Jansen wird deutlich bestätigt – und Huwer sammelt Punkte

by | 22.01.23 | 180 comments

Als Marcell Jansen die Mitgliederversammlung eröffnete, wusste er um die Brisanz dieser Veranstaltung. Zwei Abwahlanträge gegen seine Person als Präsident des HSV e.V. lagen vor und sollten abgestimmt werden. Zudem hieß es in der Vorberichterstattung, dass die Wahrscheinlichkeit sehr groß sei, dass Mitglieder diese Abstimmung vom letzten Tagesordnungspunkt per Antrag (und einhergehender Abstimmung aller Anwesenden Stimmberechtigter) vorziehen wollten. Als das ausblieb schien auch Jansen etwas entspannter. Zumindest hatte auch er so erst einmal genügend Zeit gewonnen, alle Umstände rund um den HSV so vorzutragen, dass die Mitglieder seine Sicht der Dinge noch einmal von ihm geschildert bekommen.

Entsprechend unspektakulär begann diese Mitgliederversammlung vor anfänglich enttäuschenden 694 Mitgliedern, von denen 666 stimmberechtigt waren. Sie alle bekamen in der Aussprache zu den Berichten des Präsidiums die Gelegenheit, sich für die Abstimmung noch offene Fragen zu beantworten. Tim Oliver Horn, ehemaliger Supporters-Boss, stellte beispielsweise die Fragen nach Thomas Wüstefeld und dem Umgang mit dem ehemaligen Aufsichtsrat, der auch als Interims-Vorstand für die Finanzen. Hat man alle von ihm unterschriebenen Unterlagen geprüft, und vor allem: Hätte man bei Wüstefeld nicht früher einschreiten müssen?

Ordentliche Mitgliederversammlung des HSV am 21. Januar 2023

Letzte Frage beantworteten erst Marcell Jansen und dann auch Vizepräsident Michael Papenfuß klar mit Ja. Man hätte früher einschreiten müssen. Anschließend hielt Papenfuß einen Appell, der sich an alle richtete, die sich von Berichten über den HSV leiten lassen. Zusammengefasst appellierte er dafür, den handelnden Personen mehr zu vertrauen als den Berichten in Zeitungen und Co. Aber damit war es nicht getan, stattdessen wurde der Antrag auf Vorziehung der Abwahlanträge mit etwas Verzögerung dann doch vorgetragen und mit einfacher Mehrheit (55,14% : 44,86 %) angenommen.

Allerdings gingen der Abstimmung der Mitglieder über die letztlich zusammengefassten Abwahlanträge noch sehr kontroverse Diskussionen voraus, nachdem beide Antragsteller ihre Anträge vorgetragen und begründet hatten. Die einen klagten Marcell Jansen an, andere verteidigten ihn. Versammlungsleiter Kai Esselsgroth versuchte gar, die sehr lange Rednerliste abzukürzen – erfolglos. Und so wurde es eine sehr interessante, mit vielen spannenden Meinungen vertretene Veranstaltung. Es wurde sich untereinander angegangen und insbesondere Till Hischemöller musste sich politische Interessen anlasten lassen, denen er widersprach.

Aber es wurde zumindest diskutiert. Und das sehr lang. Und im Gros auch sehr schlich. Zum Abschluss stellte sich Jansen selbst noch einmal ans Mikro und beantwortete die ihm gestellten Fragen und erklärte, dass er den Job als Präsident des HSV e.V. und Vorsitzenden des Aufsichtsrates mit unverändert viel Herzblut machen würde – und vor allem machen wolle.

Eine Dreiviertelmehrheit stimmt für Jansen

Um 16.33 Uhr gab Esselsgroth, der die vorangegangene Diskussion lobte, die Abstimmung frei. Das Ergebnis folgte um 16.47 Uhr:  Mit großer Mehrheit wurden die Abwahlanträge abgelehnt. 169 HSVer stimmten den Anträgen zu, die restlichen 467 Mitglieder lehnten die Anträge ab. Oder in Prozenten gesprochen: 73,43 Prozent stimmten für einen Verbleib von Marcell Jansen, 26,57 Prozent dagegen. Ein sehr deutliches Votum, gesprochen von 636 Mitgliedern – nicht einmal 0,8 Prozent aller beim HSV stimmberechtigten Mitglieder. 

