Die nächsten zwei Spiele werden entscheidend für den HSV

von | 08.04.22 | 231 Kommentare

Zwei Spieltag, die alles entscheiden können? Nee – so ein Quatsch. Sagen die meisten und lassen die üblichen Floskeln folgen. Man hätte genügend Zeit vorher gehabt. Und es folgen immer noch vier Spiele. Es läge nicht daran, sondern an der gesamten Saison – und so weiter, und so weiter. Stimmt auch alles. Aber im Fußball gibt es eben auch das Momentum. Phasen, in denen auf einmal gar nichts mehr geht folgen Siegesserien und tabellarische Sprünge. Wie bei Werder nach dem Trainerwechsel. Oder eben andersrum – wie zuletzt mit den fünf Sieglosspielen des HSV. Und wer auch immer von Euch schon mal Mannschaftssport über eine Saison hinweg gespielt hat, der weiß: Das Saisonende ist noch mal etwas ganz anderes. Da gewinnen die Teams von unten plötzlich Spiele gegen Tabellenführer und Aufstiegsaspiranten und der Faktor „Kopf“ wird noch mal gewichtiger.

Torsten Lieberknechts Ode an den HSV, dass er ob des leichtesten Restprogrammes der sichere Aufsteiger sei, war auch nichts anderes als Druckaufbau bzw. von sich selbst Ablenken. Denn alle wissen, was jetzt kommt. Allein die beiden nächsten Spieltage werden die Richtung vorgeben und zeigen, ob sich drei Teams oben abzusetzen wissen, oder ob vielleicht sogar mit dem HSV und/oder Heidenheim noch ein weiteres Team bis zum Schluss um den Aufstieg mitmischt. Und ja, nimmt man allein die Tabellensituation, dann hat der HSV die vermeintlich leichtesten Gegner. Aber ganz ehrlich: Weder Kiel noch Karlsruhe sind einen Deut leichter zu bespielen als andere. Von daher bleibe ich aus mehreren Gründen dabei: Die nächsten zwei Spieltage werden entscheiden sein – zumindest für den HSV.

Ich habe den Trainer heute gefragt, inwieweit man die Situation vielleicht auch tabellarisch für sich nutzen kann. Die Antwort lasse ich mal unerwähnt. Daraus bin ich nicht schlau geworden. Aber als Spieler früher hatte ich in den entscheidenden Phasen die Tabelle aber sowas von genau im Kopf, dass alle heutigen Beteuerungen, man würde nur von Spiel zu Spiel schauen, bei mir links rein und rechts rausgehen. Denn das ist definitiv Quatsch. Von Heuer Fernandes bis Kittel und bis hin zum letzten Mitarbeiter im Team werden alle wissen, wie die nächsten zwei Spieltage aussehen und werden zuhause schon mal durchgerechnet haben, was man mit zwei Siegen an den nächsten beiden Spieltagen erreichen kann.

Es ist kein leichtes Rechenmodell und das heute im Hamburger Abendblatt von einem Uni-Professor aus Potsdam errechnete Modell scheint mathematisch am wahrscheinlichsten zu sein. Aber noch mal, im Fußball zählen auch viele unberechenbare Faktoren mit rein. Ansonsten wäre der HSV in den letzten Jahren ja auch einmal aufgestiegen. Trotzdem fasse ich für Euch noch mal die Spiele der relevanten sieben Klubs zusammen, die theoretisch noch Chancen haben, oben anzugreifen. Und was mir hierbei zuerst aufgefallen ist: Abgesehen von morgen auf Schalke hat Heidenheim ebenfalls kein direktes Duell mehr vor sich und kann an den letzten fünf Spieltagen genauso wie der HSV noch von den Ansetzungen profitieren. Aber seht selbst:

29. Spieltag:

Schalke (4.) – Heidenheim

St. Pauli (3.) – Werder Bremen (1.)

Nürnberg (5.) – Darmstadt (2.)

Holstein Kiel (12.) – HSV

30. Spieltag:

Bremen – Nürnberg

Darmstadt – Schalke

HSV – Karlsruher SC

31. Spieltag:

Schalke – Werder Bremen

FC St. Pauli – Darmstadt

Regensburg – HSV

32. Spieltag:

St. Pauli – Nürnberg

Ingolstadt – HSV

33. Spieltag:

Schalke – St. Pauli

HSV – Hannover

34. Spieltag:

Nürnberg – Schalke

Bremen – Regensburg

St. Pauli – Düsseldorf

Darmstadt – Paderborn

Heidenheim – Karlsruhe

Rostock – HSV

Ich habe lange überlegt, ob ich heute mit einem solchen Blog kommen soll – aber leider steht zu befürchten, dass es nach dem Kiel-Spiel schon zu spät sein kann, sich noch einmal in ein solches Rechenmodell zu ergeben. Deshalb habe ich mir diesen Spaß einmal erlaubt. Fakt ist aber auch für mich: Gewinnt der HSV in Kiel und gegen den KSC, wird es spannend. Dann würde es ab dem 31-. Spieltag wieder auf Augenhöhe mit den Top-3 gehen, da diese weiter direkte Duelle haben und der HSV sie plötzlich einholen/überholen könnte. Verliert der HSV aber einmal oder spielt remis, ist er raus aus dem Rennen.

