„Das fitteste Team der WM“ – ein Fußballfest mit Afrikanern

by | 05.12.22 | 46 comments

Deutschland ist raus, gescheitert an Japan und Spanien in der Vorrunde dieser Weltmeisterschaft in Katar. Heute hat sich Japan sehr wacker gegen Kroatien bis ins Elfmeterschießen behauptet. Spielerisch unterlegen, aber sehr diszipliniert haben die Japaner erst vom Punkt die entscheidenden Fehler gemacht. Und Spanien steigt am Dienstag ebenfalls in die K.O.-Runde ein. Gegner ist Marokko. Böse Zungen behaupten, die Spanier hätten sich diesen Gegner mit einer nicht ganz ungewollten Abschlussniederlage gegen Japan in der Vorrunde quasi ausgesucht. Aber selbst wenn dem so sein sollte, leicht wird diese Aufgabe allemal nicht – obgleich Spanien der ungleich hohe Favorit in dieser Konstellation ist.

Unser Reporter vor Ort und Blogfreund Wolfgang Stephan hat sich diese Partie als nächstes Highlight herausgepickt und dieses Spiel mal von einer etwas anderen Seite beleuchtet. Sein Hintergrundbericht aus Doha:

Spanien heute im Duell mit Marokko – Enrique mit Respekt vor dem Außenseiter

Von Wolfgang Stephan

DOHA. Frankreich, England und jetzt noch Spanien: Das Viertelfinale könnte zum Treff der Top-Adressen des europäischen Fußballs werden. Aber nur, wenn Spanien gegen Marokko gewinnt. Lo Roja, die große Unbekannte nach der durchwachsenen Vorrunde. 

Spaniens Coach Luis Enrique musste vor dem leicht politisch behafteten Duell der Nachbarstaaten eingestehen, dass er nicht ganz sicher sei, wo seine Mannschaft stehe. Ein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage. Andere Teams mussten mit so einer Bilanz die Heimreise antreten. „Ich habe nichts zu feiern, ich bin überhaupt nicht zufrieden“, sagte der eloquente Trainer nach der ernüchternden 2:1-Niederlage gegen Japan.  „Wenn Japan noch zwei Tore mehr gebraucht hätte, hätten sie uns die reingemacht“, so der 52-Jährige, der eine geheime Absprache mit Hansi Flick hatte: Sie wollten sich am 18. Dezember wiedersehen – im Lusial-Stadion zum Finale.  „Als wären wir ein Paar“, so der spanische Coach damals launig nach dem 1:1. Doch die Laune ist beiden Trainern seit vergangenem Donnerstag vergangen. Flick ganz sicherlich, denn er musste auch wegen Spaniens-Niederlage die Heimreise antreten, während die Fußball-Welt bei Luis Enrique nicht ganz sicher ist, denn der mögliche Weg ins Finale führt für „La Roja“ jedenfalls nicht über Brasilien, nachdem Luis Enriques Team nur Gruppenzweiter wurde. Schweiz oder Portugal wären die Gegner im Viertelfinale, statt den starken Brasilianern.
„Fußball ist manchmal ein unerklärlicher Sport“, resümierte der Spanier nach der Japan-Niederlage. Luis Enrique hatte nach eigenen Angaben nicht mitbekommen, dass seine Mannschaft zwischendurch für drei Minuten ausgeschieden gewesen wäre – bei der 2:1-Führung von Costa Rica im Deutschland-Spiel. „Wie? Wir waren draußen?“, sagte Luis Enrique auf eine entsprechende Frage in der Pressekonferenz. „Ich wusste es nicht, ich war aufs Spiel konzentriert.“  „Gracias, Alemania“, titelte das spanische Blatt „Mundo Deportivo“ und das Fußball-Blatt „As“ schrieb auf Deutsch: „Danke“, was nicht hämisch zu verstehen war.  
Dass der weitere Weg Spaniens mit Rosen verziert ist, erwarten wenige, denn Marokko könnte sich heute als schwerer Brocken erweisen. „Marokko ist das fitteste Team in dieser Meisterschaft“, sagte Enrique gestern Abend.  Wenn jemand auf Marokko herabblicke, dann nicht das spanische Team. Außerdem, so glaubt der Coach, „werden sie fast zu Hause spielen, weil sie die arabische Welt mit sich gerissen haben“.  Enrique: „Wir lieben ein volles Stadion, es ist das Fußballfest und ein Spiel mit allen Anreizen, es zu genießen.
Politisch ist das Spiel nicht wirklich brisant, aber auch nicht ganz ohne Geschichte behaftet, denn Marokko ist erst 1956 von Frankreich und Spanien unabhängig geworden. 44 Jahre lang hatte Spanien noch Teile der West-Sahara als „Protektorat“ regiert und war bis 1975 eine spanische Kolonie. Nach dem Abzug der Spanier annektierte Marokko die dünn besiedelte, aber rohstoffreiche Wüstenregion. Weil die Sanchez-Regierung in Madrid jetzt den Plan Marokkos unterstützt, der Westsahara eine Autonomie unter marokkanischer Souveränität anzubieten, gab es Ärger mit dem Nachbarn. Algerien unterstützt eine Befreiungs-Bewegung, die für die Unabhängigkeit der Westsahara kämpft. In der vergangenen Woche hatte die Regierung in Algier angekündigt, deswegen ein 20 Jahre altes Freundschaftsabkommen mit Spanien zu kündigen und den Handel mit Spanien auszusetzen.
Dass Spanien an guten Beziehungen zu Marokko interessiert ist, hängt mit den Exklaven Ceuta und Melilla zusammen. Nach der Unabhängigkeit Marokkos blieben Ceuta und Melilla spanisch. Von marokkanischer Seite wird der Gebietsanspruch auf die beiden Städte grundsätzlich betont, konkrete Schritte zu dessen Durchsetzung wurden und werden aber nicht unternommen. Seit 1995 haben Ceuta und Melilla den Status einer „autonomen Stadt“.
Weil viele Afrikaner über diese EU-Außengrenze flüchten wollen, gibt es immer wieder teils blutige Zwischenfälle.

