim FC St. Pauli. Alles ganz normal. Aber die Teenie-Ultras müssen diese Normalität noch akzeptieren lernen. Aber kein Vorwurf... Es geht darum, aus den einzelnen Spielern das Maximum herauszuholen, solange sie unter Vertrag stehen (was dem HSV häufig nicht gelang). Danach kommt die nächste Kuh in den Stall.
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Darmzottevor 22 Tg.
Musst du verstehen, Jörg. Du warst in der Vergangenheit immer sehr beleidigend, da muss streng geprüft werden. 😆
2
A
AlwaysHSVvor 22 Tg.
Wir prüfen mit Augenmaß.
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HSKvor 22 Tg.
Aaron Hunt war ganz offensichtlich ein Werder-Trojaner. Hat uns ganz schön verarscht.
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N
Nordischvor 22 Tg.
Ich bin viel zu wenig emotional, um mich darüber aufregen zu können, Scholle. Reis war ein guter Zweitligaspieler. Dann wollte er weg. Wir bekamen Geld. Alles gut. Ob er jetzt in Bremen oder sonstwo spielt ist völlig Banane. Wir haben weit wichtigere eigene Probleme. Über Reis kann ich mich vorm Derby aufregen, wenn bis dahin alle unsere Baustellen geschlossen sind, die regen mich viel mehr auf.
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Meatyvor 22 Tg.
Mein Kommentar geht in eine ähnliche Richtung. Nur werden meine Kommentare erst nach drei Tagen Prüfung freigeschaltet. Antworten evtl. schneller . . ?
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horst.schlauvor 22 Tg.
Und du bist dir sicher, das der "Club der kommenden Nobelpreisträger" - die Spieltag für Spieltag größten "Scheiß auf Bremen oder Pauli " das auch so wie wir sehen ??? 🤔🤔🤔
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N
Nordischvor 22 Tg.
Hab ich des geschrieben? Ich teile nur Scholles Meinung nicht. Logisch sieht die Brüll-Abteilung das genau umgekehrt. Ambitionslose Transferverschlepper sind fein, aber wehe ein Spieler wechselt nach Bremen. Fürchterliche Einstellung.
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A
atarivor 22 Tg.
Bei der ganzen Empörung über Reis frage ich mich inzwischen, ob hier gerade ein anderer Spieler beschrieben wird als derjenige, den man vier Jahre lang beim HSV gesehen hat. Reis hat sich auf dem Platz aufgerieben, war auch in schlechten HSV-Spielen häufig einer der wenigen, denen man kaum mangelnden Einsatz vorwerfen konnte. Das war damals übrigens nicht nur meine Wahrnehmung: Medien, die ihn heute teilweise kleinreden, haben ihn zu HSV-Zeiten regelmäßig hoch bewertet. Der Kicker führte ihn noch im Sommer 2025 als „Herausragend“ auf Rang 5 seiner Positionsgruppe. Auch der HSV selbst verabschiedete damals keinen bedeutungslosen Mitläufer. Stefan Kuntz sprach von einer „hervorragenden Entwicklung“ und einer wichtigen Position im Team, Claus Costa von einer wichtigen Rolle auf und neben dem Platz. Der HSV wollte ausdrücklich mit Reis weiterarbeiten! Und jetzt geht er zu Werder. Ja, das gefällt HSV-Fans verständlicherweise nicht. Was mich deshalb am meisten irritiert, ist dieser plötzliche Stimmungswechsel: Zu HSV-Zeiten Vorkämpfer, Leistungsträger, Publikumsliebling und Führungsspieler – nach der Unterschrift in Bremen wird daraus auf einmal ein überschätzter Spieler mit zweifelhaftem „blauen Herzen“. Das wirkt inzwischen weniger wie eine sportliche Bewertung und mehr wie persönliche Kränkung. Reis hat dem HSV vier Jahre lang auf dem Platz sehr viel gegeben. Das wird nicht rückwirkend falsch, nur weil sein neues Trikot grün-weiß ist.
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MeinVerein2021vor 22 Tg.
Das sehe ich auch so. Ich finde es zudem völlig okay, dass ein Spieler den Ehrgeiz hat, in der CL zu spielen. Das war zu seiner Zeit beim HSV nicht möglich.
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Bastrupvor 22 Tg.
