Der HSV hat beim 1. FC Heidenheim endlich den Auswärtsfluch gebrochen – und dieser erste Dreier in der Fremde war weit mehr als nur ein weiterer Sieg in der Statistik. In einer Phase der Saison, in der jeder Punkt doppelt zählt, verschafften sich die Mannen von Trainer Merlin Polzin mit dem 2:0 nicht nur Luft im Tabellenkeller, sondern vor allem weiteres Selbstvertrauen.
Dabei begann die Partie alles andere als souverän. Heidenheim trat mutig und intensiv auf, setzte früh Nadelstiche und hätte nach wenigen Minuten in Führung gehen können – doch Daniel Heuer Fernandes war sofort hellwach und verhinderte den Rückstand. Der HSV wirkte zunächst gehemmt, ließ die Aggressivität und Wucht vermissen, die zuletzt in den Heimspielen zu sehen gewesen war, fand aber mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie.
Je länger das Spiel dauerte, desto mehr übernahmen die Gäste die Kontrolle. Ohne große Offensiv-Feuerwerke, aber mit Ruhe, Struktur und wachsendem Ballbesitz erspielte sich der HSV die besseren Momente. Heidenheim blieb offensiv Stückwerk, während Hamburg geduldig auf seine Chancen lauerte. Kurz vor der Pause folgte die verdiente Belohnung: Ransford Königsdörffer setzte sich mit Tempo durch und jagte den Ball entschlossen ins lange Eck – der perfekte Dosenöffner in einer zähen Partie.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich jedoch deutlich, dass dem HSV nicht die gleiche Intensität und Konsequenz wie in den Heimspielen zur Verfügung stand. Heidenheim erhöhte den Druck, warf alles nach vorne und schnupperte mehrfach am Ausgleich. Doch immer wieder war Heuer Fernandes zur Stelle und wuchs endgültig zum Matchwinner heran. Parade um Parade raubte er den Gastgebern den Glauben – und hielt die knappe Führung fest.
Während Heidenheim verzweifelte, blieb der HSV eiskalt. Ein sauber ausgespielter Konter sorgte schließlich für die Entscheidung, als Philippe nach starker Vorarbeit zum 2:0 einschob. Der Rest war Kontrolle, Abgeklärtheit – und der spürbare Wille, diesen so wichtigen Sieg unbedingt über die Zeit zu bringen. Trainer Merlin Polzin bewies dabei nicht nur Mut in der Startelf, sondern auch ein gutes Gespür mit seinen Wechseln.
Unterm Strich war es kein glanzvoller Auftritt, kein Spiel voller Dominanz und Tempo – und sicher nicht die Intensität, die der HSV zuletzt im Volkspark gezeigt hatte. Aber es war ein nötiger, wichtiger und vor allem Mut machender erster Auswärtssieg. Einer, der zeigt, dass diese Mannschaft auch enge Spiele ziehen kann. Gleichzeitig offenbarte die Partie klar, woran noch gearbeitet werden muss: mehr Konsequenz, mehr Energie über 90 Minuten und mehr offensive Durchschlagskraft.
Genau deshalb fühlt sich dieser Dreier so wertvoll an – als erster, kleiner Befreiungsschlag, vor allem aber als weiteren Schritt nach vorn. Aber auch als Erinnerung daran, dass der Weg noch längst nicht zu Ende ist.
DIE EINZELBEWERTUNGEN:
Daniel Heuer Fernandes: Er machte gar nichts falsch, aber sehr viel richtig gut. Hielt dem HSV vor allem in der zweiten Halbzeit mit einigen sehr starken Paraden den ersten Auswärtssieg fest. Bester HSVer heute.Note: 1
Warmed Omari: Er ist so herrlich unaufgeregt und stabil. Er wird seinen Platz nicht räumen müssen, wenn Capaldo wieder reinrückt, da bin ich mir sicher. Note: 2,5
Luka Vuskovic: Nicht so konsequent, wie man ihn kennt. Dass es gut gegangen ist, war der Ungefährlichkeit der Heidenheimer geschuldet. Wurde mit zunehmender Spieldauer besser – wobei es insgesamt immer noch völlig okay war. Note: 3
Daniel Elfadli (bis 45.): Als Innenverteidiger nach sieben Minuten Gelb zu sehen ist maximal ungünstig. Das passiert ihm leider zu oft. Note: 4
Jordan Torounrigha (ab 46.): Ganz starke Rettungsaktion in der 56. Minute. Dass er dieses Laufduell gegen den pfeilschnellen Conteh mitgehen konnte und nicht verlor – es überraschte mich! Kam gut rein und wirkte sofort stabil. Note: 3
Bakery Jatta: Seine Flanken sind so brutal schlecht, dass man ihm allein dafür schon die Bundesligatauglichkeit absprechen muss. Aber er ackert defensiv mit, machte heute viele intensive Laufwege Note: 3,5
