HSV-Zugang Doyle: „Ich bin bereit für was Neues“

von | 14.09.21 | 89 Kommentare

Vor einigen Tagen habe ich von einem Leser einen Hinweis bekommen auf einen Artikel in der NewYork Times. In diesem Artikel werden die Geschäftemachereien der ganz großen Klubs beleuchtet, die nicht selten Spieler verpflichten und lange an sich binden, um sie dann zu verleihen. Auch – oder besser: insbesondere Manchester City wird in dem Artikel immer wieder genannt. Also der Klub, von dem sich der HSV gerade einen Mittelfeldspieler geliehen hat. Ohne Kaufoption und für ein Jahr. Und heute hat sich dieser uns in einer Runde vorgestellt: Thomas „Tommy“ Doyle. Und das erledigte dieser sehr sympathisch – so viel schon einmal vorweg.

Der 19 Jahre junge Mittelfeldspieler mit dem starken Passspiel und den Freistoßqualitäten ist beim HSV richtig angekommen – sagt er zumindest selbst. Er ist das erste Mal auf der rechten Straßenseite mit seinem neuen Wagen gefahren, und er hat eine neue Wohnung, die er heute noch zusammen mit seiner Freundin bezieht. „Sie passt auf mich auf. Ich ziehe jetzt in eine Wohnung, habe ein Auto und werde langsam anfangen, alles kennenzulernen. Gestern bin ich das erste Mal auf der anderen Straßenseite gefahren. Aber auch daran gewöhne ich mich.“ Weil Doyle offen ist für Neues. „Es ist anders als ich es gewohnt bin. Ich bin jetzt endlich mal raus aus meiner Komfortzone. Die Kultur, das Essen, die Leute – alles ist irgendwie anders. Aber ich genieße es und freue mich darauf. Und natürlich auf die Spiele.“

Doyle forciert neue Erfahrungen und Entwicklung

Dass der HSV ihn erst in allerletzter Sekunde verpflichtet hat, stört ihn nicht. Es führte zwar dazu, dass er auf Länderspielreise davon erfuhr und somit keine Möglichkeit hatte, sich bei seinem Trainer Pep Guardiola zu verabschieden. „Aber Hamburg hatte schon eine Weile Kontakt zu meinem Berater“, so Doyle, „und in Manchester hat man sich für mich gefreut, dass ich hier diese Erfahrungen sammeln kann. Ich vermisse Manchester – aber ich bin auch hier, um Fußball zu spielen. Ich werde eh genug Zeit haben, Manchester in den Spielpausen zu besuchen. Heimweh habe ich nicht. Für mich und meine Entwicklung ist es einfach wichtig, dass ich mal rauskomme. Ich war bei ManCity immerhin schon seit meinem vierten Lebensjahr – und jetzt bin ich 19. Es ist Zeit für den nächsten Schritt. Und mein nächster Schritt sind die Spiele hier, die Entwicklung und die Erfahrungen. Ich fühle mich bereit für was Neues.“

Doyle klingt trotz seiner gerade einmal 19 Jahre gut für seine erste Auslandserfahrung präpariert.  Und Doyle forciert seine neue Erfahrung. Kontakt nach England habe er nur partiell zur Familie, nicht zum alten Klub, dessen Auftritte er aber auch von Hamburg aus weiter verfolgen wolle. „Ich habe aktuell keinen Kontakt zu den City-Verantwortlichen, mein Fokus soll hier auf dem HSV liegen. Dort kennen sie mich, als Menschen und als Spieler. Ich will jetzt alles für den HSV geben. Auch wenn ich City natürlich als meinen Klub weiter liebe und die Spiele im Fernsehen mit gedrückten Daumen schauen werden.“