Druck hat dieser HSV doch gar nicht – sondern eine einfache Pflicht

Und dann noch einmal zurück zu den Spielern und er Sache mit dem Druck: Der ist doch dieses Jahr kaum noch vorhanden! Der Druck kann nicht als Alibi herhalten. Vereinsseitig formuliert man seit Monaten die Entwicklung als höchstes Ziel und viele Außenstehende sehen es inzwischen ähnlich. Die Ansprüche sind nicht mehr, klar aufzusteigen. Tabellarisch ist der HSV jetzt sogar so weit hinten, dass es fast schon einer Sensation gleichen würde, wenn man doch noch mal oben angreift. Ich behaupte sogar, dass in dem Fall, dass der HSV es plötzlich doch wieder schaffen kann, sogar eine derartig überbordende Euphorie freigesetzt würde, dass die gesamte Mannschaft von dieser Stimmung profitieren kann. Wenn man es richtig macht und die Mannschaft wirklich aufsteigen will. Der HSV hat keinen Druck, sondern eine Pflicht zu erfüllen. Und die heißt: Noch sechs Mal 100 Prozent bringen.

Womit ich wieder beim Anfang und dem Momentum bin. Denn sollte der HSV es plötzlich wieder aus eigener Kraft schaffen können, hieße es, der HSV würde auf einer Erfolgswelle schwimmen und verloren geglaubtes sensationell noch zurückgewinnen, während irgendein (oder mehrere) anderer einen sicher geglaubten Aufstiegs- oder Relegationsplatz noch fahrlässig wegschenkt. Also, man kann in der aktuellen Situation alles so drehen und wenden, wie man es braucht, am Ende ist nur wichtig, dass die Mannschaft sechs Mal an ihre eigenen 100 Prozent rankommt. Denn bei allem Gerechne und allem Gequatsche von Momentum, Stimmung, Sensation und Co. kann schon eine Niederlage oder sogar ein Remis reichen, um den Anschluss komplett zu verlieren.

Walter kann gegen Kiel aus dem Vollen schöpfen

Personell ist der HSV dafür bestens aufgestellt. Auch wenn es heute durch einen BILD-Artikel mit der Zeile „Neuer Knatsch im Klub! – Walter schmeißt diesen HSV-Profi raus“ kurzzeitig etwas Aufruhr gab, selbst diese Geschichte lichtete sich schnell wieder. Denn die von der BILD genannte Suspendierung Marko Johannsons soll laut Verein keine Suspendierung sein, sondern das Ergebnis einer sportlichen Entscheidung. Ansonsten sind bis auf Stephan Ambrosius (Aufbau nach Verletzung) nur Elijah Krahn (gesperrt) alle Mann an Bord. Auch der zuletzt verletzte Faride Alidou ist wieder voll im Training. Von daher wird Trainer Tim Walter sogar Profis streichen müssen.

Eine gute Situation aus Trainersicht. Zumal ich davon ausgehe, dass Walter gegenüber dem guten Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue nicht allzu viele Änderungen vornehmen wird. Und weil ich fest der Meinung bin, dass sich der HSV tatsächlich nicht mehr mit irgendwem sonst als sich selbst beschäftigen darf, kommt mein Kiel-Teil im Anhang. Von daher, Euch allen jetzt erst einmal einen schönen Freitagabend. Morgen Abend wird es an dieser Stelle noch mal ein letztes Update geben. Bis dahin!

Scholle 

Neues vom nächsten Gegner: Holstein Kiel

Mit Konsequenz und gutem Zweikampfverhalten will Holstein Kiel am gegen den HSV bestehen. „Der HSV wird sehr spieldominant auftreten. Wir müssen ihm die Tiefe nehmen“, sagte Holstein-Trainer Marcel Rapp am Freitag. So sollen die gefährlichen Vorstöße der schnellen Hamburger Spieler wie Sonny Kittel und Bakery Jatta schon im Keim erstickt oder durch intelligentes Stellungsspiel verhindert werden. Der Tabellen-Zwölfte aus Kiel will sich im Nordderby gegen die sechstplatzierten Hamburger aber nicht nur über die Defensive definieren. „Bei allem Verteidigen wollen wir auch Fußball spielen. Und dann muss uns der HSV auch mal den Ball abnehmen“, betonte Rapp.

Personell gibt es bei den „Störchen“ außer den Langzeitausfällen keine neuen Probleme. Auch der zuletzt angeschlagene Lewis Holtby ist einsatzfähig. Holtby gehört ebenso wie Fiete Arp, Ahmet Arslan und der verletzte Finn Porath zur Fraktion der Ex-HSVer bei der KSV. Rat hat sich Rapp bei ihnen aber nicht geholt. „Ich glaube, ich kenne Tim Walter besser als die Jungs“, sagte der 42-Jährige, der im Jugendbereich häufiger gegen Teams des heutigen HSV-Trainers gecoacht hat.