Albert-Sambi Lokonga (bis 45.): Der HSV braucht ihn und seine ordnende Art. Ist leider angeschlagen vom Platz. Bleibt zu hoffen, dass es nicht zu schlimm ist. Note: 3
Damion Downs (ab 46.): Die personifizierte Unterzahl. Ist er wirklich von der Position her ein Stürmer? Konsequenter der Torgefahr auszuweichen, geht kaum… Dass Glatzel zusehen musste, während er auf dem Platz wieder dauerhaft ausrutschen und Bälle verstolpern durfte, ist unerklärbar. Note: 6
Nicolai Remberg: Der Mittelfeldabräumer war deutlich aktiver, als es angesichts der Aktionen den Anschein hatte. Und das war wichtig, um den Heidenheimern früh den Garaus zu machen. Note: 3
Miro Muheim: Ganz schwacher Start des Schweizers. Er war überhaupt nicht im Spiel, wirkte unkonzentriert und spielte einen Fehlpass nach dem anderen. Einer hätte das 0:1 bedeuten müssen – zum Glück vergaben die Gastgeber kläglich. Zweite Halbzeit besser. Note: 3,5
Philip Otele (bis 68.): Ohne Eingewöhnungszeit ins Rennen geschmissen – dafür war das schon sehr ordentlich. Seine Robustheit gefällt mir, seine Abschlüsse sind vielversprechend, wenn auch heute noch zu unkonzentriert. Insgesamt aber ein ordentlicher erster Auftritt Note: 3
William Mikelbrencis (ab 68.): Er ist mutig, versucht viel – prallt aber von seinen Gegnern immer wieder ab, als wäre er ein D-Jugendlicher, der gegen Erwachsen spielt. Körperlich muss er mächtig zulegen. Aber: Nach Jahren, in denen er immer wieder trotz schwächster Leistungen aufgestellt wurde, wird er langsam besser. Note: 3,5
Ransford Yeboah Königsdörffer (bis 68.): Gute Aktionen hat er – aber er bringt die Aktionen zu selten zu Ende. Und dann trifft er doch – in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mit einem echten Strahl! Dass er runter musste, habe ich absolut nicht verstanden. Note: 2,5
Rayan Philippe (ab 68.): Er ist der Toptorjäger des HSV (5 Tore) – und heute trifft der leidenschaftslose Franzos in einer extrem wichtigen Phase zum vorentscheidenden 2:0. Allein dafür hat sich seine Einwechslung schon gelohnt. Mehr gabs auch nicht von ihm. Bleibt u hoffen, dass dieser Treffer ihn nicht glauben lässt, dass das so reicht… Spielerisch wieder eine 5, dafür ber den (vor-)entscheidenden Treffer zum 2:0 erzielt – ergibt in Summe Note: 3,5
Fabio Vieira (bis 80.): Was er kann, kann man erahnen. Dass er trotz gerade einmal 80 % seiner eigentlichen Stärke trotzdem schon „gut“ spielt, lässt hoffen. Note: 2,5
Giorgi Gocholeishvili (ab 81.): Sollte das 2:0 über die Zeit retten und pennte beim vermeintlichen 1:2 und löste fast das Abseits auf. Ansonsten wenig Zeit, um wirklich zu wirken. Eine Note erspare ich dem sympathischen Kämpfer lieber.
DIE STIMMEN ZUM SPIEL:
Daniel Heuer Fernandes: Es war ein intensives Spiel, aber vieles ist genauso eingetreten, wie wir es erwartet haben. Wir haben in der ersten Hälfte das Spiel kontrolliert und die Führung kurz vor der Pause hat uns ein gutes Gefühl gegeben, während das 2:0 so etwas wie eine Sicherheit für uns war. Zudem haben wir die Drangphase des Gegners angenommen und gut verteidigt. Ich bin sehr froh, dass ich mit meinen Paraden der Mannschaft helfen konnte. Heute hat die Leistung gestimmt und ich bin sehr zufrieden.
Nicolai Remberg: Wir waren sehr effizient vor dem Tor und hinten haben wir alles gut verteidigt. In den letzten Wochen sah es vorn nicht immer so aus, und heute haben wir in den genau richtigen Momenten getroffen. Zum Ende hin mussten wir viele Flanken wegverteidigen und haben „Ferro“ benötigt. Wir sind sehr glücklich, dass wir endlich auswärts drei Punkte geholt haben.
Miro Muheim: Wir haben vor allem in der zweiten Hälfte ein richtiges Kampfspiel gesehen, in dem wir gut dagegengehalten haben. Wir können sehr zufrieden sein: Drei Spiele in dieser Saison gegen Heidenheim, drei Siege. Sie sind ein paar Mal über Standards gefährlich geworden, aber „Ferro“ war zur Stelle. Unfassbar, was er gehalten hat. Für mich war dieses Spiel besonders, weil es mein 150. Spiel für den HSV war.
