1:1 gegen Dresden – ein Walter-Spiel mit allen Vor- und Nachteilen

von | 01.08.21 | 227 Kommentare

Am Ende waren alle auf ihre Kosten gekommen. Die Optimisten wie Kritiker des Walter-Fußballs. Denn beide hatten Anlass, sich im Recht zu wähnen nach diesem 1:1 gegen Aufsteiger Dynamo Dresden. Denn während die Walter-Elf in den ersten 45 und letzten 15 Minuten Offensivfußball zum Verlieben spielte, gab es eben auch die Phase zu Beginn der zweiten Hälfte, in der der HSV zu viele unnötige Ballverluste produzierte und Räume öffnete, weil man die Balance aus spektakulärer Offensive und stabiler defensive nicht aus der ersten Halbzeit rüberretten konnte. Und so erspielte sich der HSV am Ende nur einen Punkt, obgleich man schon zur Halbzeit höher hätte führen und das Spiel hätte vorentscheiden können. Werner: „Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit sehr viel vom Spiel und einige Torchancen hatten, aber vor dem Tor hat die letzte Gier gefehlt – so behält der Gegner die Chance zurückzukommen.“

Die 17.100 Zuschauer durften zu Beginn die Startelf aus dem Saisonauftaktspiel beim FC Schalke begrüßen. Das bedeutete, Sonny Kittel, Maximilian Rohr und Moritz Heyer, die allesamt maßgeblich an den Treffern zum 2:1 und 3:1 auf Schalke beteiligt waren, saßen zunächst nur auf der Bank. Dort fehlten heute noch Josha Vagnoman und Jeremy Dudziak, die zwar beide wieder ins Training eingestiegen waren, die aber beide nach Auffassung von Trainer Tim Walter noch nicht hundertprozentig matchfähig sind. Und wenn ich schon mit Personalien anfange, dann muss auch zwingend erwähnt werden, dass Aaron Hunt vor Spielbeginn so verabschiedet wurde, wie er es nach sechs Jahren verdient hatte: Mit stehenden Ovationen! Ein toller Fußballer, der den HSV nach sechs sportlich durchwachsenen Jahren als Freund verlässt. So zumindest war mein Eindruck von den Reaktionen der Fans.

HSV begeistert die 17.100 Zuschauer – Reist trifft

Apropos: Noch vor der Verabschiedung hatte Stadionsprecher „Stübi“ Stübinger ein  feines Gespür für die Stimmung auf den Rängen. So feierte er einen Spieler vorab und es kam erst zarter, dann aber ein deutlich lauter werdender Applaus für einen Spieler auf, der es so nicht gewohnt war, der es sich aber mächtig verdient hatte: Daniel Heuer Fernandes. Angesichts der harten letzten zwei Jahre hat mich das für den nie murrenden Teamplayer ganz besonders gefreut.

Das wiederum galt auch für den Rahmen an sich, der sich tatsächlich wieder nach (Zweit-)Bundesligafußball anfühlte.  Noch ohne Gästefans, was bei so lautstarken Fangruppen wie den Dresdnern schon noch einmal einen Unterschied darstellt. Aber diese 17.100 Zuschauer machten hier so einen Alarm, das war schon nah dran an 57.000 Fans und der gewohnt lauten Stadionatmosphäre. Fußball eben, der sich auch so anfühlte – aber neben dem einsetzenden Starkregen fast einen frühen sportli8chen Dämpfer für den HSV parat hatte. Ludovit Reis spielt den Ball zu kurz zurück, Jan Gyamerahs Befreiungsschlag trifft Dresdens Toptorjäger Daferner, der allein vor Heyer auftaucht – und kläglich vergibt. Zudem wäre es Hand gewesen, wie Schiedsrichter Martin Petersen entschied.

