HSV zwischen dem was er kann – und dem, was er muss

von | 20.08.21 | 135 Kommentare

Es gibt Gegner, gegen die kann sich der HSV quälen wie er will – es will einfach kein Sieg herausspringen. Der SV Darmstadt 98, der am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Volksparkstadion gastiert, ist so ein Team. Von den zurückliegenden fünf ligaübergreifenden Begegnungen in Hamburg gewannen die Hessen vier und holten zudem ein Unentschieden. Und ich sage: Na und?? Viele machen aus derartigen Serien einen großen Film – ich nicht. Ich glaube nicht an „Angstgegner“ und ähnliches. Auch Trainer Tim Walter will sich mit solchen Rückblicken nicht aufhalten. Stattdessen bewertet der HSV-Coach den Moment – und da sieht er den kommenden Gegner erstarkt. „Sie bringen viel Physis mit und haben eine gute Präsenz in der vordersten Linie. Sie sehen ihre Chancen – wie viele Teams in der 2. Liga – sicherlich im Umschaltspiel. Wir müssen dafür bereit und stets wachsam sein.“ 

Nach der schmerzhaften Derby-Pleite wolle man vor allem bei ihren enttäuschten Fans Abbitte leisten. „Es ist klar, dass du dich immer rehabilitieren willst“, meinte Walter. Nach dem Saisonauftakt mit Sieg, Unentschieden und Niederlage sieht er sein Team indes noch im grünen Bereich. Vor allem die sportliche Entwicklung seiner Mannschaft „Es geht um die Art und Weise, wie wir spielen, wie wir in unseren Spielprinzipien weiterkommen. Ich glaube, da sind wir auf einem sehr guten Weg“, erklärte der 45 Jahre alte Coach. Wobei: Was sonst soll er auch sagen?

Dennoch war heute in der Pressekonferenz schon zu merken, dass die Derbyniederlage auch mit Walter etwas gemacht hat. Er wirkte gereizt. Dass mitunter von außen mehr verlangt wird und Leistungen kritischer eingeschätzt werden, kommentierte er mal wieder ironisch: „So wie wir am ersten Spieltag schon in der Champions League waren, sind wir jetzt nach der Niederlage im Derby gleich Absteiger.“ Eine Beobachtung, die ich nicht teile. Vielmehr glaube ich, dass auch Walter die Notwendigkeit sieht, seinen Kader personell noch einmal zu ergänzen. Dass er heute anderslautende Aussagen traf – es spricht für das Verhältnis von Trainer und Vorstand. Walter scheint keinen Druck aufbauen zu wollen. Hoffe ich zumindest. Denn sollte er es wirklich so sehen, wie er es heute sagte, wäre das aus meiner Sicht eine fatale Fehleinschätzung.

Konkrete Verstärkungen bis zum Ablauf der Transferfrist am 31. August seien jedenfalls noch nicht geplant: „Momentan sehen wir keinen Handlungsbedarf“, sagte Walter heute im Verlauf der Pressekonferenz. Dennoch sei die sportliche Führung täglich im Austausch. „Wenn wir was sehen, was wir machen wollen, dann werden wir das auch tun.“ Mit anderen Worten: Alles kann – nichts muss. Aber auch das sehe ich anders. Diese Mannschaft muss sich auf den Außenbahnen und im Mittelfeldzentrum noch verstärken, wenn man wirklich um den Aufstieg mitspielen will. Alles andere wäre ein großes Risiko – wobei ich auch das mittragen würde, wenn es dahinter einen Plan gäbe, der erkennbar und plausibel ist.

Aber bislang habe ich nichts anderes gehört, als dass man aufsteigen will. Und obgleich ich Walter unterstelle, dass er die personellen Notwendigkeiten lange vor mir schon erkannt hat, hatte der HSV-Coach zuletzt immer wieder die aktuellen Spieler in die Verantwortung genommen. Zuletzt hatte Walter wiederholt von mangelnder Bereitschaft gesprochen. Das bezog sich besonders auf Umschaltmomente. Wenn er fehlende Bereitschaft beklagte, so habe das für konkrete Spielphasen, nicht für eine gesamte Partie gegolten, erläuterte er. 

