Hrubesch schlägt Alarm: „Man muss sich hinterfragen, ob man in der richtigen Spur ist“

von | 24.05.21 | 223 Kommentare

Während die HSV-Verantwortlichen heute mit dem neuen Trainer Tim Walter alles klarmachen und den Ex-Kieler und Ex-Stuttgarter beim HSV einen Zweijahresvertrag unterschreiben lassen, will ich mich weniger mit dem neuen Coach, denn mit Horst Hrubesch nach dessem letzten Auftritt als Interimstrainer des HSV beschäftigen. Denn dort  zog Horst Hrubesch noch einmal eine ernüchternde Bilanz einer erneut enttäuschenden Fußball-Saison, die auch ein neuer Trainer nicht mal eben so per Unterschrift abwenden kann: „Wenn man sieht, was die Kieler und die anderen geleistet haben, stehen sie zu Recht da oben. Wenn man sieht, was wir geleistet haben, sind wir zu Recht nicht aufgestiegen“, sagte die 70 Jahre alte Vereins-Legende. Zudem gratulierte er dem VfL Bochum und Greuther Fürth verdientermaßen zum Aufstieg und Holstein Kiel zum Relegationsplatz. Und über die eigene Mannschaft sagte er, sie habe „die Qualität. Das haben wir gesehen, aber mit dieser Qualität musst du das ganze Jahr spielen“, sagte die HSV-Vereinslegende.

Das letzte Blitzfazit der Saison 2020/2021

Hrubesch wird ab sofort wieder auf den Chefposten im HSV-Nachwuchszentrum zurückkehren, um an der Zukunft des Vereins zu arbeiten und die Profis von Morgen zu formen. Und das finde ich gut. Vor alle, weil ich jetzt noch mehr als vorher das Gefühl habe, dass Hrubesch intern eine treibende Kraft werden kann und werden sollte. Hrubesch sollte helfen, den HSV zu dem Ausbildungsverein zu machen, der der HSV ist. Denn egal wie oft man diesen Status mit teuren Einkäufen auch zu leugnen versucht, der HSV muss mehr denn je umdenken – und Hrubesch mahnt genau das an: „Es gibt viele Dinge, die sich eingeschliffen haben. Es sind viele Leute, die schon viele, viele Jahren da sind, wo man sich hinterfragen muss, ob man immer in der richtigen Spur ist“, sagte er. 

Walter soll kommen und: Hrubesch sollte beraten!

Für die nahe Zukunft ist operativ vor allem Sportvorstand Jonas Boldt gefordert. Der 39-Jährige muss schnell einen Trainer finden, danach kann es auch mit der Kaderplanung losgehen. Es könnte schon schnell Vollzug in Sachen Übungsleiter vermeldet werden. So war gestern nach Informationen des Pay-TV-Senders Sky davon zu hören, dass der HSV „in aussichtsreichen Verhandlungen mit Tim Walter“. Demnach sollen sich die Club-Verantwortlichen mit dem 45-Jährigen „in vielen Punkten“ einig sein. Boldt dazu gestern etwas wortkarg gegenüber dem NDR: „Ich werde jetzt keine Namen groß kommentieren.“ 

Es wäre eine Trainerlösung, die nicht wirklich kreativ ist. Das muss es auch nicht sein, wenn inhaltlich alles passt. Und da ich bislang auf nichts als auf Außenstehende Meinungen bauen kann, werde ich mir an dieser Stelle untersagen, was in vielen Foren schon passiert: Ich werde Walter nicht als falsche Lösung bezeichnen, bevor ich mir nicht wirklich selbst ein objektives Bild von ihm machen konnte.

Bis dahin halte ich mich an Fakten: Walter war zuletzt Trainer des VfB Stuttgart in der 2. Liga. Ende 2019 musste er dort gehen. Vor seinem Stuttgarter Engagement war er für ein Jahr tätig Holstein Kiel, mit denen er den sechsten Rang einfuhr. Walter betonte dabei immer wieder, dass er seinen Weg selbst bestimme und sich dabei auch von niemandem abbringen lassen werde. Hrubesch ist nach eigener Aussage noch nicht in die Suche eingebunden: „Ich bin noch nicht gefragt worden. Bei uns hat das Thema auch nicht stattgefunden.“

Aber so, wie ich Boldt und Hrubesch im Tandem erlebt habe, wird der Sportvorstand den Europameister von 1980 sehr wohl mit einbinden. In alle Bereiche. Auch bei der Kaderzusammensetzung, die man definitiv überdenken muss. Hierbei allein auf den neuen Trainer zu setzen wäre mehr als fahrlässig. Den neuen dabei auszusparen nicht minder. Aktuell scheint noch offen, wie die Mannschaft für den vierten Aufstiegsversuch aussieht. „Alles Weitere werden wir in den kommenden Tagen sehen, wenn dann auch ein neuer Trainer feststeht“, meinte Boldt. „Wir werden den Spielern klar mitgeben, was wir hier verlangen: Mit ein paar guten Spielen während der Saison reicht es einfach nicht. Die Bereitschaft muss da sein, hier erfolgreich sein zu wollen.“

HSV muss den Status Ausbildungsverein annehmen

Viele Profis stehen auf dem Prüfstand und haben sich nicht gerade als stressresistent im Aufstiegskampf erwiesen. Mal wieder nicht. Und hier kommt aus meiner Sicht Hrubesch zwangsläufig ins Spiel, da genau seine bodenständige, an den Basics orientierten Anforderungen beim HSV zuletzt zu kurz gekommen waren. Als Zugang steht bislang nur Paderborns Kapitän Sebastian Schonlau (26) fest. Bleibt noch die Hoffnung auf die Jungen. Vor allem der 21-jährige Robin Meißner drängte sich in den Spielen unter Hrubesch auf, traf in den letzten drei Saisonpartien insgesamt drei Mal und könnte auch zur neuen Saison eine Konstante bei den Profis werden. 

Und dieser Talente-Nachschub soll aus Hrubeschs Nachwuchsleistungszentrum kommen. „Am Ende muss es so sein, dass wir Spieler entwickeln müssen, dass wir ausbilden müssen“, sagte der langjährige DFB-Nachwuchscoach. Seine Vorstellung: „Wir müssen Spieler ausbilden, die beidfüßig sind, die Kopfball spielen können und die Verantwortung übernehmen.“ Vor allem letzteres braucht der HSV in Zukunft. Hrubesch betonte, dass das ein hoher Anspruch sei, sagte aber auch: „Dem können wir aber irgendwann gerecht werden.»

Klar ist: Sturm-Enttäuschung Bobby Wood ist schon vor dem Saisonende gegangen, Torjäger Simon Terodde (33) verabschiedete sich am Sonntag mit seinem 24. Saisontreffer nach einem Jahr aus Hamburg und soll Bundesliga-Absteiger Schalke 04 wieder nach oben schießen, während der HSV den Zweitliga-Torschützenkönig und gebürtigen Hamburger Serdar Dursun (27 Tore) von Darmstadt 98 auf dem Zettel haben. Auch er wäre zweifellos die für jeden Zuschauer die offensichtlichste Lösung aus der Zweiten Liga. Ähnlich Terodde vor dieser Saison. Und das wiederum hat eine Halbserie lang sehr gut funktioniert.

