HSV in den USA, Millionenplus, EPO und andere Aufregungen

by | 14.11.22 | 133 comments

Der HSV hat nach elf Jahren mit Verlusten erstmals wieder ein Jahr voraussichtlich mit positiven Zahlen abgeschlossen. Für die Saison 2021/22 meldete der Verein einen Gewinn von 1,05 Millionen Euro. In der Vorsaison hatten die Hamburger einen Verlust von 4,7 Millionen Euro ausgewiesen. „Wir sind raus aus der ökonomischen Abwärtsspirale“, sagte HSV-Finanzchef Eric Huwer. Noch im vergangenen Jahr hatte der damalige Finanzvorstand Frank Wettstein einen Fehlbetrag von 4,7 Millionen Euro verkünden müssen. Damals der elfte Fehlbetrag in Folge, der noch deutlich höher ausgefallen wäre, hätte man keine elf Millionen Euro Corona-Hilfe und die 14,6 Millionen Euro für den Verkauf des Stadiongrundstücks von der Stadt Hamburg mit bilanzeiern können.).

Der Umsatz für das abgerechnete Geschäftsjahr betrug demnach 89,0 Millionen Euro (vorher: 55,8 Millionen Euro). Starke positive Effekt hierfür waren neben dem Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal auch die Einnahmen aus dem Relegationsspiel gegen Hertha BSC. Trotz Corona-Einschränkungen konnte der HSV beachtliche 22,6 Millionen Euro aus dem laufenden Spielbetrieb erlösen und weist 35,0 Millionen Euro (gegenüber zuvor 31,8 Millionen Euro) als Eigenkapital aus. Somit wurde die Eigenkapitalquote von 25,2 auf 30,3 Prozent gesteigert. „Im Liga-Vergleich dürfte es kaum vergleichbare Clubs geben, die ein Eigenkapital ähnlich ausweisen, weder in der 2. Liga noch unter den vergleichbaren, sogenannten Traditionsclubs“, sagte Huwer.

Die Verbindlichkeiten des HSV werden mit 54,1 Millionen Euro (Vorjahr 69,4) angegeben, darunter Finanzschulden in Höhe von 41,2 Millionen Euro. Die Reduzierung dieses Postens sei vor allem durch planmäßige Tilgungen möglich gewesen, teilte der HSV mit. „Wenn Corona nicht eingetreten wäre, hätten wir bereits im Geschäftsjahr 2019/20 ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt“, betonte Huwer. „Wir haben die Nettofinanzverbindlichkeiten, einfach gesprochen die tatsächlichen Schulden, allein im abgelaufenen Geschäftsjahr um 17,5 Millionen Euro reduziert.“

Huwers Ausführungen zufolge konnte der HSV I seine Verbindlichkeiten von einst knapp 100 Millionen auf inzwischen rund 54 Millionen Euro abbauen.  Größter Einnahmeposten waren und sind beim HSV nicht die TV-Erlöse wie bei anderen Vereinen, sondern die Einnahmen aus dem Ticketverkauf. Auch in dieser Saison liegt der Schnitt pro Heimspiel bei mehr als 50.000 Gästen.

Ein großer finanzieller Aufwand im laufenden Geschäftsjahr wird allerdings die Sanierung und Modernisierung des Volksparkstadions werden, die mit dem Geld der Hansestadt Hamburg für das Stadiongrundstück vorverauslagt worden waren. Allein für die Ausrichtung der EM-Spiele 2024 müssen aktuell acht bis zehn Millionen Euro investiert werden. Die Gesamtkosten werden sogar auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Von daher kann man das aktuelle Ergebnis positiv wahrnehmen – aber man sollte es auch noch nicht überbewerten.

