Nur 1:1 gegen den KSC – alles aus statt „all-in“?

von | 29.04.21 | 339 Kommentare

Beim Aufwärmen trug die Mannschaft die Trikots vom langzeitverletzten Stephan Ambrosius, der sich unter Druck Woche im Training einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Eine Geste des Zusammenhaltes in einer Phase maximalen Drucks auf die Mannschaft. denn alle wussten: Wenn heute gegen den Karlsruher SC nicht gewonnen wird, dann war es das nahezu sicher mit dem Aufstieg. Zumal Fürth durch den glücklichen 3:2-Sieg gegen Sandhausen schon auf sechs Punkte davongezogen war und Kiel mit dann drei Spielen weniger aller Wahrscheinlichkeit Vorbeiziehen würde. Und am Ende wurde nicht nur nicht gewonnen – es wurde ein richtig deprimierender Abend mit einem 1:1 gegen den Karlsruher SC. Man wollte – konnte aber nicht. Und es wurde deutlich, dass diese Mannschaft dem Druck schlichtweg nicht gewachsen ist. Dieses 1:1 war in Summe mit den letzten Wochen tatsächlich eine Art mentale Kapitulation, die wenig Hoffnung auf Besserung macht.

Dabei begann der HSV trotz des Ambrosius-Ausfalles defensiv ordentlich. Rick van Drongelen war neben Toni Leistner in der Innenverteidigung von der ersten Sekunde an hochmotiviert und haute alles rein, was er hatte. Sah nicht immer schön aus, aber es funktionierte in den ersten 45 Minuten zumeist. Er ging all-in, was ja heute eigentlich das Motto sein sollte. Aber offensiv war das, was der HSV hier in den ersten 45 Minuten bot, nichts. Keine Ideen, kein kluger Pass – und außer Wintzheimer hatte keiner den Mut, einfach mal mit Tempo Richtung KSC-Gehäuse zu marschieren. Ergebnis: kein Tor.

Defensiv zunächst okay – offensiv erneut ohne Idee

Bis auf einen Schuss von Wintzheimer (knapp drüber, 20.) gab es keine echte Torchance für den HSV. Und das, obwohl man drei-, viermal in aussichtsreichen Schusspositionen Glücklicherweise hatte der HSV heute einen Gegner, der zwar die besseren Gelegenheiten hatte, der es aber nicht wirklich besser konnte. Konsequenz: Es ging völlig verdient mit einem Tor- und ereignislosen 0:0 in die Halbzeitpause. Dass das zu wenig war, wussten alle. Auch der Trainer, der in der Halbzeit einmal wechselte und den heute unsicher wirkenden Josha Vagnoman durch Jan Gyamerah ersetzte.

Es war klar, dass jetzt etwas passieren musste, wenn nicht statt all-in alles aus sein sollte. Und es begann gut, denn nach zehn Minuten im zweiten Durchgang bekam der HSV einen Handelfmeter zugesprochen. Zurecht – und eigentlich eine glückliche Fügung, die Terodde mit etwas Glück im Nachschuss zu nutzen wusste (55.). Aber wie in den letzten Tagen schon gesagt: es war hier und heute scheißegal, wie gewonnen würde. Hauptsache, es würde gewonnen. Von daher: hinten jetzt die Null halten und vorne am besten noch einen nachlegen – dann hätte man das erste von vier Endspielen gewonnen.

HSV kann selbst Geschenk nicht nutzen

Aber: denkste! Dieser HSV von heute macht falsch, was man falsch machen kann. In diesem Fall war es der bis hierhin (für mich erstaunlich) gute Klaus Gjasula, der bei einer Flanke, die gefühlt ne Viertelstunde in der Luft war, seinem Gegenspieler Daniel Gordon einfach mal das Feld überließ. Er wollte ihn offenbar blocken, verfehlte den KSC-Verteidiger aber und fiel recht willenlos hin – und Gordon konnte völlig unbedrängt zum Ausgleich einnicken. Und das keine zwei Minuten nach der Führung. Exemplarisch für diese bis hierhin dramatisch schwache Rückrunde.

Wobei, wenn man ehrlich ist, war das ganze Spiel heute exemplarisch. Man wollte, konnte aber nicht. Dann hatte man etwas Glück und bekam die Chance, sich zu erholen, per Elfer auf dem Silbertablett – und verhandelte sie binnen Sekunden durch einen kapitalen Bock wieder. “Wir konnten den Moment nicht lange für uns nutzen”, ärgerte sich Trainer Daniel Thioune nach dem Spiel auf der Pressekonferenz, „Wir haben uns viel für die Partie vorgenommen, aber uns hat die Leichtigkeit gefehlt. Wir haben keine Räume gefunden, um Gefahr auszustrahlen. Der Punkt ist für uns eindeutig zu wenig. Wir haben heute und in den vergangenen Wochen wenig Punkte geholt. Wir müssen uns aktuell nicht über Platzierungen unterhalten, wir müssen in erster Linie Spiele gewinnen.“

Und das tun sie nicht. Seit Wochen nicht. Und während man vor dem Spiel all-in gehen wollte, muss man sich wohl endgültig damit anfreunden, dass es in Sachen Aufstieg eher „alles aus“ ist.  Und um einmal deutlich zu machen, wie falsch es läuft, muss man sich eigentlich nur anhören, was Sven Ulreich gut meint – und schlecht macht. Denn der Keeper will eigentlich zum Ausdruck bringen, dass man nicht alles auf den Platz gekriegt hat, was nötig war, um zu gewonnen. Und wir sind uns alle einig, schätze ich, dass es heute ausnahmsweise mal nicht am Willen, sondern am Können lag. Das macht es ehrlich gesagt noch dramatischer. Aber zurück zu Ulreich, der heute fehlerfrei war – bis zu seiner Zusammenfassung: „Wir mussten gewinnen nach den letzten Wochen. Es war sehr enttäuschend, dass wir die drei Punkte nicht im Volkspark gehalten haben“, sagte der Keeper bei Sky und analysierte: „Wir haben das fußballerisch ganz ordentlich gemacht, haben immer wieder Lösungsansätze gefunden, was wir die letzten Wochen vermissen lassen haben. Aber wir haben die Zweikämpfe nicht so gestaltet, wie man das in der 2. Liga machen muss. Die Grundtugenden haben einfach nicht gestimmt.“ Hmmm…

Hilft „Scheiße-egal“-Haltung, den Druck zu überwinden?

Aber letztlich ist es auch scheißegal, wie man es jetzt dreht. Letztlich fehlte dem HSV seit Wochen die Mentalität, um sich selbst aus diesem Negativstrudel zu ziehen. Diese Mannschaft hat meine monatelang feste Überzeugung, dass sie stabiler sei als in den letzten Jahren, zerstört und mich Lügen gestraft. Bleibt nur zu hoffen, dass sie nach dem  nahezu verpassten Aufstieg eine „Scheiße-egal-jetzt“-Haltung annimmt und endlich befreiter aufspielt, um zumindest mal wieder in die Nähe der Leistungen aus der Hinrunde zu kommen.