Von daher will ich an dieser Stelle auch vor der drohenden Schwarz-Weiß-Diskussion warnen. Denn ein richtig gutes Nachwuchskonzept basiert nie allein auf dem Nachwuchs. Und: Kein guter, ambitionierter Verein auf dieser Welt verschließt sich vor Veränderung und Qualität, wenn diese denn machbar ist und hilft. Für mich waren die Verpflichtungen von den so genannten Säulenspielern so lange kein Problem, wie diese Spieler funktioniert haben. Ein Problem (falsche Signalwirkung!) wurden sie erst, als sie nicht funktionierten und talentierten Spielern quasi den Platz nahmen, um sich zu entwickeln. Bestes Beispiel hierfür ist für mich Klaus Gjasula, der schlichtweg niemals vor Amadou Onana aufgestellt werden darf – behaupte ich seit Beginn der letzten Saison – und auch weiterhin…

Der HSV muss sich Leitplanken setzen – neue…

Ich habe mir oft überlegt, wie ich als Sportvorstand bzw. als Sportdirektor vor dieser Saison gehandelt hätte. Und ich muss zugeben, dass ich Leistner und Terodde auch genommen hätte, solange ich finanziell mit ihnen kein Risiko eingegangen wäre. Bei Ulreich hätte ich damals auch stark zum Transfer tendiert – weil ich viel Gutes über ihn gehört habe. Dass man sich aber darauf NIE verlassen kann, hat Gjasula gezeigt. Von dem einwandfreien Teamplayer wurde mur seinerzeit berichtet, dass er eine ganze Mannschaft zusammenhalten könne. Allein, es kam anders…

Wichtiger als das alles aber ist, dass man ein langfristiges Ziel definiert und den Weg dahin stufenweise beschreitet. Man muss hier klare Leitplanken setzen. Und die muss man auch dann einhalten, wenn der Glamour für eine davon abweichende Entscheidung auch noch so verführerisch scheint. Dabei darf man nie stur sein – aber immer konsequent. Was neu dazukommt, muss sich an diesem einen, langfristigen Ziel ausrichten. Auch der neue Trainer. Und zu dem werde ich aller Voraussicht nach morgen schon mehr erzählen können. Heute noch soll Walter in Hamburg seinen Zweijahresvertrag unterschreiben.

In diesem Sinne, bis dahin!

Scholle 

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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abraeumer
4 Monate zuvor

Seit Hrubesch da war, habe ich mir die Pressekonferenzen wieder angeschaut. Ich hing geradezu an seinen Lippen. Da wird nichts beschönigt oder kleingeredet, sondern es gibt gnadenlos Klartext. Der Fußball wird nicht verwissenschaftlicht, sondern es gibt einfache, klare Sätze.
 
Hrubesch hat gestern gesagt, dass es in der U21 und in der A-Jugend keine weiteren Spieler gibt, die er hochziehen könnte. Hinsichtlich der jungen, schon hochgezogenen Spieler erklärte er, dass sie mehr machen müssen. Nach dem Osnabrück-Spiel hat er gesagt, dass man zwar seinen Mitspielern immer helfen muss, aber dass man auch mal böse werden muss. Gestern hat er zu dem Fehlpass von Wintzheimer „Kindergarten“ gerufen. Endlich erdet jemand diese ganzen kleinen Jungmillionäre, die alle erhebliche Defizite haben und holt sie von Wolke 7 herunter. Es ist klar, dass keiner gern Kritik hört, aber diese ständige Starkreden von Thioune oder Mutzel mit Worten wie „brutaler Qualität“ hilft den Jungs doch nicht weiter. 

Es ist auch diese väterliche Art von Hrubesch, die mich begeistert. Es ist diese Mischung aus knallharter Linie und väterlichem in den Arm nehmen. Er hat Dudziak klar die Grenzen aufgezeigt, ihm jetzt aber wieder die Tür geöffnet und herausgestellt, was für ein guter Fußballer Dudziak ist und dieser nur die negativen Dinge weglassen muss. Ich hatte schon damals bei Pollersbeck geschrieben, dass ich mir genau diesen jetzt von Hrubesch gelebten, knallharten, aber auch väterlichen Führungsstil wünschen würde. 
 
Es freut mich auch, dass mit Hrubesch endlich jemand erkennt, wie wichtig Kittel ist. Zu den vielen Kritikern von Kittel kann ich nur sagen, dass Kittel im Gegensatz zu seinen Mitspielern auch in Osnabrück wollte. Unter Hrubesch würde die gute linke Seite mit Leibold und Kittel wieder zu der alten Form finden. Es ist grenzenlos schade, dass sich Ambrosius verletzt hat. Er war eine der wenigen positiven Erscheinungen in dieser Saison. Auch Heyer gehört für mich aufgrund seiner Flexibilität zu den besseren Spielern. Bei Meißner muss man abwarten, aber es sind Ansätze da.

Bezeichnend fand ich, dass Gjasula und Jung gestern überhaupt nicht im Kader waren. David ist leider zu langsam, aber ich sehe ihn lieber als den Altherrenfußball von Leistner. Wintzheimer ackert, aber technisch ist es zu wenig. Gleiches gilt für Jatta. Wenn ich gestern die Unsicherheiten von Ulreich gesehen habe, weiß ich, dass wir einen neuen Torwart brauchen. Vorn brauchen wir auch einen neuen Knipser. Ich mochte Terodde, auch weil er ein angenehm geerdeter Typ ist. Ich hoffe nicht, dass Dursun hier einen hochdotierten Rentenvertrag bekommt. Nach Schnecken-Schonlau wäre es der zweite Fehler bei der Kaderzusammenstellung. Hrubesch hat in der Pressekonferenz gesagt, dass er nicht in die Kaderplanung eingebunden worden ist. Ich halte dieses für einen Fehler.

Auf die Frage, ob er in die Trainerfindung eingebunden wurde, hat Hrubesch in der PK gesagt, dass er noch nicht gefragt worden ist. Auch dieses halte ich für einen Fehler. Demgegenüber hat Boldt gesagt, dass er seit zwei Wochen einen Trainer sucht. In zwei Wochen hätte man schon die Zeit für ein Gespräch finden können. Hrubesch hat die Mannschaft und das innere Umfeld jetzt hautnah seit drei Wochen erlebt. Ich hätte ihn nach seiner Meinung gefragt. 
Ich halte Tim Walter für einen Fehler. Er ist bei Stuttgart nach der Hinrunde entlassen worden. Aus meiner Sicht hat es sich in Stuttgart gezeigt, dass Walter arrogant ist, sich selbst überschätzt und beratungsresistent ist. Schlimmer hätte es eigentlich nicht kommen können. 

