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Ein Idol ist gegangen - Uwe Seeler stirbt mit 85 Jahren

Das ist eine Nachricht, die man nie hören wollte. Einer wie er darf einfach nicht irgendwann nicht mehr mitten unter uns sein. Und dennoch ist es heute Realität geworden ist.…

Ein Idol ist gegangen - Uwe Seeler stirbt mit 85 Jahren

Das ist eine Nachricht, die man nie hören wollte. Einer wie er darf einfach nicht irgendwann nicht mehr mitten unter uns sein. Und dennoch ist es heute Realität geworden ist. Einer der erfolgreichsten deutschen Fußballer aller Zeiten, der ohne jeden Zweifel beste HSV-Fußballer aller Zeiten und vor allen Dingen ein herausragend sympathischer, bodenständiger, sympathischer Mensch ist im engsten Kreis seiner Familie verstorben. Uwe Seeler wurde 85 Jahre alt. Achteinhalb Jahrzehnte, die er selbst zu seinem 85. Geburtstag als „überaus glücklich und erfüllt“ bezeichnete.

"Das Schönste im leben ist, normal zu sein", hat Seeler mal gesagt. Und auch das war nicht nur so dahergesagt, sondern Seeler meinte es so. Zusammen mit seiner Frau Ilka habe ich ihn einige Male treffen dürfen. Immer nett, immer korrekt – ein Mensch zum Liebhaben. Aber vor allem ein Mensch, den ich für seine Normalität angesichts seiner Popularität stets bewundert habe. Jetzt ist er von uns gegangen. Für immer – aber er wird auch für immer unvergessen bleiben. Und das ganz sicher nicht nur bei mir.

Im Folgenden ein schöner Text meiner DPA-Kollegen Franko Koitzsch und Thomas Prüfer, die das Leben des größten Hamburger Fußballer aller Zeiten, dem Weltfußballer, Rekordtorjäger, HSV-Idol und Vorbild für alle nach hm kommenden Sportler noch einmal nachzeichnen sowie Reaktionen auf den Tod von „Uns Uwe“. Ich bin sehr traurig. Aber ich bin sehr glücklich und sehr dankbar dafür, diesen tollen Menschen persönlich kennengelernt zu haben. Und weil ich mir sicher bin, dass Seeler nicht gewollt hätte, dass wir trauern, sondern dass wir uns an ihn als Menschen mit Freude erinnern, habe ich auch ganz bewusst kein Bild mit Trauerflor oder in Schwarzweiß gewählt, sondern ein sehr schönes Foto von dem Uwe Seeler, den ich kennenlernen durfte.

Ich werde Dich nie vergessen. Lieber Uwe!

Ruhe in Frieden, lieber Uwe.

Text von Franko Koitzsch und Thomas Prüfer

In Hamburg gibt es die Elbphilharmonie, den Michel, die Köhlbrandbrücke - und es gab Uwe Seeler. Das einstige Fußball-Idol war zu seinen Lebzeiten so etwas wie ein Wahrzeichen der Hansestadt. Selbst die, die ihn nie spielen sahen, kennen seinen Namen und schwärmen: „Er war ein ganz Großer!“ Der Name Seeler ist zu einem Synonym für Treue, Bescheidenheit und Bodenständigkeit geworden. Nie hat der einstige Stürmer mit Torgarantie seinen Hamburger SV verlassen, auch für ein Vielfaches an Geld nicht, das ihm geboten wurde. Für „Uns Uwe“, wie er landauf, landab genannt wurde, galt: Einmal Hamburger, immer Hamburger! Nun ist der frühere Nationalspieler am Donnerstag im Alter von 85 Jahren gestorben.

Humor, Bodenständigkeit, Herzensgüte und Bescheidenheit sind die Eigenschaften, die Seeler charakterisierten. Überall auf der Welt, wohin das deutsche Fußball-Idol der 1960er-Jahre privat oder als Ehrenspielführer der Nationalmannschaft reiste, sprachen die Menschen ihn an. Und er nahm sich immer Zeit. Er hörte zu, schlug selten einen Wunsch nach einem persönlichen Wort oder Autogramm ab.

Das war auch vor seinem 85. Geburtstag im November 2021 so. Obwohl es ihm gesundheitlich nicht so gut ging, versuchte Seeler, fast allen Bitten von Medien und Repräsentanten der Hansestadt nachzukommen. „Du willst den Leuten eine Freude machen, aber du kannst manchmal nicht. Das ist anderen schwer zu verklickern“, sagte er seufzend.

