Mutzel: „Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist“

von | 03.01.22 | 229 Kommentare

„Der Abstand zu etablierten Zweitliga-Teams ist längst nicht mehr gegeben. Das mag für viele überraschend und wenig glaubhaft klingen, es ist aber die Wahrheit.“ Das sagt Sportchef Michael Mutzel. Heute in einem Interview mit dem „Kicker“. Und er betont: „Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist, emotional und in der öffentlichen Wahrnehmung sind wir es nicht.“ Mutzel nennt den dritten Tabellenplatz derzeit sogar „durchaus beachtlich“, was vielen hier sicher ganz übel aufstoßen wird. Mich aber verwundert es nicht. Es ist nun mal die Wahrheit. Eine traurige – aber eben wahr. Und bis hierhin hatte mich der Sportdirektor auch noch.

Denn der HSV liegt nach 18 Saisonspielen hinter dem Stadtrivalen FC St. Pauli (36 Punkte) und dem SV Darmstadt 98 (35) mit 30 Zählern auf Platz drei vor den punktgleichen Teams Schalke 04, 1. FC Nürnberg und 1. FC Heidenheim (je 30). Mutzel sieht den HSV auch daher nicht mal mehr in der Favoritenrolle – und auch hier würde ich in Teilen noch mitgehen. Dann aber kommt der teil, den man so nicht unkommentiert stehen lassen kann. Mutzel sagt in dem Interview: „Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen: Ich finde es fast unfair, dass wir immer noch in diese Rolle gedrängt werden. Denn wir sind dies auch in finanzieller Hinsicht nicht mehr. Aber die Außendarstellung ist bei der Vergangenheit und Größe des Clubs nicht steuerbar.“

Mutzel mach Öffentlichkeit für falsche Wahrnehmung verantwortlich

Und das halte ich für nicht ganz korrekt. Mutzel selbst würde ich bei der ganzen Entwicklung dieses HSV noch die vergleichsweise geringste Schuld zuschreiben. Aber ansonsten hat sich dieser HSV seinen Ruf durch fortlaufend hochtrabende Aussagen sehr wohl selbst erarbeitet. Die wenigen, die noch immer einen „großen HSV“ wähnen, wurden mit Aussagen der Vorstände und Sportchefs der letzten Jahre zu den Saisonstarts stets in ihrer Haltung bestärkt. Und im Laufe der jeweiligen Saisons wurden sie stets bitter enttäuscht. Fehlentscheidungen und -investitionen in Serie über mehr als ein Jahrzehnt haben den HSV dahin gebracht, wo er wirtschaftlich und sportlich heute steht. Nichts anderes.

Logischerweise sind hierzu auch die letzten drei Jahre zu nennen. Zwei davon mit Mutzel als Sportchef bzw. später als Sportdirektor. Insgesamt aber drei Jahre, in denen der HSV jedes Mal den Wiederaufstieg als fast schon logisches Ziel selbst ausgab – ohne dazu von irgendwem gezwungen zu werden. Im Gegenteil: Zuletzt wurde mir immer wieder widersprochen, wenn ich behauptet habe, dass das HSV-Umfeld eine klare Einordnung des HSV brauche. „Alles andere als einen Aufstieg kannst Du in Hamburg nicht verkaufen“ hieß es immer wieder von oberster Stelle. Allein schon aus Marketingsicht müsse der HSV immer die höchsten Ansprüche stellen, um interessant zu bleiben – hat mir nicht nur ein Vorstandsboss mal so versucht zu erklären.

Wie falsch das war und wo das hingeführt hat – das gibt Mutzel jetzt selbst in diesem Interview zu. Mutzel nannte als Gründe für die bescheidenere Rolle des HSV neben den coronabedingt geringeren Einnahmen die Reduzierung der Kaderkosten in der Saison 2019/20 um 30 Prozent. Stattdessen hat der Verein auf eine Verjüngung und Entwicklung des Aufgebots gesetzt. Alles nicht neu. Weshalb man es vor dieser Saison allerdings wieder verpasste, den Fans reinen Wein einzuschenken – es erschließt sich mir nicht. Denn nur so hat man – auch hier im Blog – bei vielen den Irrdanken leben lassen, dass dieser HSV eine große Nummer ist. Dabei tut sich der HSV selbst einen Gefallen, wenn er seine eigene Rolle annimmt und endlich zusieht, diese zu verbessern.

Jetzt kann der HSV einen echten Neuanfang machen

Dabei hilft es, wenn man kleine Erfolge auch als solche wahrnimmt. Innen wie außen. Oder anders formuliert: Wie soll man eine Entwicklung erkennen, wenn der nach außen vorgegebene Status Quo schon deutlich höher angesetzt wurde, als er wirklich war/ist? Richtig: Das geht schlichtweg nicht.