Beim HSV ist es ruhig – abgesehen vom Kettenrasseln

Und für alle, die wissen wollen, was aktuell beim HSV passiert: Es wird hinter den Kulissen weiter mächtig mit Ketten gerasselt. Allein entschieden ist noch nichts. Weder personell auf Führungsebene bezüglich der Verträge von Sportvorstand Jonas Boldt und Trainer Tim Walter, noch personell für die Mannschaft. Und das, obwohl der HSV in dieser langen Winterpause zweifellos nachlegen muss. Offensiv – aber allemal, wenn die B-Probe bei Mario Vuskovic erwartungsgemäß die A-Probe bestätigt und der Leistungsträger dem HSV Wegbrechen sollte. Ich werde morgen an dieser Stelle einen spannenden Gastbeitrag posten von Robert Hoyer, der sich personelle Gedanken gemacht und ein paar Ideen herausgesucht hat.

Bis dahin wünsche ich Euch allen einen schönen Abend mit dem nächsten Achtelfinale, sofern Ihr die WM (noch) schaut. Und: Ab morgen könnt Ihr wieder Eure Fragen per Email oder per Instagram zukommen lassen. Das Video kommt dann am Ende der Woche frisch. Bis morgen!

Scholle

P.S.: Der freie Ticketverkauf für die Rückrunde beginnt am Nikolaustag, also am morgigen Dienstag. Alle nötigen Infos dafür gibt es HIER

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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abraeumer
2 Monate zuvor

Nachfolgend habe ich die im Sommer ablösefreien, aus meiner Sicht interessanten und möglichen Spieler zusammengestellt: 
 
Tor: Dahmen (24, Mainz), Philipp (21, Hoffenheim)
RV: Passlack (24, Dortmund), Fellhauer (24, Elversberg)
IV: Pfeiffer (23, Darmstadt), Tomiak (24, Kaiserslautern), Kennedy (25, Regensburg)
LV: Ullrich (18, Hertha), Carls (25, Paderborn), Kleinhansl (24, Osnabrück), Mittelstädt (25, Hertha)
DM: Burnic (24, Heidenheim), Aremu (22, St. Pauli), Müller A. (22, Magdeburg), Conde (25, Magdeburg)
OM: Muslija (24, Paderborn), Philipp (22, V. Köln)
RA: Pasalic (22, Dortmund II), Hollerbach (21, Wiesbaden)
MS: Rijkhoff (17, Dortmund II), Lauberbach (24, Braunschweig), Lemperle (20, 1. FC Köln)
LA: Kownacki (25, Düsseldorf) 
 
Kownacki und Pfeiffer haben wohl Angebote von Erstliga-Vereinen und Verpflichtungen dürften daher erschwert sein.
 

Nachfolgend habe ich einen Kader aus für mich interessanten, aber nicht ablösefreien Spielern zusammengestellt. 
 
