Meinung

Daniel Elfadli im Interview: „Nicht aufgeben, immer weitermachen"

Tom durfte Daniel Elfadli zu einem persönlichen Gespräch treffen. Elfadli erzählt über seinen Weg hin zum Profi, die vergangenen Saison, sowie die Zukunft.

Daniel Elfadli im Interview: „Nicht aufgeben, immer weitermachen"

Daniel Elfadli hat in den vergangenen Jahren einen ungewöhnlichen Weg zum Profifußball hingelegt. Der heutige HSV-Profi schaffte es ohne klassische Ausbildung in einem Nachwuchsleistungszentrum bis in die Bundesliga. Ich durfte Elfadli zu einem persönlichen Gespräch treffen. Der 29-Jährige sprach über seinen Weg zum Profi, Selbstzweifel, die Bedeutung von harter Arbeit, seine erste Bundesliga-Saison und seine Rolle beim HSV.

Der lange Weg zum Profi und die Kraft der eigenen Überzeugung

Aktuell befindet sich der HSV in der Vorbereitung auf die neue Saison. Die Bedingungen im Trainingslager stimmen Elfadli zufrieden. „Wir haben alles, was man braucht, um ein erfolgreiches Trainingslager zu absolvieren. Von daher können wir uns nicht beschweren, alles top“, sagt der Defensivspieler.

Auch abseits des Platzes geht es im Trainingslager eher ruhig zu. Nach den intensiven Einheiten bleibt nicht mehr allzu viel Energie für große Aktivitäten. „Wir sind alle kaputt vom Training und vom ganzen Tag. Deswegen machen wir eigentlich gar nicht mehr so viel“, erzählt Elfadli. Ab und zu würden die Spieler gemeinsam Spiele spielen, grundsätzlich seien die Abende aber eher entspannt. Dass ein Trainingslager körperlich anstrengend ist, gehört für Elfadli ohnehin dazu. „Wir müssen jetzt hier die Basis legen für die Saison“, erklärt er. Die Belastung sei deshalb notwendig, um sich bestmöglich auf die kommende Spielzeit vorzubereiten.

Elfadlis Weg in den Profifußball verlief dabei alles andere als geradlinig. Während viele Profis bereits im Nachwuchsleistungszentrum eines Bundesligisten ausgebildet werden, musste sich der HSV-Profi seinen Weg über andere Stationen erarbeiten. Trotzdem habe er immer den Gedanken Richtung Profifußball gehabt:

„Ich habe immer daran geglaubt“, sagt Elfadli rückblickend. Gleichzeitig habe es auf seinem Weg immer wieder Zweifel gegeben. Entscheidend sei gewesen, trotzdem weiterzumachen und kontinuierlich an sich zu arbeiten.

Dabei hat auch das Glück eine Rolle gespielt: „Teilweise brauchst du auch einfach Glück. Aber vor allem musst du dich vorbereiten, um ready zu sein, wenn die Möglichkeit dann kommt." Bei ihm sei schließlich vieles zusammengekommen – neben der eigenen Arbeit auch die richtigen Menschen, die ihn unterstützt und nach vorne gebracht hätten.

Dass harte Arbeit nicht immer sofort belohnt wird, musste Elfadli trotzdem erfahren. Während seiner Entwicklung gab es einen Moment, der seinen Weg deutlich hätte bremsen können: ein nicht erfolgreiches Probetraining beim damaligen Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen. „Man zweifelt natürlich an sich und an dem ganzen Projekt“, beschreibt Elfadli diese Phase. Auch der eigene Traum werde in solchen Momenten infrage gestellt. Schließlich sei er zu diesem Zeitpunkt bereits relativ alt gewesen und habe sich fragen müssen, ob der Weg zum Profifußball überhaupt noch realistisch sei.

Seine Antwort darauf fand er allerdings schnell: weitermachen. Nur wenige Tage nach dem gescheiterten Probetraining stand Elfadli wieder auf dem Platz und trainierte. Kurz darauf erhielt er die nächste Möglichkeit bei einem Probetraining in Aalen, dass schließlich den Weg über Magdeburg hin zum HSV und der Bundesliga ebnete.

Ein Patentrezept für solche Situationen gebe es nicht. "Ich glaube, das beste ist, weiterzumachen, hart zu arbeiten und darauf zu hoffen, dass sich nochmal eine Chance ergibt." Für Elfadli ist daraus ein klares Credo entstanden: "Nicht aufgeben, immer weitermachen:"

Selbstvertrauen, Rückschläge und die erste Bundesliga-Saison

Ein wichtiger Teil seiner Entwicklung war für Elfadli das Thema Selbstvertrauen. Auch er habe in seiner Karriere Phasen erlebt, in denen dieses nicht automatisch vorhanden war. Seinen Weg zu mehr Sicherheit auf dem Platz beschreibt er dabei erstaunlich einfach:

„Mit viel Training“, lautet seine kurze und prägnante Antwort. Je mehr Wiederholungen man absolviert, desto sicherer wird man. Für Elfadli ist deshalb eine gute Vorbereitung der Schlüssel. „Man muss das Gefühl haben: Ich bin gut vorbereitet für das Spiel, für das Training, für das was kommt." Nach einer Einheit müsse man sich ehrlich fragen können, ob man alles dafür getan habe, besser zu werden. Aus dieser täglichen Arbeit entsteht letztlich das Selbstvertrauen – durch gute Aktionen und viele Wiederholungen.

