Bitteres 2:3 gegen Werder – der HSV verpennt erste Halbzeit und der Videoschiri entscheidet

von | 27.02.22 | 296 Kommentare

Vorab die wichtigste Nachricht aus diesem Nordderby

Beide Teams demonstrierten vor Anpfiff gemeinsam gegen den Krieg in der Ukraine

Als die Werder-Profis in der Ecke Südwest vor ihren mitgereisten Fans mit der HSV-Eckfahne in den Händen den 3:2-Sieg feierten, wussten sie schon, weshalb sie es so ausgelassen taten. Denn abgesehen von dem Prestige dieses Nordderbys an sich war heute auch das Zustandekommen dieses Sieges sehr glücklich für die Gäste, die damit zugleich die Tabellenführung übernahmen. Zwei Handelfmeter nach Schüssen aus unmittelbarer Entfernung – bitter.  „Ich muss mich ein bisschen zurückhalten, denn beim Elfmeter zum 0:1 werde ich aus einem Meter Entfernung abgeschossen. Da auf Elfmeter zu entscheiden, ist ja lächerlich“, schimpfte Jonas Meffert nach Spielende. Und er erhielt Unterstützung von seinem Trainer Tim Walter, der sich nach dem 2:3 gegen Werder Bremen vor 25.000 Zuschauern erfolgreich bemühte, nicht den Schiedsrichter bzw. den Videoschiri zu beschimpfen. Er lobte seine Mannschaft stattdessen, mit diesen Widrigkeiten gut umgegangen zu sein. „Zumal man den Elfmeter zum 0:1 niemals geben darf, zumindest nicht, wenn man selbst mal Fußball gespielt hat. Genauso darf man das angebliche Foul vor unserem vermeintlichen 1:1-Ausgleich niemals pfeifen, und dann wird diese Szene noch nicht einmal überprüft. Das ist natürlich alles extrem bitter“, so Walter, der eine grundsätzliche Diskussion über diese Handelfer, bei denen man aus wenigen Zentimetern angeschossen wird, empfahl. Zurecht, wie ich finde.

Im Spiel selbst hatte Walter alles beim Alten gelassen. Keine Veränderungen in der Startelf trotz der schwachen ersten Halbzeit zuletzt in Sandhausen – es darf als symptomatisch für Walters Haltung gesehen werden. Denn Walter vertraut seinen Spielern. Auch dann, wenn sie wie in Sandhausen mal eine Halbzeit nicht abliefern. Bei Moritz Heyer hatte es der HSV-Trainer schon direkt nach dem Schlusspfiff in Sandhausen deutlich gemacht. Und den anderen Beteiligten demonstrierte er dieses Vertrauen mit der Startelf spätestens heute. Und die Mannschaft wird das zu schätzen wissen.

Werder beginnst stärker – HSV zu langsam

Dennoch, zu Beginn der Partie aber waren es die Bremer, die frischer wirkten. Sie störten den HSV effektiv im Spielaufbau und fanden selbst immer wieder kleinere Lücken für ihr eigenes Aufbauspiel. Und: Sie trafen. Zuerst durch Leonardo Bittencourt, dessen Kopfball aber abseits war. Allerdings hatte zuvor Jonas Meffert den Schuss von Ömer Toprak aus unmittelbarer Entfernung – und im Wegdrehen – unabsichtlich an die Hand bekommen. Per Videobeweis gab Schiri Daniel Siebert den Elfer für Werder. Einen, wie ihn der abwehrende Spieler gar nicht vermeiden kann. Aber eben auch einer, wie er heutzutage leider immer wieder gepfiffen wird. Ein Schwachsinn, von dem der HSV in dieser Saison aber auch schon profitiert hat. Heute nicht – und somit stand es 0:1 nach zehn Minuten, da Werders Toptorjäger Marvin Ducksch sicher verwandelte.

Schiedsrichter Daniel Siebert schaut sich den Videobeweis an und gibt den ersten von zwei Elfmetern nach Handspiel

Das Spiel lief bis hierhin – und auch danach – nur für die Gäste. Beim HSV reihten sich Fehlpässe aneinander, die in der 30. Minute eigentlich das sichere 0:2 hätten bedeuten müssen. Vuskovic auf Reis, der heute immer eine Sekunde zu langsam schaltete und den Ball zu lässig weiterleiten wollte. Ergebnis: Ballverlust, Gegenangriff, Ducksch ist durch, passt quer auf Bittencourt, der den Ball nur noch reinmachen muss. Aber: Der Bremer Lautsprecher scheitert am besten HSVer: An Daniel Heuer Fernandes. 

Der Weckruf? Leider nicht. Der HSV fand in der ersten Hälfte spielerisch einfach keine Mittel, sich nach vorn durchzuspielen. Auch, weil die Außen heute komplett zugestellt waren und sowohl Jatta als auch Alidou keine einzige Aktion im Eins-gegen Eins für sich entscheiden konnten. Hinzu kam, dass der Ball in aller Regel entweder in den Fuß oder in den Rücken – aber eben nicht in den Lauf gespielt wurde.

Das Mittelfeldzentrum als Knackpunkt

Und während das Mittelfeldzentrum des HSV offensiv keine Anspielpunkte hatte , war es defensiv der Schwachpunkt dieser ersten 45 Minuten. Dass es letztlich nur 0:1 stand – es war allein Daniel Heuer Fernandes zu verdanken. „Wenn sie in dieser Zeit ihre Chancen genutzt hätten, dann wären wir heute chancenlos gewesen.“, sah Meffert selbstkritisch ein. Trotzdem traf der HSV zum Ausgleich. Glatzel war es. Allerdings wurde auf Stürmerfoul entschieden, was Glatzel absolut nicht nachvollziehen konnte: „Wir kriegen erst diesen Elfmeter, der keiner ist, und dann wird auch noch unser 1:1 zurückgepfiffen. Es gibt hierbei von mir einen leichten Kontakt, aber das ist kein Foul, an keiner anderen Stelle auf dem Feld würde dieser Kontakt als Foul geahndet werden.“

Der VAR beim HSV-Spiel? Dieses Bild kursierte unmittelbar nach Abpfiff im Netz…

Und während sich auf der Tribüne gerade die Meldung verbreitetet, dass Putin seine atomaren Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt haben soll, fiel doch noch das 1:1. Glatzels Schuss kullerte vor die Füße von Meffert und dieser stocherte den Ball zum Ausgleich über die Linie (46.). Aber bevor ich überhaupt an Freude denken konnte, war schon wieder der Videobeweis dran. Diesmal hatte Jatta den Ball trotz angelegten Armes an die Hand bekommen. Und wieder entschied Dankert auf Elfer. Füllkrug nahm das Geschenk an und verwandelte sicher in die Ecke, die Schonlau seinem Keeper vorher angesagt hatte – das 1:2 (51.). Und leider war somit nicht nur ergebnistechnisch alles wieder beim Alten.

Denn der HSV fand zunächst weiterhin keinen Weg, sich Chancen zu kreieren. Werder wartete auf den einen Fehler – und der HSV machte diesen. Mehrfach. Allein Werder nutzte die sich bietenden Möglichkeiten und Räume weiterhin nicht. Und: Heyer sah nach einem taktischen (und notwenigen) Foulspiel die 5. Gelbe Karte. Damit fehlt der Abwehrspieler am kommenden Spieltag beim 1. FC Nürnberg. Es dauerte 15 Minuten bis der HSV das 1:2 verdaut hatte und wieder etwas aktiver wurde. Jetzt endlich auch mit Sonny Kittel, der bis hierhin kaum stattgefunden hatte.

Jatta provoziert das dritte Gegentor

Trotzdem fing sich der HSV das dritte Gegentor. Weil der mehr als unglücklich agierende  Jatta sich den Ball zu weit vorlegte, ihn an den besten Mann auf dem Platz, Marvin Ducksch, verlor und dieser den Gegenangriff einleiten konnte. Ducksch war es dann auch, der diesen Angriff mit einem sehr platzierten Schuss aus 18 Metern zum 3:1 vollendete. Ein unnötiger, ganz bitterer Gegentreffer! Aber der HSV noch mal zurück. Zumindest zum 2:3. Diesmal wurde der Treffer durch Robert Glatzel nicht aberkannt. Der eingewechselte David Kinsombi hatte sich über rechts gut durchgesetzt, flankt in die Mitte, wo der HSV-Angreifer mit viel Körpereinsatz zum 2:3 vollenden kann (80.).

Der Beginn eines Anlaufens des HSV, das sogar belohnt wurde. Der ebenfalls eingewechselte Wintzheimer traf in er Nachspielzeit zum 3:3 – stand aber leider im Abseits. Ob Kittel zuvor (nach Pass von Heuer Fernandes) auch schon im Abseits war, erschloss sich mir nicht. Bitter genug aber war es auch so. Glatzel enttäuscht: „Das Ergebnis ist ärgerlich, wir hätten einen Punkt verdient gehabt. Wir hatten heute viele 50:50-Entscheidungen, die gegen uns gelaufen sind, haben aber bis zur letzten Sekunde gekämpft.“

So endete ein wie erwartet spektakuläres Nordderby leider mit 2:3. Nach einer unterlegenen ersten Halbzeit reichte eine stärkere zweite Halbzeit nicht mehr, um hier wenigstens einen Punkt zu holen. Wobei sich nach dem Sandhausen-Spiel inzwischen die Frage stellt, woran es liegt, dass der HSV die erste Halbzeit erneut verschlafen hat. Ebenso bleibt positiv festzuhalten, dass sich der HSV nie hängenlässt und immer wieder zurückkommen kann. Heute auch mit erneut belebenden Einwechselspielern (Kinsombi, Vagnoman, Chakvetadze und Wintzheimer), die Trainer Tim Walter im Nachgang noch einmal lobte.