Dennoch war die Message im Saal deutlich: Mehr Zusammenhalt statt Abwahlpolitik. Aber eben auch die klare Aufgabe an Jansen und Co., sich noch einmal kritisch zu hinterfragen und aus den Fehlern zu lernen. Für mich erkennbar war bei dieser sicher anzahlmäßig nur sehr bedingt repräsentativen Veranstaltung, dass Jansen vor allem durch seinen HSV-Bezug und seiner Arbeit im HSV e.V. Zuspruch gefunden hat. Ihm wurde mehr oder weniger deutlich gesagt, dass er hier einmal böse auf die Schnauze geflogen ist (insbesondere in der Personalie Wüstefeld), dass man ihm diesen Fehler aber nachsehen wolle, sofern er den Warnschuss ernst nimmt.

Erstaunlich war im Anschluss für mich, dass das Präsidium um Marcell Jansen im Anschluss mit nur einer Gegenstimme entlastet wurde. Offensichtlich hatten die allermeisten Widersacher des Präsidenten den Saal schon verlassen. Und zur Wahl des Beirates war es dann auch tatsächlich nur noch ein Bruchteil der eh nur 0,8% Mitglieder, die Mike Schwerdtfeger (91,58%) als Vertreter des Amateursports und Patrick Ehlers als Vertreter der Supporters/Fördernde Mitglieder (91,53%) in den Beirat wählten, während Anna-Maria Stöcken in den Ehrenrat gewählt wurde. Glückwunsch von dieser Stelle an die Gewählten!

Der neue HSV-Vorstand erntet großen Applaus

Neben der sehr lebhaften und am Ende deutlichen Abstimmung für Marcell Jansen gab es heute noch einen Gewinner – aus meiner Sicht!  Denn besonders stark waren aus meiner Sicht die Auftritte der Vorstände Jonas Boldt und noch mehr die Premiere des neuen Finanzvorstandes Dr. Eric Huwer, der sehr launig und mit erkennbarer Motivation für die neue Aufgabe sehr optimistische Worte wählte. Den Doppelpass mit seinem Freund und Kollegen Jonas Boldt nutzte er gekonnt, um die Zuhörerinnen und Zuhörer im Saal für sich zu gewinnen – was ihm gelang. Auch entstandene Nachfragen konnte Huwer sehr überzeugend beantworten. Für mich war Huwer der absolute Gewinner der heutigen Veranstaltung. Er hat die vorauseilenden Lobeshymnen auf seine Person mehr als bestätigt.

Dr. Eric Huwer (Vorstand Finanzen, HSV) hält eine sehr ausführliche, spannende und unterhaltsame Rede und erntet viel Beifall

Und: Es wurde sehr deutlich, dass der mit viel Applaus bedachte Boldt und eben Huwer ein sehr vertrauensvolles Miteinander pflegen, in dem sie sich dennoch ausreichend „challengen“, wie beide versprachen. Bei allem Respekt vor Boldt und Huwer: Bislang sind es nur Worte. Aber: Es scheint eine konstruktive Harmonie vorzuherrschen, die der HSV so sehr lange nicht mehr hatte. Was genau das am Ende wert ist – es ist offen. Aber ich halte sowohl Boldt als auch Huwer im Doppelpack als einen sehr aussichtsreichen Versuch, einen starken Vorstand zu stellen.

Fazit der heutigen Mitgliederversammlung:

Es herrscht nach Angaben aller Beteiligter (auch derer, die vorher gegen Jansen geschossen haben) Harmonie. Davon darf sich allerdings niemand blenden lassen. Sehr viel ernster zu nehmen ist die kritische Haltung gegenüber den Unruhen der letzten Monate. Hieran werden sich alle, die heute die große Harmonie proklamiert haben, messen lassen müssen. Und was das alles wert sein wird, werden wir im Laufe der nächsten Monate sehen. Bis dahin haben die Protagonisten Zeit, sich neu bzw. erneut zu beweisen.

Aber vorab schon einmal eine Warnung an alle: Dass das Theater rund um die Besetzung des Aufsichtsrates (Lena Schrum und mindestens einer der Peters werden ersetzt) weitergeht und sehr zeitnah auch medial neue Unruhe stiften wird, ist klar. Das wiederum kann sachlich ausgetragen förderlich sein. Allein, dass es sachlich bleibt, halte ich aber für mehr als unwahrscheinlich. 

Bis dann!

Scholle

***EDIT: Dieser Text ist bereits am Sonnabend unmittelbar nach Ende der Mitgliederversammlung entstanden***

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Klaus Henning
15 Tage zuvor

Moin,

https://forms.gle/c1zPfpdprMp48t6u6

Dies ist eine Umfrage bzgl. Benotungen nach jedem Spiel.

„Hochvoten“ wäre nett.

