Der HSV entledigt sich seiner Personalsorgen

by | 09.01.23 | 110 comments

Der HSV und Michael Mutzel haben ihren Rechtsstreit beigelegt.  Im Streit um die Beendigung des Arbeitsverhältnisses einigten sich beide Parteien außergerichtlich. Damit fällt die für den morgigen Dienstag angesetzte Verhandlung aus. Das haben meine Kollegen vom Hamburger Abendblatt zuerst berichtet. Und das ist inzwischen bestätigt. Details zur Einigung nannte das Gericht zwar nicht, aber es gilt als sicher, dass beide Seiten Zugeständnisse gemacht haben und der HSV eine mittelhohe sechsstellige Summe zahlen muss, nachdem sich der HSV im Juli vergangenen Jahres nach anhaltenden Kompetenzstreitigkeiten mit Sportvorstand Jonas Boldt von Mutzel getrennt hatte. Dagegen hatte dieser wiederum geklagt.

Mutzel und HSV einigen sich außergerichtlich

Beim Prozesstermin im September 2022 hatten sich beide Parteien nicht auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses einigen können. Mutzel hatte eine Summe annähernd der Million als abschließende Zahlung gefordert, der HSV wollte nichts bezahlen. Ein Gütetermin blieb ohne Ergebnis. Und auch der Versuch, sich außergerichtlich auf eine Abfindung zu einigen, scheiterte damals. Nun haben sich beide Seiten geeinigt. „Ich will nicht, dass es eine Schlammschlacht gibt“, hatte der 43-jährige Mutzel nach der letzten Verhandlung betont. Jetzt scheint das gelungen.

Und das wiederum macht HSV-intern den Weg für den bisherigen Chefscout Claus Costa als neuen Sportdirektor frei. Dass der langjährige Vertraute von Boldt diesen Posten bekommen soll, galt schon seit Wochen als geklärt. Nun kann er es auch offiziell werden. Gleiches soll in den nächsten Tagen (einige rechnen sogar schon mit dem morgigen Dienstag) mit dem Trainervertrag passieren. Auch der soll jetzt vertraglich fixiert sowie verkündet werden. Damit würden auch diese Diskussionen beendet werden. Abgesehen von etwaigen Verstärkungen, die noch gesucht werden, hätte der HSV damit die personellen Großbaustellen der letzten Monate binnen weniger Tage geschlossen.

Wobei, nicht ganz: Die im Aufsichtsrat um den zuletzt viel diskutierten e.V.-Präsidenten Marcell Jansen bleibt. Wie ich hier schon geschrieben hatte, wird sich Jansen als Aufsichtsratsvorsitzender bei der Mitgliederversammlung zwei Abwahlanträgen stellen müssen. Ulrich Becker begründet seinen Abwahlantrag mündlich auf der Veranstaltung und ließ (auf Seite 35 der Tagesordnung) nur verlauten. In der Tagesordnung heißt es: „Marcell Jansen hat es bisher nicht vermocht, den Verein aus den negativen Schlagzeilen herauszuhalten, sondern er ist bis heute häufig Teil der Diskussion und des Problems.“ Bei Hischemöllers Abwahlantrag (Seite 32 bis 35 der Tagesordnung) wird es deutlich ausführlicher.

Alle Personaldiskussionen sind bis Rückrundenstart beendet

Auffällig ist, dass bei beiden die Personalie Thomas Wüstefeld einer der Kern-Kritikpunkte ist. Aber: Auch das wird sich noch im Januar klären, da am 21. Januar darüber befunden wird. Damit dürfte zum Rückrundenstart des HSV tatsächlich alles abgearbeitet sein, was zuletzt den Verein zu lähmen schien. Gute Aussichten. Aber noch kein Grund für verfrühte Freude. Immerhin ist das hier noch immer der HSV…

Und der trainiert am Dienstag noch einmal um 10.30 Uhr am Volksparkstadion, ehe es dann am Mittwoch für acht Tage ins Trainingslager nach Sotogrande geht. Ohne den wohl in die USA wechselnden Tim Leibold, ohne den verletzten Anssi Suhonen – und auch Tom Mickel musste heute wieder angeschlagen den Platz verlassen, während Laszlo Benes und Sonny Kittel behandelt wurden, aber am Mittwoch mitreisen sollen.

Bis dahin!

Scholle

P.S.: U18-Keeper Finn Böhmker, der eine Vertragsverlängerung (zusammen mit seinem Berater Jens Todt) abgelehnt hat, soll laut BILD-Bericht vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart stehen.