„Grandios“ und „stolz“ – Walter redet eigene Mannschaft stark

Insgesamt wollte HSV-Coach Tim Walter im Nachgang nichts wissen von Unterlegenheit. Im Gegenteil: Walter machte deutlich, dass er sich und sein Team durch die Elfmeterentscheidungen ebenso wie durch das (aus seiner Sicht fälschlich) nicht gegebene Tor von Glatzel in der ersten Halbzeit (er hatte seinen Gegenspieler geschoben) benachteiligt fühlte. Zudem seien 70 Prozent Ballbesitz ein klares Indiz für die eigene Stärke im Nachgang. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Meine Mannschaft hat ein tolles Spiel gezeigt. In der ersten Hälfte sind wir zu Beginn zwar nicht gut drin gewesen, waren nicht so mutig. Aber in der zweiten Hälfte haben wir alles reingeworfen. Ich habe lobende Worte für meine Mannschaft. Es gibt Tage wie heute, wo wir nicht alles beeinflussen können. Aber die Jungs haben den Umständen getrotzt und nicht aufgesteckt. Deswegen lobe ich die Jungs für diesen Auftritt.“ Ich kann dem nicht zustimmen – es ist aber angesichts der kurzen Verschnaufpause bis Mittwoch, da geht es im Volkspark ja im DFB-Pokalviertelfinale gegen den Karlsruher SC, wohl aus HSV-Sicht der richtige Weg.

Die Spielerbewertungen:

Daniel Heuer Fernandes: Mit weitem Abstand der beste Mann beim HSV – und auch insgesamt auf dem Platz. Er hielt den HSV lange Zeit im Spiel und war am Ende sogar noch Ideengeber in der Offensive. Abgesehen natürlich von einem besseren Ergebnis kann man aus seiner Sicht nicht mehr machen. Ganz stark! Note: 1

Moritz Heyer (bis 80.): Besser als in Sandhausen, aber in der ersten Halbzeit wie alle anderen immer wieder überfordert im Aufbauspiel. Musste in der zweiten Halbzeit ein wichtiges, taktisches Foul beziehen und wurde danach gegen seinen Ersatz Josha Vagnoman ausgetauscht. Ob er auch am Mittwoch eine Pause bekommt, ließ Walter offen. Ich würde sie ihm gönnen. Note: 4

Josha Vagnoman (ab 81.): Es war alles andere als leicht, in dem Moment eingewechselt zu werden. Aber er brauchte trotz der fünf Monate Pause nicht lange, um sich einzufinden. Sein Tempo kann eine wichtige Qualität für die nächsten Wochen werden. Und er verleiht Walter die Möglichkeit, Heyer ins Mittelfeldzentrum zu verschieben. Heute beispielsweise wäre eine Doppelsechs aus Meffert und Heyer in der ersten Halbzeit zweifellos effektiver gewesen, um das Bremer Aufbauspiel zu stören. Note: Das war schon sehr okay – aber zu wenig Zeit, um eine ernstzunehmende Note zu vergeben.

Sebastian Schonlau: In der ersten Halbzeit wie alle anderen auch nicht auf der Höhe. In der zweiten Halbzeit ein echter Kapitän, der voranging. Er sicherte defensiv ab und organisierte im nächsten Schritt die Offensive maßgeblich mit. Erste Halbzeit Note 4, zweite Hälfte Note 2 – das ergibt die Note: 3

Mario Vuskovic: Stemmte sich nach Kräften gegen die starken Bremer Angreifer – und machte das mit Aggressivität und Härte sogar ganz gut. Umso bitterer, dass man heute trotzdem drei Gegentore hinnehmen musste. Note: 3

Miro Muheim (bis 81.): Ihn fand ich über die gesamten 90 Minuten gesehen noch am stabilsten. Er ließ defensiv nichts zu, gewann seine Zweikämpfe und war nach vorn heute passsicher. Ist auf jeden Fall endlich angekommen und lässt den Ausfall von Tim Leibold sportlich vergessen. Note: 2

Manuel Wintzheimer (ab 81.): Er macht als Einwechselspieler immer Dampf. Das ist gut für den HSV – aber nicht wirklich für ihn. Denn so empfiehlt sich der tadellose Sportsmann für weitere Jokereinsätze. Seine Qualitäten (absolute Loyalität, immer hundertprozentiger Einsatz, Torgefahr) machen es Walter derzeit leicht, ihn immer erst von der Bank zu bringen. Note: 3

Jonas Meffert: Hatte das Spiel seiner Mannschaft ebenso wie sein eigenes in der erst5en Halbzeit nicht i Griff. War in seinen Handlungen immer einen Millimeter zu spät dran. Aber: Er fing sich und stabilisierte das eigene Spiel in der zweiten Halbzeit erkennbar. Eine Leistungssteigerung, die sich sofort im HSV-Spiel erkennbar machte. Note: 4

Ludovit Reis (bis 71.): Ist im Moment nicht in der besten Verfassung. Er will. Und das immer. Das macht ihn wertvoll. Sein Einsatz ist ungebrochen. Aber seine Ballaktionen werden. Zunehmend unglücklich. Er könnte eine Pause – die es leider nicht gibt durch das Pokalspiel – gut gebrauchen. Note: 5

David Kinsombi (ab 72.): War sofort ein belebender Faktor. Er dürfte sich für Mittwoch bei Walter weiter nach oben gespielt haben. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Walter überlegt, am Mittwoch Kinsombi für Reis zu bringen. Es wäre auf jeden Fall nachvollziehbar. Note: 2

Sonny Kittel: Heute nicht so präsent wie sonst. Auch er wurde in der zweiten Halbzeit besser – aber es war kein gutes Spiel. Note: 4,5

Bakery Jatta: Nach vorn emsig und unglücklich – hinten mit einem entscheidenden Ballverlust und einem tragisch verschuldeten Handelfmeter. In Summe kann man da nicht besser urteilen als mit der Note: 5

Faride Alidou (bis 45.): Bei dem Youngster muss man den Reset-Knopf suchen und ihn schnellstmöglich drücken! Da geht momentan nichts. Das Vertrauen des Trainers in ihn ist zwar weiter ungebrochen. Aber ehrlich gesagt glaube ich, dass Alidou sich nicht mehr selbst aus seiner Formkrise ziehen kann, sondern dringend eine Pause braucht, um an einem unbeschwerteren Moment (bei einer Führung seiner Mannschaft beispielsweise) noch mal eingewechselt zu werden. Vielleicht nutzt er dann die Situation, um noch einmal neu ansetzen zu können.  Note: 5

Giorgi Chakvetadze (ab 46.): Wieder ein guter Auftritt. Einer, der zeigte, dass der Georgier eine Verstärkung wird, wenn er so weitermacht. Vielleicht ja schon sehr bald auch mal als Ersatz für die zurzeit schwächelnden HSV-Außenstürmer. Note: 2

Robert Glatzel: Hing in der ersten Hälfte ohne jedes brauchbare Anspiel völlig in der Luft – und er traf trotzdem. Leider zählte der Treffer nicht, da er sich etwas zu körperlich eingesetzt hatte. Aber auch er steigerte sich. Von dem Moment an, wo das eigene Offensivspiel auch stattfand, war er präsent. Note: 3

Die Daten zum Spiel: 

HSV: Heuer Fernandes – Muheim (81. Wintzheimer), Schonlau, Vuskovic, Heyer (81. Vagnoman) – Kittel, Meffert, Reis (72. Kinsombi) – Alidou (46. Chakvetadze), Glatzel, Jatta

SV Werder Bremen: Pavlenka – Friedl, Toprak, Veljkovic – Jung, Schmid, Groß, Bittencourt (71. Rapp), Weiser (90. Agu) – Ducksch (83. Dinkci), Füllkrug

Tore: 0:1 Ducksch (10.), 1:1 Meffert (46.), 1:2 Füllkrug (51.), 1:3 Ducksch (76.), 2:3 Glatzel (80.)

Zuschauer: 25.000 (ausverkauft)

Schiedsrichter: Daniel Siebert

Gelbe Karten: Jatta (51.), Hübner (57.), Heyer (61.) / Schmid (45.)

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Panzersperre
2 Monate zuvor

Ich habe so die Schnauze voll von Jatta! Schnell laufen reicht halt nicht, als Fußball-Profi sollte man auch etwas Technik und zumindest ein klein bisschen Gehirn haben.

Alex
2 Monate zuvor

Solange der Übungsleiter weiterhin nur auf dem Kleinfeld mit Minitoren trainieren lässt, werden solche unterirdischen Fehlpassorgien immer weiter stattfinden. Die wussten ja gar nicht, wie ihnen geschieht, als sie plötzlich unter Wettkampfbedingungen auf einem Großfeld antreten mussten. Und dass der Gegner mal so richtig Bock aufs Nordderby hatte, musste den Teilzeit-Profikickern wohl erstmal in der Halbzeit erklärt werden, diese unerträgliche Arroganz ist einfach nicht aus den Köpfen der HSV-„Stars“ rauszukriegen. Die Zwangsinklusion von einem Maltafuß wie Jatta seit 5 Jahren ertragen zu müssen, beleidigt die Intelligenz eines jeden Fußballinteressierten. Und der agendagetriebene Ubungsleiter darf gern seinen Platz auf der Bank mit meinem Platz auf der Tribüne tauschen, um so grandiose Spiele mit falschem Ausgang zu bejubeln, ich übernehme dann genauso gern seinen Job auf dem Trainingsplatz. ENDE

EDIT: In Anlehnung an die Initiative von alwaysHSV möchte ich auch etwas Positives erwähnen: Die Leistung von Heuer-Fernandes war großartig.

