Beiersdorfers emotionale Rückkehr

von | 24.11.21 | 180 Kommentare

Dietmar Beiersdorfer versuchte gar nicht erst, den eiskalten Fußball-Profi zu mimen. Es wäre ihm angesichts der vielen bekannten Gesichter in diesem Zoom-call auch nicht gelungen. „Natürlich“, antwortete er auf die Frage nach seinen Gefühlen so unmittelbar vor seiner Rückkehr zum HSV am Sonntag, „natürlich“ werde dieser Sonntag für ihn ganz speziell, wenn er zum ersten Mal in neuer Funktion als Gegner auf den HSV trifft. Es ist seine große Rückkehr ins Hamburger Volksparkstadion – und das als Geschäftsführer des FC Ingolstadt, der am Sonntag beim HSV gastiert. Aber: „Ich werde in allererster Linie meinen Klub im Fokus haben und mich und uns möglichst gut auf das vorbereiten, was uns in Hamburg erwartet. Die Rückkehr kommt erst nachgelagert.“

Das sagte er. Aber selbst das nehme ich ihm so nicht ab. Denn Beiersdorfer war immer und ist wohl auch noch immer ein emotionaler Mensch. Einer, der eine Identifikation braucht, um in seiner Arbeit aufzugehen. So, wie lange Zeit in Hamburg, wo er nach einer sehr erfolgreichen ersten Station als Sportchef bei seinem zweiten Anlauf – da dann als „CEO“, wie er seinen Vorstandsvorsitz heute nannte – eher erfolglos agierte. Viel Geld wurde in dieser zeut ausgegeben. Und die Folgen dieser Fehlplanungen werden den HSV auch in den nächsten Jahren noch verfolgen.

Dennoch, persönlich hat Beiersdorfer in seinem persönlichen Ranking nur einen Rang eins zu vergeben. Und der geht offenbar weiterhin an den HSV: „Natürlich ist das auch mein Club, der mich mein ganzes Leben begleitet hat und zu dem ich viele Emotionen aufgebaut habe. Ich habe dem Club unglaublich viel zu verdanken.“ Dass er seit seiner Demission Ende 2016 nur einmal im Stadion war, sei auch darauf zurückzuführen, dass er lange brauchte, um mit dem HSV für sich abzuschließen. Er hatte sich bewusst zurückgezogen, um das eine endgültig abzuhaken, bevor er sich auf etwas Neues einlassen konnte.

Interessanterweise hatte Beiersdorfer unmittelbar nach seinem HSV-Aus vor fünf Jahren schon mal ein Angebot vom FC aus Ingolstadt – und damals lehnte er ab. Weshalb er es diesmal angenommen habe, wollte ich von ihm wissen, was ist diesmal anders gewesen? Aber Beiersdorfer ließ es bewusst unkommentiert. „So ein Job raubt einem auch sehr viele Kräfte“, gab er ehrlich zu und meinte damit die Zeit beim HSV. „Man muss sich freimachen, um nicht in der Vergangenheit, sondern der Zukunft zu leben.“

Und während ich hier schon „Scorpion“ und Co. schnaufen höre, sieht Beiersdorfer seinen Ruf beim HSV alles andere als belastet. Die veröffentlichte Meinung sei nicht immer gleich die öffentliche Meinung, so Beiersdorfers Wortspiel. Soll heißen: Was in der Öffentlichkeit berichtet oder in Foren geschrieben wird, ist nicht immer auch gleichbedeutend mit der tatsächlich vorherrschenden Meinung. „Und ich habe nie mitbekommen, dass man mir in Hamburg einen Vorwurf macht, ich habe mich immer sehr willkommen gefühlt“, so Beiersdorfer, der in Hamburg weiterhin seinen Lebensmittelpunkt hat. 

Auf dem schon ziemlich abgeschlagenen Tabellenletzten liegt jetzt sein Fokus. Er will bei den Schanzern ein kleines Wunder bewirken und den Verbleib in der 2. Liga schaffen. Jetzt zählt erstmal die Gegenwart: Sonntag, 13.30 Uhr, Volksparkstadion. Schon kurz nach der Rückkehr ins schillernde Business des Profifußballs steht für den 58-Jährigen als Geschäftsführer des Tabellenletzten FC Ingolstadt dieses sehr emotionale Wiedersehen in der 2. Liga an.  Mit dem Verein, der Beiersdorfers Karriere als Spieler und als Manager über viele Jahre prägte.

Wie er den HSV über die letzten Jahre als Privatmann verfolgt habe? „Ich habe es früher schon nicht gut gefunden, wenn sich Ehemalige als Außenstehende über die Verantwortlichen äußern, daher werde ich es mir selbst auch nicht gestatten“, so Beiersdorfer, der stattdessen noch ein paar warme Worte für den HSV bereithält. Die „diversen Versuche“ des Traditionsvereins, nach dem Abstieg 2018 in die Bundesliga zurückzukehren, habe er aufmerksam verfolgt, aber: „Natürlich wünsche ich mir für die Fans, diese Stadt, und für den HSV den Aufstieg“, sagte Beiersdorfer. Die guten Wünsche gelten aber nicht für diesen Sonntag, wenn er mit seinem neuen Arbeitgeber in Hamburg zu Gast ist.

