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Klaus-Michael Kühnes historische Bedeutung für den HSV

Zum Tod von Klaus-Michael Kühne blicken wir auf das Wirken des streitbaren Unternehmers, Mäzens und leidenschaftlichen HSV-Fans zurück.

Klaus-Michael Kühnes historische Bedeutung für den HSV

Bei aller Kritik, die wir hier – und da schließe ich mich zu 100 Prozent mit ein! – in den vergangenen Jahren am Engagement und am Einfluss von Klaus-Michael Kühne beim HSV geäußert haben, habe ich immer auch erkannt, wie sehr er dem Verein gerade in seinen schwierigsten Phasen geholfen hat.

Es gehört sich nicht, im Moment des Todes auf einen Menschen einzutreten. Ganz im Gegenteil: Jetzt ist die Zeit, innezuhalten, das Geleistete anzuerkennen und Danke zu sagen. Das fällt im Fall von Klaus-Michael Kühne auch nicht schwer. Er hatte eine historische Bedeutung für den HSV – und wird sie für immer behalten. Kühne war da, als der Verein ihn am dringendsten brauchte. Darüber hinaus hat er als Unternehmer und großzügiger Mäzen Außergewöhnliches für seine Heimatstadt Hamburg geleistet.

Nachruf auf Klaus-Michael Kühne

Hamburg hat einen seiner bedeutendsten Unternehmer und großzügigsten Förderer verloren. Der HSV trauert um einen seiner leidenschaftlichsten, einflussreichsten und zugleich streitbarsten Unterstützer. Klaus-Michael Kühne ist am 23. August 2026 im Alter von 89 Jahren in seinem Haus im schweizerischen Schindellegi gestorben. Er hinterlässt seine Ehefrau Christine – und ein Lebenswerk, dessen wirtschaftliche, gesellschaftliche und sportliche Dimension weit über seine Geburtsstadt hinausreicht.

Klaus-Michael Kühne war einer der erfolgreichsten deutschen Unternehmer der Nachkriegsgeschichte. Er war ein Visionär, ein Globalisierer und ein Mann, der früh erkannte, welche Bedeutung internationale Warenströme und weltumspannende Logistiknetzwerke einmal bekommen würden. Aus dem von seinem Großvater August Kühne und Friedrich Nagel im Jahr 1890 gegründeten Familienunternehmen formte er einen der weltweit führenden Logistikkonzerne.

Nach einer Bank- und Außenhandelslehre trat Kühne 1958 in das Familienunternehmen ein. Bereits mit 26 Jahren wurde er persönlich haftender Gesellschafter, mit gerade einmal 29 Jahren übernahm er den Vorstandsvorsitz. Es war eine Verantwortung, auf die er nach eigenem Bekunden nicht in jeder Hinsicht vorbereitet war. Kühne machte Fehler, räumte sie später offen ein und lernte daraus. Der missglückte Einstieg in das Reedereigeschäft zu Beginn der 1970er-Jahre brachte das Unternehmen zeitweise in eine existenzbedrohende Lage. Kühne musste die Hälfte des Konzerns an einen britischen Partner abgeben. Erst viele Jahre später gelang es ihm, diese Anteile zurückzuerwerben.

Diese Erfahrung prägte ihn. Sie machte ihn vorsichtiger, aber nicht weniger entschlossen. Kühne führte das Unternehmen früh nach Asien und Amerika, baute internationale Standorte auf und entwickelte Kühne+Nagel von einer norddeutschen Spedition zu einem Weltkonzern. Heute ist das Unternehmen in rund 100 Ländern vertreten, beschäftigt mehr als 80.000 Menschen und gehört zu den führenden Dienstleistern in der See- und Luftfracht.

Kühne war dabei niemals nur ein Verwalter seines Vermögens. Er wollte gestalten, Einfluss nehmen und Entwicklungen vorantreiben. Wo er investierte, mischte er sich ein. Er stellte Fragen, übte Kritik, verlangte Ergebnisse und scheute auch öffentliche Auseinandersetzungen nicht. Halbherzigkeit entsprach nicht seinem Wesen. Diese Klarheit machte ihn erfolgreich, bisweilen aber auch unbequem.

Über seine Kühne Holding wurde er zu einem der einflussreichsten Investoren Europas. Zu seinen bedeutenden Beteiligungen gehörten Kühne+Nagel, Hapag-Lloyd und die Lufthansa. Hinzu kamen Engagements unter anderem bei Brenntag, Flix und Aenova sowie Investitionen in Immobilien und Hotels. Sein Vermögen wurde zuletzt auf einen zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt. Doch Kühne selbst konnte mit solchen Ranglisten wenig anfangen. Für ihn bestanden diese Milliarden vor allem aus langfristig gehaltenen Unternehmensanteilen – nicht aus Geld, das beliebig verfügbar war.

Verbundenheit mit Hamburg

Seine Heimatstadt Hamburg blieb dabei stets ein Mittelpunkt seines Denkens und Handelns. Zwar lebte Kühne seit den 1970er-Jahren in der Schweiz, doch innerlich blieb er Hamburger. Er bezeichnete Hamburg als seine Heimat und die Schweiz als den Ort, an dem er zu Gast sei. Diese Verbundenheit zeigte sich in zahlreichen Projekten.

Als Hapag-Lloyd 2008 in eine schwere Krise geriet und eine Übernahme durch ausländische Investoren drohte, stellte Kühne rund 360 Millionen Euro aus seinem Privatvermögen bereit. Er spielte damit eine entscheidende Rolle bei der Rettung der traditionsreichen Reederei und knüpfte sein Engagement an das Ziel, Hapag-Lloyd in Hamburg zu halten. Es war eine unternehmerische Investition – aber ebenso ein klares Bekenntnis zu seiner Geburtsstadt.

Auch als Mäzen hinterlässt Kühne gewaltige Spuren. Über die Kühne-Stiftung förderte er Wissenschaft, Forschung, Medizin, Ausbildung, Kultur und Klimaforschung. Die Kühne Logistics University in Hamburg war für ihn eine besondere Herzensangelegenheit. Mit ihr schuf er einen international anerkannten Ort für Forschung und Ausbildung in der Logistik.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Christine unterstützte er zudem medizinische Projekte. Kultur war für beide ein bedeutender Bestandteil ihres Lebens. Kühne engagierte sich für die Elbphilharmonie, für Literatur und Musik. Mit der Zusage von rund 330 Millionen Euro für ein neues Opernhaus in der HafenCity verband er seinen Namen schließlich mit einer der größten privaten Schenkungen in der Geschichte Hamburgs. Nach der Fertigstellung soll das Opernhaus der Stadt übergeben werden.