Sonntag nun willen sie es besser machen. Vor 17.900 Zuschauern den ersten Heimsieg dieser Saison feiern. Die Darmstädter, die am vergangenen Sonntag den FC Ingolstadt mit 6:1 überrannten, sind nach anfänglichen Problemen in Fahrt gekommen. Mit ihnen kehrt ein alter Bekannter ins Volksparkstadion zurück: Klaus Gjasula ist erst vor wenigen Tagen vom HSV zu den Hessen gewechselt. „Der HSV will mit viel Wut im Bauch seine individuelle Klasse und Stellung zeigen“, sagte der 48-Jährige Darmstadt-Coach Torsten Lieberknecht, der mit einem schwierigen Unterfangen rechnet. Trotzdem sieht der Übungsleiter sein Team mit einem klaren Plan ins Volksparkstadion reisen: „Wir wollen die Schwächen des HSV aufdecken. Dazu gehört nun einmal Mut, egal ob im eigenen Ballbesitz, bei Kontern oder Standards.“ Vor allem in Sachen Standardsituationen schoben die Lilien in der vergangenen Trainingswoche Sonderschichten. „Wir wollen dort einfach noch effektiver werden“, sagte Lieberknecht.

Und das hat er mit Walter gemeinsam. Der sprach von einer „richtig guten zweiten Halbzeit“ im Stadtderby, in der man sich nicht ausreichend belohnt habe. Wer das an diesem Sonntag nachholen darf, das ließ Walter offen. Und auch ich werde mich erst morgen nach dem Abschlusstraining mit der möglichen Startelf beschäftigen. Bis dahin aber möchte ich noch einmal an alle Tippspielinteressenten die Nachricht von Janik weiterleiten. Wer mitspielen will, die/der meldet sich einfach oben im Reiter auf dieser Website an und tippt. Mit dabei ist ein Bonusspiel, das doppelte Punktzahl geben kann. Ansonsten gibt es drei Punkte bei richtigem Ergebnis und einen Punkt bei richtiger Tendenz. Also: Mitmachen, gewinnen und/oder einfach Spaß haben!

Bis morgen!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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M. R. X.
1 Monat zuvor

4 Fakten vor dem Heimspiel gegen D98

Fakt Nr. 1
14.526 Tage ohne Heimsieg.

Scholle war gerade einmal 6 Jahre alt, der Bundeskanzler hieß Helmut Schmidt, in der ARD liefen die ersten Folgen „Dallas“ und dem HSV gelang der letzte Sieg im heimischen Volkspark gegen Darmstadt 98. 

Am 14.11.1981 vernichtete der Tabellenführer und spätere Meister aus Hamburg das Schlußlicht und späteren Absteiger Darmstadt mit 6:1.

Verglichen mit der Truppe von damals, klingen die Namen der heutigen Protagonisten wie eine Ansammlung von einbeinigen Dorfkickern: Stein, Kaltz, Beckenbauer, Jakobs, Wehmeyer, Hartwig, Groh, Milewski, Magath, Hrubesch, Bastrup. Schon zur Halbzeit führte die Mannschaft von Ernst Happel vor 43.000 Zuschauer mit 5:0. Dominanz in Reinkultur.

Fun Fact: Am selben Tag kassierte Aufsteiger Werder Bremen bei Eintracht Frankfurt mit 9:2 die höchste Niederlage seiner Bundesliga-Geschichte und wurde bundesweit verspottet. Es sollte etwas mehr als 30 Jahre dauern, bis der „große“ HSV in dieser Disziplin mit dem Erzrivalen von der Weser gleichziehen und kurz darauf mit einem doppelten 0:8 sogar noch einen drauf setzen konnte.

