Merlin Polzin und der HSV: Zwischen Fehlern, Fortschritt und einer echten Chance auf Wachstum

by | 07.05.26 | 13 comments

Ich werde gar nicht erst anfangen, hier etwas schönzureden: Natürlich ist Merlin Polzin noch kein erfahrener Trainer. Punkt. Aber genau darin liegt ja auch die spannende Geschichte, die sich gerade beim HSV entwickelt. Denn trotz dieser fehlenden Erfahrung hat er in bemerkenswert kurzer Zeit genau das geschafft, was man von ihm verlangt hat – zweimal hintereinander. Im ersten Schritt führte er den HSV zurück in die Bundesliga. Kein Selbstläufer, wie wir alle wissen. Im zweiten Schritt hielt er die Klasse. Und das nicht irgendwie auf den letzten Drücker mit komplettem Chaos, sondern über weite Strecken der Saison hinweg mit einer Mannschaft, die sich erst finden musste. Das sind zwei Maximalziele – und beide hat er erreicht. Punkt.

Dass auf dem Weg dahin Fehler passiert sind, steht außer Frage! Aber mal ehrlich: Wann passieren die nicht? Und vor allem: Passieren sie nur bei jungen Trainern? Fragt doch mal in Heidenheim nach. Fragt in Wolfsburg. Fragt beim FC St. Pauli. Oder bei nahezu jedem anderen Bundesligisten. Überall gibt es Diskussionen über Aufstellungen, über Wechsel, über einzelne Spieler. Überall gibt es diese Momente, in denen 90 Prozent der Fans im Stadion die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Und genau da sind wir beim nächsten Punkt: Jeder Verein hat „seine“ Spieler, bei denen die Emotionen hochkochen. Beim HSV sind es dann vielleicht ein Mikelbrencis oder ein Bakery Jatta, über die man sich regelmäßig echauffiert. Aber diese Spieler stehen nicht zufällig auf dem Platz. Sie haben eine Funktion. Dass diese Funktion für uns von außen nicht immer sofort erkennbar ist, heißt nicht automatisch, dass die Entscheidung falsch ist. Im Gegenteil: Fußball ist ein Ergebnissport. Und das Ergebnis gibt Merlin Polzin und seinem Trainerteam recht. Zum zweiten Mal. Das muss auch ich einsehen.

Polzin und sein Team haben zweimal in Folge das Maximalziel erreicht

Was man diesem Trainerteam ganz klar zugutehalten muss: Sie entwickeln Spieler. Und sie entwickeln eine Mannschaft. Ein Torunarigha ist dafür ein perfektes Beispiel. Schlimme Vorbereitung, extrem schwieriger Saisonstart – und trotzdem hat man an ihm festgehalten. Weiter gearbeitet, weiter aufgebaut. Und am Ende? Hat sich genau das ausgezahlt. Gleiches gilt für Geschichten wie die von Albert Grönbaek, der nach langer Verletzung vom Trainerteam immer wieder aufgebaut wurde – und dann ausgerechnet im entscheidenden Spiel in Frankfurt liefert. Das ist kein Zufall. Das ist Arbeit.

Und man darf auch eines nicht vergessen: Die Ausgangslage beim HSV war alles andere als ideal. Eine holprige Vorbereitung, ein Kader, der sich Stück für Stück erst spät zusammengefunden hat. Spieler wie Vuskovic, Lokonga oder Vieira – allesamt Unterschiedsspieler – kamen spät oder sehr spät dazu. Einzig Remberg, der konstant stark performt hat, war schon früh da. Diese Achse hat sich aber nicht in der Vorbereitung gefunden, sondern erst im laufenden Betrieb. Und trotzdem stand der HSV zwei Spieltage vor Schluss über dem Strich. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Ja, auch mich hat es geärgert, dass sich der HSV mit den letzten entscheidenden Punkten so viel Zeit gelassen hat. Aber so eine Formdelle hat ein Aufsteiger mal, zumal mit derart vielen Ausfällen. Und wenn man ehrlich auf die gesamte Saison schaut, bleibt festzuhalten: Die Leistung war gut. Wer als Aufsteiger die Klasse hält, hat sein Ziel erreicht. Und dem kann man im Ergebnis erst einmal wenig vorwerfen.

