Warum Wiesbaden (noch) wichtiger wird als Düsseldorf

by | 27.09.23 | 445 comments

Viele haben sich gefragt, wie der HSV den Turnaround bekommen möchte nach den zuletzt verlorenen Partien bei Elversberg und Osnabrück. Tim Walters Antwort: Mit einer aktiveren Spielweise. So will der HSV-Coach mit einem Sieg im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf am Freitagabend die Kehrtwende schaffen. „Wir müssen mehr agieren und nicht reagieren“, sagte der HSV-Trainer vor dem Duell mit dem Tabellenführer vor ausverkauftem Haus. „Wenn du nur reagierst, bist du auch von der Birne her einen Schritt langsamer“, so Walters Erklärung, was in den letzten Spielen vorrangig gefehlt hatte. Insgesamt müsse man „mehr arbeiten“, so Walter.

Letzteres ist pauschal und im Grunde immer richtig. Aber das „Arbeiten“ im Zusammenhang mit dem HSV bedeutet für mich so viel wie: Mehr Zweikämpfe annehmen und laufen. Also genau das, was man vor allem in den Spielen gegen die Aufsteiger in den letzten Jahren immer wieder hatte vermissen lassen. Denn bislang dachte man beim HSV noch immer, dass man allein über seine spielerische Klasse solche Partien gewinnt. Weshalb auch immer…

Walter fordert „mehr Arbeiten“ von seinen Spielern

Sollte Walter es also wirklich so meinen und umsetzen, freut es mich. Inwieweit das aber auch wirklich Wirkung zeigt, werden wir leider weniger am Freitag beweisen bekommen, denn eine Woche später beim SV Wehen Wiesbaden. Denn das Spiel gegen den Tabellenführer aus Düsseldorf wird anders. Dort trifft man auf einen Gegner, der seinerseits den Anspruch hat, das Spiel zu gestalten. In diesen Partien bekommt der HSV in aller Regel Räume, die die tiefer stehenden Gegner aus dem mittleren und unteren Tabellenbereich nicht bieten. In solchen Spielen fühlt sich der HSV samt Walter-Fußball in aller Regel sehr wohl. Und sollte man die Spielweise der ersten Spieltage konservieren und die Viererkette weiterhin tiefer und auf einer Höhe agieren – dann kann das auch gegen Ex-Trainer Daniel Thioune funktionieren.

Dabei muss der HSV-Coach erneut auf Kapitän Sebastian Schonlau verzichten. Der Abwehrchef laboriert immer noch mit Problemen an der Wade, die ihn bereits seit der Vorbereitung plagen. Der 29-Jährige habe „genau an der gleichen Stelle wieder eine Verletzung“, sagte Walter. Schonlau werde dadurch sowohl «für das Wochenende und wahrscheinlich auch für die Woche darauf“ ausfallen.

Zuletzt bildeten Dennis Hadzikadunic und Guilherme Ramos das Startelf-Duo in der Innenverteidigung. Beide wurden aber ob schwacher Leistungen ausgewechselt. Walters Optimismus für Freitag beruht auf den ersten Ligaspielen, in denen es seine Mannschaft auch schon ohne den Kapitän geschafft hätte, sagte er heute.  Zur Erinnerung:  Schonlau war erst am fünften Spieltag zu seinem ersten Saisoneinsatz gekommen und fiel schon nach zwei Spielen wieder aus.

Düsseldorf ist ein Highlight – Wiesbaden bringt Erkenntnis

Ich hoffe ehrlich gesagt darauf, dass Walter am Freitag seinen Worten über Fortuna Düsseldorf („Die haben eine gute Mischung zwischen Verteidigung und angreifen. Es ist ein guter Gegner, aber ich weiß, dass wir auch gut sind.“) eine stabile Defensive folgen lässt. Ob er dafür Guilherme Ramos oder Stephan Ambrosius neben Denis Hadzikadunic stellt, ist dabei fast egal. Tendenziell hat Ambrosius in seinen kürzeren Einsatzzeiten zuverlässiger geliefert als Ramos. Aber letztlich sind es beide „Wegarbeiter“, oder wie es früher so schön hieß: Vorstopper. Beide sind am Ball keine Virtuosen – aber dadurch vielleicht etwas fokussierter aufs Verteidigen. Und das braucht der HSV.

Vor allem auch in den Spielen gegen die oben erwähnten, tiefer stehenden Mannschaften. Und dieses „Arbeiterspiel“ kommt direkt nach dem nächsten Highlightspiel am Freitag wieder auf den HSV zu. Deswegen sei es auch hier noch mal erwähnt: Beide Spiele sind für die Tabelle gleich wichtig. Und jetzt darf nur Düsseldorf zählen. Aber in Sachen Entwicklungsstand ist die Partie am Freitag für mich kein Gradmesser. Soll heißen: Einen Turnaround mag es am Freitag ergebnistechnisch geben. Ich hoffe es sogar stark! Aber erst das Spiel gegen Wiesbaden wird zeigen, ob Walter dazulernt und seine Mannschaft auch für die Spiele gegen die vermeintlich Kleinen spielen kann. Wie ich das meine, erläutere ich im neuen Talk mit Cornelius sehr ausführlich.

