Dem HSV läuft bei der Kaderplanung langsam die Zeit davon

von | 07.07.21 | 179 Kommentare

Die Nachricht, dass sich Sonny Kittel einen Haarriss im Knochen zugezogen hat, dürfte Jonas Boldt nicht ruhiger werden lassen. Denn so ruhig er derzeit auch nach außen über die Kaderplanung sprechen mag, so weiß auch er, dass die Zeit mit „knapp“ nur unzureichend beschrieben ist. Denn so logisch spätere Transfers angesichts der finanziellen Situation des HSV in Relation zu dem intern unverändert geltenden Ziel Wiederaufstieg auch sind: So viele Positionen noch neu bzw. umbesetzen zu müssen, das ist schon hart. Das äst eine richtig gute Vorbereitung kaum zu.

Kittel verschärft die Personalsituation

Denn angefangen auf der Torhüterposition, auf der sich Daniel Heuer-Fernandes zwar ein paar Pluspunkte erarbeiten, diese aber aktuell verletzungsbedingt nicht bestätigen kann, sucht der HSV quasi noch in allen Mannschaftsteilen. Und zwar keine talentierten Ergänzungen, die man immer mal etwas später holen und entspannt mit einbauen kann – sondern potenzielle Stammspieler. Wie gesagt, angefangen bei der Torwartposition, wo sich der neue Trainer Tim Walter noch keine hundertprozentige Sicherheit holen konnte und kann, steht auch hinter dem Rechtsverteidiger noch ein Fragezeichen. Ebenso hinter der Besetzung der zentral-defensiven Mittelfeldposition, den Außenstürmerpositionen sowie der Besetzung des Mittelstürmerpostens. Zu viel zu seinem so späten Zeitpunkt.

Zumindest zu viel, um sich wirklich gut auf den ersten Spieltag vorzubereiten, der schon in zwei Wochen ist. Dass das natürlich keiner die Verantwortlichen so bestätigen wird ist klar. Man lebt Ruhe vor. Im Gegenteil: Der Veranstalter lobt immer die eigene Veranstaltung. Und deshalb suggeriert man hier – vielleicht auch zurecht – dass man intern noch auf ein, zwei oder nominell große Deals setze, die sich erst dann realisieren ließen, wenn andere Optionen für diese Spieler ausgeschieden sind. Aber auch da würde ich meine Bedenken anmelden. Denn gerade diese Spieler, die den HSV als eine ihrer letzten Optionen ansehen, sind selten die Spieler, die beispielsweise Horst Hrubesch nach seiner kurzen Interimszeit als Trainer eingefordert hatte: Spieler mit Identifikation für den Klub und dem unbedingten Willen, sich hier speziell über den HSV hochzuarbeiten. 

Dass ich an dieser Stelle ausgerechnet den Spieler als Beispiel nehme, dem ich den mit weitem Abstand größten Sprung noch zutraue, tut mir weh. Denn ich bin von den fußballerischen Fähigkeiten eines Amadou Onanas zu 100  Prozent überzeugt. Ich bin mir sicher, dass der junge Belgier am Ende seiner Entwicklungsmöglichkeiten bei den Großen dieser Fußballwelt mithalten können wird. Aber: Dass seine Schwester als Beraterin nach dieser auch aus Onanas persönlicher Sicht mehr schlechten als rechten Saison gleich den „nächsten Schritt“ über einen Wechsel anstrebt, das ist kein gutes Zeichen. Anstatt dass Onana sagt „Das war noch lange nicht, was ich kann und was ich zeigen will“ und dabei Ruhe zu bewahren, bis die Großen von sich aus kommen, feuert die Schwester nicht nur den vorherigen Berater, sondern haut selbst noch auf die ganz große Trommel.

Ein Verhalten, das ich im Amateurfußball leider immer wieder zu Gesicht bekomme. Auch dort ist Selbstkritik ein Fremdwort und alle schlechten Leistungen/schwachen Saison liegen immer nur an dem zu schwachen Umfeld. Wenn junge und zweifellos talentierte Spieler an Verletzungspech und/oder mangelhafter Einstellung (die unterstelle ich Onana übrigens ABSOLUT NICHT!!) in ihrer ersten Saison nicht den nächsten Leistungsschritt gehen, wollen sie „den nächsten Schritt“ eben über einen Wechsel in ein höherklassiges Team machen. Es ist ja nicht der Spieler selbst zu schwach oder inkonstant gewesen, sondern das eigene Talent wurde schlicht nur verkannt. Man ist also eher überqualifiziert als noch nicht so weit.