Es gehe jetzt darum, die Realität zu akzeptieren, meinte Mutzel zurecht und stufte den HSV gleich mal ein: „Und das bedeutet, dass uns zum Beispiel die Mittelklasse der Bundesliga wirtschaftlich inzwischen enteilt ist. Augsburg, Mainz, vor allem aber auch Clubs wie Freiburg sind mittlerweile auf einem anderen Level. Wenn Spieler auf den Markt kommen, für die sich diese Clubs interessieren und wir in einen Wettbewerb treten wollen, dann haben wir rein wirtschaftlich keine Chance mehr.“

Und wieder: Bis hierhin alles erfrischend ehrlich und korrekt. Aber dann packte Mutzel auch hier eigenes Verschulden mal mit in den Pott: „Das haben wir jetzt auch beim Bemühen um eine Verlängerung mit Faride Alidou gemerkt. Vor drei Jahren war unsere Ausgangslage da noch eine andere.“ Hintergrund: Der Flügelstürmer wird den HSV spätestens im Sommer verlassen. Mit Eintracht Frankfurt ist sich der Youngster, der im Sommer beim HSV noch vergeblich um eine Vertragsverlängerung gebeten hatte, einig sein. Jetzt sagt Mutzel, dass man den Vertrag verlängern wollte. „Allerdings haben wir schnell gemerkt, dass Zahlen im Raum stehen, bei denen wir nicht mehr mitgehen konnten und wollten.“ Allein das „Warum“ wird hierbei einfach mal weggelassen. Denn im Sommer hatte man alle Trümpfe in der Hand, den Vertrag für vergleichsweise „kleines Geld“ (aktuell verdient Alidou 7000 Euro/Monat) zu verlängern. Aber nach interner Absprache lehnte der HSV ab.

Auch hier muss ich erwähnen, dass es Mutzel war, der in den letzten Jahren immer wieder den Namen Alidou bei den HSV-Trainern ins Gespräch brachte. Allerdings immer wieder erfolglos. Diesmal hätte man daher zwingend den Vertrag (man hätte sich mindestens die Option schriftlich sichern müssen!) verlängern müssen, bevor man Alidou ins Schaufenster stellt. So, wie man es jetzt bei den Youngstern Peschke (brach das Training heute mit Leistenproblemen ab), Krahn und Andresen richtig gemacht hat, die gerade mit im Trainingslager sind und in der Rückrunde sicher ihre Einsatzminuten bekommen. Hoffe ich zumindest.

Mein Fazit: Mutzel hat endlich den Mut, das zu sagen, was eigentlich alle schon wissen. Und ich glaube, dass das helfen wird, den HSV weiter zu entwickeln. Das ist gut. Und wenn es Mutzel darum geht, ehrlich zu sein, dann gehört es zwingend dazu, sich an erforderlicher Stelle selbst mit in die lange Fehlerkette einzureihen. Dann würde es sogar noch glaubwürdiger.  Auch hier scheint aller Anfang schwer zu sein. Wichtig ist für mich in diesem Fall aber vor allem, dass man ihn endlich macht…

Apropos: Begonnen hat heute auch das Trainingslager so richtig.  Ohne Bakery Jatta, der mit bestätigter Corona-Infektion in Hamburg in Quarantäne ist. Nach einem frühmorgendlichen Lauf standen im Training auf dem Platz vor allem spielerische Aspekte im Vordergrund. Josha Vagnoman und Maxi Rohr trainierten heute noch individuell, Sonny Kittel und Anssi Suhonen wurden geschont und Stephan Ambrosius machte erstmals Teile des Mannschaftstrainings mit, was mich für den Innenverteidiger nach mehr als sechs Monaten Zwangspause extrem freut! Der neue Vertrag für Daniel Heuer Fernandes ist dagegen ebenso wie eine Ablösesumme für Alidou noch nicht final ausgehandelt und dementsprechend auch noch nicht fix. In beiden Fällen wird aber sehr zeitnah mit einem Ergebnis gerechnet.

Das nur als Update für und von heute. Bis morgen! 

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Shlomo
4 Monate zuvor

Schon erstaunlich, dass jemand seine eigene Marke kleinredet, statt ihren Wert zu pflegen und so weit wie möglich auszubauen und Kasse zu machen.

Mutzels Aussagen sind in etwa so, als würde sich der Audi-Chef hinstellen und sagen: „Wir leben immer noch von unserem hervorragenden Markenimage und unseren vergangenen Erfolgen im Motorsport. Dabei haben sich die Fahrzeuge in dieser Klasse längst angeglichen, wir stecken nicht mehr in die Entwicklung als andere Hersteller und eigentlich ist es unfair, dass unsere Kunden für die Autos so viel mehr zahlen müssen, als die von Opel, Ford oder Skoda.“

Ich habe noch nie viel von Mutzel gehalten, aber so langsam frage ich mich, ob er seiner Aufgabe intellektuell überhaupt gewachsen ist.

Boxer
4 Monate zuvor

Herzlichen Glückwunsch zu Herrn Mutzel. So einen Chef hätte jeder Angestellte, welcher eine ruhige Kugel schieben möchte, nur zu gerne.