Der Weckruf für den HSV, und wie! Im direkten Gegenzug wird Manuel Wintzheimer auf links freigespielt, flankt in die Mitte, wo David Kinsombi am Ball vorbeirutscht und ihn so unfreiwillig – aber gut so!! – für den freistehenden Ludovit Reis durchlässt – und der trifft mit seinem schwächeren, linken Fuß (und der Mithilfe von Dynamo-Keeper Broll) zum 1:0 (5.). Ein Start nach Maß, den der HSV hätte ausbauen müssen. Glatzel wird im letzten Moment von Sollbauer gestoppt, der mit einer starken Grätsche zur Stelle ist (13.) und scheitert nach Jattas Zuspiel links frei vor Broll, als er den „tunneln“ wollte (18.). Keine 30 Sekunden später verfehlt der sehr auffällige Glatzel dann nach Meffert-Pass mit der Hacke knapp (19.).

HSV vergisst, weitere Treffer nachzulegen

Der HSV agierte kraftvoll, leidenschaftlich und ließ Dresden kaum zur Entfaltung kommen. Man konnte hier und da noch Abstimmungsschwierigkeiten im Passspiel erkennen, aber wenn ein ball verloren ging, jagten ihm alle HSVer hinterher. Und die HSV-Anhänger auf den Rängen honorierten diesen enormen Aufwand mit Applaus – auch wenn die Pässe mal nicht ankamen.

Der HSV begeisterte hier mit mutigem Offensivfußball. Es fehlte nur der nächste Treffer, den Kinsombi in der 38. Minute nach starker Vorarbeit von Gyamerah (im Doppelpass mit Jatta) auf dem Fuß hatte. Allein Dresdners Keeper Broll rettete per Glanzparade zur Ecke. Der anschließende Applaus zur Halbzeit für den HSV war jedenfalls absolut verdient. Wenn es etwas zu bemängeln gab, dann die Chancenauswertung. Aber auch das war für Trainer Tim Walter kein Grund, personell etwas zu verändern.

Unverändert begann die zweite Halbzeit übrigens auch sportlich. Denn die Dresdner kamen Nur eine beherzte Grätsche von Jan Gyamerah verhinderte den Ausgleich von Dresdens auffälligem Youngster Königsdörffer (48.), währen Jonas David den eingewechselten Vlachodimos im letzten Moment noch entscheidend am Abschluss stören konnte (51.). Dresden kam hier besser aus der Kabine, war aggressiver und setzte den HSV immer wieder unter Druck. Etwas zu sehr in der 58. Minute, als Luca Herrmann noch in der eigenen Hälfte so übel im Luftduell abräumte, dass dieser nach einer Behandlungspause sichtlich benommen ausgewechselt werden musste. Für Meffert kam Maximilian Rohr (61.), Herrmann sah mehr als verdient die Gelbe Karte.

Dynamo Dresden wird stärker – und trifft

Es begann hier eine Phase, in der man alles zu sehen bekam, was der Walter-Fußball eben auch mit sich bringt. Den offensiv ausgelegten Fußball, der begeistern kann – aber eben auch viele Kontergelegenheiten, (mit schwindender Kraft) zunehmend viele unnötige Ballverluste. Und leider auch den Ausgleich. Nach einem Eckball versäumt Rohr es, seinen Gegenspieler Knipping am Kopfball zu hindern – das 1:1 (68.). Ein sehr platzierter Kopfball, der für Heuer Fernandes leider unhaltbar war.

Walter selbst reagierte und brachte nach Rohr auch wie zuletzt Moritz Heyer und Sonny Kittel, sowie später Mikkel Kaufmann (79.) für Wintzheimer, Reis und Jatta. Aber das Spiel blieb aus HSV-Sicht fahrig, riskant – eben spektakulär mit allen Vor- und Nachteilen. So verlor man weiter unnötig Bälle durch riskante Dribblings. Aber man hatte auch gute Chancen wie beispielsweise durch den heute guten Kinsombi (82.). Man hätte gewinnen können – und angesichts der ersten 45 Minuten auch gewinnen müssen. Es schwang aber immer auch die Angst mit, hier noch so einen unnötigen Gegentreffer zu kassieren und gar leer auszugehen. 