Schlusswort Daniel Thioune: „Wenn ich den Schlüssel hätte, hätte ich lange aufgeschlossen. Es sieht nicht gut aus, das weiß ich selber. Eine ordentliche, gute Rückrunde hätte gereicht“, so Thioune heute sichtbar deprimiert, „Eine Scheiß-egal-Mentalität könnte helfen. Über Platzierungen und Mannschaften vor und hinter uns zu sprechen macht keinen Sinn mehr. Das müssen wir einfach ausblenden. Jetzt liegen wir ordentlich zurück und wir werden sehen, ob uns diese Scheiß-egal-Mentalität am Ende hilft.“ 

Klingt alles ziemlich ratlos. Ist es wohl auch. 

In diesem Sinne, ich weiß auch nicht mehr, was ich dazu noch schreiben soll. Deshalb lasse ich es jetzt auch. Bis morgen.

Scholle

Statistik zum Spiel:

HSV: Ulreich – Vagnoman (46. Gyamerah), Leistner, van Drongelen, Leibold – Hunt (56. Kinsombi), Gjasula (67. Onana), Wintzheimer (83. Meißner) – Narey (67. Jatta), Terodde, Kittel

Karlsruher SC: Gersbeck – Thiede, Gordon, Kobald, Wimmer – Breithaupt (90. Groiß), Gondorf, Wanitzek – Goller (90. Jung), Gueye (72. Batmaz), M. Lorenz (84. Kother)

Tore: 1:0 Terodde (56.), 1:1 Gordon (57.)

Zuschauer: leider keine

Schiedsrichter: Sven Waschitzki (Essen)

Gelbe Karten: Narey (13.), van Drongelen (89.), Gyamerah (90.+3) / Gueye (55.), Wanitzek (74.)

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Jörg Brettschneider
1 Monat zuvor

Daniel Thioune ist ein hochanständiger Mensch. Er hat in der Pressekonferenz nach dem Spiel wohl zum ersten Mal deutlich eingeräumt, dass die Mannschaft eigentlich über ausreichend Qualität verfügt, es aber nicht gelungen ist, diese in der Rückrunde auf den Platz zu bringen. Keine Stagnation, sondern sogar eine deutliche Rückentwicklung war zu beobachten.

Leider eine Bankrotterklärung des sympathischen und anständigen Daniel Thioune.

Zuerst hat man ihn seitens der “Führung” alleine gelassen, später nicht abgelöst, als es erforderlich gewesen wäre.

Dass er nicht mehr Trainer bleiben kann, dürfte auch dem letzten Folgenden dieses Clubs klar sein, soweit ein wenig Einschätzungsvermögen vorhanden ist.

Dass das erst recht für Boldt gilt, ist nicht mehr der Rede wert. Auch wenn Jubilar Hrubesch an ihm klebt. Das darf nun keine Rolle mehr spielen. Hier geht es um mehr als Hrubesch. Sollte er sein Engagement von Boldt abhängig machen, dann muss das akzeptiert werden. Aber Rücksicht könnte man darauf im Sinne des Clubs nicht nehmen.

Die übermäßig vielen Fehler von Boldt müssen hier nicht mehr aufgezählt werden. Dass gerade nicht ein Rädchen ins andere griff, haben wir alle eindrucksvoll begutachten dürfen.

Erstaunlich finde ich aber immer noch, dass der Aufsichtsrat sich das so lange und zum xten Mal in Folge angeschaut hat, ohne auch nur ansatzweise zu handeln.

Was sind das für verantwortungslose Koryphäen, die sich anschauen, wie ein Lehrling zum zweiten Mal sehenden Auges das teuerste Werkzeug der Firma zerstört, was letztendlich bedeuten wird, dass die Firma ihre wichtigsten Kunden (Fans) sukzessive verliert und den MDAX Richtung SDAX verlassen wird?

Wie gesagt, Thioune sehe ich eher als Opfer. Mutzel eigentlich auch. Man hat sie wie Siebzehnjährige ohne ausreichend Fahrstunden mit einem Gigaliner auf die Autobahn geschickt.
Nur um sich selbst als der große Zampano darzustellen, der über den Dingen steht und um der Verantwortung aus dem Weg gehen zu können?
Dabei hat Boldt noch Glück, dass sich die lokalen Medien diesen “Führungsstil” schon so lange kritiklos anschauen.

Der arme Michel Mutzel war doch als Sportdirektor nicht mehr enst zu nehmen. Jetzt hat ihn Boldt auch als Scout verbrannt. Clever.

So kannst du einfach keinen Verein führen.

Die schlimme Erkenntnis ist (auch wenn sie viele wieder nicht wahrhaben wollen):

Das Missmanagement zu Bundesliga-Zeiten wurde in den letzten drei Jahren noch deutlich übertroffen. Und es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer! Das ist angesichts der verheerenden sportlichen Bilanzen bei besten Zweitliga-Voraussetzungen nicht zu leugnen.

Die Hoffnung, den HSV in absehbarer Zeit wieder in der Bundesliga zu sehen, sollte man angesichts der künftig drohenden Wettbewerber in der 2. Liga und der nicht zu erwartenden Besserung auf der Führungsebene des HSV besser schnell unterdrücken.

Die Zukunftsaussichten hat der Club selbstverschuldet verspielt und damit der Tristesse auf viele Jahre Einlass gewährt.

Die vielen treuen (vernünftigen) HSV-Fans können einem leid tun. Sie werden sich nach und nach abwenden. Und tun vermutlich gut daran.

Dieser Club lernt es einfach nicht. Gerade auch wieder belegt durch die angekündigte Einflussnahme der Supporters.

Nochmal:
So kannst du keinen Bundesliga-Club seriös führen.
Wie man das nicht einsehen kann, erschließt sich mir nicht ansatzweise.

Euch allen ein schönes Mai-Wochenende. Und vielleicht eine neue Saison ohne HSV. Der Club scheint es leider nicht mehr wert zu sein. Es ist nicht mehr der HSV, den wir alle kennen und lieben gelernt haben.

Last edited 1 Monat zuvor by Jörg Brettschneider
Scorpion
1 Monat zuvor

Es ist so gekommen, wie die meisten Kommentatoren – im Gegegensatz zum Blogautor und seinen Kollegen- es schon vor Wochen vorausgesagt haben.

Wenn man von Seiten der Medien diese charaterlose und kompetenzferne Führungsriege beim HSV Jahr für Jahr schönschreibt, sich immer nur am Ende einer Saison oder am Ende eines Vertrages an den Underperformern abarbeitet, nie aber die Eier hat, offensichtliche Fehlleistungen zeitnah als das zu beschreiben, was sie sind, dann ist man mitschuldig am Niedergang des HSV.

Gerade in einer Zeit, in der Fans nicht im Stadion ihre Meinung bekunden können, ist ihnen die besondere Aufgabe zugekommen, auch für diese ein Sprachrohr zu sein. Auch diese Aufgabe haben sie leider, HSV like, verkackt.

Es scheint, dass es deutliche Gemeinsamkeiten gibt, zwischen den Protagonisten eines Profivereins und Sportjournalisten.
Man ist der irrigen Meinung, nur weil man mal mehr oder weniger erfolgreich gegen den Ball (für Herrn Thioune, “das Spielgerät”) getreten hat, sei man automatisch auch ein exzellenter Manager oder Sportjournalist.
Dem ist nicht so.