Merlin Polzin: Wir hatten keinen guten Start und haben den Gegner zu der einen oder anderen Chance eingeladen, aber im Laufe der ersten Halbzeit haben wir mehr Struktur reinbekommen und uns die eine oder andere Möglichkeit herausgespielt. Erfreulicherweise war das Timing des ersten Tores sehr gut. In der Halbzeit haben wir der Mannschaft gesagt, dass wir das 1:0 nicht nur verwalten wollen, weil wir wussten, welche Wucht auf uns zukommen wird. Dass wir in den ersten 20 Minuten nach der Pause nicht wirklich stattgefunden haben, hat mir nicht gut gefallen. Wir können uns bei „Ferro“ bedanken, dass er uns im Spiel gehalten hat. Das 2:0 hat uns geholfen, das Spiel auf unsere Seite zu ziehen. Wir sind glücklich, dass wir dieses anspruchsvolle Spiel für uns entscheiden konnten und damit endlich den ersten Auswärtssieg mitgenommen haben.
Frank Schmidt: Es war ein ausgeglichenes Spiel, das nicht viel Tempo in den ersten 20, bis 25 Minuten hatte. Für uns war der Rückstand kurz vor der Halbzeit sehr bitter. Wir haben uns danach neu ausgerichtet und sind mehr ins Risiko gegangen. 20 Minuten lang haben wir viel Druck gemacht und hatten vor allem über Standards Möglichkeiten zum Ausgleich, aber Heuer Fernandes war bei jeder gefährlichen Aktion zur Stelle.
DIE STATISTIK ZUM SPIEL:
1. FC Heidenheim: Ramaj – Busch, P. Mainka, Gimber – Traoré (46. Conteh), Niehues (63. Zivzivadze), Behrens, Dorsch, Dinkci, Ibrahimovic (63. Honsak) – Pieringer (46. Schimmer)
HSV: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Elfadli (46. Torunarigha) – Lokonga (46. Downs), Remberg, Jatta, Muheim, Fabio Vieira (80. Gocholeishvili), Otele (68. Philippe) – Königsdörffer (68. Mikelbrencis)
Tore: 1:0 Königsdörffer (45.+3), 2:0 Philippe (78.)
Zuschauer: 15.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin)
Gelbe Karten: – / Elfadli, Mikelbrencis


Ich mag Viera und Lokonga gerne spielen sehen. So geht Fußball!
Downs tut sich unfassbar schwer derzeit, kommt überhaupt nicht klar. Polzin tut ihm keinen Gefallen mit den Einsätzen derzeit.
Heute haben wir Glück gehabt, dass die Hand das Abseits ausgelöst hat (das werde ich in diesem Leben nicht mehr verstehen). In Köln haben wir diesbezüglich Pech gehabt. Ausgeglichene Ungerechtigkeit nennt man das wohl.
Jatta hat seine Sache ordentlich gemacht und Königsdörffer getroffen. Beides ist also möglich, rechtfertigt aber keine Euphorie, bei Weitem nicht.
Ich freue mich wie Bolle, auch über Werder!😀
Ich glaube, das war der erste Pflichtspielsieg in diesem wirklich unschönen Trikot. 😉
Willkommen, Philip Otele – das sah überwiegend gut aus!
Zur Feier des Dreipunkte-Spiels können wir das eine oder andere alkoholische Getränk genießen – bis auf Monsieur Dompe natürlich, der bekommt ein Glas Milch!
Nun liegt der Fokus auf dem Spiel gegen Union.
Dieses Spiel sollten wir auch mit allen Mitteln gewinnen wollen!
Mit viel Glück und einem überragenden DHF haben wir den ersten Auswärtssieg gegen den Tabellenletzten geholt. Insbesondere Merle und sein Trainerteam haben hierbei Glück gehabt, sonst wären es die nächsten vercoachten Punkte.
Ich verstehe nicht, dass bei zu erwartender Dominanz und Ballbesitz ein Konterstürmer als 9 spielen muss. Bobby wird hier mutwillig und anscheinend absichtlich zur „unerwünschten Person“ degradiert. Das diesbezügliche Gelaber von Merle kann ich nicht mehr hören.
Bei Vieira scheint Merle ja nach einem halben Jahr und rd 20 Spielen erkannt zu haben, dass dieser aussergewöhnliche Spieler auf die 10 gehört. Gut, jeder Kreisklassentrainer hätte das nach der 2. Trainingseinheit gemerkt. Aber besser spät als nie.
Das Downs tatsächlich Spielzeit bekommen hat ist ja schon ein Hohn gegenüber Otto Stange. Ich weiss nicht, ob die auf der Insel mit eckigen Bällen trainieren, aber mit runden Bällen kann Downs nichts anfangen. So etwas schlechtes habe ich in den letzten 55 Jahren beim HSV kaum mal gesehen – und gerade in den letzten Jahren hatten unsere Sportdirektoren schon haarsträubende Graupen angeschleppt. Grausam.