Am Ende blieb es bei einem 1:1, das nicht nur Trainer Walter nicht zufriedenstellte. „Wir haben uns in der ersten Halbzeit nicht belohnt“, haderte HSV -Trainer Tim Walter bei Sky mit seinem Team. «Da muss man effizienter sein. Wir haben die Konter nicht sauber ausgespielt“, ärgerte sich Walter über zwei leichtfertig hergegebene Punkte. Aber er sah positiv nach vorn: „Mir hat gefallen, dass wir bis zum Ende nach vorne gespielt haben. Meine Jungs haben nie aufgehört und hatten bis zum Ende immer Bock. Das brauchen wir auch in den kommenden Spielen.“

Der Aufsteiger aus Dresden hatte derweil nichts zu meckern. Im Gegenteil: „Unsere Reaktion war super“, freute sich Dynamo-Stürmer Christoph Daferner. „In der zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf Augenhöhe.“ Und Trainer Alexander Schmidt konstatierte gar: „Ich bin unheimlich stolz auf die Mannschaft. In der 1. Hälfte hat uns Kevin Broll im Spiel gehalten. In der zweiten konnten wir den HSV dann selbst zunehmend vor Probleme stellen und haben uns das Remis mit viel Herz verdient.“ Stimmt. Leider.

In diesem Sinne, bis morgen. 

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

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Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

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Bramfelder
1 Monat zuvor

Moin zusammen,

endlich wieder Stadion und unsere alten Dauerkartenkumpels wiedergesehen. Was war das für ein „hallo“. Trotz dem 1:1 war heute alles schön. Naja, die Orga hätte besser sein können. Um 11.18 Uhr waren wir beim Eingang Südost – und dann warteten wir ca. 20 Minuten um an unser „Armband“ ranzukommen. Ohne negatives Corona-Ergebnis oder Impfausweis kein Band. Zwischendurch kamen sie auf die glorreiche Idee in die Schlange ein paar Ordner*Innen zu schicken. Auf einmal ging es schnell. Ticket und Personal-Ausweis vorzeigen und zack – nach 30 Minuten waren wir drin. Getränke und Essen gab es auch nicht an den üblichen Stellen – also suchen. Aber hey, wir hatten ja Zeit. Dann Fotos, Leute begrüßen, Mitsingen noch mehr „Hallos“ und Fotos. Es war wie eine Feier. Lustigerweise hatten wir am Vorabend gerade eine Feier mit Leuten die wir lange nicht mehr gesehen hatten. Es war halt ein schönes Wochenende. Dann die respektvolle Verabschiedung von Aaron Hunt. Die wird wohl einigen Leuten hier weh getan haben – im Stadion gab es keine Pfiffe, keinen Buhrufe nur klatschen und Aaron-Rufe. So ist sie halt die HSV-Familie in real – wir respektieren die Leute die sich sechs Jahre für den HSV den Arsch aufgerissen haben. Das Spiel selber – es war ok. Für mich die besten Spieler auf dem Platz waren Ludovit Reis und Kinsombi. Dazu Meffert – bis zu diesem brutalen Foul das eine klare rote Karte war. Die gelbe Karte ist eine Unverschämtheit gewesen. Das angeblich so riskante Walter-Offensivspiel – wo war es denn bitte? Ich sitze – wie immer auf Höhe Mittelfeld – es war kein riskanten Abwehrspiel. Die Zuordnung beim 1:1 – einer Ecke (!) – war halt Scheiße. Dynmao war die ersten 10 Minuten in der zweiten Halbzeit gut. Danach – nüscht. Dresden hat wie ein Aufsteiger gespielt der den einen Punkt in Hamburg halten wollte. Was mir beim HSV fehlt ist klar ein Stürmer der die Flanken von Heyer, Kittel, Jatta auch reinmacht. Zum Teil wollte man den Ball ins Tor kombinieren. Einfach mal draufhalten. In der ersten Halbzeit hat man Dresden phasenweise erdrückt. Mit Terodde hätten wir 4:0 geführt. Egal, nach 2 Spielen haben wir 4 Punkte und der Walter-Fußball sieht im Stadion nicht ansatzweise so unausbalanciert aus wie das hier beschrieben wird. Let´s face it: es ist falsch. Es ist kein bedingungsloser Offensivfußball mit einer extrem hochstehenden Abwehr. Nur weil mal ein Schonlau auf der linken Offensivseite auftaucht. Was uns fehlt ist noch ein guter Kreativer und eine Knipser. Mit den Verkaufserlös von Onana sollte das möglich sein. Dann wird diese Mannschaft aufsteigen. Egal, die Frau will was essen. Real geht vor Digital. In diesem Sinne, nur der HSV. Gruß, Michael