YNWA
15 Tage zuvor

Am Ende ist nicht viel passiert – denn Vorgestern war Jansen auch schon Präsident des e.V.. Entscheidend eher der (vorsichtige) Warnschuss in seine Richtung wg. seines Fehltritts mit Wüstefeld. Mal abwarten inwieweit Er dass nun verstanden hat bzgl. seiner weiteren Pläne zum AR Umbau und der dort handelnden Personen und seiner sonstigen bahnbrechenden Ideen.

Der Weg ist nun klar – der HSV steht oder fällt mit den Herren Jansen, Huwer, Boldt und Walter. Klappt der Aufstieg abermals nicht, ist die gesamte gestern vorgegaukelte Harmonie für den Arsch.

Steigen wir auf, sehe ich uns nicht annähernd bereit um in der ersten Liga bestehen zu können, da wie Scholle bereits ausführte unserer gesamten Investorenriege inkl. Kühne gestern der ausgetreckte Mittelfinger entgegengestreckt wurde.

Was das für ein Signal für potentielle Neuinvestoren sein sollte, erschließt sich mir nicht aber hey, ich bin ja auch nur ein komplett desillusionierter Fan, der wie gestern klar wurde einfach nicht ansatzweise diesen Weg der apokalyptischen Honigkuchenfreude mitgehen möchte.

Das gestern war Amateurverein 2.0 – aber das ist der e.V. ja auch streng genommen – warten wir mal die weiteren Auswirkungen auf unsere Profiabteilung ab!

Last edited 15 Tage zuvor by YNWA
Abseits
15 Tage zuvor

Überrascht hat mich dieses Ergebnis nicht. Wenn über die Zukunft des Vereins nur abstimmen kann, wer vor Ort ist, wird die Mehrheit der Mitglieder immer wieder ausgegrenzt. Der HSV hat nicht nur im Hamburger Umkreis Mitglieder. Es gibt unter anderem Fanclubs in Belgien, England, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland Italien, Kanada, Mexiko, China, USA, Schweden, Südafrika etc.
Aber man ja mal eben anreisen, wenn einem der HSV wichtig ist…

Es entsteht der Eindruck, dass die Meinung der breiten Basis nicht gefragt ist. Im Gegenteil, man bleibt lieber unter sich, und so geht es mit Marcell Jansen weiter.
Offenbar sagt sich der schlicht gestrickte HSV Anhänger, mit Marcell bleibt alles beim Alten! Der Marcell, das ist einer von uns. Da weiss man, was man hat und erlebt keine Überraschungen. Eine professionelle Neubesetzung würden womöglich einiges ändern. Gott bewahre! 
Man bleibt lieber bei sich, kann sich zufrieden zurücklehnen, und in der 2 Liga ist es doch auch ganz schön…

Kühne wird sich mit Grausen wenden und neue Investoren werden auch kaum motiviert sein in diesen provinziell geführten Verein zu investieren.

Hamburg, das Tor zur Welt. Das mag ja für die Stadt gelten, für den HSV leider nicht.

Kosinus
15 Tage zuvor

Ja die Harmonie gepaart mit der Gier nach Erfolg war ein schönes Bild gestern. Es ist schön zu sehen, dass das eher negative Stimmungsbild hier im Blog nicht viel mit der realen Wahrnehmung zu tun hat. Es sind neben mir einige Mitglieder gerade sehr, sehr stolz, wie gut sich der HSV auf allen Ebenen fortentwickelt.
Manche wollen das hier aber nicht wahrhaben.

Meine Prognose: Es kann tatsächlich dazu führen, dass der HSV sogar wieder zum Member of Deutschlands Eliteliga wird. Dann konkurrieren wir mit Mannschaften wie dem FC Bayern oder dem BVB um Punkte.😍😍 Stellt euch dies einfach mal vor, wie kann einem da nicht warm ums ❤️ werden?😊😊😊

Mit stolzen blau-weiß-schwarzen Grüßen

Euer Kosinus

Last edited 15 Tage zuvor by Kosinus
Darmzotte
15 Tage zuvor

Es ist alles über den Zustand des HSV gesagt, wenn man die Reaktion von Ehrenrat (!) Schwerdtfeger auf Hischemöller hört.

Eine widerliche Bagage.