Auf die Frage, was sich beim HSV verändern muss, hat Hrubesch gesagt: „Es gibt viele Dinge, die sich eingeschliffen haben, es gibt viele, viele Leute, die schon über viele Jahre da sind, wo man sich hinterfragen muss, ob man in der richtigen Spur ist und da habe ich eher den Eindruck: Nein.“

Der Kader muss jetzt gnadenlos umgekrempelt werden. Das ist möglich, aber Boldt, Mutzel und Costa sind aus meiner Sicht zu faul und zu unfähig. Eigentlich wäre es ganz einfach, alle rausschmeißen und Hrubesch machen lassen. Wir brauchen die Umwandlung in die GmbH & Co. KGaA, drei Geschäftsführer mit wirtschaftlichem Verstand und Hrubesch für den Sport. Boldt, Mutzel, Costa und den aus meiner Sicht großspurigen Schwätzer Walter braucht niemand. Dann die Säulen aussortieren und auf junge Spieler setzen, die etwas erreichen wollen.

Mein Kader für die neue Saison:

Tor: Früchtl (Nürnberg/Bayern), Weinkauf (Duisburg)
RV: Amade (Hoffenheim), Ludewig (Hamburger, Red Bull Salzburg)
LV: Leibold, Carls (Schalke)
IV: Ambrosius, Pierie (Twente), Obispo (PSV), Östigard (Coventry City), Hendriks (NAC Breda)
DM: Heyer, Burnic (Heidenheim), Reis (Osnabrück), van den Boomen (Toulouse), Raschl (Dortmund II)
OM: Neudecker (1860), David Philipp (Ado den Haag), Jamie Jacobs (Cambuur), Wosz (Leipzig)
RA: Egloff (Stuttgart), Daschner (St. Pauli)
LA: Kittel, Jastrzembski (Rendsburger, Mannheim), Yeboah (Hamburger, Wolfsburg)
MS: Meißner, von Hooijdonk (NAC Breda), Eckert-Ayensa (Ingolstadt)

tobyseal
4 Monate zuvor

Der kicker hatte schon am vergangenen Montag davon berichtet, dass Tim Walter auf der Hamburger Kandidatenliste steht, auf dieser hat sich der 45-Jährige während der abgelaufenen Woche als Nummer eins herauskristallisiert. Am morgigen Dienstag soll der Ex-Stuttgarter beim HSV vorgestellt werden. https://www.kicker.de/805752/artikel/walter-kommt-und-passt-zu-hrubeschs-vorgaben

Zu Anfang war die Skepsis gegenüber TW
riesengroß, fast schon herrschte panische Angst…wenn man sich aber mit ihm befasst und über ihn und von ihm liest, kann er der Richtige sein…in dieser Hinsicht muß auch ich Abbitte leisten…man sollte ihm eine faire Chance geben…

Fantomas
4 Monate zuvor

Also mal abgesehen davon, dass der HSV sowieso bei vielen Anhängern nichts richtig machen kann, sei es bei Spielerkäufen oder bei Trainern, verstehe ich die vorweggenommene Abwehrhaltung gegenüber Tim Walter nicht.
Arrogant, Selbstüberschätzung, unsymphatisch usw.

Meiner Meinung nach hat sich der HSV in den letzten Jahren selbst abgeschaft.
Klar kann man mit alter Tradition keine Spiele gewinnen, muss man deshalb aber unbedingt alte werte aufgeben?

Stadionuhr? Weg! HSV Hymne (Lotto) angeblich zu arrogant- also weg damit! Selbstüberschätzung musste Demut weichen. Wir sind jetzt ein „normaler“ 2.Liga Verein!
Soweit so gut…..

Und da halte ich es mal ähnlich wie Dr.Olaf Ringelband.
Wenn ich dem gesamten Verein und dem Umfeld eintrichtere, wir wären ein normaler Verein. Aufsteigen? Alles kann nichts muss, nur um nicht zu viel Druck aufzubauen etc. Muss man sich da dann eigentlich nicht wundern, dass es keine richtige Leistungskultur mehr gibt?
Ist doch alles gar nicht schlimm, wenn wir Spiele verlieren oder nicht aufsteigen.

Daher möchte ich nun den Bogen zu Tim Walter spannen.

Ist es dann nicht genau richtig, Selbstvertrauen und völlige Überzeugung zu vermitteln, selbst wenn Sie vielleicht als Arroganz gewertet werden kann? Ein Hollerbach sagte damals auch: „ich oder der Ball, niemals beide kommen an mir vorbei!

Ist es nicht komplett richtig? Völlige Überzeugung von sich und seiner Mannschaft zu haben und nicht einen Millimeter von seinem Weg abzurücken?

Ich stelle es zumindest mal in den Raum……

Ich kann z.B den Hype um Miro Klose überhaupt nicht nachvollziehen. Ist vielleicht klangvoller Name, aber völlige Überzeugung vermittelt er jeden Falls für mich nicht, wenn ich mir da so alte Interviews ins Gedächtnis rufe. Ähnlich wie einst Bernd Hollerbach auf Pressekonferenzen wirkte. Wie soll da eine Aufbruchstimmung im Team erzeugt werden?

Daher würde dem HSV, meiner Meinung nach auch wieder ein Stück Überzeugung helfen und guttun. Denn wir sind immer noch DER HSV. Das sollte man auch nicht ständig klein reden. Stellenweise erweckt es den Eindruck, man muss sich schämen HSV-Spieler oder Fan zu sein! Gehts eigentlich noch?
Die letzten Jahren waren nicht erfolgreich, das streite ich auch nicht ab. Aber einwenig mehr Überzeugung Wille und Strahlkraft darf es dann aber doch sein.

In diesem Sinne…..NUR DER HSV!

Atouba1887
4 Monate zuvor

Ich war am Anfang skeptisch, als ich den Namen Tim Walter hörte.
Doch mittlerweile hab ich nach ein wenig Recherche meine Meinung geändert:
Am Anfang war er zwar in Stuttgart noch erfolgreich, die Mannschaft spielte aber noch nicht gut.
Mit der Zeit blieben zwar die Ergebnisse etwas aus, aber die Mannschaft wurde in allen Bereichen besser: Mehr Torchancen, weniger Gegentore.
Ab dem HSV-Spiel hatte Walter die Abwehr in den Griff bekommen. Die Mannschaft erspielte sich deutlich mehr Chancen, welche jedoch häufig nicht genutzt wurden. Aber: Die Mannschaft wurde mit der Zeit besser!
Man hat in Stuttgart die Geduld verloren, das war der Grund für seine Freistellung. Auch sein Punkteschnitt bei seinen Stationen kann sich absolut sehen lassen.
Er mag unbequem sein, aber genau sowas brauchen wir! Und ich bin überzeugt, dass er aus seinen Fehlern in Stuttgart gelernt hat.

Last edited 4 Monate zuvor by Atouba1887
Jörg Brettschneider
4 Monate zuvor

Was @abraeumer zu Horst Hrubesch und dessen Erkenntnissen aus den letzten Jahren hier ausführt, kann ich unterschreiben. Auch, was seine Einschätzung zu Tim Walter angeht. Ebenfalls seine Empfehlung im Hinblick auf eine Umwandlung in eine KGaA. Ich würde sogar noch weiter gehen.

Die (ehemals) großen Traditionsclubs müssen sich seriös und unemotional mit der Frage auseinandersetzen, ob die 50+1-Regel noch zeitgemäß ist.