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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abraeumer
28 Tage zuvor

Der HSV hat gestern das Testspiel gegen Köln mit 0:4 verloren. Sicherlich ist eine Niederlage in einem Testspiel kein Beinbruch, aber es war ein deutlicher Klassenunterschied.

In fünf Jahren zweite Liga haben wir den Anschluss an die Bundesligisten deutlich verloren. Anschaulich wird dieses an den Kaderwerten. Der HSV hat einen Marktwert laut transfermarkt.de von 37,85 Mio (es ist dabei selbstverständlich, dass man über die Marktwerte von transfermarkt.de streiten kann). Leibold mit einem Marktwert von 1 Mio verlässt uns und Vuskovic mit einem Marktwert von 5 Mio wird gesperrt. Zieht man diese 6 Mio von den 37,85 Mio ab, verbleibt ein Kaderwert von 31,85 Mio. Den schlechtesten Kaderwert in der Bundesliga hat Bochum mit 48,85 Mio, danach folgen Schalke mit 54,45 Mio, Bremen mit 73,55, Hertha mit 97,25 Mio und Köln mit 99,43 Mio. Vergleicht man den Kaderwert unseres gestrigen Testspielgegners mit unserem Kaderwert, beträgt unser Marktwert weniger als ein Drittel des Kaderwerts des 1. FC Köln. Und diesen Qualitätsunterschied konnte man gestern deutlich sehen.

Vergleicht man die Entwicklung der Kaderwerte in der Ära Boldt wird unser stetiger Abstieg deutlich. Boldt hat in Hamburg Ende Mai 2019 begonnen. Am 01.06.2019 betrug unser Kaderwert 58,88 Mio. Im Vergleich zu unserem heutigen Kaderwert von 31,85 Mio ist der Markwert in der Ära Boldt daher nahezu halbiert worden. Und es ist keine Besserung in Sicht. Unserem wertvollsten Spieler Reis hat Boldt ohne Not eine Ausstiegsklausel für den Fall des Nichtaufstiegs eingeräumt. Bei allen anderen Spielern sind keine großen Marktwertentwicklungen zu erwarten. Auch aus unserer Nachwuchsabteilung ist wenig zu erwarten. Obwohl wir jährlich wohl mehr als 8 Mio in den Nachwuchs pumpen, kommt von dort wenig bis nichts. Wie man gestern wieder deutlich sehen konnte, sind David, Zumberi, Andresen, Heil und Megeed noch nicht einmal zweitligatauglich. Hoffnung habe ich allein bei Oliveira Kisilowski und mit größeren Abstrichen bei Sanne. Beide bräuchten aber Spielzeit, die sie in Hamburg nicht ausreichend bekommen werden. Suhonen ist für den Leistungssport aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit nicht geeignet. Einen Justin Diehl, wie gestern der FC Köln, haben wir jedenfalls nicht in unserem Nachwuchs.

Auch auf dem Transfermarkt ist Boldt nicht erfolgreich. Gestern konnte man wieder sehen, dass Mikelbrencis schlicht ein Fehleinkauf ist. Wie Walter von der großartigen Entwicklung Mikelbrencis berichten kann, ist mir unklar. Dazu soll jetzt Marton Dardai von Hertha kommen. Das Beste an ihm ist, dass er Linksfuß und ein ordentlicher Zweikämpfer ist. Aber er ist langsam und seine Passquote ist schlecht. Entgegen der Medienberichte passt sein Profil aufgrund dieser schlechten Passquote gerade nicht zum System von Walter. Dazu kann Dardai nur geliehen werden, so dass der Kaderwert nicht gesteigert werden kann.

Flotti McFlott
27 Tage zuvor

„Der HSV entledigt sich seiner Personalsorgen“

Wirklich eine geile Schlagzeile …

Fassen wir zusammen:

Die Causa „Mutzel“, bei der sich der HSV und alle voran Sonnenkönig Judas Boldt I. bis auf die Knochen blamiert haben, endet mit einer üppigen Abfindung für Mutzel.

JB I. hat seinen Willen bekommen, ist jetzt Chef von dem ganzen Bums und wird auch garantiert keinen Vorstandsvorsitzenden mehr vor die Nase gesetzt bekommen. Der Vertrag für den Weltklasse-Übungsleiter Waltersen ist somit nur noch Formsache.

