Der HSV fliegt in den Süden – so startet die Zweite Liga

von | 02.01.22 | 146 Kommentare

Ich muss zugeben, dass ich mir den Jahresstart schöner gewünscht hätte. Zumindest hätte ich gern ein schöneres Thema zum Jahresbeginn gewählt. Aber angesichts des bevorstehenden Trainingslagers des HSV in Spanien ist das Thema Corona leider nur sehr schwer zu umgehen. Daher habe ich mir mal angesehen, wie neben dem HSV die Konkurrenz ihre Wintervorbereitung plant. Und fünf Clubs reisen in den Süden, ein Quartett hat seine Trips kurzfristig abgesagt. Und Fakt ist leider, das Corona-Risiko begleitet die Winter-Vorbereitung der Zweitligisten.

Trotzdem schlagen einige Vereine ihre Trainingscamps vor dem Start ins Fußballjahr 2022 unter südlicher Wintersonne auf. Andalusien, Alicante, Costa Blanca – Spanien ist das beliebteste Ziel. Doch das Urlaubsland ist derzeit ein Hochrisikogebiet, die Zahl der Neuinfektionen nimmt trotz einer hohen Impfquote von rund 80 Prozent seit Wochen rapide zu.

Gleich vier Clubs reagierten kurzfristig auf die sich zuspitzende Corona-Lage in Europa und sagten ihre geplanten Reisen ab. Werder Bremen vermeldete erst heute, nur wenige Stunden vor dem geplanten Abflug nach Alicante fünf Corona-Fälle und verzichtete auf den Trip. „Nach den positiven Ergebnissen vom Sonntagmorgen war die Entscheidung alternativlos. Das Risiko, dass es in den nächsten Tagen weitere positive Fälle gibt, ist gegeben“, sagte Geschäftsführer Frank Baumann. Auch der SV Sandhausen bleibt wegen der „verschärften Corona-Lage“ nun doch in der Heimat, Fortuna Düsseldorf streicht Marbella, und der FC Schalke 04 fliegt nicht ins türkische Belek.

HSV und Pauli fliegen – Werder, Düsseldorf und Co. sagen Trainingslager ab

Wer trotz der in vielen Ländern steigenden Corona-Fallzahlen fährt, achtet ganz besonders auf strikte Vorsichtsmaßnahmen. Schließlich will vor dem Zweitliga-Neustart (19. Spieltag vom 14. bis 16. Januar) niemand zusätzliche Erkrankungen oder Quarantäne für Spieler riskieren. So steht der HSV in seinem Luxus-Hotel im andalusischen Sotogrande ein separater Speisesaal und ein abgesperrter Bereich des Hotels zur Verfügung. Der 1. FC Heidenheim residiert vom 2. bis 9. Januar in Algorfa. Da laut Clubangaben alle Spieler geimpft oder genesen sind, sollen auch alle mitreisen. Aufsteiger Hansa Rostock schlägt trotz Corona sein Trainingscamp vom 2. bis 9. Januar in Belek auf, der Karlsruher SC reiste am Sonntag ins andalusische Estepona. Wegen eines Corona-Falls hatte das achttägige Wintercamp bis zuletzt auf der Kippe gestanden.

Herbstmeister FC St. Pauli wollte ursprünglich gemeinsam mit Werder Bremen nach Spanien reisen. Die Kiezkicker bereiten sich in Benidorm auf die restliche Saison vor. „Ich will auch nicht wegdiskutieren, dass durch die Entwicklung der letzten Wochen beim Thema Corona auch einige Unwägbarkeiten daran hängen“, sagte Trainer Timo Schultz vor dem Abflug. „Wir haben das aber abgewogen und uns entschieden, das zu machen, weil wir die Vorteile in der Überzahl sehen.“

Spanien hatte im Herbst noch mit die niedrigsten Corona-Zahlen Europas. Doch die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte zuletzt trotz hoher Impfquote Rekordwerte und lag bei 1086, nachdem Mitte Oktober noch ein Jahrestiefstwert von rund 18 verzeichnet worden war. Für mich war das allein schon Grund genug, endgültig auf den Trip zu verzichten. Zumal das Virus inzwischen auch deutlich erkennbar steigend bei den Vereinen grassiert: „Covid-Alarm“, titelte die Fachzeitung „AS“ zuletzt. Demnach wurden nach der Rückkehr aus dem Weihnachtsurlaub bereits mehr als einhundert Profis der ersten Liga und mehr als einhundert Spieler der zweiten Liga positiv getestet.