Man beisst eben nicht die Hand, die einen (mit Informationen) füttert.
Aber, so mein Verständnis, man muss sie auch nicht ständig waschen, eincremen, pudern und maniküren.

Insbesondere, wenn man Jahr für Jahr mit seinen Einschätzungen und seinen fast schon an Hofberichterstattung ähnelnden Artikeln daneben liegt, sollte man sich einmal ob seiner Tätigkeit und deren Wirkung hinterfragen.

Sicher stehen die Sportjournalisten in und um Hamburg nicht auf dem Platz, verlieren keine Spiele und sind keine Protagonisten auf Seiten des Vereins.

Ihr Einfluss ist aber (noch) so stark, dass sie in der Lagen wären, so sie denn wollten, Fehlleistungen zu erkennen und dann auch zu beschreiben. Und zwar dann, wenn sie vermehrt auftreten und nicht erst, wenn einer der Kollegen*innen 😳 bereits den ersten Stein geworfen und der jeweilige Protagonist oder Spieler zum Abschuss freigegeben wurde.

Ab und zu mal “all in” zu gehen, “alles rausblasen” und nicht nur “bei sich zu sein”, würde vielleicht helfen.

Insbesondere, einmal nicht nur über die Symptome zu berichten, sondern über die Krankheit selbst. Das ist nämlich.i.d.R. nicht zwangsläufig nur Trainer und/oder Spieler,sondern das marode, kompetenzferne und leistungsunfähige/unwillige Konstrukt der Räte, Gremien und Altvorderen im e.V. inklusive der des SC, der mit der Auswahl des Trikots gestern, ja offensichtlich die richtigen Prioritäten gesetzt hat…

Zumindest einen Versuch wäre es wert.

Last edited 1 Monat zuvor by Scorpion
Hans-Werner Rieken
1 Monat zuvor

Scholle weiss nicht mehr eas er schreiben soll, ich kann ihm helfen:
Setze dich bitte mal mit der amateurhaften Führung auseinander, setze dich bitte mal mit dem Lehrling auf dem Trainerstuhl auseinander, kritisiere endlich die Trainingsfaulheit und die erbärmlichen Inhalte, Frage nach dem Grund warum es keinen VV glbt, der fehlt am meisten.

M. R. X.
1 Monat zuvor

DAS also war ALL-IN, Herr Thioune?
….. 
….. 
Bwahahahahaha 😂 🔵 H
Bwahahahahaha 😂 ⚪ S
Bwahahahahaha 😂 ⚫ V

Stadionbesucher
1 Monat zuvor

Jedes Spiel was jetzt gewonnen wird kommt einer Vollverarschung der Fans gleich.

Soviel zum Thema scheissegal Mentalität!!!

Bitte geht unter ohne Niveau und gut ist. Das könnt ihr zumindest.

Wären heute beim Heimspiel 56.287 Zuschauer gewesen die hätten euch zerrissen.

Dann hättet ihr mal so richtig Druck gehabt, die Mannschaft, der Vorstand und der Trainer wären aus dem Stadion gepfiffen worden, so wie es Pfeifen verdient hätten.

Schade das ihr das nicht erleben konntet, mal so richtig im Station vor voller Hütte auf die Fresse zu bekommen und danach vor die Nordtribühne zu treten und euch die Belohnung abzuholen für eure Drecksrückrunde.

Last edited 1 Monat zuvor by Stadionbesucher
IvanAusKass
1 Monat zuvor

Wenn das “all in” war, wird es so langsam Zeit für “double out” !!

Liebe Mit-Leidensgenossen … es wird Zeit Zeichen zu setzen … kündigt eure Abos bei Sky, DAZN und Konsorten …. gebt euer Geld lieber sinnvoller aus, hört auf diese Blase an Selbstdarstellern und Fatzgen zu Nähren und zu Mästen.

Eure Kids und Ehefrauen werden es euch danken . Mehr Freizeit, bessere Laune, mehr Geld für dies und das … schaut in den Spiegel !

Ich weiß wovon ich schreibe … vergesst einfach Spieltage, hört mal wieder Radio, oder schaut ab und an einen kostenfreien Livestream im Web, meinetwegen.

Das ist der einzige Weg solche Menschen und größenwahnsinnigen Labersäcken bei den Eiern zu packen und zu ab zu strafen.

Alle Beteiligten, auch die so genannten Journalisten samt Gutmenschen saugen nur eure Kohle, Nerven bzw ihr eigenes Einkommen.

Hört endlich auf solche Nullperformer zu unterstützen !!

Alle raus, und zwar wirklich Alle !!

Last edited 1 Monat zuvor by IvanAusKass
fan17
1 Monat zuvor

Einfach draufhauen ist einfach. Ja, es ist enttäuschend, wenn nur dreimal in der Rückrunde gewonnen wurde und wieder eine gute Ausgangslage verspielt wird. Das ist richtig bitter und man kann sich nur fragen, wieso schafft es der HSV seit 2009 meistens nicht, wenn drauf ankommt zu liefern. Spott und Häme sind einem als HSV-Anhänger*in sicher …

Aber die populistischen Rundumschläge gegen den Trainer (besser als sein(e) Vorgänger), die Mannschaft (mit mehr jungen und auch guten Spielern als in den Zweitligajahren davor), den Vorstand (die mit deutlich weniger Geld ausgekommen sind) oder Jansen helfen allerdings wenig.

Hier wird dann mal wieder der starke Mann gefordert – wie meistens in unsicheren Zeiten. Gemeint ist dann der, der angeblich für Leistung steht, die er selbst in seiner zweiten Amtszeit nicht gebracht hat. Wie schrieb jemand: Dem Erfolg muss man alles unterordnen – gemeint ist: Aufräumen und feuern. Vergessen wird dabei, dass wirklich erfolgreiche Menschen andere für Ihre Ideen und Ziele mitnehmen und begeistern können. Siehe z. B. die Trainer Klopp oder Gardiola.

Natürlich kann man nach nur drei Siegen in der Rückrunde nach einer guten Hinrunde fragen: Was läuft schief? Der Trainer spricht davon, dass man nicht aufgebe und wieder aufstehe. Und doch reicht es nicht. Erreicht er die Spieler genügend? Fordert er genügend ein? Er ist ein ehrlicher Arbeiter. Ich hatte auch die Hoffnung, dass er hier längere Zeit etwas aufbauen kann. In Osnabrück hat er gezeigt, dass er mit einen günstigen Kader viel erreichen kann. Ja, auch wenn dort die Rückrunde nicht gut war.

Wenn hier die üblichen Verdächtigen immer wieder von der Wohlfühloase oder sogar von Arroganz sprechen, liegen sie bei diesem Trainer auf jeden Fall falsch.

Zudem wenn jemand selbst immer die Zeit hat beim Training dabei zu sein, 24 oder 48 Stunden vor einem Spiel ein härteres Training fordert. Dass das absurd ist, weiß man auch ohne Trainerschein (Mal die Bubis eines Vereins zu trainieren reicht auch. Aber nicht, wenn man am Spielfeldrand (des Lebens) steht und bei Leistungsbereitschaft offenbar mehr aus der Lebenstheorie kommt.