Auch Polzin muss sich – wie in den letzten Monaten auch – weiterentwickeln

Heißt das, jetzt ist alles perfekt? Natürlich nicht. Der nächste Schritt muss kommen. Das ist sicher. Aber dieser Schritt bedeutet längst nicht, dass der HSV plötzlich die Liga dominiert und jeden Gegner spielerisch an die Wand drückt. Der nächste Schritt muss den aktuellen Gegebenheiten angepasst sein und ist viel grundlegender: Dr bedeutet, Stabilität beizubehalten. Das Gute sichern, die Schwankungen reduzieren, die Fehler minimieren. Oder anders formuliert: Entwicklung.

Niemand wird erfolgreich, weil er fehlerfrei arbeitet. Erfolgreich wird, wer am Ende mehr richtige als falsche Entscheidungen trifft.

Und genau hier lohnt sich ein Blick zurück: Seit gut 20 Jahren spricht man in Hamburg immer wieder von Langfristigkeit. Immer wieder wird gefordert, endlich einmal eine kontinuierliche Entwicklung zuzulassen, nicht bei der ersten Delle alles wieder über den Haufen zu werfen. Und genau diese Chance liegt jetzt auf dem Tisch. Dieses Trainerteam und diese Mannschaft haben in den vergangenen beiden Jahren nachhaltig gezeigt, dass sie gemeinsam wachsen können. Dass sie sich entwickeln. Dass sie Ziele erreichen.

Warum man in dieser Situation ernsthaft beginnt, einen Merlin Polzin infrage zu stellen, erschließt sich mir überhaupt nicht. Im Gegenteil: Wer jetzt wieder anfängt, an dieser Stelle zu rütteln, stellt sich gegen genau die Kontinuität, die in Hamburg und auch hier im Blog seit Ewigkeiten einfordert. Das sind am Ende keine Mahner mehr, das sind Verhinderer von Entwicklung. Und all denen sei gesagt: Erfolg bedeutet nicht, fehlerfrei zu arbeiten – sondern am Ende mehr richtige als falsche Entscheidungen zu treffen. Und das machen Polzin, Fave und Co. definitiv!

Das Problem ist, dass alle Kontinuität fordern – sie aber gar nicht zulassen

Und trotzdem – oder gerade deshalb – sehe ich beim HSV aktuell etwas, das lange gefehlt hat: die Chance auf gemeinsames Wachstum. Ein Trainerteam, das noch nicht fertig ist, das Fehler macht, aber daraus lernt. Eine Mannschaft, die sich entwickelt. Ein Verein, der die Möglichkeit hat, diesen Weg mitzugehen, statt ihn ständig zu unterbrechen. Das ist vielleicht nicht der schnellste Weg zum Erfolg. Aber es ist der gesündeste. Und wenn der HSV es schafft, genau diese Geschichte weiterzuschreiben, dann kann aus diesem „noch nicht fertigen“ Trainerteam und diesem Verein etwas entstehen, das mehr ist als nur der nächste Klassenerhalt.

Dann entsteht etwas, das trägt. Aber das bedarf Geduld, das braucht Zeit. Unser großes Ziel hieß Aufstieg – Haken dran. Dann hieß es Klassenerhalt – auch hier gehört ein Haken dran. Jetzt folgt als Ziel die Weiterentwicklung zum stabilen, etablierten Erstligisten.  Und das ist erst einmal ein Weg, der gegangen werden muss. Es ist ein Weg, der Geduld braucht. Bei der ersten Delle sofort den Trainerkopf zu fordern, kann diese Entwicklung abrupt stoppen – weil jeder neue Trainer zwangsläufig erst einmal sein eigenes Wirken in den Vordergrund stellt. Und genau das war beim HSV in den vergangenen Jahren viel zu oft nicht der richtige Weg.

Eines muss deshalb allen klar sein, die jetzt nach einem neuen Trainer rufen: Ein Trainerwechsel bedeutet immer auch einen neuen Weg. Und dieser neue Weg führt nicht selten dazu, dass die bisherige Entwicklung in eine andere Richtung gelenkt wird – und wieder Zeit braucht. Jeder neue Trainer kann kurzfristig für einen Motivationsschub sorgen, ist aber fast immer auch ein Schritt zurück in der eigenen Entwicklung. Denn jeder Trainer bringt seine eigene Idee, seinen eigenen Spielstil und seine eigene Art mit, Dinge durchzusetzen. Genau das hat beim HSV über Jahre hinweg dazu geführt, dass hier nie wirklich etwas Konstantes entstehen konnte.

