Mut oder Risiko? Warum der HSV bei Krüger alles auf eine Karte setzt

by | 30.04.26 | 277 comments

Moin zusammen,

wenn sich die aktuellen Gerüchte bestätigen, dann hat der HSV seine Nachfolge für Stefan Kuntz offenbar gefunden. Und es wäre eine Personalie, die überrascht. Keine der üblichen Lösungen, kein weiterer Funktionär aus dem bekannten Bundesliga-Kreislauf – sondern offenbar Kathleen Krüger vom FC Bayern München. Eine Frau, die beim deutschen Branchenprimus über Jahre intern gewachsen ist, Verantwortung übernommen hat und inzwischen tief in die sportstrategischen Prozesse eingebunden sein soll.

Krüger ist sehr kompetent, aber entspricht sie dem Profil, was der HSV sucht?

Und genau deshalb ist diese Diskussion beim HSV gerade so spannend. Denn auf der einen Seite bringt Krüger ohne Frage Kompetenz mit. Wer über mehr als ein Jahrzehnt beim FC Bayern arbeitet, sich dort nicht nur hält, sondern immer weiterentwickelt und aufsteigt, der muss etwas können. Vom Assistenzbereich über die Rolle als Teammanagerin bis hin zur heutigen Position als „Senior Leading Expert Sport Strategy & Development“ – das ist keine Karriere, die man beim FC Bayern einfach geschenkt bekommt.

Trotzdem bleibt aus HSV-Sicht eine entscheidende Frage offen: Passt dieses Profil wirklich zu dem, was der HSV ausgerechnet jetzt braucht?

Denn genau hier beginnt der eigentliche Knackpunkt.

Der HSV befindet sich nicht in einer ruhigen Aufbauphase. Der Klub steht nicht an einem Punkt, an dem man entspannt ein langfristiges Entwicklungsprojekt starten kann. Im Gegenteil. Nach dem Aufstieg geht es jetzt darum, innerhalb kürzester Zeit Bundesliga-Strukturen zu stabilisieren, den Kader weiterzuentwickeln, Fehler der Vergangenheit zu vermeiden und endlich wieder dauerhaft konkurrenzfähig zu werden. Dafür braucht es eigentlich jemanden, der vom ersten Tag an voll drin ist. Jemanden, der Transferfenster nicht erst kennenlernen muss, sondern sie bereits geführt hat. Jemanden, der Kaderplanung nicht theoretisch begleitet hat, sondern Entscheidungen selbst verantwortet hat.

Und genau dort entstehen bei Krüger die Zweifel.

Die Medienberichte über das Anforderungsprofil des HSV nennen immer wieder dieselben fünf Kernpunkte: sportlicher Erfolg, Transfers, Nachwuchsförderung, Internationalisierung und Compliance. Die letzten beiden Bereiche deckt Krüger mit ihrer Vita vermutlich hervorragend ab. Gerade Internationalisierung und moderne Vereinsstrukturen dürften bei Bayern auf absolutem Topniveau laufen. Aber bei den drei sportlich entscheidenden Punkten bleibt zumindest von außen betrachtet ein Fragezeichen.

Denn weder hat sie bislang eigenverantwortlich Transfers abgewickelt noch ein Nachwuchsleistungszentrum geführt oder als Sportvorständin sportliche Gesamtverantwortung getragen. Natürlich sammelt man in ihren bisherigen Rollen zwangsläufig Erfahrungen in diesen Bereichen. Aber Erfahrung „in der Nähe von Entscheidungen“ ist eben etwas anderes als Verantwortung für Entscheidungen selbst.

Und genau diese Verantwortung braucht der HSV jetzt eigentlich sofort.

Der Zeitpunkt räumt wenig Zeit ein

Das größte Problem dabei ist aus meiner Sicht gar nicht Kathleen Krüger selbst. Im Gegenteil: Vieles deutet darauf hin, dass sie intelligent, strukturiert, meinungsstark und absolut kompetent ist. Das Problem ist vielmehr der Zeitpunkt.

Der HSV hat extrem viel Zeit verloren. Wochenlang zog sich die Suche nach einem neuen Sportvorstand, während andere Vereine längst ihre Sommerplanung vorbereiteten. Eigentlich müsste der HSV zu diesem Zeitpunkt bereits mitten in konkreten Gesprächen sein, Schattenkader aufgebaut, Prioritäten definiert und Transferoptionen vorbereitet haben. Stattdessen würde nun möglicherweise jemand übernehmen, der sich zunächst selbst in die Abläufe eines solchen Postens einarbeiten muss.

Und genau das wirkt gefährlich.