Last edited 2 Monate zuvor by Alex
US73
2 Monate zuvor

Ja, ich könnte auch noch meinen Senf dazugeben, was ich über das Gespann Siebert/Dankert (VAR) denke – nicht erst seit heute sind beide für mich sehr unsichere Kandidaten und sicherlich keine HSV-Freunde.
Und: Das Spiel wurde in Halbzeit 1 eigentlich verloren, hätte DHF nicht Wahnsinns-Paraden gezeigt.
Mentalität war gut, aber nicht in den ersten 30 Minuten. Da fehlte der Wille, das sehr gute Pressing der Bremer durch engagierte Sprints der Pass-Spieler durch sofortiges Freilaufen (Heyer, Muheim, Reis) zu überspielen.

Grund meines Posts ist aber ein anderer.
Wer Chelsea-Liverpool im Cup-Final gesehen hat, über 120 Minuten und dann ein 11:10 nach Elfmeter-Schiessen, wo beide Teams so viel Leidenschaft und Klasse gezeigt haben, der muss dieses Spiel einfach lieben.

Aber den emotionalen Höhepunkt erfuhr ich erst in der Post-Match-Pressconference:

Warum Klopp an der Nr.2 im Tor (dem Iren) Kelleher fest gehalten hat:
„Ali (Alisson Becker) ist der beste Torwart weltweit, aber Queve (Kelleher) ist die beste Nr.2 weltweit.“ https://www.youtube.com/watch?v=6YwrJjsFoFo

Dass Kloppo in Wembley vor 87.000 Zuschauern (und dem ersten lokalen Pokal-Titel für Liverpool seit 10 Jahren) fest gehalten hat, UND Alisson Becker das auch fair akzeptierte, ist für mich eine herausragende menschliche Qualität von Klopp.
Und damit schafft man Teams, die wirklich gemeinsam durchs Feuer gehen.

Oben habe ich den link des 3:15 minütigen Interviews eingestellt; es lohnt sich.

HSV-Bezug? Nun, wenn Tim Walter endlich aufhören würde, Sprechblasen zu produzieren, stattdessen den mangelnden Willen in den ersten 30 Minuten klar ansprechen würde, und auf den in Gedanken sich für Frankfurt schonenden Alidou, der immer noch keine Kondition für mehr als 40 Minuten hat (als 20jähriger…), endlich in der Startelf verzichten würde, dann wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

Es sind noch 11 Zweit-Liga-Spiele zu gehen.
Und noch ist alles drin.
Aber: Dazu bedarf es auch einer Mannschaft, die ihrem Trainer 100%ig vertraut.
Dass Tim Walter nichts für die bescheidene Kaderzusammenstellung kann (Alidou und Jatta sind die einzigen Flügelstürmer im ganzen Kader; der eine hat kaum Technik, der andere keine Kondition), ist nicht ihm anzulasten.

Aber dann muss ich das System entsprechend anpassen: Und auf 4-4-2 (mit Glatzel und Wintzheimer/Kaufmann) operieren, mit Flanken von Kittel und unserem Georgier.
Und es darf auch gern aus der 2. Reihe mal abgezogen werden (schiessen ist aus aktuellem Anlass gerade auf dem Index).

Zumindest muss diese taktische Variabilität trainiert werden.

Um einen sehr großen Vergleich zu bemühen. Guardiolas Man City und auch sein Barca sahen immer nur das Pass-System vor, und mit entsprechenden Könnern geht das normalerweise über 90 Minuten auch gut. Aber einen Plan B zu haben, der auch mal einen Funkturm wie Jan Koller (Ex-BVB) oder einen brutalen Mittelstürmer wie den Beisser (Luis Suarez) zu haben, ist manchmal eine gute Option.

Tim Walter macht insgesamt einen sehr guten Job. Die Mannschaft ist eine; sie ist fit und willig. Der Fußball des HSV ist in der Regel gut anzusehen – auch wenn das klein-klein aus der Verteidigung gern zu Herzinfakten führt.

Aber warum der Kader des HSV zu Saisonbeginn nur 2 Aussenstürmer aufwies, aber 4 Mittelstürmer (Meißner ist ja nun zu Rostock ausgeliehen), das würde ich auf einer PK gern mal Tim Walter (besser Jonas Boldt) fragen wollen.
Scholle liest ja angeblich nicht mit, aber diese Anregung darf er gern für die nächste PK aufgreifen 🙂

Ist doch wieder länger geworden.

Abschließend: Es gibt Schlimmeres als ein verlorenes Nord-Derby – u.a. die Bilder aus den Kiewer U-Bahn-Höfen oder den flüchtenden Menschen an den Grenzen von Polen oder der Slovakei. Möge es bitte, bitte nicht noch schlimmer werden.
Putin scheint meine alte Befürchtung, dass greise russische Staatsführer wie Breznev und Co. vielleicht doch kurz vor ihrem Ableben die Option einen Atom-Krieg gewinnen zu wollen, ernsthaft überlegen, leider zu erneuern.

Das Schlimme ist: Putin ist nicht greise. Aber wer sich durch ein vorgetäuschtes Attentat 2001 an die Macht putschte, wer Georgien 2008 überfiel, 2014 die Krim annektierte (was für ein freundliches Wort für einen militärischen Übergriff), der scheint wirklich der Auffassung zu sein,Gewalt ist ein probates Mittel zur Durchsetzung seiner Interessen.

#NURDERHSV #stopwarnow #consultapsychatristputin

Torwartkrake
2 Monate zuvor

Dankert war der VAR. O.K. dann ist alles klar. Kaum ein Schiri hat den HSV schon mehr verpfiffen als der, obwohl da gibts noch einige Spezis.
Vielleich kümmert sich der DfB mal drum. Normal ist das nicht und müßte mal ntersucht werden.
Es sollte mal ausgewertet werden , welche Schiedsrichter gegenüber welchen Vereinen nicht neutral sind und die sollten dann dort nicht mehr eingesetzt werden. Gibt doch sonst Datenbanken für jeden Scheiß.

Fuxi
2 Monate zuvor

Müssen es also mal wieder die Frauen reißen in dieser Woche…?

13 Punkte. So groß ist der Vorsprung der HSV-Frauen in der Regionalliga Nord inzwischen auf den Tabellenzweiten Holstein Kiel nach dem Duell bei eben jenem Team am gestrigen Sonntag. Dreizehn Siege, ein Unentschieden, keine Niederlage – die Dominanz könnte kaum deutlicher ausfallen. Und die Lehrstunde, wie man Derbys gewinnt – nicht wahr, liebe Männer? Indem man, zum Beispiel, das erste Tor schießt. So wie Emilia Hirche in der 9. Minute nach Vorarbeit von Larissa Mühlhaus. Sarah Begunk glich vier Minuten später für Kiel zum 1:1-Pausenstand aus. Mehr passierte auch in einem zerfahrenen ersten Spielabschnitt nicht. Aber in der zweiten Halbzeit legten die Rothosen noch einmal stark los, mit einem Tor von Mühlhaus nur zwei Minuten nach Wiederbeginn. Die Vorlage kam von Hirche. Der HSV übernahm das Kommando und erhöhte in der 77. Minute auf 3:1. Für die Vorentscheidung sorgte erneut Mühlhaus. Den Schlusspunkt setzte dann Anne van Bonn sechs Minuten vor dem Ende. Entscheidend war, dass die Hamburgerinnen dieses Mal vor allem von außerhalb des Strafraums torgefährlich waren – kleiner Tipp an die Profis…
Die Chance, Platz zwei zu übernehmen, ließ Hannover 96 übrigens aus – sie verloren mit 0:1 bei der TSG Burg Gretesch, die vor Wochenfrist noch 0:1 beim HSV unterlegen war. Und falls es Euch interessiert: Der FC St. Pauli hat am Tabellenende übrigens im Winter seinen Trainer ausgewechselt: Statt Thomas Mucha führen jetzt Ex-Spielerin Kim Koschmieder und Ex-Profi Jan-Phillip Kalla das Ruder und feierten zum Rückrundenauftakt einen 5:1-Erfolg beim ebenfalls abstiegsbedrohten VfL Jesteburg. Das Derby-Rückspiel am 27. März an der Feldstraße dürfte für den HSV damit etwas schwerer geworden sein.

Die Zweite ist in der Oberliga ihre Tabellenführung los. Vorerst zumindest. Denn das Spiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel fiel aus. Das Wetter war nicht das Problem – wir alle können uns denken, was es war. Der Eimsbütteler TV nutzte den Spielausfall, um vorerst mal wieder auf Platz 1 zu stehen. Hannah Paulini schnürte einen Doppelpack für ihre Saisontore 34 und 35 und dürfte für so einige höherklassige Vereine ein ernsthaftes Thema sein, sofern sie denn höher als Oberliga spielen will. Der SC Eilbek, die kleine HSV-Filiale an der Fichtestraße (mit Jana Spack, Emma Burdorf-Sick, Maie Stein und Manja Rickert), hatte da nicht viel entgegenzusetzen, wenngleich Burdorf-Sick in der 76. Minute einen Strafstoß zum 2:4-Endstand aus Eilbeker Sicht verwandelte. Am Samstag kann sich der HSV Platz 1 beim Auswärtsspiel in Volksdorf zurückholen, wenn sie bei Walddörfer II. antreten. Die Gastgeberinnen kassierten gerade eine herbe 2:8-Pleite bei Union Tornesch.

Zwei Spielklassen darunter hat HSV III. Platz 2 zurückerobert. Während der bisherige Bezirksliga-West-Tabellenzweite Komet Blankenese II. bei der Zweiten des ETV mit 0:6 einging, vergrößerten Lara Jona (21.), Jessica Torres Gomez (24.) und Amely Jaekel (58., 75.) mit einem 4:0-Sieg beim SV Eidelstedt den Abstand auf die Eidelstedterinnen auf nun 9 Punkte, und mit dem Nachholspiel am 20. März gegen Kellerkind Elmshorn/Lieth könnten es zwölf werden. Da Komet II. ja nicht aufsteigen darf – weil ihrer Ersten in der Landesliga 17 Punkte auf Platz 2 fehlen -, erscheint Relegationsplatz 2 für die Rautenträgerinnen sieben Spieltage vor Schluss damit fast sicher.