Wenn mir mein Chef mit solchen Aussagen kommen würde, dann hätte er jeden Respekt verloren.

Könnte hier auf jeden Punkt einzeln eingehen, da hab ich gerade keinen Bock drauf und ausserdem können das andere besser als ich.

Ist aber das perfekte Beispiel, warum es beim HSV in naher Zukunft keinen Leistungsgedanken geben wird.

Jörg Brettschneider
4 Monate zuvor

Was ich schon vor langer Zeit festgestellt hatte, wird durch Mutzel einmal mehr bestätigt:

Der HSV ist ein sehr schlecht geführter Club.

Ich hab keine Lust mehr, auf die Einzelheiten einzugehen. Jedes Wort ist entlarvend. Solche Leute wie Boldt, Mutzel und Jansen sind der Aufgabe beim HSV nicht ansatzweise gewachsen.

Leider nutzt der Blog-Autor das neue „Mutzel-Gate“ dazu, falsche Ableitungen zu treffen.
Aber auch diese ideologiegetriebenen Schlussfolgerungen möchte ich nicht mehr kommentieren. Wir mussten das schon oft lesen.

Man kann für den Club eigentlich nur noch hoffen, dass sich irgendwann vernünftige und starke Leute erbarmen und den Club übernehmen.

Das Potenzial des HSV kann wohl nur noch gehoben werden, wenn man die Anteile an seriöse Investoren veräußert. Mit intellektuell und führungstechnisch der Sache nicht gewachsenen Leuten geht es nur noch weiter abwärts.

Im Übrigen hat Mutzel zwischen den Zeilen auch eingeräumt, dass der HSV nicht in der Lage sein wird, Toptalente gegenüber Clubs wie Augsburg oder Freiburg längerfristig zu halten. Der HSV als „Ausbildungsverein“ muss also für Augsburg „ausbilden“.

Wirklich unglaublich, was diese „HSV-Führung“ alleine in den letzten drei Jahren für ein Bild abgegeben hat. Das Interview ist ein Offenbarungseid und eine Bankrotterklärung. Nichts anderes.

Mutzel, Boldt und Jansen haben den HSV erst zu einem „normalen Zweitligisten“ gemacht. Das fehlt mir in dem Interview. Und sie werden den HSV auch nicht mehr zu einem Bundesligisten machen…

Es wäre schön, wenn Scholle das auch erkennt. Es ist offensichtlich.

Alex
4 Monate zuvor

Positiv aus unserer Sicht ist, dass wir ein Stück weit selbst schuld waren.

Michael Mutzel im Zustand geistiger Umnachtung…🤭

ToniHH
4 Monate zuvor

Normaler Zweiligist…soso…

300 Angestellte – fast die Einwohnerzahl Sandhausens…

Stadion 57.000 – können ja demnächst an der Hohenluft spielen…

Cannabis im Vorstand schon freigegeben…..

Ach ja und 64€ für eine Eintrittskarte gegen Kiel auch normal…In Hannover 33€ bezahlt für Haupttribüne – normal ist was anderes…

Last edited 4 Monate zuvor by ToniHH
Rautenhopper
4 Monate zuvor

Mutzel mag wahrscheinlich ein netter Typ sein, aber seine öffentliche Darstellung sowie seine Aussagen sind eine Katastrophe. Bei mir hat er schon im letzten Jahr sehr viel Zenit verspielt, als er nonstop versuchte die Situation schön zu reden.

Wären Mutzel und Boldt zur neuen Saison frisch gekommen, hätte ich noch gesagt ok gebt den Jungs mal Zeit. Aber, dass der HSV dort steht, wo er jetzt steht haben sie mit zu verantworten durch Fehleinkäufe und ständige Umbrüche im Kader.

Das Interview von Mutzel habe ich gelesen, aber für mich sind die Aussagen von Mutzel lediglich Ausreden, um sich selber nicht angreifbar zu machen.

Seine Aussage, dass wir wirtschaftlich ein normaler Zweitligist sind, ganz ehrlich, schaut auf unseren Personaletat und wie wir uns auf dem Transfermarkt bewegen. Ich will jetzt nicht drauf hauen, oder irgendwelche Spieler schlecht machen, aber nur wenn ich einen Glatzel nehme. Er kam vor der Saison aus Cardiff. Sogar in der englischen Zweiten zahlen sie mittlerweile Bundesligalöhne. Und Glatzel soll freiwillig auf viel Geld verzichten nur um für den HSV spielen zu dürfen. Da wir anscheinend nur noch zweit Ligalöhne bezahlen. Wir haben Geld für Leihgebühren ausgegeben in Höhen von dem, was unsere Konkurrenz an Ablösesummen bezahlen.

