Aluminium, Rot, Intensität – trotzdem nur ein Punkt für den HSV gegen Augsburg

by | 04.04.26 | 244 comments

Manchmal erzählt ein Spiel mehr als das Ergebnis. Dieses 1:1 gegen Augsburg gehört genau in diese Kategorie. „Aluminium, Platzverweis, wilde Schlussphase“ – selten hat eine Schlagzeile ein Spiel so treffend beschrieben wie heute im Volkspark. Und trotzdem bleibt am Ende dieses Gefühl: Da war mehr drin. Viel mehr.

Der HSV startete ordentlich in die Partie, hatte durch Otele früh die erste Chance und zeigte sofort, dass er dieses Spiel annehmen wollte. Aber Augsburg war vorbereitet, stand kompakt, spielte schnörkellos nach vorn und wartete auf genau den einen Moment. Und der kam. Eine Flanke, ein verlorenes Duell, ein Abpraller – und plötzlich steht Arthur Chaves genau da, wo er stehen muss. 0:1. Aus dem Nichts. Ein Gegentor, das sich nicht unbedingt angekündigt hatte, aber perfekt zu einer Phase passte, in der der HSV zwar bemüht war, aber noch nicht zwingend genug agierte.

Was danach folgte, war zunächst viel Ballbesitz, aber wenig Durchschlagskraft. Augsburg verteidigte clever, machte die Räume eng und zwang den HSV immer wieder zu Lösungen, die nicht ganz zu Ende gespielt wurden. Und doch kippte das Gefühl langsam. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurden die Aktionen klarer, gefährlicher. Muheim per Freistoß, Otele mit einer guten Gelegenheit, Glatzel nur knapp vorbei – das war mehr als nur ein kurzes Aufbäumen, das war ein erstes echtes Zeichen, dass dieses Spiel noch lange nicht entschieden ist.

Nach der Pause kam der HSV dann mit genau der Energie aus der Kabine, die man sich gewünscht hatte. Mehr Tempo, mehr Mut, mehr Zielstrebigkeit. Und dann ging es plötzlich ganz schnell: Ballgewinn, Umschalten, Kombination – und Königsdörffer schließt kompromisslos zum 1:1 ab. Das Stadion war da, das Spiel war offen, und alles deutete darauf hin, dass der HSV jetzt nachlegt. Spätestens als Vuskovic kurz danach per Kopf nur den Pfosten traf, war klar: Augsburg wackelt. Der HSV war dran. Ganz nah dran.

Und dann kam diese eine Szene, die alles veränderte. Muheim, letzter Mann, ein unglücklicher Moment, eine Notbremse – Rot. Ausgerechnet in der Phase, in der der HSV das Spiel komplett auf seine Seite gezogen hatte. Ausgerechnet dann, als man das Gefühl hatte, dass hier gleich das 2:1 fällt. In diesem Moment kippte die Erwartung im Stadion schlagartig. Viele dachten: Das wird jetzt ein reines Verteidigen.

Aber genau das passierte nicht. Und genau das macht dieses Spiel so besonders.

Natürlich hatte Augsburg in Überzahl seine Möglichkeiten, natürlich wurde der Druck größer. Gregoritsch aus kurzer Distanz an den Pfosten – das hätte das Spiel drehen können. Aber was danach folgte, war kein Einbruch, sondern ein Aufbäumen. Der HSV bekam plötzlich eine zweite Luft, befreite sich, wurde wieder mutig und suchte selbst den Weg nach vorne. Es war fast surreal zu sehen, wie die Mannschaft in Unterzahl wieder die Kontrolle übernahm, wie sie Chancen kreierte und Augsburg ins Wanken brachte.

Die Szene mit Zesigers Rückpass, der über Dahmen an die Latte sprang, war sinnbildlich für diese Phase. Kurz danach der Distanzschuss von Grönbaek, den Dahmen mit Mühe an den Pfosten lenkt. Dann die VAR-Situation, der kurze Moment des kollektiven Ausrastens im Stadion, als der Elfmeter gegeben wurde – und die Ernüchterung Sekunden später. Und trotzdem: Der Volkspark hat gebrannt. Weil alle gespürt haben, dass hier gerade etwas entsteht, das über ein normales 1:1 hinausgeht.

Der HSV war zu zehnt näher am Sieg als Augsburg in Überzahl. Und das sagt alles über dieses Spiel.

Muheim hat es nach Abpfiff treffend formuliert: Die Szene war unglücklich, aber das, was die Mannschaft danach gezeigt hat, war unglaublich. Genau das ist der Kern dieses Spiels. Diese Mannschaft lebt, sie hat eine Haltung, sie gibt sich nicht auf. Egal, was passiert.