Zu seinem Leben gehörten aber auch Rückschläge und Widersprüche. Sein Engagement bei der später zusammengebrochenen Immobiliengruppe Signa Prime kostete ihn nach eigener Aussage etwa eine halbe Milliarde Euro. Bemerkenswert war, dass er seinen Irrtum nicht schönredete. Kühne räumte offen ein, sich von René Benko und dessen Auftreten blenden gelassen zu haben.

Ein dunkler Schatten blieb zudem die Rolle von Kühne+Nagel während der nationalsozialistischen Herrschaft. Das Unternehmen war am Transport geraubten jüdischen Eigentums beteiligt. Dass Klaus-Michael Kühne eine umfassende unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung der Unternehmensgeschichte nicht zuließ, wurde zu Recht kritisiert. Auch dieser Teil gehört zu einer vollständigen Betrachtung seines Lebens und seines Familienunternehmens. Eine große Lebensleistung wird nicht dadurch kleiner, dass man ihre Widersprüche benennt. Aber sie darf auch nicht dazu führen, schwierige Kapitel auszublenden.

Der Herzensverein HSV

Für viele Hamburger war Klaus-Michael Kühne trotz seiner internationalen Bedeutung vor allem eines: ein leidenschaftlicher Anhänger des HSV.

Der HSV war sein Herzensverein. Schon als Junge besuchte er die Spiele im Volkspark. Später verfolgte er die Entwicklung des Vereins mit einer Emotionalität, die nicht immer zu dem nüchternen und kalkulierenden Unternehmer passen wollte. Beim HSV handelte Kühne nicht allein nach wirtschaftlichen Maßstäben. Er handelte aus Liebe, Hoffnung, Enttäuschung und manchmal auch aus Ungeduld.

Seit 2010 unterstützte er den Verein in unterschiedlichen Formen mit weit mehr als 100 Millionen Euro. Er finanzierte Transfers, gewährte Darlehen, wandelte Forderungen in Anteile um, schloss Sponsoringvereinbarungen ab und beteiligte sich an der ausgegliederten HSV Fußball AG. Nach dem Verkauf eines Teils seiner Beteiligung hielt seine Kühne Holding zuletzt noch rund 13 Prozent der Anteile und war damit nach dem HSV e.V. der zweitgrößte Gesellschafter.

Seine Rolle beim HSV wurde kontrovers diskutiert. Viele kritisierten seinen Einfluss, seine öffentlichen Äußerungen und die Abhängigkeit, in die sich der Verein durch die wiederholte Annahme seiner finanziellen Hilfe begab. Kühne drohte nach sportlichen Enttäuschungen mitunter mit einem Rückzug, kritisierte Trainer, Vorstände und Spieler und machte keinen Hehl daraus, wenn er Entscheidungen für falsch hielt. Seine Ungeduld und seine deutlichen Worte sorgten immer wieder für Unruhe.

Mindestens genauso viele Anhänger feierten ihn aber dafür, dass er den HSV in seinen schwierigsten Phasen nicht fallen ließ. Wenn es wirtschaftlich eng wurde, wenn neue Spieler ohne zusätzliches Geld kaum zu finanzieren waren oder wenn dem Verein an anderer Stelle der Handlungsspielraum fehlte, war Kühne immer wieder bereit, zu helfen. Seine Finanzspritzen hielten den HSV über Wasser – auch in Jahren, in denen sportliche Fehler, schlechte Entscheidungen und strukturelle Probleme den Verein zunehmend belasteten.

Nicht jede Investition zahlte sich aus. Im Gegenteil: Viele der von ihm mitfinanzierten Transfers erfüllten die Erwartungen nicht. Kühne selbst sprach gelegentlich über mögliche Renditen, doch am Ende war sein Engagement beim HSV vor allem emotional und keineswegs profitorientiert. Er wollte seinen Verein zurück an der Spitze sehen – dort, wo er ihn aus den erfolgreichen Jahren Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre in Erinnerung hatte.

Diese Hoffnung erfüllte sich lange nicht. Statt um Meisterschaften und internationale Titel spielte der HSV gegen den Abstieg. Schließlich folgte 2018 der erstmalige Gang in die Zweite Bundesliga. Auch dort dauerte die Rückkehr wesentlich länger, als Kühne und alle anderen HSV-Anhänger es sich vorgestellt hatten. Die wiederholten sportlichen Enttäuschungen trafen ihn sichtbar. Er schimpfte, kritisierte und zog sich öffentlich immer weiter zurück. Seine emotionale Bindung an den Verein aber blieb bestehen. Auch nach den bittersten Niederlagen verfolgte er das nächste Spiel wieder mit neuer Hoffnung.

Eine seiner schönsten und nachhaltigsten Entscheidungen für den HSV hatte nichts mit einem Spielertransfer zu tun. 2015 erwarb Kühne die Namensrechte am Stadion und gab der mehrfach umbenannten Arena ihren ursprünglichen Namen zurück: Volksparkstadion. Damit erfüllte er nicht nur sich selbst einen Wunsch. Er gab dem HSV und seinen Anhängern ein bedeutendes Stück Identität zurück. Dafür sind ihm viele Fans bis heute dankbar.

Sein letzter Besuch bei einem Heimspiel lag am Ende mehr als elf Jahre zurück. Dennoch blieb er dem HSV verbunden. In seiner Wahlheimat Schweiz freute er sich über die Rückkehr in die Bundesliga und erlebte noch, wie sich der Verein nach den schweren Jahren stabilisierte und den Klassenerhalt schaffte. Er sah, dass im Volkspark wieder ruhiger, strukturierter und verantwortungsvoller gearbeitet wurde. Vielleicht war dies für ihn eine späte Genugtuung.

Persönliches Fazit

Auch für mich war und bleibt Klaus-Michael Kühne eine der prägenden Figuren in der jüngeren Geschichte des HSV. Sein Engagement wurde häufig diskutiert, teilweise scharf kritisiert und manchmal auf misslungene Transfers oder öffentliche Wortmeldungen reduziert. Doch bei aller berechtigten Kritik darf eines nicht vergessen werden: Klaus-Michael Kühne hat dem HSV in seinen schwierigsten Jahren überhaupt erst die Möglichkeit gegeben, sich halbwegs zu erholen, wirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben und schließlich wieder in die Bundesliga zurückzukehren.

Ohne seine Unterstützung hätte der Verein manche Krise möglicherweise nicht in dieser Form überstanden. Kühne hat nicht alle Probleme gelöst. Einige seiner Investitionen und die damit verbundenen Erwartungen haben neue Konflikte geschaffen. Aber er war da, als der HSV ihn brauchte. Er stellte sein eigenes Geld zur Verfügung, während andere lediglich erklärten, was im Verein alles falsch lief.

Sollte der HSV seinen heute eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, aus eigener Kraft wirtschaftlich gesunden und sich durch selbst geschaffene Maßnahmen vollständig entschulden, dann wird man Klaus-Michael Kühne rückblickend als den Menschen würdigen müssen, der den Verein durch seine allerschwierigste Phase begleitet hat. Als jemanden, dessen Hilfe überhaupt erst mitermöglichte, dass dieser HSV in der Form, in der er heute wieder in der Bundesliga antritt, am Leben geblieben ist.