Last edited 1 Monat zuvor by Bramfelder
Schluder82
1 Monat zuvor

Ferro: wieder gut mit dem Ball am Fuß, lässt sich auch bei Druck nicht aus der Ruhe bringen. Hatte eigentlich kein Ball mit dem er sich auszeichnen konnte. 2 mal rechtzeitig rausgelaufen. Gegentor kann er nicht halten. Im Prinzip ok.

Jan G. : aktiver im Vergleich zum Schalke Spiel, immer wieder angelaufen. Hat mir heute deutlich besser gefallen.

Schonlau: gut im Spielaufbau, strahlt wirklich ne Sicherheit aus. 2. gutes Spiel.

David: 2 mal richtig gut geklärt. Vorne bekommt er Bälle bekommt die nicht sauber gedrückt. Die Höhe nützt vorne nichts, wenn die Kontrolle fehlt. Hinten auch mal unaufmerksam.

Leibe: bin wieder sein uneingeschränkter Fan. Startet wie in seiner ersten Saison. Immer präsent. Spielt richtig gut bisher.

Meffert: geht keinem Duell aus dem Weg, seine Pässe finden den Mitspieler. Gibt’s nicht zu meckern.

Kinso: Ball erobert, Ball verloren. Auf jede gute Aktion folgt eine schlechte.. findet zwar die Räume spielt auch mal richtig gute Pässe. Da muss echt noch mehr kommen, sonst wird’s mit unser Bank eng für ihn.

Reis: guter Auftritt. Gute Bälle , zielstrebig, Bude was willste mehr… in der Rückwärtsbewegung ein paar richtig gute Grätschen, das schafft Sympathiepunkte. Verstehe nicht warum er wieder als erster weichen musste.

Wintzheimer: rennt sich zu oft fest. Braucht auch zu lange um den den Ball unter Kontrolle zu bringen. Ich finde auf außen hängt er einfach zu viel in der Luft. Finde er sollte mehr in den Strafraum. Entweder 9 oder eine von 2 Spitzen.

Jatta: so wie gegen Schalke nur ohne starke 20 Minuten. Gewinnt zwar relativ viele Duelle. Kam so gut wie gar nicht hinter die letzte Abwehrreihe. Auch in den Sprintduellen oft durch Gutes Stellungsspiel ausgehobelt. Hing irgendwie in def Luft.

Glatzel: hat sich mehr erarbeitet als gegen Schalke. Hat auch im zweiten Spiel mindestens 1 dickes Ding liegen lassen. Könnte auch auf eng für ihn werden. Wenn Meißner, Kaufmann und/evtl. Wintzheimer ihm den Platz streitig machen. Muss unbedingt effektiver werden.

Heyer : klebte oft an der Linie. Gewann seine Duelle. Nach vorne maximal nur mitgespielt.

Rohr: muss bei der Ecke dran sein. Ansonsten wenig zu sehen.

Kittel: kommt direkt mit einer ganz anderen Präsenz als Jatta und Wintzheimer. Wenn er 90 gehen kann muss er diese spielen.

Hoffe das durch Dudziak, Meißner und evtl. Suhonnen der Druck auf Kinso, Jatta, Wintzheimer und Glatzel steigt.

Dresden fand ich gut. Starke Partie der Innenverteidigung und der außen. Torwart hatte auch nem guten Tag. Vorne kam erste die Qualität mit Vlacho. Die anderen hatten wir ganz gut im Griff.

Auch wenn Dresden sicherlich kein Team für den Abstiegskampf in diesen Jahr ist, der Punkt relativiert ein bißchen das Spiel als solches. Fand das Spiel gut. Glatzel hätte treffen müssen in der ersten Hälfte .

Kinsombi‘s fischt der Keeper sensationell.