Und genau deshalb fühlt sich dieses Unentschieden so seltsam an. Auf dem Papier ist es ein Punkt, ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf. Einer, der hilft, einer, der Stabilität gibt. Aber emotional bleibt dieses Gefühl, dass hier zwei Punkte liegen geblieben sind. Weil der HSV heute gezeigt hat, dass er mehr kann. Dass er Spiele ziehen kann. Sogar in Unterzahl.

Fazit:
Dieser Punkt kann am Ende Gold wert sein – wahrscheinlich sogar der, der reicht, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Jetzt geht es darum, sich auch noch rechtzeitig vom Relegationsplatz abzusetzen. Denn wenn diese Energie bleibt, wenn diese Mentalität konserviert wird, dann ist da noch einiges drin.


DIE EINZELBEWERTUNGEN:

Daniel Heuer Fernandes: Er hatte nicht viel zu tun – und trotzdem war es häufiger gefährlich, als es ihm lieb war. Beim Gegentor chancenlos, danach mit Pfosten und etwas Glück den Punkt gesichert. Note: 3

William Mikelbrencis: Er hat seine Szenen – aber die ausschließlich offensiv. Defensiv ist er eine Vollkatastrophe! Wieder Schuld am Gegentor! Wie kann man nur so unfassbar schlecht verteidigen? Das ist Kreisklassen-Niveau! Er schaute nicht mal auf den Ball! Offensiv war das ne 3, defensiv eine 6 – ergo: Note: 4

Luka Vuskovic: Hatte seine Abwehr heute in der ersten Halbzeit nicht im Griff. In der zweiten Hälfte wurde auch er besser. Schade, dass sein Kopfball nur an den Pfosten ging. Note: 3

Jordan Torunarigha: Das war sehr ordentlich. Für mich war er heute der beste Defensivakteur beim HSV. Note: 2

Warmed Omari: Er ist noch weit entfernt von der Form, die er vor seiner langen Verletzungspause hatte. Zu langsam in seiner Entscheidungsfindung. Er ließ sich von Gregoritsch immer wieder verladen. Note: 4

Albert-Sambi Lokonga: Oha, das war erste Halbzeit gar nichts. Im Zentrum war der HSV so offen, wie lange nicht mehr. Zweite Halbzeit war es etwas besser. Note: 4

Miro Muheim: Fahriges Passspiel zu Beginn der Partie, aber er wurde besser. Ganz bitterer Stockfehler vor seiner Roten Karte, die im Zustandekommen dann noch mal bitterer war. Note: 5

Ransford Königsdörffer (bis 67.): Eine Frechheit, wie wenig er in der ersten Halbzeit mit nach hinten arbeitete. Noch schlimmer war, als er nach einem peinlichen Fehlpass abreißen ließ und es gefährlich wurde. Ich hätte ihn zur Halbzeit spätestens runtergenommen. Aber: Gut, dass ich nichts zu sagen habe! Das Trainerteam entschied sich anders und scheint ihm in der Pause mal deutlich gemacht zu haben, was für eine Sch…. das in der ersten Halbzeit von ihm war. Denn er wurde deutlich besser, lief mehr, kämpfte – und traf dann zum 1:1. Musste dann leider aus taktischen Gründen runter.  Note: 3

Albert Grönbæk (ab 67.): Was wäre das für ein Einstand gewesen, wenn der Distanzschuss drin gewesen wäre? Ein sehr spannender erster Auftritt…!! Note: 2,5

Philip Otele (bis 45.): Er ackert, er versucht viel – aber es kommt nichts dabei rum! Er ist einfach uneffektiv Note: 4

Rayan Philippe (ab 46. / bis 90.): Ihn erst einzuwechseln und dann wieder runterzunehmen, hätte Polzin sich sparen sollen. Dass der Franzose da irritiert war, kann ich gut nachvollziehen. Für diese taktische Auswechslung (um Zeit von der Uhr zu nehmen) hätten sich viele andere Spieler besser geeignet. Ansonsten war der Franzose gewillt – aber null effektiv. Note: 4 

Otto Stange (ab 90.): Durfte sich die Punktprämie noch abholen.
Robert Glatzel (bis 67.): 
War richtig gut im Spiel, machte Bälle fest, verteilte sie und war gefährlich. Er lieferte seinen Teil und war mit der Ablage auf Königsdörffer maßgeblich am Ausgleichstreffer beteiligt! Musste taktisch raus – was extrem schade war. Er war noch für einen Treffer gut…! Note: 2

Giorgi Gocholeishvilli (ab 67.): Der Einsatz und der Wille ist immer da. So einen Ersatzspieler will man in seinem Team haben. Aber: Er weiß zu oft nicht, wann er dribbeln und wann er besser passen sollte! Note: 3

Fabio Vieira: Er kann noch mehr – obwohl das heute nicht schlecht war. Dennoch, und da muss ich mich Stefan Schnoor anschließen – da muss noch mehr bei rumkommen.    Note: 3


STATISTIK ZUM SPIEL:

HSV: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Königsdörffer (67. Gocholeishvili), Muheim – Glatzel (67. Grönbaek), Otele (46. Philippe, 90.+4 Stange)

FC Augsburg: Dahmen – Chaves, K. Schlotterbeck, Zesiger – Wolf, Fellhauer (80. Massengo), Rieder, Giannoulis – Kade (80. Ribeiro), Claude-Mauirce (90. Ogundu)– Gregoritsch 

Tore: 0:1 Chaves (23.), 1:1 Königsdörffer (60.) 

Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)

Schiedsrichter:  Deniz Aytekin (Oberasbach)

Gelbe Karten: Otele, Torunarigha / Rieder, Zesiger, K. Schlotterbeck

Gelb-Rote Karten: – / – 

Rote Karten: Muheim / – 



Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Tom Daniel
12 Tage zuvor

Wir sollten auch mal realistisch bleiben und uns anschauen, wo wir herkommen. Die letzten 7 Jahre – und eigentlich auch schon die Zeit davor – haben wir doch fast durchgehend gegen den Abstieg gekämpft.
Was hier teilweise gefordert wird, ist einfach nur lächerlich. Ständig dieses „Polzin raus“, „Costa raus“… Wir haben in den letzten Jahren so viele Trainer verschlissen und ständig alles umgekrempelt – und genau das hat uns doch immer wieder zurückgeworfen.
Jetzt sind wir endlich mal auf einem guten Weg. Es wird vernünftig gearbeitet, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter und haben endlich auch mal wieder gute Transfers gemacht. Auch wenn nicht alle bleiben aber die Transfers haben uns sehr geholfen.

Wir können doch nichts dafür, dass hier aktuell solide und nachhaltige Arbeit geleistet wird. Statt immer nur alles schlechtzureden, sollte man das auch einfach mal anerkennen.

Und ganz ehrlich: So ein Spiel wie gestern verlierst du normalerweise nach der roten Karte. Aber wir spielen trotzdem bis zum Schluss auf Sieg und kämpfen weiter um die 3 Punkte.
Genau das zeigt doch, dass sich hier etwas verändert hat.
Die Mannschaft gibt nicht auf, sondern hält dagegen.

Polkateddy
13 Tage zuvor

Ich habe bewusst etwas Zeit vergehen lassen, um meinen Beitrag möglichst emotionsentschleunigt zu verfassen. Der Punkt für mich ist: Nahezu an jedem verdammten Wochenende versucht ein HSV Spieler nahezu in Einzelleistung das Spiel zum Gegner zu schieben. Diese Kooflosigkeiten kosten Punkte ohne Ende. Einem jungen Mikelbrencis kann man vielleicht noch eine Entwicklung prognostizieren, aber einen 28-Jährigen Schweizer Nationalspieler, der die Spielführerbinde trägt, würde ich nicht als Perspektivspieler bezeichnen. Die rote Karte war das folgerichtige Resultat einer grottenschlechten Leistung.

Ich könnte es mir gut vorstellen, dass man nach Länderspielen etwas genauer hinsieht, in welchem Zustand die Spieler sind. Aber in erster Linie darf man sich nicht davor drücken den Spielführer nach 45 oder 60 Minuten zu erlösen, wenn er reudig spielt.

Der Punkt ist gut zu gebrauchen, mehr wäre schön gewesen, natürlich.

Flotti McFlott
12 Tage zuvor

Es wird am Ende zum Klassenerhalt reichen, trotz Laptop-Dullie Perle Molzin, nicht wegen ihm. 1-3 Punkte gegen Brähm und gegen irgendwen wird noch ein Überraschungsdreier gelingen. Das reicht, dank der Schwäche der Bundesliga.

Das Problem ist, dass der überforderte Inklusionsfanatiker in die deutlich schwierigere zweite Saison gehen wird und der Kader dann deutlich weniger Vuskovice, Vierias und Copaldos enthalten wird, dafür aber dank Cretin Costas, vermutlich mehr McBudes, Faulsens und weitere Maltafüße, die unser „Diamantauge“ sich aufschwatzen lässt.

In der kritischen zweiten Saison nach dem Aufsteig benötigen wir also dringend
einen besseren Trainer, sonst geht es 2027 wieder runter – vermutlich für eine lange Zeit. ☝🏼

Last edited 12 Tage zuvor by Flotti McFlott
Jürgen Linnenbrügger
13 Tage zuvor

wenn ich den Text so lese, denke ich , welches Spiel hier beschrieben wird. Sicherlich nicht das heutige Spiel.