Mit 15.034 Zuschauern wird das Holstein-Stadion erstmals seit dem 9. November 2019 ausverkauft sein. Damals gab es ein 1:1 gegen den HSV, gegen den die Kieler seit dem Bundesliga-Abstieg der Hanseaten noch nicht verloren haben. Auf die Frage, ob die Serie am Sonntag hält, sagte Rapp mit einem Lächeln: „Ich bin sehr zuversichtlich.“

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Meaty
5 Monate zuvor

Warum Lieberknecht dieses Fass HSV nun noch aufmacht, sollte wirklich jedem klar sein. Das man den HSV überhaupt noch in der Liga auf den Zettel hat und mit einem Bauerntrick versucht künstlich unter Druck zu setzen, zeigt eben auch, das der HSV in und außerhalb Hamburgs sehr unterschiedlich wahrgenommen wird!

Die Frage die sich mir in diesem Zusammenhang stellt:
Hat man in der Liga vor dem HSV doch mehr Respekt, als einige zugeben wollen . . . ? Warum überhaupt?
Dieses kann man im Umfeld des HSV gar nicht so richtig nachvollziehen, schließlich ist der HSV doch ein Großmeister darin, den Saisonendspurt jämmerlich zu verk . . . n –
wozu dann noch künstlich Druck erzeugen!?

Die Wahrnehmung der Liga zeigt irgendwie auch, dass der HSV für unsere Gegner nie ein normaler Zweitligist sein wird!

Das gegnerische Mannschaften aus der Liga dem HSV immer hochmotiviert und kampfeswillig gegenübertreten, kennen wir ja nun schon seit einigen Jahren!
Was auch immer die HSV Raute beim Gegner auslöst, sie scheint als eine Art Alarmsignal oder auch Feinbild (vermutlich wg. der früheren erfolgreichen HSV Zeiten?) für fast jeden gegnerischen Spieler/Trainer/Funktionär gleichermaßen zu dienen!?

Dieses spiegelt sich auch in fast jedem Ligaspiel des HSV wider!
Das der HSV in jedem Zweitligaspiel mehr Aufwand als andere Teams betreiben muss, um sich gegen hochmotivierte Gegner zu erwehren, steht mittlerweile außer Frage!
Darüber hinaus, soll der HSV aber noch diverse spielerische Varianten und möglichst schönen Angriffsfußball anbieten!
Auch sollte jeder Gegner in jedem Spiel spielerisch beherrscht und dominiert werden – man ist ja schließlich der „große HSV“ ……….! Anforderungen, die nicht nur die aktuelle Mannschaft im Saisonverlauf komplett überfordert haben!

Blickt man einmal zurück, dann hatten alle bisherigen Zweitligatrainer beim HSV unterschiedliche Ideen, Herangehensweisen oder auch Spielausrichtungen!
Die Saisonverläufe waren häufig identisch mit dem selbstverständlichen Einbrechen zur Saison-Crunchtime!
Die Kommentare zur Aufarbeitung der Saisonverläufe von diversen Trainern und Verantwortlichen verdeutlichen heute, das man den wirklich Hauptgrund des Scheiterns nie wirklich finden konnte – oder finden wollte!?
So sagte z.B. der damalige VV B.Hoffmann zum ersten verpassten Aufstieg damals, das dieses der unnötigste Nichtaufstieg aller Zeiten war und das man jetzt jeden Stein im Verein umdrehen werde. . . !
Trainer Dieter Hecking war aufgrund der Spielverläufe während der Saison so frustriert, dass er dem Gegner nun mehr den Ball überlassen wollte, weil die ja meist nichts damit anzufangen wissen . . . !
Daniel Thioune grüßte lange mit dem HSV von der Tabellenspitze und war als ‚Kumpeltyptrainer‘ von seiner Sache so überzeugt, dass er später kleinlaut zugeben musste, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht . . . !

Scheiterten vielleicht alle Trainer und Mannschaften in den vergangenen Spielzeiten ein Stück weit auch an den übergroßen Ansprüchen, Erwartungen und Anforderungen, die gemessen an der Gegenwehr der gesamten Liga niemals wirklich zu erfüllen waren?

Das der Wiederaufstieg des ehemaligen „Großvereins HSV“ für alle bisherigen HSV Trainer und Spieler eine übergroße und spezielle Herausforderung war und ist, sollte nun langsam jedem Waldbewohner klar sein!
Die Vergleiche, die hier einiger Leute diesbezüglich anbringen, dass es ja Verein X oder Y doch auch in die 1. Bundesliga geschafft haben, und dieses sogar mit geringerem Etat und Möglichkeiten, hinken daher gewaltig!
Denn diese Vereine hatten nicht den Stellenwert und mediale Aufmerksamkeit des (Schein)’Riesens HSV‘ in der Liga!

Der HSV war in den letzten Jahren so häufig dicht am Aufstieg dran und trotzdem ging jeder HSV Mannschaft am Ende die Puste aus!
Noch immer fragt man sich beim HSV, was braucht es nun wirklich für diese spezielle Aufgabe: Wiederaufstieg?

Einen erfahrenen, speziellen Trainer? Spezielle Spielertypen oder sogar eine besondere Spielausrichtung?
Hat man beim HSV nicht schon fast alles ausprobiert mit unterschiedlichen Herangehensweisen, speziellen Trainer- oder Spielertypen . . . !?
Man hatte Abstiegsverusacher mit Erstligaerfahrung und scheiterte am Aufstieg! Man versuchte es mit gestandenen „Säulenspielern“ und härteren Zweitligakickern, und man scheiterte ebenfalls!