Jörg Brettschneider
1 Monat zuvor

Ein 1:1 zu Hause gegen einen Aufsteiger ist in dieser Liga zu wenig. Bei allem Respekt vor Dresden. Diese beiden verschenkten Punkte werden am Ende wieder weh tun. Heimspiele gegen Aufsteiger müssen gewonnen werden. Ohne Wenn und Aber. Wie soll das erst in Dresden ausgehen?

Es zeigt sich, dass der Auftaktsieg verschiedene Dinge kaschiert hat. Es wollte in der Euphorie-Welle natürlich niemand hören. Menschlich vielleicht verständlich nach so vielen Jahren des Ärgers.

Aber einige Dinge sind unübersehbar:

Es fehlen Spieler, die für Effektivität und Torquote stehen. Terodde hätte man nicht gehen lassen dürfen. Viel zu lange hat man ihn hingehalten. Ein solcher Spieler darf auch gerne deutlich mehr verdienen als der Rest. Ein Management-Fehler.

Selbst Hunt hätte ich nicht abgegeben. Ich weiß, er ist für viele eine Reizfigur. Aber ein solcher Kicker ist immer für eine spielentscheidende Aktion gut. Mit Mitte dreißig ist er nicht halb so behäbig wie Kinsombi und mimosenhaft wie Gyamerah. Wenn der HSV ja wenigstens bessere oder effektivere Leute im Kader hätte…

Das Walter-System wird zum Rohrkrepierer, wenn die Spieler nicht das Gefühl haben, dass der Aufwand und die „Wilde-Sau-Taktik“ belohnt werden. Dazu braucht man Unterschiedsspieler, die regelmäßig treffen (siehe oben). Derzeit hat der HSV diese Spieler nicht (mehr). Und was passiert, wenn der HSV seine Spiele nicht rechtzeitig entscheidet, hat man heute in der zweiten Hälfte gegen einen biederen Aufsteiger gesehen.

Die sieben Mio für Onana sollten schleunigst in einen oder mehrere Spieler investiert werden, der bzw. die regelmäßig Tore macht/ machen. Wozu unterhält der HSV eine teure Scouting-Abteilung? Die sollten doch längst Spieler auf dem Zettel haben, die die Anforderungen erfüllen und auch zu bezahlen sind. Für alles andere wäre kein Verständnis aufzubringen. Will man die sieben Mio bunkern und erst dann investieren, wenn es für den Gesamterfolg wieder zu spät ist und die Spieler wieder teurer sind?

Nichts gegen Rohr persönlich. Aber mit solchen Spielern wird der Aufstieg zum Rohrkrepierer. Das hat nichts mit seinem Fehler beim 1:1 zu tun, als er wie angewurzelt stehen blieb. Man hat in anderen Situationen gesehen, dass dieser Spieler mit höherem Zweitliga-Niveau überfordert ist.

Und warum macht Walter Heyer kaputt und zieht ihm sogar Rohr vor?
Wäre ich Heyer, würde ich das als Ohrfeige empfinden.
Ich frage mich auch, warum Kinsombi oder andere „Mentalitätswunder“ der letzten Jahre beginnen dürfen und Heyer nicht.

Reis ist viel zu wenig präsent. Da muss deutlich mehr kommen als der haltbare Glücksschuss zum 1:0.
Er war – zwei bis drei Situationen mal ausgenommen – kaum zu sehen und hat offensichtlich keine Kraft und Widerstandsfähigkeit für bis zu 96 Minuten. Wie gesagt, da muss deutlich mehr kommen.

Ich sehe insgesamt (noch) wenige bis keine Lerneffekte aus den letzten Spielzeiten und bleibe bei meiner Prognose, wenn nicht noch wesentliche Dinge verändert werden:

Der HSV wird sukzessive durchgereicht. Man hat immer wieder das Gefühl, das Murmeltier grüßt jährlich. Nur immer weiter unten auf dem Hügel.

Anderes ist von diesem Club aber auch nicht zu erwarten, denn es fehlt nach wie vor an eine starken Führung. Wo soll da Aufbruchstimmung herkommen? Da nützen auch keine Fan-Videos mit Jörg Pilawa, Uwe Seeler oder Tim Mälzer, in denen verkündet wird, wer „wir sind“.