Denn die Bundesliga wartet nicht. Der Transfermarkt wartet nicht. Spieler warten nicht. Gerade der HSV müsste eigentlich früher, schneller und klarer auftreten als in den vergangenen Jahren. Genau dieses Gefühl von Entschlossenheit hat dem Klub zuletzt oft gefehlt. Statt frühzeitig Nägel mit Köpfen zu machen, reagierte man häufig erst dann, wenn andere Vereine längst weiter waren. Dabei müsste genau jetzt das Ziel sein, Spieler möglichst früh vom HSV zu überzeugen, bevor die Konkurrenz ernst macht.

Natürlich könnten Krügers Kontakte aus ihrer Bayern-Zeit enorm wertvoll sein. Wahrscheinlich verfügt sie national wie international über ein starkes Netzwerk. Aber Netzwerke allein reichen eben nicht, wenn die eigentliche Transferplanung bereits Wochen hinterherhinkt.

Und deshalb bleibt am Ende dieses Gefühl zurück, dass der HSV hier möglicherweise eine Wette eingeht.

Eine Wette auf Potenzial.
Eine Wette auf Entwicklung.
Eine Wette darauf, dass jemand sehr schnell in eine Rolle hineinwächst.

Das kann funktionieren. Vielleicht sogar hervorragend. Vielleicht sitzt man in zwei Jahren hier und sagt: Genau dieser mutige Schritt hat den HSV modernisiert. Vielleicht wird Kathleen Krüger eine herausragende Sportvorständin.

Aber aktuell wirkt die Situation eher so, als würde der HSV auf Zukunftspotenzial setzen, obwohl die Gegenwart eigentlich sofortige Erfahrung verlangt.

Und daraus ergeben sich letztlich zwei denkbare Szenarien.

Entweder Krüger übernimmt den Job komplett eigenverantwortlich – inklusive Transfers, Kaderplanung und strategischer Entscheidungen. Dann geht der HSV bewusst das Risiko ein, dass sie viele dieser Prozesse erstmals in letzter Verantwortung steuern muss.

Oder aber Claus Costa bleibt faktisch der starke Mann im sportlichen Tagesgeschäft, während Krüger eher die organisatorischen und strategischen Bereiche verantwortet. Doch genau das würde die gesamte Hierarchie wiederum merkwürdig wirken lassen. Denn wie soll eine Sportvorständin sportliche Entscheidungen bewerten, wenn sie diese operativ gar nicht selbst führt?

Und genau deshalb fühlt sich diese mögliche Lösung aktuell noch nicht vollständig rund an.

Die Entscheidung ist sehr mutig

Nochmal: Es geht hier nicht darum, Kathleen Krüger ihre Kompetenz abzusprechen. Ganz sicher nicht. Die Frau hat sich ihren Weg beim FC Bayern hart erarbeitet. Aber der HSV braucht nach all den Jahren voller Chaos, Übergangslösungen und halbfertiger Neustarts eigentlich maximale Sicherheit auf dieser Position.

Der Klub braucht Stabilität.
Erfahrung.
Klarheit.
Sofortige Handlungsfähigkeit.

Und genau deshalb wirkt diese Personalie momentan eher wie ein mutiger Pokerzug als wie der komplett alternativlose, durchgeplante Masterplan.

Vielleicht überrascht uns Kathleen Krüger am Ende alle. Vielleicht passt sie perfekt zum modernen HSV, den sich viele wünschen. Aber Stand jetzt bleibt aus HSV-Sicht vor allem eine große Frage offen:

Kann sich dieser Verein ausgerechnet jetzt noch eine lange Einarbeitungsphase leisten?

Natürlich wollen wir aber auch nicht immer nur alles negativ sehen und wünschen Kathleen Krüger an dieser Stelle viel Erfolg und alles Gute für die zukünftige Arbeit beim Verein. Hoffen wir, dass sie das beste aus dem Verein rausholt, denn das Potenzial dazu hat sie aufjedenfall!

Schreibt mir gern eure Meinung dazu.

Tom

Tom Hartmann

Tom Hartmann

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
277 Kommentare
Beliebteste
Neueste Älteste
Inline Feedbacks
View all comments
Kuchi
14 Tage zuvor

Ich verstehe die Diskussion nicht so ganz.
Das Problem ist die Fachkenntnis von Costa.
Wurden Mikelbrencis und Königsdörffer nicht gerade neue Verträge angeboten?
Warum verpflichtet man auch noch Downs? Der ist jung, spricht deutsch und irgendwas noch. Ach ja, er kostet viel Geld.
Ich bin dafür, dass die gute Frau sofort anfängt und diese irren Verträge noch verhindert!!