Seine Bedeutung für den HSV lässt sich deshalb nicht allein in Anteilen, Darlehen oder Millionenbeträgen ausdrücken. Sie liegt auch in seiner Treue. In einer Treue, die emotional, fordernd und manchmal widersprüchlich war. Aber sie war echt.

Klaus-Michael Kühne war ein großer Unternehmer, ein mutiger Investor, ein großzügiger Mäzen und ein leidenschaftlicher Hamburger. Er war kantig, streitbar und unbequem. Er konnte begeistern und provozieren, helfen und zugleich hohe Erwartungen erzeugen. Aber Gleichgültigkeit war ihm fremd. Wenn er sich für etwas entschied, dann tat er es mit ganzer Kraft.

Sein wirtschaftliches Lebenswerk wird in den Unternehmen weiterbestehen, die er geprägt hat. Sein gesellschaftliches Vermächtnis lebt in den von ihm geförderten Einrichtungen, Forschungsprojekten und Kulturstätten fort. Und im Volkspark wird sein Name für immer mit einem Stadion verbunden bleiben, dem er seine Identität zurückgegeben hat.

Hamburg verliert einen seiner größten Unternehmer und Mäzene. Der HSV verliert einen treuen Gesellschafter, einen großzügigen Unterstützer und einen leidenschaftlichen Anhänger. Und viele werden erst jetzt Kühnes Bedeutung erkennen, wo er nicht mehr da ist.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Christine sowie allen Menschen, die ihm nahestanden.

Ruhen Sie in Frieden, Klaus-Michael Kühne.