Tor: Seimen (17, Stuttgart), Hoffmann (23, Braunschweig), Mantl (22, Salzburg)
RV: Bader (25, Darmstadt), Simic (19, Dortmund II)
IV: Bünning (24, Kaiserslautern), Morgalla (18, 1860), Fritschi (17, Stuttgart), Barthel (17, Schalke), Likaj (17, Schalke)
LV: 
DM: Hansen (18, Schalke), Jacobsen (25, Elversberg) 
OM: Pherai (21, Braunschweig), Ulrich (17, Stuttgart), Bischof (17, Hoffenheim), Vidovic (19, Arnheim), Krattenmacher (17, Unterhaching)
RA: Batista Meier (18, Dresden)
MS: Van Hooijdonk (22, Heerenveen), Sanogo (18, Union Berlin), Pejcinovic (17, Wolfsburg)
LA: Rochelt (24, Elversberg), Azevedo (17, Stuttgart), Hansson (24, Heracles Almelo)
 
 
 Wintertransferperiode:

Tor:

Im Tor sind wir für die 2. Liga gut aufgestellt.

Abwehr:

Sollte Vuskovic weiter gesperrt bleiben, müssen wir etwas tun. Ich würde mich intensiv um den RV Fellenhauer von Elversberg bemühen. Daneben würde ich Oliveira Kisilowski fest hochziehen. Mich hat er in einem Spiel der U19 Nationalelf als RV überzeugt. Heyer könnte dann in die IV wechseln. Mikelbrencis würde ich zu einem Verein in Frankreich, der mit Dreierkette spielt, verleihen. Da ich von David und Zumberi nicht überzeugt bin und daher bei mir beide Kandidaten für eine Leihe oder Verkauf sind, würde ich Bünning von Kaiserslautern, der Linksfuß und sehr schnell (35,02 km/h) ist, als IV holen. Er darf bei Kaiserslautern nicht spielen, ist gebürtiger Hamburger und kann auch LV spielen.

Mittelfeld:

Meffert überzeugt mich weiterhin nicht. Reis ist für mich der beste 6er der Liga, er darf aber nicht als 6er spielen. Heyer könnte auch im DM spielen. Krahn würde ich eine Chance geben. Zusätzlich würde ich mich um Hansen von Schalke, der in Parchim geboren ist, und um Jacobsen von Elversberg, der in Henstedt-Ulzburg geboren ist und in der Jugend beim HSV spielte, bemühen. Amaechi, Bilbija und Heil sind für mich Kandidaten, die man abgeben sollte. Dresden will Batista Meier loswerden, er könnte Ersatz für die offensiven Außenbahnen sein.

Kittel spielt für mich eine schwache Hinrunde und wäre auch ein Kandidat, den man abgeben könnte. Aber wir bräuchten einen Nachfolger. Laurin Ulrich, Vidovic und Pherai, der wohl für 0,9 Mio wechseln darf, wären für mich Kandidaten.

Sturm:

Glatzel ist eigentlich der einzige Mittelstürmer im Kader. Sanne ist für mich mehr hängende Spitze. Ich würde mich um Lauberbach, der in Braunschweig wenig spielen darf und sehr schnell ist, oder um eine Leihe von Pejcinovic bemühen.

Leider hat der HSV aber wohl kein Geld.

Last edited 2 Monate zuvor by abraeumer
Jörg Brettschneider
2 Monate zuvor

Dass beim HSV seit Wochen nichts passiert, ist für sich gesehen schon wieder ein Skandal.

Jeder weiß, dass Jansen keine Zukunft hat, der HSV auf Führungsebene neu aufgestellt werden muss.
Man lässt es einfach laufen. Gelegentlich rasselt man mit den Ketten, wie Scholle schreibt. Klare Entscheidungen gibt es nicht.

Das ist einfach nur unterste Schublade, Kreisligaverein.

Wenn es nicht anders geht, muss man sich von den Traditionalisten abspalten und einen neuen Verein aufmachen. So wird es in hundert Jahren nichts mehr.

Ich wäre dann mal gespannt, welcher Verein die 90.000 Mitglieder mitnehmen würde.

– der alte „traditionelle“ HSV, bei dem die „Allesfahrer“ und „Ultras“ mitbestimmen dürfen, wie die Clubstrategie auszusehen hat

oder

– der nach vorne gewandte HSV, der erkannt hat, dass man einen Proficlub nicht mehr wie einen Karnickelverein führen kann und zum Erreichen großer Ziele auch Mitspracherechte an externe Geldgeber und Management-Profis abgeben muss.

So wie jetzt kann es jedenfalls nicht mehr weitergehen. Im Grunde genommen ist der HSV (e. V.) doch gar kein Verein mehr, der gleichgerichtete Interessen verfolgt. Bestenfalls auf dem Papier.

Also, zieht endlich die Konsequenzen aus diesem Umstand! Die Leute tun sich gegenseitig doch nur noch weh.

Jörg Brettschneider
2 Monate zuvor

BIERHOFF LÖST VERTRAG BEIM DFB AUF!

DAS KÖNNTE DER NEUE VORSTANDSVORSITZENDE BEIM HSV WERDEN.