Aber zurück zu Onana, dessen Wechselgedanken ja auch nicht allein aus dem Hause Onana stammen. Der HSV wird die Schwester sicher auch dazu animiert haben, für den jungen Mittelfeldspieler einen Interessenten zu suchen, da man das Geld aus diesem potenziellen Verkauf gut gebrauchen kann. Gegen den Jungen sage ich hier daher auch ausdrücklich absolut gar nichts. Im Gegenteil: Onana wirkt klar im Kopf und hat so viel im Fuß, dass ich ihm wie oben beschrieben eine extrem gute Karriere zutraue.

Onana als mahnendes Beispiel

Aber der Umgang mit ihm ist aus meiner Sicht falsch. Denn ihm zu signalisieren, dass er gehen könnte, wenn ein anderer Verein kommt, anstatt eben auf diesen zu warten – es wird ihm (leider) wahrscheinlich nicht guttun. Denn der junge Mann, der schon altersbedingt mit solchen Situationen noch kaum Erfahrungen hat sammeln können, hat doch ebenso wie seine Schwester, die ihn berät, seit Wochen weniger die HSV-Entwicklung im Blick als den Welt-Fußballmarkt.

Und allein schon, dieses Kopfkino auszuschalten und den Fokus zu 100 Prozent zurück auf den relativ kleinen HSV zurückzulenken ist aus meiner Sicht nicht möglich. Auch nicht bei Onana, der mir bei seinem ersten Interview zu Beginn seiner HSV-Zeit mit einer mentalen Klarheit imponiert hat. Warum ich das alles schreibe? Ganz einfach: Weil man auch diese Umstände in eine Kaderplanung mit einbeziehen muss.

Man hätte bei Onana immer sagen können: „Der Junge hat so viel spannendes Potenzial, dass wir ihn gern halten wollen. Aber wenn irgendwann der nächste Schritt für ihn möglich ist, müssen wir damit rechnen, dass wir ihn verkaufen müssen.“ Denn das würde zum einen die Wertschätzung für den Spieler an sich betonen und das Vertrauen zwischen Verein und Spieler stärken. Zudem würde es nach außen signalisieren: Diesen Jungen geben wir nicht einfach so her! – was wiederum den Preis stärkt.

Allein es kam anders. Aktuell wird Onana von seiner Schwester ins große Schaufenster gestellt und der Spieler selbst sinnt auf einen Wechsel, heißt es. Schade. Denn alles das macht es schwer, Onana fest einzuplanen. Mit Jonas Meffert hat der HSV zwar schon einen guten, neuen Sechser verpflichtet, aber neben Onana soll ein anderer Sechser gehen: Klaus Gjasula. 

Der hatte schon unter Daniel Thioune einen schweren Stand und soll in den letzten Wochen vom HSV darüber informiert worden sein, dass er sich einen anderen Verein suchen soll/darf. Zwischenzeitlich soll sogar das Modell angesprochen worden sein, Gjasula zum Führungsspieler für die ganz jungen Spieler in der U21 zu machen.

Auch Gjasula soll sich neuen Klub suchen

Aber wichtiger noch als das: Auch im zentral-defensiven Mittelfeld hat der neue Trainer bis auf Meffert und den Allrounder Moritz Heyer noch keine Planungssicherheit. Es ehrt Walter, dass er so ruhig bleibt. Es spricht auch für die Wahl bzw. die Vorgespräche des HSV, dass man zumindest diese Baustelle ausschließen konnte. Denn man stelle sich nur mal vor, der HSV hätte beispielsweise Markus Anfang als neuen Trainer geholt! Der stellt sich eigentlich in jedem Jahr und bei jedem Klub hin und kritisiert die Kaderzusammenstellung. So geschehen in Kiel, in Köln und auch aktuell bei Werder Bremen. Wäre auch diese Baustelle beim HSV aufgemacht worden, der HSV hätte neben den Beirats-Wirrungen gleich das nächste Kasperletheater – wohlgemerkt hausgemacht.