Polkateddy
14 Tage zuvor

Zum Kernpunkt sportlicher Erfolg: Kathleen Krüger muss beim HSV grundsätzlich nur alles entfernen, was nicht nach dem FC Bayern anmutet. Also alles. Außer Luka. Und der geht. Doof, das!

HSV-Titanic
14 Tage zuvor

Die Kritik an Kathleen Krüger folgt keinem klaren Maßstab – und genau das ist das Problem. Wer den Artikel von „Moin Volkspark“ liest, erkennt schnell ein bekanntes Muster: Egal, wie Krüger ihre Rolle ausfüllt, es wird ihr zum Vorwurf gemacht.

Ist sie nah an der Mannschaft, heißt es, sie überschreite Grenzen. Hält sie sich im Hintergrund, wird ihr mangelnde Präsenz unterstellt. Zeigt sie Persönlichkeit, gilt sie als zu einflussreich. Bliebe sie farblos, würde man ihr fehlende Autorität vorwerfen. Kurz gesagt: Wie sie es macht, macht sie es falsch.

Doch genau darin liegt der Denkfehler der Kritik. Sie bewertet nicht die Qualität von Krügers Arbeit, sondern konstruiert nachträglich ein Problem – unabhängig davon, wie die Realität aussieht. Eine solche Argumentation ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch entlarvend: Sie zeigt, dass es weniger um sachliche Analyse geht als um vorgefertigte Bilder davon, wie jemand in dieser Position zu sein hat.

Und genau deshalb ist Kathleen Krüger die Richtige für diesen Job. Denn wer in einem Umfeld arbeitet, in dem jede Verhaltensweise negativ ausgelegt werden kann, braucht vor allem eines: Klarheit, Standfestigkeit und die Fähigkeit, sich nicht von wechselnden Erwartungen treiben zu lassen. Krüger bringt diese Eigenschaften mit – und das seit Jahren auf höchstem Niveau in einem der anspruchsvollsten Arbeitsfelder überhaupt.
Ihre Konstanz ist kein Zufall, sondern ein Qualitätsmerkmal. Während von außen wechselnde Narrative auf sie projiziert werden, sorgt sie intern für Stabilität. Wer sich davon nicht beirren lässt, beweist genau die Professionalität, die in einer solchen Rolle entscheidend ist.

Die eigentliche Frage ist daher nicht, ob Krüger den Erwartungen ihrer Kritiker entspricht. Sondern ob diese Erwartungen überhaupt konsistent oder gerechtfertigt sind. Solange Kritik nach dem Prinzip „egal wie, es ist falsch“ funktioniert, verliert sie ihren Wert.
Und genau deshalb gilt: Nicht trotz der Kritik, sondern wegen ihrer Widersprüchlichkeit ist Kathleen Krüger die richtige Person für diese Aufgabe.

ballfernerZehner
14 Tage zuvor

Moin,

Es ist wie immer in diesem Blog:

Jede „Neuverpflichtung‘ wird ersteinmal rund gemacht wie ein Buslenker.

Zu schnell, zu langsam, zu jung, zu alt, zu männlich, zu weiblich, zu wenig Bayern, zuviel Tasmania, zu wenig Erfahrung, zuviel Auswechseltafeln hochhalten.

Alles Experten hier, die noch nie selbst Verantwortung in einem Profiverein gehabt haben.

Ich seh einfach ne Chance dahinter und bin froh, dat nich irgendein alt bekannter Name den Job bekommen hat.

Flotti McFlott
13 Tage zuvor

Mein Verdacht ist, die Entscheidung für KK wurde mit Bedacht so getroffen, um das Machtgefüge in der Liebessekte Hasivau nicht zu gefährden.

Offensichtlich soll eine Spochtvorständin installiert wern, die 0,0 Impact auf den Spocht hat.

Kanaille Kroster darf weiterhin unhinterfragt untaugliche Maltafüße wie McBude und Spochtinvalide Faulsens hier anschleppen, Doofy Molzin bekommt vorab noch seinen Rentenvertrag vom Excel-Experten Erich Hoover und alles ist supi endgeil!

Niemand hat die Absicht eine Höchstleistungskultur zu implementieren und die Sektierer von ihren gut gefüllten Fleischtöpfen zu vertreiben.

Alles bleibt so wie‘s hier ist und da wird sich nichts dran rütteln! ENDE

Peter Barfuß
14 Tage zuvor

Heutzutage wird alles im Vorfeld „hoch-sterilisiert“.

Wenn Frau Krüger kommt, dann sollte man Sie doch herzlich mit einem „Nur der HSV“ empfangen, sie ankommen und arbeiten zu lassen.