HSV sieht im Trainingslager-Trip ein verringertes Risiko

Für den HSV änderte dies nichts an der Entscheidung für ein Trainingscamp im Süden. Tim Walter und Co. fliegen heute ins Hochrisikogebiet, ihr Camp schlagen sie dort für knapp eine Woche in einem 20 Quadratkilometer großen Luxusresort in der Provinz Cádiz in Andalusien auf. Dort waren die Inzidenzwerte zuletzt binnen einer Woche von knapp 300 auf rund 900 in die Höhe geschossen. Da aber die komplette Mannschaft geimpft ist, bleibt einzelnen Profis bei der Rückkehr nach Deutschland eine Quarantäne erspart. Zehn Tage wären sonst verpflichtend bei der Einreise aus dem Hochrisikogebiet. Es sei denn, in der Zwischenzeit wird einer der Spieler positiv getestet. Dann gelten selbstverständlich auch hier die üblichen Regeln.

Die Führung des HSV hatte zuletzt – für mich in Teilen auch nachvollziehbar – argumentiert, dass man seine Spieler auf diese Weise in den abgesperrten Bereichen besser unter Kontrolle hätte bzw., dass das Risiko so geringer sei, als wenn man die Spieler rund um die Trainingseinheiten in ihre frei gestaltbare Freizeit und zu ihren Familien entließe, die ihrerseits ja weitere Kontakt hätte, die schwer zu kontrollieren wären. Und das kann ich wie oben beschrieben – durchaus nachvollziehen. Ich persönlich hatte aber von Beginn an ein Problem mit dem Gedanken, in einer solchen Phase in ein Gebiet zu reisen, in dem die Inzidenz deutlich über der hier in Hamburg liegt. Meine Familie ist zwar in Gänze geimpft, allerdings werde ich in diesem Bereich absolut kein Risiko eingehen. Warum auch? Zumal mir aus meinem Bekanntenkreis – darunter ein sehr guter Freund, der im Intensivbereich des Universitätsklinikums Eppendorf arbeitet – empfohlen wurde, nicht zu reisen.

Erstes Lauftraining mit Athletiktrainer Daniel Müßig im Trainingslager in Sotogrande

Corona kommt auch dem Fußball immer näher

Im Gegensatz zum HSV hat Fortuna Düsseldorf übrigens sein Wintertrainingslager in Marbella kurzfristig absagen müssen. Wie der Verein mitteilte, folge man den Empfehlungen der relevanten, medizinischen Entscheidungsstellen, die aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens von einem Trainingscamp abraten. Auch Schalke sagte das Trainingslager in Belek ab, „unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Lage und der sich immer weiter ausbreitenden Omikron-Variante“. Man bedauere die Absage, sagte Sportdirektor Rouven Schröder. „In den vergangenen Tagen mussten wir allerdings feststellen, dass die Risiken der Reise deutlich zugenommen haben und den möglichen Nutzen übersteigen.“

Und ohne jetzt hier eine Impf-Debatte eröffnen zu wollen – hier kommen beide Seiten nie auf einen gemeinsamen Nenner – befürchte ich, dass das Virus weiter und gleichermaßen steigend seinen Weg bahnen und den Fußball in den nächsten Wochen und Monaten noch deutlich stärker treffen wird, als es aktuell eh schon der Fall ist. Daran werden die Trainingslager unter strengen Corona-Maßnahmen wahrscheinlich eher nur einen kleinen Anteil haben. Aber es ist eben leider doch sehr realistisch.