Mit dem Kicker kann man natürlich fragen, ob der Trainer nicht doch (zu viele) Fehler in den letzten Wochen gemacht hat. Wünschen würde ich ihm – und uns! – hier den Erfolg mit seiner Arbeit.
https://www.kicker.de/die-kapitulation-803581/artikel

Last edited 1 Monat zuvor by fan17
Uwe Öztunali
1 Monat zuvor

Naja, etwas gibt es doch zu feiern: das nächste Spiel gegen die Glubberer in rund 10 Tagen wird ein ganz besonderes, ein Jubiläumsspiel. Der 100. Zwotligakick des einstmals grossen HSV. Doch wahrscheinlich wird der schöne Dieter (Heck-King) darauf keine Rücksicht nehmen und den einen oder anderen Punkt aus dem Volkspark an die Noris entführen. Thioune kann seinen Sommerurlaub planen irgendwo im Holiday(all-)Inn. Kuriosität am Rande:. In dem Zeitraum von der jetzigen Sekunde bis zum Anpfiff des nächsten HSV Spiels (gegen Nürnberch) wird Ligakonkurent Kiel vier Pflichtspiele (1x Pokal, 3x Liga) bestritten und beendet haben. Steckste nich drin ..

Last edited 1 Monat zuvor by Uwe Öztunali
ToniHH
1 Monat zuvor

Die Fragen bei der PK zart gehalten,
Passend zum Trikot.

Keiner hat Eier zu fragen

Herr Thioune sind Sie nicht eine Belastung für die Mannschaft und Verein?
Wenn Sie den Schüssel für diese Mannschaft nicht haben, was machen Sie noch hier?
Können Sie der Fussballwelt erklären warum Kisombi für Hunt?

All in the Mülleimer..

Wenn Blinde sehen könnten, wären wir heute in einer anderen Situation.
Dieses nicht handeln in der Winterpause und festhalten am Trainer war grob fahrlässig.

Diletanten und looser …..

Hoffe, dass auch dieser Blog, der 10 Monate ein DT Fan-supporter Blog war
sich Inhaltlich an der Realität orientiert und anpasst.

Bleibt alle gesund…..
⚫️⚪️🔵

Hans-Werner Rieken
1 Monat zuvor

Freut mich das Scholle einsieht das er sich die letzten Monate geirrt hat was die Mannschaft angeht. Wenn er jetzt noch einsieht wie er sich in unserem Welttrainer geirrt hat ziehe ich meinen Hut!

Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

Tja, lieber Scholle, jetzt weiß ich auch, warum du Thioune so toll findest – weil ihr irgendwo Brüder im Geiste seid:
Glaubt immer noch an das gute im ach so stabilen HSV-Gebilde: Du warst der -irrigen- Annahme die Fragilität früherer Zeiten sei überwunden und Thioune der Annahme, dass Bobby Wood und Klaus Gjasula dem HSV – Team ernsthaft helfen können.
Das ist schon mehr als schwarz-weiß-blauäugig.
Außerdem schwerer Fehler in der Interpunktion:
Nach dem “all-in” ist ein Ausrufezeichen zu setzen.

Kosinus
1 Monat zuvor

In meinem Bekanntenkreis versteht immer keiner, warum ich immer so pessimistisch im Bezug auf den HSV bin.

Meine Meinung ist, dass der HSV aufsteigt, wenn er 8 Spieltage vor Schluss 25 Punkte Vorsprung hat. Alles andere wird noch durch Nervenflattern vergeigt. Seit Aue hab ich dem Aufstieg deshalb nur noch 10% Wahrscheinlichkeit eingeräumt.

Nein die Sky-Kommentaoren loben immer den achso toll und breit bestückten Kader etc.

Das mag im Sommer/Herbst auch eher funktionieren, da können Techniker wie z.b. Kittel befreit aufspielen. In der Hinrunde setzen sich die guten Fussballer durch.

In der Rückrunde hingegen jene, die im Kopf – mental – eine gewisse Siegesmentalität und Druckresistenz mitbringen.

Erinnert ihr euch noch als im Februar Scholle mit uns hitzig über Hunt diskutiert hat?

Komischerweise ist seitdem er wieder voll dabei ist, die Krise da. Das ist nicht das erste Jahr so. Als er Bankdrücker war, waren wir noch obenauf.

Ja es ist zu einfach es an ihm festzumachen. Sein Spiel sieht zugegebenermaßen noch am gefälligsten aus. Aber ich bleibe dabei: Er mag ein guter Junge sein, aber in ihm sehe ich stellvertretend das Antibayerngen – das permanente Versagen, wenn es drauf ankommt.

Im Jahr 4 werden wir nun endlich in der Zweiten Liga ankommen, da der Kader dann kaum noch für Mittelfeld reichen wird.

Ich hoffe wir haben ein gutes Scouting und Transfers in der Pipeline.

Es wird düster um unseren HSV. Wir müssen um Liga 2 schon bald kämpfen!

Danke Diddi & Kühne.

Last edited 1 Monat zuvor by Kosinus
Bavario89
1 Monat zuvor

„…Ich versteh das auch nicht mehr Papa, die
Flügel sind seit Wochen komplett abgemeldet und durch die Mitte spielt der HSV immer wieder die selben Fehlpass Stafetten. Kein Spieler ohne Ball bietet sich an, oder bewegt sich aktiv mit Tempo zum Mitspieler. Es ist nur ein ständiges, vorhersehbares, quergeschiebe ohne jeglichen Raumgewinn. Dazu unsaubere Pässe/Annahmen, technische Fehler, fehlende (mentale) frische und immer wieder schlechtes timing im Abschluss oder Zweikampf. Das sieht teilweise wirklich wie bei einer Freizeitmannschaft aus was da gespielt wird.

Man hat schon vor Wochen den Aufstiegt wieder mal versiebt, indem unnötig Punkte an Gegner verschenkt wurden, aufgrund von Taktik und Aufstellungsexperimenten von Thioune (Wood, Kinsombi, Gjiasula, 3er Kette, nicht nachvollziehbare ein und Auswechselungen ).
Ich erkenne teilweise überhaupt keinen Ehrgeiz in den Spielern auch mal ein schweres Spiel zu drehen oder gar für sich zu entscheiden. Immer nur hängende Köpfe und fragende Blicke ins nirgendwo. Die Körpersprache des HSV ist jämmerlich und das Training scheint genauso lasch und planlos zu sein, ansonsten würden sie nicht Woche für Woche so einen schei…spielen.