Meaty
1 Monat zuvor

Ich bleibe dabei, wenn das Walter System weiterhin keine gute Balance im Spiel findet und vorne allerbeste Torchancen (bei deutlicher Spieldominanz) vergeben werden, dann bleibt das HSV Spiel eine Harakiri-Nummer!

Schalke hatte mit nur knapp 27% Ballbesitz 15 Torschüsse aufs HSV Tor!!!
Dresden reicht eine gute halbe Stunde, um den HSV vor riesige Probleme zu stellen!
Heute hat man wieder gesehen, dass ein Terodde aus drei, vier Chancen zwei Tore machen kann. Ähnlich torgefährlich und spielstark können Mannschaften, wie Pauli, Bremen, Hannover, Düsseldorf, KSC etc. eben auch sein!
Die werden nicht lange fackeln und ihre Chancen gegen eine Wackelabwehr sicherlich besser nutzen!?

Entweder findet unsere Mannschaft eine bessere Balance im Spiel oder man kauft einen Topstürmer, der aus wenig viel macht und mindestens zwei Gegenspieler im Sechzehner bindet?

Was nützt einem im Spiel eine große spielerische Dominanz, mit sehr viel Ballbesitz und Torchancen, wenn nichts wirklich Zählbares dabei rauspringt?

Last edited 1 Monat zuvor by Meaty
Töftinger
1 Monat zuvor

In der zweiten Hälfte waren altbekannte Fahrlässigkeiten im Mittelfeld und selten dämliche Ballverluste das größte Problem. Hier haben sich leider Kinsombi, Leibold, Wintzheimer und Jatta besonders hervorgetan. Ich bin mal gespannt ob Leibold auch diese Saison regelmäßig über die 90.Minuten torkeln darf, oder ob ein aufmerksamer Übungsleiter den mit zunehmender Spielzeit regelmäßig abbauenden Ex-Kapitän auch mal nach 65. oder 70. Minuten runterholt. Wofür gibt es denn ansonsten den Mulheim im Kader?

Heute durfte man sich wieder einmal über das Strafmaß-Missverhältnis beim Foulspiel ärgern. Festhalten (taktisches Foul) und ein übelster Bodycheck ohne jegliche Rücksicht auf die Gesundheit des Spielers (mit Verletzungsfolge) wird jeweils gleich mit Gelb bestraft. Das passt die Verhältnismäßigkeit einfach nicht und deshalb darf bei es bei derartigen Körperverletzungen auch nichts anderes als ROT geben. Warum sind Profi-SR nicht in der Lage diese Situation richtig einzuschätzen?

Kinsombi und Jatta hätte ich früher ausgewechselt.
Einige Experten schießen sich ja bereits am 2.Spieltag auf Glatzel ein. Meines Erachtens Ahnungslose. Er wird nie auf die Terodde-Torquote kommen, dafür spielt er deutlich besser mit und hat trotzdem seine Chancen. Für mich war die Glatzel-Leistung vorzeigbar.

Die Abwehr fand ich besser als gegen Schalke, wenngleich einige Probleme hausgemacht sind. Teilweise waren auch heute einige Offensivausflüge nur bedingt nötig und hilfreich.

