Der Tag der (eindimensionalen) Wahl beim HSV ist da

von | 06.08.21 | 117 Kommentare

Der HSV e.V wählt ein neues Präsidium. Darauf kann man die morgige Mitgliederversammlung durchaus runterbrechen. Denn seit einem knappen halben Jahr ist der rund 85 000 Mitglieder starke Verein mit 34 Abteilungen ohne Führung, nachdem das Präsidium um Chef Marcell Jansen wegen eines Streits im Gremium zurückgetreten ist. Jansen ist bei der Mitgliederversammlung an diesem Sonnabend ab 11.00 Uhr im Volksparkstadion zudem der einzige Kandidat für das Präsidentenamt, nachdem der Beirat ob mangelnder Eignung selbiger keine Gegenkandidaten zugelassen hatte. Soweit die Fakten. Ab jetzt aber wird es emotional – und damit nicht selten unsachlich. Und da nehme ich mich wahrlich nicht aus.

Dennoch werde ich mich bemühen, mich heute so nah an den fakten entlang zu hangeln, wie es nur irgendwie möglich ist. Verschwörungstheorien, die Jansen und den Beirat in eine Interessengemeinschaft verwandeln, werde ich ebenso wenig ernst nehmen wie einige altruistisch anmutenden Wahlversprechen. Beides entspricht einfach nicht der Wahrheit sondern soll Leute emotionalisieren. Selbst hier bei uns maßen sich einige User:innen an, diese Verschwörungstheorien mit dem Zusatz „das stimmt!“ zu versehen, obgleich sie es zweifelsfrei nicht wissen können, weil sie mit keinem der Protagonisten Kontakt haben, geschweige denn sich ein objektives Bild machen konnten/können.

Der Beirat wird Fragen beantworten müssen

Auch ich kann nur über das berichten, was mir die Protagonisten selbst sagen – und mir dann ein Bild machen. Objektiv bin ich zwar veranlagt, weil ich keine eigenen Interessen in dieser Angelegenheit verfolge. Aber auch ich bekomme selbstverständlich nur das erzählt, was die Leute mich wissen lassen wollen. Den ganzen Dreck, der hintenrum in allen Gremien und auch vornerum mit falschen Versprechungen abgeht – er wird natürlich nicht erwähnt.  Fakt ist aber, dass der Beirat in seiner Funktion ein selten unglückliches Bild abgibt. Er wurde einst ins Leben gerufen, um die willkürlichen Bewerbungen auszuschließen und das Kandidatenfeld so zu sortieren, dass ordentliche Wahlen gewährleistet sind. Inzwischen steht diese Gremium allerdings im Verdacht, selbst ein wenig Willkür an den Tag zu legen. Dass man das Team um Marinus Bester abgelehnt hatte – es wäre ja okay gewesen, wenn es eine ordentliche Erklärung gegeben hätte. Die aber blieb aus.

Ebenso wie die Meldung an die Kandidaten aus diesem Team Bester, dass sie sich auch einzeln wählen lassen könnten. So hätte Bester beispielsweise gegen Jansen antreten können – denn den ehemaligen HSV-Profi und -Mitarbeiter hatte das Gremium nicht explizit abgelehnt, sondern in Sippenhaft mit seinem Team genommen, in dem die Beiräte sich insbesondere an der Eignung des noch jungen Philip Wenzel als Schatzmeister so störten, dass sie das gesamte Team ablehnten. Im Ergebnis bleibt nun ein fader Beigeschmack – und der färbt auch auf Jansen ab.

Dennoch versucht sich Jansen heute optimistisch und unbeeindruckt zu zeugen. Den Beirat in seiner Funktion solle man gemeinsam diskutieren. Er selbst aber sieht seine Kandidatur davon nicht negativ beeinflusst. „Ich sollte nicht aus Mangel an Alternativen gewählt werden, sondern weil die Mitgliedschaft mich für den geeigneten Präsidenten hält“, sagte Jansen heute. Auf die Nachfrage, ob man das denn überhaupt erkennen könne, wenn nur ein Kandidat zur Wahl steht, überlegt der ehemalige Nationalspieler kurz und betont, dass er sich eine starke Mehrheit bei der Wahl wünschen würde. „Ich bin Demokrat und würde jedes Ergebnis akzeptieren. Aber selbstverständlich hoffe ich auf ein deutliches Votum, aus dem ich mit meinen zukünftigen Präsidiumskollegen Rückenwind bekomme“, so Jansen. Eine „zerrissene Stimmungslage“ sei das Letzte, was er haben wolle. 