Last edited 13 Tage zuvor by Jürgen Linnenbrügger
Meaty
12 Tage zuvor

Die erste Druckphase nach dem Muheim Platzverweis ging klar an Augsburg und das Spiel wäre mit den fast zwei hundertprozentigen Großchancen für die Augsburger schon erledigt gewesen.
Sicherlich kommt der HSV mit einem Spieler weniger nochmal zurück und hat auch noch zwei sehr gute Tormöglichkeiten. Das ein Aufbäumen einesr dezimierten Mannschaft nun nichts ingewöhnliches ist, sollte jedem Fußballfan schon mal bekannt sein.
Das der HSV immer erst dann richtig aus den Puschen kommt, wenn es eine besondere Situation im Spiel erfordert, ist mMn eher bedenklich!
Auch legen die Herren Rothosen immer einen Zahn zu, wennes gegen die Platzhirsche der Liga geht – da sind unsere Kicker plötzlich hochmotiviert – auch wenn es wie in Dortmund nicht immer zu einem verdienten Punktgewinn reicht!
Ich möchte mal wieder eine HSV Mannschaft sehen, die von der ersten Sekunde an den Kampf annimmt und nicht nur mit dem möglichennUnentschieden oder Punktgewinn zufrieden ist!
Mir fehlt bei so einigen HSV Kickern im Spiel der letzte Einsatz-Wille, die Gier und der absolute Siegeswille,den man in der Hinserie ein ums andere Mal im Volkspark bei unserer Mannschaft erkennen konnte!
Immer erst reagieren und alles geben, wenn es im Spiel bitter notwendig wird, zeig mMn nicht das Bild eines hochmotivierten Teams, dass die drei Punkte mit aller Macht holen will!

Kai Lorenzen
13 Tage zuvor

Weder Muheim, noch Mikelbrencis genügen defensiv den Ansprüchen der Bundesliga, das war aber auch schon vor diesem Spiel klar.

Dagegen war heute ganz klar zu sehen, dass ein Glatzel eben mehr kann, als nur in der Box auf Chancen zu lauern.

Schade, diese Fehleinschätzungen von Polzin sind mit ein Grund dafür, dass wir immer noch nicht in sicheren Gefilden sind.

Dennoch bin ich guter Dinge, den Klassenerhalt zu schaffen, seit heute geht es tatsächlich nur noch darum, die Relegation zu vermeiden, Wolfsburg kommt nicht mehr an uns vorbei.

Bei besserem Coaching wäre ein oberer Mittelfeldplatz zum jetzigen Zeitpunkt möglich gewesen.

NUR DER HSV!

harrybooth75
12 Tage zuvor

Nach wie vor sind mir die Analysen von „Moin Volkspark“ viel zu positiv. Wir fanden 40 Minuten in einem Heimspiel gegen Augsburg nicht statt. Es waren ganz klar verschenkte Punkte und aktuell führt der FC St. Pauli in Berlin. Werder könnte erneut unser Kryptonit werden, was ich befürchte. Der HSV kann Drama.

Sprockhöveler HSV
12 Tage zuvor

im Stadion gewesen, meine Eindrücke:

Vorweg, ich bin mit dem Punkt zufrieden, weil nach Rückstand und langer Unterzahl ist immer schwierig.
Augsburg wirkte auf mich reifer, mit leicht höherer Qualität im Vergleich zum HSV, da sieht man was es ausmacht wenn man seit Jahren BuLi spielt.

Das hinten-rum Gespiele und den Torwart mit einbinden ist ermüdend und wirkt so als hätte man keine Idee für das eigene Aufbauspiel.
Man schleppt zu viele Spieler mit durch’s Spiel, die nicht bereit sind an ihr Leistungslimit zu gehen – gestern waren das offensichtlich Muheim (nicht wegen der roten Karte) und nach meiner Wahrnehmung auch Otele.
Otele ist für mich aus der Kategorie „Durchschnitt/Kaderauffüllung“ aber er bringt einen nicht voran.
Hat er einen Gegenspieler ausgespielt und könnte flanken, flangt er nicht, sondern geht wieder ins 1zu1 und der Ball ist weg.
MMn ohne Mehrwert die Höhe der veinbarten Kaufoption zu zahlen.

Und dann noch zur Nord, man sieht wenn die Liedauswahl stimmt, was für eine Energie im Volkspark sein kann, gestern bei Rückstand war top.

Viele Grüße aus dem südlichsten Südwestfalen

knufflik
11 Tage zuvor

Puh, so langsam läuft das mit den Beleidigungen hier schwer aus dem Ruder: „Cretin Costa“, „Spastler“, „geistig behindert“ – geht‘s eigentlich noch?