Der HSV ist längst kein etablierter Erstligist – aber auf einem guten Weg dahin

Umso unverständlicher ist es für mich, dass nach den vergangenen 18 Monaten, in denen dieses Trainerteam seine Entwicklung und seine Qualität bewiesen hat, tatsächlich Stimmen laut werden, die eine Ablösung fordern. Für mich ist genau das sogar ein Kernproblem des HSV, das man von außen leider immer noch beobachten kann: Es gibt immer noch zu viele, die glauben, der HSV sei automatisch ein etablierter Erstligist. Dabei ist er gerade erst wieder auf dem Weg dahin – und das auf einem sehr guten. 

Auch ich werde die Weiterentwicklung einfordern, Verbesserungen in nahezu allen Bereichen und Positionen sind vonnöten. Aber das hat der HSV nicht exklusiv, das ist bei jedem Fußballklub der Eigenanspruch, behaupte ich. Aber ich sage auch, dass ich dieses Vertrauen in das Trainerteam habe. Ich sehe es als große Chance und vor allem als die allen Umständen entsprechend passendste Lösung für diesen Moment, wenn alle Seiten realistisch bleiben, jetzt nicht aktionistisch sofort der eh noch bis 2027 laufende Vertrag verlängert wird, sondern gemeinsam aktiv und konsequenter als in der Kaderplanung der Vorsaison jetzt schon die neuen Ziele angegangen werden.

Nach mehr als zweieinhalb Jahrzehnten nah am HSV mit gefühlten 100 Trainern habe ich zusammen mit sehr vielen von Euch nahezu jede Facette dieses Vereins erlebt. Vom international hoch geschätzten Trainer über den toptalentierten Konzepttrainer bis hin zur internen Lösung mit einem Rookie! All die richtigen Entscheidungen, all die falschen, die immer wieder aufkommende Euphorie und die darauf folgenden harten Rückschläge. Aber genau daraus speist sich meine Überzeugung heute: Der HSV ist auf einem guten Weg. Nicht perfekt, längst nicht fertig – aber rein sportlich so stabil und klar ausgerichtet wie lange nicht.

Scholle

P.S.: Ich habe einen sehr emotionalen Leserbrief erhalten, auf den ich gern antworten würde. Leider fehlt mir von den Absendern aus Bielefeld die Adresse, um es per Brief zu senden. Vielleicht mögen sich die beiden Verfasser des Briefes ja aber melden und mir mitteilen, wie ich Ihnen antworten kann. In diesem Fall bitte gern eine kurze Nachricht unter: moinvolkspark@gmail.com

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Schwalbenkönig
2 Stunden zuvor

Wer nach sovielen Jahren Jatta immer noch rumstümpern lässt ist für mich lernresistent.
Merlin kann mich ja immer noch eines besseren belehren.

Hans-Werner Rieken
1 Stunde zuvor

Vieles von Scholles Ausführungen ist richtig, einiges nicht, einiges spricht er nicht an! In einem Punkt hat er zu 100 Prozent recht, jetzt nicht unnötigerweise den Vertrag mit Polzin verlängern. Wird wieder sehr teuer denn die Wahrscheinlichkeit einer Entlassung in der kommenden Saison ist hoch, nicht immer fällt uns ein Vuskovic in den Schoss!

Goczol
1 Stunde zuvor

Natürlich kann man es so sehen und auch die meisten Experten finden Polzin ja so toll. Ein Jonas Hofmann bekennender HSV Fan findet Polzin ja auch so toll, selbst Schnoor und da kann Polzin ja nichts verkehrt gemacht haben. Einige Spieler wurden enteiert oft viel zu Offensive Bank dann kann man Muheim und Mikelbrencis ja nicht Auswechseln oder oder gegen Frankfurt da wird Poulsen eingewechselt. Es fehle ja noch das Otele gekauft wird und Balde dafür verhökert wird.