Diskussion

126 Kommentare

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DU
Bleib fair — wir moderieren mit Augenmaß.
MeinVerein2021vor 44 Tg.· bearbeitet
https://www.hsv.de/news/hsv-trauert-um-klaus-michael-kuehne Ich finde diesen Gedenktext des HSV zum Tod von KMK recht sparsam. Mir fehlt ein klare Formulierung der Dankbarkeit für die finanzielle Unterstützung. Auch durch Darlehen, deren Rückzahlung durch Umwandlung in Anteile erfolgte. Wo stünde der HSV finanziell, wenn das anders gelaufen wäre? Man möchte es gar nicht wissen. Das Gedächtnis ist offenbar kurz.
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G
Gravesenvor 44 Tg.
dass ich Dir mal ein like gebe 😎
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Calimerovor 44 Tg.
KMK hat dem HSV mehrfach das Überleben gesichert. Nun ist der Geldhahn zu. Bei den aktuell verantwortlichen Personen bin ich sehr skeptisch, was den verantwortungsvollen Umgang mit Geld angeht .
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MeinVerein2021vor 44 Tg.
Bis Sommer 2028 fließt noch das Geld für den Namen Volksparkstadion. Ich denke, dass danach nichts mehr von der Kühne Holding kommen wird.
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Schwedenhrubeschvor 43 Tg.
Wieso das? Wir haben doch die Lichtgestalt Huwer...
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MeinVerein2021vor 43 Tg.
Weil die Förderung des HSV nicht Zweck der Kühne-Stiftung ist (soweit ich es,gelesen habe).
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Alexvor 43 Tg.
Kennst du das Hunke-Prinzip? Natürlich nicht! Aber es gilt sogar für dich.☝️ Deshalb: 🔼
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MF
Michael Frontzeckvor 43 Tg.
Sehr guter Kommentar! ENDE ☝️
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MeinVerein2021vor 43 Tg.
Ich musste es googeln..... Da bist du ja dann ziemlich über deinen Schatten gesprungen. Sportlich!
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Brian Cloughvor 43 Tg.
Ohne KMK würde der HSV heute wie 1860 München in der vierten Liga dümpeln.
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Bastrupvor 45 Tg.
Wow! Danke für diesen tollen Nachruf, lieber Marcus Scholz! Hinter diesem Text kann sich die ganze Moinvolkspark Gemeinde vereinen, für einen Moment innehalten und sich vor der Lebensleistung dieses außergewöhnlichen Mannes verneigen.. Er war auch einer von uns. HSV Fan durch und durch.
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Tatortreinigervor 43 Tg.· bearbeitet
Was für ein armseliger Kommentarbereich...Tag für Tag wieder. 🤷‍♂️ Wer aber richtig Bock auf die neue Mannschaft und die neue Saison hat, der schaut sich zur Einstimmung auf Samstag sicher auch gerne dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=b7kjJGdgRFc Alle Tore der letzten Saison in rund 10 Minuten. Viel Spaß für die letzten 10% HSV-Fans in diesem Forum! 😉 PS: Trotzdem tippe ich für unser Gastspiel in Dortmund auf ein 3:1 für den BVB. 😕
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Bastrupvor 43 Tg.
Danke! 👍
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Joel Millervor 43 Tg.
Der Bereich hinkt natürlich, da die Freischaltung der Antworten sehr lange dauert. Da kommt keine Diskussion auf.
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Aleksandervor 43 Tg.· bearbeitet
Ich wünschte, ich könnte nachlassen, Bastrup. Du, MeinVerein Callimero, Königspudel, selbst Buffy und sehr viele andere hier haben sich Mühe gegeben, um etwas Nettes über den verdienten Fan K. M. Kühne als eine Art Nachruf zu schreiben. Und dann kommt der Tatortreiniger, wirft das alles mit einem Satz in die Tonne, und du bedankst dich noch dafür? Danke??? Für was?
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Bastrupvor 43 Tg.
Die Einschätzung zu den Kommentaren hier spricht mir aus der Seele, Aleksander. Nicht die ernst gemeinten. Ich denke wir sind nicht so weit weg voneinander. Reicht auch, oder?
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Bastrupvor 43 Tg.
...und ich tippe auf einen 1:2 Überraschungssieg. 🤩
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Aleksandervor 43 Tg.
Könnte ich gut mitleben.😊
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Aleksandervor 43 Tg.
Lieber Tatortreiniger. Ich verstehe dich. Es fällt dir schwer, einem Thema zu folgen und dich zu beteiligen, wenn es nicht um dich selbst geht. Außerdem glaube ich, dass dieser Nachruf hier im Blog ein oder zwei Tage zu lange als Thema präsent ist. Dennoch wird über deinem illustrierten, lustigen Video zum Mitschunkeln zu den Toren der vergangenen Saison noch ein Thema angesprochen, das vielleicht ein wenig Einfühlungsvermögen erfordert. Ob du zu den von dir angenommenen 10 % der HSV-Fans gehörst, kann ich nicht sagen. Meiner Meinung nach sind es bestimmt über 90 % der Personen. Der Rest sind Fake-Identitäten, hinter denen vermutlich nur zwei oder drei echte Nasen stehen. Aber ich kann sagen, dass ich 10 % deiner Kommentare wirklich gut finde. Der Rest besteht aus solchen A.-Kommentare wie diesem hier: am Thema vorbei, selbstherrlich und überheblich sowie fast schon manisch auf Zustimmung ausgerichtet. Bleib doch bitte bei deinen sachlichen und HSV-bezogenen Themen. Ich weiß jedoch in dem Moment, in dem ich das schreibe, dass dir dieser Wunsch genauso egal ist wie die Begriffe Anstand und Pietät und Respekt.
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Bastrupvor 43 Tg.
Was ist Deine Einschätzung zu der durchschnittlichen Qualität der Kommentare und Korrespondenzen hier, Aleksander, z.B. mit Fokus auf genau diesen Nachruf von Scholle? Liegst Du weit weg von Schotty's Meinung? Ich nicht...
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Aleksandervor 43 Tg.
Ich finde zum Beispiel Orangen sehr nahrhaft, und den Film „Der wilde, wilde Westen“ genial lustig. Aber das gehört einfach nicht unter einen Nachruf. Zumindest nicht, wenn man selbst wie Tatortreiniger kein Wort über den verstorbenen Herrn Kühne verloren hat. Ganz ehrlich, wenn ich das so schreibe, finde ich das sogar für einen selbsternannten HSV-Fan eher kläglich! Alles andere habe ich erklärt, und meine Meinung ist sicher auch historisch bedingt. Du kennst das sicher: Du liest etwas Arrogantes von einem arroganten Schnösel, und fortan ist er für dich ein arroganter Schnösel. Das gibt es manchmal. Es ist sicher nicht gut und auch nichts, worauf ich stolz bin, aber wer ist schon fehlerfrei? Du?
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Bastrupvor 43 Tg.
90% von dem ganzen Mist unter diesem Nachruf gehören hier nicht hin.
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rrosevor 43 Tg.
der Eine möchte eben über sein Frühstück berichten, dem Anderen kommt es beim Lesen fast wieder raus... grundsätzlich kann man auch auf diese täglichen Versuche im Stil von Slobocop 2.0 witzig zu sein gut verzichten.
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Flotti McFlottvor 43 Tg.· bearbeitet
@rroseDu kannst auf den gesamten Kommentarbereich verzichten, indem du einfach dauerhaft fernbleibst. 🤷🏻‍♂️
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Buffyvor 43 Tg.· bearbeitet
@rroseIch habe auch mal im Fontenay gefrühstückt! Kann ich mir leider nicht regelmäßig leisten, aber einmal habe ich schon im Restaurant Parkview das Frühstückbuffet durchprobiert: 50€. War mir wichtig. Nicht zuletzt wegen Klaus-Michael Kühne!