Sein Ziel als neuer starker Mann beim FCI ist es, gegen seinen Herzensclub „gut abzuschneiden“, also zu punkten. Und ich behaupte: Das wird nichts, Herr Beiersdorfer. Sollte der HSV seine Lehren aus dem Regensburg-Spiel ziehen und das beibehalten, was schon deutlich besser war als in den Vorwochen, dann wird das Spiel am Sonntag einen sehr ähnlichen Verlauf haben. Das aber bedeutet auch, dass der Trainer auch diesmal der abgesicherten Defensive mehr Gewicht gibt als an den ersten zehn bis zwölf Spieltagen. Mit Mario Vuskovic neben Sebastian Schonlau, so viel scheint sicher, nachdem der verletzte Jonas David noch nicht wieder voll mittrainieren kann. Wobei der HSV-Coach auch keinerlei Grund hat, überhaupt etwas an der Startelf vom vergangenen Sonnabend zu ändern. Finde ich.

In diesem Sinne, morgen bekomme ich meine Booster-Impfung. Ich gehe mal davon aus, dass ich die genauso gut und problemlos überstehend werde wie meine beiden Impfungen bisher (dreimal auf Holz geklopft), von daher gehe ich auch ganz fest davon aus, dass ich mich morgen Abend an dieser Stelle wieder mit einem Blog melde. 

Bis dahin Euch allen einen schönen Abend!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Alex
10 Monate zuvor

Der inkompetente Totalversager „Didi“ Beiersdorfer hat alles kaputt gemacht. Vereinsausschluss, Stadionverbot und persönliche Haftung wären das mindeste, was der stammelnde Zauderschlumpf und Geldverbrenner 🤑🤑🤑 verdient hätte. Unrühmlicher Höhepunkt seines dümmlichen Gesülzes auf Klippschüler-Niveau: „Einige Spieler haben Defekte.“🤦🏻‍♂️ Und wie sagte Tabula Karla Gernandt 120% Kuddel, der andere Versager im roten Hosenanzug so schön: „Wir bedanken uns für seine unermüdliche Arbeit, die in vielen Bereichen, aber eben leider nicht im Kerngeschäft Fußball-Bundesliga, erfolgreich war.“ 🙈 ENDE

Flotti McFlott
10 Monate zuvor

Das einzige, dass der Zauderschlumpf in einer gerechten Welt vom HSV bekommen würde, ist ein lebenslanges Stadionverbot. ENDE

Last edited 10 Monate zuvor by Flotti McFlott
Blumi64
10 Monate zuvor

Warum immer hier das Glas halbleer ist verstehe ich nicht.
Ja die zweite Amtszeit von Didi war nicht so der Knall im All wie auch die zweite Zeit von VdV. Aber ich erinnere mich auch gerne noch an Dukaten Didi….VdV, Kompanie, de Jong, Mathjeisen, Petric, Nistelrooy u.a. also bitte nicht wieder auspfeifen wie bei jedem Ex….denn Didi hat nichts bewusst gemacht um den HSV zu schaden.
Und machen wir nicht alle Fehler?
Wer wirft da den ersten Stein?

Scorpion
10 Monate zuvor

Man kann nur wünschen, dass der Totalversager mit einer hohen Packung den Volkspark wieder verlässt.

Dass er sich nach all den Millionen an Gehaltszahlungen und Abfindungen überhaupt noch in die Nähe von Hamburg wagt, bestätigt sein beneidenswert infantiles Gemüt.

Dass die Medien ihn so wohlwollend empfangen, zeigt die unheilige Allianz aus Vergesslichkeit und Schleimerei.

Kuchi
10 Monate zuvor

Hohe Achtung habe ich für den Journalisten, der eine Distanz zum Gegenüber hält und neutral berichtet, so als ob nie was gewesen wäre.

Ich, seit 40 Jahren HSV-Fan, würde dem Beiersdorfer wohl vor die Füße kotzen.

Der Stadionsprecher kann ihn ja vor Beginn offiziell begrüßen. Dann können wir ja prüfen, ob die veröffentlichte Meinung nicht doch die öffentliche Meinung ist.

Pralja
10 Monate zuvor

Wie kann man einem Totalversager, der den Verein „Mein Baby“ nannte und diesen dann mit unfassbarer Inkompetenz hingerichtet hat, noch eine Plattform bieten?
So Besser?????😉

Flotti McFlott
10 Monate zuvor

CN: „Dukaten-Didi“

Ein (hoffentlich letztes Mal) zur der auch hier in den Kommentaren wieder besungenen und ebenso falschen wie nervtötenden Legende vom „Dukaten-Didi“. Ich habe eigens eine Triggerwahrnung vorangestellt, wen es nicht interessiert, einfach nicht lesen:

Auch die erste Amtszeit von Didi Stmmelsdorfer war – unter dem Strich – eine Katastrophe. Wie bereits von US73 ausgeführt, wurden die meisten Transfers seiner Amtszeit von Bernd Legien gescoutet und die Verträge von Hoffmann finalisiert. Zwischendurch saß der Zauderschlumpf viellecht mal bei Raffa und anderen am Küchentisch und hat den Spielern mit warmen Worten den HSV schmackhaft gemacht.

