Aluminium, Rot, Intensität – trotzdem nur ein Punkt für den HSV gegen Augsburg

by | 04.04.26 | 49 comments

Manchmal erzählt ein Spiel mehr als das Ergebnis. Dieses 1:1 gegen Augsburg gehört genau in diese Kategorie. „Aluminium, Platzverweis, wilde Schlussphase“ – selten hat eine Schlagzeile ein Spiel so treffend beschrieben wie heute im Volkspark. Und trotzdem bleibt am Ende dieses Gefühl: Da war mehr drin. Viel mehr.

Der HSV startete ordentlich in die Partie, hatte durch Otele früh die erste Chance und zeigte sofort, dass er dieses Spiel annehmen wollte. Aber Augsburg war vorbereitet, stand kompakt, spielte schnörkellos nach vorn und wartete auf genau den einen Moment. Und der kam. Eine Flanke, ein verlorenes Duell, ein Abpraller – und plötzlich steht Arthur Chaves genau da, wo er stehen muss. 0:1. Aus dem Nichts. Ein Gegentor, das sich nicht unbedingt angekündigt hatte, aber perfekt zu einer Phase passte, in der der HSV zwar bemüht war, aber noch nicht zwingend genug agierte.

Was danach folgte, war zunächst viel Ballbesitz, aber wenig Durchschlagskraft. Augsburg verteidigte clever, machte die Räume eng und zwang den HSV immer wieder zu Lösungen, die nicht ganz zu Ende gespielt wurden. Und doch kippte das Gefühl langsam. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurden die Aktionen klarer, gefährlicher. Muheim per Freistoß, Otele mit einer guten Gelegenheit, Glatzel nur knapp vorbei – das war mehr als nur ein kurzes Aufbäumen, das war ein erstes echtes Zeichen, dass dieses Spiel noch lange nicht entschieden ist.

Nach der Pause kam der HSV dann mit genau der Energie aus der Kabine, die man sich gewünscht hatte. Mehr Tempo, mehr Mut, mehr Zielstrebigkeit. Und dann ging es plötzlich ganz schnell: Ballgewinn, Umschalten, Kombination – und Königsdörffer schließt kompromisslos zum 1:1 ab. Das Stadion war da, das Spiel war offen, und alles deutete darauf hin, dass der HSV jetzt nachlegt. Spätestens als Vuskovic kurz danach per Kopf nur den Pfosten traf, war klar: Augsburg wackelt. Der HSV war dran. Ganz nah dran.

Und dann kam diese eine Szene, die alles veränderte. Muheim, letzter Mann, ein unglücklicher Moment, eine Notbremse – Rot. Ausgerechnet in der Phase, in der der HSV das Spiel komplett auf seine Seite gezogen hatte. Ausgerechnet dann, als man das Gefühl hatte, dass hier gleich das 2:1 fällt. In diesem Moment kippte die Erwartung im Stadion schlagartig. Viele dachten: Das wird jetzt ein reines Verteidigen.

Aber genau das passierte nicht. Und genau das macht dieses Spiel so besonders.

Natürlich hatte Augsburg in Überzahl seine Möglichkeiten, natürlich wurde der Druck größer. Gregoritsch aus kurzer Distanz an den Pfosten – das hätte das Spiel drehen können. Aber was danach folgte, war kein Einbruch, sondern ein Aufbäumen. Der HSV bekam plötzlich eine zweite Luft, befreite sich, wurde wieder mutig und suchte selbst den Weg nach vorne. Es war fast surreal zu sehen, wie die Mannschaft in Unterzahl wieder die Kontrolle übernahm, wie sie Chancen kreierte und Augsburg ins Wanken brachte.

Die Szene mit Zesigers Rückpass, der über Dahmen an die Latte sprang, war sinnbildlich für diese Phase. Kurz danach der Distanzschuss von Grönbaek, den Dahmen mit Mühe an den Pfosten lenkt. Dann die VAR-Situation, der kurze Moment des kollektiven Ausrastens im Stadion, als der Elfmeter gegeben wurde – und die Ernüchterung Sekunden später. Und trotzdem: Der Volkspark hat gebrannt. Weil alle gespürt haben, dass hier gerade etwas entsteht, das über ein normales 1:1 hinausgeht.