Dass jemand, der es eigentlich kann, einen schlechten Tag hat – Muheim – muss man mal akzeptieren. Wenn Jatta noch der beste Stürmer beim HSV ist, dann ist etwas faul. Und das liegt nicht an Jatta. Der hat ordentlich nach vorn gespielt und sehr engagiert nach hinten.
Mir fehlt jemand, der die Kompetenz hat, dem Trainerteam, dem Scouting und dem Sportdirektor mal anständig in den Arsch zu treten.
Wer weiterhin Vieira evtl. mal wieder auf die rechts Seite stellt , damit er dort auf den Ball
wartet, der sollte Bälle aufpumpen und einfetten mit Jahresvertrag !!
6 Punkte Spiel gewonnen. Weiterer positiver Nebeneffekt: ein Absteiger scheint damit festzustehen.
Durch die Siege von Pauli und Mainz musste man fast schon gewinnen.
Respekt an die Mannschaft! Polzin hat alles versucht, um den Abstiegskampf weiterhin offen zu halten. Doch trotz der Einwechslung eines Downs hat sich die Mannschaft den Sieg nicht nehmen lassen! Endlich kann Jatta aufatmen, es gibt nun einen Spieler, der noch schlechter als er über den Platz stolpert. Nur blöd, wenn nun beide auflaufen! Ein Bravo an den Kaderplaner!
Gegen Union wird es sicherlich auch wieder spannend. Unter Polzin weiß man nie, was man bekommt.
Ich zeuge allen Respekt dieser Mannschaft. Erster Auswärtssieg der Saision. Man wusste, dass man in Heidenheim ein ekliges Spiel zu bestreiten hatte und mit Einsatz und Können (vor allem im Tor mit einem grandiosen DHF!!) gewonnen. Es freut mich, dass der Otele so viele gute Szenen hatte. Ausser Downs fiel für mich keiner unser Spieler ab. Wie wichtig Sambi ist zeigte die zweite Halbzeit ohne ihn. Will hoffen, dass seine Beschwerden zeitnah abgeklungen sind und er gegen Union fit ist. Etwas mehr Zielstrebigkeit im gegnerischen Strafraum wäre nützlich. Die eine oder andere Szene erforderte ein klein bisschen mehr „Torriecher-Nase“ um locker zum Tor zu kommen.
Etwas fahrig fand ich heute Luca V. und mein schweitzer Freund Miro trieb meinen Blutdruck teilweise in die Höhe.
Wer übrigens nach schwachen ersten Spielen immer besser wird, ist Torunarigha. Wäre für mich erstmal gesetzt, das war – erneut – stark.
Nach so einem Sieg, soviel Negatives.
Wenn verloren wird, werden wieder dreckige Siege gefordert.
usw.
Einfach mal freuen!
Wir haben mehr Punkte als je gedacht.
Bester Spieler: Heuer Fernandes! Schlechtester Spieler: Downs. Absolut unkoordiniert. Nicht nur mit seinen Beinen 🤣
Der von vielen erwartete Grottenkick der nur durch das Ergebnis positiv zu bewerten ist.
DHF und Viera die einzigen mit respektabler Leistung, der Rest Mittelmass.
Mehr gibt es nicht zu sagen, ausser einer unverständlichen Aufstellung und wiederkehrenden nicht nachvollziehbaren Auswechselungen.
Über die 3 Punkte freue ich mich!!
ein verdienter Sieg, auch wenn in der zweiten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel zeitweise verloren ging.
Bester HSVer war heute Heuer-Fernandez, der wirklich sehr stark hielt.
Bester Feldspieler war für mich eindeutig Viera.
Hoffentlich ist Lokonga nicht ernster verletzt; ihn braucht der HSV dringend im defensiven Mittelfeld zusammen mit Remberg.
Wie wichtig Capaldo mit seiner Laufstärke für die Mannschaft ist war heute zu sehen, wo er fehlte.
Nun sollte weiter gewonnen werden, damit man die aufkommende Konkurrenz auf Abstand halten kann.
Wird Selbstvertrauen bringen? Was denn wohl? Dass man gegen den 18. der Liga mit der schlechtesten Abwehr der Liga so ein schlimmes Spiel macht und auch als Heidenheim in zweiter Halbzeit auf komplette Offensive setzt und dominiert nur mit Glück eine einzige Offensivaktion schafft. Mir macht insb das heutige Spiel so gar keine Hoffnung dass sich daran in der Saison nochmal was ändert. Man wird weiterhin auf unerwartete Punkte gegen Spitzenteams, die uns unterschätzten und wo wir warum auch immer mehr leisten hoffen müssen.