Die Erkenntnis, dass ein Aufbau einer stabilen und bundesligatauglichen Mannschaft beim HSV saisonübergreifend erfolgen muss, war aus den Erkenntnissen der bisherigen Saisonverläufe ein fälliger und mMn längst notwendiger Richtungswechsel!

Die aktuellen Handlungspersonen werden aktuell aufgrund des jetzt eingeschlagenen Weges für die aktuelle Lage des HSV kritisiert.
Ungeachtet dessen, dass der bisherige Zweitligaweg des HSV auch mit anderen Verantwortlichen und dessen Trainern ebenso steinig, holprig, teilw. unübersichtlich und oft ohne erkennbare Linie war!

Vielleicht sollte man sich um den HSV herum endlich mal besinnen und nicht vergessen, das große Ziel des Vereins, den Aufstieg in die 1. Bundesliga, wird man dem Verein aus Tradition schon immer anhängen! Den eingeschlagenen Weg zurück ins Oberhaus, ob nun mit den aktuellen oder auch mit neuen Verantwortlichen, wird eben mehr Zeit und Kontinuität in Anspruch nehmen!

Polkateddy
5 Monate zuvor

Ein Bremer spielt den Ball mit der Hand am Gegner vorbei und in der Folge entsteht für Werder ein Tor. Der Schiedsrichter soll es sich ansehen, sieht es sich an und gibt den Treffer. Skandal ist noch geschmeichelt.

Alex
5 Monate zuvor

… am Ende ist nur wichtig, dass die Mannschaft sechs Mal an ihre eigenen 100 Prozent rankommt.

Treffender kann man die Wohlfühloase HSV wohl kaum beschreiben. Obwohl…

Kinsombi fühlt sich beim HSV noch immer sehr wohl

Quelle: https://www.mopo.de/sport/hsv/bankplatz-beim-hsv-so-denkt-kinsombi-ueber-seine-zukunft/

Jörg Meyer
5 Monate zuvor

Was bitte müsste geschehen das die HSV Verantwortlichen sagen “ wir müssen aufsteigen „?
Und @Marcus Scholz du schreibst die Mannschaft muss in den letzten sechs Spielen alles geben und gewinnen.
Gibt es Spiele während der Saison in denen das nicht so ist?
Man kann:

– soviel bei sich bleiben
-nicht auf die Tabelle schauen
-egal sein was andere sagen
-entwickeln wollen
-von Spiel zu Spiel denken
-was auch immer…..

….solange ihr die nötigen Punkte holt alles tun.
Aber sollte das nicht so sein, MUSS man darüber nachdenken ob die eigene Strategie zielführend ist!
Ansonsten hören wir nächste Saison:

-alle kamen pünktlich
-jeder hatte seine Schuhe dabei
-wir wollen uns anstrengen

Im Profisport muss man professionelles Verhalten aller Beteiligten voraussetzen und es nicht noch explizit erwähnen!

Jeder Verein bildet so weit möglich junge Spieler aus, aber das EINZIGE ZIEL ist der maximale Erfolg in JEDEM Spiel!

Es reicht warscheinlich nicht wenn alle Beteiligten professionelle Gehälter bekommen!!!!

Rotkaeppchen1966
5 Monate zuvor

Gerne wird hier die Mär von der Zeit und Kontinuität gestreut:
Diese hat man beim HSV leider immer nur mit den Minderleistern gehabt: Hunt, Jung, Holtby seien hier stellvertretend als Spieler genannt. Jarchow, Boldt und Mutzel auf Führungsebene – deinen „Freund“ Hoffmann, Meaty, hat man ja nach 2 Jahren seines Postens enthoben.
Diejenigen, die gut waren, sind doch bereits nach kurzer Zeit wieder gegangen und insbesondere für Boldt und Mutzel scheinen die beiden o.a. Parameter nur für die eigene Position zu gelten:

  • Jedes Jahr steht ein anderer im Tor: Im Grunde genommen hat man dort auch Johannson gesehen – nur übersehen, dass er gar nicht in das fußballerisch ambitionierte Walter-System passt
  • Jedes Jahr spielt hier ein anderer Mittelstürmer, 2019/2020 mit Hinterseer und Pojanpaloh sogar zwei, dann folgten Terodde und jetzt Glatzel
  • auf der neuralgischen „6“ wirkten mit Mangala, Fein, Onana und jetzt Meffert auch 4 Spieler in 4 Spielzeiten
  • jedes Jahr ein anderer Trainer: Wolf, Hecking, Thioune und jetzt Walter
  • jetzt wird wohl Vagnoman nach Alidou wohl auch den Verein bei erneut verpasstem Aufstieg verlassen und die Mär vom Ausbildungsverein endgültig ad acta legen
  • hier verweilen weiter Kittel (ist schon ein besonderer „Fall“ -weil eben herausragende Fähigkeiten), Leibold und Kinsombi, die unter dem ach so großem Aufstiegsdruck ihre Leistungen, wenn es drauf ankommt, eben nicht abrufen
  • nach dem es mit 2 Spielern von der Insel nicht geklappt hat, meint man, es mit dem 3. erneut versuchen zu können