In diesem Sinne, Euch allen einen schönen Abend!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Polkateddy
7 Monate zuvor

Angeblich soll Bakery Jatta neben Benes durch unangenehme Lustlosigkeit und einem beeindruckenden Leistungsabfall in einer schwachen Mannschaft in den letzten Begegnungen nochmal zusätzlich negativ aufgefallen sein. Angeblich finden selbst Timmi Brause und Jonas Brot das nicht mehr so prickelnd. Nun sei Bakerys Vertragsverlängerung in Gefahr, so ein Flüsterwitz. Curiosity killed that cat, seit wann hat denn Leistung etwas mit Vertragsverlängerung beim HSV zu tun?

Na, wer weiß es?

Ballholer
7 Monate zuvor

Man muss sich nur mal wieder die heutige PK und sonstige Pressemeldungen reinziehen und merkt sofort: Super, es wird weiter und weiter gelabert und lamentiert wie seit Jahren…Ganz ehrlich: ich hoffe inzwischen auf eine Niederlage gegen Düsseldorf, damit dieser Saustall endlich ausgemistet wird ! Walter raus, Boldt raus und vor allem: Jansen raus !!! edit: Wofür genau kassieren die Herren nochmal seit Jahren Millionen-Gehälter ??? Geht es hier eigentlich noch um Profi-Sport ??? Ich empfehle der Mannschaft und dem ganzen team, sich als Motivation mal die Doku unserer Basketball-Weltmeister anzusehen, vielleicht fällt der Groschen dann mal: „Ein Sommer“ !
https://www.youtube.com/watch?v=L0naHOn-_Jk&list=RDCMUC0ujQTcvbRIYHvOegGmBW4g&start_radio=1&ab_channel=DBB-TV

Der HSV gehört in die 1. Liga und nirgendwo sonst hin ! Nur der HSV !
Noch ein wiederholter Nicht-Aufstieg und unser Verein geht kaputt !

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Happy Birthday lieber Hasivau! 🤗

Stephan Sargfahrt hat mich überzeugt, ich wechsle vom Lager der „Pester“ in dasjenige der „Hüpfer“.

Ich werde mich explizit NICHT mehr darüber aufregen das:

– du seit 2011 von inkompetenten Totalversagern hingerichtet und ausgeweidet wirst

– du 5 mal am Stück mit horrendem finanziellen Aufwand jeweils oberpeinlich am Aufstieg gescheitert bist

– du dich nicht aus der Umklammerung eines halbseidenen Heimscheißers aus Düsseldorf und seines ebenso tumben wie bornierten und grinsebärtigen Gehilfen befreien kannst

– dein President ein Clown ist, der im Internetz Sacksalbe vertickt

– sich in deinem Umweld Witzfiguren wie Dr. Desertfield tummeln

– dein AR aus Pappnasen besteht, die ihrem Job in etwa so gut nachkommen wie ein ausgestopftes Frettchen

Sollte ich jemals wieder irgendwas an dir, oh du wunderbarer Club, kritisieren, möge ich in der Hölle schmoren!!!

Darauf ein dreifaches GUT HÜPF!
🤗🤗🤗

Last edited 7 Monate zuvor by Flotti McFlott
FrankWestwood
7 Monate zuvor

Lieber Stefan (M.),
entschuldige bitte, den Schuh ziehe ich mir nicht an, Du schreibst echt Senf ! Ich bin auch über 50 Jahre Fan und Mitglied, habe auch die Hoch-Zeiten des HSV miterleben dürfen. Nun nehme ich mir persönlich auch heute heraus etwas zu kritisieren und lass mich sicher nicht pauschal als Nörgler abstempeln. Das Herz gehört dem HSV , aber Kritik muss möglich sein und wenn etwas schief läuft blende ich das auch nicht aus. Denk mal darüber nach, Du hast einige mit Sicherheit vor den Kopf gestoßen! Ich unterstelle hier einmal das bei jedem ein grundsätzlich positives HSV-Interesse vorliegt, warum bewege ich mich sonst in einem HSV-Blog? (Gut, es mag reine Stunkmacher geben, das sind aber Einzelfälle)Einfach alle Kritiker pauschal zu verurteilen, sorry, das ist absolut Betriebsblind.