Vorallem das Beste finde ich noch die Aussagen zu Alidou. Man hat versucht zu verlängern. Alidou kam nachdem Stadtderby von der Zweiten in die erste Mannschaft. Das war mitte August. Den ersten Einsatz hatte Alidou aber gegen Düsseldorf im Oktober. Ich mein es kann schon sein, dass der Thioune oder Hecking nicht auf Alidou stand, aber Walter hat doch was in ihm gesehen und Mutzel ist doch anscheinend auch ein Alidou-Fan und man hat es doch nicht geschafft den Vertrag zu verlängern. Klar das mit der Kohle stimmt schon, aber kein Bundesligaclub hatte Alidou vorher auf dem Zettel, weil sonst wäre er schon im Sommer weg gewesen. Am traurigsten fand ich die Aussage, dass keiner ahnen konnte das Alidou so durchstarten. Die wollen ein Ausbildungsverein sein, sehen aber die grossen Talente nicht.

Entwicklung hin oder her steigt der HSV dieses Jahr nicht auf, muss sich der AR überlegen ob die sportliche Leitung noch die Richtige ist. Einem Walter kann man gerne die Chance geben, aber dann bitte mit guten Vorgesetzten.

Scorpion
4 Monate zuvor

Die eigenen Ansprüche kleireden, weil man selbst nicht in der Lage ist größere zu erfüllen?.

@Marcus Scholz.
Nur weil Du unbedingt Argumente für „Deine“ Vision eines Ausbildungsvereins sammeln willst, musst Du doch nicht solch eine unqualifizierte und substanzgefährdende Aussage eines bisher nur durch unterdurchschnittliche Leistungen hervorgetretenen Sportdirektors pushen.

Solch einen Mitarbeiter würde ich mir bei einem Mitbewerber wünschen. Bei mir wären diese Aussagen sicherlich ein weiterer Grund, es ohne ihn zu versuchen ….

Ein Profiverein ist kein Ponyhof. Klar, es kann nicht immer alles gelingen, aber es sollte möglichst auch nicht immer alles versaut werden.

NOCH hat der HSV einen guten Namen in Deutschland und Europa. Darauf gilt es aufzubauen und stolz darauf zu sein. Und nicht den Rest des guten Rufs auch noch wehleidig so abzutun, als ob dies eine zu große Bürde für alle sei.

Mag sein für Boldt, Mutzel und Co. Nicht aber für die Fans.

Last edited 4 Monate zuvor by Scorpion
Darmzotte
4 Monate zuvor

Findet Ihr diese Entwicklung gut?

Gerade von den Hüpfern gibt es hier große Übereinkunft, dass Mutzels Worte absolut richtig sind.

Aber genau das haben doch insbesondere er und Boldt in den letzten Jahren zu verantworten. Und das macht Euch so glücklich? Keine Kritik an der Arbeit? Einfach nur Zustimmung, Abnicken und weiter so?

Wow.

Rotkaeppchen1966
4 Monate zuvor

Auch wenn schon einige Tage ins Land gezogen sind: Ein gutes, vor allem gesundes neues Jahr für die Community hier und auch für Scholle und sein Team.
So sehr man sich in Pandemie geplagten Zeiten über Normaliät freuen kan, so ist diese leider auch verbunden mit den weiterhin absurden Einschätzungen des Blogbetreibers, jetzt untermalt mit den bizarren Thesen des HSV Sportdirektors, dessen einzig positive Leistung im Erkennen des Talents von Alidou besteht – um dessen Vertragsverlängerung aber dann doch nicht durchsetzen zu können.
Scholle lässt weiterhin nichts unversucht, seine Doktrin vom Ausbildungsverein der Community einzuhämmern, zutiefst idelogiegetränkt mit einer geradezu naiv- infantilen Sichtweise auf den Wettbewerbscharakter des Profifussballs.
Die Spaltung der Anhängerschaft wird in diesem Forum weiter vorangetrieben und jeder, der den HSV in der Bundesliga und nicht im Dunstkreis von Sandhausen, Paderborn oder Aue sieht, scheint ein realitätsferner Phantast zu sein.
Immerhin scheint eine Mehrheit der Kommantatoren hier noch Fan des ehemaligen BUNDESLIGISTEN Hamburger Sportverein zu sein und sich nicht mit dieser Verleugnung der immer noch großen Geschichte/Tradition dieses Clubs abfinden zu wollen, aus dem meiner Ansicht nach zumindest die Verantwortung abgeleitet werden sollte, zumindest Beletage des dt. Fußballs anzustreben.
Man mag über das Zustandekommen des unter Beiersdorfer wohl von einer Agentur entworfene HSV Leitbild sicherlich geteilte Meinung sein, aber dessen Präambel beinhaltet meiner Ansicht nach durchaus eine Leistungskultur, die im Club, und dann noch befeuert durch die Schreibe von Scholle, MOPO und Abendblatt schon lange verloren gegangen ist:
Der sportliche Erfolg steht beim HSV im Zentrum aller Handlungen.
Wir bauen dabei auf ein starkes, traditionsreiches Fundament: unsere Raute, die inter-
nationale Strahlkraft unseres Clubs, unser Volksparkstadion, unsere Fans und Mitglie-
der, die Stadt Hamburg und alle, die Hamburg im Herzen tragen.
Mithilfe dieses Leitbilds schaffen wir gemeinsam eine von Leistungsbereitschaft, Team-
geist und Willen zum Erfolg geprägte Kultur, in der jeder seine beste Leistung einbringt.
Alle wissen und spüren, wie sie mit ihrem Handeln zum Gesamterfolg beitragen.
Nur mit interner Geschlossenheit und Verlässlichkeit nutzen wir die ganze Kraft des HSV.
Die Boldt, Mutzels und Co habe es sich eingerichtet in dem von ihnen geschaffenen Kokon der Mittelmäßigkeit.
In der Hochzeit der Pandemie Ende 2020 verlängerten sie ihre Verträge, während z.B. ein kostengünstigere von Ambrosius so unnötig verpasst wurde wie die 2 Aufstiege unter ihrer Regie und nun die Verlängerung von Alidou.
Immer noch tummeln sich über 300 Festangestellte beim HSV und nach Schalke und Bremen ist der Etat mit der höchste in Liga zwei – und Mutzel feiert den aktuellen dritten Platz als Erfolg ab, nachdem er alle Krisenmomente der letzten Saison konsequent ignorierte.
Unangenehme Wahrheiten über das BMW Führungstrio infernale , die Scholle hier leider weiter so konsequent ausblendet weil er im hellen Schein seines Ausbildungsvereins HSV die Gegegenheiten im sicherlich überhitzten Profifussball-Business nicht mehr wahrnehmen möchte.