BTW warum wechselt Polzin gerade in der Crunchtime immer die technischen Unterschiedsspieler, die noch was erschaffen könnten, aus, wie heute wieder Viera? Man muss das alles nicht verstehen.
Der befürchtete (von einigen erhoffte?) Spannungsabfall ist ausgeblieben.
Solide Leistung und insgesamt ungefährdeter Sieg. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt ist bei mir heute gestiegen.
Ob geplant oder pures Glück, Sambi ist ein top Transfer.
Der User „Tatortreiniger“, kurz bevor er sich in den Kommentarbereich von Schorles Bolg stürzt:
Bitte mal Handzeichen unter diesem Kommentar, von allen Accounts, wo ich sind! Calli, Zotte Neil usw.! 👋
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Sehr ehrliche Worte von Trainer Polzin zum Spiel in Heidenheim!
Ähnlich habe ich das Spiel auch gesehen.
Wenn der Gegner mit seinem eher unterdurschnittlichen Spiel noch 1,94 an xGoal Wert gegen einen erspielt, dann kann das eigene Team nicht alles richtig gemacht haben!
Am Ende war es viel Dusel und Heuer Fernandez, die dem HSV die drei wichtigen Punkte brachten!
Mit der Einsichtigkeit des Trainers sollte auch die Erkenntnis kommen, dass man mit dieser Teamleistung des HSV in Heidenheim gegen alle anderen Bundesligisten eine deutlichen Niederlage kassiert hätte!
Daher halte ich weiterhin an meiner These fest, und behaupte, dass ein Teil der HSV Spieler nicht bereit dazu ist, in jedem Spiel alles zu investieren! Ich habe so bei einigen HSV Spieler häufig den Eindruck, dass sie einfach vielzu schnell zufrieden mit sich und ihrer Leistung sind und es ihnen reicht, wenn sie nur mit dem Gegner mithalten können (Beispiel: siehe Kommentar Miro Muheim).
Wenn man nur dann hochmotiviert und einen absoluten Einsatzwillen gegen die „Übermächtigen-Teams“ der Liga zeigt, dann deutet dies auf eine weniger gute Grundeinstellung einiger HSV Spieler hin! Von „Mentalitätsmonstern“ im Bayern Spiel, zu „Leistungsverwaltungs-Künstler“ gegen die vermeintlichen „Kleinen“ – ob man mit dieser speziellen Mentalität den direkten Klassenerhalt erreichen wird, wage ich zu bezweifeln!
Auch wenn ich maches kritisiere…. ICH FREUE MICH!! Über den Sieg gestern, den Tabellenstand, der viel besser als von mir befürchtet ist, über Spieler , die auf den richtigen Positionen eingesetzt werden und dort hervorragend funktionieren……
Jawohl, es gibt Grund zur Freude!
Dennoch bin ich nicht kritiklos, denn es gibt halt nicht nur schwarz/weiß.
HSV gewinnt: Peter Barfuß (12) eröffnet den Kommentarbereich und verwendet dabei das Wort Destruktivi. Gernot always Hassknecht (87) flutet den Kommentarbereich und belehrt jeden, der nicht schnell genug fliehen kann, mit seinen Weisheiten.
HSV verliert: von Peter und Gernot ist tagelang nichts zu lesen.
So da hat Neil Arschbombe ja mal einen raus gehauen. Peinlicher geht’s nicht.
Ich kommentiere bei Sieg und Niederlage. Das ist Fakt.
Aber jeder weiß es, es gibt 3-4 Kommentaroren die ausschließlich die negativen Aspekte begleiten. Lob gibt es da nicht und Gegenredner, die eine andere Meinung haben, werden abgebügelt.
Neil Arschbombe macht sich sogar die Mühe darauf hinzuweisen dass ich das Wort „Destruktivi“ dafür verwende. Das ist meine Meinung, nicht beleidigend und ich gehe mit jedem in die konstruktiven Diskussion. Wenn er möchte.
Das lassen Einige jedoch gar nicht zu. Stattdessen werden Wörter wie „Hirnlosen“, „Spastler“ und „halt Dein Scheißmaul“ verwendet. Blendet Neili natürlich aus bzw. darf ja nicht sein was nicht sein darf.
Jette Arschbombe, was ist mit Dir nicht richtig ?
Omari darf weiter machen, Capaldo kann dafür gegen Berlin rechts den überforderten Jatta ersetzen.
Downs sollte erst mal fleißig trainieren und Stabilitätsübungen machen. Katastrophaler Auftritt („personifizierte Unterzahl“ – sehr gut, Scholle!!!). Tut mir auch in der Seele weh, dass Glatzel das von der Bank mit ansehen musste. Ich schlage vor, Downs´ Ausleihe vorzeitig abzubrechen und ihn wieder auf die Insel zu schicken. Dafür geben wir Glatzel und Stange mehr Spielminuten. Schlechter können die gar nicht sein.