Last edited 11 Tage zuvor by knufflik
Hans-Werner Rieken
12 Tage zuvor

Mit dem Abstieg haben wir nichts mehr zu tun, da bin ich sicher. Und nicht wegen sondern trotz Polzin!
Wenn ihm nicht zufällig die drei Superspieler Vuskovic, Viera und Capaldo zugelaufen wären hätten wir den Abstieg nicht abwenden können.
Da uns die wenigen Leistungsträger verlassen werden und Costa mit Sicherheit nichts brauchbares anschleppen wird, werden wir im zweiten Jahr leider absteigen, sehr wahrscheinlich ab Weihnachten mit einem richtigen Trainer!

Kuchi
13 Tage zuvor

Otele ist bedeutend aktiver als Dompe, der nur auf der Außenlinie klebt und wartet, bis der Ball kommt.

Peter Ariel
13 Tage zuvor

Für mich wird dieser behäbige und destruktive Polzin-Fußball in die Relegation führen. Meine Meinung kennt jeder. Für mich ist es absolut indiskutabel, wie man so uninspiriert und lahmarschig in die beiden letzten wichtigen Heimspiele gegen die direkte Konkurrenz aus Köln und Augsburg gegangen ist. Mit anderen Auftritten gegen diese Teams auf Augenhöhe von Anfang an und über 90 Minuten wäre der Klassenerhalt schon längst eingetütet. Weil die Mannschaft an sich das Zeug dazu hat. Polzin ist und bleibt der Hemmschuh mit seinem destruktiven und inklusiven Fußballansatz. Unabhängig eines möglichen Abstiegs, von dem ich nach wie vor ausgehe, dürfte bei einem Klassenerhalt dieser Antifußball von Polzin im zweiten, schweren Jahr endgültig zum Scheitern verurteilt sein, insbesondere wenn glückliche Punktgewinne wie gegen Stuttgart, Dortmund oder Bremen ausbleiben. Jeder weiß, dass die Mannschaft nächste Saison enorme personelle Veränderungen aufweisen wird. Diesen Umbau zu gestalten und vor allem eine gute Mannschaft aufzubauen und weiterzuentwickeln, traue ich Polzin nie und nimmer zu. Ich hoffe, dass ein neuer Sportvorstand zeitnah kommt und das genauso sieht.

PS. Schade dass man Urs Fischer nicht verpflichtet hat

Last edited 13 Tage zuvor by Peter Ariel
Jörg Brettschneider
13 Tage zuvor

Nicht nur emotional sind zwei Punkte liegen geblieben. Vor allem rational…

Gegen direkte Konkurrenten punktet der HSV zu Hause nicht gut genug!
Gegen Augsburg nicht gewonnen. Auch gegen Köln nicht. Gegen Gladbach nicht, gegen Wolfsburg nicht. Das sind Punkte, die am Ende fehlen können.

Bei dem anstehenden schweren Restprogramm ist der Abstand auf Platz 16 sehr gering. Im Fußball zählen Punkte.

Otele ist nicht so stark wie Dompé. Das ist offensichtlich. Die Effektivität lässt arg zu wünschen übrig. Die Kaufoption darf man nicht ziehen. Nicht zu diesem Preis.

Glatzel hat bewiesen, warum er gefordert wurde. Ein Scorer, ohne den der HSV heute wohl verloren hätte.

Die Auswechslungen von Glatzel und Königsdörffer habe ich wieder nicht verstanden. Warum opfert man Abschlussqualität und Torquote zugunsten einer Taktik? Auch wenn es nach dem Platzverweis noch eine Gelegenheit für den HSV gab. Man hätte nicht beide auswechseln dürfen. Königsdörffer hatte getroffen und hat „Tiefe“. Er hätte noch etwas bewegen können. Immerhin war noch über eine halbe Stunde zu spielen.

Unterm Strich klar zwei Punkte verloren. So muss man das gegenüber der Mannschaft auch benennen. Nur so wird die notwendige Wachsamkeit für den Endspurt hergestellt.
Dass der VFB Stuttgart in der Nachspielzeit noch gegen Dortmund verloren hat, sollte kein Nachteil sein. Allerdings muss der HSV in Stuttgart endlich mal konsequent sein. An den letzten Sieg in Stuttgart kann ich mich schon kaum mehr erinnern. Wahrscheinlich war es der erste Auftritt von Ruud van Nistelrooy.
Jedenfalls hängen die Trauben im Schwabenländle hoch. Trotzdem wird der HSV ab jetzt auch in höher gelegenen Gefilden punkten müssen. Da führt kein Weg dran vorbei!

Last edited 13 Tage zuvor by Jörg Brettschneider
MeinVerein2021
12 Tage zuvor

Ich war im Stadion und mir hat das Spiel insgesamt besser gefallen als ich es vorher befürchtet hatte. Von beiden Teams ein ganz ordentliches Spiel.

Leider ging Augsburg sehr blöd in Führung. Von der Süd aus war gar nicht zu sehen, wieso der Ball im Tor lag. Erst in der Sportschau …. extrem unglücklich.