Dennoch muss auch Walter natürlich zusehen, dass er seine Vorbereitung so absolviert, dass sie am Ende mit den an ihn gestellten Ansprüchen koaliert. Er wird es sein, der am Ende an den Punkten gemessen wird. Dann wird niemand mehr nach den Bedingungen in der Vorbereitung fragen. Und schon deshalb hoffe ich für den HSV, dass Sportvorstand Jonas Boldt und sein Sportdirektor Michael Mutzel sowie das gesamte Scoutingteam hier einen Transferplan haben, der schnell aufgeht. Denn in diesem Fall spielt die Zeit dem HSV vielleicht finanziell in Sachen Neuzugänge in die Karten – nicht aber Tim Walter und der optimalen Vorbereitung…

Walter bleibt zum Glück (noch) ruhig

In diesem Sinne, heute Mittag spielt der HSV zum Abschluss des Trainingslagers gegen den FC Augsburg (HSVtv überträgt kostenpflichtig live), der laut „kicker“ offenbar kurz vor der Verpflichtung meines Wunsch-Sechsers Niklas Dorsch steht. Und das mit einer Rumpfelf, zugegebenermaßen. Schon dieses Spiel wird demonstrieren, was ich mit diesem Blog ausdrücken möchte. Denn neben dem oben genannten Kittel fallen auch Heuer-Fernandes und Josha Vagnoman sicher aus. David Kinsombi musste das gestrige Training schmerzbedingt abbrechen. Wirklich auf den Saisonstart hinarbeiten kann Walter so nur partiell. Wobei, wir können natürlich auch versuchen, es wie der Trainer positiv zu sehen und sagen: So kann sich wenigstens mal die zweite Reihe (immerhin mit so tollen Talenten wie Anssi Suhonen) beim HSV über einen längeren Zeitraum beweisen und in den Vordergrund spielen…

In diesem Sinne, morgen meldet sich Joscha noch einmal mit seinem persönlichen Trainingslagerfazit bei Euch. Bis dahin!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

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Simple Man
21 Tage zuvor

Moin zusammen.

Dass Transferperioden bis zum letzten Tag ausgereizt werden, ist ja nun wahrlich nix Neues und auch nichts, was der HSV exklusiv hat.

Ich denke schon, dass da ein konkurrenzfähiger Kader zusammengestellt wird. Mit den bisherigen Transfers bin ich auf jeden Fall zufrieden.

Wenn’s zudem noch ein, zwei, drei Talente gibt (Meißner, Suhonen, David), die tauglich für den Kader und evtl die erste Elf sind, sehe ich dem Ganzen relativ entspannt entgegen.

NATÜRLICH wäre auch mir wohler, wenn wir uns in anderen Regalen bedienen würden, wir schon eine erste Elf hätten, die anderen das Fürchten lehren würde. Aber bitte, bitte…hier wird seit Jahren gefordert, einen ANDEREN Weg einzuschlagen. Und nun, wo man es zwangsweise tut, ist’s auch alles verkehrt, wird als Schlafmützigkeit der Verantwortlichen bewertet. Und ich wette, kommt ein gestandener Profi, kommt von den gleichen Kritikern die Frage, warum man den Talenten Meißner, Wintzheimer nun einen anderen vor die Nase setzt.

Nee, das ist mir dann doch zu einfach.

Zu Onana: den würde ich zu gern noch zwei Jahre beim HSV spielen sehen. Aber auch diese Entwicklung ist doch gefordert. Talente jung verpflichten, besser machen und gewinnbringend weiterverkaufen. Wenn es so kommt, ist’s schade. Aber eben auch der Markt.

Gruß

Tobi Kopp
21 Tage zuvor

Ich sehe es so dramatisch gar nicht. Im Sturm haben wir mit Glatzel einen sehr guten Stürmer für die 2. Liga und dahinter 3 Spieler (Wintzi, Meißner und wahrsch. Mikkel Kaufmann), die allesamt entwicklungsfähig sind.
Im Tor hätte man meiner Meinung nach schon letztes Jahr nicht unbedingt etwas machen müssen, da ich Heuer Fernandes für einen soliden Keeper halte. Dahinter hat man mit Mickel einen Routinier und mit Oppermann ein Talent.
Dass überhaupt noch ein klassischer Außenstürmer kommt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Schaut man sich die aktuelle Kaderzusammenstellung an, weckt es in mir den Eindruck, dass man den Kader vielleicht sogar für ein System ohne klassische Außenstürmer zusammenstellt (4-4-2 Raute, 3-5-2 o.ä.).
Sollte Onana wirklich gehen, würde ich mir in der Tat allerdings noch einen 6er/8er wünschen, wobei ich uns mit Meffert, Heyer, Kinsombi, Reis, Dudziak (…) auch nicht sooo schlecht aufgestellt sehe. Freuen würde es mich, wenn man dem eigenen Nachwuchs (David, Suhonen usw.) eine Chance gibt, anstatt dafür einen Spieler zu holen, der nicht unbedingt so viel besser ist.

Jörg Brettschneider
21 Tage zuvor

Sorry, ich finde das ganze Gesabbel von “diesem Weg, den man gemeinsam gehen will” mittlerweile unerträglich. Solche Shicehouse-Parolen sollten sich die Verantwortlichen sparen.