Und die U17 in der Bundesliga? Die grüßt weiter von Platz 1. Arjela Lako sorgte mit zwei Toren für den ungefährdeten 2:0-Sieg über den 1. FC Neubrandenburg 04 und hielt damit Verfolger VfL Wolfsburg auf einem Zähler Abstand. Die Wölfinnen gewannen in Aurich durch ein Tor der Norwegerin Hedvig Helling in der dritten Nachspielminute mit 2:1. Wolfsburg? War nicht zu Weihnachten der SV Meppen noch auf Platz 1? Stimmt. Aber die Emsländerinnen haben womöglich über Weihnachtsbraten und Geschenkeauspacken das Toreschießen verlernt, denn einem 0:1 bei Hertha Zehlendorf letzte Woche folgte nun ein 0:0 bei Union Berlin. Oder vernebelt etwa die Berliner Luft den Meppenerinnen die Sicht auf den Kasten?

Zwei Mal Platz 1, zwei Mal Platz 2 – das geht nur bei den Frauen.

Die U21-Männer des HSV steigen in der Meisterrunde der Regionalliga Nord mit 10 Punkten auf Rang 7 liegend ein, sechs Punkte hinter Tabellenführer Werder Bremen II.. Nachdem der SV Drochtersen/Assel den Sieg im Nachholspiel beim direkten Konkurrenten VfB Lübeck nicht geschafft hat, weil sie trotz Überzahl nach einer Roten Karte noch das Lübecker 2:2 fingen, fielen für den HSV ein 0:0 und ein 2:4 gegen Drochtersen/Assel aus der Wertung, während ein 3:0-Sieg und ein 2:2 gegen Lübeck mitgenommen wurden in die Meisterrunde. Für Drochtersen geht es als Tabellenzweiter in der Abstiegsrunde weiter, mit 9 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

Von der Meisterrunde können die 3. Herren nur träumen. Neun der zehn Mannschaften stehen inzwischen fest, nur auf die Entscheidung zwischen Buchholz 08 und dem TuS Osdorf muss noch gewartet werden. Aber die Abstiegsrunde der Oberliga hat schon mal begonnen. Vielleicht war es der Umstand, dass Marcell Jansen nicht dabei war, aber HSV III. startete mit einem 4;2-Sieg beim VfL Lohbrügge. Zwei Tore vpon Sepehr Nikroo in der ersten Halbzeit setzten die Rothosen aufs richtige Gleis. Lohbrügge verkürzte nach der Pause, aber Levin Erik stellte nach 69 Minuten den alten Abstand wieder her. Nach einer Ampelkarte für die Gastgeber sollte doch eigentlich die Entscheidung gefallen sein – aber es wäre nicht der HSV, wenn die dezimierten Lohbrügger nicht per Elfmeter in der 81. Minute auf 2:3 herangekommen wären. Der Sieger stand erst fest, als Mohamed Abd El Aal Ali per Elfmeter zum 4:2 einschoss. Eine Minute später gab es für Lohbrügge noch die zweite Gelb-Rote des Spiels. Ein wichtiger Sieg gegen eine Truppe, die diese Abstiegsrunde mit 1 bis 2 Punkten Vorsprung auf den HSV begonnen hat. Das andere Spiel gewann Rugenbergen in Meiendorf mit 3:0, was bedeutet, dass auch die Bönningstedter durch einen Sieg im Nachholspiel gegen Tornesch am HSV vorbeiziehen können. Insofern war der Sieg gegen Lohbrügge sehr wertvoll für Marcus Rabenhorst und seine Jungs.

Weniger kompliziert ist die Situation in der Bundesliga der A-Junioren. In Cottbus gab es für die U19 des HSV eine 1:4-Niederlage, die spätestens nach dem 0:3 in der 21. Minute fix war. Daran änderte auch Tom Sanne nichts, der nach 27 Minuten verkürzte. Zumal das 0:2 auch noch ein Eigentor von Nicolas Oliveira Kisilkowski gewesen war. Für Oliver Kirch und seine Mannschaft wird die Luft im Tabellenkeller zunehmend dünner. Rostock marschierte mit einem 5:1 gegen St. Pauli am HSV vorbei, was zumindest den Vorsprung auf Abstiegsplatz 15 bei einem Zähler beließ. Beim Nachholspiel in Hannover am Mittwoch müssen gegen die fünf Punkte vor dem HSV stehenden 96er unbedingt drei Punkte her.

Hoffentlich haben sie sich das Video der B-Junioren angesehen. Die haben nämlich gegen Hannover 96 mit 3:0 gewonnen und Platz 2 in der Bundesliga verteidigt. Verteidigt? Nein, sogar ausgebaut, denn Verfolger Wolfsburg kam gegen RB Leipzig nur zu einem 1:1. Der HSV-Sieg gegen 96 stand schon nach den ersten 40 Minuten fest. Lukas Bornschein (9.), Raif Adam (15.) und Nick Hoffmann (33.) hatten alles klar gemacht. Der Rückstand auf Tabellenführer Hertha BSC bleibt konstant bei 6 Punkten, weil sich die Berliner beim 2:0 gegen St. Pauli keine Blöße gaben.

Wie geht’s nun weiter?
In der Regionalliga können die Frauen den Männern am Sonntag in Ochsenzoll zeigen, wie man Werder Bremen (II.) schlägt. Die Zweite spielt, wie gesagt, bereits am Samstag bei Walddörfer II.. Die Dritte versucht es in der Bezirksliga mit Wiedergutmachung für die 2:3-Hinspielniederlage beim SC Sternschanze II.. In Magdeburg will die U17 ihre Tabellenführung verteidigen – oder gar ausbauen, wenn man bedenkt, dass Wolfsburg gegen Meppen-Schreck Hertha Zehlendorf ran muss und Meppen womöglich Angst hat, dass Turbine Potsdam eine Tüte Berliner Luft als Gastgeschenk mitbringt.
Bei den Herren ist der Spielplan der Regionalliga-Meisterrunde noch nicht draußen, aber sicher ist, dass es für die U21 der Rothosen am kommenden Wochenende – irgendwie – weitergeht. Die dritte Herren weiß es schon: Am Freitag spielen sie auswärts bei Hamm United. Die A-Junioren treten Mittwochabend bei Hannover 96 an und sind am Sonntag regulär spielfrei – und falls Ihr Euch jetzt blöd fragt, warum das Hannover-Spiel nicht Sonntag stattfindet: Weil 96 da in Osnabrück spielt. An jenem Sonntag müssen die B-Junioren in den Osten, und vermutlich wird das Auswärtsspiel beim Sechsten Dynamo Dresden kein leichtes werden.

Gute Nachrichten gibt es also auch am kommenden Wochenende womöglich wieder nur aus dem Frauenbereich. Aber das sind wir ja gewöhnt, nicht wahr?
Habt trotzdem eine schöne Woche!

Thomas Ruf
2 Monate zuvor

VAR hin oder her
Fakt ist das man zum 2mal hintereinander die 1. Halbzeit verschlafen hat
Trotzdem hat die Mannschaft in der 2. Halbzeit alles gegeben und das macht Mut für die kommenden Spiele
Meiner Meinung nach ist jetzt auch die Zeit gekommen die Startelf etwas zu ändern

Polkateddy
2 Monate zuvor

Die letzten 15 Minuten darf Werder niemals überleben. Die hatten komplett ihre Souveränität verloren und hatten ängstliche Wackelknie. Leider haben bei uns zu wenig Spieler ausreichend Qualität, um mal mit Mut, Power und Technik in den 16er einzudringen und den Ball scharf durchzuspielen. Kinsombi hat es doch vorgemacht wo die Bremer anfällig sind und Zuckungen bekommen. Ich hatte schon von einem unvergesslichen 4:3 Sieg geträumt. Aufgewacht bin ich mit Bildern wie im Startbeitrag von Scholle. Furchtbar!

Last edited 2 Monate zuvor by Polkateddy
Hrubinho
2 Monate zuvor

Ich bleibe dabei, dass Siebert die Regel massiv falsch ausgelegt hat. Die BEIDEN Entscheidungen konterkarieren geradezu die neue Auslegung des DFB, die „Intention des Spielers […] wieder wesentlich stärker in den Vordergrund“ zu stellen.
Meffert zieht extra den Arm zurück, Jatta dreht sich extra weg – Absicht 0,0 %.
Beide HSVer gehen aktiv weg vom Ball, keiner versucht den Arm zur Ballabwehr die Fläche zu vergrößern. Bei beiden Ausweichbewegungen kann die Armhaltung „mit dieser Körperbewegung gerechtfertigt“ werden und ist damit nicht strafbar.
Beide Elfer waren nicht einmal ‚Kann‘-Elfer, sondern glatte Fehlentscheidungen!

Darmzotte
2 Monate zuvor

Ein kurioses Spiel mit vielen engen und kniffligen Entscheidungen, wobei man immer zwischen zwei Dingen unterscheiden muss: 1. wurde die bestehende Regel korrekt angewandt und 2. ergibt diese Regelauslegung Sinn.

Der erste Handelfmeter ist für mich absolut kein Elfer. Die Gand ist angelegt, geht nicht zum Ball. Allerdings, das hat der Sky Regelexperte gesagt, wäre die korrekte Entscheidung gewesen, Tor zu geben, da durch das Handspiel das Abseits aufgehoben wird. Das soll die korrekte Entscheidung hier gewesen sein.