Man mag über den Anteil, den Düdü an einzelnen Transfers hat diskutieren und auch unterschidliche Meinungen haben, was man NICHT wegdikutieren kann, sind die nackten Zahlen: am Ende von Didi „der HSV ist mein Baby“ Beiersdorfers erster Amtszeit stand ein dickes fettes Transferminus! Den fraglos guten Transfers standen vor allem zum Ende hin auch etliche teure Missverständnisse gegenüber und als BH dann die Schnauze von dem Gezaudere voll hatte, hat sich Didi mit einem sehr sehr sehr großen Beutel Dukaten (Abfindung) aus dem Staub gemacht und dem HSV saftige rote Zahlen hinterlassen!

Und selbst wenn man diese Fakten ausblendet: alleine für die Verhinderung Kloppos, müsste Düdü auf ewig als Persona non grata im Volkspark und in ganz Hamburg gelten!
ENDE

Blogfan
10 Monate zuvor

der größte Versager auf einer HSV Führungsposition bekommt doch tatsächlich hier
im Blog eine Plattform….in weichgespülter Art.

US73
10 Monate zuvor

Dietmar Beiersdorfer war Innenverteidiger beim SV Werder Bremen und beim HSV.
Hart im Zweikampf, eher hölzern im Spielaufbau.

Nach seiner Buli-Karriere hat er ein 6-monatiges Praktikum bei der KPMG absolviert – zufällig die Wirtschaftsprüfer des HSV…

Sein „Dukaten-Didi“-Status verdankt er Bernd Legien, damals Scout des HSV für Benelux, und Bernd Hoffmann, der die Verträge aushandelte.

Mein jüngster Sohn ging an die gleiche Schule wie die Tochter von Didi. In die gleiche Klasse…
Das ist immer noch eine Partner-Schule des HSV, mit einem jährlichem Uwe Seeler- Pokalwettbewerb.
Ich habe Dietmar Beiersdorfer dort als Repräsentant des HSV erlebt – sehr schlecht gekleidet – ausgewaschenes T-Shirt – stammelnd, wie immer.

Didi hat in seinem Leben sehr viel Glück gehabt. Und er hat leider überhaupt keinerlei Management-Qualitäten.

Mit Ingolstadt abzusteigen, wird sein Tiefpunkt sein. Aber: Auch das wird bezahlt.

Rod Stewart sang mal: „Some guys have all the luck“.

Life ain’t fair. Es gibt zu viele Dumme auf dieser Welt. Die behaupten, Trump wäre die Wahl gestohlen worden. Die Bolsonaro für einen würdigen Präsidenten halten. Die Orban gewähren lassen.

Wacht mal auf!

p.s. Scholle, dass Du dem Gesicht des Niedergangs des HSV so viel Raum einräumst, macht mich sprachlos.

Töftinger
10 Monate zuvor

Endlich mal wieder ein Blog für die ewig Gestrigen.
Nur gut das wir in unserem (Berufs-)Leben alles richtig gemacht haben.

Kopite
10 Monate zuvor

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2002-2009 kann man – mit Wohlwollen – Didi einen überwiegend guten Job bescheinigen, und meinetwegen auch über die Verhinderung von Kloppo hinwegsehen.
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Unbestreitbar ist jedoch das Komplettversagen 2014-2016! Es gipfelte darin, dass Beiersdorfer im Sommer 2016 Bruno Labbadia nach allen Regeln der Kunst abgemeiert hat – 2015, nach der Wunderrettung von Karlsruhe, wollte er ihm noch ein Denkmal setzen! In dem Jahr dazwischen hatte Labbadia eine vernünftige Konsolidierungssaison geliefert – das bislang letzte Mal, dass ein HSV-Trainer einen Hauch von Nachhaltigkeit hinbekam.
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Besonders schlimm: Dieses miese Verhalten gegenüber einem erfolgreichen Labbadia widerlegt die Legende vom aufrichtigen netten und sympathischen „Didilein“…
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Last edited 10 Monate zuvor by Kopite
Jörg Brettschneider
10 Monate zuvor

Dass Beiersdorfers zweite Zeit als HSV-Funktionär bescheiden war, ist unstreitig.
Seine Kommunikation war leider grausam. Ein Hauptgrund für sein Scheitern.

Die personellen Entscheidungen waren nicht alle schlecht. Kostic und Santos waren gute Transfers. Leider hat der HSV für Kostic nicht das bekommen, was man hätte bekommen müssen.