Auch wenn mentale Stärke im Fußball eine große Rolle spielt, sieht Elfadli seine eigene Entwicklung vor allem in der täglichen Arbeit begründet: „Für mich war immer ein gutes Training oberste Priorität“, erklärt er. Das Training sei sein Anker gewesen. Wenn er das Gefühl hatte, alles gegeben und gut gearbeitet zu haben, gab ihm das die Sicherheit.

Sein Weg führte ihn schließlich in den Profifußball zum 1. FC Magdeburg und zum HSV. Der erste große Schritt im Profibereich war für Elfadli entsprechend etwas Besonderes. Dass ein Verein bereit ist, Ablöse für einen Spieler zu bezahlen, sei zunächst einmal ein schönes Gefühl. Gleichzeitig entstehe dadurch auch eine zusätzliche Motivation, etwas zurückzugeben.

„Es ist schon irgendwie komisch, dass man dann hört, dass man das Geld wert ist“, sagt Elfadli. Gleichzeitig sei es eine Motivation, die Ablöse mit guten Leistungen zurückzuzahlen.

Auch seine erste Bundesliga-Saison verlief nicht durchgehend nach Wunsch. Während Elfadli im Profibereich zuvor regelmäßig zum Einsatz gekommen war, gab es beim HSV in dieser Saison auch Spiele, in denen er trotz Kaderplatz nicht auf dem Feld stand.

Seine persönliche Bilanz fällt trotzdem positiv aus. Solche Situationen seien Herausforderungen und gleichzeitig wichtige Lernprozesse. Gerade weil sein eigener Aufstieg in den vergangenen Jahren so schnell verlaufen sei, habe er mit solchen Rückschlägen gerechnet. „Ich hatte wenige Dellen in meiner Karriere, von daher hätte ich die eigentlich viel früher erwartet“, erklärt Elfadli. Entscheidend sei für ihn, sich davon nicht aus der Bahn werfen zu lassen und weiter auf sich selbst zu konzentrieren.

"Ich finde, dafür bin ich schon zu weit gekommen."

Auf seinen persönlichen Saisonmoment angesprochen, muss Elfadli nicht lange überlegen. Das Rückspiel gegen den FC Bayern München ist für ihn das klare Highlight.

„90 Minuten, kannst du eigentlich gar nicht glauben, was da gerade vor sich geht“, sagt Elfadli. Nicht nur die Kulisse und der Gegner machten die Partie besonders. Auch sportlich konnte der HSV gegen den Rekordmeister ein gutes Spiel zeigen.

Abgerundet wurde der besondere Abend für Elfadli durch einen Trikottausch mit Michael Olise. Ein Moment, der ihm definitiv in Erinnerung bleiben wird.

Zwischen Sechser und Innenverteidiger: Elfadlis Rolle beim HSV

Auf dem Platz hat sich Elfadlis Rolle in den vergangenen Jahren verändert. Lange war er als Sechser unterwegs, beim HSV entwickelte er sich zunehmend zum Innenverteidiger. Seine Spielweise ist dabei weiterhin von progressiven Läufen geprägt.

Eine große Umstellung sei der Wechsel für ihn allerdings nicht gewesen. „Ich war immer schon auch auf der Sechs sehr defensiv denkend“, erklärt Elfadli. Natürlich müsse man in einer Fünferkette teilweise andere Positionen und Abläufe lernen. Grundsätzlich fühle er sich aber in beiden Rollen wohl.

Während er sich früher klar als Sechser bezeichnet hätte, sieht sich Elfadli inzwischen deutlich variabler. Für ihn zählt letztlich vor allem, dort eingesetzt zu werden, wo ihn der Trainer benötigt

Diese Flexibilität könnte auch mit Blick auf die kommende Saison eine wichtige Rolle spielen. Beim HSV wird sich in der Defensive im Sommer noch etwas verändern. Medienberichte über mögliche neue Innenverteidiger oder weitere Spieler für das Mittelfeld nimmt Elfadli allerdings gelassen.

Für ihn steht nicht die eigene Position im Mittelpunkt, sondern der Erfolg der Mannschaft. „Ich bin froh, wenn wir eine gute Mannschaft haben. Am besten so viel Qualität wie möglich“, sagt Elfadli. Es sollten möglichst gute Spieler zum HSV kommen – unabhängig davon, ob sie auf seiner eigenen Position spielen.

„Da geht es weniger um das eigene Ego, sondern vielmehr darum, dass wir einfach eine gute Gruppe zusammen mit guten Charakteren und guter Qualität haben, damit wir eine möglichst erfolgreiche Saison spielen.“ Denn davon profitiert am Ende auch jeder einzelne Spieler.

Die Zukunft: Gesund bleiben, angreifen und vielleicht zur Nationalmannschaft

Für die kommende Saison hat sich Elfadli deshalb vor allem ein Ziel gesetzt: gesund bleiben.

Eine Verletzung hatte ihn in der vergangenen Saison etwas aus dem Rhythmus gebracht. Entsprechend steht die körperliche Fitness für ihn zunächst an erster Stelle. Danach geht es darum, eine gute Vorbereitung zu absolvieren, hart zu trainieren und sich für Einsätze anzubieten.

"Alles Weitere ergibt sich dann", resumiert Elfadli.

Auch das Thema Nationalmannschaft ist für Elfadli grundsätzlich interessant. Mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2030 könnte sich für den 29-Jährigen noch eine Möglichkeit ergeben, mit Libyen an einem großen Turnier teilzunehmen.

Aktuell beschäftigt er sich damit allerdings noch nicht intensiv. Komplett ausschließen möchte er eine solche Perspektive aber selbstverständlich nicht.