DER HSV MUSS SICH SOFORT UM BIERHOFF BEMÜHEN. DER KÖNNTE AUCH MIT KÜHNE UMGEHEN.

JETZT EINFACH MAL SCHNELL SCHALTEN, HSV! AUSNAHMSWEISE…

Rotkaeppchen1966
2 Monate zuvor

Na, hier fangen ja schon einige scheinbar an zu sabbern, jetzt, wo Oliver Bierhoff seinen Vertrag aufgelöst hat.
Dass dieser Oliver Bierhoff eines der Gesichter des Niedergangs der dt. Nationalmannschaft seit 2014 ist, scheint noch nicht eine Woche nach dem kläglichen Ausscheiden des Teams in Katar schon vergessen…
Zudem könnte die kognitive Dissonanz zwischen seiner Vita und dem, was er beim HSV vorfinden würde, nicht größer sein.
Zwar ist der HSV immer noch der „gefühlte“ Erstligst – aber inzwischen auch im 5. Jahr Zweitligist.
Mir fallen nur Namen ein, die nicht zur Verfügung stehen:
Vielleicht hat Christian Seifert ja mal Lust andere Sachen zu machen, als Streaming plattformen für Randsportarten zu betreiben.
Katja Kraus macht wohl auch andere Sachen und hat wohl schon mal geäußert, für so ein Amt nicht zur Verfügung zu stehen.
Thomas Hitzelsberger konnte beim VFB zwar Erfahrungen sammeln, würde aber in den „Mühlen“ beim HSV wahrscheinlich genauso zermalmt wie im Schwabenland.
Mich wunderte, dass Stefan Kuntz wieder Trainer werden wollte, konnte er zumindest als VV den FC Kaiserslautern wieder stabilisieren und zurück in die Bundesliga führen.
Leider haben sich die beiden Mitglieder der 83iger Mannschaft von Heesen und Hieronymus letztendlich doch nicht die Meriten auf Funktionärsebene erworben und sind aktuell wohl auch weit weg vom Geschehen.
Bleiben wohl nur der gute Bernd Hoffmann…und -Felix-Magath. Geschenkt.
Keine Ahnung.
Für das Amt des Sportvorstandes gibt es sicherlich zahlreiche Kandidaten, die zumindest günstiger einen aufstiegsfähigen Kader zusammenstellen könnten als Jonas Boldt. Einer unterschreibt jetzt beim VFB, ein anderer mit HSV Vergangenheit arbeitet in Darmstadt, ein weiterer in Rostock, zwei weitere in den Niederlanden.

Last edited 2 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
Vamodrive
2 Monate zuvor

Geht los die „Ewig Gestrigen“ fahren ihre Geschütze auf. Der böse Onkel Kühne will nur Macht. Klar er hat sonst auch keine deswegen brauch er den HSV weil sonst hat er ja nicht zu sagen in dieser Welt :). Manche merken wirklich gar nichts mehr. Wurschelt den Verein nur weiter runter. Hauptsache Bier und Würstchen schmecken.

https://hsv24.mopo.de/2022/12/06/wegen-kuehnes-angebot-fan-richtet-brandbrief-an-den-hsv.html

Lighthouse
2 Monate zuvor

Also HEUTE findet das Spiel auf keinen Fall statt. Hitzeverwirrung?

Horst-Uwe71
2 Monate zuvor

Oliver Bierhoff ist frei☝️
Wäre das nicht ein geeigneter VV für uns?

Kosinus
2 Monate zuvor

Labbadia zum VFB, damit hat Stuttgart wieder in der Entwicklung einen großen Schritt zurück gemacht. Fast hsv-like die Entscheidung.

Labbadia zieht fast immer nur die ersten Wochen. Tippe auf Rauswurf 2 Jahre vor Vertragsende mit üppiger Abfindung.

Aleksandar
2 Monate zuvor

Im Grunde bin ich froh, dass wir mit unserer DFB-Mannschaft nicht auf diese Brasilianer treffen können.

So kann ich meinen Spaß an dieser geilen Vorführung genießen!

Spanien spielt ja erst Morgen.

Heute ist morgen auch schon gestern.

Holger Hirrschoff
2 Monate zuvor

St. Pippi trennt sich von SCHULTZ

Last edited 2 Monate zuvor by Holger Hirrschoff
Kosinus
2 Monate zuvor

https://fussball.news/a/hsv-bayern-und-benfica-offenbar-leal-costa-dran

Da hat man mal wieder ein Talent, ist aber voraussichtlich wieder nicht in der Lage rechtzeitig zu verlängern
Der Fall Alidou müsste den Herren doch noch präsent sein…

Last edited 2 Monate zuvor by Kosinus