Beiersdorfer hatte auch Pech, dass ihm sein „Kumpel“ Klopp ein Racheei ins Nest gelegt hat, als er aus HSV-Sicht zum Unzeitpunkt in Dortmund zurücktrat. Nur so verlor Beiersdorfer Tuchel. Und wer weiß, was mit Tuchel beim HSV möglich gewesen wäre…

Bei Labbadia war Beiersdorfer nicht konsequent. Ähnlich wie Hoffmann von Titz nicht überzeugt war, war es Beiersdorfer nach einer bescheidenen Rückrunde von Bruno nicht mehr. Ein Kardinalfehler, Labbadia nicht rechtzeitig entlassen zu haben. Wenn ein Manager nicht zu 100% vom Trainer überzeugt ist, bleibt nur eine schnelle Trennung. Anders ist das noch nirgendwo gutgegangen.

Schlimmer als Beiersdorfer war die Verpflichtung von Bruchhagen. Natürlich hat Beiersdorfer seinen Anteil an der Abwärtsentwicklung. Aber Bruchhagen und Todt durften fast anderthalb Jahre werkeln, bis der Abstieg perfekt war.

Es ist zu billig, nur Beiersdorfer den Abstieg zuzuschreiben, weil Bruchhagen ausreichend Zeit hatte, diesen zu verhindern. Aber er holte den völlig unerfahrenen Hollerbach und reagierte im Winter nicht, als es erforderlich gewesen wäre. Wurde in der Rautenperle hinreichend im User-Bereich analysiert.

Die Entscheidung „Abstiegsmoderator“ Bruchhagen zu holen, dem die Lokalpresse die Füße geleckt hat anstatt ihn kritisch zu begleiten, war das Siegel auf dem Zweitliga-Kennzeichen. Ein nicht fähiger Aufsichtsrat traf diese unsagbar dilettantische Entscheidung.

Und warum darf eigentlich Boldt noch mehr Mist als Beiersdorfer bauen, ohne seitens der Lokalpresse und seitens des Aufsichtsrats kritisch begleitet zu werden?

Der dritte(!) Nicht-Aufstieg unter Boldt steht bevor, während man Beiersdorfer formal nicht mal einen Abstieg anlasten kann. Zweierlei Maß…würde ich mal behaupten.

Ich bin nicht der Anwalt von Beiersdorfer. Aber eine richtige Einordnung und zutreffende Chronologie der Ereignisse sollte schon sein.

NovemberBravo
10 Monate zuvor

Themenwechsel, weiß sonst nicht wohin mit meiner aufkeimenden Wut und brauche mal Eure Meinungen, ob ich richtig oder falsch denke. Und: natürlich bin ich schwarz-weiß-blau geboren, der HSV ist mein, unser Verein.

Und diese CoVid19 Nummer geht mir natürlich auch auf den S**k. Aber ich bin allen politischen, vorrangig wissenschaftlichen Empfehlungen komplett logisch überzeugt gefolgt. Hatte sogar das zweifelhafte Vergnügen, dass sich im vergangen November (2020) meine Frau und meine beiden Kinder infizierten (aus der Schule eingeschleppt). Wir kappten sofort alle unsere täglichen Verbindungen, lebten drei Wochen mit FFP-Masken im Haus getrennt vor uns hin …. und ich bin nicht infiziert worden. Unsere Kinder waren nach etwa drei Wochen „durch“, meine Frau hatte noch bis in den Mai 2021 Beschwerden.

Aber das nur am Rande. Empört, nein, wirklich wütend macht mich eine Nachricht des Vereins Erzgebirge Aue. Aus einer Region, in der sich Impfgegner, Pandemieleugner und AfD-Schwurbler die Hand geben. Ich unterstelle dabei keinem einzelnen Fan von Aue (ich empfinde den Verein grundsätzlich sogar als sympathisch, angeführt durch den Torwart Männel) eine Abneigung, eine idiotische Theorie gegen das Impfen.

Mir geht es gegen den Strich, dass sich ein Verein aus einer Region der Ignoranten (der Begriff ist bewusst vorsichtig gewählt, mit fielen noch viele weitere Begriffe für die dortigen Bewohner ein) nun dafür wirbt, die BL-Saison bis zum Jahresende zu unterbrechen. Wegen eines Wettbewerbsnachteiles, denn die Sächischen & Thüringischen Vereine müssen nun vor leeren Rängen spielen und -mimimi- möchten diesen Nachteilen gegenüber den westlicheren Klubs nicht ausgesetzt sein.

Mmmmh, soweit, so klar. Aber stimmt es noch im Denkpickel? Aue lässst Banner im Stadion zu, die sich eindeutig gegen 2G ausprechen (Meinungsfreiheit, ok). Die ganze Region hat, nach meiner Überzeugung, den Schuß überhaupt nicht gehört. Obwohl es echt laut krachte.

Und jetzt sind sie wieder Opfer. Dürfen keine Zuschauer ins Stadion lassen und appellieren an die Solidarität aller anderen Vereine, sich auch keine Zuschauer zu gönnen, bzw. den Spielplan soweit zu verschieben, dass es ungewollte Englische Wochen in einiger Dichte geben wird.