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Reiner Winklervor 43 Tg.
@Flotti McFlottSehr guter Kommentar 🤑🤑🤑
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atarivor 43 Tg.
@Buffybist Du eigentlich auch gegen die Zuckersteuer?
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Buffyvor 43 Tg.
@atariIch finde, es ist ein echtes Problem, wenn der Deckel beim Zuckerstreuer nicht festgedreht ist!
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atarivor 43 Tg.
@Buffyich denke, da wird Friedrich jetzt gegen vorgehen.
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Rollercoastervor 43 Tg.
Gibt es in jedem Forum. Ich tippe auf 5:1 für Dortmund
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Flotti McFlottvor 43 Tg.
Der große Moralsachverständige „Tato“ ordnet den Kommentarbereich unter dem Nachruf auf einen Verstorbenen ein, verliert dabei kein Wort über den Dahingeschiedenen, würzt seinen moralisch erhabenen Beitrag allerdings mit einem debilen Hüpfer-Video. Toll! 🙂
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rrosevor 43 Tg.
Nur mal freundlich gefragt: Führst du hier eigentlich gerade ein Selbstgespräch? 🤷🏻‍♂️🤷🏻‍♂️🤷🏻‍♂️
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Flotti McFlottvor 43 Tg.
Sicher nicht. Wäre ich „Tato“, würde ich wohl irgendwo eine Therapie machen, aber nicht die hiesige Community beelenden. 🤷🏻‍♂️
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The Orginal Gravesenvor 43 Tg.
Der große Moralsachverständige „McFalsch“ analysiert den Kommentarbereich unter dem Nachruf auf einen Verstorbenen, verliert dabei jedoch kein einziges Wort über den Verstorbenen selbst. Stattdessen würzt er seinen ausschließlich aus Beleidigungen bestehenden Beitrag noch mit einigen Unwahrheiten. Besonders das Video hätte KMK vermutlich gefallen.
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Flutschfingervor 43 Tg.
Ich stelle mir folgende Frage: Was definiert deiner Meinung nach einen Fan und wie grenzt er sich von einem Nicht-Fan ab. Beispiel: Ich bin großer Fan der Toten Hosen, das neueste Album finde ich aber wirklich ganz fürchterlich. Bin ich jetzt Fan oder kein Fan?
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Flotti McFlottvor 43 Tg.
Schönes Beispiel. Ein Fan ist grundsätzlich nur jemand, der bedingungslos alles abfeiert, was er vom Sujet seines Fan-atismus vorgesetzt bekommt.☝🏼
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MeinVerein2021vor 43 Tg.
Du bist aber streng. Ein Fan ist für mich jemand, der das Objekt seiner Zuneigung zunächst einmal positiv bewertet und immer bereit ist, das Gute und die gute Absicht zu unterstellen. Das schließt kritische Bewertungen und Einschätzungen natürlich nicht aus. Im Gegenteil.
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Bastrupvor 43 Tg.
https://www.youtube.com/watch?v=8v1UX2tvwlg Das ist ein Fan!
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Buffyvor 43 Tg.· bearbeitet
Ich bin interessiert am HSV und an allen dazugehörigen Begleiterscheinungen. Ich freue mich auch über den ein oder anderen sportlichen Erfolg und über eine positive Entwicklung. Aber bin ich "Fan"? Nicht im engeren Sinne.
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Alexvor 43 Tg.· bearbeitet
Die Toten Hosen und der kleine Alex: Einen größeren Interessenkonflikt kann es kaum geben. Ich mag einige ihrer Songs, insbesondere "Hier kommt Alex" 🤠 und ich finde es grundsätzlich gut, dass eine deutsche Punkband erfolgreich ist. Allerdings finde ich es unerträglich, dass Musiker meinen, eine politische Ideologie vermitteln zu müssen, genau wie bei allen anderen Künstlern auch. Ich habe die Hosen in Düsseldorf gesehen und fand das Konzert klasse, Campinos politische Statements finde ich zum Kotzen. Dass er den Liverpool FC unterstützt, macht es noch schwieriger. Schönes Beispiel für einen nicht auflösbaren Interessenkonflikt. Aber die Frage, ob ich nun ein Fan der Toten Hosen bin oder nicht, geht mir ehrlich gesagt am Arsch vorbei. Für so einen Mumpitz sollte man keine Zeit verschwenden. Alright! 🎩
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Buffyvor 43 Tg.
Beim andachtsvollem Lesen des Nachrufes haben mich vor allem die blinkenden Anzeigen eines Kabelanbieters, einer Zusatzversicherung, eines Textilienvertriebes und eines KI-Poster-Anbieters in meinem Lesefluss gestört. Der Kommentarbereich wirkt dagegen sehr aufgeräumt.
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R
Rollercoastervor 45 Tg.
ChatGPT sagt: Meine Einschätzung, rein anhand des Textes: etwa 80–90 % KI generiert.
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Buffyvor 45 Tg.
Ist das gut oder schlecht?
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Legendenbetreuervor 45 Tg.
Nein, KI☝️
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atarivor 45 Tg.
Meinst Du wegen: „Er war X, aber auch Y.“ „Er konnte A und zugleich B.“ „Seine Stärke war..., zugleich war...“ „Nicht alles gelang. Im Gegenteil...“ „Eine Lebensleistung wird nicht kleiner..., aber...“
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Joel Millervor 44 Tg.
Bei mir kommen 85-90 Prozent raus.
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Blexvor 44 Tg.
Weisse Bescheid, Schätzlein!“ Wikipedia Die Gattung der "Nacht-Vote-Könige" hat ihren Lebensraum in Australien und gehört zu den Steuerfluchtvögeln. Sie sind meist etwas böse, einsame Kreaturen, die man an der großen Nase erkennt. Am liebsten legen diese Vögel ihre fauligen Eier in gut besuchte Nester und beschmutzen gerne voller neidischer Gedanken andere Gemeinschaften mit ihrem Mist. Und warum – weil sie sonst nichts können!
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Buffyvor 44 Tg.
Ist aber doch besser, er sitzt irgendwo weit weg im Wald vor einem Bildschirm, als dass er uns hier in Hamburg mit seiner Gegenwart beelendet. Insofern: ich bin da nachsichtig.
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Darmzottevor 43 Tg.
Seit wann ist Australien ein Steuerparadies. Eher das Gegenteil ist der Fall.
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AlwaysHSVvor 44 Tg.
Es ist schon interessant: die selben Leute, die ständig gegen Investoren zu sein glauben, haben Kühne für seine "Zuwendung" gelobt und ihn als Gönner bezeichnet. Die selben Leute, die Kühne für sein "Engagement" gedankt haben, haben kein Problem damit, wenn Kühne durch sein eigenes Unternehmen den Wert von HSV-Anteilen kleinrechnen lies, um diese dann besonders günstig zu kaufen. Die selben Leute, die glauben, Wettstein / Wüstefeld / Boldt / Huwer (einer aus dieser Liste war nicht für Finanzen zuständig, *zwinker*) hätten den HSV saniert, kapieren jedoch nicht, dass ohne Kühnes Geldhahn der HSV längst insolvent gewesen wäre. Und das ist nicht meine "Meinung", das haben HSV-Offizielle sogar bestätigt. Kühne war also definitiv der Retter der Firma HSV, ohne ihn gäbe es diese nicht mehr. Aber es brauchte so viele Jahre, um all die Spieler loszuwerden, die windige Berater ihm, dem ahnungslosen Fan, aufgeschwatzt hatten ("Die Luschen bleiben immer in Hamburg hängen!", K.-M. Kühne). Kühnes Wirken hat also die Firma HSV gerettet, dafür sollte ihm jeder, der auch nur eine Spur Interesse am HSV als Profimannschaft hat, ewig dankbar sein.
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AlwaysHSVvor 44 Tg.