„Wäre auf jeden Fall ganz cool“, sagt Elfadli. „Mal schauen, wie es sich entwickelt.“

Für den Moment liegt sein Fokus allerdings auf dem HSV, einer guten Vorbereitung und einer erfolgreichen neuen Saison. Sein bisheriger Weg zeigt dabei vor allem eines: Der Innenverteidiger hat gelernt, auch dann weiterzumachen, wenn der Weg nicht immer gerade verläuft. Oder, wie Elfadli selbst sagt: „Nicht aufgeben, immer weitermachen.“

Diskussion

104 Kommentare

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DU
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Max Headroomvor 90 Tg.
Schön, dass die Personalie Elfadli hier thematisiert wird. Ich hatte im Vorblog bereits eine Lanze für den Spieler gebrochen und den unprofessionellen und fahrlässigen Umgang des Trainerteams mit dem Allrounder kritisiert. Elfadli ist kein Lautsprecher, dafür ein loyaler Teamplayer, der sich in den Dienst der Mannschaft stellt und es aufgrund seiner bisherigen Leistungen verdient hätte, einen festen Platz in der Startelf zu erhalten. Der als Schwächephase interpretierte Leistungsabfall der letzten Saison war ausschließlich der ungerechtfertigten Nichtberücksichtigung nach seiner Verletzung geschuldet. Ihn dann in schwierigen Spielen nur kurz reinzuwerfen, ist wenig zielführend, aber leider ein immer wiederkehrendes Ärgernis. Dass der pausbäckige Laptoptrainer Polzin so einen Spieler ohne Not enteiert, ist bedauerlich, aber mal wieder typisch für den HSV. Ich wiederhole meinen Vorschlag für eine stabile Innenverteidigung mit Torunarigha (L), Vuskovic (M) und Elfadli (R), Capaldo auf die rechte Schiene und Jatta auf die Tribüne. Am besten wäre es natürlich, sich von dem unsinnigen Konstrukt der Dreierkette zu verabschieden, der Kader ist dafür einfach nicht geeignet, aber das ist ein anderes Thema.
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
Warum solide, mannschaftsdienliche Teamplayer wie Elfadli enteiert werden, während untalentierte Maltafüße und Stinkstiefel wie der rüstige Altgambier Daffeh und Jean-Lurch Dummpé protegiert werden, wird wohl immer das Geheimnis des Übungsleiters bleiben. 🤷🏻‍♂️
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Uns Mannivor 90 Tg.
@FlottiMcFlott Wieso ist Jatta kein Teamplayer? Er wurde ja zuerst aussortiert (enteiert), hat dann Gas gegeben und sich durch seinen Trainingsfleiß wieder in die Mannschaft gekämpft, und das auf einer für ihn neuen Position! Und Dompé (wieso schaffst du es eigentlich nicht, beide Namen richtig zu schreiben? 🤦‍♀️) wurde von Polzin nur in der 2. Liga protegiert, und das mit großem Erfolg! Das hat uns unter anderem den Aufstieg gebracht.
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Max Headroomvor 90 Tg.· bearbeitet
Satire bitte kennzeichnen.☝️
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Hirntotenvor 89 Tg.
Euch Manfred ist ganz besoffen vor Glück
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Uns Mannivor 89 Tg.
Welche Satire? Alles ist zu 100 % korrekt. Oder hast du einen Fehler gefunden?
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P
paulpaul24vor 89 Tg.
Polin hat halt seine Lieblinge, so wie es auch bei Nagelsmann und der DFB Elf der Fall war
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Bastrupvor 89 Tg.
Nach aktuellem Stand der Dinge scheint die Kaderplanung des HSV es für eine gute Idee zu halten, dass Jatta immer spielt.👍🌭💣
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A
AlwaysHSVvor 87 Tg.
nicht nur die! Die Presse, die ja beim HSV so kritisch ist wie sonst nirgendwo, hat wohl erkannt, dass sie wegen der Hetze gegen Jatta etwas gutzumachen haben und erkennen jetzt, was für ein fantastischer Spieler er ist. Es muss ja einen Grund haben, warum bisher alle Trainer auf ihn gesetzt haben, oder? Zum Glück lesen die nicht, was Hater so schreiben.
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Darmzottevor 90 Tg.
Sehe ich auch so
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Darmzottevor 90 Tg.
Nicht von mir. Trittbrettfahrer
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
Moin Billy!👋
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Darmzottevor 90 Tg.
Wie du hier auf der Lauer liegst, erscheint mir sehr ungesund. Deine Besessenheit ehrt mich zwar, aber du wirst doch nicht irgendwann in Strapsen an meinem Bett stehen, oder? Oder?
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Darmzottevor 90 Tg.
Hallo Billy 🖖
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Max Headroomvor 90 Tg.
Moin Billy!👋
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Gravesenvor 90 Tg.
Moin Billy!👋
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Pulp Fictionvor 90 Tg.
Moin Billy
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Hirntotenvor 90 Tg.
Moin Bully
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Didivor 90 Tg.
Elfadli hat aufgrund schwacher Leistungen völlig zurecht in der letzten Saison verloren. Polzin hat ihn richtigerweise aus der Mannschaft genommen. Immer dieses Gelaber von angeblichem „enteiern“.
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
Joah, im Gegnsatz zu Daffeh & Dummpé, die reihenweise bockstarke Auftritte hinlegten … 🤡
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Didivor 90 Tg.