Was verstehe ich nicht? „Meine Fans“ ignorieren die Pandemie, lassen sich nicht impfen, treiben alle Kennzahlen nach oben, dürfen dann nicht mehr ins Stadion …. aber hui …. alle anderen sind solidarisch und verzichten wegen DIESEN DUMMEN TROTTELN auf Einnahmen und Support? Während sich eine große Anzahl der dort lebenden Menschen eben gerade nicht solidarisch zeigt und ungeimpft das Virus empfängt und weitergibt.

Nope, so geht das nicht. Der FC Erzgebirge Aue sollte erst einmal gründlich (!) vor seiner eigenen Haustür kehren und die ignoranten Impfdeppen von der Tribüne verbannen …. aber das geschieht ja jetzt offenbar. Vielleicht hält es ja noch ein bisschen.

Rotkaeppchen1966
10 Monate zuvor

Auch wenn man Herrn Beiersdorfer dem Wunsch einiger user folgend Stadionverbot erteilen würde, wird deswegen das Spiel gegen Ingolstadt auch nicht unmittelbar gewonnen.
Auch wenn es, wenn man noch irgendeinen Anspruch (ist hier unter den Geduldsapologeten ja auch verpönt) an den HSV haben kann, ein Pflicht- meinetwegen auch Arbeitssieg sein sollte.
Natürlich ist es etwas besonderes, wenn ein ehemaliger HSVer bei einem neuen Engagement als erstes gegen den den Ex-Club antritt, von daher verständlich, dass dieser Rückkehr einige Zeilen gewidmet werden – auch wohl auf Kosten des community talks, wie ein user hier fragte?
Wie bei bei vdV, den er an die Elbe lotste, war auch Beiersdorfers zweite Aera nicht gerade von Erfolg gekrönt, klarer formuliert: Es war die Geschichte des Scheiterns von der Umsetzung einer eigentlich guten und richtigen Idee: HSVPlus.
Ich hatte auch gehofft, in DB würden sich sportliche und wirtschaftliche Kompetenz vereinen, aber diese Hoffnungen wurden auch durch sein Zaudern und seine Zögerlichkeit, die in akuter Entscheidungschwäche mündete, zunichte gemacht. Rhetorisch hatte er sich gegenüber seiner ersten Amtszeit auch nicht gerade verbessert. In Erinnerung bleibt mir ein „Stammelinterview“ vor einem Spiel in Hoffenheim, als er als bisher erreichtes Ziel nach zwei Jahren Tätigkeit „die Abwendung der Insolvenz“ anführte. Danach ging seine Zeit in Hamburg unrühmlich zu Ende und seine Nachfolger schafften allerdings auch keinen Turnaround.
Seine Erkenntnis, dass „viele Kräfte an der Raute zerrten“ und „der Club die Orientierung verloren habe“ waren durchaus richtig, allerdings half auch seine Identifikation nicht, den HSV zu einen, zumal ihm auch seine Integrität z.B. in der causa Labbadia ein wenig abhanden kam.
Die Stationen in Salzburg/Leipzig und Petersburg, wo er aus einem entsprechenden finanziellen Fundus schöpfen könnte, ließen ihn vielleicht nicht erahnen, unter welchem Sparzwang der HSV trotz der Umstrukturierung schon damals stand.
DB hat dem Club mit sicherlich nicht mit Absicht geschadet, aber leider ebnete auch gerade sein Wirken den Weg in die zweite Liga statt nach Europa.
Jetzt wieder so ein Werks- bzw. Plastikclub. Vielleicht passt der ruhige, bedächtige Hinterzimmer-Stratege DB dort besser hin als zum emotionalen, zuweilen auch turbolenten HSV.

Kosinus
10 Monate zuvor

Bitte nie wieder einen Blog über DB, in mir steigt Wut auf.

Der HSV ist ja „sein Baby“, dieses Baby liegt seit seiner „Misshandlungen“ auf der Intensivstation.
Zur Belohnung gabs dafür noch Abfindungen in Millionenhöhe!

Ein Wort reicht: Pfui

Frank Müller
10 Monate zuvor

BEIERSDORFER -.NIE- ERFOLGREICH
„nach seiner ersten sehr erfolgreichen station hier“….
….war DAS entscheidende mißverständnis.
die tollen leute damals angefangen von v.Buyten, Boularhouz über vdVaart,de Jong, Kompany……
hat ALLE Thomas Doll mit charme, überzeugang und eloquenz angeheuert.
Beiersdorfer mit seiner verquasten, schüchternen und stotterigen art hätte das nicht
mal ansatzweise hingekriegt.
der war nur beifahrer auf der fahrt nach Amsterdam und hat das nachher unterschrieben.
bei seiner 2. station hat sich dann gezeigt, dass er nicht nur keinen auftritt hat sondern
auch noch keine ahnung von transfers.
alles versemmelt und… die rekordsumme von 120 mio verbraten.
ich kannte die schwiegermutter (sorry!) weil ich in deren laden gegessen habe
und mußte mich immer zusammenreißen, um ihr nicht zu sagen, dass ihr schwiegersohn
der totengräber des HSV ist.
ich habe es auch nicht für möglich gehalten, dass man für diesen scheiß auch noch 3 mio
abfindung annehmen konnte.
ich komme zum ausgangspunkt zurück….NIE ERFOLGREICH.
das bezieht sich ebenso auf seine tätigkeit bei Salzburg und Petersburg.