Bei der Präsentation der Zahlen mit dabei war auch Sportvorstand Jonas Boldt, der aktuell mit der Mannschaft in den USA weilt, wo man gestern direkt nach der Ankunft ein Basketballspiel der LA Lakers live in der Crypto-Arena verfolgte. Und während Mannschaft und Trainerteam die Reise zweifellos als Spaßtrip verbuchen, hat Boldt seine Arbeit nur mitgenommen. Ganz oben auf seiner Agenda steht weiterhin die Vertragsverlängerung mit Trainer Tim Walter. „Der Punktestand ist sehr vernünftig“, sagte Boldt vor der Abreise. Dass es noch keine Vertragsverlängerung mit Trainer Tim Walter gibt, kritisierte der Sportvorstand zugleich. „Das Trainerthema ist für mich vollkommen klar. Das müssen jetzt andere absegnen. Entschieden habe ich es von meiner Seite zumindest.“

Und diese Entscheidung ist alles andere als neu. Boldt hatte immer betont, den am 30. Juni auslaufenden Trainervertrag verlängern zu wollen. Im Aufsichtsrat ist jedoch noch keine Entscheidung gefallen – auch weil dort erst über eine mögliche Vertragsverlängerung mit Boldt selbst entschieden werden soll. Vor allem aber auch, weil sich der Aufsichtsrat gerade neu konstituiert. Allein wer diese Umbesetzung vornimmt, ist nach den Querelen um AR-Boss Marcell Jansen derzeit offener denn je.

Und abschließend noch einmal Mario Vuskovic, der derzeit schwierige Tage und Wochen vor sich hat – wahrscheinlich sogar Jahre. Denn der Beweis der Unschuld bei positivem EPO-Dopings gilt als extrem selten, um nicht ausgeschlossen zu sagen. Dennoch hat der Kroate dem Verein gegenüber noch einmal deutlich gemacht, dass er sich diesen positiven Befund absolut nicht erklären könne. Die Öffnung der B-Probe (es ist lediglich eine erneute Auswertung derselben Urinprobe) dürfte dabei wohl eher keine Entlastung bringen. Eine genetische Ursache gilt ebenfalls als höchst unwahrscheinlich. Und da EPO intravenös eingenommen wird, ist dem Ganzen auch ein Handlungsstrang vorausgegangen, der schwerlich als unglücklicher Unfall bewertet werden kann.

Ich habe wirklich absolut null Verständnis für Dopingsünder. Wirklich gar kein Verständnis. Und noch weniger Mitleid. Aber es gilt selbstverständlich bis zum Beweis der Schuld auch bei Vuskovic die Unschuldsvermutung. Und ehrlich gesagt wünsche ich das sowohl ihm als auch dem Verein. Denn die Sperre, die Vuskovic droht, bewegt sich zwischen zwei und vier Jahren. Eine Katastrophe für einen Fußballprofi – vor allem, wenn er wie Vuskovic gerade den Durchbruch zu schaffen scheint…

Für den Verein stellt sich dabei eine ebenso schwierige Situation dar, nachdem man den Kroaten im Sommer gerade fest verpflichtete für rund drei Millionen Euro. Die Passagen in Spielerverträgen lassen hier dem Verein alles offen. Von Rausschmiss bis Regress kann der Klub alles ansetzen – alleinschuldig ist der Spieler. Anbei ein zusammengesetzter Auszug aus einem standardisierten Vertrag für Fußballprofis in der Bundesliga: 

In diesem Sinne, eine echt besch…. Situation. Für alle Beteiligten. Aber auch eine, die uns in dieser XXL-Winterpause noch eine Weile beschäftigen wird. 

Scholle

Anbei noch ein kurzes, erklärendes Video zum Thema Doping mit EPO:

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Bramfelder
22 Tage zuvor

Moin zusammen,

Ich bin mir sehr sicher, dass ich aufgrund von Eisenmangel (dank meines Blutverlustes von 1,5 Liter durch den blöden Magen-Tumor) einen stark erhöhten EPO-Wert hatte. Erythropoetin ist ein natürliches Hormon was zu 90% in der Niere produziert wird. Es gibt diverse gesundheitliche Gründe für einen höheren EPO-Wert:

  • Sauerstoffmangel
  • Herz- und Lungenerkrankungen
  • Eisenmangel (zu wenig rote Blutkörperchen die für den Sauerstofftransport im Körper zuständig sind)
  • Tumore in der Niere sowie in der Leber.