Stefan Marquardt
15 Tage zuvor

Die Mitgliederversammlung gestern hat deutlich gemacht, dass der HSV besser aufgestellt ist, als einige User in diesem Forum glauben. Mit Tim Walter und seinem Team wird der erfolgreiche sportliche Weg weitergeführt. Die brisanten Nebenschauplätze wurden erstmal auf der gestrigen MV beseitigt. Ich glaube an den direkten Bundesligaaufstieg und an Jonas Boldt, der auch dann einen ligatauglichen Kader, in Abstimmung mit Dr. Eric Huwer, zusammenstellen wird. Mit dem gestern wirklich überzeugenden Huwer, der gestern ausdrücklich formulierte, dass der HSV an der Linie der Selbstbestimmung festhalten wird, hat der HSV zudem noch eine seriös auftretende Person gewonnen. Huwer kann durch seine gelebte Transparenz, womöglich Sponsoren aktivieren, welche auf eine direkte Einflussnahme weniger Wert legen, aber ihren HSV fördern. Für mich klang es gestern so, dass mit Huwer das bestehende Kühne Angebot chancenlos ist – und das ist gut so. Wenn diese drei Bereiche Boldt,Huwer,Walter) zielorientiert arbeiten, wir es auch ruhiger um den Aufsichtsrat und das Präsidium. Erfolg vereint! Die Voraussetzungen sie vorhanden. Die Amateure haben gestern in ihren Wortbeiträgen gezeigt, dass der Verein nicht nur aus der Fußball AG besteht, sondern, dass Marcell Präsident des Gesamtvereins ist. Hier gab es sehr viele lobende Worte für ihn und viel Unverständnis für den Abwahlantrag.
Es ist gut, dass der Antrag von Till Hischemöller gescheitert ist, viele seiner Argumente wurden bereits im Vorfeld entkräftet. Kein Verfahren gegen Wüstefeld, er kannte offensichtlich auch alles nur aus den Hamburger Printmedien und hat sich gebauchpinselt gefühlt, dass er noch zum Podcast eingeladen wurde und ihm diese Bühne geboten wurde .Ich persönlich glaube ihm nicht, dass es ihm wirklich um das Wohl des HSV geht, meiner Meinung nach wollte er sich durch diesen Antrag für zukünftige Aufgaben im Verein in Position bringen. Sein EGO ist ihm wichtiger, als das Wohl des HSV, aber dies konnte Dank der Mitglieder gestoppt werden. Er hat sich ja wohl (unbestätigt), aber durch sein Verhalten wohl stark anzunehmen, als Berater angeboten. Ich gehe davon aus, dass wir noch einiges populäres von ihm hören werden, er zeigte sich, auch durch das Verhalten die MV nach der Abstimmung zu verlassen, als schlechter Verlierer. Er wir das nicht auf sich sitzen lassen, da bin ich mir ziemlich sicher. Wer weiß schon, wer ihn dazu getrieben hat, es gibt ja genug Menschen, denen der Präsident Jansen ein Dorn im Auge ist und ihren Interessen im Weg steht.
Sonntag geht es für uns wieder los, dann zählen keine Prozente mehr in der MV, dann zählen nur noch Punkte. Ein erfolgreicher Rückrundenauftakt ist Pflicht, wenn diese Saison auf Platz 1 oder 2 abgeschlossen werden soll. Letztendlich liegt dann doch die Wahrheit auf dem Platz. Auf gehts, dann mal tau. Nur der HSV (Zitat Dr.Huwer auf der MV)

Last edited 15 Tage zuvor by Stefan Marquardt
DerNordfriese
15 Tage zuvor

Auszug Sport-Bild:

„Sonny Kittel fehlt heute beim Training. Der Techniker (Vertrag bis Sommer) soll sich um einen Vereinswechsel kümmern“

Da fühlt sich jemand zum wiederholten Mal nicht wertgeschätzt, weil kein langfristiger
Vertrag angeboten wird.

Für den Aufstieg brauchen wir andere Spieler. Kittel hat wie vorher Hunt seine Chancen gehabt und leider nicht genutzt.

Norbert Schröder
15 Tage zuvor

500 Mitglieder sind nicht der HSV, sondern 90000 Mitglieder. Wie anmaßend muss man sein, dies als Sieg zu feiern ? siehe meine Antwort zu diesen Phänomen…

Ich kann es nicht lassen, oder er kann es nicht lassen.
Ich bin so stolz ….
auf die Innovationskraft der vielen HSV Räte, ob Senioren-, Bei-, oder Ehrenrat. Alle sind bereit den HSV für die Zukunft fit zu machen. Freunde, Verwandte und die Familie aller Räte vereinigt euch und wehrt das Monster, die Veränderung, das Neue, das Unwegsame ab. Abhängigkeiten mögen keine Veränderungen oder Verantwortung, Nein, uns geht es gut.
Der Schwanz wackelt mit dem Hund,
Es sieht so aus, viele Hamburger ( zumindest ca. 500 ) lieben das Faxgerät oder die englische Dampflok.
In der Premier League hat diese stolze HSV Struktur nichts zu suchen.. Sie stammt aus den 80zigern, wo viele Fans noch heute sind.
Nur der HSV

PS. ich hoffe, nachdem das Kind im Brunnen ist, das die Investoren Jansen zumindest als Frühstücks Präsidenten akzeptieren und dem Vorstand Priorität geben.