Meine Prognose ist:
Die kommen nicht mehr wieder, wenn sie nicht bereit sind, Macht an Investoren abzugeben, um neue Mittel zu generieren. Das muss endlich in die Köpfe der Vereinsmeier.

Das Sterben der altehrwürdigen Clubs und die zunehmende Verzwergung der 1. Bundesliga sind kein Zufall. Das Thema können wir gerne später noch vertiefen. Vielleicht greift Scholle es in der Sommerpause von sich aus auf.

Das Problem bei Tim Walter ist folgendes:

Der HSV benötigt Stabilität in der Defensive. Ähnlich wie Zorniger bevorzugt Walter aber das System „Wilde Sau“. Gepaart mit dem von Scholle geforderten Einbau von jungen Spielern, von denen niemand sofort die oft zitierte „Resilienz“ verlangen kann, muss das in die Hose gehen. Für mich ist das ziemlich klar.

Ich glaube nicht, dass Hrubesch Tim Walter empfehlen würde. Für mich ist Walter schlichtweg die falsche Trainerwahl. Das arrogante Auftreten des Trainers habe ich dabei noch nicht einmal in die Bewertung einfließen lassen.

„Wilde Sau“ kann man zu Ausbildungszwecken im Jugendbereich spielen lassen. So hat ja auch Zorniger agiert. Es kommt nicht so auf die Ergebnisse an, die Ausbildung einzelner Spieler steht im Vordergrund.
Auf Ebene der ersten Profi-Mannschaft geht das aber nicht. Da braucht es Stabilität ohne Ende und Ergebnisse. Gerade beim HSV!

Man lässt Boldt in Sachen Trainerentscheidung einmal mehr mit dem Kopf durch die Wand rennen, anstatt ihn zu stoppen und aufs Abstellgleis zu fahren. Ich verstehe es nicht. Immer wieder geht es sehenden Auges ins Verderben…

Und das hat auch nichts damit zu tun, dass Walter keine Chance bekommen soll. Die hat man ja Gjasula auch gegeben.
Nur sollte der HSV mit seinen Chancen, die er diversen Nullperformern in der Vergangenheit schon mehr als ausreichend gegeben hat, nicht zu inflationär umgehen.
Schon gar nicht, wenn offensichtlich ist, dass bei der Verpflichtung bestimmter Leute das Risiko die Chance deutlich erkennbar überwiegt. So wie eben bei Tim Walter.

Zum Thema „Ausbildungsverein“:

Der Begriff wird überstrapaziert. Auch Dortmund und Frankfurt sind Ausbildungsvereine. Und genauso wie dort werden auch beim HSV gestandene Spieler benötigt, die die jungen Talente durch Leistung anführen.

Natürlich darfst du keine Regionalliga-Spieler wie Gjasula verpflichten. Ich habe nie verstanden, was sich Boldt dabei gedacht hat. Da kann Helm-Klaus ablösefrei sein wie er will.
Auch eine Nullzins-Hypothek muss zurückgezahlt werden. Da nutzt es auch nix, dass sie dir umsonst eingeräumt wird.

Zum Thema „Ausbildungsverein“ sei auch nochmals auf Horst Hrubesch verwiesen. Er hat eingeräumt, dass er im Moment überhaupt kein Material mehr hat, was er für die Profis liefern könnte (siehe auch Beitrag von abraeumer)

Deshalb:
Gestandene Qualitätsspieler – oder nennt sie gerne „Säulen“ – benötigt der HSV weiterhin zuallererst.
Nur dürfen es keine Litfaßsäulen wie Gjasula oder Ulreich sein.

Terodde und früher Ze Roberto (was waren das noch Zeiten…) haben bewiesen, dass Alter nicht vor Qualität, Teamfähigkeit, Fitness und Charakter schützt. Diese Spieler muss der HSV auch als „Ausbildungsverein“ weiter verpflichten, um den Jungen überhaupt eine Perspektive in diesem unruhigen Club zu geben.

Der HSV ist nicht Freiburg. Und kann es auch nie werden. Das sieht man auch an den Einschaltquoten bei den Sky-Einzelspielen. Die Ruhe von Freiburg kann der HSV seinen Talenten niemals bieten. Und auch deshalb war der HSV mal ein bundesweit relevanter Club.

Last edited 4 Monate zuvor by Jörg Brettschneider
Bramfelder
4 Monate zuvor

Moin zusammen,

wichtig ist: man muss Horst Hrubesch eng mit einbeziehen. Zum einen weil er als Leiter der Jugendakademie die strategisch wichtigste Position beim HSV inne hat. Der HSV muss Topspieler entwickeln und diese Spieler müssen(!) beim HSV spielen. Idealerweise entwickelt sich der HSV zu einem Vorzeige-Ausbildungsverein im Norden Deutschlands. Wir müssen uns von dem alten HSV verabschieden und die nächsten 10 Jahre uns an der Arbeit des SC Freiburg orientieren. Btw, mit unserer Nähe zu Skandinavien würde ich mir auch (wieder) mehr Top-Talente aus Schweden und Dänemark wünschen – ähnliches hat der SC Freiburg ja auch mit der Schweiz und Frankreich geschafft. Der Trainer ist hier nur noch ein Baustein. Ein wichtiges Element, gewiss, aber man muss sich dem HSV-Konzept unterordnen. So es denn vorhanden ist. Und mal losgelöst von der Enttäuschung und den unnützen Unentschieden (wir hatten zehn) haben wir in dieser Saison 58 Punkte geholt. Damit wären wir in den Saisons 2018/2019 und 2019/2020 jeweils Zweiter geworden und wären damit aufgestiegen. Dazu haben wir die den besten Sturm (71 Tore) und die drittbeste Abwehr (44 Gegentreffer). Das sollte eigentlich für Platz 1-2 reichen – es wurde jedoch nur Platz 4. Woran liegt es? Ich glaube daran, dass der HSV personell im AR sowie im Vorstand zu schwach aufgestellt ist. Am Ende liegt es immer am Trainer, der keinen Ansprechpartner hat und zum Schluss der Buhmann ist. In der Crunchtime der Saison steht der Trainer alleine da. Vor den Spielern. Vor seinem Stab. Vor den Journalisten. Und vor seinen (dezimierten) Vorstand. Ein Teamgedanke sieht anders aus. Das war schon zu Bundesliga-Zeiten so, wo ein Labbadia sich beim HSV aufgerieben hat. Und zum Schluss viel verloren hat. Oder ein Martin Jol. Zum Schluss bricht dieser HSV immer wieder ein. Immer wieder. Wir müssen endlich dieses Verhaltensmuster kühl analysieren und irgendwann durchbrechen. Es ist nicht einfach – denn dieser Verein ist einfach komplett verrückt – im positiven wie im negativen. Zusammenfassend bleibe ich dabei: Horst Hrubesch kann unser neuer Gerhard Heid werden. Ohne diesen wäre die späteren Erfolge nicht möglich gewesen wären. Hier mal ein netter Link zu lesen: NACHWUCHSARBEIT BEIM HAMBURGER SV DAMALS & HEUTE – PDF Free Download (docplayer.org). Wir müssen personell im Management breiter aufgestellt sein. Der Trainer muss einfach mehr Ansprechpartner auf Augenhöhe haben. Und wir brauchen natürlich auch Spieler, die diesen Weg mitgehen. Ob wir dann in einem 433/442 Raute oder einem 4222 spielen, ist eigentlich erst mal ziemlich „wumpe“. Ein Torverhältnis von +27 (das Beste neben Bochum) zeigt das hier viel richtig gemacht wurde.