Hätte man eine starke Clubführung, würde sich Onana gar nicht trauen, mit dem Kopf woanders zu sein. Da kann seine Schwester nach Clubs suchen wie sie will. Bringt sie ein sehr gutes Angebot, könnte er dann weg. Aber so lange hat er mit dem Kopf beim HSV-Training zu sein.

Bekanntlich ist der HSV aber schlecht geführt. Deshalb kann Onana überhaupt ein Problem darstellen.

Dass Onana so schnell wie möglich Kohle machen will, ist sein gutes Recht. Das machen alle so. Wer weiß schon, ob er sich in diesem mies geführten Club nicht zurückentwickelt und im nächsten Sommer noch Angebote bekommt.

Zu glauben, dass Onana “einen gemeinsamen Weg” mit Boldt, Walter und Mutzel gehen will, ist genauso naiv, wie die Mär vom Ausbildungsverein.

Onana will – wie alle anderen Talente auch – so schnell wie möglich an die großen monetären Fleischtöpfe. Und damit hat er Recht.

Hier geht es doch nicht mehr um Identifikation und Entwicklung. Letztere ist sowieso nicht planbar. Sobald man zehn gute Spiele am Stück gemacht hat, muss man als Profi zusehen, das zu vergolden. Schließlich hat man nur zehn Jahre Zeit im heutigen Kommerzfussball. Wenn überhaupt…

Onana ist nicht der erste Jungprofi, der das macht, und wird auch nicht der letzte sein.
Im nächsten Jahr ist es vielleicht Ambrosius. Der hat schon den zweiten Kreuzbandriss und weiß jetzt, dass du jeden Vertrag mitnehmen musst, den du als Talent ergattern kannst.

Fiete Arp ist das beste Beispiel. Er hat es nie richtig in den Profibereich geschafft, aber verdient wie ein deutscher Nationalspieler. Jonas Hector dürfte neidisch auf Arps Vertrag bei Bayern sein. Alles richtig gemacht, Fiete.

Und das Beispiel Arp zeigt auch, dass der HSV seine Talente – wenn er denn mal überdurchschnittliche hervorbringt – verkaufen muss, bevor sie den Profi-Kader überhaupt nachhaltig verstärken können. Der HSV also sportlich mal was davon hat.

Siehe auch Vagnoman:
Entweder er wird verkauft, bevor er in Hamburg mal richtig was bewegt hat. Oder – danach sieht es derzeit eher aus – der Spieler stagniert in seiner Entwicklung, wird für andere Clubs uninteressant und liegt dem HSV auf der Tasche.

Riesum
21 Tage zuvor

Da ich das Ergebnis hier schon gelesen hatte, habe ich mir nur mal die 1. Hälfte gegen Augsburg angesehen. Ein paar subjektive Eindrücke:

1. Reis sehr lauffreudig, bissig und technisch stark. Macht er so weiter, könnte er uns gut weiter helfen auf der 10, wo wir ja schon eine Weile irgendwie niemanden haben
2. Wintz gewohnt fleißig, dazu 2 Tore, wenn auch eins eher zufällig, aber das zeichnet ja einen Knipser aus. Im Sturm auf jeden Fall besser aufgehoben als im Mittelfeld
3. Für mich die größte Überraschung: Jonas David. Den hatte ich zuvor noch nie lange spielen sehen. Da er hier häufiger als nicht profitauglich betitelt wurde war ich überrascht, wie gut er das gemacht hat. Abgeklärt,ballsicher und robust. So auf jeden Fall 2. Liga tauglich
4. Suhonnen mit guten Ansätzen, insgesamt aber eher blass
5. Mo Heyer souverän wie gewohnt
6. Leibold viel zu wenig für sein Potential
7. Jambo defensiv fehlerfrei, offensiv blass
8. Schonlau,Meffert,Jatta unauffällig. Da darf mehr kommen

Zwar wenig aussagekräftig,da Augsburg erst seit 6 Tagen trainiert und unsere Jungs 14 Tage Trainingslager in den Knochen haben, aber einen Klassenunterschied konnte ich in der 1. Hälfte nicht erkennen.

HerrHans
21 Tage zuvor

Jetzt rächt sich auch, dass Herr Walter nach erfolgreicher Vertragsunterzeichnung und längerer Arbeitslosigkeit erst einmal in den Urlaub gefahren ist. Statt die ihm unbekannten Spieler kennenzulernen ( Walter sagte auf der PK selbst, er kenne die Spieler nicht und müsse sich erst ein Bild machen) wird genüßlich verreist – jetzt kann man es sich ja auch wieder leisten! Das erklärt, warum Herr Walter jetzt auch nichts zu dem dünnen Kader sagt. Dieses Gebaren zugelassen und damit wertvolle Zeit verschenkt zu haben, ist an Dämlichkeit kaum zu überbieten.