Dompe hatte letzte Saison einen Stammplatz? Hast du überhaupt HSV Spiele gesehen?
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Flotti McFlottvor 90 Tg.· bearbeitet
El Fladi auch nicht, geht also in der Diskussion nicht um Stammspieler, Blitzbirne. 🤦🏾‍♂️
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Hirntotenvor 90 Tg.
@Flotti McFlottDidi scheint das neueste Blockbrechmittel zu sein. Vielleicht hat always ja seinen Nick geändert
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D
Didivor 90 Tg.
@Flotti McFlott„ Elfadli ist kein Lautsprecher, dafür ein loyaler Teamplayer, der sich in den Dienst der Mannschaft stellt und es aufgrund seiner bisherigen Leistungen verdient hätte, einen festen Platz in der Startelf zu erhalten.“ Zitat aus dem Ausgangspost von Max. Schade, flotter Otto, lesen und verstehen sollte dir schon möglich sein, wenn du hier mitdiskutieren möchtest.
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
@DidiDeswegen ist er trotzdem kein Stammspieler, meine Fresse … 🤦🏾‍♂️
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
@HirntotenEntweder das, oder es ist einfach der User „Didi“ aus Schorles altem Block. War ja auch so ein unangenehmer Zeitgenosse. 🤷🏻‍♂️
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D
Didivor 90 Tg.
@Flotti McFlottOkay, du bist offensichtlich tatsächlich zu minderbemittelt, um einfache Sätze zu verstehen.
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
@DidiEs ging in dieser „Diskussion“ um 3 Spieler, von denen KEINER Stammspieler war und du kommst um die Ecke mit „Spieler b und c waren ja gar keine Stammspieler“ … merkste selber, näch 🤡
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Hirntotenvor 90 Tg.
@Flotti McFlottGuck an. Alwaste hat sich in Didi umbenannt. Die Schreibe ist unverkennbar
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D
Didivor 90 Tg.
@HirntotenDein Nick passt tatsächlich perfekt zu dir.
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Hirntotenvor 90 Tg.
@Didiq.e.d.
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Flutschfingervor 90 Tg.
@HirntotenJetzt rück ihm bitte nicht auch noch mit Latein auf die Pelle, der gute Mann scheint schon überfordert.
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Lord Varysvor 89 Tg.
Wissen Sie, dieses ewige Gerede über das Enteiern hängt mir wahrlich zum Hals heraus.
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JB
Jörg Brettschneidervor 90 Tg.
Auch Kittel im Interview... ...beim Hamburger Abendblatt (im Vod-Podcast) Zwei Hinweise an den Interviewer: Die Gruppenliga ist nicht vergleichbar mit der Kreisliga in Hamburg. Vielmehr mit der Verbandsliga. Das ist ein deutlicher Unterschied im Amateurfußball und könnte/sollte von einem Sportjournalisten eines größeren Regionalblatts durchaus gewusst werden. Kittel hielt sich beim diesem mehr als hinkenden Vergleich höflich zurück. Was "Johnny" ehrt. Kittel beklagte sich außerdem darüber, dass er beim HSV keinen offiziellen Abschied (Blumenstrauß bei einem Heimspiel o. Ä.) bekommen hätte. Derjenige, der das zu verantworten hätte, sei aber ohnehin nicht mehr da, weshalb es auch nicht mehr wichtig sei. Dass es sich hierbei um Abendblatt-Freund Jonas Boldt handelte, wurde vom Interviewer ungeschickt und offensichtlich übergangen. Ein Journalist hätte genau hier nachfragen müssen, um welche Person es sich handelte und warum Sonny nich begeistert von dieser Person war. Boldt hat bestimmte Hamburger Medien offenbar noch gut im Griff. Nur so konnte sein Name kürzlich auch als Nachfolgekandidat von Kuntz die Runde machen. Als Entdecker von Vidal war Boldt bestimmt super und absolut genial. Leverkusen wird es ihm heute noch danken, weil das so fabelhaft war. Aber als Sportvorstand fehlte es an Substanz und Kompetenz. Zwei Nummern zu groß. Peter-Prinzip! Nur Rauch, kein Feuer. "Schuster Boldt" blieb eben nicht bei seinen Leisten (vielleicht hätte er sonst noch einen zweiten Superstar - Vozinha? - entdeckt). Ein gesellschaftliches Problem heutzutage: Verkauf der eigenen Person und Blendertum bis hin zum Hochstapeln überlagern Fach- und Führungskompetenz und Substanz. Natürlich gab es das schon immer. Aber es ist deutlich mehr geworden.
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Shoresyvor 90 Tg.
Hervorragend!Super Beitrag, Jörg!🏆
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Asterixvor 89 Tg.
Interessanter Podcast, und interessant, was er über seine Mitspieler erzählt. Aber viele hier sind jetzt vermutlich der Meinung, dass Kittel keine Ahnung von Fußball hat! 😄
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A
AlwaysHSVvor 89 Tg.
Sonny „das Knie“ Kittel war der König der Belastungssteuerung
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Max Headroomvor 88 Tg.
Hier der zugehörige Link: https://youtu.be/hoVQMJis3j8 Ich hätte es lieber gesehen, wenn Johnny weiter beim HSV gekickt hätte. Auch so ein Spieler, um den sich niemand beim HSV gekümmert hat, außer seine Knie belastungszusteuern. Wintzheimer, Terodde und Kittel, was wäre möglich gewesen, wenn man diese Spieler hätte entwickeln wollen. Mit den Übungsleitern der letzten Jahre leider nicht möglich.
1
Flotti McFlottvor 89 Tg.
https://www.abendblatt.de/sport/hsv/article412702590/wird-jatta-erneut-zur-hsv-ueberraschung-sehr-gute-saison-gespielt.html 😂Bwahahahahahahahahahahaha