Jeder Spieler ist gefühlt in jedem 2ten Spiel außer Form und Gjasula hat heute definitiv bewiesen, dass er höchstens ansatzweise 3.Liga Format besitzt. Warum Jung auf einmal komplett außen vor ist, obwohl dieser stark in der Rückrunde gespielt hat meines Erachtens wenn er eingewechselt wurde, verstehe ich auch nicht. Es sieht aus, als gäbe es überhaupt keine einstudierten Automatismen, egal ob Offensiv über die außen zb. oder defensiv. Alle laufen meistens planlos rum und ein kreativer Spielaufbau ist ein Fremdwort. Unser Mittelfeld hat vor der Abwehr keinen einzigen festen 6er, der das Spiel ansatzweise lesen, geschweige denn ordnen oder sortieren kann wenn’s mal brenzliger wird (siehe Gondorf vom KSC, der sicherlich weniger verdient als Gjasula). Alles wird seit Jahren nur schöngeredet seitens der verschiedenen Trainer und der jeweiligen verantwortlichen. Beim HSV hat sich schon über Jahre eine siechende Wohlfühloase breit gemacht und es scheint sich nichts geändert du haben. Spieler werden überbezahlt und es werden wie’s aussieht, immer nur die selben, inkompetenten und Invaliden Flaschen verpflichtet. Wir haben keine echten Führungskräfte oder einen erkennbaren Stamm von Spielern und Leistungsträgern im Verein, die eine dahergehende Philosophie im Verein vermitteln.

Der HSV muss alles komplett neu machen im neuen Jahr und muss endlich einen Trainer engagieren, der beim HSV einen 8.std Arbeitstag voraussetzt um am Wochenende zu spielen, denn das ist wirklich nur noch zum wegsehen und die Spieler können einem eigentlich auch nur noch leidtun, denn man meint in Hamburg immer top bzw. besser aufgestellt zu sein als der Gegner oder kleinere Vereine.
Der HSV kratzt seine Erfolge und Tradition schon seit Jahren erfolgreich ab und geht langsam Gefahr, dem Beispiel von Kaiserslautern oder dem TSV 1860 München in die Bedeutungslosigkeit zu folgen. Selbst mit Fans haben die Spiele des HSV in den letzten Jahre einen nur noch sprachlos gemacht und ich weiß nicht, ob nach Corona immer noch so viele Leute ins Stadion gehen um sich den HSV so anzusehen.

So kann man auch gern in einer Art Super League für arme spielen, mit immer noch überbezahltem Personal auf jeder Position. Es fällt einem wirklich schwer das zu glauben, aber es wird sich in den nächsten Jahren wahrscheinlich auch nichts ändern. Ich würde vorschlagen wir gucken uns in Zukunft 60ig im Grünwalder an und schauen welche Entwicklung die so nehmen können, nach ihrem sportlichen Ruin all die Jahre. Ich drücke denen auf jeden Fall die Daumen für die 2. Liga, denn das ist im Moment deutlich spannender als dem HSV zu folgen….“

Verzweifelte WhatsApp Nachricht eines besorgten HSV Fans aus München an
seinen Vater 🙏🏼 🖤🤍💙

Last edited 1 Monat zuvor by Bavario89
Flotti McFlott
1 Monat zuvor

Boldt raus ☝🏼
Mutzel raus ☝🏼
Thioune raus ☝🏼
Wettstein raus☝🏼

schlunzi
1 Monat zuvor

Alles aus und alles vorbei. Von jetzt an kann man planen und das Schnacken und Träumen endlich mal sein lassen.
Aber ist überhaupt noch etwas da? Wundern würde mich ein böses Ende und Aus nicht. Aber um wirklich Hintergründe zu erfahren ist hier der falsche Platz, das wurde mehrfach bewiesen

AD1979
1 Monat zuvor

Das Wort, dass die Problematik der Saison am Besten erfasst ist “Säulenspieler”. Die hätte es für die Stabilität gebraucht und die wären nötig gewesen, um jungen entwicklungsfähigen Spielern und einem talentierten aber relativ unerfahrenen Coach einen Halt zu geben. Die HSV-Führung hat “Säulen” einziehen wollen und muss am Saisonende ein Mentalitätsproblem einräumen – welch armselig Ergebnis!

CK
CK
1 Monat zuvor

Man muss alte Zöpfe abschneiden, um bereit für neues zu sein.
Alles Gute HSV, du wirst es brauchen.
44 Jahre meiner Lebenszeit habe ich dir mehr oder weniger gewidmet.
Jetzt gilt es den Fokus neu zu setzen, um die restliche Zeit sinnvoll zu nutzen. Ohne Fussball, ohne den HSV! Ich hoffe es gelingt mir. Die Enttäuschung ist riesig. Doch kann man solch eine lange Zeit schnell abschütteln?

Legendenbetreuer
1 Monat zuvor

Der absolute Knaller von Scholle:” der bis hierhin (für mich erstaunlich) gute Klaus Gjasula ”
Das kann doch nur ein Witz sein !
Aber das sagt eigentlich ALLES über die verquere Wahrnehmung von Verantwortlichen sowie der Jounallie.
Der Verein belügt sich bis in die Insolvenz !!

Matspats
1 Monat zuvor

Nur mal kurz ein Erlebnis von heute Morgen: mein jüngster Sohn ist neun. Er bekommt den ganzen Mist und den ganzen Niedergang jetzt eigentlich sein ganzes Leben mit. Er hat auch ein paar Trikots und war ein paarmal mit mir im Volkspark. Eigentlich findet er ja Haaland und Sancho gut, seinem Vater zuliebe guckt er aber auch immer HSV mit und ist doch ganz engagiert. Sein Vater ist bis auf ganz wenige Ausnahmen an Spieltagen bzw. danach eigentlich immer schlecht gelaunt. Heute Morgen habe ich ihm gesagt, mein Sohn, ich versuche jetzt ( wieder einmal) ein wenig vom HSV wegzukommen, Du musst doch auch einmal das Fan sein mit positiven Ergebnissen verbinden können. Da sagt er zu mir, Papa, Du kannst immer weiter HSV sein, ich freue mich darauf, mit Dir wieder ins Stadion fahren zu dürfen! Schaun mer mal!

Grantler3006
1 Monat zuvor

Das Fragezeichen ist überflüssig. Realistisch ist ein Aufstieg nicht mehr und verdient noch viel weniger. Ich habe mir als Einstimmung die PK angetan. Da musste ich das Spiel nicht mehr schauen, um zu wissen, dass da kein sieg rausspringen kann. Warum?
Weil DT nach außen hin den Netten und Ruhigen mimt, obwohl er intern weiß, dass seine Truppe nicht den Charakter und unbedingten Siegeswillen hat.

Und das, davon bin ich als “Blog-Neuling” ohne auch nur eine Person persönlich zu kennen ist der Grund für Alex, Flotti, Legendenbetreuer, Darmzotte und many more u.a. zähle ich mich eher dieser Meinungsgruppe zu, spricht dieser Teil der Fans von Wohlfühloase, von Niederleistungskultur etc. Und sie haben zu 100 % recht.

Die Ursachen dafür sind langwierig, vielfältig und nicht von heute auf morgen zu verändern, weil es ist wie ein marodes Mauerwerk, welches langsam von innen verschimmelt und irgendwann zusammenfällt.

Und wenn es nicht eine kompetente, dem HSV verschriebene Gruppe gibt, die die Missstände sieht und sukzessive ändern will, mit aller notwendigen Konsequenz, dann sehe ich für diesen wunderbaren Verein schwarz!

Ein Sport- Psychologe, als Dauerangestellter wäre schon mal ein Anfang. Ein kompetentes Team mit Strahlkraft ebenfalls. Dieser typische Hamburger Filz muss aufhören.