Hier wird immer beschworen, dass man Boldt und Mutzel doch endlich diese Zeit geben sollte, um Kontinuität zu schaffen – nur übersehen, dass sie in ihrem Transferirrlichtern den Wechsel als einzige Konstante sehen.
Da nützen auch die ganzen gut perspektivisch gemeinten Vertragsverlängerungen der Nachwuchsspieler, von denen man nicht die Garantie hat, dass sie sich durchsetzen auch nicht, wenn jedes Jahr die Führungsspieler und der Trainer ausgetauscht werden und dann noch investiert wird in Backups, als gebe es kein Morgen mehr.
Es ist traurig mit anzuschauen und auch zu lesen, wie sehr das kolportierte Narrativ und die Mär von der Entwicklung bei dir, Scholle, deinen Journalistenkollegen und vielen Anhängern verfangen haben.
Man will einfach „Ruhe“ -egal in welcher Liga- und Boldt wird ja nicht müde zu betonen, was für eine Beschaulichkeit er in den Club gebracht hat und dass der HSV ja als seriös geführter Verein keine „Lachnummer“ mehr ist.
Der gute Mann kann gerne mal hier ins „Werder-Land“, wo ich her komme, und auch ins übrige Deutschland fahren, um den Spott über sich ergießen lassen, wenn man wo möglich das 4. Mal (!) hintereinander 4. wird.
Die merken in ihrer Wagenburg in Hamburg, böse Geister behaupten sogar in Düsseldorf, gar nichts mehr – und auch nicht, wie der Zuschauerschwund, während der Rest der Stadien wieder voll wird, dramatische Züge annimmt. Und dem kan man nicht durch die Installation eines weiteren Direktors, dieses Mal für Fankultur etc., entgegen wirken, sondern in dem man mal eine Mannschaft an den Start bringt, die auch 34 Spieltage durchziehen kann und nicht immer im Frühjahr das Fußballspielen- und Kämpfen einstellt.
Also reißt auch zusammen -und schlagt die Kieler morgen das 1. Mal (!) in der zweiten Liga.

Last edited 5 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
svt877
5 Monate zuvor

Lieber Scholle, ich sehe den ersten Buchstaben deines Textes als ein großes „Z“. Ich bitte dich, ihn auf normale Größe zu schrumpfen. Ich dachte bei dem Anblick sofort an das Zeichen „Z“, das in Russland zum Symbol der Unterstützung der russischen Armee wurde. Ich reagiere darauf sehr empfindlich und weiß, dass du keinesfalls das „Z“ dementsprechend einsetzen willst. Oder wurde die Seite gehackt und von Kriegstreibern instrumentalisiert? – Sorry, wegen fehlendem HSV-Bezug.

Buffy
5 Monate zuvor

Bitte betrachtet diesen Post als inhaltlos und nicht vorhanden.
Danke.

DerWikinger
5 Monate zuvor

Ab morgen kann Boldt für die nächste 2. Liga Saison planen! In diese tolle Entwicklung muss jetzt nur Konstanz rein😂 Dieser HSV ist doch eigentlich nur noch ein trauriges Abziehbild eines Fußballvereins! Das einzige, was bei diesem Club noch erstklassig ist, dürfte die Verlogenheit sein. Hier verkaufen alle Funktionäre Scheiße als Gold🤦‍♂️

Jörg Brettschneider
5 Monate zuvor

NUR DER HSV!

Der Hüpfer-Slogan hat mittlerweile eine andere Bedeutung.

Schalke hat noch rechtzeitig den Trainer gewechselt. Jetzt geht es hoch.

Bremen wurde durch den Impfschwindler zu seinem Trainerwechselglück gezwungen. Ich glaube aber, sie hätten Ole Werner früher oder später in der Saison ohnehin geholt. Sie gehen wohl auch hoch.

Auch Stuttgart hatte Walter damals rechtzeitig ausgetauscht. Sie gingen hoch.

Welcher Club hat in jedem Zweitligajahr verpasst, rechtzeitig zu reagieren und einen neuen Impuls zu setzen?

Stimmt. Nur der HSV!

Die Führungsetagen von Bremen, Schalke und Stuttgart haben/hatten sich zwischenzeitlich wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Baumann gab ein schlechtes Bild ab, Schalke sowieso.

Welcher Club wird allerdings noch deutlich schlechter geführt?

Stimmt. Nur der HSV!

Der Vergleich mit anderen Clubs und das leere Volksparkstadion offenbaren leider ohne Gnade, wie unfassbar schlecht der HSV geführt wird. Man kann es einfach nicht schönreden. Der über Jahre messbare Misserfolg von Boldt & Co ist ein Argument, dass keine Ideologie schlagen kann.
Insbesondere an der Nicht-Auslastung des Stadions wird das anhaltende sportliche Rückrunden-Chaos immer mehr sichtbar.

Alle Traditionsclubs haben derzeit wieder das Stadion voll. Nur ein Club nicht ansatzweise. Welcher ist es?

Stimmt. Nur der HSV!

Verantwortung tragen übrigens alle, die diesem Treiben kommentarlos zuschauen.

Didi
5 Monate zuvor

Oha, der Abgesandte von Hetsch, der täglich beim Training sitzt und deshalb meint, er verstehe etwas davon, ist jetzt auch noch der Meinung, er hätte medizinische Kenntnisse, nur weil er täglich im Wartezimmer sitzt.