Ergo: ich finde es zum Kotzen, in der Saison 2021/2022 den HSV wieder in Liga Zwei anzufeuern. Die Mannschaft hat aber weiterhin meine Unterstützung. Es ist halt so. Ich kann nicht anders. Aber ich möchte, dass wir jetzt (für mich ist die Stunde 0) diese Chance nutzen, Trainer und Jugendleiter in ihrer täglichen Arbeit zu synchronisieren. Idealerweise sitzt Horst Hrubesch mit auf der Trainerbank. Nur der HSV.

Gruß,
Michael

P.S. Und ja – bitte mehr Standards trainieren. Ecken, Freistöße, gute Abstöße vom Torwart. All das. Und meinetwegen auch ein Kopfballpendel. Dann freut sich Dieter Matz.

Last edited 4 Monate zuvor by Bramfelder
Elvis
4 Monate zuvor

Hier ist der vorerst letzte „Spielbericht“ und ich würde mich wie immer wahnsinnig freuen wenn ihr reinhört und mir eure Meinung dazu schreibt:

https://youtu.be/HwjPpVwvsU8

Vielen Dank für die tollen Rückmeldungen in dieser Saison! Es hat mir großen Spaß mit euch gemacht. Bleibt gesund!

Elvis

Don Toben
4 Monate zuvor

Wenn es denn Tim Walter wird, wünsche ich ihm viel Erfolg und Glück.

Egal was man so hört, jeder verdient eine faire Chance, egal ob Trainer, Spieler oder sonst ein Angestellter.
Ob es bessere Alternativen gibt, mag sein aber wir können nur die Daumen drucken das es passt und er die richtigen Hebel anzusetzen weiß.

Kopite
4 Monate zuvor

Lieber Tim Walter,
.
herzlich willkommen beim HSV! Ich glaube, Sie sind eine gute Wahl, aber das dachte ich bei Hannes Wolf, Dieter Hecking und Daniel Thioune auch…

Zu Beginn der vergangenen Saison ist Ihr Vorgänger Daniel Thioune mit fünf Siegen in die Liga gestartet. Das wünsche ich Ihnen ausdrücklich nicht! Und schon gar nicht einen Start mit 6 oder gar 7 Siegen am Stück. Die Angst vor dem (unvermeidlichen?) Absturz würde ins Unermessliche steigen – bei mir und weiß der Geier bei wem noch…
.
Viel lieber wäre mir ein durchwachsener Start mit Platz 13 am zehnten Spieltag. Und dann merkt man, wie das Team allmählich immer ein wenig besser wird und – kämpft!
.
Ich werde zufrieden sein, wenn unsere 11 gegen den Tabellenletzten nach großem Kampf einen dreckigen Sieg einfährt. Und in der Woche danach ein Remis beim Vorletzten erkämpft. Wenn wir gegen Schalke, Bremen, Köln spielerisch nicht mithalten können, wir die aber mit Kampf bis zum Umfallen hin und wieder ärgern – wunderbar!
.
Wenn wir die neue Saison als Sechster abschließen, aber ein Team haben, auf das wir stolz sein können – prima! Besonders, wenn die Rückrunde besser läuft als die Hinrunde.
.
Was Sie mir und allen anderen HSV-Fans hoffentlich ersparen: Eine 11, die nicht als Mannschaft auftritt, und die spätestens nach 60 Minuten hilflos über den Platz trabt, weil sie gegen ein Team von kämpfenden Holzfüßen kein Land sieht. Wie im Comic sehe ich dann immer über den hängenden Köpfen unserer Spieler diese Sprechblase: „Wir können nix machen Trainer, die lassen uns nicht mitspielen!“ Schon zu Erstligazeiten gab es viel zu viele solcher Spiele…

Kurz: Bringen Sie unsere Schöngeister ins Laufen – oder auch Sie werden an diesen Spielern scheitern, und das wäre doch schade!
.
Beste schwarz-weiß-blaue Grüße
.

Flotti McFlott
4 Monate zuvor

Ich halte TW für eine katastrophale Fehlentscheidung, würde mir aber wünschen das ich wenigstens EIN EINZIGES MAL mit meiner Einschätzung daneben liege …

Da ich es eh nicht beeinflussen kann ist es nun ganz einfach: wenn er DAS Gesicht des Untergangs, den Ur-Bremer und passionierten Antivitalisten AH in die Wüste schickt, soll er von mir eine Chance erhalten, wenn nicht – Feuer frei! ☝🏼

Thomas Ruf
4 Monate zuvor

Gebt dem neuen Trainer eine Chance
Vielleicht braucht die Truppe genau so einen Typ

Vamodrive
4 Monate zuvor

Boldt arrogant bis zum umfallen, Tim Walter schlägt Boldt um längen in Sachen Arroganz.
Wir Blogkommentatoren sind da ja ganz anders, keine Spur von Arroganz und Überheblichkeit und Besserwisserei

Herr Walter herzlich willkommen, leider sind sie mit ihrer Unterschrift schon gescheitert zumindest bei uns Kommentatoren, denn nur wir wissen wie Fußball geht.
Bei einer Niederlage gegen Bremen oder Pauli werden sie gnadenlos zerrissen.
Sie hatten eine Chance. aber sie mußten ja Unterschreiben jetzt sind sie im Piranhabecken gelandet. Viel Spaß beim Überlebenskampf.

Polkateddy
4 Monate zuvor

Ich benenne jetzt mal die 5 Herausforderungen in der Kaderplanung, wenn Tim Walter rebounden lassen will. Ich habe übrigens keine Ahnung, warum jede Sportart seinen eigenen Begriff für die exakt selbe Handlung hat. Im Fussball erfindet man den Begriff Gegenpressing, ok.
1. Torwart. Das kann man mit Ulreich knicken. Wenig bis gar nicht mitspielend und fussballerisch schwach. Tendenz: Neue #1
2. IV: Hier braucht man Kopfballstärke, die bringen fast alle mit. Antizipation, der noch wichtigere Skill, geht indes allen ab. Außer Ambrosius. Und der ist verletzt. Schnelligkeit in Handlung und Antritt, das Selbe. Tendenz: Mindestens 1 IV.
3. ZM. Ich hoffe Walter wird Kinsombi zu alter Stärke bringen. Dieser hat unter ihm exakt die perfekte Saison gespielt, die er hier vermissen lässt. Daneben kommt Schonlau. Beide könnten das packen.
4. Außenbahn Mittelfeld: Kittel und Jatta können unterschiedlicher nicht sein. Und tatsächlich ist Jatta der geeignetere Spieler im Gegenpressing. Kittel ist ein freischaffender Künstler, der Drecksarbeit nicht gerne verrichtet. Jatta ist ein Spieler der mit der Pille Glückspiel betreibt. Tja, ich würde sagen da sind 2 Neue fällig. Kittel kriegt die 10.
5. Angriff. Hier teilen sich Wintzheimer und Meissner die potentielle Co- Stürmer Position. Dazu kommt sicherlich ein Knipser, Marke klassische 9. Darf allerdings nicht lauffaul sein wie Terodde und Hinterseer, sondern bereit den Gegner im Sprint zu ärgern.