Käptn Klötenlack zieht weiterhin seine schmierigen Kreise im Verein und wird durch die Installation eines tumben Zaunkönigs im AR, die Abwahlanträge bei der Mitgliederversammlung sicherlich schadlos überstehen.

In der IV setzt man nach dem Ausfall Vuskovics ganz auf Zitterfuß Prinz Valium.

Der vor kurzem noch beste LV der Liga wird verschenkt.

In der Offensive setzt man weiterhin auf den rüstigen Holzfuß BJ und schickt Stoßgebete gen Himmel, dass sich Bomber-Glatzel im Training nicht den Arsch bricht …

Ja, jetzt sehe ich es auch, der HSV hat sich seiner Personalsorgen entledigt … 😂

Bubu
28 Tage zuvor

Good moooorniinng @ all.

„Der HSV entledigt sich seiner Personalsorgen“….. wow, ich hatte schon Hoffnung.. 😉

Außen,- wie Innenverteidiger, Stürmer, Mittelfelddirigent, ja…Boldt´s Arbeit würde so was wie „Früchte“- oder so ähnlich – tragen, ha, weit gefehlt.

Nein, der HSV und Mutzel einigen sich außergerichtlich, auf eine Ablös…ähm…Abfindung in Höhe von schlappen  € 400.000,- zuzüglich Gehaltszahlungen seit Juno!

Der Vertrag von Mutzel wäre am 01. Juli dieses Jahres eh Geschichte gewesen, doch der HSV beweist am Ende Fingerspitzengefühl im Umgang mit seinem scheidenden Sportdirektor.

Von der geforderten 1 Million, über „nichts zahlen“, berappt man durch Verhandlungsgeschick am Ende „nur“ schlappe € 600.000,- …stark!  

Boldts langjähriger Vertrauter (??) wird nun endlich Sportdirektor, auch der Erfolgs-Vollgas-Trainer freut sich schon losgelöst über eine Aufwertung seines Vertrages! Da machen die vielen vielen Interessenten aus dem Süden oder von der Insel am Ende aber lange Gesichter! Tja, Pech gehabt, der HSV beweist – wieder einmal –  taktisches Geschick – Chapeau… läuft!

„Personelle Großbaustellen“ lieber Scholle sehe ich dauerhaft in der Mannschaft! Diese werden voraussichtlich aber nicht mehr „binnen weniger Tage geschlossen“ werden. Man hatte ja auch erst ein paar Monate Zeit.

Statt fokussiert auf das „große Ziel“ hinzuarbeiten und dem alles unterzuordnen, sind natürlich die eigenen Eitelkeiten der genannten Protagonisten dieser Muppet – Show wichtiger!

Zwei Abwahlanträge was Jansen betrifft, wo bleibt eigentlich der von Kühne?

Dennoch, ich glaube auch allmählich an das Projekt „Vereint 2025“ …..

…..ebenso wie an „Vereint 2026 – 2030“ … Hammer!! 😉

Dietrich Schneider
28 Tage zuvor

Da hat Boldt je nun seinen Kontrahenten los und kann sich neues Opfer suchen und Herrscher spielen und einen neuen Gehörigen an Land ziegen

Jörg Brettschneider
28 Tage zuvor

„Der HSV entledigt sich seiner Personalsorgen“

Ich würde eher aufmachen mit:
Der HSV hat sich mittelfristig neue Personalsorgen geschaffen!

Ich verweise auf Abraeumers Beitrag, der die Ära Boldt nochmal anhand von knallharten Zahlen nachgezeichnet hat. Wie der Sportvorstand die Causa Mutzel insgesamt gelöst hat, kann nur als dilettantisch bezeichnet werden. Es hat den HSV unheimlich viel Geld gekostet.

Mit den Vertragsverlängerungen von Boldt und Walter hat sich der HSV jedenfalls keiner einzigen Sorge entledigt. Man hat die Baustellen geschlossen, ohne die Löcher zuzuschütten. Alle Beteiligten haben die Shice einfach ausgesessen und abgewartet, bis Weihnachten die Spitzen des Unmutes geschluckt hat.