Rotkaeppchen1966
22 Tage zuvor

Super, Scholle – das ist doch mal eine Ansage!
Diese Bedenken hatte ich gestern nach Bekanntwerden der Kittel-Verletzung auch geäußert – nur wenn es nach einigen usern hier geht, dann soll man ja auch gleich die Arbeit der sportlich Verantwortlichen mitmachen und bitte auch Vorschläge machen.
Nein, das Manko (Trantütigkeit von “Mutzelboldt”) wird sukzessive evident.
Wenn wir uns neben Nürnberg als einziger Zweitligist schon Sporvorstand und Sportdirektor leisten, dann sollen die beiden mal “in die Hufe kommen”.
Mit Gjasula nun im Übrigen das Eingeständnis des nächsten Transfer-Flops. Ulreich (nicht eingeschlagen) wieder zu Bayern, Terodde nicht verlängert bekommen – wenn jetzt Leistner, ohnehin nicht der schnellste, seine Form nicht wieder findet, in der Winterpause nicht nachgebessert – das ist ja mal eine tolle Transferbilanz 2020, die für die neue Saison Großes erwarten lässt.

sportjournalist schlunzi
22 Tage zuvor

Mit grossen Schritten dem Abstieg entgegen.
Pseudotransfers die die Mittelmäßigkeit unterstreichen.
Getätigte Transfers die sich als Flop erweisen, als man darauf damals hinwies, wurde man niedergehüpft.
Vereinspolitik a la Despot.
Janso-Makrie erleuchtet rosa Hüpfer.

Last edited 22 Tage zuvor by sportjournalist schlunzi
Thomas
22 Tage zuvor

Da der HSV aktuell nicht das grosse Budget hat und bei der Abgabeseite haben wir kaum was verdient meistens sogar noch was darauf bezahlt, ist es nur logisch, dass der Kader noch nicht parat ist vorallem sind es planstellen die sehr gefragt sind und mit tw ist noch ein trainer am werk, der bei den spieler ein spezielles profil sucht. Zudem kommt die Euro hinzu und der transfermarkt ist auch sehr ruhig. Darum mal schauen ob der Transfermarkt überhaupt noch fahrt auf nimmt.

Zu onana wird viel geschrieben aber aufgrund der situation vom hsv ist doch klar das ab einem gewissen preis der hsv zu verhandlungen bereit ist und das ist auch das schicksal von einem ausbildungsverein. Darum muss ich ehrlich sein und wenn ein verein kommt und zwischen 8-10 mio auf den tisch legt vlt noch mit boni oder ohne. Dann muss der hsv das angebot annehmen jetzt zu spekulieren das er in einem jahr das doppelte wert ist finde ich riskant. Und auch mit 8-10 mio könnte man 3-4 gute spieler holen.

Kuddel
21 Tage zuvor

Jährlich wiederkehrender Textbaustein.

Kopite
21 Tage zuvor

.
Das gleiche schrieb Scholle auch vor einem Jahr. Sicher, es wäre toll, wenn der HSV schon jetzt alle Wunschspieler an Bord hätte.
.
Insbesondere angesichts knapper Finanzen ist das ein frommer Wunsch, damals wie jetzt. Auch der damals noch berühmte Didi hat vor ca. 15 Jahren in jeder Wechselperiode Last-Minute-Transfers getätigt.
.
Ich entspannt und neugierig, wen Jonas Boldt diesmal noch aus dem Hut zaubert…
.

Micky
21 Tage zuvor

Der eine ist halt hippelig und ungeduldig, der andere bleibt gelassen und ruhig.
Ist die Frage, wer besser da steht. Ich persönlich mag lieber die ruhigen Typen.

Klar ist Vorbereitung wichtig. Aber auch nicht alles. Vorbereitung läuft eigentlich täglich im Trainingsbetrieb auf das Spiel am Wochenende hinaus.