Das wird teuer, ma sagn!

Aradia
4 Monate zuvor

Hallo  👩‍🦰

Bei diesen kreativen Führungspersonen werde ich
immer überrascht.

Das Trainerkarussell dreht sich, mal links und dann
rechts herum und dann bleibt es schräg stehen.
Alles hält sich fest.
Es rüttelt und schüttelt sich.
Ganz oben gehen die Füsse hoch und runter.
Es beginnt wieder zu drehen.
Wieder bleibt es schräg stehen.

Der Erste kann sich nicht mehr halten
und rutscht nach unten.
Herzlich Willkommen…… mein Gott Walter.
So werden beim HSV Trainer geholt.

Eines sehe ich anders wie einige hier meinten:
Ich fand Braunschweig hat gekämpft und
teilweise uns dominiert.
Wir mussten in der Abwehr viel arbeiten und
hatten auch Glück.
Kittel war diesmal unser Retter mit den
Anfangstoren.
Um Terodde trauere ich nicht.
Wenn unser Spiel rechts und links schnell
nach vorne geht findet sich bestimmt einer
der netzt. 😚

Aber im Mittelfeld brauchen wir einen Brecher
wie Horst.
Nur ohne Bierbauch.
Er soll ja als Prallbock Konter abfangen und
den tödlichen Pass spielen.

Das Karussell muss sich wieder drehen.
Mal sehen wer runter fällt.

Riesum
4 Monate zuvor

Es ist befremdlich, dass einige hier einen neuen Trainer schon als Fehlentscheidung abstempeln, bevor er einen Tag gearbeitet hat. Ich hoffe, dass man mit Euch nicht so umgeht, wenn ihr einen neuen Job antretet. Und eine bitte an den HSV: Ihr habt einen 2 Jahresvertrag unterschrieben. Also lasst den Mann 2 Jahre arbeiten und kackt euch nicht gleich wieder ein, wenn es nicht auf Anhieb mit dem scheiß Aufstieg klappt. Sich so von der Volksmeinung vor sich hertreiben zu lassen, zeugt nicht von Charakterstärke.

Kuddel
3 Monate zuvor

Hrubesch schlägt Alarm: „Man muss sich hinterfragen, ob man in der richtigen Spur ist“
Hier sind 100%ig die Spieler gemeint !
Ansonsten nicht wirklich kreativ hier ,,,,

Last edited 3 Monate zuvor by Kuddel
Schwalbenkönig
4 Monate zuvor

Ich hoffe wir kaufen einen Torwart der auch mal für 4-5 Punkte gut ist wie die 3 Vereine vor uns alle haben.

Didi
4 Monate zuvor

Da mir hier ja täglich gebetsmühlenartig erklärt wird, dass unter Boldt, Wettstein und Mutzel sowie nie Erfolg da sein wird, freue ich mich einfach mal, dass die Spiele unter Tim Walter zumindest einiges an Spektakel versprechen.

AlterSchwede
4 Monate zuvor

„Walter lebte sein Leben,
War meist unbeschwert
Und wenn er mal was machte,
Machte er’s meist verkehrt.
Beim Frühstück warf er die Kaffeekanne um,
Zum Glück war’s nur kalter
Marie sagte wieder einmal
Mein Gott, Walter“

In diesem Sinne, das wird nix.

Paulinho
3 Monate zuvor

Walter? Warum nicht? Wen hättet ihr Neunmalklugen denn im Portfolio? Einen wirklich machbaren und nicht bitte die stets selbigen Verdächtigen. Allein sein grimmiges Gesicht in der Mopo macht mir Hoffnung und Vergnügen. Nein, ich heisse ihn willkommen und dann sehen wir mal. Ein Trainer, von dem ich mir verspreche, der dem Team keine Wohlfühloase verspricht und zusammen mit Horst dem HSV endlich die nötige Professionalität gibt. Nun noch die Spieler abgeben, die echt unangenehm auffielen und andere holen, die das Team schlagkräftig unterstützen, also passen.

kbe1
3 Monate zuvor

Der HSV hat es bekannt gegeben. Tim Walter übernimmt zur neuen Saison den HSV. Aufgrund seiner Entlassung in Stuttgart hatte ich meine Bedenken gegen diese Trainerlösung. Jetzt ist er da und ich hoffe nun, er kann seine Vorstellung umsetzen und erfolgreich beim HSV arbeiten.

Micha Barbarez
4 Monate zuvor

Das klingt ja schon sehr konkret mit Tim Walter . Denke mal , mit dem müssen wir uns wohl arrangieren ….

Zuki
4 Monate zuvor

Ob die Qualität so hoch ist wage ich zu bezweifeln. Zur Qualität gehört Konstanz und Spielintelligenz. Da gab es doch die oder andere Schlüsselszene in der Saison die gerade letztere haben vermissen lassen.

Auch gegen Braunschweig hat man die ein oder andere Limitierung der Spieler gesehen. Aber nun, das ist halt die zweite Liga und sonst würden die Spieler halt bei Real Madrid auflaufen.

Wie auch immer. Jetzt ist Pause und ich schätze, dass bei mir irgendwann doch wieder die Vorfreude auf die neue Saison einsetzt. Hoffentlich auch wieder mit Stadionbesuchen!

Last edited 4 Monate zuvor by Zuki
Hans-Werner Rieken
4 Monate zuvor

Immer wenn du denkst es kann nicht schlimmer kommen gibt es die nächste unsägliche Fehlentscheidung, Walter die Arroganz in Person. Einzige Empfehlung, 3 Monate Stuttgart, dann vom Hof gejagt.
Horst, mach dich bereit, ab Weihnachten musst du wieder ran.
Jetzt noch mit Aaron verlängern dann ist der Aufstieg perfekt!

Horizons Inc.
4 Monate zuvor

KATASTROPHE! Tim Walter!
Wer mehr wissen will, ein paar Tage zurück gucken.

Hiermit verabschiede ich mich vorläufig von der Saison 21/22 des #HSV
Kein Bock mich mit diesem Mann und dem eventuellen Team öffentlich zu beschäftigen.
Ich gucke mir das weiter an, aber Äußerungen nur noch privat.
Tschüss!

Paulinho
4 Monate zuvor

Meissner muss spielen, der wird, Hundert pro!
Holt den Becker von Pauli, ablösefrei!
Dursun meinetwegen, da er ablösefrei, aber Hauptaugenmerk auf Meissner. Ach ja, der hat ja noch nicht einmal einen Profivertrag, geht’s noch!