Die Zeit der Klatschen ist vorbei und die Nr. 1 im Norden sind wir!💪

Fakt Nr. 2
2:0 ist ein gefährliches Ergebnis.

Am 16.03.2019 kassierte der HSV eine der denkwürdigsten Niederlagen seiner damals noch jungen 2.Liga-Karriere. Mit der Euphorie des 4:0 Derbysieges im Rücken, überrannten die frischgekrönten Stadtmeister von Hannes Wolf, die seit 10 Auswärtsspielen sieglosen Lilien in den ersten Minuten als gäbe es kein Morgen mehr.

Bereits nach 90 Sekunden krachte der Ball das erste Mal an die Latte, 15 Minuten später führte der HSV verdient mit 2:0 und war zu diesem Zeitpunkt in den Augen der meisten Experten, mit einem Bein zurück in der Bundesliga.

Den Moment, als der Darmstädter Marvin Mehlem (Marvin wer?), in der zweiten Minute der Nachspielzeit, die Kugel aus rund 16 Metern zum 2:3 an Julian Pollersbeck vorbei ins linke Toreck drosch, darf man wohl ohne Übertreibung als einen der Schlüsselmomente auf dem Weg zum Nichtaufstiegs-Triple betrachten.

Mir ist egal wer hinter uns Zweiter wird!☝️

Fakt Nr. 3
Auf Augenhöhe.

Im Juli 2013 verkündete der Vorstandsvorsitzende (ja, so etwas gab es beim HSV tatsächlich mal) Edgar Jarchow voller Vorfreude auf die neue Saison:  »Bayern, Dortmund und Leverkusen erwartet man vorn, danach sollten dann Schalke, Wolfsburg und wir kommen, mit den beiden sehe ich uns auf Augenhöhe.«

Irren ist menschlich.

Ein Blick auf die aktuelle Jahrestabelle weist den HSV auf Augenhöhe mit dem nächsten Gegner Darmstadt 98 aus. Beide haben im Kalenderjahr 2021 bisher 36 Zähler aus 24 Spielen gesammelt, was einen Schnitt von 1,5 Punkten ergibt und am Ende der Saison für einen soliden Platz im Mittelfeld der 2.Liga reichen sollte.

Aber hey, zur Ehrenrettung von Gardinen Eddie sei erwähnt, dass er (zugegeben mit etwas Verspätung) zumindest im Falle von S04 recht behalten sollte. Willkommen in unserem Wohnzimmer, liebe Schalker und denkt daran:

So ein Abstieg ist keine Apokalypse!🤑

Fakt Nr. 4
Platz 8 reicht nicht zum Aufstieg.

Die Saison ist noch lang, sagen die einen. Noch ist nichts passiert, sagen die anderen. Ein guter Saisonstart ist die Basis für den Aufstieg – sagt die Statistik. Ein Blick auf die Zahlen lässt befürchten, dass der HSV den Bundesliga-Zug auch in diesem Jahr nur von hinten sehen wird.

So gelang es in den vergangenen 10 Spielzeiten nur in 5 Fällen, mit einer Platzierung größer/gleich Platz 8 nach 3 Spielen, noch in die 1.Liga aufzusteigen:

2020/21, Platz 13 Fürth
2018/19, Platz 10 Paderborn
2013/14, Platz 13 Köln / Platz 17 Paderborn
2012/13, Platz 10 Hertha

Also Herzlichen Glückwunsch Regensburg, Dresden und Karlsruhe? Ok, soweit darf man vielleicht nicht gleich gehen, obwohl 12 der 22 Aufsteiger in den letzten 10 Jahren bereits nach Spieltag 3 auf dem Podium zu finden waren. Das entspricht immerhin einer stolzen Aufstiegswahrscheinlichkeit von 55%.

Ist das Ding für den HSV also schon durch?

Formulieren wir es mal wohlwollend:
Sollte es gegen Darmstadt wieder keinen 3er geben, kommt man dem Saisonziel (diesmal nicht um Platz 4 mitzuspielen) einen ganz entscheidenen Schritt näher.