Das hat er auch am Sonnabend gemacht – für seinen neuen Klub. Und er war begeistert vom ersten Auftritt seiner neuen Kollegen. Obgleich diese ihm sein Debüt ob der miesen Chancenverwertung verwehrten, war Doyle vom ersten Spiel im Volksparkstadion begeistert. „Ich habe das erste Spiel live im HSV-Stadion gesehen, und es war richtig laut. Das war schon imposant.“ Zudem habe er jetzt endlich alle seine neuen Teamkameraden auch im Spiel einmal kennenlernen können. Und das Siegtor in der Nachspielzeit habe ihm ein gutes Gefühl gegeben: „Das späte Tor gegen Sandhausen war brillant. Wir haben nie aufgegeben. Es hat gezeigt, dass wir einen guten Teamspirit haben. Wir kämpfen alle füreinander. Das ist ganz wichtig.“

Pep Guardiola als Lehrmeister – Walter vor der Brust

Ebenfalls wichtig ist Doyle, was Welttrainer Pep Guardiola sagt. Er habe von ihm nur die Nachricht erhalten, dass er sich für ihn und seine neue Aufgabe freue, aber vorher schon habe er viel von Guardiola gelernt.  „Man lernt so viel bei ihm. Verschiedene Positionen, das Passen – es ist die Detailarbeit, die ihn bei ManCity ausmacht. Pep ist ein großartiger Trainer und genauso begeisternd wie Tim Walter.“ Walter nach seinen Stationen als Jugendtrainer bei Bayern München sowie im Profibereich bei Holstein Kiel und dem VfB Stuttgart jetzt beim HSV schon in einem Atemzug mit dem ehemaligen Barca-, Bayern und Man-City-Trainer, Champions-League-Sieger und zweimaligen Welttrainer zu nennen – es dürfte Walter gefallen! Ebenso wie die Einstellung Doyles zur Trainingsarbeit: „Wie für jedes Team gilt auch für uns, dass es immer Spielraum für Verbesserungen gibt. Das ist das Gute an unserem Team und den Trainern: Jeden Tag lernen wir dazu und arbeiten hart. Das Training ist intensiv – das liebe ich.“

Noch einen Pluspunkt in Richtung Walter wusste Doyle zu sammeln, als er nach dem bevorstehenden Derby bei Werder Bremen gefragt wurde. Denn ebenso wie sein HSV-Trainer versucht auch Doyle, das bevorstehende Derby nicht zu überhöhen. „Derbys hatte ich in England auch. Vielleicht gibt man da aus irgendeinem Grund noch mal 5 % mehr – aber am Ende ist es auch nur ein Spiel und ich will auch sonst immer alles geben.“

Wann darf Doyle das erste Mal ran?

Die Frage ist nur, wann er damit beginnen darf. Gegen Sandhausen bestand der Gedanke, den jungen Engländer einzuwechseln, sofern das Spiel frühzeitig entschieden gewesen wäre. Das hatte Walter nach Schlusspfiff gesagt. Doyle solle sich gewöhnen dürfen – und dabei müssen eben auch Fehler einkalkuliert werden. Jetzt wird er bis zum Spiel im Weserstadion wieder eine Trainingswoche mehr in den Beinen haben. Kennengelernt habe er inzwischen alle seine neuen Mannschaftskameraden, sagt Doyle, der nicht so wirkt, als wäre er sonderlich aufgeregt vor seinem Debüt für den HSV. Im Gegenteil: Er klingt eher so, als würde er es zeitnah erwarten. Oder anders formuliert: Doyle wirkt fokussiert, klar im Kopf – und genauso ehrgeizig wie selbstbewusst. „Spannend“ hatte ich seine Verpflichtung genannt – und seit heute bin ich noch ein Stück weit neugieriger…