Last edited 7 Monate zuvor by FrankWestwood
Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

Das Signal, das vom heutigen Pokalspiel – Wiesbaden gegen Red Bull – ausgeht, ist eindeutig.

Der „Walterball“ wird von Wiesbaden regelrecht aufgefressen werden. Die HSV-Pussies Meffert, Schonlau und Konsorten werden nicht viel entgegenzusetzen haben. Schwer vorstellbar, dass die Truppe innerhalb von wenigen Tagen auf Zweikampfhärte umgepolt werden kann.

Man kann ohne Risiko wetten, dass die HSV-Pussies in Wiesbaden untergehen. Zumindest dann, wenn der „Trainer“ noch Walter mit der Wasserflasche heißt.

Wobei man sagen muss, dass der übergewichtige und ständig kaugummikauende – vielleicht auch wiederkauende – Ex-St.-Pauli-Trainer Kauczinski (jetzt Wiesbaden) genauso asozial rüberkommt wie der Flaschenhalter auf der HSV-Bank.

Wiesbaden lebt im Pokal natürlich von sehr viel Adrenalin. Das wird gegen den Hamburger Schildbürger-Verein aber sicher auch ausgeschüttet. Wehen dürfte nach dem Spiel „Nur der HSV“ haben…

Aleksandar
7 Monate zuvor

Lieber Stefan Marquardt.

Heute ist sicher ein Grund zum Feiern und ich werde das auch ordentlich tun.

Allerdings werde ich im Gegensatz zu Dir heute Abend mit jedem feiern, der dem HSV ein echter Freund in den vergangenen Jahren gewesen ist.

Dazu gehören die unentwegten Feierbiester und sicher auch die kritischen Geister.
Sie alle sind meine Gefährten auf dem Weg mit dem HSV.

Durch Dick und Dünn!

Lieber Stefan, solltest du mir heute über den Weg laufen, würde ich sogar mit dir, dem Anführer der Propaganda Abteilung der Blogidioten ein wenig tanzen und feiern und dich wirklich sehr freundlich und innig bitten, mich nicht mehr zu beleidigen oder in die Hölle zu wünschen, nur weil ich nicht immer deine Meinung zu unserem HSV teile.

Nun noch ein lieber Tipp von mir an Dich und deine Kumpels aus deiner Abteilung.

Soziale Phobie also die Angst vor Kritik, ist gut zu behandeln. 

Ein guter Therapeut ist dir emotional zugewandt und wird Dir sicher helfen.
Such Dir Hilfe.

Calimero
7 Monate zuvor

Vielleicht sollte man sich erstmal auf Düsseldorf konzentrieren, bevor man mit den Gedanken schon in Wiesbaden ist.

Schluder82
7 Monate zuvor

Düsseldorf hat von den aktiven Spielgestaltern die beste Passquote und die höchste Laufleistung. Kassiert dafür die mit die meisten Karten und ist unterdurchschnittlich in der Zweikampfführung.

Tabellenplatz 1 sagt, das es erfolgreich ist. Düsseldorf holt die Punkte gegen die „kleinen“ Gegner sicher ein und tut sich gegen Mannschaften die Anspruch auf Ballbesitz haben eher schwer..

Im Spiel gegen Hannover hatten beide Teams gute Phasen. Hannover hätte aus meiner Sicht den Sieg eher verdient gehabt aufgrund der ersten Hälfte.

Nach 7 Spieltagen sortiert sich so langsam auch Tabelle. Düsseldorf kann durch oben dran bleiben, St.Pauli kommt so richtig in Fahrt. Magdeburg spielt wild kann jeden schlagen und die Hertha kommt eher aus dem Quark als Schalke. Hannover spielt auch einen guten Fußball. Andere Mannschaften sehe ich nicht mit Aufstiegsanspruch..

Die letzten beiden Spiele von uns waren fürn Hintern. Vorher sah das echt gut aus.
So blöd es auch sein mag, wenn wir es schaffen die beiden Spiele als Delle abzutun, haben wir durchaus den Anspruch auch oben zu bleiben.

Das Walter Aktivität einfordert trifft es genau richtig. Wir sind das Team mit der geringsten Laufleistung und haben 56% Ballbesitz. Sprich, der Spieler am Ball ist die ärmste Sau.

Gerade in die 8er Positionen und die Außen stehen auf ihren Positionen, wenn wir in der Innenverteidigung das Spiel aufbauen. Da muss echt wieder mehr kommen. Offensiv würde uns ein bißchen mehr vom alten Walterball gut tun.

Und noch ein alter Walterspruch: es gibt für jedes Spiel 3 Punkte. Das Spiel gegen Düsseldorf ist genauso wichtig wie Wehen, Paderborn, KSC oder Hertha. St. Pauli ist der einzig andere Gegner . Auch wenn er sich immer komisch ausdrückt, hat TW auch mal Recht..