Jörg Meyer
15 Tage zuvor

0,8 % haben also für die restlichen 99,2 % gewählt und entschieden wie es weitergeht.
Das ist ja noch peinlicher als das uns eine grüne Partei regiert, die nicht mal 20 % gewählt haben.
Ich kann sowas absolut nicht ernst nehmen. Erklären kann ich es mir bei unserer HSV „Wahl“ nur, dass es genauso gewollt ist.
Ansonsten würde man entweder per Brief, oder direkt online abstimmen können. Würde online gewählt werden können, von allen 80000 Mitgliedern dann hätte man ein reelles Ergebnis.
Aber warum, die die sowas entscheiden und nicht einführen kommen ja mit nichtmal 700 Mitgliedern zum Ziel.
Das ist genauso wenig Erstliganiveau wie unsere aktuelle Mannschaft.

Stefan Marquardt
15 Tage zuvor

Alle die hier mosern, dass man nicht online voten kann, sei gesagt, dass wenn ihr Mitglied seid, könnt ihr jederzeit für die nächste MV einen Antrag stellen, der zukünftig ein Online Voting vorsieht. Ich wette nicht einer von euch wird dies tun, es ist leichter zu kritisieren als zu machen. Ihr kritisiert gerade Leute, die sich in ihrer Freizeit da gestern 7 Stunden hingesetzt haben und sich mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Die ihre Stimme abgegeben haben und vor Ort waren. Die allermeisten Kritiker waren nicht vor Ort und sind nun pikiert, dass der Abwahlantrag nur 169 Stimmen bekommen hat. Wäre das Ergebnis in eurem Interesse ausgefallen, würdet ihr nicht ein Wort über die geringe Beteiligung der Mitglieder verlieren.

Norbert Schröder
15 Tage zuvor

An alle stolzen HSV Demokraten …

Im Dez. 2022 gab es eine öffentliche Anhörung zur Änderung des Vereinsrechtes.. siehe unten
Die Sachverständigen betrachten eine Digitalisierung als überfällig. usw.

Mittwoch, 14. Dezember 2022, 15:30 Uhr – Ermöglichung digitaler Mitgliederversammlungen im Vereinsrecht

„….Die Entwürfe des Gesetzes zur Ermöglichung einer digitalenMitgliederversammlung haben bei uns ein „Hurra“ hervorgerufen, denn das Thema Digitalisierung findet dann auch endlich im Vereinsrecht statt, was unseren Erfahrungen …“

Wir bleiben dran !!!

Blumi64
15 Tage zuvor

Tja…für eine MV nach Hamburg zu fahren ( von Bonn hin und zurück 900km) plus Hotel etc.ist natürlich schon eine Geld und Zeitnummer.
Es steht ja vorher fest, was oder wer gewählt werden soll bzw.zur Wahl steht, also warum keine Briefwahl anbieten?

kbe1
15 Tage zuvor

Die sportliche Leitung der HSV AG, stellt Sonny Kittel frei mit einem anderen Verein Vertragsverhandlungen zu führen. Eine Meldung, die ich schon in der Sommerpause positiv fand.

Damals wurde schon deutlich, daß der HSV auf längere Sicht nicht mehr mit Sonny Kittel plant. Diese Entscheidung finde ich richtig, wenn man das Gesamtpaket ( sportliche Leistung, Gehalt?, Alter etc.) betrachtet.

Den Traum vom „Zauberfuß“ der Spiele entscheidet habe ich längst ausgeträumt.

Aleksandar
15 Tage zuvor

Jeder Verein bekommt den Präsidenten, den der Verein verdient.

So traurig, so wahr …….

Zwei bis drei Gedanken hatte ich gestern immer wieder …

Bitte! Können einige sogenannte Aktivisten und Jansen Kritiker einfach mal die Klappe halten.

Gefolgt von!

Bitte Herr! Lass Hirn vom Himmel regnen …..Eine Frauenquote würde diesem HSV guttun.

Kuddel
15 Tage zuvor

„Ihm wurde mehr oder weniger deutlich gesagt, dass er hier einmal böse auf die Schnauze geflogen ist (insbesondere in der Personalie Wüstefeld), dass man ihm diesen Fehler aber nachsehen wolle, sofern er den Warnschuss ernst nimmt. Jansen selbst sagte dazu: „
.
????????