Ich will hier einmal eine wilde Spekulation wagen: Hätte dieser Spieler zwei annähernd gleichwertige Angebote von Ostdelmenhorst und vom HSV erhalten, ich bin ziemlich sicher, er wäre zum HSV zurückgekehrt. Hat er aber nicht. Also kann man ihm auch nichts vorwerfen.
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Darmzottevor 22 Tg.
So!
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Flotti McFlottvor 22 Tg.
Korrokt.☝🏼
1
H
HSV95vor 22 Tg.
Falsch, er hat es verdient als Neu-Bremer ausgepfiffen zu werden.
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
Bremen hat schon einige "Neu Bremer", da kommst du aus dem Pfeifen gar nicht mehr heraus. Ich hoffe, du hast kein Asthma.
2
S
Shoresyvor 22 Tg.
Ich sehe das jetzt alles nicht so dramatisch. Es wird schon einen Grund haben, warum die Ihn ohne Ablöse haben ziehen lassen. Er ist ein guter Spieler, aber auch leider anfällig und solange er nicht einen riesen Jubel hinlegt, sollte er ein Tor gegen uns schießen, ist das alles für mich moralisch vertretbar. Es ist ja nun auch nicht so, dass er direkt abgeworben wurde.
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Calimerovor 22 Tg.
In Sachen Reis sollte man den Ball flach halten. Der heutige Blog trägt natürlich nicht gerade zur Deeskalation bei. Hier hätte ich etwas mehr Fingerspitzengefühl erwartet. Mittlerweile soll es über die sozialen Medien, ja sogar schon zu Gewaltandrohungen gegenüber Reis und seiner Familie gekommen sein. Da ist es natürlich eher kontraproduktiv, noch Öl ins Feuer zu gießen.
6
MeinVerein2021vor 22 Tg.
Die Agressivität in sozialen Medien ist für die Angegriffenen beängstigend und für die Gesellschaft sehr schwierig. Mal alle runter vom Baum. Reis ist ein Spieler, der gern seinen Beruf in der BL ausüben will. Werder ermöglicht es.
1
Blexvor 22 Tg.
Ich habe gar nicht so viel Negatives gelesen, da wird von der Presse auch ein bisschen viel konstruiert.
4
R
Rollercoastervor 21 Tg.
Hast du hier nur die Überschrift gelesen? Offenbarungseid von Scholle aus dem Blog! „ Jetzt spielt er für die anderen. Dafür darf er im Volksparkstadion die volle sportliche Ablehnung zu spüren bekommen. Nein, das sollte er sogar!“
1
Blexvor 21 Tg.
Ich habe den Blog schon gelesen, aber hier und anderswo in den Kommentaren kaum etwas Negatives gefunden. Deshalb meine Aussage, dass die Presse vieles konstruiert.
4
R
Rollercoastervor 21 Tg.
@BlexDann meld dich mal bei Instagram ab, dann reden wir gerne nochmal weiter. Die „Fans“ (TM) drehen da am Rad!
-2
Aleksandervor 21 Tg.
@Rollercoastercool bleiben !
0
Darmzottevor 22 Tg.
Was ist eigentlich mit den Spielern, die zum HSV kommen? Schwacher Blog.
6
Aleksandervor 21 Tg.
Da kommen sicher noch ein paar Blogs 👍🏼
0
A
AlwaysHSVvor 22 Tg.
Ich stimme Scholle hier komplett zu, wundere mich allerdings, wie sehr auch in diesem Blog gerne die emotionale Karte gespielt wurde, von "echten hamburger Jungs" gesprochen wurde, und jetzt erfolgt die nüchterne Einordnung. Völlig zurecht aus meiner Sicht! Fußball ist ein Geschäft. PUNKT. Emotionalität und Gefühle werden nur allzu gerne hervorgerufen, wenn sich damit Geld verdienen lässt (Liebe ist wichtiger als Punkte! Die "Jatta" Story. Der joggende Boldt. Vuskovic jr. und sr.. Gerade MOPO / HSV24 / Abendblatt mit ihren teils absurden Artikeln und News bedienen nichts anderes. Schade ist nur, dass manche Kommentatoristen im Angesicht solcher Meldungen zu Kommentaterroristen werden und immer wieder zeigen, wie beschränkt sie in ihren kommunikativen Mitteln offenbar sind und wie weit es mit ihrer Toleranz ggü. anderen Meinungen wirklich bestellt ist. Besonders negativ stechen hier wie so oft die HSV-Ultras hervor, die sowieso schon dem HSV Strafen im Millionenbereich bescheren und zusätzlich noch den gesamten Club unterwandert haben. Sicher werden sie sich etwas überlegen für das Nordderby, und sicher wird es erneut zu für normal denkende Menschen untragbaren Plakaten, Gesängen oder Aktionen kommen.