Bedenklich finde ich die Körpersprache und Ausstrahlung von Sportsfreund Philippe. Hat er keine Lust? Ist er knatschig, weil er nicht in der Startelf stand? Sehe ich wie Scholle, er soll nicht meinen, das erzielte Tor reicht.
DHF wieder mit eine großartigen Leistung!
Mich würde interessieren wie man in Einzelgesprächen Miro Muheim auf Spur bringen kann, solche Komplettaussetzer wie in der 23. Min. zu unterlassen.
Otto Stange wird heute 19 Jahre alt. Happy Birthday, alles Gute und eine erfolgreiche Zeit beim HSV.
Eine Szene hat mir besonders gefallen:
Torunaringa spielt links auf Höhe des 16zehners den Ball NICHT zurück zu HF sondern humorlos ins AUS.
Klare Aktion ohne schwachsinnige Risiko Aktion!
Daniel ist für mich Man of the Match! Schön die drei Punkte eingefahren. Anderen Vereinen geht jetzt die Düse!
Stabil bleiben und der HSV bleibt in der 1. Liga.
Lieber Scholle, lass die Bewertungen, es lässt zu oft an deinem Fußball Sachverstand zweifeln.
Wie Flynn habe ich gestern gedacht, dass Torunarigha sich stark verbessert hat. Er ist viel schneller, 34 km/h, geworden und er hat 5 Zweikämpfe bestritten und alle gewonnen, also 100 % Zweikampfquote.
Zum Vergleich die anderen Defensiven:
Jatta: 8 Zweikämpfe, 38% gewonnene Zweikämpfe
Elfadli: 4 , 25%
Vuskovic: 13, 62%
Omari: 4, 25%
Muheim: 6, 50%
Lokonga: 3, 33%
Remberg: 9, 44%
Ein Sieg, 3 Punkte, mehr war nicht zu holen. Wehe Es wäre kein Abseits erkannt worden, wir hätten nicht gewonnen, auch weil Polzin falsch wechselt. Ferro hat das heute gut gemacht.
Im nächsten Spiel bitte Capaldo statt Jatta und Glatzel statt RYK, da man wohl das Spiel machen muss.
Mindestens eines davon wird nicht geschehen.
DHF heute überragend, Lokonga und Vieira ein tolles MF-Paar, unterstützt von Remberg. Muheim braucht eine Pause, Otele gutes Debut.
Warum saß unser neuer Däne nicht mal auf der Bank ?
Unterm Strich: geliefert. 3 Punkte und gut. Omari hat sich wieder gut eingefügt. Otele hat vorne schon gezeigt, was er kann. Vusko muss man etwas schützen, der Hype ist nicht gut.
Capaldo ( sein Fehlen war deutlich zu spüren), Remberg, Viera und Lokonga sind Transfers, die wirklich richtig geholfen haben.
downs hat nicht glücklich agiert, aber ich glaube, dass das etwas wird.
Moin liebe HSV-ER. Wieder 3 Punkte gegen den Abstieg geholt und das noch gegen einen direkten Kontrahenten. Nur das ist wichtig. Der HSV entwickelt sich Schritt für Schritt weiter in die richtige Richtung. Das dabei nicht alles glänzt ist logisch. Der Kader wird meiner Meinung nach immer ausgewogener und die vermeintlichen Fehleinkäufe mehr und mehr verdrängt. Euch allen ein schönes Wochenende.
Der Ausfall von Lokonga trifft den HSV hart, stellt er doch etwas dar, das es beim HSV im Kader kaum gibt: ein richtiger Fußballer.
Sau gut ! So wird gewonnen. Unspektakulär und effizient.
Schön zu lesen wie einige Destruktivis leicht dünnhäutig daher kommen. Keine Bange, Eure Zeit kommt wieder, verloren wird auch, normal.
Peter, schön dass Du wieder Internet hast.
Im Vorbolg wurde in den Kommentaren leider einen entscheidenden Teil der Statistik Daffehs vergessen: 38% gewonnene Zweikämpfe, 0% gewonnene Luftzweikämpfe. Wenn man dann noch bedenkt, dass von den 87% angekommenen Pässen, gefühlt 99% nutzlose Quer- und Rückpässe sind, relativiert das seine Leistung schon ein wenig.
Ich bleibe dabei, der rüstige Altgambier muss der S11 dauerhaft fernbleiben. ☝🏼
Edit: laut „fotmob“ schlechtester HSVer heute 🤷🏻♂️
Edit2: Note 3,5 ist natürlich viel zu gut, bei der miesen Zweikampfbilanz. In Bild und Kicker wird es wohl wieder auf eine 5 rauslaufen
Mit dem Gewinn der 3 Punkte bin ich zufrieden.