Der HSV war zu zehnt näher am Sieg als Augsburg in Überzahl. Und das sagt alles über dieses Spiel.

Muheim hat es nach Abpfiff treffend formuliert: Die Szene war unglücklich, aber das, was die Mannschaft danach gezeigt hat, war unglaublich. Genau das ist der Kern dieses Spiels. Diese Mannschaft lebt, sie hat eine Haltung, sie gibt sich nicht auf. Egal, was passiert.

Und genau deshalb fühlt sich dieses Unentschieden so seltsam an. Auf dem Papier ist es ein Punkt, ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf. Einer, der hilft, einer, der Stabilität gibt. Aber emotional bleibt dieses Gefühl, dass hier zwei Punkte liegen geblieben sind. Weil der HSV heute gezeigt hat, dass er mehr kann. Dass er Spiele ziehen kann. Sogar in Unterzahl.

Fazit:
Dieser Punkt kann am Ende Gold wert sein – wahrscheinlich sogar der, der reicht, um den direkten Abstieg zu vermeiden. Jetzt geht es darum, sich auch noch rechtzeitig vom Relegationsplatz abzusetzen. Denn wenn diese Energie bleibt, wenn diese Mentalität konserviert wird, dann ist da noch einiges drin.


DIE EINZELBEWERTUNGEN:

Daniel Heuer Fernandes: Er hatte nicht viel zu tun – und trotzdem war es häufiger gefährlich, als es ihm lieb war. Beim Gegentor chancenlos, danach mit Pfosten und etwas Glück den Punkt gesichert. Note: 3

William Mikelbrencis: Er hat seine Szenen – aber die ausschließlich offensiv. Defensiv ist er eine Vollkatastrophe! Wieder Schuld am Gegentor! Wie kann man nur so unfassbar schlecht verteidigen? Das ist Kreisklassen-Niveau! Er schaute nicht mal auf den Ball! Offensiv war das ne 3, defensiv eine 6 – ergo: Note: 4

Luka Vuskovic: Hatte seine Abwehr heute in der ersten Halbzeit nicht im Griff. In der zweiten Hälfte wurde auch er besser. Schade, dass sein Kopfball nur an den Pfosten ging. Note: 3

Jordan Torunarigha: Das war sehr ordentlich. Für mich war er heute der beste Defensivakteur beim HSV. Note: 2

Warmed Omari: Er ist noch weit entfernt von der Form, die er vor seiner langen Verletzungspause hatte. Zu langsam in seiner Entscheidungsfindung. Er ließ sich von Gregoritsch immer wieder verladen. Note: 4

Albert-Sambi Lokonga: Oha, das war erste Halbzeit gar nichts. Im Zentrum war der HSV so offen, wie lange nicht mehr. Zweite Halbzeit war es etwas besser. Note: 4

Miro Muheim: Fahriges Passspiel zu Beginn der Partie, aber er wurde besser. Ganz bitterer Stockfehler vor seiner Roten Karte, die im Zustandekommen dann noch mal bitterer war. Note: 5

Ransford Königsdörffer (bis 67.): Eine Frechheit, wie wenig er in der ersten Halbzeit mit nach hinten arbeitete. Noch schlimmer war, als er nach einem peinlichen Fehlpass abreißen ließ und es gefährlich wurde. Ich hätte ihn zur Halbzeit spätestens runtergenommen. Aber: Gut, dass ich nichts zu sagen habe! Das Trainerteam entschied sich anders und scheint ihm in der Pause mal deutlich gemacht zu haben, was für eine Sch…. das in der ersten Halbzeit von ihm war. Denn er wurde deutlich besser, lief mehr, kämpfte – und traf dann zum 1:1. Musste dann leider aus taktischen Gründen runter.  Note: 3

Albert Gönbæk (ab 67.): Was wäre das für ein Einstand gewesen, wenn der Distanzschuss drin gewesen wäre? Ein sehr spannender erster Auftritt…!! Note: 2,5

Philip Otele (bis 45.): Er ackert, er versucht viel – aber es kommt nichts dabei rum! Er ist einfach uneffektiv Note: 4