C.W.Griswold
4 Monate zuvor

Mutzel hat den Verstand verloren.
Wirtschaftlich ein normaler Zweitligist?!
Bei 300 Seelen auf der payroll …

Paulinho
4 Monate zuvor

Scholle, Du schreibst, der HSV gab in den letzten drei Jahren den Wiederaufstieg als logisches Ziel aus, ohne von irgendwem dazu gezwungen worden zu sein. Aber ich bitte Dich, Du, ich und all die anderen Fans, die Medien haben doch nichts anderes erwartet. Und was ist daran schändlich? Ein Verein wie unser HSV gehört in die erste Liga war von aber auch jedem zu hören, ob Beckenbauer, Hoeness oder Sammer, geschweige die Journaille und die Fans. Und die Spieler die den Abstieg größtenteils verbockt hatten, gaben sich selbst die Vertragsverlängerung mit den grossen Worten, dass sie die Scharte wieder ausbügeln. Darin liegt bereits die Misere. Statt ein Konzept meinetwegen über zwei Jahre zu erstellen und ein Erstliga taugliches Team aufzubauen, durften die Versager weiter an der Demontage dieses Klubs drehen. So ging es weiter, man lässt sich in Hamburg keine Zeit für einen echten Neuaufbau. Wieviel bisher vergeudetes Geld hätte man mit an allen Positionen Klasseleuten besetzen und in diesen Neubeginn stecken können. Aber gut, Schnee von gestern, jetzt lass die beiden mit Walter im Bunde den letzten Versuch wagen, die Kasse ist endlich leer. Für grosses Durchwischen ist kein Euro mehr vorhanden, also muss es jetzt so voran gehen. Und ich meine, Walter macht sein Ding, evtl. braucht er noch ein Jahr, dann ist es eben so. Mir gefällt die Spielweise unseres aktuellen HSV, jedenfalls nach Jahren der Bolzerei und des gepflegten Spiels auf das eigene Tor, mit seinem Angriffsfussball gut. Aber der Erfolg ist auch hierbei zwingend, daher, bitte nutzt endlich eure 1000%igen Chancen, egal, wie, mit dem Hintern wie kleines dickes Müller oder mit der Birne ala Uwe. Aber die Dinger müssen endlich versenkt werden, dann sehen wir uns auch bald in der ersten Liga.

Frederix
4 Monate zuvor

@Always

Bist du auf der Gehaltsliste vom HSV?

Ernst gemeinte Frage!

bahrenfelder
4 Monate zuvor

Mutzel hat doch recht mit „„Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist“ und nicht nur das, ich sage auch noch – rein sportlich zur Zeit auch.Diese Mannschaft in dieser Zusammenstellung kann sich in der 2. Liga oben behaupten, in der 1. Liga sehe ich sie zwischen dem 12. und 16. Tabellenplatz.
Angekündigt hat sich das ganze Desaster schon lange, nur wollte es keiner aus der Teppichetage sehen. Man war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Jetzt aber immer alles an Boldt und Mutzel festmachen ist auch nicht ganz fair. Sie basteln an einem HSV für die Zukunft und das bedarf halt seine Zeit Das dort auch mal ein Fehler gemacht wird ist nicht zu vermeiden. Werfe derjenige den Stein zuerst, der Fehlerfrei durchs Leben geht (ich habe es jetzt nochmal alles durchgelesen, lasse aber den letzten Satz stehen. Obwohl ich hier schon einige sehe, die alles viel besser gemacht hätten). Freue mich diesbezüglich schon auf die Kommentare.