Durch die Ausfälle und Leistungsschwankungen kann TW in der Aufstellung nochmal gut schärfen. Ich hoffe er nutzt das. Ambrosius hat sich die Startelf verdient. Van Brempt war zwar schwach, würde ihn trotzdem nicht rotieren, dafür war er vorher zu gut. Links hinten bleibt Baustelle, Muheim fand ich gut vor seiner Verletzung ( endlich ) , Micelbrencis war ok auf links, allerdings hat er nur einen rechten Fuß. Er wird dort keine Dauerlösung. Heyer ist aus meiner Sicht erstmal außen vor, das war unterirdisch.

Meffert hat keine bessere Alternative, er muss viel, viel mehr Bälle fordern und verteilen. Einer der Gründe warum wir derzeit so behäbig sind.. Pherai, wenn er denn schon kann, würde ich mir als Startelfoption wünschen. Nach den letzten beiden Spielen hat sich niemand gerechtfertigt. Dompe, Jatta, Benes,‘ und Reis haben alle eine Pause verdient. Allerdings haben sich Königsdorfer und Öztunali auch nicht aufgedrängt.

Last edited 7 Monate zuvor by Schluder82
Marcel Jacobs
7 Monate zuvor

Es ist ja durchaus möglich das der HSV mal ein Heimspiel verliert. Bei einem Sieg der Hertha würde der HSV noch einen Punkt vor dieser Trümmertruppe stehen über die vor gar nicht langer Zeit noch ordentlich gelacht wurde. Was wäre dieser ach so tolle Saisonstart der Walter Boys noch wert wenn man sich danach gegen WW zu einem schmeichelhaften unentschieden (an einen Sieg denkt wohl niemand ernsthaft) müht und auf einmal hinter Hertha stünde? Nur noch mal zur Erinnerung das ist der Verein der den HSV eigentlich als dauerhafte Kasperleveranstaltung abgelöst hatte. Beim HSV bleibt man mal wieder bei sich und schwadroniert von Arbeit und Gier gepaart mit Intensität und Belohnung. Von Konsequenz und Lösungsansatz keine Spur. Es wird mal härter trainiert ui ui ui aber keine Sorge. Walter bleibt der liebe Papa und Boldt der gütige Onkel der jeden Murks verteidigt weil ja Familie und zusammenhalt der neue Kleber für die Risse in der Mannschaft ist. Strömen doch alle ins Stadion kann also so schlimm nicht sein. Lieber noch ein zwei Jahre in der zweiten Liga „gesund stoßen“ als mit intelligenten Transfers ein Team aufbauen das in der ersten Liga bestehen muss. Sonst könnte noch jemand glauben das die Abteilung Sport und Trainer nichts drauf haben.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Ja lieber HSV, auch ich komme heute in den Volkspark, um dir zum Geburtstag zu gratulieren.
Ich hoffe es gibt eine schöne Feier, nicht so wie z.B. an Uwe Seelers 80., an dem du dich von Dortmund 2:6 hast vermöbeln lassen.
Kennst du die noch – Dortmund? Das sind die mit den Biene-Maja Trikots, wären letzte Saison fast Meister geworden.
Sie spielen in einer anderen Liga – du und zahlreiche deiner Anhänger sind „fein mit der 2 Bundesliga“.
Obwohl du jetzt weniger Geld ausgibst, lässt du dich immer noch gerne von einem steuersparenden Milliardär aushalten.
Es doktort ein Arzt ohne Titel an dir rum in der Hoffnung, „der Papa wird´s schon richten, der Papa macht das gut“.
Wäre schön, wenn du nach langer Behandlung durch externe Quacksalber mal einen selbständigen Genesungsprozess einleiten würdest und qualifizierte Spezialisten um Rat fragst statt dich sukzessive ausnehmen zu lassen.
Ich wünsche dir, dass du dich nicht nur heute Abend freispielst von den Geistern, die dich daran hindern, wieder in die Beletage des dt. deutschen Fußballs vorzudringen und ein schönes gemeinsames Fest mit allen, die es mit dir und den Werten von Toleranz, freier Meinungsäußerung,Diversität und Antidiskriminierung halten.