Oder wird man ungeduldig, weil’s kaum was neues zu schreiben gibt?
Lass laufen. Alles gut. Ist halt ruhige Urlaubszeit. Keiner glaubt daran, dass der HSV nach den ersten zwei Spielen schon aufgestiegen ist, oder dass die Mannschaft plötzlich nur aus neun Spielern besteht
😄

abraeumer
21 Tage zuvor

Ich halte von Walter und seiner Taktik nichts. Schon im ersten Vorbereitungsspiel war zu sehen, dass er sich nicht geändert hat. Manche bezeichnen es als 4,4,2 mit Raute, ich sehe eher ein 4,3,1,2 ohne offensive Außen. Die drei Offensiven sind die beiden Stürmer mit einer 10 dahinter. Alle drei kommen grundsätzlich durch die Mitte. Gegen tiefstehende Mannschaften ist ein gutes Flügelspiel entscheidend. Ich bevorzuge zwei offensive Außenverteidiger mit einem Rechtsaußen und Linksaußen jeweils davor. Nur so kommt man auf die Grundlinie, um gefährlich in den Rücken der Abwehr zu flanken oder um überraschend als zweite Option in die Mitte zu ziehen und im Stil von Robben oder Insigne ins lange Eck zu schlenzen. 
 
Meffert wird in der Mitte im defensiven Dreier-Mittelfeld gesetzt sein. Ich befürchte, dass Walter daneben auf Heyer und Kinsombi setzt und leider nicht auf Reis. Kinsombi und Heyer werden versuchen zu flanken, das können sie nicht. Hinten in der Abwehr wird wohl Schonlau gesetzt sein. Daneben wird wohl Leistner oder David spielen. Alle sind Rechtsfüße, das ist grundsätzlich nicht gut. Ohne Ambrosius ist die Abwehr schwach. Auch Heuer Fernandes wird wieder seine bekannten Schwächen zeigen. 
 
Ich finde es richtig, Vagnoman und Onana, wenn der Preis stimmt, zu verkaufen. Auch bei Onana sehe ich nicht das herausragende Potential, was viele hier sehen. Aber für dieses Geld 27-jährige Durchschnittsfußballer zu holen, halte ich für falsch. Reis hätte ich auch verpflichtet, ihn finde ich sehr gut. Auch die Verpflichtung des jungen Kaufmann finde ich gut, aber nur wenn es eine Kaufoption gibt. Seine geringe Torausbeute ist nichtnegativ, sondern erklärt sich durch seine geringe Einsatzzeit.

Ich würde im 4,2,3,1 spielen. Im Tor hätte ich einen jungen Torwart wie Hoffmann, Dahmen oder Weinkauf (Früchtl hat sich verletzt) verpflichtet. Als RV den gebürtigen Hamburger Ludewig und als LV Carls, der ablösefrei zu Paderborn gegangen ist. Für die Innenverteidigung Obispo, Pierie, Hendriks von Feyenoord und Östigard. Für das DM van den Boomen, Raschl und Burnic. Für die 10 Wosz und den ablösefreien, gebürtigen Hamburger, Felix Nmecha, und als Rechtsaußen z. B. Kühn oder Königsdörffer und als LA Batista-Meier. Auch Neudecker von 1860 hätte ich geholt. Vorn hätte ich den ablösefreien van Hooijdonk oder Tillmann von Bayern II oder Johannes Eggestein verpflichtet. Das wäre spannend gewesen. 

ToniHH
21 Tage zuvor

Was fürn Hype um Onana….vor 2 Jahren selbiges um Fein…Resultat
verliehen zum PSV Eindhoven und
Mal wieder nicht durchgesetzt.

Solche Spieler kommen und gehen
Onana ist ja kein zweiter Makelele
Galaxien davon entfernt.

Was mir Kopfzerbrechen bereitet sind
die offensiven Aussenpositionen –
da haben wir nix…und ist es wirklich so
schwer einen TW zu verpflichten?

Kuddel
21 Tage zuvor

Wenn Onana so viel Talent, Anlagen und Fähigkeiten hat, dann müsste er doch wechseln wie damals Fiete Arp, um bessere Trainingsbedingungen zu bekommen. So wurde es uns hier mal verkauft. Oder ist das jetzt eine andere Situation?
Und … ist Wertschätzung eigentlich eine Einbahnstraße?

Fred Stender
21 Tage zuvor

erst fordert Ihr … HSV = Ausbildungsverein

und nun wird hier nach fertigen Spielern gerufen !!!!

Das muss ich nicht verstehen !!!!

zu Kittel —> der hat sich nicht das Kreuzband gerissen und mit Reis ( der kann immer die Kittel-Position spielen … ist dafür defensiv noch besser ) haben wir guten ” Ersatz ” !!!

Torhüter ??? .. warum dafür Kohle ausgeben .. mit Heuer-Fernandes und Mikkel haben wir 2 solide Torleute .. und Oppermann ??? wollt Ihr den jungen Burschen nun wieder in das 4. Glied schieben …

Sturm nachbessern ??? eyyyyyyy habt Ihr gestern dem jungen Finnen Suhonen gesehen 110% der Bursche … saustark !!! Meißner, Wintzheimer, Glatzel und nun noch DK U21 Nationalspieler  Mikkel Kaufmann …. soll Suhonen wieder zur U21 .. NEVER … bildet den / die Burschen weiter aus !!!