Ich wiederhole mich und mich wurmt diese Ohnmacht nicht selber etwas ändern zu können, genau wie in der aktuellen gesellschaftlichen Gemengelage.

Also 2.Liga wird zwar spannend nächstes Jahr und doch fühlt es sich für mich als Fan seit 1977 einfach nicht richtig an. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern ein Anspruchsdenken in einem Umfeld wie Hamburg mit den mannigfachen Möglichkeiten, strukturell, finanziell und sportlich.

Einfach nur traurig und dann kommen eben Menschen daher, die für Ihren Job angemessen bezahlt werden, aber nicht abliefern.

Ich mag übrigens Rosa Trikots und ich finde hüpfen auf der Tribüne geil und emotional mitgehen auch, aber es tut einfach nur weh in der Seele und im Herzen den Niedergang mit beobachten zu müssen!!!!

Sen Rossi
1 Monat zuvor

Seit zwei Spielen ungeschlagen. Es geht doch eindeutig bergauf. 😂

Alfons Schmuck
1 Monat zuvor

Es war einmal, so fangen alle ….. an,

….. eine Mannschaft, die spielerisch die allerbeste der ganzen Liga war und ganz souverän den Tabellenführer und sonstige Mannschaften besiegte.
Auch die Mitkonkurrenten verloren dankenswerterweise wichtige Spiele und alle waren froh und zufrieden und alles war gut.
Aber dann kamen die bösen Abstiegsaspiranten und spielten auch Fußball und die bösen Mannschaften vermiesten unserem lieben Verein fast den Aufstieg.

Doch dann verloren gottseidank die lieben HolsteinKieler alle noch folgenden Heimspiele und schubsten unsren HSV doch noch auf den 3. Platz und in der Relegation konnten wir endlich den bösen Grünen von der Weser alles so richtig heimzahlen und wieder in die erste Bundesliga aufsteigen !

……. und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute …….

Burkhard Weber
1 Monat zuvor

Es ist jetzt wichtig sich klar zu machen das wir für die 1 Liga nicht genug Qualität in der Mannschaft haben.
Kaderplanung überdenken , sich von einigen Spielern trennen und neu aufstellen , sonst geht’s in die 3 Liga sorry.
Trennung von Klaus, Hunt , Kinsombi ,
Terodde ,Jung , Narey wäre das mindeste!!!
Am liebsten noch ein neuen Torhüter der in der Lage ist den Ball zum.zu bringen…
Wir müssen lernen schneller Fußball zu spielen , nicht als zum Tormann zurück zu spielen!
Umschaltspiel und Pressing einfach System Fußball !
Und zuletzt Dorsun ablösefrei holen der hat HSV Blut.

Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

Ach du lieber Himmel, Boldt und Mutzel scheinen ja eine Arbeitsplatzgarantie zu haben, weil alles so schön harmonisch läuft lt. “Abendblatt”, das die Ansichten des AR veröffentlichte.
Da bin ich mal gespannt, wenn der gute Herr Mutzel nach den Krachern Gjasula, Ameachi und den Wundertrainer Thioune als nächstes beim HSV anschleppt.
Leute – nun mal ganz ehrlich!: Mit dieser Kaderpolitik und seiner wirklich peinlich erschreckenden Außendarstellung kann man diesen Manager (???) doch nicht mehr ernst nehmen.
Das Trio infernale hat doch jeden Zugriff auf die Mannschaft verloren:
Boldt – ist allem Anschein nach eh zu selten da
Thioune – wie ein user formulierte: Kann eher von einer Kanzel predigen und Seelsorger werden und über
Mutzel – siehe oben.
Das ist doch ein Irrglaube, mit der Zeit würde sich alles entwickeln.
Kontinuität bedeutet beim HSV derartigen Minderleistern vor Weihnachten die Verträge zu verlängern, obwohl sie für den Club noch nichts geleistet hatten.

Polkateddy
1 Monat zuvor

Guten Morgen zusammen! In diesem Jahr war es dann tatsächlich ganz schnell und schmerzlos vorbei. Relativ! Kein guter Job, zusammen. Jetzt will ich noch hoffen dass die Mannschaft die letzten 3 Spiele verliert, ansonsten merkt ja offenbar niemand wie sehr die Truppe einen anderen Übungsleiter braucht. Es ist allerdings zu vermuten, dass Baumgart bis dahin längst nicht mehr auf dem Markt ist und die Vorbereitung wieder zum Sommerlager mit großen Pausen wird.

Unter Thioune bin ich RAUS.

Kuddel
1 Monat zuvor

Ich wünsche mir Steffen Baumgart – den Spielern gönne ich Felix Magath mit Hollerbach als Co. ….. 😉

History
1 Monat zuvor

Die Interviews von Mutzel nach dem Spieltag sind so hilfreich wie ein Löffel bei einer Messerstecherei.

Alex
1 Monat zuvor
Last edited 1 Monat zuvor by Alex
joejoe
1 Monat zuvor

Im Großen und Ganzen hat man das Spiel heute richtig angenommen: Es wurde gekämpft und hinten solide verteidigt, vorne irgendwie einen reinkugeln – so muss das in so einer verunsicherten Situation. Es sind mal wieder Kleinigkeiten, die uns heute gefehlt haben, und da muss man leider zuallererst den Trainer in die Verantwortung nehmen. Ein Gyamerah von Anfang an, Jatta vielleicht auch oder schon zur Pause hätte den Ausschlag geben können.

Last edited 1 Monat zuvor by joejoe
Jörg Meyer
1 Monat zuvor

RIP HSV , ich habe mich während des Spiels mehrfach dabei ertappt das ich dem KSC die Daumen gedrückt habe weil sie es mehr verdient haben.

BrunosErbe
1 Monat zuvor

Scholle weiß am Ende nicht mehr, was er noch schreiben soll und es gibt vermutlich auch niemanden mehr, der weiß, wie man den HSV wieder zurück in die Erfolgsspur führt. Was ist das alles trost- und hoffnungslos!

Walker
1 Monat zuvor

Die Verantwortlichen in der Führungsetage sowie Trainer und Spieler sollen sich schämen.

Ein Offenbarungseid sondergleichen, die Rückrunde, und niemand griff bzw greift ein.

Die Gründe sind klar, man ist handlungsunfähig bzw will seine Pfründe nicht verlieren.

Alles zum Schaden des HSV.

Nächste Saison Klassenerhalt Hauptziel, so man überhaupt die Lizenz erhält.

Peinlicher geht’s nimmer, in HH.

Thomas
1 Monat zuvor

Nach dieser leistung gibt es nur eine konsequenz thioune muss weg. Vorallem seine aussagen auf der pk er wirkt hilflos und hat keinen plan wie er die mannschaft stabilisieren soll. Ganz ehrlich mit so einem trainer in die neue saison niemals. Er hat es nicht geschafft das die mannschaft die qualität auf den platz bringt. Die letzten gegner haben gegen uns mit einer durchschnittsleistung punkte geholt. Sind wir doch mal ehrlich wer erkennt einen spielstyle bei ihm? Spielt non stop den gleichen müll bringt spieler die nichts bringen, wechselt die ganze saison ein was nichts bringt. Mit thioune in die saison 21/22 und dann spielen wir unten mit. Es gibt kein einzigen grund noch am trainer festzuhalten. Und jetzt auf einmal nicht mehr auf die tabelle schauen das heute war eine bankkrott erklärung und langsam muss man sich auch fragen ob die mannschaft gegen den trainer spielt. Und thioune soll endlich aufhören vom training zu sprechen. Schon bei wood der müll mit der so tollen trainingsleistung was hats gebracht nichts und jetzt auch wieder im training ist alles toll und wir entwickeln uns so toll aber sehen tut man nichts

Janni Kaltz
1 Monat zuvor

Der HSV ist nur noch peinlich.