Last edited 7 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
Kai Lorenzen
7 Monate zuvor

Nun lasst uns man erst einmal gegen Düsseldorf spielen. Der nächste Gegner ist der Schwerste☝️

Maik Lange
7 Monate zuvor

Auf den ersten Blick sind es die sog. Kleinen, die uns Jahr für Jahr verzweifeln lassen. Was bedeutet „klein“? Weniger fußballerische Qualität, andere sportliche Zielsetzung und Außenseiterrolle, die wiederum gerade gegen den HSV in Mentalität und absoluten Willen, Kampfgeist und Leidenschaft umgewandelt wird. Dem hat der HSV wenig entgegenzusetzen und spielt stoisch seinen Walter-Ball ohne taktische Überraschungsmomente. Soweit so schlecht.
Aber stimmt das wirklich? Ehrlich gesagt fand ich Elversberg und Osnabrück in Teilen sogar auch spielerisch besser als unsere Querpasszauberer. Auch Bayern und andere „Große“ (sorry wegen des Vergleiches) verlieren mal. Aber das sie von Ligakonkurrenten dermaßen hergespielt werden, passiert nie.
Und sind es wirklich immer nur die Kleinen? Karlsruhe, Kaiserslautern, Magdeburg, St. Pauli, Paderborn u.a. und nicht zuletzt die Relegationsgegner haben uns in jüngster Vergangenheit oft deutlich die Grenzen aufgezeigt. Dazu kommen positiv gestaltete Spiele, die auch anders hätten ausgehen können und Siege wie gegen Hertha, die überbewertet werden, weil der Gegner noch gar nicht vollständig war.
Aus meiner Sicht bewegen wir uns an einem entscheidenden Kipppunkt.
Bislang hat das Pendel in den meisten Spielen der letzten gut 2 Jahre auch dank gewisser individueller Qualitäten im Verlaufe einer Saison für uns ausgeschlagen. Aber was ist, wenn das Pendel diesmal nicht für uns ausschlägt? Dabei verkenne ich nicht, dass es eine unangenehme Liga ist. Dennoch sollte der Anspruch (und dieses Wort höre ich ständig beim HSV) sein, die deutliche Mehrheit der Spiele in einer gewissen Souveränität zu gewinnen. Davon sind wir aus meiner Sicht seit Walter meilenweit entfernt. Gegen „Klein“ , „Mittel“ und „Groß“.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Wie schon geschrieben, ich denke nicht, dass Wiesbaden wichtiger ist als Düsseldorf. Ich befürchte, dass die Fortuna dem HSV zeigt, dass es eben mit der viel beschworenen Qualität auch nicht soweit her ist.
Es fehlt mit Ausnahme unserer Abwehrkanten Ambrosius und Ramos, nimmt man vorne noch Jatta dazu, am physischen Element in unserem Team.
Gepaart mit der wo möglich eingetretenen Verunsicherung nach den beiden Niederlagen könnte das morgen gegen den Tabellenführer ein böses Erwachen und die Erkenntnis geben, dass es gegen die Spitzenteams auch nicht mehr reicht.
Zu wenig wurde bei den Verpflichtungen darauf geachtet, ob die Jungs auch Führungsqualitäten und Druckresistenz mitbringen.
Die Führungsspieler Schonlau und Meffert sind entweder verletzt oder zu sehr mit sich selbst beschäftigt. DHF ist der einzige „Lautsprecher“ in einem Team, das lediglich fußballerisch seine Qualitäten hat, ihn, den Torwart, aber nicht zu (er)hören scheint, wenn es „auf die Socken gibt“.
Man wird sehen, ob Walter ähnlich wie Reis nicht bereits mit „seinem Latein“ am Ende ist. Zu sehr verfiel man wieder „in den alten Trott“ – die neue Balance währte nur drei Spiele.
Ich war wohl zu gutgläubig nach dem Rostock Spiel und meinte, der HSV sei weiter. Für morgen hoffe ich, dass ich andererseits zu schwermütig nach Osnabrück gewesen bin, bin aber der festen Überzeugung, dass die Partie morgen ein Fingerzeig dahin gehend sein wird, ob die Probleme bei den Jungs nicht tiefer liegen als nur im Bespielen -besser: im Bekämpfen- der sog. „Kleinen“.

Stefan Marquardt
7 Monate zuvor

Alles Gute zum Geburtstag mein lieber HSV. Es freut mich zu sehen, wie Du gesundheitlich (finanziell) wieder auf einem guten Weg bist. Die medizinische Abteilung mit Chefarzt Jonas Boldt und seinem leidenschaftlichen Assistenten Tim Walter hat Dir nach einer 10 jährigen Leidensphase wieder Leben eingehaucht. Du warst zwar vor 10 Jahren noch erstklassig, standest da aber bereits, an Deinem Geburtstag auf Platz 16, wie sich Dein Zustand dann Jahr für Jahr verschlechterte ist jedem echten Fan durchaus bekannt und noch in Erinnerung. Umso dankbarer sind die wahren Fans, dass es Dir wieder besser geht und Deine Zukunft wieder rosig aussieht. Es gibt tatsächlich „Fans“ die Dir, auch heute, an Deinem Ehrentag Niederlagen wünschen oder auch im Derby gegen den Stadtrivalen. Ohne mit der Wimper zu zucken, begründen sie es mit Deinem Ärzteteam. Nein auf solche Anhänger kannst Du verzichten. Ich nenne sie schön Wetter Fans. Sie haben nie etwas gehört von „in guten und schlechten Zeiten“. Es zeigt ihren Charakter. Wenn Du nicht nach ihrer Pfeife tanzt, dann drohen sie mit verschmähter Liebe. Emotionale Erpressung lässt Du Dir nicht bieten. Danke für 50 leidenschaftliche Jahre mit Dir, danke für alles was Du mir gegeben hast. Heute Abend feiern wir Deinen Geburtstag angemessen und schicken Deine Nörgler in die Hölle. Es ist angerichtet. Nur der HSV.