Last edited 4 Monate zuvor by Paulinho
Ralf Lübbe
4 Monate zuvor

Man sollte sich natürlich sein eigenes Bild über den Trainer machen aber was man aus Stuttgart gehört hat ist nich wirklich toll. Vor allem soll Walter resisdant sein. Was mir gar nicht gefällt ist, warum gibt man einen 2 Jahresvertrag ??? Optionen bei Aufstieg ist doch ok. Ein 1 Jahresvertrag reicht vollkommen. !!!!!!
Um grunde genommen braucht man einen Trainer wie Hrubesch!!!@@@

Hrubinho
4 Monate zuvor

Um es noch einmal zu betonen: nur die Verträge von Terodde und Hunt laufen Ende Juni aus. Alle anderen haben noch mind. 1 Jahr lang Vertrag!!
Kein Trainer kann hier her kommen und sagen: „jetzt wird ausgemistet“ oder so. Hrubesch hatte auf der PK ebenfalls deutlich gemacht: „Die meisten werden nächsten Jahr noch hier sein….“
Die minimalen (Spieler-)Werte des HSV, z.B. von Dudziak oder Gyamerah, zu vernichten, kann nicht im Sinne des HSV sein.
Fast alle werden sich kommendes Jahr bei HSV beweisen müssen/dürfen, da erst 06/2022 sehr viele Verträge auslaufen. Auch Jung wird die Payroll noch mit ~1 Mio. belasten und nur gehen, wenn der HSV den Großteil des Gehalts weiter bezahlt.
Selbst Gjasula wird gebraucht werden, wenn Onana oder Heyer mal verletzt /gesperrt sind.
Der neue Trainer muss die angestellten Profis an Ihre Leistungsgrenze bringen und nicht ausgrenzen. Vergraulen und Enteiern sollte bei aller nötigen Härte nicht die Kernkompetenz des neuen Trainers sein…Wenn Tim Walter das schafft…chapeau. Ansonsten, wie gesagt, der übliche September….

Olaf Ringelband
4 Monate zuvor

Ich sag’s gleich: bei mir war Tim Walter vor dem Vertragsangebot nicht im Assessment…

C.W.Griswold
4 Monate zuvor

Bochumisierung abgeschlossen:

Kaiserslauternisierung eingeleitet: ✅

Schnell, jetzt noch dabei sein. Die nächste Fahrt geht wieder (weiter) rückwärts …

Zusteigen bitte …und bedienen Sie sich. Wettsteins Wunderschatulle wird wieder geöffnet.

Und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.

HSV ENDE


FrankWestwood
3 Monate zuvor

Walter hat einen 2-Jahresvertrag unterschrieben, 1400 Uhr ist PK. Herzlich willkommen!

Schluder82
3 Monate zuvor

Immerhin wurde das Kapitel „neuer Trainer“ schnell geschlossen.

Tim tritt hier nicht an um mit Absicht Schaden anzurichten. Soll er doch erstmal sein Bestes geben, vielleicht wird’s ja was…

Aleksandar
3 Monate zuvor

Herr Dursun sagt „Ick bin ein Berliner“

Last edited 3 Monate zuvor by Aleksandar
FrankWestwood
3 Monate zuvor

Verstehe nicht das einige echt geglaubt haben der HSV sei für Dursun eine ernsthafte Option. Das war von vornherein Schwachsinn, wir können hoffen das ein Philipp Hofmann vom KSC hier unterschreibt, wenn überhaupt!

Fussballtrainer
3 Monate zuvor

Tim Walter, man wird sehen. Er geht auf alle Fälle seinen Weg und lässt sich auch durch journalistische Fragen nicht aus der Bahn werfen. Nicht so klar und offen wie Horst Hrubesch aber immerhin bestimmend und nicht wachsweich.

Das Spielerkarussell dreht sich.

Kerk von Osnabrück würde ich gerne sehen, dann kann auch Hunt weg, ansonsten muss der bleiben.
Die Veränderungen sollten nicht zu tief gehen in der Mannschaft und dies hat Horst Hrubesch ja auch schon bestätigt. Wenn man Vorschläge aus dem Forum wahrnimmt, dann blieben gerade mal 5 Leute aus der alten Mannschaft, Onana und Wintzheimer und Jatta wären nicht dabei genauso wenig wie Dudziak und die Nachwuchsspieler. Da wäre dann sicher erst ein Aufstieg in 2023 möglich, denn die Mannschaft müsste ganz neu geformt werden.
Ich bin mir sicher, das auch der letzte Spieler inzwischen begriffen hat, dass die Vorzeichen nun anders stehen und das ein anderer Wind weht.
Ich sehe halt nicht so den Nachholbedarf an Neuzugängen.

Fiete Arp als zweite Spitze fände ich interessant, wenn Dursun nicht kommt. als Leihe, da gibt Bayern sicher noch ein Teil Gehalt mit zu. Wie so viele andere Talente verkümmert der in München. Dem würde Alsterluft für ein Jahr sicher gut bekommen.

Ansonsten hat Hrubesch von Leo Oppermann gesprochen, 20 Jahre jung, ein super Talent im Tor der U21. Kam von Union Berlin. Da wären sicher Testspiele angesagt im Sommer. Der HSV hatte schon immer super Torhüter, da fallen Ulreich und HeuerF aus der Rolle.

Ansonsten wenn tatsächlich ein Angebot für Vagnoman kommt, benötigt man einen Ersatz auf RAV. Wird man sehen, wie er sich bei der EM schlägt. Da kann der Wert noch steigen.

Ansonsten nur der HSV? oder?

Rautenhopper
4 Monate zuvor

Gut auf dem blatt liest es sich gut einen ausbildungsverein zu sein. Ich denke der hsv ist auch bereit dazu und der sportchef von arminia hat es auch gestern gut in den medien gesagt wie es bei ihnen funktioniert und daran sollte sich der hsv auch orientieren das man spieler holt die bei uns den nächsten schritt machen wollen. Und ich finde es muss dann auch konsequent gelebt werden und scholle hat thioune immer gelobt aber gerade er ist den weg nicht gegangen und hat spielern die chance gegeben zu spielen die sowieso weg sollen oder schon so gut wie weg sind anstatt junge spieler einzusetzen damit sie sich auch weiterentwickeln. Es benötigt aber auch ältere spieler die diese spieler führen und da hätte ich auch kein problem damit einen 31 oder 32 jährigen zu holen der den charakter mitbringt siehe z. B einen gentner bei union. Bei den jungen muss aber auch geschaut werden, dass sie nicht komplett verheizt werden und der druck zu hoch wird. Darum fand ich das duo leistner und ambrosius auch sehr gut in der saison ein junger pitbull der die zweikämpfe bestrit und der alte wolf der ihn ab und an beruhigt hat und ihn auch ein stück weit geführt hat dieses modell stelle ich mich auch im sturm vor das man neben einem meissner einen erfahrenen stürmer hinstellt der den druck ein stück von ihm wegnimmt damit er sich entwickeln kann.

Günter Ahrendt
4 Monate zuvor

Eine Trainerdiskussion erscheint mir sehr müßig zu sein. Wer diesen Job im Endeffekt macht, ist eigentlich fast egal, solange wir keine Mannschaft auf dem Platz haben, die diesen Begriff auch verdient und dies von Spieltag 1-34.