5
Legendenbetreuervor 22 Tg.
Vielleicht ist das ja bis zum Derby alles vergessen und man liegt sich weinend in den Armen🥱
4
A
AlwaysHSVvor 22 Tg.
Wichtige Bekanntgabe: Der HSV-Fanboy Sebastian Wolff (Kicker, HSV-Fanbuch Co-Autor mit Chris Tall) ging folgendes bekannt: "Nandja und Bissi-Mouelle Gewinner der Vorbereitung". Dazu bleibt nur zu sagen: Herzlichen Glückwunsch, sie sind in erlauchter Gesellschaft von vorherigen Titelträgern, die alle in der folgenden Saison kaum eine Rolle gespielt haben.
3
JohnMcClanevor 22 Tg.
Das ist leider zu befürchten, auch Stange wird wahrscheinlich wieder eher Einwechselspieler werden. Vielleicht bekommt ja wenigstens Lemke seine verdiente Spielzeit.
5
Flutschfingervor 22 Tg.
Die beiden dürfen hiermit ihre Karriere beerdigen
3
MA
M. A. R. C. E. Lvor 22 Tg.
Vollkommen richtig das der Spieler böse ausgepfiffen werden soll. Er hat natürlich bei seiner zukünftigen Jobauswahl immer darauf zu achten was er irgendwo mal gesagt hat. Genau mein Humor.
3
B
boeller_mvor 22 Tg.
Ganz komische Einstellung.Jeder Spieler ist und bleibt eine Ich AG. Ziel in der aktiven Zeit maximale Einnahme von Geld. Die Moralkeule schwingen? Dann sollte man auch seine Schulden bezahlen können.
2
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jobek61vor 22 Tg.
Das Problem ist nicht, das Reis zu Werder geht. Das Problem ist sein vermeintlich emotionales Bekenntnis zum HSV. Das alles ein paar Nummern kleiner wie andere wechselwillige Spieler auch und das total überzogene Geschreie der Ultrafanbase wäre vermutlich auch weniger. Also meines Erachtens selbst herbeigeführtes Elend, das aber niemals zu persönlichlichen Angriffen wie jetzt geschehen führen darf. Noch eine Anmerkung zu diesem Blog: ich war jetzt rund sechs Wochen nicht mehr hier - und muss sagen: alles richtig gemacht. Vor lauter Bekämpfung der Werbe-einblendungen von oben, unten, links und rechts findet man fast den geposteten Text nicht mehr. Ich kann es auf der einen Seite zur Generierung von Einnahmen verstehen, auf der anderen Seite ist dabei die Lesbarkeit komplett den Bach runtergegangen. Für mich ist das so nichts mehr.
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Rollercoastervor 21 Tg.
Als Glatzel sich emotional vom HSV verabschiedet hat, um dann nur einen Tag später auf Instagram im Wolfsburg Trikot sich zu zeigen, und lachend allen zu zeigen, wie glücklich er dort jetzt ist, kam kein extra Blog von Scholle dazu. Komisch…
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MeinVerein2021vor 21 Tg.
Glatzel hat für sich sportlich keine Zukunft beim HSV gesehen, was wohl richtig ist. Er hat seine Loyalität mehrfach bewiesen. Reis wollte dagegen ausdrücklich weg, um CL zu spielen. Und Wolfsburg ist nicht Werder.
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Flutschfingervor 21 Tg.
Natürlich ist Wolfsburg nicht Bremen, aber Belgien ist auch eben auch nicht Wolfsburg. Reis hat sich nicht inkorrekt verhalten.
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MeinVerein2021vor 21 Tg.· bearbeitet
Das wollte ich auch nicht sagen - und habe ich nach meinem Verständnis auch nicht gemacht. Es ging mir nur über die Unterschiede zu den Wechseln von Glatzel und Reis. Ist aber eh nicht wichtig.
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Aleksandervor 21 Tg.