Last edited 4 Monate zuvor by bahrenfelder
Jörg Meyer
4 Monate zuvor

Die öffentliche Wahrnehmung ist also Schuld daran.
Hab noch nie einen größeren Schwachsinn gehört und finde es völlig respektlos den Fans gegenüber.
Wir die Fans wollen natürlich jede Woche einen Sieg unserer Mannschaft sehen, was auch sonst?
Sollen wir in Zukunft unsere Mannschaft begleiten und sagen es ist heute nicht so wichtig ob ihr gewinnt. Punkte sind uns nicht wichtig und auch der Tabellenplatz ist egal, hauptsache ihr hab Spaß beim spielen.
Vielleicht irre ich mich, aber ist Herr Mutzel bei dem HSV angestellt der im PROFIFUßBALL in der zweiten Liga spielt?
Oder meint Herr Mutzel einen Freizeitverein der sich aus Spaß an der Bewegung am Wochenende zum spielen hüpfen und klatschen auf der grünen Wiese trifft?
Wenn der HSV aber ein wirtschaftliches Unternehmen ist bei dem es um Arbeitsplätze und Millionen geht, dann sollte man ihn nach solchen Aussagen des Hauses verweisen.
EINE FRECHHEIT DIE ÖFFENTLICHKEIT VERANTWORTLICH ZU MACHEN FÜR DAS VERSAGEN!!!!

RummsBumms
4 Monate zuvor

Was erlauben Mutzel?

Hat der sich vor dem Interview etwas eingeworfen?
Armer Junge…..das Mutzelbärchen…..wird vorgeschickt um so einen Mist zu erzählen.

Wenn wir so stinknormal sind, weshalb gönnt man sich weiterhin den zweithöchsten Personaletat?
300 Angestellte? Wofür? Immer neue Schulden werden gemacht. Wofür? Gute Manager passen sich dann kostenmäßig direkt an, wenn man sich mit der Liga oder dem Status quo zufrieden gibt.
Aber nicht beim HSV.

Da passiert nix. Und Mutzelbärchen verteilt schon mal Alibis.

Grauenvoll. Dieser Junge, sein Chef aus D.dorf und dem gut situierten Rentenbezieher mit seiner Sackseifenfabrik gehören auf die Liste der schlechtesten HSV-Verantwortlichen aller Zeiten.

Wäre es nicht so traurig u peinlich, könnte man es fast als gute Satire betrachten.

Last edited 4 Monate zuvor by RummsBumms
Testies
4 Monate zuvor

Ich habe den Blog als erster gelesen !

Michael
4 Monate zuvor

Moin,

endlich sagt es mal einer der Verantwortlichen – ein ganz normaler 2te Liga Verein.

Tradition, Titel etc. helfen dir im Tagesgeschäft nicht, das Budget, die Struktur etc. bleibt stets gleich und einmal im Jahr Trainerwechsel wg. zu hoher Ansprüche ändert auch nichts.

So lange kein großer Sponsor einsteigt kann man nur kleine Schritte machen. Und da ist der Hebel mit jungen Spielern definitv der beste und profitabelste Weg – imho.

gruß

Vamodrive
4 Monate zuvor

So geil 2022 und alle singen noch das Lied von 2002. Der große HSV das war mal, so Anno Dunnemal.
Boldt und Mutzel können nix, Bruchhagen und Konsorten waren viel viel besser und deren Vorgänger nochmal hundert mal besser tztztztz.
Findet euch endlich damit ab das der Aufstieg steil und schwer ist und ganz ganz viel Zeit benötigt.
Ich weiß über die Hälfte der Kommentatoren könnte mit links mehr bewirken als die jetzigen Verantwortlichen.

Geduld einfordern, aber bitte mit Tempo, Nicht arrogant Auftreten aber mit breiter Brust usw. So albern alles

Flotti McFlott
4 Monate zuvor

Zack! Jansens Buddy, der findige Entmietungsspezialist, ist „kommissarischer“ Vorstand…
Der Klub hat tatsächlich das Führungspersonal, das er verdient. 🤦🏾‍♂️

https://www.hsv.de/news/aufsichtsrat-und-frank-wettstein-loesen-vertrag-auf

Last edited 4 Monate zuvor by Flotti McFlott
Brotsuppe
4 Monate zuvor

Mutzel könnte auch ohne Weiteres ne JHV von den Bayern moderieren. Kommunikationsdesaster. Sein Auftritt in der Halbzeit vom Schalke-Spiel war das Sonderlichste seit Inland Empire.

Dietrich Schneider
4 Monate zuvor

Mutzel sein Gesabble kann man nicht mehr hören, er ist einfach zu schwach für diesen Posten beim HSV. Bei einem anderen wie Boldt wäre er lange schon Geschichte

Janni Kaltz
4 Monate zuvor

Ich frage mich, was das mit den Spielern macht, wenn man sie indirekt als Arme-Leute-Kicker bezeichnet, die nur beim HSV spielen dürfen, weil man sich keine besseren leisten kann. Ne ganz schöne Ohrfeige ist das für die!