Königsdörffer und Glatzel zusammen brachten den Ausgleich. Das war sehr gut gespielt.

Die Mannschaft scheint intakt zu sein. Das Stadion war mal wieder da und sehr laut. Das funktioniert so nur, wenn man Einsatz und Willen sieht. Das war der Fall.

Natürlich wäre ein Sieg möglich und viel besser gewesen. Aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Ein Punkt ist ein Punkt.

Noch sechs Endspiele.

tobyseal
12 Tage zuvor

Diese Losertruppe ist sowas von runter mit der Bereifung…die holt noch maximal 2 Punkte aus den beiden letzten Heimspielen…die Auswärtsspiele verliert sie alle…das kann dennoch für Platz 15 reichen…hoffentlich…

Goczol
12 Tage zuvor

Ist schon schlimm das man Union die Daumen drückt für so ein Gebolze.

Rottweiler
12 Tage zuvor

Manches wundert mich schon sehr. Note Muheim 6- nichts anderes. Bis zu seinem Platzverweis bis auf einen guten Pass und Rückpässe nur Fehlpässe. Körpersprache und Zweikämpfe völlig überheblich. Beim Gegentor hängt er wie so häufig auch mit drin. Dann der Platzverweis. Eigentlich hat er den Ball schon. Dann wie schon mindestens 20 mal zuvor ein Fehlpass zum Torwart und Notbremse.
Nr. 2 bzw. 9 Glatzel. Leider überhaupt nicht tauglich für die Bundesliga. Viel zu langsam, technisch überschaubar, Gegenpressing ungeeignet. Hat 3 Szenen. 1x fällt er in guter Position einfach hin, 1x schiesst er am Tor vorbei und 1 x legt er sehr gut das Tor auf. Im Endeffekt zu wenig.Ich hoffe wir schaffen den Klassenerhalt. Sieht ja ganz gut aus. Aber nächste Serie muss in der Offensive einiges passieren.
Ich wünsche Euch schöne Restostern.

Simple Man
11 Tage zuvor

Moin und frohen Osterausklang!

Zunächst einmal zum Spiel:
Ganz so positiv wie von Scholle bewertet, ordne ich die Leistung nicht ein.

Was mir gefallen hat:
Wir haben uns Chancen herausgespielt.

Die Leistung von Torunarigha war (einmal mehr) astrein.

Grønbaek scheint kicken zu können.

Remberg ist nächste Wochen wieder dabei.

Glatzel kann einen Mehrwert für die Mannschaft haben.

Die Truppe ist – eben nicht wie von einigen hier gegenteilig behauptet – fit.

Was mir nicht gefallen hat:
Wir sind absolut nicht in der Lage, Flanken zu verhindern. Weder Mikelbrencis noch Muheim können verteidigen.

Die Leistung von Muheim war in der ersten Halbzeit unterirdisch. Der (berechtigte) Platzverweis indes unglücklich. Vllt. hätte Polzin ihn zur Halbzeit „erlösen“ sollen.

Philippe möchte ich so nicht mehr auf dem Platz sehen. Dann doch lieber gleich Otto Stange. Und, ganz nebenbei, auch ich hätte ihn, allerdings schon zehn Minuten früher, wieder vom Platz geholt.

Es gibt keinen Spieler im Team, der den Ausfall von Remberg auffangen kann.

Letztlich muss man mit dem – absolut verdienten – Punkt zufrieden sein.

Der Abstand auf St. Pauli, Gladbach und Köln wurde gehalten und auf Wolfsburg und die verbotene Stadt vergrößert.

Auch wenn die nächsten Spiele (beim VfB und in Bremen) echte Bretter sind, schenke ich die Punkte im Vorfeld gedanklich nicht her. Der VfB hat mich gg Dortmund nicht überzeugt. Und Bremen…fußballerisch kaum überzeugend. Aber über den Hass auf uns können sie natürlich Kräfte entfalten, die sie eigentlich nicht haben.

Schönen Feiertag.

NeilAnblomee
12 Tage zuvor

Torwart
Capaldo – Vuskovic – Torunariga – Katterbach
Lokonga – Remberg
Vieira – Groenbaek
2 Mann, nur schnell müssen sie sein und wissen wo die Bude steht.

Frank Müller
12 Tage zuvor

Nach diesem ENTSCHEIDENDEN Spiel, muß man feststellen:
…die sind alle.
Besser als gestern ist nicht mehr drin.
Sieg schon gar nicht.Man holt noch 2 Remis = 33 Pkte
Daumen drücken, dass unten nicht die Siegesserie ausbricht.
Relegationsplatz = 24Pkte. Müssten also bei 7 Spielen
noch 3 x gewinnen.
Also heute besser für Steffen Baumgart brüllen.
Unsere „Hochphase“ kam aus den Spielern selbst,
und war auf Overperformance Capaldo/Remberg zurückzuführen.
Sie ist längst von Polzins Destruktivität eingeholt worden.
Dementsprechend auch die Mentalität.
Der wird ja auch nicht klug.Dann müßte man jedenfalls
die Fehlerquellen MikelMu mal weglassen.
Urs Fischer, tja, gilt auch als defensiv – gewinnt aber.
Und gilt als Autorität, an der man sich festhalten kann.
Beim HSV: eher autoritär – Dompé (noch einer der Besseren)
wird demoralisiert.
Wer motiviert ? Man schwächt sich eher selbst.
Hoffen wir, dass es grade so reicht, Mann.