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Hirntotenvor 89 Tg.
Im Moment fehlt mir die Phantasie, in welche Richtung dieser Block gehen soll. Der Kommentarbereich im alten Modell war gewöhnungsbedürftig, aber was jetzt hier abläuft ist unlustig. Unglücklicherweise scheint es den Blockbetreiber nicht zu interessieren.
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Max Headroomvor 88 Tg.
Moin Tom! Deine Kollegen von der BILD überschlagen sich vor Begeisterung über die Trainingsmethoden beim HSV. Dazu haben sie einen Artikel auf hsv.de von vor einer Woche herausgekramt und etwas aufgepimpt. So wird dort behauptet: "Während der Einheiten schweben inzwischen regelmäßig zwei Drohnen über dem Feld und zeichnen alles auf. Egal, ob Aufwärmen, Übungen auf kleinem Feld oder das große Trainingsspiel. Das ergibt stundenlanges Videomaterial, das von den Trainern um Merlin Polzin (34) systematisch ausgewertet wird – teilweise sogar Monate später. Spätestens am zweiten Tag nach einer Einheit schaut sich ein Coach die gesamte Trainingsaufzeichnung noch einmal komplett an. Das können auch mal zwei Stunden sein. Der Fokus: Wie wurden die vorab formulierten Ansagen an die Spieler in der einzelnen Einheit umgesetzt? Was kann in kommenden Trainings für das Team und einzelne Profis angepasst werden?" Ich halte das erstens für Mumpitz von realitätsfernen Laptoptrainern und zweitens für sehr, sehr übertrieben. Wenn man sich das kreativlose Gekicke anschaut, scheint der Wirkungsgrad dieser Maßnahmen gegen null zu gehen. Wenn du mal wieder beim Training vorbeischaust, kannst du doch mal einen Blick darauf werfen – und zwar nicht, ob irgendwelche Menschen vor irgendwelchen Laptops sitzen, sondern ob das dort vermittelte Expertenwissen auch vermittelt, sprich umgesetzt wird. Ganz besonders solltest du auf die Torabschlussübungen achten, die werden traditionell beim HSV extrem vernachlässigt. Du bist doch öfter mal beim Training, oder hat Scholle das wieder übernommen? Das müsste für ihn ja zeitlich darstellbar sein. Wir hören gern!
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G
Gravesenvor 88 Tg.
Training wird überbewertet. Entscheidend ist auffem Platz! ⚽️💪 Scherz beiseite, Du sprichst das große Manko an, danke dafür. Wäre aber „eigentlich“ der Job der Sportjournaille ☺️
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JB
Jörg Brettschneidervor 88 Tg.
Die Trainer müssen aufpassen, dass das nicht alles zu viel wird. Als Spieler fühlst du dich ja unter Dauerbeobachtung. Nicht jeder einzelne Schritt oder Sprint sind wichtig. Im Gegensatz dazu kann ein Spieler, der gerade viel Selbstvertrauen hat, mit einer Aktion Berge versetzen. Auch wenn er außerhalb der Schablone läuft oder zwei sinnlose Sprints weniger macht. Ich würde mich als Spieler unwohl fühlen, wenn ich wüsste, dass drei Trainer abends um 20:00 Uhr im Trainerbüro auf Video sehen, wie ich mir gerade einen Furz verkneife. Hoffentlich finden die jungen Trainer, die alle nie im Männerbereich auf höherem Amateurniveau gekickt haben, die richtige Mischung. Sie haben ja immerhin den Aufstieg und den direkten Klassenerhalt geschafft. Sie sollten in Sachen Laptop nicht überpacen.
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N
Nordischvor 88 Tg.
Ich hab grundsätzlich nichts gegen Technik. Aber wenn das herausragende Ergebnis sein soll, was jeder die ganze Saison sehen konnte (gewisse Spieler können Umschaltsituationen richtig Scheiße), ist die Frage, ob das nicht doch nur Dödelkram ist. Aktuell tendiere ich stark zu "ja".
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A
AlwaysHSVvor 87 Tg.
Die BILD hat nicht erst seit der Hetze gegen Jatta jeden Kredit verspielt, insofern und auch weil die Presse in Hamburg traditionell nur nach Möglichkeiten sucht, den Erfolg des HSV zu verhindern, muss der von Dir genannte Artikel in einem Paralleluniversum erschienen sein.
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Max Headroomvor 87 Tg.
Wat? Wer bist du denn?
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Darmzottevor 90 Tg.· bearbeitet
Elfadli aus Leistungsgründen rausnehmen , aber Jatta spielen lassen, ist ulkig.
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Flotti McFlottvor 90 Tg.
Meine Rede. Perle Molzin fröhnt leider auch dem Buddyism. 🤷🏻‍♂️
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Polkateddyvor 90 Tg.
🫄Bodyism
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Polkateddyvor 90 Tg.
Zumindest für mich ist Polzin unberechenbar, seine Entscheidungen oft schwer nachvollziehbar. Warum genossen einige Spieler gefühlt unendlichen Rückhalt, obwohl sie nah an der perfekten Grütze spielen (Königsdörffer, Jatta), während andere nach schwachen Spielen null Rückhalt bekamen und im Prinzip wegrasiert wurden (Glatzel, Gocholeishvili, Elfadli)? Das würde mich brennend interessieren, aber ich bin nicht bei den PK.
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Calimerovor 89 Tg.
Ist deine Bronzemedaille 🥉 schon eingetroffen? 😉
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Coburger Mohrvor 89 Tg.
Ich würde mir um Polzin nicht so viele Gedanken machen. Läuft es normal, ist er spätestens im Winter Geschichte!