Buffy
15 Tage zuvor

„Und im Gros auch sehr schlich.“

Gute Zusammenfassung.

MeinVerein2021
15 Tage zuvor

Abstimmungen sind so solange die Satzung nicht entsprechend geändert wird.

Jedes Mitglied kann Anträge auf einer MV stellen. Das erfordert allerdings Einsatz, Arbeit und das (vorherige) Organisieren von Mehrheiten = geduldige politische Arbeit.

Auch unter dem Regime dieser Satzung hätten durchaus mehr Mitglieder kommen können. Zeit und Ort standen dem nicht entgegen.

Solange die Satzung so ist wie sie ist, ist die gestrige Abstimmung über Jansen ordnungsgemäß gelaufen und das
Ergebnis eindeutig und zu akzeptieren.

Ich finde die Satzung modernisierungswürdig, dazu habe ich mich schon mehrfach geäußert. Sie ist aber nicht offensichtlich irgendwie rechtswidrig, sondern entspricht den Grundsätzen des Vereinsrechts. Dort gilt, dass man an einem Ort zusammenkommt und nach Vorstellung und Diskussion eines Antrags darüber abstimmt.

So etwas könnte auch online und hybrid organisiert werden. So simpel ist das nun aber auch nicht und die Stimmabgabe muss in mehrfacher Hinsicht sicher sein. (Nur Mitglieder stimmen ab, nur einmal usw.)

Ich bin sicher, dass die Mitgliedschaft des HSV den Bevölkerungsdurchschnitt abbildet. Sone und solche eben. Ob das bei einer MV auch so ist, weiß ich nicht, war ja noch nie da. Ich vermute, dass der Anteil der „Traditionalisten“ in den „Gremien“ und „Hinterzimmern“des HSV eher hoch ist. Anders lässt sich manches nicht erklären.

Wer was ändern will muss sich engagieren. Besser mit Gleichgesinnten und langem Atem.

kbe1
15 Tage zuvor

Gut, daß die MV in gesitteter Form über die Bühne ging, und man die Abwahlanträge wohl ausgiebig Diskutieren konnte.

Wie schon in verschiedenen Pressemeldungen geschrieben wurde, hat der e.V. mit dem bekannten Ergebnis über Marcel Jansen abgestimmt. Zum e.V. gehören eine Vielzahl von Amateurabteilungen, was sicherlich dazu beitrug wie das Ergebnis der Abwahlanträge ausfiel.

Stefan Marquardt
14 Tage zuvor

https://www.kicker.de/wuestefeld-ein-gutes-gefuehl-dass-alles-aufgeklaert-ist-934130/artikel

Neben den Strafbefehlen, hat Herr Dr. Wüstefeld auch beim Tragen des Titels eine Einstellung des Verfahrens bekommen. Umso fragwürdiger bleibt tatsächlich, wer das alles geschürt hat. Wenn man das aus der heutigen bekannten Sicht betrachtet, dann hat Marcell nichts falsch gemacht, ganz im Gegenteil, er hat nicht wie viele vorverurteilt. Ich stelle nochmals in den Raum, dass ich den Verdacht nicht los werde, dass hier sich jemand den Weg frei schaufeln wollte, um selbst mehr Einfluss nehmen zu können.

Last edited 14 Tage zuvor by Stefan Marquardt
BernadoRomeoMS
15 Tage zuvor

Jetzt lässt man Kittel auch noch gehen…auch wenn er lange nicht mehr überzeugt hat, kann er den Unterschied machen und hat das Vertrauen vom Trainer. Man kann nur hoffen, dass Glatzel sich nicht verletzt. Die Neuzugänge sind doch alle nur Nachwuchsspieler bis jetzt. Ich weiss nicht, was man davon halten soll. Irgendwie wird nicht alles für den Aufstieg getan. Ist mir alles zu larifari. Lass die ersten beiden Spiele mal kagge ausgehen, is Holland in Not und Transferfenster zu. Die Substanz nimmt ab. Wenn wir dieses Jahr nicht hochgehen, ist der Ofen aus. Die Chance isja da. Verkackt das nicht!!!