Last edited 7 Monate zuvor by Stefan Marquardt
InLikeFlynn
7 Monate zuvor

Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm. Der Walter macht es andersrum.

Arglist würde ich Walter auch nicht unterstellen. Das würde zumindest rudimentäre kognitive Fähigkeiten voraussetzen.

Leider bin ich zu sehr Fan, um auf eine Niederlage des HSV zu hoffen.

Nicht mal, wenn ich wüsste, dass der Hotzenplotz anschließend Geschichte wäre und noch heute Abend gefeuert würde.

Stattdessen ärgere ich mich einfach, wie sehenden Auges der Karren von ein paar wenigen Kreaturen im fünften bzw. dritten Anlauf vor die Wand gefahren wird.

Man kann ja über alles diskutieren.
Aber das AMBROSIUS jede Woche auf der Bank landet, ist ein Skandal.

Da kann es keine zwei Meinungen geben.

Goczol
7 Monate zuvor

Gewonnen und Tabellenführer was will man mehr. Ich bin auch kein Walter Freund aber deswegen wünsche ich doch meinen HSV keine Niederlage. Endlich hat er auf die schwache Leistung von Glatzel reagiert und Nemeth macht den Assist und könnte Jatta Flanken und Dribbeln es wäre nicht auszuhalten. 4 von 8 Spiele zu Null es war Eigentlich ein 0:0 Spiel aber Zimmermann hat eben geholfen. Ich frage mich gucken Peter Ariel und Konsorten eigentlich das Spiel oder schreiben sie nur.

Polkateddy
7 Monate zuvor

Ambrosius draußen zu lassen ist angesichts der Leistungen der IV in den letzten beiden Wochen arglistig, bösartig und asozial.

Stefan Marquardt
7 Monate zuvor

Gute Nacht IHR Niederlagenwünscher. Der Rest geht jetzt feiern Geburtstag, Sieg, Tabellenführer.

N U R D E R H S V

Rheini
7 Monate zuvor

Jatta bester HSVer in der 2. Halbzeit. Die meisten wichtigen Defensivzweikämpfe gewonnen.

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Hab soeben Ambrosius‘ Eier auf Ebay Kleinanzeigen gefunden …

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Gravesen

1 Stunde zuvor
Antworten Flotti McFlott
Wir schauen mal auf die Werte:

Bakery Jatta schloss die meisten Dribblings des Spiels (4) ab.

Bakery Jatta war der meistgefoulte Spieler des Spiels

Bakery Jatta gewann die meisten Duelle (12) des Spiels.

Noch Fragen! Schön wie du mal wieder falsch liegst.

—————————————————-

ERGÄNZUNG

Bäckerei Jutta vergab am meisten Kopfbälle aus 1,5 Metern, die jeder F-Jugendliche mit Bindehautentzündung reingenickt hätte (1)

Bäckerei Jutta knolzte die meisten Flanken unbedrängt in die Rabatten (37)

Jörg Meyer
7 Monate zuvor

Tim Walter ist bei all seinen Stationen für eins bekannt.
Er spielt seinen Fußball und sonst gar nichts.
Warum ausgerechnet es ab nächster Woche gegen Wehen Wiesbaden anders werden soll ist nahezu aussichtslos.
Viel schlimmer ist, dass wir eine handlungsunfähige Struktur beim HSV haben, sonst wäre TW längst Geschichte.
Die N11, S04 haben reagiert und setzen neue Impulse mit dem Wechsel des Trainers. Beim HSV fehlt mir die Vorstellung was passieren müsste, dass der Verein reagiert auf die sportliche Situation.
Nicht TW muss spätestens ab Wehen Antworten geben, es ist der Verein der in der Pflicht steht!

Last edited 7 Monate zuvor by Jörg Meyer
Kosinus
7 Monate zuvor

Wiesbaden zeigt, dass sie selbst einem CL-Team gut Paroli bieten können. Das sollte dem HSV mehr als eine Warnung sein. Es gibt keinerlei Anlass von Arroganz.