Ich empfehle die Lektüre des SPIEGEL-Artikels: "...haben wir definitiv ein Riesenproblem" Der HSV hat einen Milliardär als Mäzen - trotzdem steht er finanziell vor dem Abgrund. Interne Dokumente zeigen, wie ernst die Lage ist. Zu finden überall dort, wo es Suchmaschinen gibt.
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Aleksandervor 44 Tg.
Es ging hier nur um einen respektvollen Nachruf auf einen Investor - Mäzen, Anteilseigner und Fan des HSV, und du machst hier gleich einen auf Greta Thunberg 👩‍⚕️ Du bist der beste Beweis dafür, dass wer lesen kann, nicht unbedingt seine Stärke im Verstehen hat. Du trittst hier nur eine Diskussion los, die hier nichts zu suchen hat! Gott, wie ich Wolle vermisse!
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AlwaysHSVvor 43 Tg.
Wenn Du meinen Kommentar gelesen und verstanden hättest, hättest Du nicht so einen Schmarrn geschrieben.
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Buffyvor 44 Tg.
By the way, ich empfehle folgenden Artikel - ganz ohne KI, dafür schön subjektiv: Mia Geuthe "Drei Hamburger, bitte!" 11 Freunde https://www.11freunde.de/bundesliga/merlin-polzin-und-das-hsv-trainerteam-drei-hamburger-bitte-a-78362544-69ab-4f15-afac-f8265059f46d?giftToken=88013b06-17a2-4953-aeb5-2acc8d068193
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uwe_tilchvor 44 Tg.
Genauso sehe ich das auch! Ruhe in Frieden und mein Beileid an seine Frau!
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Aleksandervor 45 Tg.
Lieber Herr Scholz, ein kurzer, ehrwürdiger Nachruf mit einer aufrichtigen Danksagung für alles, was Klaus-Michael Kühne für diesen Verein geleistet hat, hätte für mich vollkommen ausgereicht. Zum Zeitpunkt seines Todes sollten Respekt und Dankbarkeit für seine enorme finanzielle Unterstützung und sein Engagement zunächst im Vordergrund stehen. Wenn ein verdienter HSV-Fußballer stirbt, zählt man an seinem Grab schließlich seine Tore und Erfolge für den Verein auf – und rechnet nicht erneut vor, wie oft er im Abseits stand, einen Fehlpass gespielt, ein Eigentor erzielt hat oder gar mit dem Verein abgestiegen ist. Es ist für mich eine Frage des Anstands, in diesem Moment nicht sofort alte Debatten und Streitigkeiten wieder aufleben zu lassen. Am Ende bin ich einfach dankbar, dass das Volksparkstadion dank der selbstlosen Großzügigkeit von Klaus-Michael Kühne, Mäzen des Hamburger Sportvereins, noch bis mindestens 2028 weiterhin Volksparkstadion heißt. Ruhe in Frieden, Klaus-Michael Kühne. Ich bin Ihnen sehr dankbar für alles, was Sie für den HSV getan haben und auch für alles, was Sie für den HSV tun wollten.
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Rollercoastervor 45 Tg.
Selbstlose Großzügigkeit? Genau mein Humor…
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MeinVerein2021vor 45 Tg.
Das sehe ich genau so. KMK ist gerade gestorben. Jetzt ist die Zeit für Dankbarkeit und Wertschätzung für seine Großzügigkeit und Treue. Seine Persönlichkeit wurde in der Vergangenheit schon kritisch betrachtet, was nach einer gewissen Zeit fortgesetzt werden kann. Alles zu seiner Zeit.
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Rollercoastervor 44 Tg.
@Aleks: Wenn KMK wirklich was am HSV gelegen hätte, und er den HSV gleich wieder in der ersten Liga, und vielleicht später nochmal CL spielen sehen wollte, dann hätte er die Schatulle mal richtig aufmachen müssen - hat er aber nicht! The Fontenay war ihm 100-140 Millionen wert, er wollte dort das Beste vom besten. Die neue Oper soll wohl um die € 300 Millionen kosten. Bei Benzko soll er eine halbe Millarder versenkt haben. Da stellt sich mir schon die Frage: Wieso hat er dem HSV nicht jedes Jahr € 100-200 Millionen pro Jahr über eine Laufzeit von 5 Jahren gezahlt? Wenn ich Mulimilliadär mit Anfang 80 bin, und will meinen Herzensverein in Liga 1 mit Anspruch auf Meisterschaft und CL sehen, dann hau ich alles raus. Also Großzügigkeit sieht anders aus, das war eher Salami-Taktik.
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Aleksandervor 44 Tg.
Und genau diese deine Gedanken (die sind bekanntlich ja frei) gehören unter einen Nachruf für einen gerade Verstorbenen? Warum wartest du nicht eine Weile und pinkelst ihm auf sein Grab. Eine Frage habe ich aber noch an dich: Wie viel hast du dem HSV gespendet, und damit meine ich nicht die Klapperdosen der Pyro-Jugend der HSV-Fangemeinschaft Polizistenhass!
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Rollercoastervor 44 Tg.
A) ich bin stiller Beobachter B) Ich muss gar nichts C) ich bin kein Milliardär, der sich in das laufende Geschäft eingemischt hat, und dann noch erwarte, dass der HSV wieder ganz oben mitspielen soll
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Aleksandervor 44 Tg.· bearbeitet
Keine Antwort ist auch eine 😊 Aber zu deinen Antworten, nach denen niemand gefragt hat: Zu A) … warum bist du dann nicht still? Zu B) … das kannst du so sehen, aber es interessiert auch niemanden, außer vielleicht das Finanzamt oder bei dir wahlweise das Sozialamt 😊 Zu C) … warum hältst du dich nicht einfach an A)?
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Blexvor 45 Tg.
Du hast gute Argumente, die du sachlich vorträgst, aber lass dir gesagt sein, dass das vergebliche Mühe ist. Du unterhältst diesen 24-Stunden-User bloß. Das bringt dir keinen Mehrwert, glaube mir.
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rrosevor 44 Tg.
Eigentlich mag ich ja den Uli. Aber immer noch die gleiche Masche wie 2011? Die User hier, die er heute am meisten beschimpft sind seine eigenen seriösen Kritiker. Das soll noch immer die beste Tarnung sein? Die Schleimspur in Dein digitales Büro ist so fett... Uli, dass hast Du nicht verdient. Du musst diese Dummköpfe mal besser schulen. Bei der ersten Welle sind sie hier noch mit offener Hose rein und reihenweise gesperrt worden... und jetzt in Welle 2 genau das Gegenteil? Man spielt die Guten... aber dann bitte doch nicht so auffällig, dass es meine Oma aus Oklahoma bemerkt. The good, the bad and the ugly. Hau rein Uli.
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Flutschfingervor 44 Tg.
Nur zu meinem Verständnis: was und wer ist deiner Welt "gut" oder "böse" und aus welchem Grund?
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R
Rollercoastervor 44 Tg.· bearbeitet
Hetschi eskaliert mal wieder, und hat zu viel Freizeit, deswegen ist er hier ja auch 24/7 unterwegs, und kommentiert in seinem Blog umgehend, wenn hier was gepostet wird. So lange der HSV gewinnt, muss er sich anderen Themen widmen, bei der ersten Niederlage kommt er wieder aus dem Bau und haut drauf. Und spannend, das Leute wie Alex, Seriöser Kritiker und Co. Hier auch immer wieder unterwegs sind.
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Ulli Pathologievor 44 Tg.
Sehr guter Kommentar!
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Mr. Ghostvor 43 Tg.
Ist jemandem aufgefallen, dass er seine Facebook-Seite nicht mehr betreibt? Die ist von heute auf morgen verschwunden. Möglicherweise waren die ständigen Beleidigungen jetzt selbst für Facebook zuviel.
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Calimerovor 44 Tg.
Der Wechsel von Dompé soll ablösefrei über die Bühne gehen. Die HSV-Bosse sind froh, Dompé von ihrer Gehaltsliste streichen zu können. Aller Voraussicht nach wird Dompé sogar noch ein Teil seines Gehalts erhalten, um den Wechsel zu beschleunigen.