Apropos: Für uns stehen wieder ein paar sehr interessante Drehtage für uns vor der Tür. Am Mittwoch drehen wir einen neuen Communitytalk und am Sonnabend steht die nächste Auswärtscouch mit dem Nordderby an. Und ich freue mich jetzt schon auf meine Gäste. Denn der ehemalige Teammanager und Ex-HSV-Profi Marinus Bester wird da sein. Mit ihm werde ich dabei über seine dunkelsten Karrieremomente ebenso sprechen, wie über die letzte Präsidentschaftswahl, für die er und seine Mitstreiter nicht zugelassen worden waren. Und wir werden uns natürlich das Nordderby zusammen angucken. Vielleicht ja schon mit Doyle auf dem Platz…

In diesem Sinne, bis morgen! Dann wieder mit dem MorningCall um 7.30 Uhr. Bis dahin wünsche ich Euch und uns allen einen spannenden Champions-League-Abend!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Didi
2 Monate zuvor

Hallo Scholle, dein frommer Wunsch, hier Spaß zu haben, dürfte sich mit Blick auf den gestrigen Kommentarbereich erledigt haben.

Wird es eine Reaktion eurerseits geben?

Fussballtrainer
2 Monate zuvor

Dass die altbekannten Hüpfer aus dem Laxersatzblog jetzt hier schon Pseudozweitexistenzen bringen um Aufmerksamkeit zu schinden zeigt, dass der HSV auf dem richtigen Weg ist.
Die bekannten Alexpopthotterdarmflodderflora haben ja höchstens 3 Kommentare in ihrem Fladulenzenblog.
Und die Blogs sind entweder Hass auf den Vorstand oder Moinvolkspark.
Oder insgesamt auf den HSV.
Ich hoffe, dass unsere Jungs den Brähmern richtig einheizen, damit die Laxersatzblogfuzzies sich mal wieder so richtig übergeben.
Nur der HSV!
Nlmms nicht so schwer Didi.
Was die Pester immer noch nicht kapiert haben, die Hüpfer stehen letztlich mit beiden Beinen auf dem Boden!

abraeumer
2 Monate zuvor

Von der Verpflichtung von Doyle halte ich nichts.

Er ist ein zentraler Mittelfeldspieler. Wir hätten eine torgefährliche, hängende Spitze, einen Zehner oder offensive Außen gebraucht. Von einjährigen Leihen halte ich nichts. Er hat ähnlich wie Amaechi kaum Profierfahrung. Er ist nicht schnell und nicht zweikampfstark. Seine Stärken sind das Passspiel und seine Wendigkeit. Alle bejubeln seine Schusstechnik, mich erinnert schon seine Fusshaltung an die gequälten Ecken von Kroos. Gehaltstechnisch dürfte er als englischer U21-Nationalspieler auch nicht günstig sein. Wie schon bei Amaechi versuchen unsere Koryphäen, Boldt und Mutzel, nur mit dem großen Namen des abgebenden Vereins zu blenden.

fan17
2 Monate zuvor

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Last edited 2 Monate zuvor by fan17
Fabian Martin
2 Monate zuvor

Warum muss ich die Reihenfolge immer wieder neu einstellen. Ich möchte die neuesten Nachrichten oben haben, aber sobald ich aktualisiere, ist die Reihenfolge wieder geändert. Kann jemand das mal einstellen, das es so bleibt ? Danke für den tollen Blog. Das nicht immer alles klappen kann, sollte jedem bewusst sein. Bis auf wenige Ausnahmen, besteht doch unser Interesse daran, Informationen über unseren Verein zu bekommen, die wir sonst nicht woanders bekommen. Der Blog ist für uns noch kostenfrei und dafür sollte man auch mal dankbar sein. Hoffe wir mal auf 3 Punkte gegen Bremen.

Buffy
2 Monate zuvor

Für mich stehen in den nächsten Tagen einige interessante Fotoshootings vor der Tür. Morgen werde ich ein Selfie an der Bushaltestelle aufnehmen, Freitag fotografiere ich mein Frühstück und Sonnabend den Autokorso an den Landungsbrücken.
Frage: ist es noch möglich einen Bremer zu bestellen? Dieses Brötchen mit Fischfrikadelle? Oder heißt es jetzt Bremer:in? Immerhin hat Becks mit Becks Gold das erste Bier für Frauen eingeführt.