Dennoch muss auch hier mal aus den Köpfen, dass man Teams wie Osnabrück doch mit einigen Toren Abstand wghauen müsse.
Glaube diese Überheblichkeit haben auch die Spieler unterbewusst und spielen entsprechend dann mit Handbremse.

Mir ist jeder 3-er Recht, egal wie er zustande kam.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Wenn man Wiesbaden heute gesehen hat, sind wir da Außenseiter.

Norbert Schröder
7 Monate zuvor

Das Beste als HSV Fan ist es keine Erwartungen zu haben.
Die vielbeschworende Entwicklung ist nicht erkennbar , von Würzburg bis Osnabrück die immer gleichen Wendungen. Alleine die Diskussion, welches Spiel nun wichtiger ist irritiert mich.
Das Walter die einzelnen Spieler besser macht ist für mich auch nicht erkennbar.

100.000 Mitglieder, eine stolze Zahl.
Schade nur , der Verein HSV wird dieser Mitgliederzahl nicht gerecht.
Zweiklassigkeit ist Trumpf oder
was erwarten diese 100.000 Mitglieder?

Anbei ein Auszug aus dem HSV Leitbild
Anno 2016.

Das Ziel des HSV ist grundsätzlich maximaler sportlicher Erfolg bei gleichzeitiger Fairness und wirtschaftlicher Arbeitsweise. Der Vorstand des Vereins geht mit den vorhandenen finanziellen Mitteln wirtschaftlich optimiert um und nutzt hierbei sämtliche Ressourcen des Vereins. Wir bekennen uns zum Leistungssport bei Sportarten mit Wettkampfcharakter. Für die HSV Fußball AG ist das geringste Ziel die dauerhafte Beibehaltung der Bundesliga-Zugehörigkeit

Last edited 7 Monate zuvor by Norbert Schröder
Rudi Kargus 73
7 Monate zuvor

Bin im Stadion. Zur Halbzeit alle am klatschen. Das sagt einfach alles . Und das nach einer schwachen Halbzeit.

Polkateddy
7 Monate zuvor

Die Zuschauer sind zufrieden. Dann haben sie nichts Besseres verdient!

Simple stuff!

InLikeFlynn
7 Monate zuvor

Die Verpflichtung des Seelerenkels ist kein Kavaliersdelikt.

Buffy
7 Monate zuvor

Daniel Thioune macht Daniel Thioune Dinge. So richtig überzeugend war die taktische Ausrichtung von Düsseldorf nicht. Insgesamt knapper, aber nicht unverdienter Sieg für Hamburg.

Jovanic Hugental
7 Monate zuvor

Bakery hat Düsseldorf in der zweiten Halbzeit defensiv dominiert.

Amateur
7 Monate zuvor

1:0 ok, aber zu wenig Tempo und Dynamik. Eins gegen Eins sehe ich überhaupt nicht. Mal von 20 mtr. auf Tor – sehe ich auch nicht ! Der Seeler Enkel für mich ein Totalausfall ! Hätte Phärei noch eingewechselt ! Der WALTER Fussball auf Strecke für mich nicht erfolgreich ! Pauli und andere Mannschaften sind erheblich besser

CoburgerMohr
7 Monate zuvor

Das Positive: Schmeichelhafter und glücklicher HSV-Sieg, aber Sieg bleibt Sieg!

Das Negative: Walter bleibt uns vorerst erhalten!

Blumi64
7 Monate zuvor

Ich lege mich mal fest.
Sieg gegen Düsseldorf und Niederlage gegen SV Wehen

Bastrup
7 Monate zuvor

Nach den beiden letzten Spielen müsste der HSV auf dem Spielfeld agieren, als ginge es um Leben und Tod. Sollte man tatsächlich noch einen dritten derart blutarmen Auftritt in Reihe hinlegen, dann gute Nacht Marie.

MeinVerein2021
7 Monate zuvor

Im HA hat sich heute Herr Hansen geäußert, der als Mentalcoach der u.a. mit Labbadia beim HSV zusammenarbeitete. Und das erfolgreich: der Abstieg wurde abgewendet.

Nach seiner Meinung sind in solchen Situationen wie jetzt die Führungsspieler in der Pflicht. Auf sie komme es mehr an als auf den Trainer. Nicht gut, dass Schonlau verletzt ist.

Hansens Einschätzung nach ist die Angst vor dem Verlieren das Problem, was nach den Erfahrungen der Zweitligajahre auch naheliegt, finde ich. Gerade gegen die Kleinen ist die Angst wohl groß.

Ich finde es schade, dass kein Mentalcoach für die Mannschaft da ist. Die Spieler nutzen solch eine Möglichkeit individuell mit eigenen Coaches, wenn sie wollen. Aus meiner Sicht ist das aber etwas anderes als das Coaching des Teams.

Diese Erklärung – Angst vor dem Versagen – überzeugt mich mehr als das „Schlaffigerede“.