Vamodrive
12 Tage zuvor

Vor der Saison war klar das der HSV nur um den Abstieg spielt, jetzt wird sich hier mokiert das CL verpasst wird. Und ja, ich bin positiv überrascht denn bislang läuft die Saison besser als von mir erwartet

Polkateddy
12 Tage zuvor

Nachdem ich mir Ostern versaut habe, indem ich mir die technisch inkontinenten Unioner gegen Pipi angesehen habe und nah dran war mir mit der Kuchengabel das Augenlicht zu nehmen, findet das Spiel Frankfurt gegen Köln auf ordentlichem Niveau statt. Um es klar zu sagen, im Verhältnis kommt es mir vor, als würde ich gerade das WM Finale ansehen.

Goczol
13 Tage zuvor

Muheim hätte so von mir eine 4,5 bekommen und bei Rot gibt es die 6, bevor Wolf die Flanke brachte habe ich noch gesagt der ist Blind ( dachte Muheim wohl auch) aber was Mikelbrencis da abzieht das geht nicht. Wenn Augsburg nicht so schlecht im Abschluss wäre hätte man verloren und beim HSV wird alles schön geredet. Wir werden nicht Absteigen weil 5 Mannschaften noch schlechter sind wie beim Aufstieg, Polzin wird aber gelobt als wenn er das Spiel neu erfunden hat. Hat denn unser Trainer überhaupt kein Respekt vor den Spielern und wechselt den Einwechsel Spieler wieder aus 😡da gab es doch genug Alternativen.
PS : Dortmund hat gezeigt wie man gewinnt!
VfB 67 % Ballbesitz Torschüsse 3:3, BVB 2 Tore in der Nachspielzeit.

Michael
12 Tage zuvor

Moin,

wir brauchen noch Punkte. Und der Abstieg ist noch lange nicht verhindert. 7 Spiele ohne Sieg und die nächsten Gegner sind schwer.

Muheim und Mikelbrencis werden einfach nicht besser in der Defensive. Das bleibt ein Risiko.

Allerdings hat Polzin gut umgestellt/ausgewechselt in der Schlussphase. Mit 10 Mann konnte man sich noch mal befreien. Für nächste Saison sind noch 1-2 gute schnelle Stürmer gesucht und gute RV/LV, vorausgesetzt Viera bleibt.

Aber der Abstieg ist noch lange nicht abgewendet.

nur der HSV

Kuchi
12 Tage zuvor

Torunarigha hat mal ein sehr gutes Spiel gezeigt. Hier bekommt er die Note 2. Bin gespannt, was er noch alles tun muss, um die Note 1 zu erhalten.

Thomas Ruf
13 Tage zuvor

Jetzt wird es langsam Zeit für einen starken Sportvorstand

Dennik Weis
13 Tage zuvor

Nächste Woche kann auch Magie nicht helfen – Muheim hat Pause. Mal sehen, was sich da ausgedacht wird, zumal ein brauchbarer Gegner kommt. Und, ob es „ohne Muheim“ dann geht…

Was wir auch gelernt haben: bei (eher) defensiv orientierten Gegnern kann und sollte man Glatzel ruhig mal bringen. Nächste Woche vom Gegner her aber eher mit Downs und Königsdörffer/Phillipe starten und je nach Spielverlauf und Fitnessstand dann durch Grønbæk ersetzen/ergänzen.

Bis dahin aber erstmal gucken, was der Stadtteil so treibt und den Rest der Ostertage genießen 😉

JEANLUCHH
13 Tage zuvor

Ich bin ja mal gespannt ob nächste Woche Katterbach ran „darf“ oder ob unser „Träna“ wieder die Idee mit Govili auf links entkorkt.

Blumi64
13 Tage zuvor

Das hätte Merlin sehen müssen dass Muheim heute neben sich stand und ihn in der Halbzeitpause auswechseln müssen.
Naja, ein Spiel muss mindestens noch gewonnen werden.
Gegen Brääähnen?

hmmmmm
13 Tage zuvor

Glaubt eigentlich jemand das Märchen von Alfalfa, dass er selbst bei dem Foul an/von Grrgortisch stutzig geworden ist und ihn daher gefragt hat? War allein aus dem Gesichtsausdruck von Gregortisch klar, dass ihm verbotener Weise etwas aufs Ohr geflüstert wurde, was er dann Gregortisch verklickert hat.