Auch deshalb werde er in seinem Projekt „VEREINT 2025“ insbesondere das Miteinander innerhalb der Stadt und innerhalb des Vereines eingehen. Und er versucht ein wenig Spannung aus der Angelegenheit um die Kandidatur zu nehmen. Dass Bester mit seinem Team nicht zugelassen wurde, sei nicht seine Entscheidung, sondern ausschließlich die des Beirates. „Was Marinus Bester betrifft: Ihn schätze ich sehr als Mensch“, versicherte Jansen, der zudem Bernd Wehmeyer als Kandidaten für den Posten des Vizepräsidenten lobt. „Er ist HSVer seit 1978, hat 1983 den Pokal in Athen in die Höhe gestemmt, hat innerhalb und außerhalb Hamburgs wahnsinnig viele Kontakte und ist überall und bei jedem hoch angesehen. Einen besseren Vizepräsidenten könnte ich mir nicht vorstellen“, meinte der 35 Jahre alte einstige Linksverteidiger – und ich stimme ihm zu. Zumindest schon mal, was Wehmeyers Bedeutung und seinen Wirkungsgrad für den HSV betrifft.

Warum kooptieren Jansen und Co.den Experten Hartmann nicht?

Dass der morgen wahrscheinlich am sichersten gewählte Kandidat der einzige ist, der sich einem Gegenkandidaten erwehren muss – tragikomisch. Denn Dr. Ralph Hartmann seinerseits hat bereits bewiesen, dass er das Amt des Vizepräsidenten sehr gut ausfüllen kann. Warum man sich nicht im Vorfeld dazu durchringen konnte, sich zu viert an einen Tisch zu setzen und zu sehen, wie man die Expertise Hartmanns mit ins e.V.-Präsidium einfließen lassen kann – es ist und bleibt mir unverständlich. Auch Jansen konnte mir darauf heute keine wirklich schlüssige Antwort geben, sondern betonte nur, dass er sein Team ganz bewusst so zusammengestellt habe, dass man den HSV e.V. bestmöglich führen kann. Zudem sei es nicht an ihm, Kooptierungen zuzulassen. 

Jansen will in den kommenden Jahren unterschiedliche Vorstellungen über die Ausrichtung und Rechtsform des Vereins ausräumen und neue Dialogplattformen schaffen. „Mir ist vor allem wichtig, dass unser Verein wieder vereint ist. Der gemeinschaftliche Weg ist mir wichtig – auch wenn Reibung gewünscht ist“, sagte Jansen heute dem Abendblatt im Interview. Dabei sieht er vor allem die ausgegliederte Fußball-AG im Zentrum seiner Tätigkeit.

„Ich möchte einen gemeinschaftlichen Weg zwischen e.V. und AG, genauso, wie ihn jetzt auch die Bewegung ‚Unser HSV‘ angemahnt hat“, sagte Jansen und unterschätzte in dem Abendblatt-Interview einen Punkt, der morgen sicher noch einmal besonders intensiv und konträr diskutiert wird: Die 24,9%-Regel. Auf die Frage danach umgeht Jansen eine klare Antwort. Er wisse um das Mandat der Mitglieder, die ihn auch unter der Voraussetzung gewählt hatten, dass dann diese Regel fest in der Satzung verankert würde. Heute wich er ein wenig aus, als er sagte: „Ich unterstütze den Antrag von Niko Ehling von ‚Unser HSV‘, dass wir in einem vernünftigen Rahmen über unsere Rechtsform debattieren. Alle HSVer gemeinsam. Präsidium, AG-Vorstand, Gremien, Mitglieder. Vereint.“

Eine Antwort wird er aber sicherlich morgen geben müssen, wenn das Thema vor den Wahlen auf den Tisch kommt. Jürgen Hunke hat erneut einen (seiner vielen) Anträge darauf ausgelegt, genau diese Satzungsverankerung zu manifestieren. Und er wird eine schlüssige Antwort parat haben, hat er mir heute gesagt.