InLikeFlynn
7 Monate zuvor

Benes war die ersten Spieltage mit Abstand bester Mann. Jatta war gegen Osnabrück zwar grottenschlecht, aber immer noch Gott himself verglichen mit Heyer oder dem „Meffo“.

Walter sollte die Schuld lieber bei sich selber suchen – wer es nicht schafft, seinen Spielern zumindest plumpe essentials wie:

„Ich soll kein TikiTaka vor dem eigenen 16er spielen und ich soll keine Mitspieler 25m zentral vor dem eigenen Tor anspielen, wenn diese vom Gegner bereits vor einer halben Stunde abgelaufen wurden.“

beizubringen, der sollte den Ball flach halten wie Xavi.

Trotz einiger Schwachstellen und Fehlern in der Kaderplanung hat Walter dennoch den mit Abstand besten Kader seit Abstieg zur Verfügung.

Es gibt keine Entschuldigung dafür, gegen Elversberg zu verlieren und sich von Osnabrück, einer bis auf Cuisance besseren Thekentruppe, vorführen zu lassen.

Das Fingerpointing wird ihm auf die Füße fallen.

IvanAusKass
7 Monate zuvor

Kann mir mal jemand die Expertisen und Erkenntnisse bezüglich des Spiels gegen Osnabrück von Always und Gravesen verlinken ?
Ich finde nur Geschwurbel und Belehrungen drumherum, aber nichts was meinen Fußballsachverstand ergänzen oder nähren könnte.

Danke vorab.

Kosinus
7 Monate zuvor

Es muss in die Köpfe, dass wir nicht der große HSV sind, der sein Spiel jedem Gegner zwingend aufdrücken muss.
Warum nicht mal gegen Wiesbaden ganz tief und gut gestaffelt stehen, um dann mit ein paar Konter die Nadelstiche zu setzen?

Für mich muss der Anspruch weg, dass wir jeden Gegner „bespielen“ müssen. Das macht uns extremst ausrechenbar …

Sprockhöveler HSV
7 Monate zuvor

so, der Rucksack ist gepackt, geht gleich Richtung Hansestadt, bin da auf ’nem 136. Geburtstag 😉
Zählen nur die 3 Punkte.

Pech
7 Monate zuvor

8:18 Uhr

Ich stehe einsam am Mausohrbahnhof in Mümling-Grumbach ca. 30 Km südlich von Darmstadt.
Kommen alle Züge pünktlich 😂
Bin ich um halb zwei in Hamburg. Habe genug Puffer eingeplant hoffe ich.

Aradia
7 Monate zuvor

👩 Moin….

Ich erwarte heute nix besonderes.
Also bleib ich zu Hause und mache
es mir gemütlich.
Gucke mir morgen früh die Tabelle an
und denke, na ja….

InLikeFlynn
7 Monate zuvor

Mit dem Seelerenkel. Ohne Ambrosius.
Mein Gott…

Calimero
7 Monate zuvor

Jatta völlig neben der Spur!

Schwalbenkönig
7 Monate zuvor

Mit einem Fussballer anstelle von Jatta würden wir 2-0 führen.

Töftinger
7 Monate zuvor

5 von 5 Jatta Flanken beim Gegner und was für erbärmlich schlechte Flanken.

Die Besetzung in der Box passt nicht, aber Hauptsache zwei Außen die an der Linie kleben. Taktisch einmal mehr uninspiriert.

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Leute, ich hatte gerade einen ganz bizarren Gedanken: stellt euch mal vor, wir hätten einen RA der kicken könnte! 😅

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Da Fußball Ergebnissport ist, muss man heute wohl zufrieden sein. Schmeichelhafter Sieg des HSV. Heute mit dem nötigen Spielglück: Elfmeter und Gelb-Rot haben entscheidend geholfen. 11:11 hätte sich Fortuna wahrscheinlich ein Unentschieden ermauert. Aber im Endeffekt verdient für den HSV, weil Düsseldorf gar nichts fürs Spiel gemacht hat.

Nächste Woche dann das (noch) wichtigere Spiel in Wiesbaden. Hoffentlich DAS Endspiel für Walter.

PS. Eine Bitte an Sky: bitte nicht immer so oft diesen dämlichen Grinsebart einblenden. Da wird mir speiübel.

Last edited 7 Monate zuvor by Peter Ariel
Töftinger
7 Monate zuvor

Ich sehr nur einen ergebnistechnischen Fortschritt. Die Art und Weise hat mich enttäuscht. Ich würde keinen Euro auf einen Punktgewinn in Wiesbaden setzen.

Johnny Calypso
7 Monate zuvor

Arbeitssieg. Ohne Glanz. Bin einverstanden

abraeumer
7 Monate zuvor

Nicht überzeugend.