Last edited 2 Monate zuvor by Buffy
Tatortreiniger
2 Monate zuvor

Hab ihn jetzt schon ganz Doyle lieb.

uwe twiehaus
2 Monate zuvor

Es ist schon beachtenswert zu beobachten wie dieser Blog zur Gesundung und zum Erfolg des HSV beiträgt. Und das diejenigen die etwas verändern könnten jeden Tag zu Lesen bekommen, das man ja eh nichts machen kann und sie sich bestärkt fühlen dürfen das ihre Arbeit wohl als gut und ausreichend angesehen wird! Was sie wohl in ihrem tun bestärkt,so das sie sich beruhigt zurückzulehnen und in Ruhe weitermachen dürfen! Natürlich ist der Leihspieler Doyle sympathisch und hat ein starkes Passspiel Scholle, und trotzdem sollten wir hier im Blog aufpassen, das wir hier nicht,wie schon seit einem langen Zeitraum und immer wiederkehrenden Phrasen schleichend zum Totengräber des HSV werden!

alwaysHSV
2 Monate zuvor

Ich hoffe darauf, dass Doyle nicht nur gut bei Freistößen ist sondern auch gute Ecken schießt. Das wäre dnn wirklich ein Fortschritt und hoffentlich das Ende dieser in letzter Zeit ständigen kurz gespielten Ecken denen ich nicht so viel abgewinnen kann.

Kai Simon
2 Monate zuvor

„Die Kultur, das Essen, die Leute – alles ist irgendwie anders.“
Na, zumindest beim Essen hat Doyle bei seinem Wechsel nach Deutschland einen Schritt nach vorn gemacht.

Darmzotte
2 Monate zuvor

Schade, dass der besagte Artikel aus der NY Times nicht verlinkt wurde.

Frank Staszewski
2 Monate zuvor

Moin aus Hessen,
ein Sieg in Bremen, und ich latsche
nur in Unterhose mit meinen Hunden eine Runde durch die Felder.
Hoffe Bold hat nicht wieder A-Jugend Spieler verpflichtet.
Bin gespannt.

Schluder82
2 Monate zuvor

Gestern hat man gut gesehen, was es heißt einen neuen Weg zu gehen.

Barca ist ein extremes Beispiel dafür, was passieren kann wenn man seine finanziellen Mittel aus- bzw. überreizt. Am Ende bleibt eben nur der eigene Campus.

Sicherlich viele gute Talente aber eben nicht die Elitetalente ala Haaland, Davis, Camavingha, Sancho etc. ( Ausnahme Pedri ) die auch jetzt schon in jungen Jahren an der Weltspitze mithalten können.

Barca hat eben nur die Jungs aus ihrer eigenen Akademie. Und das reicht noch lange nicht für die Weltspitze an der Sie vor einigen Jahren noch waren.

Bayern war in den meisten Belangen deutlich überlegen.

Der Weg in Barcelona ist alternativlos, finanziell ist halt nicht mehr drin. Die Strahlkraft des Vereins reicht noch aus um überdurchschnittliche ablösefreie Spieler zu holen.

Auf anderem Niveau klingt das nach uns.

In den ersten beiden Zweitliga Jahren waren wir noch klarer Aufstiegsfavorit, im dritten bzw. vierten Jahr treffen wir langsam ins Hintertreffen der Favoritenrolle. Auf Barca setzt auch niemand mehr wenn es um die Vergabe des CL-Titels geht.

Barca muss die Jungs jetzt so gut ausbilden, dass Sie eben mithalten können.

Das gilt für uns gleichermaßen.

Bisher spielt nur Jonas David regelmäßig… Meißner war verletzt, Josh ist verletzt. Ambrosius ist verletzt. Jatta mal drin, mal nicht.