Außenstürmer ??? … macht Jatta und Opoku besser !!! KEIN BEDARF !!!

Mittelfeld ??? …. selbst wenn es für Olala ordentlich Kohle gibt !!! ist doch der richtige Weg –> Dudziak und Kinsombi wieder in die Spur zu bringen .. und mit Heyer und Meffert stehen 2 solide Spieler im Kader ….

IV: Jonas David ist der bessere Toni L. 😉 … Ambrosius wird zurück kommen … wollt Ihr den beiden noch einen fertigen Spieler vor die Nase setzen ??? .. Toni L. und Schonlau und auch Heyer können dort spielen.

FAZIT: wenn noch einen Neuzugang dann muss das der Hammer sein !!!!

Gruß aus Eutin

Dennis1984
21 Tage zuvor

Laut Bild ist die Leihe von Stürmer Mikkel Kaufmann für 1 Jahr aus Kopenhagen fix

Flotti McFlott
21 Tage zuvor

Ich gieße ungern Wasser in euren Hüpfer-Wein, aber wie hier schon wieder alles was die HSV Contragonisten fabrizieren abgefeiert wird, schlägt wirklich dem Fass die Krone in´s Gesäß!

Wir gehen nun in´s 4te Zweitligajahr, nachdem der Aufstieg dreimal krass leichtfertig hergeschenkt wurde, ohne das die Verantwortlichen eingriffen. Der HSV wurde damit langfristig zerstört, die kommenden Jahre bedeuten Kampf gegen den Abstieg und um die Existenz, Lautern, 60 und andere Clubs grüßen schon…

Die Bilanz des umtriebigen Atom-Sportvorstanes gleicht einem Desaster: Geld verbrannt ohne Ende, Erfolg = 0! Der aktuelle Sparzwang ist nicht einem Umdenken geschuldet, sondern einfach der Tatsache, dass tatsächlich kein Gelde mehr da ist. Es ist nachgrade bizarr, Butzel & Moldt dafür zu loben!

Sehen wir uns doch spaßeshalber nochmal die größten Fehler der beiden und somit die schlimmsten Kaderbaustellen an:

Tor: offensichtlich bauen die Verantwortlichen auf einen fahrigen Flutschfinger, der schon bewiesen hat, dass er höheren Aufgaben nicht “gewachsen” ist. Gewachsen – verstehe Sie? 😀

Abwehr: die Schlaf(f)mütze und fleischgewordene Ganzkörperkrampf Vagnoman ist hier der große Star, dazu holzfüßige Salzsäulen und Stolpervögel. Von einer IV die Walter für sein System benötigen würde ist nichts zu sehen…

Mittelfeld: hier ein Lichtblick – Ludwig Reis. Macht bisher einen manierlichen Eindruck – nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten feheln weiterhin Spielstarke Außen und Torgefahr. Was uns zum nächsten Problem führt…

Sturm: Torgarantie Terodde vergrault, dafür Bückware rangekarrt, ganz großes Kino.

Fazit: JB bekommt (wohlwollend) eine 5- in´s Zwischenzeugnis. Eine Platzierung überhalb Rang 10 wäre für ich eine faustdicke Überraschung!

PS: Terodde macht am 1 Spieltag einen Hattrick. LEgt euch das gern auf Wiedervorlage…

Walter Knell
22 Tage zuvor

Meißner auf der Bank. super.Wann wird er weg sein?

Aradia
22 Tage zuvor

Moin,

zu erst einmal lieber Scholle, der HSV leistet sich eine
grosse Verwaltung und kann so arm nicht sein.
Und wenn man der halben Mannschaft sagt,
ihr könnt gehen, löst es Trotz aus und die Jungs
tun nur das Nötige.
Und dann kommt eine grosse Schwester und hilft
ihrem Bruder. Voll schön ist das.
Ob sie es besser macht als ein männlicher
Berater wird die Zeit zeigen.

Die Sportdirektoren werden für ihre Arbeit gut bezahlt.
Wenn sie ein gutes Händchen haben, sind sie
auf der Sonnenseite.
Wenn nicht, haben sie schlecht gearbeitet und
ihr Name verliert an Ansehen und Respekt.
Das ist überall so üblich.

Es ist vergleichbar mit einem Vertriebsmenschen
die es zu tausenden gibt, die Umsatz machen müssen
und Nachts überlegen wie sie ihre Ware an die
Kunden bringen. Dafür werden sie geschult und
ich bewundere sie, ob ihres Wissen was sie ja
neben bei aktuell halten müssen.