Aber den Auftritt des HSV fand ich nicht berauschend. Die Heidenheimer hatten viele Torchancen, die dank DHF nicht zu Gegentoren führten. Habe mich gefragt, warum nach dem 2:0 dieser chaotische Schlagabtausch? Zwar hat Heidenheim noch einmal Druck gemacht, aber muß man dann auch mit langen Bällen agieren? Warum wurde der Ball nicht mehr in den eigenen Reihen gehalten, so wie es zu Beginn des Spieles gemacht wurde?
Wollen wir hoffen dass Lokonga nicht ernsthaft verletzt ist.
Die zweite Halbzeit hat gezeigt wie wichtig er für unser Spiel ist.
Viera und Remberg funktioniert nicht so gut. Viera brauchen wir weiter vorne.
Otele mit einem ordentlichen Debüt.
Der Zweiersturm Ransi/Otele könnte Zukunft haben. Dahinter Viera als 10er.
Downs hilft uns in der aktuellen Verfassung nicht weiter. Für mich noch nicht einmal ein Kandidat für die Bank. Er hat aktuell schon Probleme unfallfrei gerade aus zu laufen. Selbst das klappt nicht immer.
Der steht zur Einwechslung bereit und hat sein Trikot nicht an. Komplett neben der Spur.
Die Dreier Kette würde ich bis auf Weiteres so belassen wie sie in der zweiten Hälfte stand: Omari, Luka, Torunarigha. Omari nach langer Verletzung mit tadelloser Leistung. Torunarigha mit erneut fehlerlosen Spiel nach seiner Einwechslung. Besonders stark das 1:1 Duell gegen den Supersprinter Conteh. Elfadli hat mir in letzter Zeit zu viele Wackler in seinem Spiel.
Positiv: Drei Punkte, Königsdörffer trifft (wir werden ihn ja nicht los also ist das die einzige Hoffnung), Capaldo hatte jetzt seine Pause.
Negativ: Lokonga verletzt (klarer Bruch im Mittefeld ohne ihn, er ist unverzichtbar), Downs ist kein Klon von Königsdörffer, sondern noch schlechter.
Weiterhin darf diese Mannschaft mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Wenn man jetzt einfach mal die nächsten drei Spiele gewinnen würde wäre das eine Hausnummer. Mit funktionierendem Stürmer und Einsatz wie gegen Bayern ist das möglich. Also sollte man nichts geringeres anpeilen.
Otele hat mir gefallen, spielt mal den überraschenden Pass.
Muheim war eine glatte 5.
Heuer war wichtig.
Jatta eine 3- …. kann und darf auf der Position nicht die Lösung sein. Schöner Schuss in Halbzeit 1, keinen Balljungen getroffen 😉
Torunarigha stark im Laufduell mit Conteh.
Elfadli wieder unglücklich mit früher gelber Karte, Trainer dieses Mal konsequent gewechselt.
Das Team motiviert sich selbst in Event-Spielen zu Hause besonders gg Top-Mannschaften.
Äuswärts ist das dann komplett weg.
Erstens werden sie nicht auf Offensive vom Trainer eingestellt. Ich befürchte sogar,
dass Polzin sagt: ich erwarte HDH offensiv, also halten wir uns erstmal zurück.
Normalerweise erreicht man damit nicht so viel – nur wenn der TW sämtliche Chancen
vereitelt.
Da wir spielerisch besser sind, spiele ich auch offensiv (allerdings mit Biss).
Dann wird sich ja zeigen, wer die bessere Mannschaft ist.
So wie gestern ist auswärts nicht viel zu holen:
Natürlich wird Vieira wieder von der 10 abgezogen. Der Trainer reagiert nicht auf das Spiel….-> Muheim Fehlpaß auf Fehlpaß! Man glaubt es nicht: er kommt tatsächlich
mit Downs (-> 1 Mann weniger). Jatta ist beim Kicker nie über Note 5 hinausgekommen
(dafür Capaldo).!Vieira (ist doch kein Stopper!) neben Remberg ?
Monsieur Phlippe hat zwar Phlegma und läßt einen manchmal verzweifeln,
er ist aber bester Torschütze (5Tore) und gehört ganz vorne in die erste Elf.
Dompé hat geschworen, er trinkt nur noch mit seiner Frau, ansonsten -> Taxi…
-> wieder rein ! und macht Positionswechsel mit Otele…mal linka, mal rechts.
Auffi gehtsi !
Wenn man das Torverhältnis betrachtet kann man so langsam an einen Bonuspunkt denken 😉
Polzin ist nächste Woche Gast im Sportstudio. Die Chance für einige schnell noch ein paar Plakate zu basteln mit „Polzin raus“. 😊
Gibt’s eigentlich irgendwelche Infos wegen einen neuen Sportvorstand
Und so schön sich aktuell die Tabelle für unsere Herren liest, im Volkspark spielen sich leider bei den HSV Frauen mehr und mehr wahre Trauerspiele ab.
