Meinung

Ekstase im Volkspark: Der HSV ist endlich wieder erstklassig!

Nach sieben langen Jahren ist es endlich so weit: Der HSV ist zurück in der Bundesliga. Was für viele wie ein endloser Albtraum schien, hat heute ein Ende gefunden – und was…

Ekstase im Volkspark: Der HSV ist endlich wieder erstklassig!

GESCHAFFT! GESCHAFFT! GESCHAFFT!
DER HSV IST WIEDER ERSTKLASSIG!

Nach sieben langen Jahren ist es endlich so weit: Der HSV ist zurück in der Bundesliga. Was für viele wie ein endloser Albtraum schien, hat heute ein Ende gefunden – und was bleibt, ist pure, grenzenlose Freude. Eine Stadt atmet auf, ein Verein erhebt sich aus dem Schatten der Vergangenheit, und eine Fangemeinde darf sich endlich wieder stolz erstklassig nennen.

Dank eines Trainerteams, dem viele nicht zugetraut haben, genau das zu schaffen. Zu unerfahren, zu spröde, langweilig, unerfahren – es gab so viele Begriffe, die gewählt wurden, um die Hamburger Jungs um Merlin Polzin und Loïc Favé zu beschreiben. Sie alle lagen falsch. Ein Großteil derer, die anfangs gezweifelt haben, feiert sie heute und besingt sie mit Liedern – weil Polzin und Co. geschafft haben, was die ach so renommierten Vorgänger nicht geschafft haben: Sie haben eine Mannschaft geformt, die ihre Stärke aus einem Zusammenhalt gezogen hat, der heute entscheidend dafür war, dieses schwache Spiel in einen geilen Sieg zu verwandeln. Daher an dieser Stelle zuallererst:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, MERLIN, LOÏC, RICHARD UND CO.!!


Und diesen Glückwunsch richte ich im selben Umfang auch an euch – an alle HSV-Fans, die diesen Verein in einem nie dagewesenen Maß unterstützt haben. Trotz aller Widerstände. Denn es war kein einfacher Weg. Sieben Jahre voller Rückschläge, verpasster Aufstiege, zerplatzter Träume. Jedes Mal, wenn der HSV zum Greifen nah vor dem Ziel stand, rutschte es ihm wieder durch die Finger. Und dennoch: Die Hoffnung starb nie. In den Herzen der Fans brannte stets ein kleines Licht, das sagte: „Irgendwann kommen wir zurück.“ Heute ist dieses Licht zu einem lodernden Feuer geworden.

Als der Schlusspfiff ertönte, war es, als würde ein kollektiver Knoten platzen. Tränen flossen – nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf den Tribünen, in Wohnzimmern, Kneipen und auf den Straßen Hamburgs. Tränen der Erleichterung. Tränen der Erlösung. Tränen des puren Glücks. Es ist nicht nur ein sportlicher Aufstieg. Es ist eine Rückkehr zu Identität, zu Stolz, zu dem Gefühl, wieder dazuzugehören.

Der HSV ist mehr als ein Verein. Er ist ein Stück Hamburger Seele, ein Symbol für Leidenschaft, für Tradition – und jetzt auch wieder für Hoffnung. Und dieser Aufstieg ist nicht nur der Lohn für sportliche Arbeit. Es ist der Triumph über Zweifel, Spott und all die dunklen Kapitel der letzten Jahre. Es ist der Moment, in dem ein ganzes Stadion wieder sagen darf: „Nur der HSV.“

Ich bin glücklich. Für diesen Moment.
Worte zum Spiel? Überflüssig!
Alles Weitere in den nächsten Tagen…

Jetzt gibt’s was zu trinken!

Gute Nacht!
Scholle

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