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Max Headroomvor 88 Tg.
Die Meinung hast du wohl exklusiv. Der bleibt dem HSV bis zum Sankt Nimmerleinstag erhalten.
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R
Rollercoastervor 89 Tg.
Beteiligt sich Scholle hier überhaupt gar nicht mehr, was macht der den ganzen Tag?
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knollevor 88 Tg.
Du kannst ihn ja mal anrufen und fragen
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Schwedenhrubeschvor 89 Tg.
Elfadli sollte unbedingt gehalten werden, er ist ein absolut mannschaftsdienlicher Spieler, der zudem flexibel ist und zur Not auch in der Abwehr spielen kann. Kein Lautsprecher, daher wird er gerne mal "übersehen".
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R
Rollercoastervor 90 Tg.
Ok, ein Interview, das keiner braucht. Lückenfüller
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Hirntotenvor 90 Tg.
Ob es wohl jemanden gibt, der den ganzen Rotz gelesen hat?
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fabianmartin5vor 90 Tg.
Welchen Rotz meinst Du? Deinen oder das interessante Interview mit einem unserer Spieler ???
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Darmzottevor 89 Tg.
So Jungs, ich muss leider meinen Rückzug ankündigen. Ich habe heute die gelbe Karte von meiner Frau bekommen. Angeblich verbringe ich "jede freie Minute" bei MoinVolkspark. Ich halte diese Aussage zwar für maßlos übertrieben – schließlich esse und schlafe ich zwischendurch auch mal – aber gut... Sie meint, ich würde mehr Zeit mit euch verbringen als mit ihr. Völliger Quatsch. Das kann statistisch gar nicht stimmen. Der Haussegen hängt inzwischen allerdings so schief, dass sie mir ein Ultimatum gestellt hat: Entweder ich reduziere meine MoinVolkspark-Zeit oder sie bestellt sich ein HSV-Trikot mit Jatta-Flock und trägt es beim nächsten gemeinsamen Stadtbummel. Das Risiko kann und will ich nicht eingehen. Sollte ich mich also in den nächsten Tagen etwas rar machen, wisst ihr Bescheid. Falls ich gar nicht mehr auftauche, hat sie vermutlich mein Handy konfisziert. Passt auf euch auf... und diskutiert vernünftig weiter. Einer muss das Niveau hier ja schließlich unten halten. 😉
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Flotti McFlottvor 89 Tg.
Moin Billy! 👋
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Darmzottevor 89 Tg.
Moin Flotty
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Asterixvor 89 Tg.
Jetzt macht die KI nicht einmal mehr vor Gummipuppen Halt.😂😂😂
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Uns Mannivor 88 Tg.
😂😂😂😂😂 Aber er hat es nicht verstanden, also muss er die originale Darmzotte sein!
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Max Headroomvor 89 Tg.
Moin Billy!👋
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Hirntotenvor 89 Tg.
Du nervst, Billy
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Pulp Fictionvor 89 Tg.
Moin Billy
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A
AlwaysHSVvor 89 Tg.
Moin Billy.
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Hirnlosenvor 88 Tg.
Wenn sogar Systemsprenger sich weiterentwickeln können, warum schafft es der HSV nicht? Dreierkette abschaffen, Schienenspieler abschaffen, umstellen auf 4-4-2 mit Raute, schließlich sind wir der HSV!
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B
boeller_mvor 88 Tg.
ch verstehe nicht so ganz, was dieses Projekt bewirken soll. Ein Jux? Ernsthaftes mit Hintergrund und Analyse? Fortsetzung von Matz ? Bislang unterbietet es die Nachschichten von Wohnmobilbesitzern und Fans von Protestsängern. Mag Ihnen nicht gefallen, ist aber mein Eindruck. Was bitte wollen Sie werden? Mit Moin Volkspark hat sich Scholle seinen eigenen Ort geschaffen — für das, was dem HSV seiner Meinung nach zusteht: echte Geschichten, ehrliche Einordnung und eine Community, die mitredet. Hier schreibt er täglich das, was ihn als Fan, Beobachter und Erzähler bewegt. Hintergrund geben Sie ja folgendes an: Mit Moin Volkspark hat sich Scholle seinen eigenen Ort geschaffen — für das, was dem HSV seiner Meinung nach zusteht: echte Geschichten, ehrliche Einordnung und eine Community, die mitredet. Hier schreibt er täglich das, was ihn als Fan, Beobachter und Erzähler bewegt. Tja wann schreibt er? Bislang durfte ich erfahren, welch Plastikgabel vermisst wurde. Die Blogs sind von Herrn Hartmann etwas seicht und klingen nach Fan, sehr wenig nach Journalismus. Wohin also möchten Sie steuern und wenn möchten sie mitnehmen?
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MeinVerein2021vor 88 Tg.
Ich hoffe auf die neue Saison.
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Hirnlosenvor 88 Tg.
Kein Grund, ganze Absätze doppelt zu schreiben. Obacht! Dieses Alleinstellungsmerkmal war bisher dem absenten Blogvater vorbehalten.
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A
AlwaysHSVvor 87 Tg.
Was genau ist denn jetzt anders als vor dem "Relaunch"?
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Polkateddyvor 89 Tg.