Der zweite Handelfmeter ist für mich klarer, weil die Hände da oben nichts zu suchen haben. Kein Vorwurf an Jatta, aber da darf man sich eher nicht beschweren, auch wenn man vergleichbare Situationen in dieser Saison berücksichtigt.

Ärgerlich ist dabei nur, dass der Schuss direkt in den Orbit geflogen wäre und dann durch einen Handelfmeter belohnt wird. Ob das fair ist, müssen andere beurteilen. Schließlich wird aus einer völlig ungefährlichen Situation eine 77%ige Torchance.

Dass Jatta dann vor dem dritten Tor den Ball fahrlässig verliert, ist auch ärgerlich, aber folgerichtig, wenn man seine Ballbehandlung kennt.

Heute hat man nicht nur bei Jatta (da aber ganz besonders) die Limitierungen gesehen.

Man sollte jetzt so schnell wie möglich wieder in die Spur finden, denn keine der Mannschaften da oben ist ein Muster an Konstanz.

Sprockhöveler HSV
2 Monate zuvor

@ Scholle

Ich muss mich hier leider einigen anderen Blogautoren anschließen.
Am schlimmsten Tag der ganzen Saison hier JUBELNDE BREMER als Totelbild zu bringen ist unerträglich und total daneben.
Keine Ahnung was Du Dir bei sowas denkst.
Ich erwarte auch keine Antwort, weil Du die Kommentare wahrscheinlich gar nicht liesst.
Du verlierst mich gerade.

Tobi Petersen
2 Monate zuvor

Gegen Sandhausen und gestern hat der alljährliche Niedergang des HSV in der Rückrunde begonnen.
Der Mannschaft fehlt jegliche Leichtigkeit und Griffigkeit. Die fehlende Mentalität und Einstellung von Anfang an (!) erinnert an die letzten Jahre. Die Mannschaft kann und will wie eigentlich immer nicht aufsteigen. Das ist einfach Schema F. Hinzu kommt, dass der Kader auch viel schwächer ist als die letzten Jahre. Vor allem fußballerisch, aber auch vom Kopf her. Wenn man ganz ehrlich ist, hat mindestens die Hälfte der Mannschaft biederes Zweitliga-Format. Und ich kann diese alljährlichen Durchhalteparolen nicht mehr hören, es ist noch alles möglich, jetzt kommen die einfachen Gegner, Bullshit, nichts wird einfacher, für diese Mannschaft ist es in jedem Spiel und gegen jeden Gegner von neuem eine enorme Herausforderung, um zu gewinnen. Auch das Schönreden des Trainers erinnert an die letzten Jahre. Statt mal Tacheles zu reden, wie scheiße die Leistungen in den ersten Halbzeiten gegen Sandhausen und Bremen waren, kommt nur Geschwirbel. Dazu kommen dann noch die ganzen handwerklichen Defizite, die die ganze Saison durchziehen. Warum verdammt nochmal schießt man nicht öfters aufs Tor, sucht direkt den Abschluss, setzt mal gelegentliche Weitschüsse (kann erfolgreich sein, hat die grüne Pest gestern gezeigt). Nein auch hier regiert das bekloppte Paradigma, den Ball spielerisch quasi bis ins Tor zelebrieren zu müssen. Das nervt ohne Ende. Auch das unmotivierte Ballgeschiebe von links nach rechts (das zudem etliche gefährliche Fehlpässe produziert) erzeugt zwar einen Ballbesitz von 70%, bringt aber GAR NICHTS. Von dem Rungepickere hinten und dem Aufbauspiel über TW und IV schreibe ich lieber gar nichts mehr. Der Coach und sein eindimensionaler Spielstil sind von jedem Gegner durchschaut und entzaubert. Walter wird seine Spielausrichtung aber nicht mehr ändern. Ein guter Trainer würde jetzt eine andere taktische Ausrichtung wählen und zum Beispiel die nicht mehr tragbaren Alidou und Jatta aussortieren und mit zwei Spitzen spielen, die von außen von Kittel und Giorgi gefüttert werden. Glatzel als einzige Spitze hat doch null Entlastung.
Das ist alles so hausbacken beim HSV.

Also, bereiten wir uns gedanklich auf das 5.Zweitligajahr vor beim HSV (ist das peinlich!). Noch schlimmer und noch mehr Kopfzerbrechen bereit mir aber der Gedanke, dass die beiden Dillettanten Boldt und Mutzel den Kader für nächste Saison planen.🤢.

Jürgen Linnenbrügger
2 Monate zuvor

Hier noch einige Anmerkungen zum Spiel.
In der Pressekonferenz betonte TW erneut, daß eine junge Mannschaft auf dem Platz stand, ich kann dieses nicht mehr hören, das Durchschnittsalter der Anfangself betrug knapp 25 Jahre, also im besten Fußballalter. Auch hätte seine Elf wieder ca. 70 % Ballbesitz gehabt. Er sollte mal analysieren, wo seine Mannschaft diesen Ballbesitz hat, größtenteils in der eigenen Hälfte. Das Angriffsspiel des HSV ist viel zu langsam, kaum vertikale Pässe in die Spitze oder über die Aussen. So ist der HSV viel zu leicht auszurechnen. Es fehlen die Überraschungsmomente die die gegnerische Abwehr auch mal aushebeln kann. Beide Aussen waren Totalausfälle, Aliduo total überschätzt, wird nie ein Erstligaspieler, Jatta einfach fußballerisch limitiert. Der Kader unausgewogen zusammen gestellt (4 Mittelstürmer aber nur 2 Aussenstürmer) Wintzheimer wird nie ein Außenspieler. Für den weiteren Weg des HSV ist das Spiel in Nürnberg daher von größter Bedeutung ex oder hopp.

Last edited 2 Monate zuvor by Jürgen Linnenbrügger
Atoubastyle
2 Monate zuvor

Haste Scheiße am Fuß haste Scheiße am Fuß.

Heute sind wir nicht gut ins Spiel gekommen und waren Bremen in der ersten Halbzeit unterlegen. Man war im Spielaufbau sowohl unsicher als auch wenig risikobereit, was sich natürlich bedingt. Der Schiri war bei den 50/50 Situationen auch nicht auf unserer Seite, man hätte weder den ersten Elfer geben müssen noch hätte man Heyers Tor zurücknehmen müssen.

Zweite Halbzeit wieder deutliche Steigerung. Chakvetadze wird sich für das Karlsruhe Spiel an Alidou vorbeigeschoben haben, denn der hat wirklich deutlich mehr bewegen können als unser Jungspund.

Gegen Nürnberg und Karlsruhe möchte ich eine Reaktion sehen, wir können es uns nicht leisten immer die erste Halbzeit herzuschenken. Dann muss man halt mal den Ball mehr hergeben in Halbzeit 1, wenn es mit dem Aufbau nicht so will. Heyer hat sich mit seiner 5. gelben Karte auch eine verdiente Auszeit genommen. Ich hab mich sehr gefreut, dass Vagnoman wieder da ist und spätestens gegen Nürnberg werden wir ihn wohl von Beginn an sehen.

Jörg Meyer
2 Monate zuvor

@Blogfan DU HAST MICH HIER GESTERN ÖFFENTLICH BESCHULDIGT ICH WÜRDE DIR STÄNDIG MAILS SCHICKEN UND ICH SOLLE DAS LASSEN.
@Alex HAT DIR ERKLÄRT DAS ES DEIN FEHLER IST UND ICH DAMIT NICHTS ZU TUN HABE!

ICH HABE DICH AUFGEFORDERT DICH ZU ENTSCHULDIGEN.

HAST DU NICHT GEMACHT!

DU BIST EIN ARMSELIGES STÜCK….!!!!

Didi
2 Monate zuvor

Ärgerlich, vor allem gegen die Fischköppe.

Für mich ist diese Niederlage aber kein Grund, die Mannschaft zu verdammen. Für mich hat die Truppe Charakter und darum glaube ich, trotz der vorhandenen Defizite, weiterhin an sie.

Simple Man
2 Monate zuvor

Moin zusammen.

Mit etwas Abstand betrachtet, neige ich dazu, dass das Derby maximal blöd gelaufen ist.

Ich bin, was die Elfmeter betrifft, tatsächlich sicher gewesen, dass beide gegeben werden. Leider waren wir diesmal die Leidtragenden. Aber zur Zeit werden solche Dinger eben überwiegend gepfiffen.

Anders sehe ich das beim Zweikampf von Glatzel und Toprak. Da auf Foul zu entscheiden, ist aus meiner Sicht ein schlechter Scherz. Es kann doch nicht sein, dass ein Zweikampf im 16er angepfiffen wird, dem im Mittelfeld keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt würde. Nee, das war ein reguläres Tor.

Insgesamt hat mir die Linie des Schiedsrichters nicht gefallen.

Aber man muss auch zugeben, dass Werder die erste Halbzeit einfach das agilere Team war. Die zweite Hälfte indes hat unser Team stark aufgespielt und reichlich Druck auf den Bremer 16er gemacht. Ärgerlich, dass Jatta seinen Bock schießt und den Ball im Aufbau derart leicht herschenkt. Aber eben auch ein klasse Abschluß von Duksch.

Alidou sollte gegen den KSC und auch gegen den Club mal die Atmosphäre auf der Bank genießen. Sein Auftritt war eine Frechheit. Jatta eigentlich ebenso. Aber es bliebe dann eben nur die Umstellung des Systems, da wir nunmal keine Außenspieler haben. Für Vagnoman in der Offensive fehlt mir die Fantasie.

Warum nicht also mal mit zwei Spitzen? Wintzheimer neben Glatzel hat auch was für sich.

Unser neuer Georgier hätte sich einen Startelfeinsatz ebenso wie Kinsombi verdient.