KI kurz zusammengefasst. Das 6-Millionen-Missverständnis: Teures Lehrgeld für den FC Brügge Im Profifußball wird oft viel Geld verbrannt, doch der Blitz-Abschied von Ludovit Reis vom FC Brügge zu Werder Bremen setzt neue Maßstäbe. Erst im Vorjahr für 6 Millionen Euro vom HSV geholt, wurde der Mittelfeldmann nach einer Verletzung und einem Trainerwechsel komplett aussortiert. Brügge versuchte nicht einmal, ihn wieder einzubinden – man sprach ihm die Qualität für die höhere belgische Liga schlichtweg ab und schrieb die Millionen-Ablöse komplett als Verlust ab. Damit die Vertragsauflösung klappte, floss eine Abfindung von Brügge, während Reis auf Teile seines Gehalts bis 2029 verzichtete. Wie tief die Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit sitzen, zeigt sein vorheriger Vorstoß beim HSV: Die Hamburger winkten trotz bester Kenntnisse ab. Als HSV-Fan kann man über dieses Zögern der Bosse froh sein, da völlig offen ist, ob Reis die körperliche Härte der 1. Bundesliga packt. Ein Pfeifkonzert wegen seines Wechsels zum Erzrivalen Werder Bremen ist deshalb völlig fehl am Platz. Im Gegenteil: Als HSV-Fan muss man Reis am Ende sogar dankbar sein! Schließlich hat er dem Verein mit seinem Wechsel damals stolze 6 Millionen Euro in die Kassen gespült, die der Club dringend brauchte – und uns bleibt nun das sportliche Risiko einer Rückholaktion erspart. Bremen geht dieses Wagnis jetzt ablösefrei ein, während Reis die maximale sportliche Brechstange ansetzt, um es allen zu beweisen.
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atarivor 22 Tg.
schön das mit dem "schultern". Passt gut!
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Schwedenhrubeschvor 22 Tg.
Das ist heutzutage halt so. Kann man gut finden, schlecht finden, was auch immer. Wichtig ist: Reis hat sich in seiner Hamburger Zeit nichts zu Schulden kommen lassen und jat alles gegeben Daher würde ich ihn auch nicht auspfeifen.
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MeinVerein2021vor 22 Tg.· bearbeitet
Das werde ich auch nicht tun.
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Blexvor 22 Tg.
Richtig, warum auch!
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Flotti McFlottvor 22 Tg.
Judas Boldt und Big Tits. Absolute Macher! 👏
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Calimerovor 22 Tg.
Hauptsache die 0 steht. 😂
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rummler123456vor 21 Tg.
Hannover wird der zweite Verein sein, den Boldt mit seiner Inkompetenz zugrunde wirtschafttet!
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Flotti McFlottvor 21 Tg.
Sehr richtig, rummler123456. Vielleicht, aber nur vielleicht, erkennt dann auch die Allgemeinheit, dass der blasierte Windbeutel mit der Gel-Friese ein absoluter Blender ist. ☝🏼
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Flutschfingervor 22 Tg.· bearbeitet
Ich verstehe den "Nachruf" auf Reis nicht. HSV hätte ihn ja holen können, holen aber lieber irgendwelche Söldner aus Frankreich, die den HSV bis dahin bestenfalls vom Namen her kannten. Mehr Identifikation geht dann nicht.
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Aleksandervor 21 Tg.
ArenaBlog😊 "Gravesen 17. August 2026 um 21:24 UhrZum Antworten anmelden Ich habe mich erstmals vor 6 Tagen im Insolvenzbolg als „Frank Endlich“ registrieren lassen. Die angebene E-Mail-Adresse existiert. 6 Tage lang bekam ich die Meldung, dass ich doch noch ein wenig warten solle, mein Account würde demnächst freigeschaltet werden. Heute nun steht dort: Dein Konto ist gesperrt – du kannst nicht kommentieren. Ich habe weder eine E-Mail zwecks Verifizierung erhalten noch habe ich einen einzigen Kommentar abgegeben. Währenddessen beleidigen ...............wie Toilettenreiniger, A..............xander, asterix/Hirnlosen, Königs........r etc. dort reihenweise andere Kommentatoren. Wo herrscht nun Nordkorea und wo nicht? -------------------------------------------------- Das hast du gut gemacht Marcus Scholz ich denke es war der Max, die schreibe ist unverkennbar😊 Liebe Grüße Aleks
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Schwedenhrubeschvor 21 Tg.