In der Online-Welt sind einfach zu viele „Experten“ anonym, die im Vorfeld schon urteilen, wie kompetent jemand wofür ist und im Konjunktiv das Scheitern ausmalen. Und als Krönung noch mit einer Einleitung „ich habe KI mal gefragt wie geeignet sie ist“. Geht es noch ?

Man kann ja eine Meinung dazu haben, worauf diese auch immer basiert, aber diese hellseherischen Fähigkeiten, sorry, ich habe sie nicht.

Wenn es so kommt, herzlich Willkommen, gutes Gelingen, und nach einem halben Jahr kann man sich mal die Ergebnisse und die Wirkung ansehen, diskutieren und – auch nur subjektiv – beurteilen.

Schönen 1. Mai.

abraeumer
14 Tage zuvor

Die fünf Auswahlkriterien des Aufsichtsrats waren gut. Mit Frau Krüger sind sie leider nicht erfüllt worden. Es ist einfach schade für den HSV.

Onurdar der Schreckliche
14 Tage zuvor

Ich habe gerade den sehr ausführlichen Spiegel-Online-Artikel von heute über Kathleen Krüger gelesen.

Mein Fazit: Es wäre das Dümmste, sie nicht zu verpflichten.

Sie lernt schneller, als man es erwartet.

Denn es wurde deutlich: Sie wollte immer lernen.

Sie war immer dicht an der Mannschaft dran.

Es ist ein sehr überschaubares Risiko.

Wer noch im Gespräch ist, weiß ich nicht, aber die Person müsste Krüger noch um einiges überragen. Ob es so eine Person gibt?

Jovanic Hugental
14 Tage zuvor

Ich schau dir in die Augen „Kleines“, und ich weiß noch nicht ob du mit permanentem Abstiegskampf und enormer Ahnungslosigkeit im Kerngeschäft deines neuen Clubs zurecht kommen wirst.

Der Besen der in Hamburg benötigt wird, muss aus einem ganz besonderen Material sein.

Doch wer weiß, die letzte langhaarige Blondine beim HSV hatte den Job von 1978 bis 1986. Das Ergebnis kann im Clubmuseum angesehen werden.

Günter war eitel und stand auf schnelle Autos. Für seine Frisur hat er damals sicherlich jeden Morgen zehn Minuten gebraucht.

Buffy
14 Tage zuvor

Kathleen Krüger fehlt die Erfahrung?
Das war früher ganz anders! Da wurde einfach ein Günther Netzer geholt! Der war immerhin schon 33 Jahre alt und wollte eigentlich nur die Stadionzeitung herausgeben.

MeinVerein2021
14 Tage zuvor

Toms Text bringt die kritischen Fragen um die potentielle neue Sportvorständin gut auf den Punkt.

Nach der Lektüre denke ich, dass mir eine „klassische Lösung“ lieber wäre.

Bastrup
13 Tage zuvor

Laut sport.sky.de wird der Vertrag des Trainers verlängert.
Seltsamer Zeitpunkt für so eine Entscheidung oder? So kurz vor der Einstellung einer neuen Sportchefin…🤔

alwaysHSV
14 Tage zuvor

Tom – alles was du aufzählst, dass es der Sportvorstand haben sollte hatte Stefan Kuntz. Hat dies vor dieser Saison dazu geführt, dass der Kader frühzeitig stand? Die wichtigsten Transfers kamen an den letzten Tagen des Transferfensters zustande. Langjährige Erfahrung und Kenntnisse über den Ablauf bei einer Kaderzusammenstellung und Transferabwicklung garantieren also ganz und gar nicht, dass ein Kader bereits früh steht.

Ob Frau Krüger nun kommt oder nicht bleibt abzuwarten. Ändern oder beeinflussen kann es hier sowieso niemand. Jetzt bereits zu diskutieren ob sie einen guten oder schlechten Job machen wird ist völlig sinnlos. Falls sie kommt, sollte man ihr zunächst einmal eine faire Chance geben sich zu beweisen – so wie sie eigentlich auch jeder Spieler oder Trainer verdient hätte. Natürlich trifft dies auf viele die hier im Blog schreiben nicht zu.
Hier wird zunächst mal jeder abgewatscht und dann schaut man erst wie es läuft. Gott sei Dank hat dieser Blog keinen Einfluss auf die wirklichen Abläufe beim HSV denn das wäre wirklich verheerend.