Jörg Brettschneider
15 Tage zuvor

Zitate des nicht abgewählten Präsidenten Jansen:

Zum Aufsichtsratsvorsitz:
„Wir werden nach der Hauptversammlung mit dem neuen Aufsichtsrat schauen – was sind die Schwerpunkte? Danach werden wir uns ausrichten. Das besprechen wir mit dem Gremium, da ist alles total offen. Es kann Momente geben, da macht eine Doppelfunktion Präsident und Aufsichtsrats-Vorsitzender Sinn. Es kann aber auch Momente geben, da gibt es andere Schwerpunkte.“

Wie kann es sein, dass der Hauptanteilseigner an der Fußball AG nicht den Aufsichtsratsboss stellen will?
Wenn Jansen nicht führen kann, soll er zurücktreten. Ohne den e. V. geht ohnehin nichts in der AG. Da kann es gar nicht sein, dass nicht der Vereinspräsident den Aufsichtsrat führt.
Dass Jansen nicht geeignet ist, wollten die 500 Anwesenden nicht einsehen. Jetzt haben sie den Salat.
Trotzdem kann Jansen sich da nicht drücken! Wie kann man auf so eine Idee kommen? Man merkt wieder, der hat von Wirtschaft und Unternehmensführung überhaupt keine Ahnung.

Jansen zur Strukturreform:
„Wir wollen die Mitglieder frühzeitig mitnehmen und sie nicht mit schnellen Entscheidungen überrollen. Wir haben den Auftrag von der Mitgliedschaft bekommen, da weiterzumachen.“

Da fragt man sich ernsthaft, ob Jansen noch alle Tassen im Schrank hat. Was will er den jetzt noch prüfen, machen und tun? Er hatte ewig Zeit!
Seriöse Führungen hätten die Strukturreform längst vorangetrieben. Das einzige, was jetzt noch fehlen dürfte, ist eine Termin für die Abstimmung. Warum schauen da alle nur zu, wie er nichts gebacken bekommt und alles nur hinauszögert?

Zu Kühne:
HSV-Präsident Marcell Jansen ist nicht abgeneigt, weiter mit Investor Klaus-Michael Kühne zu sprechen. „Die Offenheit muss immer bleiben, mit allen zu reden“, sagte Jansen im Rahmen der Mitgliederversammlung, bei der er als Präsident wiedergewählt wurde. „Was mit der Offerte passiert, das müsste man Herrn Kühne fragen. Wir sind gut beraten, uns auszutauschen. Man muss sich immer an den Tisch setzen. Man versucht, so viele Menschen wie möglich auf die Reise mitzunehmen, wenn sie denn wollen. Und ich werde immer auf Menschen zugehen.“

Nichts als Worthülsen. Sein Pflicht wäre es, auf Kühne zuzugehen und nach intelligenten Lösungen zu suchen. Diese Chance „Kühne“ hat der HSV nicht mehr ewig.

Es ist wirklich schwer zu glauben, dass Jansen diesem Verein weiter vorsteht und seine „Themen“ – Jansens Lieblingswort! – weiter bearbeiten darf. Van der Vaart hatte Recht; Jansen ist ein Schnacker. Nur Luftblasen.

Der von einer nicht repräsentativen Versammlung bestätigte „Präsident“ wird dem HSV noch viele neue – und vor allem unangenehme „Themen“ – bescheren. Dessen können wir uns sicher sein.

Digitalisierung der Veranstaltung (Fernwahl) war leider auch kein Thema. Konnte man aber bei den Anwesenden auch nicht erwarten. Man möchte weiter im eigenen Traditionssaft schmoren…

Last edited 15 Tage zuvor by Jörg Brettschneider
Aradia
14 Tage zuvor

👩Moin…..

Da der HSV nicht nur aus Fussball besteht, geht für
mich die Abstimmung in Ordnung.
Und da es bei den vielen Sportarten kaum etwas zum
meckern gibt verstehe ich auch den Wunsch ,wenig zu
verändern.
Das sollte man auch als Fussballfan so betrachten.
Fussball ist: BOLDT und WALTER und weniger Jansen.

Sollten wir also nicht aufsteigen, sind Boldt und Walter
die Übeltäter die ihren Job dann nicht gerecht wurden.
Sie hatten alle Zeit der Welt,…. zum formen.
Eigenverantwortung der Spieler? In Form bleiben?
Wer’s glaubt.

Wir werden sehen.

Kittel ist im Schaufenster und wir brauchen Ersatz.
Hoffentlich schnelle Entscheidung.
Der Neue sollte den gezielten Pass zu unseren Sturm
können. ( Traum )😄

Tschaui

Klaus Henning
14 Tage zuvor

Moin,
die Umfrage zur Benotung nach den Spielen hat (bisher) ergeben, dass 93,8% es gerne weiter hätten oder es ihnen egal ist. Damit mache ich es wohl weiter, solange meine Lust dazu anhält.
Die Kommentare (wobei die Namen wohl oft nicht stimmen, da ich keinen Zugriff auf die Daten dieses Blogs habe) waren wie zu erwarten sachlich, lustig oder kindisch / primitiv / uncharmant.