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atarivor 44 Tg.
Wenn das so kommt, dürfte beim HSV vermutlich niemand lange um ihn trauern. Ablösefrei weg, notfalls noch etwas Gehalt hinterher – Hauptsache, die Akte Dompé kann geschlossen werden. Sportlich zuletzt ohnehin kein Verlust mehr. Und beim HVV dürfte man den Abgang vermutlich ebenfalls mit einer gewissen Erleichterung zur Kenntnis nehmen. ;-)
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Rollercoastervor 44 Tg.
Ach Hetschi, du Obst. Du liest doch hier auch immer mit. 😎🥸
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horst.schlauvor 43 Tg.
Er braucht doch "Futter" !!! :-)
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atarivor 45 Tg.· bearbeitet
Nein, ich halte dich nicht für dumm. Ich habe nur auf das reagiert, was dort tatsächlich stand: „Die Hälfte dieser Gemeinde hier will zurzeit noch spalten und nicht vereinen“ Wenn damit nicht unterschiedliche Meinungen gemeint sind, wäre es vielleicht hilfreich zu sagen, welches konkrete Verhalten du mit „spalten“ meinst. Denn einer halben Community pauschal eine solche Absicht zu unterstellen, ist selbst schon eine ziemlich weitgehende Interpretation von Motiven. Und bei deinem letzten Absatz bin ich sogar bei dir: Diskussion funktioniert besser, wenn man erst versucht zu verstehen, bevor man dem anderen Reflexe, Textbausteine, Verdrehen oder Unterstellungen zuschreibt. ;-)
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boeller_mvor 45 Tg.
Ein kurzer und knapper Nachruf mit abgeschalteter Kommentarfunktion wäre sinnvoller gewesen.
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Calimerovor 43 Tg.
Durch den cleveren Claus hat der HSV 32 Millionen eingespart. Jetzt kann man sich Vieira und mindestens noch einen Weltklasse Rechtsverteidiger locker leisten. 😂
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horst.schlauvor 43 Tg.
Clever Claus Gosta - CCC 😉😇
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Calimerovor 43 Tg.
Kurzer Nachtrag: Durch üppige Abfindungen, Beratergebühren, Gehaltfortzahlungen (Dompe) und Provisionen für Medienvertreter ist man jetzt doch wieder bei Plus Minus Null gelandet 😉
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horst.schlauvor 42 Tg.
Claus ist trotzdem Cool - Basta - die Mopo hat es entschieden !!!!
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atarivor 45 Tg.
Ich finde einen Nachruf in einem HSV-Blog grundsätzlich völlig legitim. Bei diesem Text wäre für mich allerdings etwas weniger mehr gewesen. Gerade bei einer so streitbaren Figur wie Kühne sollte man seine Bedeutung würdigen können, ohne daraus gleich ein abschließendes historisches Urteil zu machen. Formulierungen wie „wird man würdigen müssen“, „seine Treue war echt“ oder Vermutungen darüber, was für ihn eine „späte Genugtuung“ gewesen sein könnte, gehen mir deshalb etwas zu weit. Kühnes finanzielle Bedeutung für den HSV ist unbestritten, ebenso gehören sein Einfluss und die damit verbundenen Konflikte zu dieser Geschichte. Beides kann man respektvoll nebeneinander stehen lassen. Für mich hätte ein kürzerer Nachruf mit genau dieser Ambivalenz sogar stärker gewirkt.
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Buffyvor 45 Tg.
Ein kürzerer Kommentar von dir wäre für mich auch völlig okay gewesen.
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atarivor 45 Tg.· bearbeitet
Jetzt habe ich mich extra kurz gefasst? Noch immer zuviel? Aber ein fairer Punkt. 😄 Dann waren wir uns beim Grundgedanken „weniger ist manchmal mehr“ ja schneller einig als gedacht.
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AlwaysHSVvor 44 Tg.· bearbeitet
Aber das ist doch der typische Stil: abwägen, einerseits...aber andererseits...
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atarivor 45 Tg.
Andere Meinungen sind keine Spaltung, sondern Diskussion. Wenn Kritik oder Widerspruch schon als „spalten“ gilt, bleibt am Ende nur noch Einigkeit durch Zustimmung. Und ausgerechnet „die Hälfte der Gemeinde“ pauschal als Spalter zu bezeichnen, wirkt auf mich deutlich trennender als eine unterschiedliche Meinung zum HSV. ;-)
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A
atarivor 45 Tg.
Dann belassen wir es dabei. Sobald aus einer inhaltlichen Diskussion die persönliche Ebene mit „kindlichen Interpretationen“, wechselnden Meinungen und anderen Zuschreibungen wird, ist für mich der Punkt erreicht, an dem nichts mehr gewonnen wird. Wenn du etwas konkret anders verstanden wissen möchtest, kannst du es gerne konkret benennen. Ansonsten müssen wir uns nicht über jede Formulierung bis zum nächsten Morgen beschäftigen. ;-)
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Aleksandervor 45 Tg.
Ich denke nicht, dass er dich versteht, selbst wenn er es wollte!😊
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A
atarivor 45 Tg.
Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber wo hast du eigentlich erklärt, was du mit „die Hälfte dieser Gemeinde will spalten“ konkret meinst? Bisher habe ich nur gelesen, was du damit nicht gemeint hast.
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rrosevor 44 Tg.
haben sie Dich nebenan ausgestossen... und der seriöse Kritiker begleicht jetzt hier seine Rechnung? Armer Uli.
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AlwaysHSVvor 44 Tg.
Gestern wurde noch gefeiert, dass ich der "Seriöse Kritiker" sei. Ihr müsst euch schon einigen...und davon abgesehen: ich dachte immer, ein "Darmzotte" oder "Flotti" wäre hier euer Feindbild.
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rrosevor 44 Tg.
das sind doch alles Sockenpuppen Accounts... nur Horst gibt sich Mühe mit Stylometric Obfuscation... MoinVolkspark in der Hand des Arena Blogs... mich stört es nicht wirklich.
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Blexvor 44 Tg.
Kennt ihr das, wenn ein Thema langsam unangenehm und peinlich wird und niemand so richtig weiß, wie man am besten schnell wieder herauskommt? Und alle hoffen, peinlich berührt, dass das Gespräch durch ein neues Thema beendet wird?
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Aleksandervor 44 Tg.
👍🏼
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Buffyvor 44 Tg.
Soll ich von meinem Frühstück berichten?
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Shoresyvor 44 Tg.
Kommt auf die Richtung an um diese Zeit!?!
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Shoresyvor 44 Tg.
Zustimmung!
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Rollercoastervor 43 Tg.
Wird Zeit für einen neuen Blog. Morgen startet übrigens die neue Saison. Das sagt ChatGPT pro: Einschätzung zum HSV Der HSV wurde vergangene Saison mit 38 Punkten Dreizehnter. Moffi und Daka sind gegenüber Glatzel, Königsdörffer, Downs und Otele grundsätzlich eine Verbesserung. Grønbaek bleibt, Bornauw bringt Bundesliga-Erfahrung. Gleichzeitig wiegen die Verluste von Luka Vušković und Fábio Vieira schwer. Besonders die Abwehr und die rechte Außenbahn bleiben anfällig. HSV-Transferübersicht⁠ Mein realistischer HSV-Korridor: * Optimal: Platz 9–11, wenn Daka/Moffi funktionieren und Bornauw einschlägt. * Wahrscheinlich: Platz 12–13. * Negativ: Platz 14–15 bei Verletzungen oder erneuten Defensivproblemen.
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HSV95vor 43 Tg.