Achtung, ich schreibe meine Meinung. Zarte Hosenkacker, bitte wegschauen! Ich bin der Auffassung, dass wir unsere Empörung nicht mehr relativ steuern, sondern komplett unverhältnismäßig. In keinem einzigen HSV-Forum habe ich ein Wort der Anklage gegen islamistischen Terror gelesen. Kein einziges Wort über Probleme in der Gesellschaft, Angriffe auf unsere Freiheit, welche abscheulicher nicht sein können. Ein rassistisch geäußerter Furz während eines Testspiels im Trainingslager stellt indes alles in Frage. Die Diskussionen über die Höhe der Strafe für den, oder die Täter überschlagen sich förmlich. Als Frau Collien Fernandez im Mittelpunkt stand, gab es auch ganz viel Zustimmung, man müsse den Ulmen fertig machen. Eine Fussballcommunity kann sich also sehr wohl politisch äußern. Es muss aber opportunistisch motiviert dem Mainstream angepasst sein, damit man auch entsprechend Zustimmung erhält. Ich bitte deshalb um Fairplay und die entsprechende Erwähnung aller Arschlöcher entsprechend ihres Schadens, welchen sie unserer Freiheit und unseren Werten zufügen. Seid bitte wieder mutig, traut euch Dinge an- und auszusprechen. 😊
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MeinVerein2021vor 89 Tg.
Klare Positionierungen gegen Gewalt, Hass und Diskriminierung sind notwendig. Ob nun dieser Kommentarbereich dafür der richtige Ort ist, kann man nicht zuletzt nach dem Neustart durchaus diskutieren. Jedenfalls wenn ich die Diskussionskultur hier - aktuell nach dem Neustart - als Maßstab nehme.
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HarryHvor 88 Tg.
Positionierung gegen Hass, völlig ok. Am HSV-Trainingsplatz steht eine Bande "Hate Racism". Inhaltlich korrekt, erinnert mich aber an "Fucking for Virginity" Hass ist NIE richtig.
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G
Gravesenvor 89 Tg.
ich meine, das ist hier der falsche Ort. Das geht nicht gegen Deine Meinung. Versuche es mal bei Instagram bei Kalle Schwensen. Bitte gerne 😌
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MeinVerein2021vor 89 Tg.
Dein Beweis meiner These
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N
Nordischvor 88 Tg.
Nachdem Polzin das eigene Training mit Drohnen beobachtet hat, ist ihm aufgefallen dass wir Umschaltsituationen nur so Mittel können. Das ist doch hervorragend. Wenn man jetzt noch eine Jattacam an Polzins Tablet anschließt, will ich gar nicht wissen, was passiert. Costa Diamantauge, Polzin Adlerauge.
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Hirntotenvor 88 Tg.
Daffeh-Cam, eine wunderbare Idee, daraus könnte man mehrere Staffel Realitiy-TV machen. Infantino soll bereits interessiert sein.
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drumtonivor 90 Tg.
Wer eine Plattform hinstellt, egal ob für Sport oder sonst was, baut einen digitalen Raum, in dem Menschen zusammenkommen. Und wer diesen Raum betreibt, hat eben auch die Verantwortung, dass es da nicht zugeht wie im wilden Westen, aber eben auch nicht wie in einer reinen Zensur-Anstalt. Dafür braucht es keine Paragraphen oder offizielle Strafen, sondern schlicht diesen moralischen Kompass und die kognitive Reife, das überhaupt zu merken. Wer das nicht sieht oder sehen will, verwechselt sein eigenes Hausrecht als Betreiber mit der Macht über den Wert eines anderen Menschen. Und das ist genau der Punkt, wo Verantwortung anfängt – bei der Einsicht, dass man die Freiheit des Gegenübers respektieren muss, selbst wenn einem dessen Worte gegen den Strich gehen. ​Wenn man Kommentare willkürlich unterdrückt, nur weil sie vielleicht nicht ins eigene Weltbild passen, beraubt man die Community tatsächlich ihres eigenen Wertes. Gedankengut braucht Platz, um sich zu entfalten, und dazu gehört auch, dass man sich in einer Diskussion mal reibt, solange es im Rahmen bleibt. Das ist wie auf dem echten Platz: Ein hartes Tackling gehört dazu, aber die rote Karte zückt man erst, wenn es unfair wird. ​ Eine öffentliche Ermahnung zeigt allen anderen, wo die Grenze verläuft, und schafft Transparenz. Niemandem ist geholfen, wenn Kommentare einfach klammheimlich im digitalen Papierkorb landen, ohne dass jemand weiß, warum. Wer den Mund verbietet, schneidet sich am Ende tatsächlich ins eigene Fleisch, weil eine lebendige Diskussionskultur genau von diesem Austausch lebt. Eine gesunde Streitkultur ist im Grunde wie ein Blitzableiter für die Gesellschaft. Streitkultur heißt ja nicht, dass man sich an die Gurgel geht, sondern dass man aushält, dass andere völlig anders ticken als man selbst – und das auch laut sagen dürfen. Jmy2c EDNE 🤑🤑🤑
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B
Blogmeistervor 89 Tg.
Elfadli war, soviel muss man Costa lassen, keiner seiner vielen Totalflops. Er scheint auf dem Teppich zu bleiben, wobei man davon ausgehen kann, dass einem Spieler wie ihm die Angebote anderer Clubs nicht gerade im Überfluss vorliegen. Somit muss man es Elfadli auch hoch anrechnen, wenn er in der Wohlfühloase HSV trotzdem noch versucht, mit Leistung auf sich aufmerksam zu machen. Schade ist, wie Welttrainer Doofy dies offenbar nicht honoriert, sondern dem alten Credo seines Lehrmeisters folgt: Liebe ist wichtiger als Punkte! Und die Fans lieben eben andere mehr, so offenbar seine Auffassung.
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Buffyvor 88 Tg.