Uns bleibt nur zu hoffen, dass es nicht so kommt. Und, dass der Fußball diesmal ohne soziale Ausnahmeregelungen gut durch die Saison kommt. Vor allem aber hoffe ich, dass es Euch gut geht – und dass das so bleibt. In diesem Sinne, auf ein schöneres, gesundes, sportlich spannendes und für uns alle hier erfolgreiches Jahr 2022!

Scholle

P.S.: Und leider passend zum Thema: Nach Tim Leibold ist nun auch Bakery Jatta an Corona erkrankt und verpasst dementsprechend auch das Trainingslager. Hier die Pressemitteilung des HSV

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Didi
4 Monate zuvor

All die polemischen Schlaumeier und Möchtegern-Experten, die hier immer wieder gegen Jatta schießen, sollten mal einen Blick in die Kicker-Rangliste der Hinrunde werfen.

Alex
4 Monate zuvor

Die Führung des HSV hatte zuletzt – für mich in Teilen auch nachvollziehbar – argumentiert, dass man seine Spieler auf diese Weise in den abgesperrten Bereichen besser unter Kontrolle hätte bzw., dass das Risiko so geringer sei, als wenn man die Spieler rund um die Trainingseinheiten in ihre frei gestaltbare Freizeit und zu ihren Familien entließe, die ihrerseits ja weitere Kontakt hätte, die schwer zu kontrollieren wären. Und das kann ich wie oben beschrieben – durchaus nachvollziehen.

Und was ist mit der Zeit vor und nach dem Trainingslager? Wurden bzw. werden die Spieler dann nicht auch rund um die Trainingseinheiten in ihre frei gestaltbare Freizeit und zu ihren Familien entlassen? Was für ein hanebüchener Unsinn!

alwaysHSV
4 Monate zuvor

Marcell Jansen schein Alex zu kennen. Er hat bei einem Interview im Zusammenhang mit einem Forumsbeitrag zu seinen Renten- / Versicherungsangelegenheiten von einem
„Wutbürger“ gesprochen.
Kaum eine Bezeichnung trifft auf Alex besser zu. Wütend ist er schließlich immer. Beweist jeder einzelne seiner Beiträge.

Gravesen
4 Monate zuvor

Mist Jatta hat Corona! Damit wird er wohl fast die kpl. Vorbereitung fehlen!

https://www.hsv.de/news/labor-bestaetigt-corona-infektion-bei-bakery-jatta

Bitte die Alex, Mc Doof dieser Welt darauf nicht antworten, das geht jeden normalen Fussballkenner aufn Wecker.

RummsBumms
4 Monate zuvor

Neuzugänge müssen her.
Und zwar schnell.
Jatta Quarantäne u Prozessthematik,
Alidou quasi weg,
Wintzheimer ohne Perspektive,
Doyle weg,
Leibold noch lange kaputt,
Kaufmann nicht zweitligareif,
Gyamerah auslaufender Vertrag,
Meißner bei Walter nicht beliebt….

Einige Spieler, die wackeln u für den Aufstieg kaum noch eine wichtige Rolle einnehmen sollen oder können.

Boldt u Mutzel……was sind die Lösungen?

hennich
hennich
4 Monate zuvor

Es gibt keinen Grund, das Trainingslager in Spanien abzusagen – trotz Corona. Ich lebe seit 20 Jahren hier unten (Chiclana de la Frontera), und obwohl die Inzidenz seit ein, zwei Wochen nahezu explodiert ist, kann ich ein normales Leben als „dreifach Geimpfter“ führen. Wer sich an die Regeln hält, Menschengedrängel meidet, sich viel an der frischen Luft aufhält, geht nahezu kein Risiko ein.

Von Vorteil ist mit Sicherheit unser Klima, heute wieder Sonne satt und über 20°.

Perfekte Trainingsbedingungen, herzlich willkommen in Cadiz, HSV.