Rayan Philippe (ab 46. / bis 90.): Ihn erst einzuwechseln und dann wieder runterzunehmen, hätte Polzin sich sparen sollen. Dass der Franzose da irritiert war, kann ich gut nachvollziehen. Für diese taktische Auswechslung (um Zeit von der Uhr zu nehmen) hätten sich viele andere Spieler besser geeignet. Ansonsten war der Franzose gewillt – aber null effektiv. Note: 4 

Otto Stange (ab 90.): Durfte sich die Punktprämie noch abholen.
Robert Glatzel (bis 67.): 
War richtig gut im Spiel, machte Bälle fest, verteilte sie und war gefährlich. Er lieferte seinen Teil und war mit der Ablage auf Königsdörffer maßgeblich am Ausgleichstreffer beteiligt! Musste taktisch raus – was extrem schade war. Er war noch für einen Treffer gut…! Note: 2

Giorgi Gocholeishvilli (ab 67.): Der Einsatz und der Wille ist immer da. So einen Ersatzspieler will man in seinem Team haben. Aber: Er weiß zu oft nicht, wann er dribbeln und wann er besser passen sollte! Note: 3

Fabio Vieira: Er kann noch mehr – obwohl das heute nicht schlecht war. Dennoch, und da muss ich mich Stefan Schnoor anschließen – da muss noch mehr bei rumkommen.    Note: 3


STATISTIK ZUM SPIEL:

HSV: Heuer Fernandes – Omari, L. Vuskovic, Torunarigha – Mikelbrencis, Sambi Lokonga, Vieira, Königsdörffer (67. Gocholeishvili), Muheim – Glatzel (67. Grönbaek), Otele (46. Philippe, 90.+4 Stange)

FC Augsburg: Dahmen – Chaves, K. Schlotterbeck, Zesiger – Wolf, Fellhauer (80. Massengo), Rieder, Giannoulis – Kade (80. Ribeiro), Claude-Mauirce (90. Ogundu)– Gregoritsch 

Tore: 0:1 Chaves (23.), 1:1 Königsdörffer (60.) 

Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)

Schiedsrichter:  Deniz Aytekin (Oberasbach)

Gelbe Karten: Otele, Torunarigha / Rieder, Zesiger, K. Schlotterbeck

Gelb-Rote Karten: – / – 

Rote Karten: Muheim / – 



Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Polkateddy
6 Stunden zuvor

Ich habe bewusst etwas Zeit vergehen lassen, um meinen Beitrag möglichst emotionsentschleunigt zu verfassen. Der Punkt für mich ist: Nahezu an jedem verdammten Wochenende versucht ein HSV Spieler nahezu in Einzelleistung das Spiel zum Gegner zu schieben. Diese Kooflosigkeiten kosten Punkte ohne Ende. Einem jungen Mikelbrencis kann man vielleicht noch eine Entwicklung prognostizieren, aber einen 28-Jährigen Schweizer Nationalspieler, der die Spielführerbinde trägt, würde ich nicht als Perspektivspieler bezeichnen. Die rote Karte war das folgerichtige Resultat einer grottenschlechten Leistung.

Ich könnte es mir gut vorstellen, dass man nach Länderspielen etwas genauer hinsieht, in welchem Zustand die Spieler sind. Aber in erster Linie darf man sich nicht davor drücken den Spielführer nach 45 oder 60 Minuten zu erlösen, wenn er reudig spielt.

Der Punkt ist gut zu gebrauchen, mehr wäre schön gewesen, natürlich.

Jürgen Linnenbrügger
6 Stunden zuvor

wenn ich den Text so lese, denke ich , welches Spiel hier beschrieben wird. Sicherlich nicht das heutige Spiel.

Last edited 4 Stunden zuvor by Jürgen Linnenbrügger
Kai Lorenzen
4 Stunden zuvor

Weder Muheim, noch Mikelbrencis genügen defensiv den Ansprüchen der Bundesliga, das war aber auch schon vor diesem Spiel klar.

Dagegen war heute ganz klar zu sehen, dass ein Glatzel eben mehr kann, als nur in der Box auf Chancen zu lauern.

Schade, diese Fehleinschätzungen von Polzin sind mit ein Grund dafür, dass wir immer noch nicht in sicheren Gefilden sind.