Fluegelzange
12 Tage zuvor

Wenn die mal anfangen würden den 2. Pfosten bei Flanken zu verteidigen, dann sieht das mit dem Klassenerhalt ganz gut aus ☝🏼

Darmzotte
11 Tage zuvor

Ich frage mich, ob der Sieg der Bayern gegen Freiburg eventuell Auswirkungen auf den HSV hat. Gegen St. Pauli spielt der FC Bayern zwischen den beiden Real Spielen. Da werden sie mächtig rotieren.

Hätten sie gegen Freiburg verloren, wäre der Vorsprung auf 6 Punkte geschrumpft und das Spiel am Kiez würde eine andere Ernsthaftigkeit erfordern. Ich bin gespannt.

tobyseal
11 Tage zuvor

Schon sonderbar, dass einige denken, die Gammeltruppe könnte nicht mehr absteigen, denn sie wird nur noch 2 Punkte holen…das wird noch ganz bitter

Frank Müller
11 Tage zuvor

Hoffentlich ist Capaldo wieder mit dabei !!
Sogar die blöde MoPo hat erkannt:
Der HSV reagiert erst mit mehr Power in besonderer Situation.
Bei Rückstand (dann ist das Kind aber schon halbwegs
in den Brunnen gefallen)
oder in Event-Spielen (FCB oder Hinspiel BVB).
Laut MoPo wird das Spiel wochenlang detailliert vorbereitet,
kommt aber nicht auf die Grasnarbe, weil Anschub fehlt.
Den gibt´s nicht vom Träna – gab´s zeitweise aber von Rambo/Rocky.
Remberg ist inzwischen auf Kiel-Niveau wieder zurückgefallen.
Capaldo ist verletzt.
Heißt….ohne Dampfmacher plätschert das so dahin.
Dies behäbige Ball-Zugeschiebe wirkte schon halbwegs wie Aufgabe.
Wie man das als „verschenkten Sieg“ beurteilen kann – schleierhaft!
Mentalität fehlt.
Ehrlicherweise muß man sagen, dass bei Pauli immer 3-4 Spieler
antreiben…und auch der Trainer.

abraeumer
11 Tage zuvor

Torunarigha hat nur 29 % seiner Zweikämpfe gewonnen.

Peter Barfuß
13 Tage zuvor

Das Spiel musste der HSV heute gewinnen“, Aussage von Bundesliga Manager Fussball Gucker ! Wer sowas sagt hat das Spiel immer noch nicht verstanden …. 🤣

Copy/Paste kann ich auch 🤣

Aber Korrektur:

Mickelbrencis:5
Glatzel: 4

Sven Feldmann
12 Tage zuvor

Costa und Polzin raus!
Hahaha! Ironie Modus Off!
Muheim Kapitän??? Einfach nur lächerlich.

Sven Feldmann
12 Tage zuvor

Die nächste Saison wird erst richtig schwer! Ich bin nur guter Hoffnung dass Mario bei einem Verein unterschreibt wo er sich in seinem Vertrag nur noch ein Jahr Leihe beim HSV verankern lässt!
Hoffentlich werden meine Träume erhört. LG und nur der HSV

InLikeFlynn
12 Tage zuvor

Der dicke Ostgart ist selbst dann vereinsschädigend, wenn er gar nicht mehr im Verein ist. Pauli aus dem Nichts…

Polkateddy
12 Tage zuvor

Laut Merlin Polzin liegt der Fokus ja ausschließlich auf der eigenen Leistung. Außer, die anderen Konkurrenten spielen, dann liegt der Fokus ausschließlich auf deren Leistung.

Goczol
12 Tage zuvor

Union macht das 1:1.

Goczol
12 Tage zuvor

Beim Doppelpass wurde gemunkelt das Schlotterbeck Kehl folgt 🥹also nach Hamburg 🤔

Goczol
11 Tage zuvor

Albert Grönbaek hat mich echt überrascht 👍🏾vielleicht macht er noch 6 Spiele für den HSV. Leider eine Faszien Verletzung und Grippe, wie lange so Verletzungen dauern sieht man bei Capaldo auch bald 40 Tage. Muheim ist gesperrt dann vielleicht das System umstellen ( Mikelbrencis und Gocholeisvilli ist nicht die Lösung) 4-4-2
Mikel- Omari- Vuskovic- Torunarigha
Vieira- Lokonga- Remberg- Grönbaek
Königsdörffer- Otele ( Glatzel)

Gestern Köln gesehen die spielen einen besseren Fußball wie der HSV aber Union vs Pauli das ist schon schwere Kost. Man stelle sich vor wir wären mit Baumgart aufgestiegen 🥹