Ich bin gespannt, was gegen den KSC und den Club passiert. Auf jeden Fall hatte ich auch gestern den Eindruck, dass da eine Mannschaft auf dem Feld steht. Über das Ergebnis war ich natürlich enttäuscht. Aber über den Auftritt tatsächlich nicht.

Schönen Wochenstart zusammen

AlterSchwede
2 Monate zuvor

Scholle, du darfst es natürlich selbst aussuchen. Aber jedes mal wenn ich die Seite heute aufrufe, diese jubelnden Bremer in unserem Stadion mit provokant verunstalteter Eckfahne zu sehen, das macht den Schmerz der Derbyniederlage nur noch schlimmer.
Da fehlt mir das Feingefühl. 😉

ToniHH
2 Monate zuvor

Verstehe nicht wieso Alidou von Anfang gespielt hat…und Giorgi ist technisch top aber kein LA.

Kisombi hätte dem Spiel heute im Mittelfeld aufgrund seiner Robustheit gutgetan.

Diese VAR Situationen sind im Stadion
unerträglich….Stimmungskiller. Unabhängig vom VAR für mich von TW vercoacht.

Heute, und zum wiederholten Male,
hat man die fehlenden Alternativen auf LA und RA gesehen. Nix Neues aber es nervt schon seit Jahren.

Da die z.Zt. oben stehen noch einige
Duelle unter sich haben, werden wir dran bleiben aber grosse Hoffnung habe ich leider nicht.

Diese technischen Unzulänglichkeiten
von einigen Akteuren sind unerträglich.

Last edited 2 Monate zuvor by ToniHH
Jörg Meyer
2 Monate zuvor

Wir hätten viel mehr in den gegnerischen Strafraum spielen sollen und so fouls provozieren. Nach zwei so faulen Dingern gegen uns hätten wir so auch einen bekommen können, oder einfach den Gegenspieler an die Hand schießen wie es Bremen zweimal erfolgreich gemacht hat.

Last edited 2 Monate zuvor by Jörg Meyer
MeinVerein2021
2 Monate zuvor

Sah das Spiel eben in der Sportschau.
Okay, ist ne Zusammenfassung und deshalb kein objektiver Eindruck möglich. Aber diese Handregel ist zum Kotzen. Uns richtig anfreunden kann ich mich mit dem VAR auch nicht.

Jörg Brettschneider
2 Monate zuvor

Unter dem Strich ist die Niederlage ein böser Rückschlag und vergoldet in negativer Hinsicht die verlorenen Punkte gegen Sandhausen. Man hätte einfach nicht gegen Bremen zu Hause verlieren dürfen.

Ich kann auch nicht verstehen, warum Jatta teilweise so dümmlich auf dem Platz agiert. Warum reißt der im Strafraum die Arme hoch, obwohl man schon bei Meffert gesehen hat, wie der Schiri entscheidet?
Das ist einfach nur dumm!

Der Ballverlust vor dem dritten Gegentreffer war auch das Gegenteil von clever. Er ist doch wirklich kein Greenhorn mehr. Wo ist seine „Entwicklung“?

Fakt ist auch, dass der HSV zu wenige Optionen hat, zum Torerfolg zu kommen. Warum schießt man nicht vermehrt aus der zweiten Reihe?
So kann auch kein abgefälschter Ball reinfliegen oder ein Handspiel des Gegners zu einem eigenen Elfer führen.
Das Walter-System ist insgesamt zu unflexibel und hätte wohl in der Bundesliga keine Zukunft.

Jetzt hat der HSV seine eigentlich gute Form und Stabilität ohne Not in zwei Spielen hergeschenkt!

Irgendwie wieder typisch HSV. Da kannst du von Entwicklung faseln wie du willst. Kommt jetzt wieder ein Stimmungsknick, wird es wieder nichts mit dem Aufstieg.

Der HSV muss jetzt siegen, siegen, siegen!
Und das sorgt für negativen Druck, mit dem der HSV bekanntermaßen nicht umgehen kann. Den Nackenschlag von heute nimmt der HSV wieder einmal mit in die nächsten Wochen.

Wenn ich dannn höre, die anderen nehmen sich noch die Punkte, haben einige wohl den Schuss nicht gehört. Der HSV hat jetzt schon vier Punkte Rückstand auf Bremen. Das ist die Realität. Die können also gerne noch Punkte lassen und stehen immer noch vor dem HSV.

Man kann sich nach drei guten Spielen eigentlich wieder nur ärgern.

Das Loser-Gen wird dieser Club einfach nicht los.

Und Bremen, über deren Unentschieden gegen Ingolstadt sich viele hier naiverweise gefreut hatten, dreht dem HSV in einem entscheidenden Spiel mal wieder eine Nase.

Last edited 2 Monate zuvor by Jörg Brettschneider
Air Bäron
2 Monate zuvor

Ich sehe das nicht so negativ.
Es gibt Schlimmeres als gegen die Übermannschaft der Rückrunde zu verlieren. Werders Kader ist zudem die offensichtliche Klasse besser, das wurde heute mehrfach deutlich.

Ärgerlich ist, dass mehr drin war nach der miserablen ersten Halbzeit und VAR im worst case gegen uns ausgelegt wurde.

Die zweite Halbzeit bitte mal als Fundament für die letzten Spiele und als Konstante, dann ist Platz 2 weiterhin machbar.

Edit: Jatta und Alidou wären meines Erachtens mit der Note 6 heute als Totalausfälle korrekter bewertet.

Last edited 2 Monate zuvor by Air Bäron
Scorpion
2 Monate zuvor

Der HSV ist an etwas gescheitert, was er selbst nie macht. Fernschüsse. Beide Handelfmeter sind daraus entstanden. 😡 Diese „spielerischen Lösungen“ im eigenen, wie im Strafraum des Gegners sind selten das Mittel der Wahl.

Dass Heuer Fernades sich so entwickelt, hätte ich niegedacht. 👍

Man wird sich daran gewöhnen müssen, dass, wenn der Gegner von Anfang an presst, der HSV zu lange daran zu knabbern hat und meist erst in der zweiten Halbzeit, zu seinem Spiel findet. Und machnmachmal ist es dann eben zu spät.

Micha Barbarez
2 Monate zuvor

Ich habe extra nicht früher geschrieben , weil mich Niederlagen gegen Werder immer so emotional aufbürsten, dass ich sehr unsachlich werde.

Aber jetzt mal ganz nüchtern betrachtet, welche Lehren ziehen wir daraus, um gegen KSC zu bestehen und gegen Nürnberg unsere Chancen im Aufstiegskampf zu wahren ?

Vertrauen schenken und Stammformation ist gut und schön, aber die Leistungskultur muss an erster Stelle stehen.

Wir haben jetzt auch einige Spiele im kurzen Abstand, also sollte man schon die paar Möglichkeiten nutzen, die der Kader bereit hält.

  1. Wechsel : Alidou ist voll neben der Spur muss zwingend und dringend raus und soll mit neuem Mut von der Bank kommen. Für ihn würde ich unseren Leih-Georgier bringen, der permanent solide bis gut kickt in den Minuten die er hat.
  2. Brennen von Beginn von, nach zwei verpennten ersten Halbzeiten muss besonders Augenmerk auf die Anfangsphase gelegt werden. Das ist Walters Job
  3. Kinsombi für Reis, trotz aller Formschwankungen , hätte Kinsombi wegen den gezeigten Leistungen, mal wieder ne Startelfchance verdient.
  4. Früher Winzheimer bringen, vielleicht sogar von Beginn an für Jatta, Heyer würde ich nicht rausnehmen, der kann sich mit seiner 5. Gelben schon am WE ausruhen. Dann kann Vagnoman mal gerne zeigen, dass er in dieser Saison auch noch mal Wert bekommt. Ich bin gegen den KSC eigentlich recht zuversichtlich, dass wir die für das sehr unglücklich gelaufene Spiel gegen Werder „leiden“ lassen. Wenn man denn mal über die volle Spielzeit wach bleibt.
JoeW
2 Monate zuvor

War Wintzheimer tatsächlich im Abseits oder ist er nach der Weiterleitung des Balls durch Glatzel nicht eher von seinem Gegenspieler angeschossen worden?

Sen Rossi
2 Monate zuvor

Eigentlich eine Blaupause des Sandhausen-Spiels. Wenn dann noch die Kölner Kellergeister gegen dich sind verlierste es halt. Zumindest der erste Elfer war ein Witz. Zudem frage ich mich, warum bei mehreren Hamburger Angriffen noch in der Aktion schnell die Abseitsfahne gehoben wurde, obwohl es keineswegs deutlich Abseits war. Alles in allem habe ich schon das Gefühl, wir sind heute besch…. worden. Andererseits sind wir aufgrund er ersten 30-35 Minuten auch selbst Schuld und einige Spieler hatten eben nicht ihren besten Tag. Ein Kittel in Bestverfassung hätte heute wohl schon gereicht um auch gegen den VAR einen Punkt zu sichern.

Tremsbütteler
2 Monate zuvor

Unabhängig vom heutigen Spielausgang erlaube ich mir die Äußerung, daß mir das alte Layout des Kommentarbereichs besser gefällt.