Gibt immer wieder leicht andere Antworten von ChatGPT. Aber im Kern kommt meistens Platz 12 raus. Abwehr halte ich auch für zu schwach
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Buffyvor 45 Tg.
Guter Text, nur einmal bitte Marco korrigieren, Scholle.
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atarivor 45 Tg.
Sehr aufmerksam. Dafür gibt’s heute ein Fleißkärtchen und einen Sitzplatz in der ersten Reihe.
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Darmzottevor 43 Tg.
Ist nicht bald Saisonauftakt? Frage für eine Community.
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alwaysHSVvor 43 Tg.
Ja. Gerne geschehen ⚽️
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Blexvor 43 Tg.· bearbeitet
"Gute Nacht Klaus-Michael.
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Aleksandervor 43 Tg.
Gute Nacht Jon-Boy
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Nicolai Alexandervor 45 Tg.
RIP, KMK.
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atarivor 43 Tg.
Ausgerechnet am Tag des großen historischen Kühne-Nachrufs kommt die Meldung, dass US-Behörden gegen die Kühne +Nagel -Tochter Apex wegen möglicher Beteiligung am illegalen Nvidia-Chip-Export nach China ermitteln.
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Aleksandervor 43 Tg.
Das hat nun mit Fussball zu tun weil........?
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atarivor 43 Tg.
Mit Fußball direkt natürlich genauso wenig wie große Teile des Nachrufs über Kühnes Unternehmerleben, Stiftungen, Hapag-Lloyd, Signa oder die Oper. Wenn man im Blog Kühnes gesamtes Wirken über den HSV hinaus thematisiert, finde ich es deshalb nicht völlig abwegig, auch aktuelle Entwicklungen rund um einen Teil seines Konzernumfelds zu erwähnen. Nur sauber getrennt vom Fußball und ohne daraus mehr zu machen, als bislang belegt ist.
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MeinVerein2021vor 43 Tg.
An sich geht es in einem HSV-Blog im Nachruf zu KMK's Tod doch vorrangig um seinen HSV und ihn. Jedenfalls für mich.
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atarivor 43 Tg.
Das sei dir natürlich unbenommen. Für mich ging der Nachruf allerdings deutlich über den HSV hinaus und behandelte Kühnes gesamtes unternehmerisches und gesellschaftliches Wirken. Dann finde ich es auch nicht völlig abwegig, eine aktuelle Entwicklung aus diesem Umfeld zu erwähnen – solange man sauber trennt und nichts hineininterpretiert, was nicht belegt ist.
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Aleksandervor 43 Tg.
@atariDu meinst, dass das Logistikunternehmen Apex Logistics und die Wegelagerei der Trump-Zölle etwas mit KM. Kühne zu tun haben. Das ist völlig abwegig, und ich glaube, du willst es nur nicht verstehen, weil du jemanden suchst, der wieder mit dir deine Kinderspiele spielt, damit du es verstehst… „No, mate“ (das war Australisch).
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horst.schlauvor 44 Tg.
Ruhe in Frieden Klaus Michael Kühne - und dass die Familie jetzt mal zur Ruhe kommt ! Gruß Horst Schlau PS: Manchmal ist Weniger halt Mehr ! Und aus Pietät habe ich einen weiteren Beitrag im alten Blog von gestern veröffentlicht !
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tblvor 43 Tg.
Ich denke, ein guter Teil der Streitbarkeit eines KMK ist dem Umstand geschuldet, dass er auf Vereinsseite keine ebenbürtigen Gegenüber hatte. Ich denke, er wollte tatsächlich dem HSV helfen und hat es es auch getan. Auch seine Einflussnahme, die ja immer wieder kritisiert wurde, war sicherlich nicht aus der Intention, dem Verein zu schaden. Das Problem war einfach, dass er gesehen hat, wie wenig mit seiner finanziellen Unterstützung bewirkt wurde. Und von Vereins- oder AG-Seite offenbar kein Konzept vorgelegt werden konnte, das überzeugend gewesen wäre, dass er mitgegangen wäre. Den Umgang mit ihm von Teilen der Öffentlichkeit habe ich nie verstanden. Wenn man als Verein unabhängig sein will, muss man das Geld nicht nehmen, wurde zuletzt dann ja auch so praktiziert. Wenn man sich aber Geld annimmt, dann muss man sich nicht wundern, dass der Geber sich äußert, wenn das Geld offensichtlich sinnlos verbrannt wird. Mit einem gut geführten Verein hätt es manche Verwerfungen nicht gegeben.
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HSV95vor 43 Tg.
Schon sehr fahrlässig kaum Geld momentan in die Abwehr zu investieren. Jetzt will man sich Arthur von Leverkusen leihen. Costa will einfach kein Geld ausgeben.
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HSV-Bundyvor 43 Tg.
HSV und Brämen kämpfen um Arthur.Fänd ich eine gute Alternative zu Jatta.
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Flotti McFlottvor 43 Tg.· bearbeitet
Ein einbeiniger Frühentner mit Krautmauke wäre eine gute Alternative. Oder zumindest ein gleichwertiger Ersatz. 🤷🏻‍♂️
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horst.schlauvor 43 Tg.
Hatte beim Lesen deines Beitrags schon gedacht du beschreibst dich selber !? 😂😂😂
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Flotti McFlottvor 43 Tg.
Witzig 🫠🫠🫠🤥🤥🤥😯🙄😬🫥🫥🫥
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horst.schlauvor 43 Tg.· bearbeitet
Oh - bin ich dem Meister zu nah getreten ??? 🤔🫣🫣 😂😇😂😇😂😇
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The Orginal Gravesenvor 43 Tg.
Bitte beleidige nicht jeden „einbeinigen Frührentner mit Krautmauke“. Die haben das wirklich nicht verdient. Niemand möchte mit McFalsch verglichen werden. Das ist ja schlimmer als „Du Sohn eines Pauls“. 😎😂
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horst.schlauvor 43 Tg.· bearbeitet
Das ich dass nochmal erleben kann ! 💪💪💪 Da wird doch echt mal nach einem rechten Schienensieler gesucht. 🤔🤔🤔 Als Backup für das Talent Jatta ? 😇😇😇
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Welly Wellvor 43 Tg.
Ein Hanseat geht, sein Weg bleibt hier, mit Hamburgs Raute tief in dir. Als Investor, mit Mut und Blick, gab er dem HSV Hoffnung zurück. Nun ruht sein Wirken, still und sacht – doch Hamburgs Fußball trägt die Pracht. Was bleibt, ist mehr als Geld und Ruhm: die Raute – sein Vermächtnis, sein Werk, sein Tun.
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Bastrupvor 43 Tg.
PK mit unserem Trainer vor dem ersten BuLi Spiel der neuen Saison. Torsten Vorbau so: "Merlin, wieviel Bock hast Du auf das Spiel?" 🫩!
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Rothose78vor 43 Tg.
Diese sogenannten "Journalisten" sind sich auch für nichts zu blöde. Das sind unkritische Fanboys, mehr nicht.
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Bastrupvor 43 Tg.
Es hätte so viele tolle und spannende Fragen gegeben. Warum diese??
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MeinVerein2021vor 43 Tg.
Über die Fragen regen wir uns hier schon immer auf. Zu recht!
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ion_winzige_8wvor 43 Tg.
Ich habe Klaus-Michael Kühne vor einigen Jahren kennen lernen dürfen. Er war ein hochintelligenter, großzügiger, ja großherziger und dem HSV und Hamburg aufs Innigste verbundene Mann. Friede seiner Seele.
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tblvor 43 Tg.
Sagt mal, werden Eure Kommentare auch alle stunden- bis tagelang geprüft oder sollte ich das persönlich nehmen?
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