Dennoch bin ich guter Dinge, den Klassenerhalt zu schaffen, seit heute geht es tatsächlich nur noch darum, die Relegation zu vermeiden, Wolfsburg kommt nicht mehr an uns vorbei.

Bei besserem Coaching wäre ein oberer Mittelfeldplatz zum jetzigen Zeitpunkt möglich gewesen.

NUR DER HSV!

Kuchi
6 Stunden zuvor

Otele ist bedeutend aktiver als Dompe, der nur auf der Außenlinie klebt und wartet, bis der Ball kommt.

Peter Ariel
5 Stunden zuvor

Für mich wird dieser behäbige und destruktive Polzin-Fußball in die Relegation führen. Meine Meinung kennt jeder. Für mich ist es absolut indiskutabel, wie man so uninspiriert und lahmarschig in die beiden letzten wichtigen Heimspiele gegen die direkte Konkurrenz aus Köln und Augsburg gegangen ist. Mit anderen Auftritten gegen diese Teams auf Augenhöhe von Anfang an und über 90 Minuten wäre der Klassenerhalt schon längst eingetütet. Weil die Mannschaft an sich das Zeug dazu hat. Polzin ist und bleibt der Hemmschuh mit seinem destruktiven und inklusiven Fußballansatz. Unabhängig eines möglichen Abstiegs, von dem ich nach wie vor ausgehe, dürfte bei einem Klassenerhalt dieser Antifußball von Polzin im zweiten, schweren Jahr endgültig zum Scheitern verurteilt sein, insbesondere wenn glückliche Punktgewinne wie gegen Stuttgart, Dortmund oder Bremen ausbleiben. Jeder weiß, dass die Mannschaft nächste Saison enorme personelle Veränderungen aufweisen wird. Diesen Umbau zu gestalten und vor allem eine gute Mannschaft aufzubauen und weiterzuentwickeln, traue ich Polzin nie und nimmer zu. Ich hoffe, dass ein neuer Sportvorstand zeitnah kommt und das genauso sieht.

PS. Schade dass man Urs Fischer nicht verpflichtet hat

Last edited 5 Stunden zuvor by Peter Ariel
Jörg Brettschneider
5 Stunden zuvor

Nicht nur emotional sind zwei Punkte liegen geblieben. Vor allem rational…

Gegen direkte Konkurrenten punktet der HSV zu Hause nicht gut genug!
Gegen Augsburg nicht gewonnen. Auch gegen Köln nicht. Gegen Gladbach nicht, gegen Wolfsburg nicht. Das sind Punkte, die am Ende fehlen können.

Bei dem anstehenden schweren Restprogramm ist der Abstand auf Platz 16 sehr gering. Im Fußball zählen Punkte.

Otele ist nicht so stark wie Dompé. Das ist offensichtlich. Die Effektivität lässt arg zu wünschen übrig. Die Kaufoption darf man nicht ziehen. Nicht zu diesem Preis.

Glatzel hat bewiesen, warum er gefordert wurde. Ein Scorer, ohne den der HSV heute wohl verloren hätte.

Die Auswechslungen von Glatzel und Königsdörffer habe ich wieder nicht verstanden. Warum opfert man Abschlussqualität und Torquote zugunsten einer Taktik? Auch wenn es nach dem Platzverweis noch eine Gelegenheit für den HSV gab. Man hätte nicht beide auswechseln dürfen. Königsdörffer hatte getroffen und hat „Tiefe“. Er hätte noch etwas bewegen können. Immerhin war noch über eine halbe Stunde zu spielen.

Unterm Strich klar zwei Punkte verloren. So muss man das gegenüber der Mannschaft auch benennen. Nur so wird die notwendige Wachsamkeit für den Endspurt hergestellt.
Dass der VFB Stuttgart in der Nachspielzeit noch gegen Dortmund verloren hat, sollte kein Nachteil sein. Allerdings muss der HSV in Stuttgart endlich mal konsequent sein. An den letzten Sieg in Stuttgart kann ich mich schon kaum mehr erinnern. Wahrscheinlich war es der erste Auftritt von Ruud van Nistelrooy.
Jedenfalls hängen die Trauben im Schwabenländle hoch. Trotzdem wird der HSV ab jetzt auch in höher gelegenen Gefilden punkten müssen. Da führt kein Weg dran vorbei!