Soweit es seine Gesundheit zuließ, besuchte Seeler die Heimspiele seines HSV. Das wurde aber immer seltener. „Ich bin sehr traurig“, hatte Seeler im Mai 2018 den Bundesliga-Abstieg und damit den schwärzesten Tag in der Geschichte des Traditionsvereins kommentiert. „Aber Tränen helfen nicht.“ Einer seiner Wünsche: „Ich hoffe, dass ich den Wiederaufstieg erlebe.“ Das war ihm leider nicht mehr vergönnt.

Seeler war als Mittelstürmer eine Legende. In 476 Pflichtspielen für den HSV erzielte der Torjäger aus Hamburg-Eppendorf 404 Tore und gilt damit als einer der besten Fußballer seiner Zeit. 137 Tore und 36 Vorlagen stehen für ihn in der Bundesliga zu Buche. In Erinnerung werden die Kopfbälle des nimmermüden Angreifers bleiben, besonders das Hinterkopftor 1970 im WM-Viertelfinale in Mexiko zum 2:2 für Deutschland gegen England.

Seine internationale Popularität erwarb er sich in der deutschen Nationalmannschaft. In 72 Länderspielen traf er 43 Mal. Seeler wurde WM-Dritter 1970 und Vizeweltmeister 1966, Weltmeister aber nie. Weltbekannt ist das Foto, als er nach der 2:4-Niederlage im WM-Finale 1966 gegen England mit hängendem Kopf und hängenden Schultern vom Platz trottet, begleitet von einem uniformierten Sicherheitsmann. Später hieß es: das Foto des Jahrhunderts. 1972 wurde das HSV-Idol zum Ehrenspielführer des Deutschen Fußball-Bundes ernannt. „Uns Uwe“ war eine Fußball-Ikone von unglaublicher Strahlkraft. Das ging weit über die Landesgrenzen hinaus. 1961 kam ein Millionen-Angebot von Inter Mailand. Das schlug er aus und blieb in Hamburg. Sein Credo: „Man kann nur ein Steak am Tag essen.“

Trainer Helenio Herrera, der drei Tage mit Seeler verhandelt und immer mehr Gehalt draufgepackt hatte, war am Ende geschockt. Noch nie, gestand er, habe er jemanden erlebt, der auf so viel Geld verzichtete. So spielte Seeler weiter bei den Hanseaten, arbeitete dazu als Repräsentant für Adidas und fuhr an die 70 000 Kilometer im Jahr mit dem Auto. „Das Schönste auf der Welt ist doch, normal zu sein“, sagte der Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes später. „Ich bin stinknormal, und das gefällt mir.“

Der HSV war für Seeler bis zu seinem Tod eine Herzenssache. Er unterbrach sogar seine Urlaube in seinem Nordseedomizil in St. Peter-Ording, um die Heimspiele des Teams zu sehen. So verdarb er sich in den mageren Bundesliga-Jahren manches Wochenende - und das von Ehefrau Ilka gleich mit. Die Familie stand für den „Dicken“ oder „Mäuschen“, wie seine Ilka ihn liebevoll nannte, stets im Mittelpunkt. In jungen Jahren nahmen die ehemalige HSV-Handballerin und die drei Töchter viel Rücksicht auf den erfolgreichen Nationalstürmer. Vor Punktspielen war er so nervös, dass die Kinder auf Strümpfen durch das Haus schleichen mussten. Später organisierten sie nicht nur seinen Kalender und managten die vielen Termine - sie waren auch sein Rückhalt. Ihren Mann nannte Ilka den ruhigeren, ausgeglicheneren Part in der Ehe. 63 Jahre waren sie verheiratet.

Schon in jungen Jahren machte Seeler schmerzhafte Erfahrungen mit dem Tod. Vater Erwin, ein Hamburger Schutenführer, und Bruder Dieter starben früh. Im Alter machten ihn die zunehmenden Beerdigungen in seinem Freundeskreis immer nachdenklicher. Bei einem unverschuldeten Autounfall vor dem Elbtunnel wurde er im Sommer 2010 so schwer verletzt, dass er in den vergangenen Jahren mehrmals am Rücken operiert werden musste. Auf dem rechten Ohr hörte er nichts mehr. Später bekam er einen Herzschrittmacher. Den geliebten Golfsport und das Radfahren musste er aufgeben, Spaziergänge mit dem Hund aber blieben ihm.

Deutschlands erster Fußballer des Jahres war in den vergangenen Jahren in seinem Haus in Norderstedt mehrmals gestürzt. Einmal hatte er sich dabei die rechte Hüfte und drei Rippen gebrochen. Ihm war daraufhin ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt worden. Danach musste er einen Gehstock nutzen. Bei einem Sturz in diesem Jahr hatte er sich einen Finger gebrochen und das rechte Schienbein aufgerissen. Jammern wollte er aber nie. „Es könnte besser sein. Aber ich bin zufrieden“, antwortete er stets auf besorgte Fragen. Mit seinem Freund, dem früheren Bremer Mittelfeldspieler Max Lorenz, hielt er häufiger ein Schwätzchen. Per Telefon war das keine Hürde. Da tauschten sich beide auch über zunehmende Wehwehchen aus und wie man damit am besten umgehen sollte.