Ich sehe, an der Wortwahl von Lurchi Hetz hat sich nichts geändert.
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Harry Sein Vereinvor 22 Tg.
Spielerkult war noch nie mein Ding und warum ist die Empörung wieder so groß? Wir wissen doch alle, Spieler sind egoistische ICH AGs und das Wappen eines Vereins wird nur so lange geküsst bis ein anderer Verein mehr bezahlt
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vanderFartvor 22 Tg.
Ich finde es erstaunlich, wie man jemandem, der einem am A*** vorbeigeht, einen ganzen Blog widmet. Ob die Frauen, die mich früher abgewiesen haben, auch mehrere Seiten über mich und meinen schäbigen Charakter verfasst haben?
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Gravesenvor 21 Tg.
Münchhausen schrieb: "Aber: Viel mehr Bedeutung sollten wir diesem Wechsel nicht mehr geben. Zumindest werde ich das nicht machen. Es wäre Verschwendung." Genau. Und deshalb widmest Du ihm auch einen exklusiven Blogbeitrag.....
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Aleksandervor 21 Tg.
Und warum ? Weil er es kann! 😊
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der-meistervor 21 Tg.
Man sollte dem Wechsel nicht so viel Bedeutung zumessen.
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Ulrich Hetschvor 21 Tg.
Wirklich ein sehr gelungener Blog hier! Bravo! Nicht so trostlos und gähnend leer wie bei hsv-arena.
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InLikeFlynnvor 21 Tg.· bearbeitet
Mich persönlich tangiert es überhaupt nicht, dass Reis nach Bremen wechselt. Ich fand ihn - auch ohne ständig Schulter - völlig überbewertet. Ja, gerackert hat er, keine Frage. Aber er hat Angriffe verschleppt, ist oft völlig kopflos in Gegnertrauben hineingetorkelt und hat gerne Strecken zurückgelegt, die der Ball gerne alleine gelaufen wäre. Ein klassischer Box-to-Box Zweitliga-Terrier, in Teilen wertvoll in seinem Biotop aber völlig überfordert mit schnellem, spielerisch anspruchsvollen und weniger körperbetontem Erstliga-Fussball. Er passt perfekt zu Werder, mit denen wird er absteigen. Den Wechsel per se kann man ihm nicht übelnehmen, Spieler sind seltenst Fans. Ich hätte gekotzt, wenn man Ludovit zurückgeholt hätte. Es ist gut so, wie es jetzt ist. Viel relevanter wäre, dass man jetzt endlich die blutenden Kernbaustellen abarbeitet. Costa alleine hat da offenbar Pech beim Versuch, die Dringlichkeit dieser Angelegenheit zu erfassen. Vielleicht hilft Mrs. Schmallippe ihm ein wenig auf die Sprünge.
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jambajuice66vor 18 Tg.
Er hat sich bei uns eigentlich nichts zu Schulden kommen lassen und uns letztendlich 6 Mio. in die Kassen gespült. Dann hatte er ein verlorenes Jahr in Brügge, wurde dort aussortiert und muss auch sehen, wie er weiterhin sein Geld verdient. Dass manche HSV‑Blogger, "Fans" und YouTuber jetzt mit ihrer performativen Empörung glänzen, ist wenig verwunderlich, aber davon distanziere ich mich. Für mich spielt es auch keine Rolle, dass er offiziell bei uns Kapitän war. Als das habe ich ihn nie gesehen, denn ein Kapitän muss Führungsstärke beweisen und mit seiner Leistung vorangehen. Das erste hat er bei uns, soweit ich mich erinnere, nie gezeigt und das zweite leider viel zu selten. Für ihn hoffe ich, dass er weiterhin gesund bleibt und sein Problem mit der Schulter in den Griff bekommt.
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Rollercoastervor 22 Tg.· bearbeitet
Eben im Vorblog geschrieben, hier nochmal, damit es nicht untergeht: Mal eine dezente Frage, war/ist der HSV so gut, oder war der Gegner so schwach? Ja, es ist ein Testspiel, aber ich hätte nach den bisherigen Transfers erwartet, das der HSV genauso grottige Ergebnisse abliefert wie letztes Jahr.
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atarivor 22 Tg.