Air Bäron
14 Tage zuvor

Nochmal: Es geht hier nicht darum, Kathleen Krüger ihre Kompetenz abzusprechen“

Was genau soll man denn da auch „absprechen“?
Ich finde beim FC Süderelbe mehr Leute, die geeigneter wären, aber der HSV weiß sicherlich wieder mal, was er tut.

tobias dechow
14 Tage zuvor

Sehr geehrter Tom,
„Ich will Frau Krüger nicht die Kompetenz absprechen, aber….“ spielt in der gleichen rhetorischen Liga wie „das soll jetzt überhaupt nicht ausländerfeindlich klingen aber…“
Was beim Lesen verfängt ist nicht das „nicht“, sondern der Rest, insofern hat sich Ihre Lektüre von „Polemik für Dummies“ schon jetzt gelohnt.
Oder ist das einfach nur ein unbedachter journalistischer Schreibstil?

Schwede
14 Tage zuvor

Tom, Du triffst den Nagel auf den Kopf. Die Entscheidung für Krüger ist eine gigantische und riskante Wette. Ich hoffe, dass sie aufgeht und sehe da auch sehr positive Aspekte!

Erstmal bin ich beruhigt, dass Krüger wirklich für die Transfers am Ende verantwortlich zeichnet. (Gehe davon aus, dass die diesbezüglichen HA HSV-Interna-Artikel vom HSV bewusst durchgestochen oder beauftragt wurden, keine Spekulation sind). Denn sie scheint charakterlich und in ihrem Management-Skills die Person zu sein, die man in der Führung des HSV dringend braucht. (Vielleicht mute ich da naiv an. Aber ich habe selbst im Konzern hervorragende Erfahrungen mit unkonventionellen und eher an Anfang fachfremd Frauen gemacht, die unvermittelt von der Seite einstiegen und einen kriselnden Laden wirklich transformieren konnten.)

Das bedeutet aber auch, dass es früher oder später mit Costa zu Konflikten kommen muss. Hoffentlich früher. Und hier ist halt das Risiko: Krüger benötigt wahrscheinlich mehr Einarbeitung und Zeit mit Costa als zur Verfügung steht, um ihm eine Strategie für das in Kürze kommende Transferfenster vorzugeben. Oder sie würde selbst in das maximale Risiko gehen und Costa als ersten Akt feuern. Unvorstellbar. Das hätte bei einem im Saft stehenden klassischen SV, der Costas Wirken „nebenbei“ die letzten Jahre verfolgt hat, halt anders sein können. Aber auch das ist alles andere als sicher. Erinnern wir uns, wie kritisch Kuntz/Costa in der Sommerpause beäugt wurden. Und das war Kurz schon ein paar Tage an Bord!

Kurzfristig ist die Personale Krüger also hohes Risiko. Langfristig könnte sich die Entscheidung aber durchaus als Glücksfall für den HSV entpuppen!

Last edited 14 Tage zuvor by Schwede
Frank Furt
14 Tage zuvor

In einem der vorherigen Blogs wurde die sehr richtige These aufgemacht, dass diesem jungen Trainerteam zur Zeit der erfahrende Gegenpol fehlt. Man merkt es in der Tat seit Wochen oder Monaten.

Ich finde schon, dass man die Personalie Kathleen Krüger auch unter diesem Gesichtspunkt hätte bewerten können. Was kann die Frau in dieser Hinsicht bewegen?

Ich hoffe, dass es nicht nur bei dieser Personalie bleibt. Sportliche Kompetenz fehlt mir immer noch an allen Ecken und Enden beim HSV.

IvanAusKass
14 Tage zuvor

Vielleicht hat KK ja ein gutes Verhältnis zu Uli H., der ihr bei Fragen beratend zur Seite steht ?

Sie scheint mir vorweg aber nicht der Typ, der Klaus oder Merlin auf die Füße tritt oder gar feuert.

Und ob Dischert und Costa sich auf Diskussionen bei ihren Transfers mit ihr Einlassen, steht auch auf einem ganz anderen Blatt.

Meaty
14 Tage zuvor

Alleine für den großen FC Bayern München im Bereich Organisation und Infrastruktur gearbeitet zu haben, macht jemanden nicht automatisch zur großen Fußball-Expertin! Vielleicht hätte man auch die Greenkeeper der Alianz Arena gleich mitverpflichten sollen, damit die den Downs und Königsdörffers den Gras-Widerstand des Volkspark Rasens hätten richtig hinfönen können!
Solche irren Verpflichtungen macht: „Nur der HSV“

Last edited 14 Tage zuvor by Meaty
Dennik Weis
14 Tage zuvor

Dirscherl wird ja wohl schon längst ein paar Raketen mit dem von Costa und Polzin entwickelten Profil gescoutet haben, Costa hoffentlich schon tief in den Verhandlungen stecken. Insofern könnte sie ganz entspannt einsteigen…

huch, ist ja der HSV. Die Frau würde total in kaltes Wasser geworfen werden 🙁

Hans-Werner Rieken
14 Tage zuvor

Es ist weder Mut noch Risiko, um bei der Überschrift zu bleiben, es ist Schwachsinn.
Jetzt quälen wir uns seit 2 Jahren mit einem Anfängertrainer rum, jetzt noch eine Anfängerin als Verantwortliche im Sportvorstand.
Dem FC St Pauli hätte ich so einen Irrsinn ja zugetraut, aber dem einst so grossen HSV!!