Zitat: „Eine Erhöhung des Erythropoetin-Spiegels sollte in jedem Fall abgeklärt werden, um schwere Erkrankungen ausschließen oder möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können. “ Quelle: Erythropoetin (Erythropietin, Epoetin): Funktion, Definition – NetDoktor.de

Mario Vuskuvic hatte drei Dopingtests Mitte September – zwei davon waren negativ und einer positiv – sprich mit erhöhten Erythropoetin-Wert. Der Erythropoetin-Wert hängt zudem auch von der Tageszeit ab.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Eisenmangel (in Verbindung mit niedrigen Blutdruck) a) gar nicht selten ist und b) sehr unangenehm ist. Daher reagiere ich bei Vorverurteilungen wohl allergischer als andere die so eine Situation noch nicht erlebt haben. Und nein, ich bin kein Arzt aber Spezialist am eigenen Körper.

Von daher sollten wir mal alle die medizinischen Untersuchungen von MS abwarten und hier keine Vorverurteilungen über einen möglicherweise sehr kranken Menschen ausüben (Stichwort Hodenkrebs bei Sebastian Haller). Vielen Dank für diese Fairness.

Viele Grüße aus Bramfeld,
Michael

Emil Tischbein
22 Tage zuvor

Zum Gedächtnis:
Heute vor 30 Jahren , am 14.11.1992, verstarb Ernst Happel.
Unerreicht. Danke für einzigartige Jahre des HSV!

Kosinus
22 Tage zuvor

„Huwers Ausführungen zufolge konnte der HSV I seine Verbindlichkeiten von einst knapp 100 Millionen auf inzwischen rund 54 Millionen Euro
abbauen. “

Das habe ich die letzten Jahre schon mehrfach hier positiv hervorgehoben, dass der HSV sich mehr und mehr finanziell gesundet. Wir sprechen „nur“ noch von Finanzverbindlichkeiten von 40 Mio. €.
Klar stehen nun Investitionen ins Stadion an, aber der HSV beweist, dass er mit den Fans im Rücken sich mit Liga 2 sogar wirtschaftlich arrangieren kann.

Wie viele haben die Insolvenz ob der geringeren Fernseheinnahmen vorausgesagt?

Der HSV muss aber nun so weiter machen.

-Keine verfrühten und unnötigen Vertrags-verlängerung en.
– Transferüberschüsse
– schlanke Verwaltung
– Talente statt Stars (z
B. Pfeiffer)

Last edited 22 Tage zuvor by Kosinus
Alena H.
21 Tage zuvor

50.627 Zuschauer pro Spiel im Volksparkstadion

Damit wäre man in der 1. Bundesliga auf Platz 6 direkt hinter Gladbach und vor Frankfurt.

Dieses trotz 5 Jahre 2. Bundesliga und wenn man ehrlich ist, auch häufig grausamen gekicke.

Großartig!

Ein Dank an alle HSV-Fans

Bramfelder
22 Tage zuvor

Der HSV ist finanziell auf einen sehr Weg. Wer ernsthaft eine Änderung vorschlägt (Entlassung Boldt/Walter) den interessiert dieser Verein nicht sondern der will einfach nur Recht haben. Eine Erhöhung des Eigenkapitals auf über 30% ist wirklich bemerkenswert.
Btw, 35 Mio. EUR Eigenkapital ist eine ziemlich große Summe – in diesem Link sieht man, dass z.B. Eintracht Frankfurt für den Lizenzierungszeitraum 21/22 über ein Eigenkapital von 30 Mio. EUR verfügt. Clubs der Bundesliga 2021-22 Geschäftsjahresende 2020 (dfl.de)
Mal davon abgesehen, dass eine Eigenkapitalquote von über 30% bei KMUs (Klein- und Mittelständischen Unternehmen) eher ungewöhnlich hoch ist, zeigt dies, dass der HSV die Fremdkapitalkosten decken kann und gleichzeitig damit positiv wirtschaften kann. Dazu kommt die Umsatzerhöhung um 60% – welche jetzt auch kein schlechtes Argument für solides Wirtschaften ist. Man sieht also: der HSV steht im – im Moment – auf finanziell soliden Beinen. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass der Zuschauerschnitt für die aktuelle Saison bei 50.049 liegt und damit knapp 22.000 Zuschauer über den kalkulierten Schnitt. Gut gemacht HSV.