Kann man eigentlich nicht seriös beantworten. Dafür müsste man zunächst wissen, wie Toulouse aktuell einzuordnen ist. Und selbst wenn der HSV gut war: Das wird vermutlich nicht die Mannschaft sein, die später Bundesliga spielt. Genau darin sehe ich das größere Problem. Nach drei Monaten Vorbereitung und Transferzeit steht der Kader noch immer nicht, und für eine neu zusammengestellte Mannschaft bleibt immer weniger Zeit, sich einzuspielen. Das Testspielergebnis beruhigt mich deshalb deutlich weniger als ein fertiger Kader.
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MeinVerein2021vor 22 Tg.
Reis war mit großem Einsatz HSVer. Er hat zum Aufstieg beigetragen und sich bestimmt auch wohl und verbunden gefühlt. Und ich glaube ihm durchaus, dass der HSV für ihn etwas Besonderes ist und war. Warum er es nun "verdient" haben soll, ausgepfiffen zu werden, erschließt sich mir nicht. Anders als bei Calhanoglu lief es mit Reis doch alles offen und klar ab. Reis hat immer erklärt, dass er CL spielen will. Er ist dann zu Brügge gegangen. Dort lief es nicht. Wenn er weiter Fußball spielen will, immerhin sein Beruf, muss er woanders hin. Sooo viele Angebote wird er nicht zuletzt aufgrund seiner Verletzungshistorie nicht gehabt haben. Werder hat wenig Geld und hat zugegriffen. So wie der HSV auch Spieler aus Karriereknicks heraus verpflichtet. Es gab auch andere Spieler, die sowohl bei Werder als auch beim HSV waren.
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atarivor 22 Tg.
Beiersdorfer, Fabian Ernst, Sanogo, Drobný, Weetendorf und Wojtala wechselten direkt von Hamburg nach Bremen.
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atarivor 22 Tg.
- Eljero Elia: HSV → Juventus Turin → Werder. - Bruno Labbadia: HSV → Kaiserslautern → Bayern München → 1. FC Köln → Werder. - Andreas Reinke: HSV → mehrere Zwischenstationen, darunter St. Pauli und Kaiserslautern sowie Ausland → Werder 2003. - Levin Öztunali: HSV-Nachwuchs → Leverkusen → Werder. Später kehrte er bekanntlich nochmals zum HSV zurück.
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Buffyvor 22 Tg.
Frank Rost...
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atarivor 22 Tg.
Und umgekehrt gab es das genauso: Frank Rost war zehn Jahre Werderaner und wurde über Schalke später beim HSV zu einer wichtigen Identifikationsfigur. Offenbar war es damals noch möglich zu akzeptieren, dass ein Fußballprofi mehrere Arbeitgeber haben kann, ohne daraus gleich eine Charakterstudie zu machen.
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Bastrupvor 22 Tg.
Auspfeifen ist natürlich Blödsinn. Dass sich ein Bremer über ausschweifende Emotionsäußerungen zwischen den Clubanhängern echauffiert, lässt mich aber leicht schmunzeln. Diese Saat wurde von den Grünen gesäht.
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ohne.riesikovor 22 Tg.
Im Grund stimme ich Scholle zu, der Blick geht nach vorne und Fußball ist tatsächlich wenig romantisch und wird es auch nicht mehr werden. Es sind doch einige Spieler, die bei beiden Vereinen gespielt haben und die Erde dreht sich trotzdem weiter. Ich denke, man sollte diese verbissene Rivalität etwas zurückhaltender ausleben. Derbys gegen Bremen und auch St. Pauli sind doch das Salz in der z.T. langweiligen Bundesliga-Suppe. "Leider" ist der HH-Stadtteil nicht mehr vertreten - oder Gott sei Dank?!
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Meatyvor 22 Tg.
Wer im heutigen Fußball-Business den Herren Profis echte Vereinsliebe abnimmt, der glaubt vermutlich auch noch an den Osterhasen! Ludo Reis kann gerne zu den Grünen wechseln, dass sollte beim HSV auch niemanden richtig bewegen oder interressieren. Hat der HSV doch nach dem Aufstieg lange genug um eine Vetragsverlängerung bei Ludo gebetelt. Zudem hat der HSV in Sachen "Rückholaktionen" auch keine gute Erfahrungen gemacht. Die einstigen, großen Namen vergangener Tage, wie Kaltz, Albertz oder van der Vaart, haben nie wieder diese Leistungen bringen können, wie sie sie einst im Volkspark gezeigt haben! Auch ein Reis hätte sich an dem Leistungsniveau der 2. Liga-Vergangenheit messen lassen müssen. Ob der häufig überbewertete, teilweise selbstdarstellerische Reis sich in der 1. Liga mannschaftsdienlich eingeordnet hätte, wage ich zu bezweifeln.