Jörg Meyer
5 Monate zuvor

Wenn diese Saison denn ausgetrudelt ist und wir uns der nächsten nähern hätte ich da mal einen Wunsch.
Ich behaupte mal, jeder professionelle Sportler hat gewisse Ziele für die nächste Saison oder Wettkampfjahr oder anstehende Ereignisse.
Ein Läufer wird mit Sicherheit sagen er möchte eine bestimmte Zeit erreichen.
Ein Weitspringer eine gewisse Weite.
Zehnkämpfer werden eine Punktzahl im Kopf haben die erreicht werden muss
Tennisspieler den Sieg oder das erreichen einer gewissen Finalrunde.
Was ich sagen möchte jeder professionelle Sportler hat exakte Ziele vor Augen und kein Problem damit sie auch öffentlich zu sagen. Im Gegenteil es wird dazu beitragen den selbst auferlegten Druck in Leistung umzusetzen.
Niemand würde sagen ich möchte mich nächste Saison entwickeln und bei mir bleiben, Ergebnisse und Endstände sind nicht so wichtig. Ach lieber Sponsor du zahlst doch bestimmt trotzdem.
Um nun auf meinen Wunsch vom Anfang zurückzukehren, ich wünsche mir für die nächste Saison klare und MESSBARE Ziele!
Nur so kann man nachvollziehen ob die „Entwicklung “ auf dem richtigen Weg ist. Sollte man feststellen es gibt da Differenzen kann man sehr frühzeitig gegensteuern und so die Ziele noch zu erreichen.
Sollte dann immer noch nicht das angestrebte Ziel in erreichbare Nähe kommen kann man dann anhand von den Resultaten überlegen ob es an den handelnden Personen liegt und gegebenenfalls dort etwas verändern.
Eine Saison im professionellen Sport ohne messbare Ziele ist eine Katastrophe und nützt nur denen die sonst durchs Raster gefallen wären.
Ohne den Druck die vorgegebenen Ziele erreichen zu müssen wird man warscheinlich die letzten Prozente an Leistung nicht abrufen können. Man hat ja im Hinterkopf, wir wollen entwickeln. Das ist nur menschlich so zu denken und jeder von uns wird es selbst kennen. Es gab immer Momente im Leben bei denen man ohne einen gewissen Druck eine Sache nicht so erledigt hätte wie ohne diesen Anschub. Und bitte Profisportler müssen Druck aushalten können. Viele sagen wenn das ganze Stadion pfeift spornt mich das nochmal an. Zum Thema extra Druck beim HSV, glaubt wirklich irgendwer das es einen Verein in der zweiten Liga gibt wo es keinen Druck gibt und man so vor sich einspielen kann?
Was für den Sportler der Druck ist, ist für den Zuschauer die Spannung. Was wäre also wenn es (utopisch) möglich wäre keinen Druck zu haben? Wie spannend wäre es für uns sich das anzuschauen?
Waldorfschule beim tanzen der Namen zusehen in etwa.
Also Sport ohne Druck ist Hobbysport!

Last edited 5 Monate zuvor by Jörg Meyer
Alex
5 Monate zuvor

Reagieren oder ignorieren – wie man’s macht, man macht’s verkehrt… 🤓

Aber während ich gerade die Startelfen von Pauli und Bremen studiere (schönes Stichwort) und mich frage, welches Ergebnis für wen am besten wäre, reicht die Zeit gerade noch aus für ein kurzes Statement, um dem User „Gravesen“ mal exemplarisch einer dümmlichen Lüge zu überführen.

In den neuesten Wahnvorstellungen des sympathischen Blog-Trolls hat sich die Behauptung manifestiert, dass der kleine Alex irgendwo geschrieben hat, er hätte Sportwissenschaft studiert.

Diese Behauptung ist nachweislich falsch und dem Umstand geschuldet, dass nächtliche Amok-Läufe in der Gummizelle die kognitiven Wahrnehmungen stark beeinträchtigen. Oder anders formuliert: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Richtig ist, dass ich in meinem Qualitätskommentar (Achtung, Trigger-Alarm) von neulich zum Thema Superkompensation im Scherz darauf hingewiesen habe, dass Henrik Jacobs vom Abendblatt angestrengt versuchte, sich zu erinnern, in welcher Vorlesung seines Studiums der Sportwissenschaft dieses Thema bloß drankam.

https://moinvolkspark.de/blog/es-geht-nur-ueber-vollgasfussball-aber-ist-der-noch-drin/#comment-91273

Da hat der User „Gravesen“ wohl etwas verwechselt. Beweisführung abgeschlossen. ENDE

PS: Meine Entscheidung ist gefallen: Pauli ist Dreck, also möge Werder gewinnen.🤠

Last edited 5 Monate zuvor by Alex
Rossbacher
5 Monate zuvor

Schalke Tabellenführer, ohne Worte….der größte Witz. Der HSV ist zu dumm dafür!