Aleksandar
10 Monate zuvor

Ich wundere mich, dass man diesen Herrn noch in unser Stadion lässt.

RummsBumms
10 Monate zuvor

Dieser Blog über den Nichtskönner Beiersdorfer zeigt, dass sich 99 Prozent aller Blogkommentierer einig sind.
Das dieser Didi ein Vollversager ist, er den HSV geschädigt u ausgenommen hat.

Wer anderer Meinung ist, benutzt auch Sackseife vom Ponyreiter Jansen.

Tremsbütteler
10 Monate zuvor

Soll doch Beiersdorfer msl einen Hamburger benennen (außer Scholle) der ihn hier noch gern sieht 😎

MeinVerein2021
10 Monate zuvor

D. Beiersdorfer trägt Verantwortung für den Niedergang des HSV. Insbesondere hat er das Geld über Mondverträge aus dem Fenster geworfen. Dafür hätte der HSV in der CL spielen müssen.

Emotionale Bindung und Dankbarkeit dem HSV gegenüber mögen ja bei D. Beiersdorfer vorhanden sein. Es ist im Ergebnis eine sehr toxische Beziehung gewesen. Wahrscheinlich wäre diese Erkenntnis für ihn unerträglich.

M. R. X.
10 Monate zuvor

Bei der Blog-Überschrift habe ich kurz gedacht, wir hätten einen neuen Vorstandsvorsitzenden 😳🙈

Last edited 10 Monate zuvor by M. R. X.
Bear Gerhardt
10 Monate zuvor

„Und ich habe nie mitbekommen, dass man mir in Hamburg einen Vorwurf macht…“

Warum sollte man dir einen Vorwurf machen, Düdü? Okay, vielleicht weil du den HSV wirtschaftlich wie sportlich zugrunde gerichtet hast und trotzdem insgesamt 4 Millionen Euro an Abfindungen eingestrichen hast. Aber hey, halb so wild, Schwamm drüber.

RummsBumms
10 Monate zuvor

…..wenn Hertha BSC mit den jetzt möglichen Budgets absteigen und kurz danach vor der Insolvenz stehen sollte, gäbe es erstmalig einen würdigen Nachfolger zum „schlechtesten Manager forever“.

Aber so lange vereidigt der Didi B. souverän seinen Titel. Außerdem glaube ich nicht, dass Bobic nur annähernd so dumm u schlecht wie DB agieren kann, selbst wenn er nur noch schlafen würde.

DB hat den HSV Untergang mit MissManagement eingeläutet. Schlecht
Schlechter
Am Schlechtesten
Didi die Graupe

Paulinho
10 Monate zuvor

Scholle kommt vllt. seiner Pflicht als Journalist nach, aber mich interessiert das nicht. Dieser Mann ist ein totaler Versager und hat den HSV mit auf dem Gewissen. Ende!

FRANZ HOELSCHER
10 Monate zuvor

wo kommen diese ganzen neuen Kommentatoren her ? Es wird wieder unsachlich und gemein hier, schade

Kai Lorenzen
10 Monate zuvor

Mit solchen Behauptungen wie dem sicheren Sieg wäre ich vorsichtig. Dafür hat man hier schon zu oft anderes erlebt. Ich für meinen Teil halte den Ball mal ganz flach.

Drechsler Günter
10 Monate zuvor

Viele Dank Herr Beiersdorfer für den HSV Gang in Liga 2.
Dem Herrn müsste man Stadionverbot erteilen auf Lebenszeit.

US73
10 Monate zuvor

Alles, was beim fast insolventen HSV passiert, ist letztendlich nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.
Die einen glauben der „Führung“, andere haben Gegenargumente.

Die Argumente werden abgewogen, und dann beginnt das „Geschachere“. Positionen und Posten werden ausgetauscht. Letztendlich wie bei der Ampel in Berlin. Wenige haben persönliche Vorteile, und der Rest steht ahnungslos da.

It’s a mad world.

Kuddel
10 Monate zuvor

Übrigens, die Mauer ist auch weg …… 😉

Boxer
10 Monate zuvor

Die Riesenchance HSV Plus vergeigt. Irre Verträge abgeschlossen, kein Konzept, das ganze Geld auf den Kopf gehauen.
Dazu die Marketing Story vom Dukaten Didi,die ja auch widerlegt ist.

Sollte mit keinem Wort mehr erwähnt werden, da hilft auch die emotionale Nähe keine Rolle. Ist schon verrückt genug, daß er noch eine Anstellung im Profifußball gefunden hat.

Meaty
10 Monate zuvor

Bei mir sind die Befürchtungen ähnlich groß wie bei vielen hier im Blog, dass unsere Mannschaft , wie so häufig in den letzten Jahren, nicht den frischen Wind des letzten Sieges mitnimmt und direkt nachlegt, sondern sich eher darauf ausruht!