Sollte Doyle eine Überfliegersaison hinlegen hilft es uns nur den Ruf eines Ausbildungsvereins aufzubauen.

Die Aufgabe wird es nicht sein aufzusteigen, sondern die Talente in die Show zu bringen. Damit wir uns einen Ruf ala Dortmund , Salzburg oder Benfica aufbauen und wieder Transfererlöse erzielen.

Wir müssen es schaffen, dass die großen Vereine Ihre besten Talente gern in unsere Hände geben. Damit wir Sie besser machen. Ansonsten bleiben wir bei den von uns ausgebildeten Talenten die eben gut sein mögen, jedoch selten den Weg in die Bundesliga schaffen…

Onana, Mangala und Fein waren da schon der richtige Weg..
Derzeit bilden wir aus eigenen Reihen Durchschnitt der zweiten Liga aus. Und kaufen auch genau diese Jungs wieder ein. Es ist eben für unser Spiel egal ob Ameachi oder Opoku auf der Bank sitzen und mal ein paar Minuten bekommen. Bin gespannt ob Vuskovic oder Doyle genau diese Wende einleiten.

Micky
2 Monate zuvor

Tim Wiese?
Find ich gut. Einer, der immer zu Scherzen aufgelegt ist. 🤡👆🏻

Micky
2 Monate zuvor

…im übrigen finde ich es jetzt richtig gut, mit dem neuen jungen HSV Team. Doyle hat recht wenn er meint, dass da jeder für jeden auf dem Platz arbeitet.
Mein Gott, wie habe ich das vermisst.
Das scheint auch Trainer Walter zu implantieren. Grosser Kampf ist grosses Kino.

Wenn ich mich da so an alte Zeiten z.Bsp. mit Barbarez erinnere. Die Zeiten der gut dotierten Star-Ensemble beim HSV. Sergej hatte auch nur richtig gute Spiele, wenn ihm danach war.
Ich erinnere mich noch, als seine Eltern mal im Stadion waren. Da fing er plötzlich an, Tore am Fließband zu schiessen, der gute.
Endlich Schnee von gestern.

Mt der jetzigen Situation hat man den Eindruck, dass da Typen auf dem Platz stehen, die wirklich noch was erreichen wollen. Hat man ja im letzten Spiel gesehen: Aufgeben ist nicht. Punkt.

fan17
2 Monate zuvor

Geschäftemacherei mit Spielern: Unmengen an (minderjährigen) Spielern an sich binden – insbesondere schon in Afrika, wo man die Fußballschulen „unterstützt“, die dann die Hoffnung haben mal bei ManCity zu spielen, wozu es nie kommen wird.

Schon von NDR und ARD im November 2018 im Rahmen von Football Leaks veröffentlicht.

https://recherche.sportschau.de/footballleaks/allemeldungen/ManCity-Falsches-Spiel-mit-Afrikas-Fussball-Talenten-,footballleaks206.html

Spinoza
2 Monate zuvor

HSV-Zugang Doyle: „Ich bin bereit für was Neues“

Als ich das gelesen habe, war mein erster Gedanke, „Der will schon wieder weg, was ist denn jetzt schon wieder passiert?“

Als HSV-Fan hat man nach dem letzten Jahrzehnt wirklich immer ein wenig eine schwarze Brille auf.

Don Toben
2 Monate zuvor

Super jetzt wird Walter in einem Zug mit Guardiola genannt, Glückwunsch.
Mal sehen wie viel Pep der junge Doyle hier mitbringt, und wie er unseren Walter beeindrucken kann und sich entwickelt.

„Gegen Sandhausen bestand der Gedanke, den jungen Engländer einzuwechseln, sofern das Spiel frühzeitig entschieden gewesen wäre.“
Ja klar wir schießen grad alle Gegner aus den Stadien….. Langsam ran führen ist schon korrekt aber hier können unsere Spiele auch ganz schnell mal verloren werden.

In Bremen haben wir keine Chance, also nutzen wir die.