Trainer Walter findet den Pokalwettbewerb „geil“

Bislang alles nur Worte und Interpretationen anderer, von daher tut mir alle einen Gefallen und bildet Euch keine vorschnellen Urteile, bevor ihr alle Beweggründe gehört habt. Noch besser wäre es, am Sonnabend bei der Mitgliederversammlung live dabei zu sein. Aber das wird vielen aus geografischen Gründen schon gar nicht möglich sein. Wir werden morgen aber an dieser Stelle natürlich von der Veranstaltung die wesentlichen Punkte zusammentragen. Zudem werden wir morgen natürlich auch den sportlichen Aspekt wieder mit einbeziehen. Immerhin geht es am Sonntag gleich weiter mit dem HSV – dann im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig. Ein kleiner Vorgeschmack von Trainer Tim Walter von der PK heute: „Ich finde es einfach schön, wenn man Do-or-die-Spiele hat, wenn man auf Messers Schneide ist“, meinte Walter. „Wir wollen uns immer entwickeln. Dafür sind solche Spiele auch gut.“

In diesem Sinne, bis morgen. 

Scholle

P.S.: Der Communitytalk, den ich heute aufzeichnen wollte, entfällt leider. Hintergrund: Unsere Freunde von AlphaFilms sind mit dem aufwändigen Umbau des Studios nicht rechtzeitig fertig geworden sind. Dafür wird es den CT aber in der kommenden Woche wieder geben – dann im niegelnagelneuen Studio!

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Alex
1 Monat zuvor

„Dabei sieht er (Marcell Jansen, die Red.) vor allem die ausgegliederte Fußball-AG im Zentrum seiner Tätigkeit.“

„Personen, deren vorrangiges Interesse in der ausgegliederten Tochter, der HSV Fußball AG, zu verorten ist, werden gebeten, von einer Bewerbung abzusehen.“

https://www.hsv-ev.de/news/informationen-zur-bewerbung-fuer-praesidiumsaemter

Ihr habt doch nen Dachschaden. ENDE

Aleksandar
1 Monat zuvor

Wählt, was euch das Herz sagt oder auch der Verstand, oder wählt auch gar nicht!

Lasst euch aber bitte nicht von einem kleinen, vergrämten, ungewollten, ungeliebten schlechten Lachsersatz und seinen Handpuppenlaich-Zombies sagen, was ihr tun oder lassen sollt.

Habe einen Plan, aber ich höre mir morgen alles an und entscheide danach, was und wie ich es bewerte…….

Last edited 1 Monat zuvor by Aleksandar
HSVPapa
1 Monat zuvor

Dieser Blödsinn ist ja kaum zu ertragen. Wenn die Wahl (die eigentlich keine ist) in die Hose geht sind wir wieder die Lachnummer der Nation. Gut für alle hier im Forum, die wiede ein Amateurverein werden wollen.
Dafür, dass es keine Alternativen gibt, ist nicht die Verantwortung von Jansen. Es hätte auch jedem (Auch den Schwarzmalern im Blog) freigestanden sich aufstellen zu lassen. Nur meckern und pesten. Bringt den Verein nicht weiter.

Grantler3006
1 Monat zuvor

Ich bin kein Mitglied des HSV und kenne weder Hofmann oder Hunke persönlich. Ich bin also nur ein HSV Fan mit ein bisschen Verstand zwischen meinen Ohren. Wenn man alle verfügbaren News verfolgt und das habe ich, dann ist dieser Beirat und die Kandidatenauswahl und das drum herum eine Frechheit gegenüber jedem Vereinsmitglied des HSV. Nicht mehr und nicht weniger.
Der HSV hat so viele Mitglieder, wegen der Fußball Abteilung, die eben auch am wichtigsten ist, zumindest als „Leuchtturm“. Alles andere ist Dünnfug. Seit mehr als 1 Jahr kein Vorstandsvorsitzenden, seit einem Dreiviertel Jahr einen Aufsichtsratsvorsitzenden ohne echtes Mandat und dann irgendwelche Räte, die eine intransparente Vorauswahl mit seltsamen Stellenausschreibungen treffen, bei der am Ende nur Erich, Verzeihung Marcel meinte ich, Jansen zur Wahl steht. Genau der Aufsichtsratsvorsitzende, der sich frühzeitig weg duckte, als es in der finanzstärksten Sparte Profi Fußball mal wieder Richtung Klassenerhalt ging. Ohne Interventionen, statements oder sonstigen Maßnahmen, um das dritte Scheitern in Folge zu verhindern. Ich bin Fußballer und stehe dazu und ohne den Profifußball des HSV mit einem Konzept zum Erreichen der Erstklassigkeit wird es langfristig keinen HSV e.V. mehr geben. Dann fehlt nämlich die Kohle.