Last edited 2 Monate zuvor by Tremsbütteler
bahrenfelder
2 Monate zuvor

Ok, verloren. Jetzt heißt es aus den nächsten 10 Spielen soviele Punkte wie möglich zu holen. Da es fast alles Vereine aus dem unteren Tabellendrittel sind sollten genügend Punkte eingefahren werden können, könnte man meinen.
Problem ist nur, dass diese Mannschaften hinten drinnen stehen werden. Das sollte TW jetzt zum Anlass nehmen um im Training Spielzüge zu üben, um solche Abwehrketten auszuhebeln.
Ansonsten haben sie sich heute mal wieder in der zweiten Halbzeit Mühe gegeben. Ist nur leider nicht genug.
Jatta, dies muss ich heute eingestehen, hatte auch schon bessere Tage.
Bei Sky haben sie von einer Passgenauigkeit beim HSV von 85% gesprochen. Also, zumindest am TV sah es etwas anders aus. Wie es im Stadion aussah kann vielleicht der/die ein oder andere hier mal schreiben.
Trotzdem bleibe ich optimistisch und habe noch gute Hoffnung. Auf Platz 2 bzw. 3 sind es gerade mal 3 Punkte. Selbst Platz 1 ist nur 4 Punkte weg. Die drei da über uns können ja nun nicht alle restlichen Spiele gewinnen. Ok der HSV auch nicht aber vielleicht mehr als die anderen.

Die DFL sollte sich noch einmal Gedanken über die Handregelung machen. Vielleicht sollten sie alle mal von ihren Schreibtischen aufspringen und beobachten was die Arme machen. Nur mal so ein kleiner Tipp und man bewegt sich gleichzeitig mal am Arbeitsplatz.

Goalero
2 Monate zuvor

Werder war heute in der ersten Halbzeit eine Klasse besser als der HSV, am schwächsten war Reis und waren beide Außenverteidiger (Alidou ist für mich mittlerweile außerhalb der Wertung). Ich kann daher die Note für Muheim überhaupt nicht nachvollziehen, nach vorne ging bei ihm nichts und hinten war er immer für einen Fehlpass gut. Ich denke auch, das wegen der schwachen Außenverteidiger nach vorne über die Flügel nichts ging. Nie ran an die Grundlinie, immer dem Zweikampf aus dem Weg gehen und in die Mitte spielen oder mit dem Ball ziehen, das ist zu wenig. Und dann das bekannte Klein Klein im Spielaufbau, das nimmt manchmal einfach das Tempo aus dem Spiel. Dem HSV wurden heute deutlich die Grenzen aufgezeigt, so ehrlich sollte man sein.

Stiflersmom
2 Monate zuvor

Wann hat Superstar Alidou eigentlich sein letztes gutes Spiel gemacht? Wird Zeit für die Bank.

Jatta heute Kreisklasse, hoffentlich nächstes Mal der bessere Zwilling Daffeh im Einsatz. Kinsombi gefällt mir gut aktuell und das sage ich als sein wahrscheinlich größer Kritiker. Weiter so!

Und nun kommen wir zu HF, ohne den es nach der 1. Halbzeit 3:0 steht. Und dem haben die Experten Boldt/Mutzel einen Ulreich vor die Nase gesetzt. Man muss immer wieder drüber lachen.

Bremen hat die höchste individuelle Qualität und einen guten Trainer, der Rest bekleckert sich nicht mit Ruhm. Wir sehen ein Schneckenrennen um den Aufstieg, selbst Teams wie Nürnberg schleichen sich wieder ran. Es bleibt weiterhin alles möglich.

RummsBumms
2 Monate zuvor

Charakter zeigt ein Team, wenn es nach Niederlagen wieder aufsteht. Erst recht, wenn es so bitter zustande gekommen ist.
Mittwoch alle Kräfte mobilisieren. Es wird ein dickes Brett.
Danach muss in Nürnberg ein Sieg her.
Eine andere Alternative gibt es nicht, wenn noch der Aufstieg angepeilt werden soll.

uwe twiehaus
2 Monate zuvor

So wie heute die erste Hälfte angegangen wurde, würde es auch nichts bringen, ohne die Trainings Bleiwesten aufzulaufen. Mit dieser Laufbereitschaft ist Bremen eine andere Liga, und wir müssen aufpassen, dass Osnabrück und Meppen nicht eher zu unserer fußballerischen Qualitäten passen, sowie einige Herren anfangen zu glauben, dass sie dieses Jahr schon genug gearbeitet haben,und sie auch so Hamburger des Jahres werden!

Meaty
2 Monate zuvor

Das was die Sandhäuser schon in der letzten Woche gegen den HSV in der ersten HZ sehr gut gemacht haben, wurde heute von den Werner Grünen verbessert gespielt und effektiver genutzt!

Dabei natürlich mehr als auffällig, dass fast alle „Totalausfälle“ der 1. HZ in Sandhausen (Reis, Alidou, Heyer, Jatta) auch in der heutigen ersten Halbzeit (Jatta auch übers gesamte Spiel!) wieder sehr viele Probleme hatten!

Warum man einigen sog. „Stammkräften“ nicht mal eine kleine Auszeit gönnt, kann man erst recht nicht nachvollziehen wenn man miteinbezieht, dass die Ergänzungsspieler in Sandhausen allesamt sofort gut funktionierten!

Dabei hatte man auch den Eindruck , dass neben den unglücklichen Szenen der genannten Spieler, auch viele andere Spieler nicht richtig mit dem Kopf bei der Sache waren? Handlungsschnelligkeit oder das Antizipieren von gewissen Spielsituation war heute nicht jedermanns Sache!
Einige Spieler erkennen gefährliche Spielsituationen erst dann, wenn sie nach Ballverlust schweren Schrittes hinter ihrem Gegenspieler hinterher rennen müssen!

Okay, die Mannschaft hat sich auch heute wieder gewehrt und hat die Brähmer auch in der zweiten Hälfte gut bespielt. Mit etwas mehr Fortune hätte man bestimmt einen Zähler geholt und auch verdient gehabt!
Das sich die Mannschaft nicht den Punkt erkämpfte, war auch wieder den üblichen HSV Problem geschuldet.
Es bleibt einfach dabei, dass außer Glatzel kein weiterer HSV Spieler wirklich Torgefahr ausstrahlt!

Sonny Kittel könnte diese Torgefahr natürlich auch ausstrahlen, hat aber heute mit seiner Leistung doch eher an frühere Spielzeiten erinnert, wo er regelmäßig mit der Mannschaft in umkämften Spielen mit unterging!
Das ist für einen Spieler von der Klasse eines Sonny Kittels einfach viel zu wenig! Bedenklich dabei, dass man von Kittel auch keine kämpferische Reaktion im Spiel erkannte! Wenn man selber merkt, das im Spiel wenig geht und man spielerisch keine Akzente setzen kann, dann haut man sich zumindest in die Zweikämpfe und setzt so ein Zeichen für seine Mitspieler!

Okay, Kittel funktionierte über die aktuelle Saison gesehen recht gut.
Wollen wir hoffen, dass er und auch andere Spieler wieder zu alter Stärke zurückfinden – gerne auch wieder über mehr Einsatzwillen von Spielbeginn an!

Last edited 2 Monate zuvor by Meaty
Lars K
2 Monate zuvor

Aufstehen, ausspucken, weitermachen. In Nürnberg gibts wieder drei Punkte. Wenn wir an die Leistung in HZ2 anknüpfen könntne, dann würde ich mir für den Rest der Saison weniger Sorgen machen. Ich habe den eindruck, dass Kinsombi derzeit ruhig mal in die erste 11 reinrutschen darf. Könnte sein, dass der noch ein bisschen mehr Power aufs parkett kriegt,

Aleksandar
2 Monate zuvor

Das hat wieder richtig wehgetan und es schmerzt sicher auch noch ein paar Tage.

Das Stadion wieder etwas voller und die Stimmung hätte nicht besser sein können.

Die Lieblingsgesänge der Grünen vorm Stadion „Putin ist scheiße wie der HSV“ und feiernde Bremen Fans in unserem Stadion sind schlimm genug, aber lieber Herr Scholz, warum muss ich mir hier auch noch Jubeltänze der Bremer Spieler anschauen.

Kosinus
2 Monate zuvor

Bremen ist mit diesem Trainer, Duksch und Füllkrug einfach die Nummer 1 in Liga 2.

Ich bin nur wieder verärgert, dass vor 2 Wochen im Blog wieder davon ausgegangen wurde, dass dieses Mal alles anders wird und kein Einbruch erfolgt.

Das hatten wir jetzt schon 4x in Folge. Meist lief es ab diesen Annahmen nicht mehr.

Insofern einfach mal abwarten: Nach Spieltag 34 können wir uns ein Urteil erlauben, nicht immer schon auf halber Strecke.

Ärgerlicher ist der Sieg für die Liliien, der nochmal Kräfte mobilisieren wird.

Rautenhopper
2 Monate zuvor

Ich finde es schade, dass die Erklärung von Siebert nicht erwähnt wird. So wie der Schiri die Situation zum Elfmeter beschrieben hat, muss man schon sagen, dass der Elfer vertretbar ist. Das Problem beim Var ist mehr die Instabilität. Viele Szenen werden unterschiedlich bewertet. Vorallem die Handregel ist mittlerweile so vermurkst, dass es keiner mehr versteht bestes Beispiel auch das gestrige Spiel leverkusen gegen bielefeld. Beim Tor von Glatzel muss man auch sagen der Schiedsrichter hat auf Foul entschieden und die Arme waren am Rücken für mich kein Foul aber auch hier kann man diskutieren ist es eine klare Fehlentscheidung oder nicht. Für mich macht der VAR so keinen Sinn und man sollte es auch mal überdenken, ob der Var in dieser Form einen Sinn ergibt. Auch sollte man sich über bestimmte Regeln sich gedanken machen, ob diese noch zu gebrauchen sind und noch aktuell sind. Bei Meffert klar der Arm war vom Körper weg, aber Favre hat es vor ein paar Jahren gut gesagt. Die Spieler können nicht 90 Minuten mit dem Arm hinterm Rücken rum rennen.