Nicolai Alexander
13 Tage zuvor

Einerseits kann man sagen, dass es professionell und richtig ist, wenn der AR sich eines headhunters bedient, um den best möglichen Kandidaten für so einen wichtigen Posten zu verpflichten.

Andererseits kann man aber auch sagen, dass es nicht sein kann , dass ein AR eines Bundesligisten nicht in der Lage, diesen Job selbst zu übernehmen. Es ist eher ein Armutszeugnis und selbstentlarvend.

Ich tendiere zu letzterem.

Ich hoffe dass am Ende eine richtige Entscheidung getroffen wird und endlich jemand kommt, der Costa und dem Trainerteam eine gute Unterstützung ist, aber auch knallhart durchgreift, sofern das nötig ist.

Ob das Frau Krüger sein kann, kann ich nicht beurteilen. Wünschen würde ich mir jemanden mit deutlich mehr Erfahrung und Expertise auf dem Transfermarkt.

Schneider
13 Tage zuvor

Wenn ich lese das Polzin über die Saison hinaus Trainer bleiben soll dann gute Nacht. Ich glaub beim HSV spielen sie lieber 2.Liga anstatt besser zu werden. Der ganze Verein ist halt als Vetterwirtschaft aufgestellt.(Huwer, Papenfuss, Costa, Polzin, Favre)

Last edited 13 Tage zuvor by Schneider
Meaty
13 Tage zuvor

Es ist noch wahrlich kein Meister vom Himmel gefallen, wenn ich aber hier lese, dass die Kandidatin Krüger Dinge und Sachverhalte schnell erlernt und dicht an der Mannschaft ist, dannn kann ich nur sagen, der HSV benötigt keine weiteren Lehrlinge, denn davon hat er schon genug! Und dicht an der Mannschaft dran ist auch der Zeugwart oder die Teambetreuer, vielleicht sollte die demnächst die Mannschaft zusammenstellen – so einen wie Downs, hätte Miro sicherlich auch gefunden?

Bruno Michele
13 Tage zuvor

Ich kann zu dem Blog nur sagen: Auch Stefan Kuntz hatte Transfers und sonstiges Trallala weitgehend einem Herrn Costa überlassen und sich auf gelegentliches mediales Auftauchen beschränkt bzw. spezialisiert. Als Vorgesetzte von Costa muss Frau Krüger vor allem in der Lage sein, dessen Arbeit besser zu bewerten und natürlich zu lenken. Sie wird wissen, was ein mittelmäßiger, guter und sehr guter Spieler, d. h. Transfer ist, und entsprechend den Daumen heben oder senken.

Das größte Problem sehe ich in der Tat in der Schlafmützigkeit des Aufsichtsrats, der diese Personalie (aber auch die noch wichtigere des fehlenden CEO) verschleppt hat.
Aber Frau Krüger wird sicherlich mit guten Ideen und vielleicht auch exzellenten Talenten aus dem Bayern-Reich nach Hamburg kommen. Falls sie Sportvorständin wird, würde ich dies sehr begrüßen, zumal sie eine frische, unverbrauchte Person und nicht in die üblichen Seilschaften sowohl des Vereins als auch der Branche verstrickt ist.

zanderwilli
13 Tage zuvor

Ich wünsche Kathleen Krüger alles Gute. Es ist mutig, dass sie aus einem Haifischbecken in ein Rattenloc… äh… in eine Schlangengrube wechselt.

JEANLUCHH
14 Tage zuvor

Wundertüte. Und vermutlich werden wir nie erfahren wer in Zukunft für die Transfers verantwortlich war.

Blogfan
14 Tage zuvor

Solange KK nicht klar und deutlich ansagt, wer das Sagen im sportlichen Bereich hat,
wird ihre Kompetenz unterwandert und sehr zeitig ausgetestet.
Normal sollte sie jetzt schon federführend bei allen sportlichen Entscheidungen sein !!