Wenn es dann so einfach wäre gute Leistungen aus vorherigen Spielen einfach mit in die nächsten Partien zu transferieren, dann hätten sicherlich auch andere Mannschaften und Vereine aus höheren Ligen wettbewerbsübergreifend viel weniger Probleme!?

Das konstante Abliefern von guten oder durchschnittlichen Leistungen ist eine Mammutaufgabe und erfordert sehr viel Diziplin und Leidensfähigkeit eines jeden Spielers und Verantwortlichen.
Denn Abhängig von der gesamten Teamleistung ist natürlich zuerst einmal die individuelle Leistung eines jeden Einzelspielers in der Mannschaft ausschlaggebend.
Ruht sich der Großteil des Teams auf kurzfristig erzielte Erfolge aus, können die wenigen anderen Spieler der Mannschaft vermutlich über sich hinauswachsen, sie werden das Spiel nicht gestalten oder gewinnen können!?

Hier beginnt beim HSV mMn der wunde Punkt, da es viel zu wenige Spieler im aktuellen Team gibt, die über eine größere Strecke von Spielen mal durschnittlich bis gute Leistungen abgeliefert haben!

Aktuell fallen mir beim HSV hinsichtlich dieser Beständigkeit nur zwei Spieler ein, und das sind Sebastian Schonlau und unser Stammtorhüter Heuer-Fernandez!

Blickt man auf die letzten Spielzeiten zurück, dann kann man schon zu der Erkenntnis kommen , dass es auch in den letzten Spielzeiten nur ganz wenige Spieler beim HSV gab, die häufig ihr Leistungsniveau dauerhaft halten konnten.

Sicherlich hatte man in den letzten Jahren beim HSV auch gute Phasen, wo unsere Mannschaften recht ansehnlichen und erfolgreichen Fußball über längere Phasen spielte. Jedoch blieb auch in dieser Zeit immer der Eindruck, dass nur wenige Dinge in ein oder zwei Spielen passieren musste, damit die Mannschaft aus der Erfolgsspur geriet.

Warum der HSV auch aufgrund dieser sehr deutlichen Leistungsschwankungen vieler Spieler nie wirklich über eine längere Phase stabil wirkte, ist eine gute Frage? Kommt die hier immer wieder oft zitierte „Hamburger-Wohlfühloase“ ins Spiel, oder gibt es andere Gründe?

Das die Hamburger Presselandschaft mit ihren extremen Berichterstattungen von guten und schlechten HSV Spielen hier in Hamburg eine deutliche Mitschuld trägt, kann man denke ich auch miteinbeziehen!

Nicht selten, dass die Medien nach einem HSV Sieg einige Spieler überhöht abfeierte, um sie dann bei nächster Gelegenheit als Stolperer und Nichtskönner darzustellen!
Bei den immer aktuellen Trainern verhielt es sich ja oft ähnlich.

Daher hat ein Tim Walter schon recht, wenn er die Medien auf einer PK dazu auffordert, einen jungen Spieler doch etwas weniger Beachtung zu schenken oder ihn in den Himmel zu schreiben, damit er sich beim HSV in Ruhe entwickeln und weiter spielen kann!

Der Trainer kann das mMn ganz gut einschätzen, wie die Medien in und um Hamburg mit dem großen Namen HSV gerne ihre Leserschaft bindet oder auch Klickzahlen generiert!
In dieser Beziehung ist der HSV aktuell sowohl bei Positiven- als auch NegativSchagzeilen immer noch ein deutliches Zugpferd, das gerne benutzt wird!

Last edited 10 Monate zuvor by Meaty
Aradia
10 Monate zuvor

Moin……

Ich kann den Typen nicht leiden. 🙁

Lars K
10 Monate zuvor

Wichtig sind übrigens alleine die 3 Punkte gegen Ingolstadt. Bis Sonntag nachmittag!

uwe twiehaus
10 Monate zuvor

Skrupellos ohne Maske, und der Blindenhund winselt und bettelt nach Schappi!

Aleksandar
10 Monate zuvor

Ok, ich verstehe sie nun, Herr Scholz!

Gestern dachte ich noch, warum hüpft dieser Herr mit einem rosa TüTü bekleidet um das goldene Kälbchen Didi herum.

Ausgerechnet um diesen schlichten Blender (Nachzufragen bei B. Hoffmann).

Mit so einem Blog um Herrn Beiersdorfer ausgerechnet einem Tag um die Ecke zu kommen, nachdem Herr Hetsch alias Media Service alias Salmon Enterprise seinen Arenablog nun für immer geschlossen hat, ist schon ein wenig diabolisch.

Wenn alles gesagt ist…

Nachdem der Herr Lachs nun erklärte, „dass es nun nichts mehr zu sagen gibt“ lassen sie ihm die Halsschlagader platzen, weil er ihren Blog so gerne kommentieren und zerreissen würde aber es ja nicht mehr darf.
😉

and The Winner is…

Böse Böse Herr Scholz.