RummsBumms
4 Monate zuvor

Corona u kein Ende.
Da guckt man schön die Premier League, die Dart-WM vor vollen Häusern und man fragt sich, was in Deutschland so völlig anders läuft.
Ist das alles noch richtig, wie in Deutschland damit umgegangen wird? Alles wird verboten u untersagt? Der HSV ist sowieso ein großer Corona Verlierer…..Topspiele ohne Zuschauer. Ist das nicht längst alles Wettbewerbsverzerrung?
Traurige Zeiten…. hoffentlich kann zum Ende der Saison der HSV feiern.

Schwalbenkönig
4 Monate zuvor

Nach der Erkrankung von Jatta würde ich Alidou nicht mehr ziehen lassen, er spielt ja fast umsonst und für 500000 (transfer plus Gehalt) gibts auch im Winter nicht viel Klasse.
Da ich einer derjenigen bin die Jatta als Fussballer extrem schwach findet denke ich dass ein Suhonen oder Winzheimer die Sache auch nicht schlechter machen.
Jatta bringt höchstens gegen höher stehende Mannschaften mit seiner Geschwindigkeit was und da kommen bloss noch Werner und Pipi.

Ralf Gleitsmann
4 Monate zuvor

Zunächst allen ein gesundes neues Jahr 2022. Zu Corona fällt mir nichts mehr ein. Der letzte macht das Licht aus. Natürlich vorausgesetzt, es funktioniert in Deutschland noch.

Christian Mönsters
4 Monate zuvor

Es gibt kein Argument mehr für einen Alidou Verkauf. Bei der personellen Situation stehen 500.000€ ca. nicht im Verhältnis.

Alidou ist eingespielt, kennt den Verein etc. Verstärkungen auf der anderen Seite für die kleine Ablöse sind nicht möglich.

Mal hoffen, dass Suhonen und in dem Zusammenhang auch der Trainer die Zeichen der Zeit erkennen.

Jörg Brettschneider
4 Monate zuvor

Die Profi-Ligen geben ein mieses Bild ab. Anscheinend haben sich die Kommerzfußballer im Weihnachtsurlaub alles andere als vorsichtig verhalten. Auch wenn die aktuelle Variante hochansteckend ist; ohne Kontakte keine Ansteckungen.

Das Bild ist klar:
Fußballer machen dann doch, was sie wollen. Muss man vielleicht teilweise akzeptieren, weil die meisten keine dreißig sind. Aber von Vorbildfunktion kann da keine Rede sein.

Wenn man aber zu dem Ergebnis kommen würde, dass die Spieler wenig Einfluss auf eigene Infektionen hatten (z.B. weil die Virusvariante sich über die Luft überträgt), dürfte man nie und nimmer nach Spanien fliegen.

Der HSV ist – anders als Düsseldorf und Schalke – offenbar zu dem Schluss gekommen, dass man den Spielern nicht so ganz über den Weg trauen darf und sie besser im Camp kontrolliert.

Schalke vertraut seinen Spielern zu Hause offenbar mehr und hält das Ansteckungsrisiko im Flieger, im Hotel, auf dem Flughafen, an der spanischen bzw. türkischen Luft für deutlich höher. Und wahrscheinlich geht es auch um die Außenwirkung, auf die der HSV weniger Wert zu legen scheint.

Mal schauen, wie die Sache ausgeht.

Jedenfalls sollte der HSV im Wnter noch Tore einkaufen. Das gegenwärtige Kader-Setup ist nicht effektiv genug. Das hat die Hinrunde mehr als deutlich gezeigt. Ich glaube nicht, dass man dem aktuellen Kader mehr Effektivität antrainieren kann. Fällt Kittel aus oder ist unpässlich, ist keiner mehr da, der aus 16 oder 20 Metern ein Tor schießen kann. Und nicht nur das.

Hoffentlich wird dieses gravierende Problem erkannt. Der dritte Platz darf nicht blenden. Die Abstände ins Mittelfeld sind quasi nicht vorhanden, wenn man auf die Tabelle schaut. Der dritte Platz ist nicht das wert, was der Anschein glauben lassen will.