OhnezuRuppen
4 Monate zuvor

Ich frage mich, ob das alles ist, was dem Blogautor dazu einfällt…
Der Wind dreht sich und er bringt sich schon mal in Stellung und knüpft sich sein Netz, anstatt mal die Hofberichterstatterrolle zu verlassen, um objektiv und kritisch zu werden.

Stiflersmom
4 Monate zuvor

Mutzel ist der größte Witz an der Lachnummer HSV. Letzte Saison noch doppelter Etat im Vergleich zur Konkurrenz und jetzt immer noch Top-3.
Riesiger Personalaufwand, für jeden Furz einen Direktor, dazu SV+ Sportdirektor + Chefscout+ diverse Scouts.

Da baut jemand schon vor, wenn es nicht funktioniert, in bester Manier von Super-Boldt. Eine Vertragsverlängerung sollte man sich noch erschleichen. Was machen eigentlich Doyle und Amaechi, lieber England-Experte?

Weg mit ihm! Es ist längst überfällig l!!!

Uwe Öztunali
4 Monate zuvor

Die monatl. Gehälter, Boni, Bezüge etc die Ernie Betstone eingestrichen hat übersteigen um ein Vielfaches die von ihm erreichten “ Einsparungen“ (Anführungsstriche soll bedeuten, dass wir alle wissen, dass nichts und nirgendwo auf irgendeine vernünftige Weise irgendein Cent eingespart wurde)

Last edited 4 Monate zuvor by Uwe Öztunali
Ralf Lübbe
4 Monate zuvor

Toller Blog Scholle, da bin ich bei dir. Es ist natürlich für alle Fans schwer zu verstehen das der HSV nur noch ein ganz normaler Zweitligist ist. Gerade nachdem wir der Dino waren. Ich denke manchmal lieber in der 2 Liga in Spitze spielen als in der 1ten unten sowie Greuther Fürth. Aber natürlich wünsche ich mir unseren HSV in die 1te Liga.
NUR DER HSV!!!

MeinVerein2021
4 Monate zuvor

Viele Worte, aber für mich irgendwie auch Geschwurbel.
Der HSV ein normaler Zweitligaverein, auch wirtschaftlich. Sagt jetzt endlich auch Mutzel. Und das soll irgendwie für den Neubeginn nützlich sein? Warum bloß?

Wer im 4. Jahr in der 2. Liga spielt, ist ein Zweitligaverein und kein Absteiger der 1. Liga mehr.
Spätestens dann – beim HSV war es auch in der 1. Liga nicht mehr gut – wird’s auch mit den Finanzen enger. Logisch kann man dann finanziell (und auch sportlich) nicht mehr mit mittleren Erstligavereinen konkurrieren.

Das ist so. Aber sieht das irgendjemand anders? Darüber klagen wir hier doch laufend. Und das wissen doch auch alle beim HSV. Ob diese Erkenntnisse nun in ein Mikrofon gesprochen werden oder nicht.

Trotzdem kann es doch an der Ambition (neues Wort für Ziel 😉) des HSV, wieder Erstligist zu werden, nichts ändern. Oder doch?

Für mich ist es selbstverständlich, dass der HSV aufsteigen will. Das ist nun mal das sportliche Ziel der 2. Liga. Am „leichtesten“ wäre dies ( auch wirtschaftlich) nach dem Abstieg gewesen. Inzwischen ist es schwieriger und wird noch schwieriger werden, wenn es nicht bald gelingt. Ganz egal, was irgendein Mutzel nun in einem Interview sagt und bisher nicht gesagt hat.

Kosinus
4 Monate zuvor

„Wirtschaftlich ein normaler Zweitligist“ ?

Warum leisten wir uns dann weiterhin mit die höchsten Personalkosten der Liga.
Wenn der hohe finanzielle Input nur im Output zu dem Status eines normalen Zweitligisten langt, was sagt dass über die Effektivität der eingesetzten Mittel aus?
Wer ist hierfür verantwortlich?

Kann sich jeder selbst beantworten.

alles hat seine zeit
4 Monate zuvor

Mutzel hat endlich den Mut, das zu sagen, was eigentlich alle schon wissen.

@Didi wird es noch immer nicht glauben wollen

alles hat seine zeit
4 Monate zuvor

Was ist mit dem Solidaritätszuschlag auf die Tickets?
Er ist eines normalen Zweitligisten nicht ziemlich.
Eigentlich ist er des Teufels

Last edited 4 Monate zuvor by alles hat seine zeit
alwaysHSV
4 Monate zuvor

Da ja laut vielen hier scheinbar nur die sportlich Leitung beim HSV sich bei Transfers irrt:
Bayern hat Cuisance an Venedig verkauft für 3 – 4 Millionen. Vor 2 Jahren bekam Borussia Mönchengladbach noch 10 Millionen von den Bayern überwiesen.
Klar können sich die Bayern das trotz Corona-Zeiten leisten. Aber die machen eben bei den Einkäufen aus höheren Regalen genauso Fehler wie sie in jedem Verein vorkommen.
Letztes Beispiel beim HSV für eine falsche Einschätzung: Tommy Doyle.
Auch hätte ich es ganz gut gefunden wenn Batista Meier von Bayern II nicht nach Dresden gegangen wäre sondern zu uns.