Andererseits ist es natürlich eine der letzten verbliebenen Stärken des HSV Wahrscheinlichkeiten ad absurdum zu führen und dem Schicksal lächelnd ein Schnippchen zu schlagen. Schließlich ist es auch dreimal in Serie (Platz 3 / Platz 1 / Platz 3) gelungen, sich dem „Spieltag-3-Gesetz“ erfolgreich zu entziehen und am Ende den Klassenerhalt klar zu machen.

Wie sagte einst King Didi der Erste als sein Baby mit 2 Punkten nach 10 Spieltagen abgeschlagen den letzten Platz der Bundesligatabelle belegte: »Das muss uns Hoffnung machen!«

In diesem Sinne:
Am Ende werden wir was zu feiern haben!🙂

Buffy
1 Monat zuvor

Derbypleite hin oder her, als Moin-abber der blauen Stunde möchte ich natürlich gerne an der Verlosung des kackenden Buddhas aus dem Vorgarten von Jürgen Hunke teilnehmen. Meine Rätsellösung: Erbsensuppe

Buffy
1 Monat zuvor

Schön, dass es wenigstens wieder ein Preisrätsel gibt! Als Moin-abber der schwersten Stunde möchte ich gern an der Verlosung der Original Didi-Schlumpfmütze teilnehmen. Hier meine Rätsellösung: Im Jenischpark, auf dem schönen Rasen.

Christian König
1 Monat zuvor

Irgendwie dreht sich dieser Blog im Kreis.
Die U21 hat gegen Pauli gewonnen, und Faride Alidou trainiert bei den Profis.
Warum nicht mal dass?
Gruß aus Rabat.

Buffy
1 Monat zuvor

Ich möchte auch die Bonusfrage beantworten und an der Verlosung der handsignierten Ert Behm-Schnabeltasse teilnehmen. Hier meine Rätsellösung: Mama Calypso

US73
1 Monat zuvor

Dieses Mal waren die Fragen der anwesenden Journalisten auf der PK gar nicht so schlecht. Aber da es formatbedingt keine Nachfragen geben soll, kann TW jede gute, aber auch kritische Frage, einfach im „Politikersprech“ abperlen lassen – und zumindest da ist TW ein echter Profi.
Wenn das PK-Format so bleibt, kann man es auch ersatzlos streichen – der Erkenntnisgewinn ist gleich „Null“.

Tatortreiniger
1 Monat zuvor

Narey mit starker Brustannahme im Strafraum und dann volley mit links in die Maschen zum 1:1! Der blinde „Maltafuß“!

Frederix
1 Monat zuvor

Abstieg bedeutet nicht nur Schlechtes:
1.) Es wäre die beste dritte Liga aller Zeiten!
2.) Ganz Deutschland würde von der brutalen Qualität unseres HSV sprechen.
3) Wir würden Talente aus Regional- und Oberligen fördern (da sonst niemand kommt).
4) Der 4. Platz reicht immerhin zur Teilnahme am DFB Pokal. Ansonsten ist zumindest ein Derby im HFV-Pokal gegen Eintracht Lokstedt möglich, oder sogar ein prestigeträchtiges Duell gegen Falke.
5) Man könnte den Volkspark zurück verkaufen und in Niendorf spielen (Scholle hat da den einen oder anderen Kontakt).
5) Wir könnten unseren Top Verein im NDR verfolgen.

Last edited 1 Monat zuvor by Frederix
alwaysHSV
1 Monat zuvor

Wer das Tor von Narey gegen Kiel gesehen hat und ihn immer noch als „Maltafuß“ oder ähnlich blöd bezeichnet sollte sich wirklich mal hinterfragen.

Jörg Brettschneider
1 Monat zuvor

Wer hat den HSV nach dem ersten Spiel in der Champions League gesehen?