Wir hatten schon alle Varianten an Trainern in Hamburg (mit guten Leistungen bei den Vereinen davor) aus dem Flieger steigen sehen und die dann von der jeweiligen HSV Truppe mit runtergezogen wurden. Einige haben nach ihrem gewollten oder ungewollten Abgang aus Hamburg dann wieder zur alten Qualität zurück gefunden.

Unser Konstrukt steht und fällt mit einer Mannschaft die bereit ist sich und den Gegner zu „quälen“, den eigenen Schweinehund zu besiegen und erst dann mit spielerischer Klasse zu glänzen.

Diese Aufgabe der Kaderzusammenstellung obliegt Boldt, daran wird er gemessen und dies wohl jetzt im letzten Versuch!!

Aufräumen fängt oben an, vom AR bis zum Zeugwart (der seinen Job sicher professionell erledigt). Das Monatsgehalt der Spieler ist Verdienst und dies kommt von verdienen!!
Hier sollte sich jeder einzelne Spieler mal hinterfragen (sofern das überhaupt möglich ist), ob er das von sich behaupten kann. Wer hier ehrlich ist, wird den Verein verlassen. Kann ja in Hamburg wohnen bleiben, ist ja auch eine lebenswerte Stadt.

Also aufs neue 2. Liga.
Nur der HSV

PS: Lieber HSV, verbrennt uns nicht auch noch den Hotte, das hat er nicht verdient!!!

Michael Kühnke
4 Monate zuvor

Dursun hat 2 Anfragen aus Hamburg. Eine vom HSV, eine von St. Pauli.

FRANZ HOELSCHER
4 Monate zuvor

Anscheinend hat HH keinen Jungen (ausser Meisner) bereit für die Profimannschaft, das hört sich schlimm an, oder?

TromTrom
4 Monate zuvor

Das problem mit Walter ist, dass man den Kader schon ziemlich auf seine spezielle Spielweise ausrichten muss.

Er spielt ja einen schnellen offensiven Fussball und ist auch nicht so fähig davon abzuweichen. Das bedeutet aber auch, dass man dafür genau die richtigen Spieler braucht: Also schnelle Offenisv- und Flügelspieler sowie ein-zwei Abwehrspieler die extrem gut in 1:1 Situationen sind, um die ständigen Konter abzufangen, die man sich bei dem hohem Pressing einfängt.

Hat man diese Spieler nicht im Kader wird Walter scheitern. Scheitert Walter, hat man einen sehr speziellen Kader, der dem nächsten Trainer Probleme macht.

Es ist ein Risiko, aber ganz ehrlich, niemand weiss doch gerade was genau noch funktioniert. Es gibt keine vorhersagbare Wunder-Lösung, also kann man es auch genausogut mit Walter probieren…

Thomas Franz
4 Monate zuvor

Jetzt wird schon wieder allerorten heiße Luft geblasen.
Zuallererst von Hotte, der ein toller Entertrainer ist und „Klartext“ spricht, aber meines Erachtens über Platitüden nicht hinauskommt.
Dass z.B. die Mannschaft genügend Qualität hat, wie Hotte behauptet, wage ich zu bezweifeln. Gerade das holprige Zusammenspiel gegen schwache Braunschweiger hat das brutal gezeigt.
Für “ Man muss sich hinterfragen, ob man in der richtigen Spur ist“ müsste Hotte eigentlich jede Menge Münzen ins Phrasenschwein stecken. Nach einer solchen Saison wäre mir ein solcher Allgemeinplatz auch eingefallen.
Allein dass gezielter auf die Beidfüßigkeit bei der Ausbildung geachtet werden soll, erscheint mir eine vielversprechende Aussage, besser als das abgedroschene“ junge, hungrige Spieler“.
Dass Tim Walter jetzt schon wieder im Kreuzfeuer steht, ist irrational.
Wir alle wissen wohl kaum, was ein Trainer kann. Wir urteilen nach medialer Ausstrahlung und dann nach Erfolgen.
Ich fürchte, dass der HSV sich schon jetzt nach einem Nachfolger für Walter umsehen muss, am besten nach einem, der launig und unterhaltsam ist. Da spielt dann der Erfolg eine weniger große Rolle.

Sophies Papa
4 Monate zuvor

Mich würde nur mal interessieren, warum Walter ein Jahr arbeitslos war. Hatte er sich selber eine Auszeit genommen, hatte er keinen Bock oder kamen keine Angebote rein. Es gibt doch genug Vereine, die einen deutschen Trainer mit Kusshand nehmen. Selbst Matthäus hat die ungarische Nationalmannschaft trainiert. Waren wir jetzt der einzige Verein, der ihn haben wollte und wenn ja warum?

uwe twiehaus
4 Monate zuvor

Es wäre eine Trainerlösung, die nicht wirklich kreativ ist, dann sollte man diesen nicht erforderlichen Schnellschuss auch unterlassen! Der erste Erfolg aus Horst sein Talente-Nachschub wird wohl noch einige Jahre auf sich warten lassen, deshalb ist es jetzt um so wichtiger das alle Vorhandenden Möglichkeiten ausgeschöpft und die zur Verfügung stehenden Spieler unter der Obhut von Horst und einigen wenigen alt HSV Fachleuten kräftig durchgeschüttelt und ausgesiebt werden, wobei die, die es bisher nicht beherrscht haben, und um nicht noch mehr Schaden anzurichten, ins zweite Glied rücken sollten. Die Luft wird in Zukunft in der zweiten Liga noch dünner werden, und was wir auf keinem Fall haben ist Zeit, die wir wieder Sinnlos verprassen können. Jetzt müssen wir in die richtige Spur kommen, oder der freie Absturz wird sich fortsetzen!

Dennis1984
4 Monate zuvor

Laut Sky muss Wettdtein den HSV verlassen

Broerken,Walter
4 Monate zuvor

Tim Walter ist vor allen Dingen ausgeruht nach 1 1/2 Jahren ohne Job. Ich frag mich warum wollte ihn keiner wenn er doch so gut ist

Alexander
4 Monate zuvor

Ich gebe jedem die Chance!
Fakt ist das er den Kader mit hrubesch durchleuchtet und dudziak gyamerah gleich aussortiert
Jung , gjasula , narey sind für mich klar weg vom Fenster
Bin gespannt was dann aus Kinsombi wird !

Polkateddy
4 Monate zuvor

Laut Abendblatt waren nach der Absage Baumgarts Christian Eichner, Ole Werner und Markus Anfang die Konkurrenten.

ToniHH
4 Monate zuvor

Hrubesch schlägt Alarm!!!!

Herrlich noch so ein Pester….und
dieses Mal aus dem „inner circle“ .

Weiter so Herr Hrubesch einmal
Durchfegen…..

⚫️⚪️🔵

Aleksandar
4 Monate zuvor

Mein Gott, Walter

Walter war nicht groß
War eher klein
Trotzdem glaubte er von den Kleinen einer der Größten zu sein

Tatortreiniger
4 Monate zuvor

BILD+ schiesst gegen den HSV-Campus und verspricht „schockierende“ Details:

https://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/hsv-riesen-stress-im-campus-rauswuerfe-und-mobbing-vorwuerfe-76503236,view=conversionToLogin.bild.html

Morgen wissen wir mehr, wenn die „lesbaren“ Blätter abschreiben…! 🤔