I renn nackert durch'n Englischn Gartn, sitz high aufm Monopteros - s is wieder Sommer! Gestern war ich allerdings eine Runde am Tegernsee - herrlich! Kleine Einschränkung: der FC Bayern ist aktuell in Rottach-Egern, da treibt sich einiges Volk rum, muss man sich zwischendurch mal abkühlen... Aber nun genug Ayinger, Hacker Pschorr und Tegernseer - I'll be back! Nächste Woche beim Training?
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atarivor 88 Tg.
Viele sehen den Blog und den HSV hier sehr kritisch. Ich wünsche mir, dass Nicki1887 und HSK endlich wieder mitmachen und die Stimmung dadurch positiver wird.
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Gravesenvor 87 Tg.
Benno, Ju aus Q, Eva, Mustang, Eiche Nogly, we are family und die Blonde mit den dicken T*****. Ein Traum. PS. Billy vergessen sorry ☺️
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AlwaysHSVvor 87 Tg.
Sie sind alle stets mit der Raute im Herzen dabei, so wie wir.
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Darmzottevor 87 Tg.
Kommt denn auch mal jemand für die Defensive? Oder wartet man solange wegen Vieira und dann ist der Markt leer.
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atarivor 90 Tg.
Wenn Elfadli auf dem Platz stand zeichnete sich oft sehr schnell ab, dass der HSV das Spiel vielleicht nicht mit 11 Mann beenden wird. Ich hoffe, dass er in dieser Beziehung dazu gelernt hat.
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Hirntotenvor 89 Tg.
Totentanz wäre geprahlt
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98.Minutevor 89 Tg.
Investieren Sie gern ein paar Tastenanschläge mehr, um Ihre Kommentare lesbarer zu machen!
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AlwaysHSVvor 89 Tg.
Großartiger Artikel, Tom! Man muss dir einfach mal ein riesiges Kompliment aussprechen: Wie du es immer wieder schaffst, so tiefgründige und exklusive Einblicke direkt aus dem Herzen des Trainingslagers zu liefern, ist absolute Spitzenklasse! Wer dieses Interview liest und danach noch Zweifel an der Ausrichtung unseres Vereins hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Man sieht an Daniel Elfadli doch perfekter denn je, was für eine fantastische Mentalität und Charakterstärke in dieser Mannschaft steckt! Der Mann verkörpert genau das, was den HSV heute ausmacht: Tägliche Hartenarbeit, null Jammern, maximale Flexibilität und ein vorbildliches Zurückstellen des eigenen Egos für den Gesamterfolg. Wer ernsthaft kritisiert hat, dass er in der Innenverteidigung statt auf der Sechs ranmusste oder mal ein paar Spiele von der Bank kam, hat seine Aussagen hier hoffentlich ganz genau gelesen. Das ist kein „Rückschlag“, das ist moderner, professioneller Leistungssport und ein völlig normaler Reifeprozess auf absolutem Top-Niveau! Dass er gegen Bayern durchgezogen hat, zeigt doch glasklar, welche Weltklasse-Option wir da im Kader haben. Wer da noch meckert, dass auf seiner Position eventuell Neuzugänge geholt werden, versteht überhaupt nicht, wie gesunder Konkurrenzkampf in einem Spitzenverein funktioniert. Kurzum: Ein absolut überragender Beitrag von dir, Tom, der allen Nörglern und Bedenkenträgern eindrucksvoll den Wind aus den Segeln nimmt. Die Führungsetage liefert ab, die Spieler brennen, der Weg ist absolut alternativlos! Nur der HSV!
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Schwedenhrubeschvor 88 Tg.
Dann tue es dir (und uns) einfach nicht an. Gehe an die frische Luft, lies ein Buch, was auch immer.
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MORGENPOETvor 90 Tg.
Elfadlis Laufbahn ist ein beredtes Zeugnis dafür, welch weite Wege Ausdauer und unbeirrbarer Wille zu ebnen vermögen. Sie lehrt indes ebenso, dass der Weg an die Spitze des Profifußballs niemals allein durch Fleiß gepflastert ist. Talent, körperliche Unversehrtheit, das Vertrauen der Verantwortlichen, günstige Umstände und bisweilen auch eine glückliche Fügung sind unverzichtbare Weggefährten.
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Gravesenvor 90 Tg.
Erster.
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Gravesenvor 90 Tg.
Die Ersten werden die Letzten sein.
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Gravesenvor 90 Tg.
hier ist noch einer. Yannick hilf 🫣
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alwaysHSVvor 89 Tg.· bearbeitet
Mehr, mehr, mehr davon!
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AlwaysHSVvor 89 Tg.
Weniger, du Faker
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Gordon Bleuvor 89 Tg.
Wir müssen die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch.
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Münchhausenvor 88 Tg.
Ich bin der Neue, ich soll hier singen
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HSV-Yannikvor 88 Tg.
Ich finde, wenn Mario zurück kommt. Su d wir in der Abwehr gut aufgestellt. Ich sehe noch Bedarf auf der rechten Außenbahn, als Backup für Baka
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Atom-Jockelvor 88 Tg.
Moin zusammen! Als Matz abber der ersten Stunde und jahrelanger stiller Mitleser, habe ich mir gedacht, ich gebe auch mal meinen Senf dazu! Ich freue mich auf gedeihliche Diskussionen mit Gleichgesinnten!
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Klaus Augenstrahlervor 88 Tg.
Test
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Atom-Jockelvor 87 Tg.
Test 1 2 3 hallo hallo👋
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