„HSV setzt jungen Hoffnungsträger auf die Streichliste

Fabio Baldé soll die Rothosen wohl verlassen!

Der Hamburger SV möchte diesen Sommer seinen Kader aufrüsten – und braucht dafür natürlich Geld. Leihspieler wie Philip Otele, Albert Grønbaek und Fabio Vieira sollen im Idealfall gehalten werden, dazu ist ein Nachfolger für Luka Vuskovic und wohl auch ein neuer Stürmer notwendig. Das geht ins Geld!( Kein Wort über Außenverteidiger)

Die Rothosen werden also nicht drum herumkommen, auch hier und da gewisse Transfereinnahmen zu generieren. Ein heißer Kandidat dafür ist Fabio Baldé!
Wie die Bild berichtet, haben sich der HSV und Baldé darauf geeinigt, im Sommer getrennte Wege zu gehen. Obwohl der Youngster noch einen Vertrag bis 2029 besitzt, soll er verkauft werden! Aus sportlichen Gründen durchaus nachvollziehbar, denn Baldé spielte in dieser Saison keine große Rolle und schaffte es zuletzt dreimal in Folge nicht in den Kader. In der Bundesliga stand er nur knapp 400 Minuten auf dem Feld.

Obwohl Alexander Røssing-Lelesiit seit Jahresbeginn ausfällt und Jean-Luc Dompé weit von seiner Bestform entfernt ist, konnte Baldé sich nicht durchsetzen. Ein schlechtes Zeichen. Eine neue Chance werde der Flügelspieler wohl nicht mehr bekommen, so die Bild.

HSV stemmte sich im Winter noch gegen einen Verkauf.
Das sah vor wenigen Monaten noch ganz anders aus: Dem Bericht zufolge hatte der RSC Anderlecht erst im Winter eine Ablöse von fünf Millionen Euro für Baldé geboten! Der HSV lehnte jedoch ab, in der Hoffnung, dass der 20-Jährige durchstarten würde. Rückblickend betracht hätte man wohl besser das Geld genommen.
Immerhin soll Baldé, der portugiesischer U21-Nationalspieler ist, auch in diesem Sommer einen Markt haben. Interessenten soll es in Portugal und Italien geben, wenngleich noch nicht die Rede von einem konkreten Werben sein kann. „
Balde hat nicht viel gerissen wurde aber falsch Eingesetzt wie viele andere auch.
Das nächste Eigengewächs geht und die Graupen bleiben.

alwaysHSV
3 Stunden zuvor

Bravo Scholle. Du hast es auf den Punkt gebracht. Leider werden hier aber viele die erforderliche Geduld niemals aufbringen und es kommt einem wirklich so vor als macht es manchen Usern hier viel zu viel Spaß auf die Akteure einzuprügeln. Daher werden sie nicht damit aufhören. Vermutlich wäre es auch so wenn der HSV irgendwann wieder international spielen sollte.

RaiDet
10 Minuten zuvor

Ein dicker fetter Beitrag über den tollen Trainer Merlon Polzin !? Also …. So toll finde ich ihn nicht und ich glaube mit ihm gibt es keine große Weiterentwicklung! Welche Spieler hat er denn weiterentwickelt? Den Nachwuchs hat er komplett ignoriert sondern ständig die Spieler die aber auch gar bringen wie Mickelbrencis, Downs und Jatta gebracht.
Ich behaupte mal dass alle Trainer die vorher da waren auch letztes Jahr den Aufstieg geschafft hätten, selbst Walter. Die Konkurrenz war so schwach die niedrigste Punktzahl für Aufstieg spricht Bände.
Diese Saison wieder viel Glück in etlichen Spielen und lange Durststrecke mit schlechten Leistungen und wenig Punkte, trotzdem weiter gesichert im unteren Mittelfeld war die Konkurrenz dahinter unsagbar schwach ist. Ohne Veira und Vuskovic wären wir Nix und da bin ich gespannt wer hier nächste Saison helfen soll.
Ich fürchte es gibt weiter die blöde 5er Kette mit indiskutablen AV Muheim und Mickelbrencis.
Offensiv waren die meisten Spiele doch unterirdisch!
So was ist jetzt so toll an Polzin ? Für mich bleibt da nicht viel übrig !