Last edited 10 Monate zuvor by Aleksandar
bahrenfelder
10 Monate zuvor

Na, was ist denn heute dazwischen gekommen?

Moinvolkspark vom 23.11.2021
Bis morgen! Dann auch wieder mit einem neuen Communitytalk, für den Ihr mir bis Mittwoch 10 Uhr noch Fragen via Email (moinvolkspark@gmail.com) und per Instagram schicken könnt! Ich freue mich darauf!“

Uwe Öztunali
10 Monate zuvor

Er sagt er wünsche sich den Aufstieg des HSV auch für die Stadt. Ok, aus dem Blickwinkel heraus müsste sich der Ex-Werderaner dann aber auch, gerade dann falls der HSV nicht aufsteigen sollte, den Aufstieg der Kiez-Kicker wünschen..

Rautenhopper
10 Monate zuvor

Ich finde die causa beiersdorf muss man in zwei teile aufsplitten.

Beiersdorf als sportchef war sehr gut hat viele spieler verpflichtet und danach für teures geld verkauft. Was wir aktuell auch gebrauchen könnten nach seinem abgang wurde nur teuer eingekauft und fast immer billig verkauft mit einzelnen ausnahmen.

Aber wie es so ist beim hsv holte man didi als starken mann zurück mit kühne der das portmonnaie öffnet und alle träumten von europa und was kam war der grosse absturz und ich denke beiersdorf hat das ganze nicht mehr wahrgenommen und sich nur noch mehr in die angelegenheit verbissen und daran ist er gnadenlos gescheitert. Wenn ich nur an den auftritt im dopa denke, da war er schon recht hilflos. Nach seinem Aus wurde es auch nicht besser. Der vorstand war und ist eine riesen baustelle.

Ob ingolstadt wirklich so chancenlos sein wird, wird sich noch zeigen. Ich hoffe es schwer, aber wenn man diese saison anschaut haben wir gegen 6 mannschaften aus der unteren tabellehälfte gespielt. Das Ergebnis waren 5 unentschieden und 1 sieg. Der sieg war verdient aber es wurde am ende recht gezittert und spät das tor erzielt. Von den 5 unentschieden waren 4 glücklich, weil der gegner klar die besseren chancen hatten.

Wünschen wir und 3 pkt auf den ersten advent ansonsten haben wir wieder eine trainer diskussion.

Micky
10 Monate zuvor

Moin Didi, alles Gute für Dich im neuen Job…
(Is klar, wird er hier sowieso nicht lesen 🙂

Ähm, der Herr Walter wird’s schon richten. Hauptsache es ist noch nicht zu spät, um mit Faride einen neuen Vertrag in trockene Tücher zu bringen. Der Typ ist am Ende unsere Aufstiegs-Garantie. Passt genau ins System und macht den HSV endgültig Erstliga reif.
Walter hätte dafür gerne letzte Saison schon kommen können. Schade. Aber was schreib ich…

Nur der HSV!

Hüpf !!!

Paulinho
10 Monate zuvor

Naja, die Mannschaft kennt den Burschen doch gar nicht, insofern wird sie unbelastet und gierig nach weiteren drei Punkten ins Spiel gehen.

Folker Mannfrahs
10 Monate zuvor

TW muss gewinnen und bleiben.
Rangnik ist weg.☹️

Stiflersmom
10 Monate zuvor

Beiersdorfer hat ein hartes Erbe hinterlassen. Bei Boldt und Mutzel bin ich aber dennoch froh, dass nicht mehr so viel Geld zum versenken da ist. Sie würden es ohne Zweifel auch hinbekommen.

Kinsombi (nur Mutzel), Ewerton und Amaechi lassen grüßen – die Top-Transfers seit dem Abstieg.

Kosinus
10 Monate zuvor

Die 4 Topkommentare unterstreichen die wirkliche Wahrnehmung von „Diddi“

Ralf Gleitsmann
10 Monate zuvor

Moin. Auch ich hatte viel Hoffnung in Dietmar Beiersdorf bei seinem 2. Auftritt als Manager beim HSV gesetzt. Grund war wohl die über die gesamte 1. Amtszeit betrachtete Leistung von ihm. Bekanntlich war die Zeit von 2005 bis 2010 doch ein Lichtblick in der Ära des HSV mit vielen schönen Momenten und namhaften Spielern. Warum die entstandene Situation später so eskalierte Situation sich so entwickelte,mag ich nicht weiter bewerten, für mich zählt nur das jetzt und das sind 3 Punkte welche zu holen sind. Ein Freund wird Dietmar Beiersdorf jedenfalls ,nach all dem Vorgängen in und um den HSV ,nicht mehr. Wünsche Euch allen einen schönen Tag.

hessenadler
10 Monate zuvor

@Blogbetreiber

Wird die Rangliste beim Tippspiel gar nicht mehr aktualisiert ?

Der 14. Spieltag wird wohl ausgelassen – Corona ???

tobyseal
10 Monate zuvor

Oben ist da, wo die anderen sind…das galt schon unter DAZKE-Didi…das gilt jetzt erst recht…