FRANZ HOELSCHER
14 Tage zuvor

KICKER:“Palace-Coach Oliver Glasner stellt vor dem Conference-League-Halbfinale gegen Shakhtar Donezk klar, dass sein gutes Verhältnis zu den Spielern nicht nur aus Harmonie besteht.“... das wäre doch mal was bei uns

Holz1887
14 Tage zuvor

Gut, dass die Stelle wieder besetzt wird. Wird echt Zeit. Ob gut oder schlecht wird sich an der geleisteten Arbeit zeigen. Ich finde die Besetzung erstmal sympathisch.

Frank Müller
14 Tage zuvor

„Internationalität und Communikation“
Na Klasse….dann rangieren wir demnächst unter den Europa-League
Teilnehmern? Und es gibt einen Pressesprecher.der oberen Klasse.
Nein, die Frau hat mit dem sportlichen Bereich GAR NICHTS ZU TUN:
Gerade deshalb ist sie ja geholt worden.
Das fehlt gerade noch, daß es jmd ist, der Costa Cordalis vielleicht noch
erklärt. dass Mikelbrenzis nicht BL-tauglich ist.Und Othello und Ködö
untere Schublade sind.
Die Qualitäten, die im Anforderungsprofil stehen, sind nur pro forma
da hingeschrieben worden.
Gesucht wurde jmd, der sich NICHT einmischt.

Frank Müller
14 Tage zuvor

Der einleitende Bericht geht davon aus…
(ich muß inzwischen sagen „komischerweise“),
dass beim HSV die gleichen Strukturen anzutreffen sind,
wie in allen anderen BL-Vereinen.
Nämlich z.B., daß der Vorstand den Spodi kontrolliert.
Das ist hier NICHT so.
Geschuldet den Machtverhältnissen: die Ultras herrschen
über den Gesamtverein/Bereich Profifu0ball.
Schon bei Einstellung von Kuntz wurde die Devise ausgegeben:
du bekommst den Posten nur, wenn du dich nicht einmischst
/nichts veränderst.
Nach Unterzeichnung wurde das von Papenfuß (freimütig !)
extra noch mal bekanntgegeben.

JEANLUCHH
14 Tage zuvor

Was soll denn die Dame eigentlich bewirken? Aus dem Wikipedia Artikel geht hervor dass sie mal Fußball gespielt hat und beim FCB „Teammanagerin“ war. Was sie dort genau gemacht hat steht dort nicht.
Weiß jemand von Euch mehr?

Calimero
14 Tage zuvor

Braga ist eine asoziale Dreckstruppe. Schauspieleinlagen der übelsten Sorte. Hoffentlich kommt Freiburg ins Finale.

Last edited 14 Tage zuvor by Calimero
MeinVerein2021
14 Tage zuvor

https://fcbinside.de/2026/04/30/krueger-vor-hsv-wechsel-bayern-offenbar-nicht-begeistert/

Inhaltlich so vom Focus zitiert.

Interessant. Frau Krüger sollte bei Bayern befördert werden, wohl eine Stufe tiefer.
Beim HSV würde sie die „Direktorenstelle“ überspringen und gleich Vorstand werden.

Frank Müller
13 Tage zuvor

Längst klar:
neuer Vorstand ->die reinste Alibi-Veranstaltung
Die wird an Transfers/Verträge gar nicht rangelassen.
Gut möglich daß es ihr selbst gar nicht so deutlich ist,
dass sie hier gar nix zu sagen hat.
Vllt hat der Ober-AR nicht gesagt: „Du hältst die Klappe“
sondern: „bisschen im Hintergrund halten.“
Was auffällt bei den Kommentaren hier:
die meisten haben immer noch Erwartungen, dass es hier
genauso abläuft wie bei Leverkusen oder Düsseldorf.
Gezielt auf sprtliche Verbesserung.
Die ist der Leitung inzwischen egal. Es läuft wie es läuft.
Hauptsache Machterhalt.
Wass ich überhaupt nicht glaube: Daß sie tatsächlich
Krösche gefragt haben.
Der würde doch nicht machen, was Papendings diktiert.

Bastrup
13 Tage zuvor

Aber diese eine Frage stellt sich mir dennoch: Wie wird KK in das Organigramm eingebaut? Ist sie die Vorgesetzte von unserem Kaderplaner? Oder anders formuliert: mal angenommen, also rein hypothetisch, jemand käme auf die Idee, dass es gut wäre den HSV Kaderplaner durch einen anderen Kaderplaner zu ersetzen, hätte sie die Kompetenz das umzusetzen? 🤔

alwaysHSV
13 Tage zuvor

Die HSV Frauen haben leider ihr Heimspiel gegen Union Berlin sehr unglücklich mit 0:1 verloren. Trotz diverser Aluminiumtreffer wollte der Ball nicht ins Tor.