Gefühlt verlieren sie fast jedes Spiel und ich gebe zu, habe mir das gestern auf DAZN angeschaut: Es war schwer zuzusehen, wie sie insbesondere in der Defensive agieren und auch die neue Torhüterin trägt nicht zur Stabilität im Abwehrverbund bei.
Jena und Essen, eigentlich noch schwächer eingeschätzt und auch nicht mit den Möglichkeiten wie der HSV, haben noch Spiele in der Hinterhand.
Ich hoffe, dass die Frauen sich noch fangen und wir dann im Mai mit beiden Teams den Klassenerhalt feiern können, aber aktuell wird es für sie ungleich schwerer als für die Herren.
Hat sich der gute Peter Gabriel mehrere Finger gebrochen oder wieso tippt er hier kaum noch in die Tasten. Allerdings ist es eher eine Verbesserung auf seine Rauswurfforderungen verzichten zu müssen.
Soweit ein durchaus positiver Spieltag. Der einzige Wermutstropfen ist sicherlich der STP Sieg gegen Stuttgart. Jetzt noch ein Sieg gegen Berlin wäre perfekt, dann wären wir wirklich auf einem sehr guten Weg.
Die HSV Frauen haben das Heimspiel gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Leipzig
in den Sand gesetzt und 1:3 verloren. Sie bleiben auf dem drittletzten Platz aber jetzt bereits mit 6 Punkten Rückstand auf Platz 11 (Nürnberg) und dem schlechteren Torverhältnis. Gegen den Abstieg kämpfen wohl nur noch HSV, Essen und Jena.
Köln liegt derzeit 0:1 hinten gegen Leipzig. Verlieren sie dann hätte der HSV nächste Woche die Chance bis auf Platz 9 zu klettern. Da steht im Moment Union Berlin und die wären bei einer Niederlage in Hamburg hinter uns.
Der FC Köln hat verloren. Wenn wir das nächste Heimspiel gegen Union gewinnen und das Nachholspiel gegen Bayer auch, dann sind wir richtig gut dabei. Aber nur dann!!😃
Polzin macht kleine Fortschritte, Elfadli bekommt schon in der 6. Minute für ein dummes Faul ( wie in Freiburg) gelb. In der 45. Minute dritt er Traore völlig unnötig ans Schienbein wäre Gelb/ Rot gewesen die dachten wohl es war Otele 🥹 Polzin nahm ihn Vorsichtshalber raus.
Was ist mit Lokonga? Schock??
Heidenheim war das erwartete „Brett“, insbesondere in Halbzeit 2 brachten sie ihre Stärken in ein Spiel, das der HSV nach wieder mal fahrlässiger Anfangsphase kontrollierte und nicht unverdient fast mit dem Pausenpfiff in Führung ging.
Von diesem angeblich so bedeutenden psychologischen Vorteil war dann relativ schnell nichts mehr wahr zu nehmen. Mehr und mehr rissen die Jungs von der Ostalb das Geschehen an sich und immerhin konnte man in dieser Abwehrschlacht den vorentscheidenden Konter zum 2:0 setzen. Da wir nicht im Konjunktiv leben, ist es auch müßig darüber zu spekulieren, ob die Partie mit einem gegebenen Abseitstreffer noch eine Wende genommen hätte.
Immerhin der erste Auswärtssieg ist da, wenn auch gegen einen absoluten Abstiegskandidaten, der mit Wanner und Scienza viel fußballerisches Potenzial abgab.
Ich denke, wenn man sieht, wie die Heidenheimer letzte Woche auch den Dortmundern in deren Stadion in Halbzeit 2 zugesetzt haben, konnte man auch nicht zwingend erwarten, dass der HSV sie dann die ges. Spielzeit dominieren würde.
Ein weiteres Spiel, das zeigte, dass der HSV sich seinen Platz in der Liga verdient.
Eine geschlossene Mannschaftsleistung, in der Heuer Fernandes sich nach nach und zum „Turm in der Schlacht“ aufschwang.
Leider -mal wieder mit einem kleinem Ausreißer- und so traurig es klingt: Wenn man anschauen muss, wie sich Downs präsentiert, wie stolperhaft er z.T. agiert, weiß man, was man an Königsdörffer hat, der endlich mal wieder seinen Abschluss aus Zweitligazeiten wieder fand.
Sonntagsphrase am Montag: Das nächste Spiel ist immer das schwerste, und mit Union kommt ein weiterer Gegner mit ziemlich Physis und auch Geschwindigkeit daher, der allerdings in diesem Jahr noch keine Partie gewinnen konnte.
Gelingt es dem HSV die Dominanz des Hinspiels auch in das ein oder andere Tor umzumünzen, gibt es durch aus Chancen auf einen weiteren „Dreier“, der dem Team vor den Partien in Mainz, gegen Leipzig und Leverkusen etwas Luft verschafft.