Ralf Lübbe
1 Monat zuvor

Bin kurz vor 60. Habe alles miterlebt. Meisterschaften , Europapokalsiege und den Absturz mit Abstieg. Aber was ich die letzten 2 Jahre und diese Saison ertragen muss treibt mich am Rande eines Herzinfarktes. Unfassbar. Ich habe die Befürchtung das der HSV ein zweites Duisburg oder 1860 München. Wir spielen ohne Spielsystem, ohne Stürmer die 1 gegen 1 gehen können. Wir spielen nur zurück und bringen uns ständig in Bedrängnis. Der Abstand zwischen Abwehr, Mittelfeld und Sturm stimmt nicht. Wir müssen zum Saisonende das Trainerteam und den halben Kader austauschen. Aber wie soll das ohne Geld gehen???? Dann haben wir nächste Saison mit Schalke, Hannover, Köln Bremen oder Bielefeld , Kiel, Düsseldorf, Paderborn eine Hammer 2te Liga. Mit dem jetzigen Kader und Trainerteam eine unlösbare Aufgabe. Jetzt sind Mutzel und Bold gefragt. Wenn man aber Daniel Thioune jetzt schon eine Garantie für die
nächste Saison gibt.
Dann Gute Nacht HSV!!!!!!

History
1 Monat zuvor

” Ich kann keine Garantie dafür geben, dass es am Ende nicht klappt “.

Klapp, klapp ! 👋

Ich gehe mal soweit zu behaupten, dass es mit einem anderen Übungsleiter garantiert geklappt hätte. 👌

Bubu
1 Monat zuvor

Goooood moooornniiing @ all,

na bitte, läuft doch! SO MACHT MAN DAT!! …. „ALL IN“….!!

DAS ist es, das am Ende bleiben wird; Sprüche, Parolen, reflektierte Analysen, brutale Qualität und etwas Sternenglanz. Nicht einmal Geschenke der Gäste kann man annehmen!

Wenn der Trainer am Ende von „fehlender Leichtigkeit“ sprechen mag, greife ich mir an den Kopf! Leichtigkeit besitzt dieser HSV dennoch, im Vergeigen von Spielen, Großchancen und große Sprüchen kloppon! Wie war das gleich? „Ich bin mir sicher, dass wir am Ende etwas zu feiern haben!“ In der Tat…. 😉

„Dem HSV fehlen Spieler, die dauerhaft ihr Potential abrufen können“ war ein Kommentar zum Spiel, und trifft es wieder einmal mehr! Mangelnde Qualität, keine Typen, die die Ärmel aufkrempeln, immer das gleiche Lied…

Nun schaut man wieder drein wie ein frisch frisiertes Eichhörnchen, bedepperte Gesichter der Erleichterung, „Gott sei Dank, es ist vorbei!“ Ja, der sportliche Kollaps Teil Drei, Klasse, das wäre mal eine Verfilmung wert! „Der HSV, oder andere Krankheiten!“
„Wie das Kollektiv lernte, jedes Ziel zu verkacken!“

Wunderbar, endlich hat man Klarheit, nun darf man gespannt sein, auf „neue Parolen“ in dieser Muppet – Show! Applaus, Applaus….. Aber erst einmal wählt man ja ein „neues“ Führungsensemble. Dann schmeißt man abrupt alle raus, samt Mannschaft und wundert sich zum Auftakt der neuen Saison, dasch ja gar keiner da ist! 😉 Also rasch ein neues Start – Up her….. !

Nein, viiiiellll besser, man macht the next Umbreaking bis zum Morgen danach, bevor einem einfällt – Die Kasse ist leer – nee, auch nicht, kennt ja schon jeder. Hm, also was nun? Komm, gönnt euch noch ´ne Runde Klopperliga, und dann …. Wird es langsam duster… genießt die Atmosphäre in der Liga, macht euch eine schöne Zeit – weiterhin. Vergesst nicht nach Niederlagen bedröppelt drein zu schauen, und hinter der vorgehaltenen Hand zu gackern.
„Geld schon da?“….

Eben Scholle, am Ende ist es SCHEIßEGAL! Oder kruschen wir doch am Besten diese zitierte „SCHEIßEGAL – MENTALITÄT“ raus….

♫♪♫♪♫ SCHEIß DRAUF, AUFSTIEG IST NUR EINMAL IM JAHR!! ♫♪♫♪♫

Am Ende bleiben von coolen, reflektierten, pompösen Sprüchen nur leere, gewohnte Hülsen übrig.

Am Ende springt einem das nackte Elend dieses Vereins wieder ins Gesicht! Wundert man sich noch? Nein, denn es war doch immer schon da…. So lange schon…. Über ZEHN JAHRE geht der Dreck schon.-…. Aber…. Am Ende….kichert man in den Katakomben des Volkesparkes…

SCHEIßEGAL ….. ! 😉

Bleibt alle gesund…..!

Last edited 1 Monat zuvor by Bubu
Blogfan
1 Monat zuvor

“Ein weiter so ” der HSV braucht Kontinuität, egal wie viele Mio’s dieser erneute
Nichtaufstieg kostet.
Nur mal eine grobe Schätzung….jeder Nichtaufstieg kostet dem HSV AG ca. 25 Mio.
Also rund 75 Mio’s verlorene Einnahmen.

Und dann stellen sich die Nichtsnutze aus dem AR und die Nichtskönner aus dem
Vorstand hin und geben den Mitgliedern, Fans bekannt, “es geht mit den
sportlich Verantwortlichen so weiter”

Was für ein eingebildeter, arroganter Haufen ist das !!

Was soll sich unter dieser Trainerqualität ändern, was ändert der Gesundbeter Mutzel,
auch der Heimschläfer hat nicht mehr in der nächsten Saison an Können in seinem
Job zu bieten.

Wer in dieser desolaten sportlichen Lage von Kontinuität spricht u. nicht in Aktion tritt,
der macht alles, aber nicht den HSV vor weiteren Schäden zu schützen.

Wieder einmal schauen ALLE nur zu und mischen munter mit im HSV Wahnsinn, es
gibt ja noch was abzugreifen.

Last edited 1 Monat zuvor by Blogfan
Kuddel
1 Monat zuvor

Wer den Aufstieg verhindern will, der muss nur immer wieder B. Hoffman davon jagen !!

Polkateddy
1 Monat zuvor

Ganz nebenbei wird die HSV – Fanschaft immer älter. Ihr könnt euch ja mal überlegen, welche Konsequenzen das hat(und ich meine nicht die geringe Gefahr für die Spieler ums Stadion gejagt zu werden 😁) . Ich schätze hier im Blog liegt der Durchschnitt bei 50-60 Jahren. Das ist übrigens der schleichende Tod eines Vereins.