Last edited 4 Stunden zuvor by Jörg Brettschneider
Thomas Ruf
6 Stunden zuvor

Jetzt wird es langsam Zeit für einen starken Sportvorstand

JEANLUCHH
6 Stunden zuvor

Ich bin ja mal gespannt ob nächste Woche Katterbach ran „darf“ oder ob unser „Träna“ wieder die Idee mit Govili auf links entkorkt.

Blumi64
5 Stunden zuvor

Das hätte Merlin sehen müssen dass Muheim heute neben sich stand und ihn in der Halbzeitpause auswechseln müssen.
Naja, ein Spiel muss mindestens noch gewonnen werden.
Gegen Brääähnen?

Goczol
5 Stunden zuvor

Muheim hätte so von mir eine 4,5 bekommen und bei Rot gibt es die 6, bevor Wolf die Flanke brachte habe ich noch gesagt der ist Blind ( dachte Muheim wohl auch) aber was Mikelbrencis da abzieht das geht nicht. Wenn Augsburg nicht so schlecht im Abschluss wäre hätte man verloren und beim HSV wird alles schön geredet. Wir werden nicht Absteigen weil 5 Mannschaften noch schlechter sind wie beim Aufstieg, Polzin wird aber gelobt als wenn er das Spiel neu erfunden hat. Hat denn unser Trainer überhaupt kein Respekt vor den Spielern und wechselt den Einwechsel Spieler wieder aus 😡da gab es doch genug Alternativen.
PS : Dortmund hat gezeigt wie man gewinnt!
VfB 67 % Ballbesitz Torschüsse 3:3, BVB 2 Tore in der Nachspielzeit.

hmmmmm
5 Stunden zuvor

Glaubt eigentlich jemand das Märchen von Alfalfa, dass er selbst bei dem Foul an/von Grrgortisch stutzig geworden ist und ihn daher gefragt hat? War allein aus dem Gesichtsausdruck von Gregortisch klar, dass ihm verbotener Weise etwas aufs Ohr geflüstert wurde, was er dann Gregortisch verklickert hat.

NeilAnblomee
2 Stunden zuvor

Torwart
Capaldo – Vuskovic – Torunariga – Katterbach
Lokonga – Remberg
Vieira – Groenbaek
2 Mann, nur schnell müssen sie sein und wissen wo die Bude steht.

Dennik Weis
6 Stunden zuvor

Nächste Woche kann auch Magie nicht helfen – Muheim hat Pause. Mal sehen, was sich da ausgedacht wird, zumal ein brauchbarer Gegner kommt. Und, ob es „ohne Muheim“ dann geht…

Was wir auch gelernt haben: bei (eher) defensiv orientierten Gegnern kann und sollte man Glatzel ruhig mal bringen. Nächste Woche vom Gegner her aber eher mit Downs und Königsdörffer/Phillipe starten und je nach Spielverlauf und Fitnessstand dann durch Grønbæk ersetzen/ergänzen.

Bis dahin aber erstmal gucken, was der Stadtteil so treibt und den Rest der Ostertage genießen 😉

Peter Barfuß
6 Stunden zuvor

Das Spiel musste der HSV heute gewinnen“, Aussage von Bundesliga Manager Fussball Gucker ! Wer sowas sagt hat das Spiel immer noch nicht verstanden …. 🤣

Copy/Paste kann ich auch 🤣

Aber Korrektur:

Mickelbrencis:5
Glatzel: 4

Sven Feldmann
2 Stunden zuvor

Costa und Polzin raus!
Hahaha! Ironie Modus Off!
Muheim Kapitän??? Einfach nur lächerlich.

Sven Feldmann
2 Stunden zuvor

Die nächste Saison wird erst richtig schwer! Ich bin nur guter Hoffnung dass Mario bei einem Verein unterschreibt wo er sich in seinem Vertrag nur noch ein Jahr Leihe beim HSV verankern lässt!
Hoffentlich werden meine Träume erhört. LG und nur der HSV