Die Rechnung wird möglicherweise schon im März/April präsentiert. Wenn der HSV bereits wichtige Punkte eingebüßt haben wird…

Ihr könnt wetten:
Was bzw. wer kommt eher auf den Markt?

a) das neue Samsung-Smartphone-Flaggschiff Galaxy S23 Ultra

oder

b) Walter und Boldt

Last edited 28 Tage zuvor by Jörg Brettschneider
Tatortreiniger
28 Tage zuvor

Da Scholle keine Summen nennt, hier zur Klarstellung der Bericht der BILD:

https://www.bild.de/sport/fussball/hsv/hsv-fuer-400000-euro-streit-mit-mutzel-beendet-82497138.bild.html

Die Abfindung beträgt demnach 400.000 Euro. Die 200.000 Euro Gehälter sind nicht die Gehälter bis Juni 2023, wie der Kicker schreibt. Das wäre ja auch völlig sinnfrei. Es sind die Gehälter seit Juni 2022, die der HSV Mutzel seit der Kündigung nämlich nicht mehr gezahlt hatte. Da das Gericht aber die Kündigung für ungültig erklärt hat, war das Gehalt weiter fällig.

Hätte der Aufsichtsrat bereits vor 6 Monaten den 400.000 Euro zugestimmt, wäre Mutzel schon im Sommer frei gewesen. Und der HSV hätte 200.000 Euro Gehalt gespart.

Im Bericht steht auch, wie schlecht es für den HSV vor Gericht hätte ausgehen können. Somit ist die heutige Einigung sicher ein Grund zur Erleichterung. Dass es ganz unabhängig davon nie gut ist, einem Angestellten eine hohe Abfindung zahlen zu müssen, das versteht sich.

Last edited 28 Tage zuvor by Tatortreiniger
Tatortreiniger
28 Tage zuvor

Ich hatte mich gestern darüber gewundert, dass der DFB nicht endlich zu einem Urteil kommt oder aber weitere Untersuchungen wie einen DNA-Test veranlasst. Heute morgen zitiert das Abendblatt dazu aus der NABA-Stellungnahme:

„Die Frage nach einem zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführten DNA-Test stellt sich derzeit nicht, da der DFB erst bis zum 17. Januar die Stellungnahme seitens des Spielers erwartet“. 

Eine entsprechende Fristverlängerung habe der Verband auf Vuskovics Bitte ihm und dem HSV gewährt.

Sollte das stimmen, sind es also Vuskovics Anwälte, die die Sache verschleppen. Wenn man über 6 Wochen für eine Stellungnahme braucht, rechnet man wohl kaum mit einem schnellen Freispruch. Naja…warum sollte man auch?

Jörg Meyer
28 Tage zuvor

Nach Scholles Überschrift hatte ich doch tatsächlich kurz die Hoffnung, man hätte die nötigen Verstärkungen für die Mannschaft gefunden.
War natürlich sehr naiv meine Hoffnung, natürlich hat man sich intern die Posten gesichert. 😅

Bramfelder
27 Tage zuvor

Moin zusammen,

ein bisschen den Blick zu weitern ist manchmal hilfreich. Wir jammern über unsere ach so veraltetes Stadion und die hohen Umbaukosten von ca. 30 Mio. EUR für die Euro 2024. Der VFB Stuttgart so „hold my beer“ und haut mal eben 130 Mio. EUR für den Umbau raus. 130 Millionen Euro? Was der Stadion-Umbau den VfB wirklich kostet – kicker

Kann ich, nach den ganzen Statements über unser schönes Volksparkstadion, jetzt mal sagen, dass die Mercedes-Benz-Arena eine echte Bruchbude ist? Aber hey, die anderen machen es ja immer viel besser.

Gruß
Michael

Frank Müller
28 Tage zuvor

GROSSBAUSTELLEN….?
Was für personelle Großbaustellen?
Dass der Costa Cordalis da befördert wurde?
Dass Mutzel jetzt endgültig raus ist?
Damit macht Herr Boldt den Verein um mindestens eine halbe Mio ärmer
Oder möchte man sich einreihen in den TÄGLICHEN MoPo-Aufmacher,
dass der Walter vertrag verlängert ist (obwohl das gar nicht stimmt)
und die Mannschaft sich wie Bolle darüber freut?

Kosinus
28 Tage zuvor

Ein toller Tag für den HSV, Mutzel hätte uns noch bis zum Renteneintritt ausnehmen können. Zum Glück hat er darauf verzichtet.

Aber der AR steht mal wieder schlecht da, denn der damals bereits ausgehandelte und vom AR abgelehnte Vergleich, wäre den HSV im Saldo gar um mind. 200 T€ günstiger gekommen.

Dennoch mit hellblauem Auge davon gekommen wie hoffentlich auch bei Mario.