Onurdar der Schreckliche
14 Tage zuvor

@Tom
In deinem Blog erweckst du den Eindruck, dass die Planung für die nächste Saison darunter leidet, dass die Position des Sportvorstands nicht besetzt ist.

Das lässt sich natürlich nicht völlig abstreiten.

Viel wesentlicher scheint mir jedoch die Tatsache zu sein, dass überhaupt nicht geklärt ist, in welcher Liga der HSV nächste Saison spielt. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass dies erst nach dem letzten Spieltag feststehen wird.

Und was Frau Krüger angeht: Sie wird auch in München nicht in einem leeren Umfeld agiert haben. Das wird auch beim HSV nicht anders sein. Da wird sie auch Unterstützung erhalten. 

Flutschfinger
13 Tage zuvor

Im Text wird folgender Zusammenhang aufgemacht:
„Frau Krüger hat lange beim FC Bayern gearbeitet, also muss sie sehr gut sein.“

Das ist die gleiche Argumentation, mit der man Bayerns vierten Torwart ausgeliehen hat. „Er spielt bei Bayern also muss er gut sein.“

Ich sehe bei Frau Krüger keine Qualifikation für das Amt der Verantwortlichen Sport.

Dieses Gelabere rund um Krösche und Wohlgemut ist außerdem das übliche und durchschaubare Luftgeblase. Es glaubt doch niemand im ernst, dass diese Kandidaten einen Wettkampf um die Stelle gegen Frau Krüger verloren. Insofern ist diese ganze Inszenierung schon wieder in erster Linie ein PR Gag.

Und alleine das macht das Ganze schon wieder zur Farce.

Last edited 13 Tage zuvor by Flutschfinger
Blumi64
13 Tage zuvor

Jetzt darf man(n) wieder keine Kritik üben, da es um eine Frau geht.
Daher muss ich ein wenig ausholen
Gerne eine Frau in den Vorstand aber, sie müsste entweder ein bekanntes Gesicht im Fußball sein oder schon Transferwissen mitbringen.
Am besten wäre natürlich, beides zu vereinen.
Bekanntes Gesicht wären z..B Nia Künzer , Silvia Neid, Birgit Prinz, Alexandra Popp ( ja ich weiß die spielt noch) oder doch wieder Katja Kraus.
Eine Frau mit Transferwissen kenne ich keine.
Nur bitte, gebt Graußig Crosta nicht noch mehr Kompetenz und bitte ihm jemand an die Seite, deren Person Crosta nicht erzählen kann „im Himmel ist Jahrmarkt “
PS.
WARUM NICHT KAHN ODER BRAZO

Last edited 13 Tage zuvor by Blumi64
Frank Müller
13 Tage zuvor

Viele Kommentare hier gehen an der Wirklichkeit vorbei:
Frau Krüger ist an Transfers/Verträgen GAR NICHT BETEILIGT:
Das macht Costa Cordalis ALLEINE.
Das steht soo in der Bildzeitung.

Goczol
13 Tage zuvor

Ich finde es schon Anmaßend das jemand wie Tom Hartmann sich Urteil erlaubt über eine Frau die schon viel geleistet hat in ihrem Berufsleben. Was man von Hartmann nicht sagen, stellt bei der Pressekonferenz fragen wie ein Schüler und ist sonst nur der Laufbursche von Scholle.

Frank Müller
13 Tage zuvor

Für viele hier ist es so außergewöhnlich….
…dass es gar keiner glaubt:
VON HSV-SEITE IST VORGESEHEN,DASS KRÜGER AN TRANSFERS
UND VERTRÄGEN NICHT BETEILIGT IST:

Goczol
13 Tage zuvor

Was mich wundert das noch niemand über ihren Beziehungsstatus abgeledert hat.

Thomas Franz
11 Tage zuvor

Mal ein anderer Aspekt: Für mich hat die Verpflichtung einer Frau als Nachfolgerin für einen vermeintlichen Frauenverächter ein Geschmäckle. Soll das ein weiterer Akt der Reinwaschung sein? Reichte nicht die überstürzte Entlassung eines hochkompetenten Sportvorstandes?
Die Frau soll offensichtlich vor allem in das für den HSV überlebenswichtige Transfergeschäft eingebunden werden. Wie ich lese, fehlt ihr auf dem Gebiet die Erfahrung. Da hätte man doch wohl bessere Optionen ( Kehl) gehabt.
Mir ist die Frau öfter schon auf der Bayernbank aufgefallen. Sie wirkt schon recht verbissen. Das muss nicht schlecht sein, ist aber auf keinen Fall ein Vorteil, denn eine gewisse positive Ausstrahlung wie bei Kuntz erscheint mir schon vielversprechender.