Bereut hat «Uns Uwe» fast nichts in seinem Leben. „Ich glaube, ich habe so weit alles richtig gemacht. Ich bin zufrieden und meine Familie ist es auch“, resümierte er zu seinem 85. Nur zwei Dinge bezeichnete er als Fehlentscheidung: zum einen die unglückliche Präsidentschaft beim HSV von 1995 bis 1998, als er an den Finanzen und falschen Freunden scheiterte, zum anderen den Bau eines Swimmingpools im eigenen Garten. Beide Male hatte Seeler auf den Rat seiner Ilka nicht gehört.

Ein sehr schönes Video zu Uwe Seeler findet Ihr hier:

https://www.ardmediathek.de/video/sportclub/abschied-von-uwe-seeler/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS80ODA0MmYyYy0zZDVkLTQxNDAtODM2OS1kMTgzNjY2MjEzZWI

Stimmen zum Tod von Uwe Seeler:

„Mit Uwe Seeler verlieren wir eine Legende des deutschen Fußballs und eine einzigartige Persönlichkeit ohne große Allüren, zugleich der ehrliche Arbeiter auf dem Spielfeld wie der geniale Torschütze. (...) Wir alle trauern um den Ehrenspielführer der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Ich bin dankbar, Uwe Seeler einige Male getroffen zu haben, und erinnere mich gerne an die Begegnungen sowie die angenehmen Gespräche — Gespräche auch jenseits von Fußball und HSV. Ich hoffe, dass Sie und Ihre Familie Trost finden können im Gedanken an die gemeinsam verlebte Zeit und das gemeinsam erlebte Glück. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Menschen um sich haben, die Sie in Ihrer Trauer begleiten und Ihnen Hilfe und Stütze sein können.
Wir werden Uwe Seeler nicht vergessen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“
(Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Schreiben an Ilka Seeler)

„Deutschland trauert um ‚Uns Uwe‘. Er war Vorbild für viele, Fussballlegende und natürlich Hamburger Ehrenbürger. Zu seinem 80. Geburtstag durfte ich die Tischrede halten. So wie Uns Uwe möchten wir eigentlich alle sein: selbstbewusst und bescheiden.“ 
(Bundeskanzler Olaf Scholz)

„Uwe Seeler war ein Vorbild für Generationen von Nationalspielern. Mit seiner bodenständigen, bescheidenen und zurückhaltenden Art hat er auch neben dem Platz die Menschen begeistert und für sich eingenommen. Sein Name ist Sinnbild für Vereinstreue und Loyalität. Bei vier Weltmeisterschaften stand er selbst auf dem Rasen, später hat er als Ehrenspielführer und Teil der DFB-Delegation unsere Nationalmannschaft zu Turnieren begleitet, beispielsweise 2010 nach Südafrika. Wir haben es immer genossen, ihn um uns zu haben. Uwe Seeler hat uns inspiriert. Wir alle bei der Nationalmannschaft und beim DFB werden ihn sehr vermissen.“
(Bundestrainer Hansi Flick)

„In Uwe Seeler verlieren wir einen der besten Fußballer, den Deutschland je hatte. (...) Doch Uwe Seeler wirkte weit über den Fußballplatz hinaus. Seine Bodenständigkeit, seine Bescheidenheit und seine Verbundenheit zu seiner Heimatstadt Hamburg zeichneten ihn zeit seines Lebens aus. Mit seiner Stiftung setzte er sich für bedürftige und unverschuldet in Not geratene Menschen ein, außerdem engagierte er sich auch leidenschaftlich für die DFB-Stiftung Sepp Herberger. Sein Tod macht uns unsagbar traurig. Uwe Seeler wird dem DFB und dem gesamten deutschen Fußball sehr fehlen. Wir werden 'Uns Uwe' sehr vermissen.“
(Bernd Neuendorf, Präsident des Deutschen Fußball-Bunds)

„Wer an den deutschen Fußball und seine Größten denkt, denkt an Uwe Seeler. Sein Tod ist ein schmerzhafter Verlust für die ganze Fußball-Familie. Seeler stand für ehrlichen Fußball, für Loyalität und Menschlichkeit, er war ein Spieler mit Herz und für die Herzen - wir werden ihn als einen der ganz Besonderen des Sports immer in Erinnerung behalten.“
(Oliver Kahn, Vorstandschef FC Bayern)