Bestenfalls unkritische Fanboyz, die keine Ahnung von Fußball haben.

Walter will mit diesem Spruch nur kaschieren, dass die Saison erwartungsgemäß bescheiden angelaufen ist. Er redet ein Hoch herbei, das es nie gab. Welch ein Blödsinn.

Schaut euch mal die Kommentare im User-Bereich nach dem Schalke-Spiel an. Kritische Meinungen wurden von den Fanboyz verunglimpft. Aber die Leute mit klarem Verstand haben den HSV schon damals nicht in der „Inter-Toto-Runde“ gesehen.

Im Übrigen:

Dass man gegen St. Pauli versagt hat, hat diesselben Gründe wie das Versagen gegen andere Teams. Dieser Club hat einfach keine Führung!

Jansen ist gewählt, faselt was von Swingerclub 2025 und zieht sich wieder in sein Schneckenhaus zurück. Lächerlich!

Boldt und Mutzel irrlichtern durch den Transfermarkt und geben alle Spieler ab, die einen Ball stoppen können. Dazu holt man einen Experimental-Trainer, der die behäbigen Malta-Füße mit seiner „Wilde-Sau-Taktik“ noch zusätzlich verunsichert. Katastrophal!

Hört also endlich auf mit diesem shice Derby-Hype! Das kann ja keiner mehr hören. Warum soll diese Truppe denn gegen St. Pauli überzeugen, wenn sie es sonst auch nicht kann?

Es gibt auch im Derby nur drei Punkte. Alles andere vernebelt die Sinne.

Es geht um die shice Clubführung, nicht um St. Pauli. Lasst die doch endlich machen, was die wollen.

Zieht mit „Bereitschaft“ in den Kampf für eine seriöse und kompetente Clubführung und lasst dieses blöde Stadtderby endlich das sein, was es ist. Ein Spiel um drei Punkte.

Und wenn dabei die 50+1-Regel gekippt wird, soll’s mir auch recht sein.
Der e.V. (Schilda) hat einhundert Mal bewiesen, dass er Profifußball nicht besser kann als der schlechteste Investor. Es kann also mit einem Investor nur besser werden. Selbst dann, wenn der Hauptanteilseigner der HSV AG Kühne heißen würde.

Davon bin ich zu 1887% überzeugt.

Horstbertl
1 Monat zuvor

Gelassen bleiben, morgen alles geben und schauen was dabei heraus kommt. Egal wie es ausgeht, danach Klappe halten und hart an allem arbeiten. Physis, Tecknik, wo ist der Holländer… Standards, Einstellung… Hört auf zu labern und gebt einfach alles. Zerreißt euch und spielt Fußball. Es wird dann werden. Scholle sucht noch immer den Zehner für den HSV… Den hat Matz schon damals gesucht…. 😜 Messi ist in Paris, schade 😌

FRANZ HOELSCHER
1 Monat zuvor

„Alles kann – nichts muss“ oder doch “ alles muss – nichts kann“?

bahrenfelder
1 Monat zuvor

Hallo Scholle, ist der 5. Spieltag das Bonusspiel oder läuft das Bonusspiel im Hintergrund bei den abgegebenen Tipps des 4. Spieltages?
Bei mir ist zumindest kein Link zu irgendeinem Bonusspiel. Liegt wohl mal wieder an mir oder meinem Browser. Aber das Problem sitzt ja meistens sowieso davor 😉

Broerken,Walter
1 Monat zuvor

Wäre sehr fahrlässig keinen zu holen. Aber in Fehleinschätzung ist die Teppichetage Weltmeister

Aradia
1 Monat zuvor

Moin……

Der HSV ist langweilig.
Nix zum lästern, da alles abprallt.
Kein Hundt…obwohl er gerne würde.
Unser letzte Legende.
Er fehlt mir.

Keine Neuverpflichtung auf die man sich freut.
Das was vorhanden ist, lässt sich von Pauli vernaschen.
Der Trainer kann machen was er will und keiner
bremst ihn. Er macht unseren Verein lächerlich.