LudwigGoetten
5 Monate zuvor

So ein wenig habe ich ein Déjà-vu zu den letzten Spieltagen der letzten BuLi Saison.
Titz mit dem Bild der KO-Spiele; siegen als Voraussetzung, um weiter hoffen zu können.
Und das Unmögliche zu schaffen. Und damals hat es (fast) geklappt. Und wir haben alle dran geglaubt. Aber dafür müssen wir jetzt bedingungslos unterstützen und pushen. Wir sollten nicht auf Jatta, Kittel oder sonst wem rumhacken, sondern es schätzen, dass sie die Raute tragen. Denn nur so kann das Unmögliche möglich werden.

Calimero
5 Monate zuvor

Es zählen nur Siege! Und am besten, fängt man am Sonntag in Kiel damit an. Ein Trainerwechsel käme, wie im Vorjahr, ohnehin zu spät. Am Saisonende muss, egal mit welchem Ausgang, konsequent und schonungslos der Rotstift angesetzt werden. Meine Empfehlung für Sonntag. Rohr und Jatta raus. Suhonen und Chakvetadze rein. Spannend wird sein, ob Kiel sich am Sonntag hinten reinstellt, oder ob sie mitspielen. Je nachdem, sollte man für alle Möglichkeiten, einen Plan B in der Tasche haben. Und das ist ja leider nicht Walters große Stärke.

Last edited 5 Monate zuvor by Calimero
alles hat seine zeit
5 Monate zuvor

hüpf-hüpf-hüpf
ich werd‘ verrückt

ich wäre gern so verrückt wie @Didi

Last edited 5 Monate zuvor by alles hat seine zeit
Polkateddy
5 Monate zuvor

Jatta und Alidou praktizieren das Daylight-Fasten. Damit kann man nicht professionell Fußball spielen, meint auch Vagnoman und verzichtet drauf. Was tun? Vielleicht ähnlich wie beim Schweden handeln?

RummsBumms
5 Monate zuvor

Heute sehe ich es genau so. Die nächsten zwei Spiele können uns wieder ins Rennen bringen.

Jedoch kann es Sonntag auch schon vorbei sein.
Dem HSV ist leider alles zuzutrauen.
Nach den letzten Leistungen zu urteilen ist mein Optimismus jedoch auf Sandkrümelgröße zusammen geschrumpft.

Sonntag ein Sieg u die Karten werden neu gemischt.

Aber es ist ein wichtiges Spiel für den HSV.
Somit weiß man bereits, dass Sonntag das Tal der Tränen bevorsteht…..sofern es normal verläuft.

Ralf Lübbe
5 Monate zuvor

Tim Walter ignoriert fast alle Fragen Scholle. Das solltest inzwischen bemerkt haben. Ignoranz in Vollendung. Dem HSV reicht keine 100% man muss bis Saisonende immer über die 100% performen nur dann hat man vielleicht eine Chance auf den Aufstieg. Man hat es in der Winterpause versäumt mindestens einen Flügelstürmer zu verpflichten.

JEANLUCHH
5 Monate zuvor

Ich konnte meinen Beitrag von vorhin nicht vollständig löschen.

Bitte betrachtet diesen Post als inhaltlos und nicht vorhanden.
Danke.

Last edited 5 Monate zuvor by JEANLUCHH
abraeumer
5 Monate zuvor

Stellt sich nur noch die Frage, in welcher Höhe unser Abfindungsexperte Boldt dieses Mal Johansson den Abgang versüßt. Mutzel erklärt uns dann, dass bei Mickel die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist.

Hallenser
5 Monate zuvor

Eigentlich weiß doch jeder hier wie das Wochenende laufen wird! Die Resultate am Samstag werden passen, wir werden schon mal rechnen und dann kommt der Sonntag – und gegen 15:15 Uhr sind wir alle mal wieder gründlich ernüchtert..! Trotzdem allen ein schönes Wochenende!

Jürgen Fiedler
5 Monate zuvor

Moin, die nächsten 2 Spiele sind entscheidend ?? warum ?? beide Spiele gewinnen und dann 4 verlieren oder remis?? Vom ersten Spieltag muß konzentriert gearbeitet werden und man muß Punkt für Punkt sammeln.Am Ende wird sich NUR Kontinuität durchsetzen. So ist das nun mal. Ich frage mich schon länger warum der HSV so negativ von der Presse so negativ gesehen wird. Man freut sich tierisch wenn der HSV ein Spiel verkackt!!! Warum wird nicht über Nürnberg,Hannover ,Düsseldorf ,Schalke so negativ berichtet? Düsseldorf wird tierisch gefeiert wenn sie 3:0 gegen Hansa gewinnen und der Trainer mittendrin . Klar hat er jetzt Erfolg bei Düsseldorf ,beim HSV saß er hilflos auf der Bank ohne Konzept ,siehe gegen Aue, Heidenheim letzte Saison. Ich freue mich über jeden Sieg des HSV .Und besser in der 2.Liga im oberen Drittel zu stehen als in der 1.Liga “ verhauen zu werden „!! Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.Bochum hat auch mehr als 10 Jahre für den Aufstieg gebraucht oder Bielefeld. Also in diesem Sinne ein 3:1 am Sonntag in Kiel für den HSV !!!