Last edited 1 Monat zuvor by Polkateddy
Matthes
1 Monat zuvor

Moin aus dem Bergischen.
So. Nun ist es geschafft. Kein Gesabbel mehr vom Aufstieg, bei dem wir in der nächsten Saison zur peinlichsten Lachnummer verkommen wären. Klar wünscht man sich als Fan immer das Maximale, aber ein wenig Demut und Anerkennung anderen Mitbewerbern gegenüber muss vorhanden sein. Sie haben halt viel mehr aus ihren Möglichkeiten gemacht und das muss man sportlich anerkennen.

Nur eins ist wichtig:
Wir müssen bei uns sein, so wie DT, der bei sich ist. Auch die Mannschaft ist bei sich, auch der Vorstand ist bei sich, wir sind bei uns. Keiner erreicht mehr den anderen. Aber Fussball ist immer noch ein Mannschaftsspiel. Vielleicht gibt’s in Haburch noch immer zu viel andere Ablenkungen.

Und mit der nächsten Saison geht der ganze Mist wieder von vorne los.

Naja. Wir sind halt als HSV Fans Verdammte. Aber es gibt immer Hoffnung. Z.B. das ein Baumgart kommen könnte. Und zack, siehst Du, bin ich schon wieder mit den Blick nach vorn gerichtet. Wir HSVer werden niemals aufgeben!

Nur der noch neuere HSV!

Hab einen schönen Tag.

Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

https://www.kicker.de/mutzel-und-kriegt-dann-direkt-wieder-auf-die-fresse-803663/artikel
Leute! Das muss man sich mal durchlesen!
Herr Mutzel ist völlig benebelt, verblendet oder was, weiß ich…
Für ihn kommt das wirklich alles aus dem Nichts, wie er nach den ersten Sieglos-Serien auch schon kommentierte.
Fabuliert noch was vom Aufstieg und mit der “Sch…-Egal” Einstellung könne man entsprechend punkten.
Wenn unsere mit -einigen Ausnahmen vielleicht- ohne jegliche intrinsische Motivation versehene Truppe mit der Haltung in die Spiele geht, bedeutet das nämlich, dass ihnen, wie so oft gesehen, wirklich alles egal ist.
Die werden selbst in Osnabrück, das meine ich, 12(!!!) Heimspiele hintereinander verloren hat, nichts reißen und dieser Mensch faselt so rum.
Das ist alles nicht mehr zu begreifen.

Fussballtrainer
1 Monat zuvor

Das heutige Training dauerte 95 Minuten und begann mit 12 Runden um den Platz dann Schusstraining und Kopfballtraining der Torwarte und als Abschluss nochmal 12 Runden um den Platz.
Alle Spieler wurden mit Golfkarren ins Stadion gefahren. Nur nicht Terrodde und Wintzi nach nochmaligem Schusstraining hat Terrode Wintzi als Schubkarre ins UKE geschoben. Nach 2 Stunden war das Training beendet.

Last edited 1 Monat zuvor by Fussballtrainer
Dietrich Schneider
1 Monat zuvor

Gibt eigentlich nach den desolaten Auftritten und der mageren Punktausbeute der letzten Spiele nur eine Alternative das der Trainer zurücktritt oder sofort entlassen wird.Das Spiele gewonnen werden müssen, bekommt schon der letzte Heuler mit
Also werdet munter

Neville-Ex-Bild
1 Monat zuvor

Das war ja mal so ein richtiger „all in“-Fußball! Kommt jetzt Hansi Flick und rettet Hamburg? 😂

alwaysHSV
1 Monat zuvor

Was die ersten zwei Plätze angeht dürfte es das gewesen sein. Dazu kommt noch, dass Holstein Kiel jetzt nur 2 Punkte hinter dem HSV liegt aber 3 Spiele nachzuholen hat. Ich gehe eindeutig davon aus, dass die auch vorbeigehen werden.
Bliebe also maximal erneut der vierte Platz. Sehr, sehr bitter aber eben nicht zu ändern.
Jetzt steht die Frage im Raum : erneut ein Wechsel beim Trainer und / oder sportlicher Leitung, wie es in den vergangenen Jahren regelmäßig praktiziert wurde und zwar erfolglos oder versuchen mit dem gleichen Team einen neuen Anlauf zu nehmen?
Ich würde einem Daniel Thioune durchaus zutrauen, dass er aus dieser Saison lernt und es möglicherweise besser macht wenn er die Chance erhält.

Horstbertl
1 Monat zuvor

Sofort die Planungen für Liga 2 die vierte planen. Hunt, Wood, Helm Klaus und Ullrich auf Wiedersehen., Etat um 8 Millionen erleichtert. Den Rest behalten und mit drei ordentlichen Spielern verstärken. Jeder ne Mille und wir wären finanziell entlastet sowie sportlich nicht schlechter. Der Mannschaft ein Spielsystem verpassen und dazu gnadenlose Fitness. Dann, besser zu aller erst, einen VV installieren, der die Leistungskultur in den HSV implementiert, vorlebt und auf allen Ebenen einfordert. Wollte Dr. Ringelband das nicht übernehmen… Wer sonst? Übernehmen Sie, bevor ahnungslose wieder um die Ecke kommen. Endlich, leider, sind wir ein echter Zweitligist, der sich so verhält und auch so spielt. Nichts mehr mit Betriebsunfall, einfach selbst ins Unglück gestürzt. Aufhören, hart arbeiten und einfordern, erst dann kann auch ans liefern gedacht werden. DT ist ein super Typ, lasst ihn als Nachfolger für Hrubesch aufbauen und akribisch den Jugendbereich leiten und planen. Dafür ist er absolut prädestiniert. Für diese Profimannschaft aber vermeintlich zu lieb, zu weich. Holt Matthäus, der will es allen zeigen. Er würde sehr gut passen und ist richtig heiß allen zu beweisen, was für ein unterschätzer Trainer er ist. DIE Chance für den HSV. Zwei kranke können es allen zeigen… Egal mit wem, schafft endlich Strukturen, die eine vierte Rückrunde des Versagens verhindert. Es wird die vermutlich letzte Möglichkeit auf Jahre sein. Ein weiter so ist der endgültige Untergang in die Niederungen der Drittklassigkeit. Wir haben eine Minute vor Zwölf.

Blogfan
1 Monat zuvor

@Marcus Scholz: “Gib bitte endlich Butter bei die Fische”

“Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht:
„Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Hamburger-Jung
1 Monat zuvor

Ich bin heute wirklich traurig. Aber wenn ich mir überlege, der HSV würde mit dieser Truppe aufsteigen und bei dem Schuldenberg, wohl kaum finanziellen Mittel für Neuverpflichtungen haben, spendet mir das doch etwas Trost.

Polkateddy
1 Monat zuvor

Richtig heftig wurde es für mich erst nach dem Spiel, als ich gerade in die Phase “ich bin mit dieser Saison durch” kam und ein gewisser Oliver Kreuzer in die Kamera grinste und sich lispelnd für den Verbleib Thiounes, Mutzels und Boldts aussprach. Da bekam ich nochmal richtig Gefühle.