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der-dino1887vor 22 Tg.
Pherai hat bei Instagram gepostet wir sehen uns bald wieder Bruder. Meint er das Derby oder will er auch nach Bremen.
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
Solange der charismatische und fußballintelligente Geschäftsmann Fritz die Bremer gestaltet, mache ich mir keine Sorgen um Reis. Er wird sicher richtig gut von Daniel Thioune auf die Spiele eingestellt. 😂😂
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Schwedenhrubeschvor 22 Tg.
Vielleicht gelingt Fritz der Coup und er verpflichtet Diamantenauge Costa
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
Das ist erst möglich, wenn der HSV Costa entsprechend der Tradition eine angemessene Abfindung gezahlt hat.
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Darmzottevor 22 Tg.
Ich wette, als Thioune noch in Hamburg war, hast du anders über ihn gedacht und geschrieben.
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
Oh ja, prima, lass uns ein bisschen wetten – da du mich ja so gut kennst, kannst du mir sicher auch sagen, welchen Finger ich dir gerade zeige.
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Darmzottevor 22 Tg.
Dafür muss man dich gar nicht gut kennen. Ist es der Finger, der eben noch in der Nase steckte?
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
😂👍🏼
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der-dino1887vor 21 Tg.
Man hat ja wohl in beidseitigen Einvernehmen den Vertrag aufgelöst. Lediglich Bonuszahlungen im Erfolgsfall und eine Weiterverkaufsbeteiligung haben die Clubs untereinander vereinbart. Denke Reis ist keine sofortige Hilfe, Pherai hat bei Instagram geschrieben „ ich wünsche dir alles gute und wir sehen uns bald wieder „
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AirBäronvor 21 Tg.
Fußball Profis machen Profi Dinge. Sie sind am Ende nur Angestellte. Diese Emotionalisieren finde ich albern. Wenn ich eine Million Euro oder mehr dafür bekomme, zweimal im Jahr gegen den HSV als meinen Exklub aufzulaufen, mache ich das auch. Wie dumm muss man sein, aus "Treuegefühlen" so etwas abzulehnen, weil die HSV Nordtribüne dann rumheult? Wer würde so einen Vertrag ausschlagen, wenn es die beste Option ist? Die Sofa und Couch Richter sind einfach unehrlich.
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Franz Königspudelvor 22 Tg.
Kaum stellt Jonas bei Hannover die Weichen, ist das Stadion auch schon ausverkauft.
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Gravesenvor 22 Tg.
waren ja auch 6000 Wolfsburger da. Der Verein, welcher keine Fans hat.🤪
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Flotti McFlottvor 21 Tg.
6.000 Wolfsburg-Ultras haben die beschwerliche Anreise von 4 Kilometern aufs ich genommen? Sagenhaft! ☝🏼
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QuälixMvor 13 Tg.
Im Gehwagen nicht ganz so einfach!!
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Flovor 22 Tg.
Wirklich gut eingeordnet, toll geschrieben.
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skyfall1887vor 22 Tg.
Ich glaube, Bakary kann Ludowichs viel besser ersetzen. Die Brämer ballern wir dann beim Derby wieder 3:0 weg, HAHAHA
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HSV95vor 22 Tg.
Reis hat einen riesengroßen Fehler begangen. Dafür wird er zu Recht ausgepfiffen werden.
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Flotti McFlottvor 22 Tg.
Bullshit, der Junge hat in seiner Zeit hier alles gegeben und jetzt muss er schauen, dass seine Karriere nicht vollends den Bach runtergeht. Nur versoffene Brüllorks, mit einem IQ wie Hirnlosen werden ihn auspfeifen.
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Nordischvor 21 Tg.
Außerdem, der "riesengroße Fehler" bringt Reis ne Million im Jahr, und alles was die Brüll-Fraktion hat ist ne Holstendose. So nen Fehler würde ich auch gerne mal machen, ma sagn ☝️
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