Last edited 28 Tage zuvor by Kosinus
MeinVerein2021
28 Tage zuvor

Die Vertragsverlängerung mit JB und TW ist nichts Neues. Länger beabsichtigt, nun umgesetzt bzw. ganz kurz davor.

Die Auseinandersetzung mit Mutzel ist zu Ende. Das ist gut, denn nun sind die finanziellen Folgen klar.

Das ist die Lage. Es ist wie es ist. Ich drücke die Daumen, dass JB, TW und die Mannschaft es nun hinkriegen mit dem Aufstieg. Sie sind es, die es hinkriegen müssen, andere sind nicht da.

Dagegen ist die Situation im e. V. unklar. Wie soll es nach der MV weitergehen bzw. weitergehen können?

Wird Jansen abgewählt, braucht es einen neuen Präsidenten. Geht nicht einfach und nicht schnell.

Wird er nicht abgewählt, wären seine Akzeptanz- und Autoritätsprobleme nicht einfach verschwunden. Jedenfalls nehme ich das an. Anders könnte dies nur sein, wenn an der MV sehr viele Mitglieder teilnehmen würden und das Votum eindeutig ausfiele.

Tatortreiniger
28 Tage zuvor

Nach Suhonen fällt nun auch Bénes für mindestens das Trainingslager aus: 2 Wochen Pause wegen muskulären Problemen im Oberschenkel.

https://www.mopo.de/sport/hsv/diagnose-ist-da-naechste-verletzung-hsv-muss-erstmal-auf-benes-verzichten/

Sehr ärgerlich. Er hatte sich nach schwachem Start im Verlauf der Hinrunde gut entwickelt. Hoffentlich schafft er es zum Rückrundenstart.

Last edited 28 Tage zuvor by Tatortreiniger
Rotkaeppchen1966
28 Tage zuvor

Jetzt soll es also Dardei von der Berliner Hertha sein.
Wieder so ein typischer Boldt Transfer. Zieht sich in die Länge bis zum geht nicht mehr, weil die Hertha ihn auch nicht abgeben will. Dann wird man sich einig – für viel Geld, davon hat der HSV ja mehr als genug.
Also bitte – dafür brauche ich keine Scouting Abteilung und einen beförderten Sportdirektor, um auf den Namen Dardei zu kommen.
Aber für Herrn Boldt ist das Transferfenster im Winter ja immer lt. Interview bei Magenta TV „sehr speziell“.
Wohl eher eine unbekannte Größe, wenn man an die letzten Wintertransfers denkt.

Fussballtrainer
28 Tage zuvor

NADA ist eine dieser halb-staatlichen Institutionen, die sich nur durch gesetzliche Verpflichtungen gegenüber anderen Staaten gebildet hat. Die Befugnisse sind heute so kompliziert verstrickt entstanden, dass keine andere stattliche Organisation sie versteht. Die NADA selbst würde leibend gerne als eigenständige Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter auftreten und am liebsten dann auch eigenen Gefängnisse betreiben.

Die NADA selbst entzieht sich jeglicher behördlicher und gesetzlicher Überwachung.

Folker Mannfrahs
27 Tage zuvor

Es muss doch zu entwickelnde Talente in der 3. oder 4. Liga geben, die sich dann beim HSV durchsetzen.
???????

alwaysHSV
27 Tage zuvor

Tom Mickel hat sich übrigens gestern im Training eine Rippe gebrochen und fällt für das Trainingslager aus.

Norbert Schröder
27 Tage zuvor

An alle Experten und Optimisten
Nürnberg hat heute ein Testspiel gegen einen Erstligisten gewonnen. wow.
Man bedenke die unterschiedlichen Marktwerte beider Vereine. Ich bin mir sicher Nürnberg steigt auf und wird im nächsten Jahr Champions League spielen.
Schalke wird in die 3te Liga weitergereicht.
Vor Jahren hatte Nürnberg ein Testspiel gegen Bayern 4 zu 0 gewonnen.. wow

Also, nur 2 kleine Merkhilfen . Testspiele sind Testspiele und dies weiß ich seit Jahrzehnten…

Wie hier einige Argumente ausgetauscht werden zum Test gegeg Köln zeigt mir.
a) Hauptsache “ bashing“
b) keine Ahnung vom Fußball
c) sucht euch einen neuen Verein

Nur der HSV

Last edited 27 Tage zuvor by Norbert Schröder