abraeumer
22 Tage zuvor

Vor einiger Zeit habe ich von den gebürtigen Hamburgern geschrieben, nachfolgend daher ein Kader nur mit gebürtigen Hamburgern. Vagnoman und Alidou, die gerade erst wechselten, habe ich nicht berücksichtigt.
 
Tor: Fehlanzeige
 
Abwehr: Ludewig (Aalborg), Ronstadt (Darmstadt), Tah (Leverkusen), Pfeiffer (Darmstadt), Ambrosius (Karlsruhe), Köhn (Hannover), Bünning (Kaiserslautern)
 
Mittelfeld: Janelt (Brentford), Deichmann (1860), Schlupp (Christal Palace), Philipp (Viktoria Köln), Felix Nmecha (Wolfsburg), Nürnberger (Nürnberg)
 
Angriff: Choupo-Moting (Bayern), Lukas Nmecha (Wolfsburg), Demirovic (Augsburg), Öztunali (Union), Köhlert (Heerenveen), Wriedt (Kiel), Conteh (Paderborn)

Aleksandar
21 Tage zuvor

Er rettete HSV und Kammerspiele, eckte oft bei Hamburgs Gesellschaft an. Hunke attackiert Klaus-Michael Kühne und hat neue Pläne.

Zu lesen im Hamburger Abendblatt.

Wenn die Zerstörer wieder an Bord wollen, um ihre Zerstörung zu vollenden.

Generation Ü-80 kümmert sich um die Zukunft des HSV.

Und ich dachte, es geht kaum schlimmer.

Kosinus
22 Tage zuvor

Inzwischen macht uns der HSV sportlich und wirtschaftlich stolz.

Christian Otto
22 Tage zuvor

Die Unschuldsvermutung gilt im Strafrecht. Außerhalb des Strafrechts, also im Dopingbereich, gilt sie nicht. Ich vermute nach den bisherigen Berichten daher nicht zu Unrecht, dass es ein Dopingvergehen gibt. Ob es sich um ein schuldhaftes Vergehen handelt, kann ich nicht sagen.

alwaysHSV
22 Tage zuvor

Ein sehr erhellender Artikel über die erstellte Bilanz des HSV steht im Kicker.
Auch für Personen die im Lesen von Finanzen keine Erfahrung haben gut zu verstehen.
Auch wenn man die Millionen die die Stadt an den HSV zahlte und die hier vom Flottenadmiral gern als Beweis für schlechtes wirtschaften angeführt werden gegenrechnet bleibt es ein gutes Ergebnis. Die Verbindlichkeiten wurden deutlich abgebaut und auch das Eigenkapital ist um mehr als 3 Mio. gewachsen.

Jörg Meyer
22 Tage zuvor

Finanzielle Hintergründe beim HSV sind für mich als einfachen Fan nicht wirklich interessant weil zu komplex.
Ich hätte vielmehr gewusst wozu dient diese USA Reise?
Marketing in den USA? Kann mir nicht vorstellen das es einen tatsächlichen Markt für den Verein dort gibt.
Gibt es zb ein Trainingsspiel das man online sehen kann?
Was doch aber jetzt wirklich von Interesse ist, ausser den für mich eher uninteressanten Debatten um den kompletten Vorstand, was passiert nun mit Tim Walter?
Wir brauchen dringend Verstärkung in der Abwehr und wohl auch Ersatz für Vuscovic. Ebenso wäre ein Backup für Glatzel dringend nötig meiner Meinung nach.