Die Hardcore-Fans nicken alles ab weil es ihnen
nicht um den HSV geht sondern um sich selbst.
Mitbestimmen per Internet ist nicht möglich
weil der HSV keine IT-Menschen hat.

Die Medien sind ängstlich und vor lauter
Job Angst wird ihre Aufgabe verfehlt.
Um überhaupt Geld zu verdienen wird
kaum noch geschrieben, sondern Videos
mit Werbung angeboten.
Von daher kann man von denen nix erwarten.

Um zum Ende zu kommen…Pandemie ohne Ende
und alles ist halbherzig.

Tatortreiniger
1 Monat zuvor

Mal NEUTRAL gesehen: klasse Liga-Start! Die namhaften großen Favoriten schwächeln allesamt, dafür Regensburg mit 4 Siegen am Stück vorne. Aufsteiger Dresden ganz oben mit dabei, Paderborn steckt den Baumgart-Verlust scheinbar locker weg und St.Pauli, die stärkste Mannschaft 2021, ist trotz Niederlage heute auch gut dabei. Könnte eine spannende Saison werden!

NICHT neutral gesehen: morgen 3 Punkte oder der Zug fährt fürs Erste mal ohne uns ab!

Olli1887
1 Monat zuvor

„Momentan sehen wir keinen Handlungsbedarf“…. Nein, warum auch? 🤭🤦🏼‍♂️

MeinVerein2021
1 Monat zuvor

Wird für Kiel eine schwere Saison.

Jörg Meyer
1 Monat zuvor

Keinen Bedarf an unserem Kader was zu verändern sagt TW. Mag stimmen wenn man plant nächste Saison der reichste Drittligist zu werden. Ansonsten wäre es genauso blöd wie bei Günther Jauch mit noch drei Jockern in der Tasche an der 50€ Frage zu scheitern.

Last edited 1 Monat zuvor by Jörg Meyer
Marcel Gräwert
1 Monat zuvor

Die Spielweise von Paderborn ist schon ziemlich geil bis jetzt

Goczol
1 Monat zuvor

Meine Zweitliga B Elf HSV
Mathenia
Diekmeyer-Sobich-Pfeiffer-Narey
Gjasula
Porath-Holtby-ARP
Terodde-Hennings

Marcel Gräwert
1 Monat zuvor

Jahn-Niklas Beste vom SSV Jahn ist auch ein recht brauchbarer Zocker

Don Toben
1 Monat zuvor

Hallo Scholle,
beim Tippspiel kann man die Ergebnisse während der Spiele noch verändern!
Bitte beachten

HT
HT
1 Monat zuvor

Werder bekommt eine aus meiner Sicht nicht gerecht fertige rote Karte für KSC geschenkt. Das nervt

Last edited 1 Monat zuvor by HT
Marcel Gräwert
1 Monat zuvor

Schalke 🤯 Und Singh war im Sommer auf dem Markt ist 😡

Aleksandar
1 Monat zuvor

Die Saison muss immer noch gespielt werden, das ist eine Grundsätzlichkeit für alle Mannschaften.

Don Toben
1 Monat zuvor

Das man nicht in Aktionismus verfällt sollte klar sein, aber bitte auch das man nicht ernsthaft meint, dass kein Handlungsbedarf besteht.

Sophies Papa
1 Monat zuvor

Irgend jemand hat geschrieben, jetzt wo Schalke Zalazar im Kader hat, sind sie Aufstiegsfavorit Nummer 1. Aber nicht unter dem Trainer…war ein guter Tag heute…jetzt liegt es an unserem HSV,,,

Frederix
1 Monat zuvor

Ich kann es nicht mehr ertragen. DAVID MUSS RAUS!!! Lässt sich schwindelig spielen, steht immer falsch, lässt sich tunneln im16er, dreht sich bei jedem Schuss weg, verschuldet den Elfer. Leistner für David!!!!!