Horst Wegner
4 Monate zuvor

Scholle, als Blogbetreiber insbesondere, und auch allen , die hier mitmachen, alles Gute für das Jahr 2022!
Noch etwas zum Schmunzeln, gefunden im Sportteil von WAZ/NRZ: …der Kontrast des Jahres – berechnet vom Sportjournalisten und Buchautor Alexander Steudel: „Die Cheftrainer der letzten fünf Jahre bei Schalke 04 und beim Hamburger SV sind zusammen 807 Jahre alt. Die Trainer des SC Freiburg im selben Zeitraum sind 55 Jahre alt.“

tobyseal
4 Monate zuvor

Wo ist Velasco, Herr Walter? Den sollten sie mitnehmen

Dennis1984
4 Monate zuvor

Alidou eventuell gegen Dresden schon nicht mehr da, Jatta für 14 Tage in Quarantäne. Läuft, fängt gut an.
Kein Flügelspieler ob der Top Kader Planung mehr vorhanden. Also wird höchstwahrscheinlich Kittel aus dem zentralen Mittelfeld gezogen, obwohl der HSV deutlich besser ist seitdem er im Mittelfeld spielt, sowie Vuskovic für David in der IV spielt.

Polkateddy
4 Monate zuvor

Gute Besserung den erkrankten Spielern.
Im Falle Jatta vielleicht der tausendste Wink endlich einen Spieler für die Außenbahn zu verpflichten.

Testies
4 Monate zuvor

Ich bin schon gespannt , auf die ausführlichen Trainingseinblicke von Alex 🙂

profikommentator
4 Monate zuvor

Was soll König Fußball auch sonst machen? Etwa demütig daheim bleiben, unnötige Reisen reduzieren wie das Fußvolk es soll? So weit kommt’s noch!

Baka gute Besserung. Aber der braucht keine Vorbereitung, der hat eh Stammplatz, das ist also eher weniger schlimm.

Polkateddy
4 Monate zuvor

Beim Darten müssen die Scheiben wahrscheinlich bald kleiner gemacht werden. Die Weltspitze wirft eine 180 nach der anderen und bei dieser WM schon 3! Neundarter. Eine der wenigen Sportarten, bei der die Qualität während Corona noch gestiegen ist.
Der Fußball wird durch Spiele wie Chelsea-Liverpool noch am Leben gehalten. Mal sehen was FC Bayern gegen Gladbach am Freitag wird. Hoffentlich keine Werbung dafür die Bundesliga abzuwickeln.

Kuchi
4 Monate zuvor

Es gab mal die „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball“, nach deren Regeln die Spieler sich bei hohen Inzidenzen quasi in Dauerquarantäne befinden. Gilt diese nicht mehr?

Boxer
4 Monate zuvor

Sehe es genauso wie Du, Scholle. Das Trainingslager absagen wäre die bessere Variante gewesen. Sicherlich ist man dort in einer Art „Bubble“. Das kann ein Vorteil sein, ist aber eher ein Nachteil. Siehe die Kreuzfahrer.
Was passiert außerdem vor der Anreise? Werden dann auch Kontakte vermieden. Was ist mit der Hinreise, mit den Angestellten im Hotel usw. Gibt einfach unzählige Argumente, die dagegen sprechen.

Und was passiert wenn sie dort wirklich jemand infiziert. Infizierte plus Kontaktpersonen in Quarantäne vor Ort? Da wäre man doch in der Heimat doch um einiges besser aufgehoben.

Meaty
4 Monate zuvor

Wer verzichtet schon gerne auf ein paar schöne sonnige Tage in Spanien mit etwas körperlicher Bewegung in einem

20 Quadratkilometer großen Luxusresort in der Provinz Cádiz in Andalusien

??? 

Jovanic Hugental
4 Monate zuvor

Walter macht aktuell von allen Trainerinnen der letzten Jahre den besten Eindruck. In wenigen Monaten könnte der HSV bereits in der ersten Liga gegen den dann aktuellen Champions League Sieger FC Bayern München spielen.

Alex
4 Monate zuvor

Grüße gehen raus an die Legebatterie! 😆