Blumi64
22 Tage zuvor

Wann spielt der HSV wieder? Ende Januar 2013!!??
Ahhh die nächsten Wochenenden mal ohne Valium…das tut meinen Nerven gut 😁

Micky
21 Tage zuvor

https://www.youtube.com/watch?v=l5GsYi8hHes

Hey Siri, ich sach schoma: Frohes Fest und guten Rutsch bis nächstes Jahr.
Der HSV spielt wieder am 29. Januar gegen Braunschweig. Interessant wird’s dann aber erst wieder ab Februar.

Nur der HSV !

Ps:
Und JA. Ich guck die WM !
( Hitzlsberger? Warum nur )

Last edited 21 Tage zuvor by Micky
NDHSV!
22 Tage zuvor

Zweiter. Nur der HSV!

bahrenfelder
22 Tage zuvor

Sehe ich es richtig (lasse mich gerne belehren, möchte es ja nur verstehen)?
Der HSV weist als Eigenkapital 35,0 Millionen Euro aus. Für die EM 2024 müssen acht bis zehn Millionen Euro investiert werden. Die Gesamtkosten werden auf rund 30 Millionen Euro geschätzt. Da fallen 1 Millionen Plus ja nicht so ins Gewicht – oder?
Geht man von grob 30 Millionen aus bleibt für neue Spieler im Falle eines Aufstiegs ja nicht mehr viel übrig. Ok, die Rückrunde kommt noch aber es wird sehr sehr schwer werden da noch die fehlenden bzw. notwendigen Millionen für eine Mannschaft die sich in der 1. Liga behaupten kann zu erwirtschaften. Mit behaupten meine ich nicht die ersten 5 Plätze, sondern denke eher an 12 – 15.
Es haben aber schon andere Mannschaften geschafft mit einem kleinen Etat geschafft und warum sollte der HSV daraus nicht lernen können. Äh, gibt es bis dahin eigentlich schon eine andere Führungsetage (gerne auch Teppichetage 😉)?

Nicola Freund
22 Tage zuvor

Für mich gilt erst einmal die Unschuldsvermutung. Ich hoffe, dass es eine andere Erklärung gibt.
Ich weiß auch nicht, wozu ein Fußballspieler Dopingmittel einnehmen sollte. Vuskovic ist ein junger Mann. Für Leichtathleten, Radrennprofis kann ich einen Grund sehen.

Afterdark
21 Tage zuvor

@marketing: Liegen die Märkte, in die es sich zu investieren lohnt, nicht in Asien (Japan, Südkorea)?
Ist es nicht sinnvoll und naheliegend, einen dänischen (Top-) Spieler zu verpflichten?
Fragen eines Laien …

Aradia
21 Tage zuvor

👩‍⚕️Moin…….

Ist ja ok wenn nach Gründen gesucht wird und
vor Vorverurteilungen gewarnt wird.
Aber es ist nun mal so, dass Labor Ergebnis.
Er wollte wohl die zweite Luft haben.

Der USA Trip ist wohl als Belohnung gedacht.
Werbung für Hamburg sehe ich da nicht.
Es wird sich ja sonst nix gegönnt.
Hoffentlich kommen sie unbeschadet zurück.

Die Medien, was sollen sie auch schreiben?
All die alten Ehemalige sind Mitglieder.
Und die lassen sich gerne befragen. 😁

Die Katar-Spiele, würde ich mir nur ab
dem Halbfinale ansehen.
Und dann nur, falls wir noch dabei sind.
Schönen Tag euch.

Negan
21 Tage zuvor

Hi,

bis in 8 Wochen ! Schöne WM, an die, die auch einschalten 😉

Und weiter wird uns der Vuskovic Krimi begleiten ….

Bramfelder
21 Tage zuvor

Heute startet die VBL – sprich die Virtuelle Bundesliga. Der HSV hat heute sein Auftaktspiel gegen Leverkusen mit 2:1 Spielen (4:1/0:2/2:0) gewonnen. Wer es sehen will: Virtual Bundesliga – Deutsche Meisterschaft 2021/2022 Edith fügt hinzu, dass der HSV auch das zweite Spiel gewonnen hat. Gegen Paderborn. Die können einfach nicht gegen uns gewinnen. Weder auf dem realen Feld noch bei Fifa23.

Last edited 21 Tage zuvor by Bramfelder