Auf die folgenden möchte ich antworten:

Wenn die nicht eingesetzten Spieler in der Liste nicht dabei wären würden einige vielleicht nicht in Versuchung geraten auch die zu benoten. Auch bei den eingesetzten könnte man vielleicht an eine Mindestspielzeit denken um eine Benotung zu erhalten.

Ich habe immer alle aktuellen Spieler des Kaders drin, damit ich nicht fehleranfällig bei jedem Spiel das Formular anpassen muss. Wenn einige Kasper die nicht eingesetzten auch benoten, ist das für meine Auswertung nur wenig belastend.

Ich würde mir wünschen, dass die Auswertung transparenter gemacht wird, oft finde ich es dann an den nachfolgenden Tagen nicht, wei ich nicht reingeschaut habe, Ich weiß du machst das auch nur aus Spaß, aber kann man nicht sage, Im Dienstags Blog ist dann das Endergebnis aller Benoter. Oder Mittwoch oder oder oder, nur wäre ein fester Termin schön.

Klar, ich bemühe mich, immer beim zweiten Blog von Scholle nach dem Spiel die Auswertung einzustellen. Leider kommt der manchmal am Montag, Dienstag …. Und manchmal sind auch nach zwei Tagen nur wenige Antworten da, dann warte ich lieber noch einen Tag.
Wenn auch fleißig die Auswertung „upgevoted“ wird, stünde sie ja immer ganz oben. Wenn man am PC im Browser mit Strg+f bzw. F3 nach „Henning“ sucht, ist man auch sofort da. Bei Smartphones oder Tablets gibt es Ähnliches mit „Suchen auf der Seite“. Außerdem kann ich ja wie hier oben „Umfrage“ das Wort „Auswertung“ fett und kursiv darstellen – wenn ich daran denke.

Freue mich / warte schon immer nach dem Spiel, um meine Sicht zu äußern und mit dem „Gesamtergebnis“ abzugleichen. Vielen Dank für die Mühe. Bitte weitermachen!

Dies finde ich eine großartige Begründung. Soll ich dann auch ein Kommentarfeld einbauen, auch wenn die Namen dann vom Jahrmarkt sind?
Edith sagt: Das wäre ja Schwachsinn, dafür sind die Kommentare im Blog ja da.

Last edited 14 Tage zuvor by Klaus Henning
Kosinus
14 Tage zuvor

https://www.google.com/amp/s/www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article237446049/hsv-transfermarkt-pierre-michel-lasogga-comeback.html%3fservice=amp

Heilige Maria, wie kann man so idiotische Schlagzeilen produzieren? Lasogga hat uns schon genug 💰 💰 💰 gekostet…Für das Geld hätten wir das Stadion locker sanieren können. …

Kosinus
15 Tage zuvor

Nicht, was kann der HSV für uns tun, sondern was kann ich für den HSV tun. Dies sollten sich einige Kritiker hier mal fragen.

Last edited 15 Tage zuvor by Kosinus
rodrigo7
15 Tage zuvor

Wie kann man nur Kittel gehen lassen wollen?????

Kosinus
14 Tage zuvor

Holsten wird also Partner von Moinvolkspark. Wie schön ist das denn?😊
Holsten profitiert davon und dieser Blog natürlich auch. Win-Win😍
Darauf erstmal ein Holsten 🍻 als Feierabendbier später.

Last edited 14 Tage zuvor by Kosinus
Micky
14 Tage zuvor

HSV ?
Find ich gut 🤨

Nur leider sind wir noch nicht aufgestiegen.
Wobei. Liga II, wir sind dabei. Ich jedenfalls sehe uns noch lange nicht an den „Fleischtöpfen“.

Bin mir inzwischen auch garnicht mehr sicher, ob ich das gerne will.
Geht mir irgendwie zu sehr um’s Geld dort. Dann lieber fehlerbehafteten aber ehrlichen Fussball.
Und wie gesagt; Wir sind noch lange nicht aufgestiegen. Und wenn, sehe ich einen immerwährenden Überlebenskampf in Liga I. Dann sind die ewig Miesepetrigen hier wieder obenauf.
😄

Rotkaeppchen1966
14 Tage zuvor

Die Entwicklungen der letzten Tage schreien ja geradezu nach einem politischen Vergleich:
Marcell Jansen ist der Olaf Scholz des HSV.
Legitimiert, aber entscheidungszögernd bis zur Entscheidungsunfähigkeit und immer mehr isoliert.