Last edited 4 Monate zuvor by alwaysHSV
Folker Mannfrahs
4 Monate zuvor

Suhonen und Jatta fallen aus 😱

profikommentator
4 Monate zuvor

Der HSV hat nicht mal einen Stadionsponsor…

Stiflersmom
4 Monate zuvor

Wie kaputt ist dieser Verein eigentlich?

HSV: Ja!

Jansen ist wieder AR-Vorsitzender. 😂

Jovanic Hugental
4 Monate zuvor

Topblog Marcus

Rheini
4 Monate zuvor

Tja, was soll man machen, wenn man mit Scheich-Clubs wie Darmstadt 98 oder Paderborn konkurrieren muss…

Polkateddy
4 Monate zuvor

Eine Ablöse für Alidou ist noch nicht final ausgehandelt, es wird aber sehr zeitnah mit einem Ergebnis gerechnet? Darf das wahr sein, dass man tatsächlich erwägt auf beiden Außenbahnen Baustellen aufzumachen?

Paulinho
4 Monate zuvor

Alles Gerede, von vielen und sogar Experten wird der Fussball vom HSV sehr gut eingeschätzt, für mich ebenfalls zumindest erkennbar eine wenn auch minimale Entwicklung. Was fehlt, bleibt ein Knipser wie es Pauli mit Burgstaller gelungen ist. Was wären die denn ohne ihn. Nun man nicht wieder auf alles eintreten, was nicht aufm Platz ist. Wenn Mutzelchen die Erwartungen runter schraubt, dann steckt vllt. auch eine Absicht dahinter. Nämlich die Mannschaft nicht zu überfordern. Sie soll ohne Druck in die Rückrunde gehen, einfach mal anders rum als wie die letzten Jahre. Und eigentlich ist mir auch egal, was einer aus den Büros so von sich gibt.

Aleksandar
4 Monate zuvor

Wer sich bei diesen Worten eines Sportlichverantwortlichen des HSV als Fan oder verbundener dieses Vereins nicht verarscht und betrogen fühlt, hat Interessen, die sich nicht ausschließlich mit dem wohl dieses Vereins beschäftigen.

uwe twiehaus
4 Monate zuvor

Mutzel: „Wir sind wirtschaftlich ein normaler Zweitligist“ Und wir sollten
das Trainingslager 2022 in Buttenwerder in Betracht ziehen?

Osho
4 Monate zuvor

Wo bleibt beim HSV die Frische, der Optimismus, der Mut? Wie soll man mit hängendem Kopf Erfolg haben?

Kosinus
4 Monate zuvor

Die entscheidende Frage ist doch: Wer hat es verbockt, dass wir trotz eines der größten Etats nur ein nornaler Zweitligist sind?

Last edited 4 Monate zuvor by Kosinus
uwe twiehaus
4 Monate zuvor

Nachdem im TV nur noch von der Fieber Mess Weltmeisterschaft berichtet wird, und auch alles andere sehr Nebelig erscheint, hat Herr Neuer seinen Urlaub am Blue River abbrechen müssen. Da beim HSV keine nennenswerten Neuerungen erkennbar sind, wird wohl doch im kommenden Jahr, da wir ja laut Mutzel wirtschaftlich ein normaler Zweitligist sind wohl in der Saison 22-23 ins Trainingslager nach Büttenwarder gehen.

muckomat_34
4 Monate zuvor

Geisterspiele in Hamburg!

tobyseal
4 Monate zuvor

Franky Wettschein war es eine Ehre…Dotore Thommy übernimmt sofort…

Folker Mannfrahs
4 Monate zuvor

Geisterspiele 😱

Kuddel
4 Monate zuvor

Ich ahne schon wie der Bolg heute Abend gestrickt ist …. 😉

Grantler3006
4 Monate zuvor

Und trotzdem hat der HSV einen hohen Etat. Top 3? Und dann wird bei den kleinen Brötchen dann doch ne Menge Geld raus geblasen. Torwart für 600.000€ Leihe für 1,5 mio etc. Und nur weil man weniger Geld verfügbar hat, kann man trotzdem aufsteigen wollen und dafür alles tun! Ach ne geht ja nicht… dann muss man ja mehr tun, als andere, kreativer sein als andere, analytischer sein als andere und deutlich selbstkritischer sein. Aber all das beim heutigen HSV? Eher nicht, gibt ja auch kein Feuer mehr von den Medien