Und das machen ja auch die HSV Oberen genau so.
Bevor ich sage , ihr könnt gehen, muss ich Ersatz haben.
Also eine komplette Mannschaft!
Dann ist auch eine Verletzung tragbar bei einem Neuen.
Und erst dann würde ich Gespräche über die Zukunft
einzelner führen.
Was also läuft falsch, wenn alle abwinken wenn man
über den HSV reden will.

NDHSV!
21 Tage zuvor

Wintzheimer läuft heiß im Testspiel. Wie in der letzten Saison machte er wieder enorme Fortschritte in der Vorbereitung. Der neue Trainer mit seiner Spielweise lässt hoffen.

Ralf Lübbe
21 Tage zuvor

Mikkel Kaufmann 20 Jahre soll ausgeliehen werden. Ob er allerdings sofort eine Verstärkung werden kann, eher nicht. In Kopenhagen hat er 17 Spiele und 1 Tor gemacht. Ich denke das man Narey verschenkt hat, waren Fehler.

Nur der HSV
21 Tage zuvor

Augsburg HSV 2:2 Endstand

Bericht schon vor 15 Minuten auf Augsburgs-Forum, warum es beim HSV anders läuft, kann sich ja jeder denken, bis jetzt steht nichts vom Spiel auf HSV.de.

Last edited 21 Tage zuvor by Nur der HSV
InLikeFlynn
21 Tage zuvor

Salve! Konnte das Spiel leider nicht sehen – kann jemand ein paar Worte zu Reis und Suhonen sagen? Danke!

Drechsler Günter
21 Tage zuvor

Es hilft alles nichts, der HSV sitzt zwischen den Stühlen und wird ein guter Zweitligist bleiben.

Vamodrive
21 Tage zuvor

Da haben MutzelBoldt wieder jemanden verpflichtet der nicht auf unserem Zettel stand und den bis gestern keiner auf den Zettel hatte.
MutzelBoldt raus!!

Nur 2:2 gegen Augsburg
Walter raus!!

Da ist ein Loch im Rasen
Greenkeeper raus!!

Hab mir mal erlaubt der geneigten Kommentatorenschaft gehorsamst vorauszueilen 🙂

Kuchi
21 Tage zuvor

Ich verstehe nicht, warum die finanzielle Situation immer so betont wird.
Beim HSV muss ein Spieler immer Ablöse kosten, sonst taugt er nichts.

Haben in den letzten 3 Jahren andere Vereine nicht ausdrücklich gezeigt, dass ein Aufstieg auch ohne große finanzielle Investitionen in Ablöse und Personalkosten möglich ist?

Wieso ist das nicht der Maßstab? Wieso orientiert man sich nicht an diesen Vereinen?

Unsere teuerste Zweitliga-Investition aus Kiel läuft seit Jahren seiner Form hinterher, wobei man sich irgendwann fragt, ob er die überhaupt je hatte. Aber Geld hat er gekostet, also muss er doch gut sein.

HorstUweKevin
21 Tage zuvor

Geile Winzi-Buden 👏👏👏👌
NUR DER HSV

Marcel Gräwert
21 Tage zuvor

Die Goldene Generation von Belgien ist im Viertelfinale gescheitert. Die Mannschaft hat ihren Zenit überschritten. Schlüsselspieler sind über 30. Sie müssen neu aufbauen, dazu gehört Onana. Er wäre dumm, würde er weiterhin 2. Liga spielen. Er muß stärker gefordert werden, um sich weiterzuentwickeln. Die 1. französische Liga wäre sicherlich eine gute Wahl.

Grantler3006
20 Tage zuvor

Zwischen den Zeilen, endlich mal Kritik am Management Verhalten des Vorstand Sport und seinem Direx. Wie man alle Spieler, wenn man denn der Hamburger Presse so pro aktiv und einfach ins Schaufenster stellt, kann ich nicht verstehen. Hier gehe ich mit den Ausführungen im blog voll mit. Das muss der Sportvorstand deutlich besser lösen, um dem HSV, wenn denn eine höhere Einnahme Quelle zu generieren oder dem vermeintlichen Kandidaten die Wertschätzung zukommen zu lassen, damit er sich voll in den Dienst des Vereins stellt. Aber selbst die einfachsten Verkaufstaktiken werden wieder und wieder nicht eingesetzt.
Das noch nicht so viele neue Spieler geholt wurden, schockt mich so gar nicht. Das ist bei den anderen Vereinen ja nicht anders.