Frank Müller
5 Monate zuvor

SECHS MAL 100% ??…WUNSCHDENKEN..
nicht mal gegen Aue 100%.
sind/waren wir besser als Kiel?….bisher selten/nicht.
diese mannschaft wäre auch bei sieg gar nicht euphorisiert….es fehlt der biss.
man muß doch den ist-zustand betrachten:
es gibt keine merkmale, die zu hoffnung anlaß geben.
konzept Bubi-entwicklung gescheitert. nur einer! einigermaßen verläßlicher
stamm-spieler….
und DIE holen jetzt die kohlen aus dem feuer?
konzept ballbsitz gescheitert.spieler-qualität reicht dafür nicht.
vorne nicht, um eine massive abwehr zu knacken.
hinten nicht, um spielerisch über die mittellinie aufzubauen.
und zu risiko-reich wegen zu offener abwehr.bei kontern.
mit geld auf aufstieg zu wetten, ist nicht unbedingt zu empfehlen.

Tobi Petersen
5 Monate zuvor

Läuft…
St Pauli führt
Schalke führt

Aber die Entwicklung stimmt….

RummsBumms
5 Monate zuvor

Was sich das Kölner-Schlaflabor an haarsträubenden Fehlern erlaubt, ist nicht mehr mit dem Wort „Auslegungssache“ erklärbar.
Der VAR ist die größte Manipulationsmöglichkeit aller Zeiten.
Der HSV hat definitiv keinen „IM“ im Keller sitzen.
Von Schalkern u Werderanern scheinen die Kölner ‚Schläfer“ durchwandert zu sein.

Morgen kein Sieg u die Saison ist gelaufen. Die heutigen Ergebnisse haben nichts daran geändert.

bahrenfelder
5 Monate zuvor

Es wird immer von 100% geschrieben

Wenn man es richtig macht und die Mannschaft wirklich aufsteigen will. Der HSV hat keinen Druck, sondern eine Pflicht zu erfüllen. Und die heißt: Noch sechs Mal 100 Prozent bringen.“

diese 100% werden aber auch die Mannschaften geben müssen die vor dem HSV in der Tabelle stehen.
Ergo, der HSV kann selbst bei 6 x 100% nur hoffen, dass ein dritter Tabellenplatz noch möglich ist. Zumindest müssten 3 Mannschaften wirklich Punkte lassen um noch die Möglichkeit zu haben. Wie sagt man in Hamburg, die Hoffnung …….

Hoffen wir erst einmal für Sonntag das beste und NUR 🖤🤍💙

muckomat_34
5 Monate zuvor

Crunchtime die sechste?

Fluegelzange
5 Monate zuvor

Paqarada…wie viel hat der noch mal gekostet? Frage für einen Freund

Vamodrive
5 Monate zuvor

Also Sportler anderer Vereine als „Dreck“ zu bezeichnen , merkt ihr wirklich gar nichts mehr?
Und ja als Hamburger dann lieber St. Pauli als Bremen und Bremen lieber als Schalke etc . 🙂

Vamodrive
5 Monate zuvor

Eins kann man den Bremern nicht absprechen, soviel „Schiedsrichterglück“ haben nicht mal die Bayern

Last edited 5 Monate zuvor by Vamodrive
Rheini
5 Monate zuvor

Ich tippe, dass wir am Ende bei 53 Punkten landen. Das heutige Ergebnis auf Schalke erhöht die Chance, dass dies für Platz 6 reicht. Ich würde mich freuen, wenn Reis in der Kickernoten-Rangliste noch etwas steigen könnte (derzeit Platz 194).

Ederraute
5 Monate zuvor

Eben in der Sky Konferenz beim Spiel Greuther Führt gegen Gladbach hat der Sky Kommentator über die Zukunft von SGF Trainer Leitl spekuliert. Schalke und Hertha gelten als Interessenten. Evtl. auch der HSV.
Interessante Aussage!

Kosinus
5 Monate zuvor

Köln hat Baumgart-Fussball
Wir den Walter-Fussball.

detline
5 Monate zuvor

Wenn es bei Bayern nicht läuft, gibt es halt ‚nen Elfer. Dem VAR sei Dank.

Kai Simon
5 Monate zuvor

also, ich finde es schade, dass Du die Antwort des Trainers nicht erwähnst.
Womöglich wäre ja jemand hier daraus schlau geworden? 🤷‍♂️

History
5 Monate zuvor

Schwacher Blog !

Nichts über die neuerliche Kader Ausbootung von Johansson.

Optimist
5 Monate zuvor

Nicht soviel Euphorie- sollten wir gewinnen , haben wir erstmal weiterhin Außenseiterchancen

History
5 Monate zuvor

@Marcus Scholz

1:0 für dich.

Aber spätestens wenn es um die bessere Taktung geht, mache ich den Ausgleich.

Darmzotte
5 Monate zuvor

Ach, die nächsten zwei Spiele entscheiden. Endlich wird das mal klargemacht.

Last edited 5 Monate zuvor by Darmzotte
Gravesen
5 Monate zuvor

So Aufstellung steht, heute mal mit Suhonen für Rohr.

Heuer Fernandes, Heyer, Schonlau (C), Glatzel, Kittel, Reis, Jatta, Meffert, Vagnoman, Suhonen, Vuskovic

Ich bin gespannt was er heute so zeigt, mutig von Walter so Offensive zu spielen, hoffentlich das richtige Zeichen an die Mannschaft direkt auf Sieg zu spielen.