Last edited 1 Monat zuvor by Grantler3006
Fussballtrainer
1 Monat zuvor

Wenn man den Laxersatzblog liest muss man feststellen, dass das wohl alles Knechte von Hunke sind. Diese Hannjer von Hunke toben sich ja hier im Blog ebenfalls aus mit dem Ziel den HSV zu diskreditieren. Letztlich sind das nur die Brüllorks von Hunke und Hoffmann.
Obwohl die Art und Weise der Kandidatenwahl als Farce und gerne in östlichen Pseudodemokratien als politisches Mittel eingesetzt wird, so wäre Jansen ein geringes Übel. Die hunkschen Machtspielchen und die Zerstörung der MV allerdings, wäre das Ende des HSV!

Last edited 1 Monat zuvor by Fussballtrainer
Scorpion
1 Monat zuvor

Die ganze MV ist ein Farce.

Welcher gestandene Mann (gilt natürlich auf für Frauen und Diverse) lässt sich denn von solch einem Haufen Egomanen, genannt Beirat, „durchleuchten“ um als Präsidentschaftskandidat zugelassen zu werden? Das ganze ist doch eine peinliche Vorstellung und eine der Kardinalfehler der Ausgliederung.

Es zeigt außerdem die tiefe Verachtung dieser Herren gegenüber dem „normalen“ Fan und Mitglied. Sie trauen ihm einfach nicht zu, den richtigen Kandidaten zu wählen.
Sie halten, in Anlehnung an die Politiker, ihre Mitglieder/Wähler ausschließlich für zahlendes Stimmvieh. Nicht mehr und nicht weniger.

Deshalb, bitte keinen Jansen wählen. Gerne Bernd Wehmeyer dafür mit 99,9%. Mal sehen ob die Herren des Beirates diesen Beigeschmack schmecken und, als einzige gute Tat in ihrer Amtszeit, den gemeinsamen, sofortigen Rücktritt erklären.

Da ja nach wie vor keine digitale MV erwünscht ist – außer natürlich auf der angestrebten außerordentlichen MV zur Abwahl von Thomas Schulz (komisch, nicht?), kann ich leider nicht dabei sein. Ich wäre gerne in“die Bütt“ gestiegen.

Daher, ich zähle auf Euch …

Last edited 1 Monat zuvor by Scorpion
bahrenfelder
1 Monat zuvor

Eine Wahl mit einem Kandidaten kann keine Demokratische Wahl sein. Ich brauche hier nur ein wenig auf der Landkarte Richtung Osten schauen.
Der HSV ist immer für eine neue Peinlichkeit gut.
Jansen hätte die Wahl bzw. die ganze Veranstaltung ablehnen müssen bis ein oder mehrere Kandidatinnen feststehen. Das hätte Charakter gezeigt, aber so einfach nur zum Fremdschämen.

US73
1 Monat zuvor

as simple as it is:
Jansen hat den HSV verraten – er trat zurück, um sich eine bessere Position zu verschaffen. Er hat seine „Mitstreiter“ verraten, über den „Ehrenrat“ versucht, Thomas Schulz zu diskreditieren.
Dieser Nullinger tritt nun erneut an, ohne Gegenkandidaten.
Wer morgen/heute Marcel Jansen wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren (sehr frei nach Karl Lagerfeld).
Mitglieder, wacht auf, und beendet diese Farce einer zum Himmel schreienden Vereinsintrige.

Houston
1 Monat zuvor

3 Minuten fuer Blog und Antworten. Warte jetzt auf Fussball, auch, wenn ich es hier nicht sehen kann.

Das andere Gedoehns geht mir auf den Geist.