Ich persönlich finde aber auch, dass es falsch ist jetzt nur dem VAR die Schuld zu geben. Hätten wir Ferro nicht im Kasten gehabt, wäre der Titel in diesem Blog ein anderer und wir würden nicht uber den VAR diskutieren sondern über eine klare Niederlage. Walter muss jetzt zwingend herausfinden wie es passieren konnte das sein Team zum zweiten Mal hintereinander in der ersten Halbzeit komplett nicht stattfand und sehr gravierende Fehler im Spielaufbau drin hatte. Die Mannschaft wirkte nicht konzentriert und nach vorne fand fast nichts statt. Man hatte zwar kurz nach der Halbzeit den Ausgleich erzielt aber nachdem 2-1 fand der HSV nicht mehr statt und lediglich nachdem 3-1 gab es wieder ein kleines Aufbäumen, aber das ist in dieser Liga zu wenig und so gewinnst du keine Spiele. Die Mannschaft muss es wieder hinbekommen von der ersten Sekunde wach zu sein.

Walter vertraut seinen Jungs. Was ich auch gut finde man muss die Spieler nicht nach jedem schlechten Spiel die Spieler tauschen, aber bei bestimmten Spieler sollte Walter handeln oder in den nächsten Spielen ein wenig genauer hinsehen. Einem Alidou würde ich mal eine Pause geben. Für mich ist er bis jetzt die Enttäuschung der Rückrunde. Seine Stärken bringt er nicht mehr so ein wie in der Hinrunde. Es liegt vielleicht auch daran, dass die Gegner ihn langsam kennen. Bei Reis würde ich genauer hinsehen hatte bis zum Sandhausen Spiel eine klare Tendenz nach oben, aber die Leistung gegen Sandhausen sowie die gegen Bremen war leider schlecht. Es gehört auch zu der Entwicklung eines jungen Spieler solche Phasen aber da finde ich den Spieler mal rausnehmen eine Pause geben und dann wieder bringen.

Das Baka heute durchspielen durfte war mir auch nicht verständlich nicht nur sehr unglücklich beim Handelfmeter sondern auch wie er den Ball vor dem 3-1 verliert war eine Katastrophe.

Jetzt heisst es voller Fokus auf Mittwoch und dort mit einem guten Ergebnis nochmals Vertrauen tanken. Es ist noch alles möglich und abgesehen von Bremen ist die Konkurrenz auch nicht in bester Verfassung.

JEANLUCHH
2 Monate zuvor

Scholle, vielen Dank für diesen Blog, Deine treffende Spielzusammenfassung sowie für die Spielerbenotungen.

Alles zusammen das Beste an diesem gebrauchten Sonntag

Euch allen einen schönen Restsonntag!

Ralf Lübbe
2 Monate zuvor

Eine unverdiente Niederlage. 2 Elfmeter die keine waren. Ein Unentschieden wäre gerecht. 1 Halbzeit waren wir 30 min nicht auf dem Platz. 2te Halbzeit war es ein tolles Derby. Leider mit dem falschen Ergebnis. Ich denke es wird sich bis Saisonende rächen das wir auf den Flügeln zu schwach besetzt sind. Weder Alidou noch Jatta sind Spieler die zur Spitze der 2ten Liga gehören. Von daher glaube ich das wir nicht aufsteigen werden. Hoffe jetzt auf das Halbfinale im DFB.
NUR DER HSV

kbe1
2 Monate zuvor

Natürlich ist die Enttäuschung über die Niederlage groß, weil es für mich vom Spielverlauf eher ein Unentschieden-Spiel war. Die Mannschaft hat vom Willen her bis zur letzten Sekunde Alles gegeben. Aber heute hat es einfach nicht gereicht.

Mit 41 Punkten ist man trotzdem noch an den oberen Rängen dran, solange in der Liga kein Einbruch folgt ist noch Alles offen.

Nun gilt es das Pokalspiel am Mittwoch gegen den KSC positiv zu gestalten, und anschließend in Nürnberg zu Punkten.

IvanAusKass
2 Monate zuvor

Oi, heute wieder Blog, wo ist der von gestern!??

Kosinus
2 Monate zuvor

Tausche gedanklich den Aufstieg umgehend gegen Ende des Krieges ein.
Wir stehen am Scheidepunkt.

Bezug HSV? Hab mich aufs Spiel gefreut, war aber selten so emotionslos trotz des guten Spiels. Daher werde ich erstmal dem Blog fernbleiben.

Bleibt sicher und gesund!

Christian Mönsters
2 Monate zuvor

Meine Güte ist hier was los 😂

Jetzt lasst die (verbalen) Waffen mal ruhen und sprecht über Fußball.

Das meiste wurde ja schon gesagt. Ein VAR kann leider diese Spiele entscheiden.
die zweite Halbzeit war eine gute Reaktion, mehr nicht.

Was muss jetzt passieren, in den Rahmenbedingungen, die da sind ?
Damit wieder Feuer ab Minute 1 da ist, und wichtig, wir müssen in den Spielen die Führung machen. Das Siel ist so schon aufwendig genug.

Ich erwarte nun Reaktionen vom Trainer, und ich denke, im Gegensatz zu Übungsleitern der letzten Jahre, wird es diese auch geben.

Aus meiner Sicht müssen Kinsombi, Chakvetadze und auch Wintzheimer aktuell eingebunden werden. Heyer fängt sich wieder. Reis hat ein Tief, was man jedem jungen Spieler auch mal zugestehen muss. Alidou, wie zu erwarten …. Das muss der Trainer jetzt richtig managen.

RaiDet
2 Monate zuvor

Beide Elfer absolute Fehlentscheidungen, Erklärung vom Schiri kann ich nicht nachvollziehen. 1. Tor von Glatzel kein Foul, richtig finde ich sein Statement dazu „wenn das angebliche Foul umgekehrt also von Toprak ausgegangen wäre, hätte es niemals Elfmeter gegeben“.
Zweite Hz. fand ich sehr gut, die haben alles rausgehauen und bis zum Schluß alles versucht.
Im Moment 3 Punkte Rückstand aber Bremen, Darmstadt, Pauli und Schalke spielen alle noch mehrfach gegeneinander und nehmen sich schön die Punkte ab.
Allerdings muß HSV jetzt in Nürnberg gewinnen sonst wird es nix.

Scholle, Benotung von Chakvetadze eine 2 kann ich nicht nachvollziehen, von ihm hab ich kaum mal eine brauchbare Aktion gesehen, er ist halt auch kein Außenstürmer.
Wieso ist die Zeit für Vagnoman zu knapp für eine Note, aber Wintzheimer bekommt für die gleiche Zeit eine 3 ?

Jürgen Linnenbrügger
2 Monate zuvor

Viele geben nun wieder dem VAR die Schuld für diese Niederlage. Jedoch ist nicht der VAR Schuld ,sondern das leidige Regelwerk, zum Thema „Handspiel“.Wie man sportlich fair, auf solche Entscheidungen, reagieren kann, hat Arminia Bielefeld am Sonnabend bewiesen. Auf Twitter teilte der Verein mit:

An alle Regelhüter:
Das Tor ist regeltechnisch korrekt, wir haben uns selbst nochmal tief eingelesen. Es liegt also kein Fehler bei den Unparteiischen vor.
Ob es sinnvoll ist, dass solche Tore zählen, darüber darf natürlich gerne debattiert werden.“

So reagiert man sportlich fair, und nicht wie ein User hier schrieb:“ Hängt den VAR“
Ein wenig mehr Sachlichkeit wäre hier wohl angebracht. Auch sollte mehr Sachlichkeit hier im Blog einziehen, wenn es nur darum geht andere User mit schlimmsten Schimpfwörtern zu bepöbeln, sollten sich diese hier schnellstens vom Acker machen.
Auch die ständigen Wiederholungen, einiger hier ,öden einen nur noch an.

In diesem Sinne, trotz allem eine schöne Woche. Ich hoffe das so schnell wie möglich wieder Frieden einkehrt, und das unsinnige Blutvergießen in der Ukraine schnellstens beendet wird.

Jörg Meyer
2 Monate zuvor

Das Bremer VAR unser

Unseren VAR gib uns heute,
wie auch wir feiern unsern VAR

Dein Wille geschehe,
wie auch gestern
im Kölner Keller,
als auch auf dem
Platz in Hamburg.

Wir vergeben unsere Chancen,
du gibst uns unsere Tore.

Und führe uns nicht in Versuchung,
mal nicht einen Freistoß zu schinden.

Fluegelzange
2 Monate zuvor

Bei Jatta wäre ich dieses mal bei der Note 6. Das war die schlechteste Leistung, die ich bisher von Ihm gesehen habe.

1) Handelfmeter verschuldet
2) Viele Stockfehler, zahlreiche unbedrängte Fehlpässe beim Aufbau in die Mitte
3) legt sich den Ball vor dem 1:3 unnötig viel zu weit vor
4) …und bleibt danach einfach stehen, statt den Ball wieder zu holen

Auch komplett neben der Spur waren Reis und Alidou wie schon in Sandhausen. Die brauchen dringend eine Pause.

Nur DHF war gut, wenn nicht sogar sehr gut.

uwe twiehaus
2 Monate zuvor

Nach bitteren 2:3 gegen Werder Arsch huh, Zäng ussenander WICHTIGE SPIELE WARTEN, NUR DER HSV !

Horst Becker
2 Monate zuvor

Becker
gerade eben
Wenn alles Betrug und Pech war , so wie von den meisten bewertet, erwarte ich Siege gegen Karlsruhe und Nürnberg.
Am Ende der Woche werden einige aufwachen aber nicht glücklich

Ralf Gleitsmann
2 Monate zuvor

Moin. Werda hat bissiger und cleverer gespielt. Der VAR eine Katastrophe. Trotzdem war es ein spannendes Spiel mit auch für mich falschen Ausgang. Weiter geht’s nun gegen Karlsruhe und dann gegen Nürnberg. Noch ist alles drin. Schönen Restsonntag.