„Der Tod von Uwe Seeler trifft die deutsche Fußballseele in ihrem tiefsten Inneren. "Uns Uwe" war ein Volksheld, es gab keinen Fan in Deutschland, der ihn nicht verehrt hat. Seeler hat die Nation bewegt - auch über das Spiel hinaus. Ich persönlich hatte das Glück, lange mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen und ihn als besonderen Menschen kennenzulernen, der warmherzig, freundlich und offen auf jeden zugegangen ist. Der FC Bayern ist in Trauer vereint mit seiner Familie, den Angehörigen und Freunden.“
(Herbert Hainer, Präsident FC Bayern)

„Uwe Seeler war ein außergewöhnlicher Fußballer, vor allem aber ein außergewöhnlicher Mensch. Ohne Zweifel ist er einer der besten Stürmer gewesen, die die Bundesrepublik Deutschland je hervorgebracht hat. Uwe Seeler war ein Mann, der tief verwurzelt war in seiner Heimatstadt Hamburg. All dies, gepaart mit einer Bescheidenheit, die ihresgleichen suchte, hat ihn zu einem Idol und zu einem Vorbild für Millionen Menschen werden lassen.“
(Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund)

„Ich bin erschrocken. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, der ich mein tiefstes Beileid ausspreche. Uwe war ein wunderbarer Mensch, eines der größten deutschen Sportidole ist von uns gegangen.“
(Rudi Völler)

„Der Tod Uwe Seelers erfüllt mich mit großer Trauer. Er war mit seiner fußballerischen Leistung, seiner Bodenständigkeit & seiner Vereinstreue für mich in meiner Kindheit & Jugend ein großes Vorbild. Meine ersten Fußballschuhe trugen deshalb seinen Namen.“
(IOC-Präsident Thomas Bach)

„Uwe Seeler steht für alles, was einen guten Menschen auszeichnet: Bodenständigkeit, Loyalität, Lebensfreude, zudem war er stets nahbar. Er ist der Inbegriff des HSV. In besonderer Erinnerung bleibt mir persönlich unser Zusammensein bei seinem letzten Geburtstag. Er hat gefachsimpelt, nach seinem HSV gefragt, mir Tipps und ein paar Sprüche um die Ohren gegeben. Wir werden ihn nie vergessen und immer in Ehren halten. Jetzt gelten unsere Gedanken und unser Mitgefühl Uwes Familie, der wir unser herzliches Beileid aussprechen.“
(Jonas Boldt, Vorstand Hamburger SV)

„Die Nachricht von Uwes Tod hat bei mir tiefe Betroffenheit ausgelöst, denn wir hatten ein enges, freundschaftliches Verhältnis. Ich war als Mitglied der Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft mit ihm in Brasilien und in Mexiko, als wir für die Erdbebenopfer gespielt haben. Es gibt niemanden, der Uwe Seeler nicht mochte. Deshalb gilt mein herzliches Beileid nicht nur Uwes Familie, sondern der gesamten HSV-Familie.“
(Reinhard Rauball, Präsident von Borussia Dortmund)

„Die Welt trauert um einen der besten Mittelstürmer und um eine grandiose Persönlichkeit. Uwe Seeler! Er war auch mein Idol – gleich groß, gleich alt. Und ein begnadeter Goalgetter. Lieber Uwe, Du lebst in unseren Herzen weiter. Ich werde Dich nie vergessen.“
(Joseph Blatter, früherer Präsident des Weltverbands FIFA)

„Uwe Seeler war so ein feiner, herzensguter Mensch. Ein toller Kamerad, der nie an sich gedacht hat. 1970 in Mexiko war meine erste WM, ich war der jüngste Spieler im Kader. Er hat mir sofort geholfen, war immer für die anderen da. Als Spieler war es für mich ein Erlebnis, gegen ihn zu spielen. Wie er den Ball abgeschirmt hat, welchen Tor-Instinkt er hatte. Das war unglaublich.“
(Berti Vogts, früherer Bundestrainer und als Aktiver Weltmeister)

„Mit Uwe Seeler verlieren der deutsche Fußball und die gesamte Sportwelt eine absolute Ikone. Der Tod des fairen Sportsmanns und integren Volkshelden macht mich sehr traurig. Er wird fehlen.“
(Bundesinnenministerin Nancy Faeser)

„Uwe war auch am Millerntor immer ein sehr gern gesehener Gast. Wir bedanken uns für alles, was er für den Fußball geleistet hat!“
(Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli)

„Uwe Seeler ist einer der größten Fußballer in der Geschichte unseres Landes. Es ist für mich ein Privileg, ihn in seiner unnachahmlichen, bescheidenen und natürlichen Art persönlich kennengelernt zu haben. Er steht für all die Werte, an denen sich der Fußball, gerade in diesen herausfordernden Zeiten, orientieren sollte.“ 
(Peter Knäbel, Sportvorstand FC Schalke 04)

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