Gravesen
1 Monat zuvor

So Jansen gewählt, ich finde es gut.
Fast 68% 👍

Na LügenLachs und Alex schlecht für euch gelaufen 😎

Dietrich Schneider
1 Monat zuvor

Typisch für Hamburg,richtig wäre gewesen Jansen nicht zuzulassen,da er ja schon mal hingeschmissen hat und dann hat er gemeinsam mit Boldt Hoffmann rausgeschmissen.

Boxer
1 Monat zuvor

Jansen und den Beirat als Verschwörungstheorie zu bezeichnen ist schon etwas abenteuerlich. Vielleicht verstehe ich es ja auch nicht, aber das der Beirat nur Jansen zugelassen hat und Bester unter dieser fadenscheinigen Begründung nicht, ist sicherlich nur ein Zufall. Ebenso wie die anderen Kandidaten, von denen man in der Presse so gar nichts hört. Auch Zufall. Dann noch die Begründung, das es keine Begründung gibt.
Dieser ganze Vorfall ist der größte Witz überhaupt und sollte auch als dieser so bezeichnet werden. Jedes Mitglied, welches auch nur halbwegs bei Verstand ist muß gegen Jansen stimmen. Das ganze ist so durchschaubar und peinlich, das einem nur schlecht werden kann.

Stuermer
1 Monat zuvor

🎉

Flotti McFlott
1 Monat zuvor

Unter dem frenetischen Beifall der 400 Mitglieder wirft Bass Jansen Gratispröbchen seines zertifizierten Klötenmuß‘ in die feiernde Menge! Wildfremde Menschen liegen sich in den Armen! 😂

uwe twiehaus
1 Monat zuvor

Man sollte in der Sylvesterallee 7 vielleicht einmal ein Fan Meeting abhalten! Stellt euch bitte einmal vor, den HSV gibt es nicht mehr und Jansen steht auf dem Michel und ruft herunter es ist Zeit Abschied zu nehmen, und zwar nicht nur vom HSV, sondern auch von den Leuten und von dieser wunderschönen Stadt, das habe alles nicht gewollt!

Flotti McFlott
1 Monat zuvor

Leider wird sich die vom Zentralkomitee des HSV durchgedrückte Kühne-Handpuppe nicht mehr verhindern lassen. Ein weiterer schwarzer Tag in der an schwarzen Tagen nicht armen HSV Historie… RIP HSV ⚰️ 🥲

Boxer
1 Monat zuvor

Das Ergebnis war leider zu erwarten. Glückwunsch Marcell Jansen, mein Beileid HSV.

Flotti McFlott
1 Monat zuvor

Exakt 0,32 Prozent der Vereinsmitglieder haben Bass Jansen gewählt, wenn diese Präsidentschaft nicht auf einem starken Fundament fußt, weiß ich es auch nicht!💪

Blogfan
1 Monat zuvor

Der HSV : Was für ein Kasperletheater….einfach nur noch lächerlich.

Bernd Diederich
1 Monat zuvor

Was ist denn mit dem Community-Talk?

Vamodrive
1 Monat zuvor

Der Beirat gehört abgeschafft, stellt euch mal vor in einer Partei stellt das Präsidium fest wer für welchen Posten kandidieren darf.
Das der Beirat zu bestimmen hat wer sich zur Wahl stellen darf tritt jeden Demokratiegedanken mit Füßen

Dennis1984
1 Monat zuvor

Keine 500 Mitglieder bei JHV, also entscheiden bummeln 0,2 bis 0,3 Prozent der Gesamt Mitglieder gleich über den neuen Präsident, der mit seinen Präsidium Aufsichtsrat Besetzung beeinflußt und damit über die Zulunft der FUSSBALL AG. Kaum Ultras und Mitglieder der aktiven Szene da, damit dürfte Jansen durch sein

Flotti McFlott
1 Monat zuvor

Käpt’n Klötenlack mit 263 Stimmen gewählt! Fantastisch!😂

Kai Simon
1 Monat zuvor

habe ich den „Live“ – Ticker bei mopo.de eigentlich richtig verstanden?
Der Beirat bezichtigt Marinus Bester der Lüge?!