Entscheidend war dann aber der Eckball der zum 1:1 führte. Wenig überraschend wenn man sich an das Spiel gegen Schalke erinnert. Auch hier hatte es bereits lichterloh gebrannt.
Taktisch hat Walter seiner Mannschaft offenbar eine Raumdeckung bei Eckbällen verordnet. Macht man gerne wenn man nicht von der Lufthoheit seines Torhüters überzeugt ist.
So standen also Leibold (sollte den Ball auf den ersten Pfosten verteidigen) und dahinter auf einer Linie aufgereiht Jatta, Schonlau, David, Glatzel auf der Fünferlinie im Raum verteidigend. Während die letzte Linie in der Regel die Nahzone und den tendenziell zu kurz geratenen Torhüter schützen sollte, war nur 2-3 m davor die nächste Dreierreihe mit Wintzheimer, Rohr und Kinsombi positioniert, auch ohne direkten Kontakt zu den Dresdnern, die vor der Ausführung der Ecke fast alle zwischen dem Strafstoßpunkt und Strafraumgrenze platziert waren. Etwas abseits dieser Dreierformation, aber tendenziell auf der gleichen Linie stand auch noch Reis. Kurz vor dem Strafraum stand zentral noch Gyamrah, der wohl den möglicherweise zweiten Ball verteidigen sollte. Sah von der Raumaufteilung auch auf den ersten Blick nicht so schlecht aus, wurde aber in der Umsetzung katastrophal schlecht verteidigt.
In dieser Szene mussten unsere 10 Feldspieler im Strafraum lediglich 6 Dresdner(!) verteidigen. Anstatt dieses Überzahl dahingehend zu nutzen, dass beispielsweise ein Spieler (z.B. Reis) den langen Pfosten auf der Torlinie absichert, was in der heutigen Zeit scheinbar unmodern ist, lungern die irgendwie alle wie nasse Hemden in ihren Räumen.
Fatal dabei, dass die Dresdner aufgrund ihrer Positionierung dann urplötzlich mit Anlauf dem vom Tor weggezogenen Ball mit 10 Meter Anlauf unbedrängt(!) entgegen gehen und dann aus dem Lauf heraus mit Wucht zum Kopfballduell hochsteigen können, während unsere Raumträumer alle aus dem Stand heraus hochspringen müssen. Genau diesen mit Geschwindigkeit anlaufenden Angreifer (in diesem Fall Knipping) kannst du aus dem Stand heraus kaum noch verteidigen.

Dementsprechend war diese taktische Ausrichtung leider grundlegend falsch.
Am Fünfmeterraum hätten maximal 4 Spieler stehen dürfen und davor hätten weitere 5 Spieler viel früher Kontakt zu den Gegenspielern aufnehmen müssen anstatt diese ungestört einlaufen zu lassen. Wer mitgezählt hat stellt fest, dass man in meiner Grundordnung sogar noch einen Spieler für den langen Pfosten übrig gehabt hätte.

Es ist leider viel zu billig solch ein Tor zu fangen. Klar, vorne musst du die Dinger auch machen, aber ein wenig funktionale Schlichtheit beim verteidigen eines Eckballes, darf man irgendwie schon erwarten.

Schade, ein Dreier war locker drin und sicherlich auch verdient. Bin mal gespannt ob bei ruhenden Bällen auch weiter so naiv verteidigt wird.

Walker
1 Monat zuvor

Koan Maozen
Koan Jatta
Koan David

Tatortreiniger
1 Monat zuvor

Gegen Schalke hätte es durchaus auch schlechter laufen können, heute dafür auch besser. Kommt schon hin mit den 4 Punkten.

Erst Ende August wird der Kader final stehen, erst dann können wir die Mannschaft und ihre Chancen wirklich beurteilen. Wo Bedarf ist, haben schon viele geschrieben…vieles, wenn nicht alles, wird davon abhängen, wie klug die Onana-Millionen investiert werden.

Neben den bekannten Risiken hat Walters Spielweise noch einen weiteren Haken: sie ist körperlich enorm beanspruchend. Auch wenn die Fitness der Mannschaft dieses Jahr besser zu sein scheint: einige Spieler werden Pausen brauchen, muskuläre Verletzungen werden zunehmen…Alarmsignale des Körpers halt.

Daher muss der Kader nicht nur qualitativ verstärkt werden, sondern auch in der Breite. Momentan würden die Ausfälle von z.B. Schonlau, Meffert, Heuer Fernandes (!), Leibold oder Kittel schwer wiegen. Letzte Saison wäre z.B. ein langfristiger Ausfall von Terodde der noch frühere KO gewesen.

Natürlich sind wir nur ein Zweitligist mit schmalem Budget. Alle Wünsche werden sicher nicht erfüllt. Aber zwei, drei gute Transfers oder Leihen muss Boldt noch aus dem Hut zaubern, wenn es zumindest für die Teilnahme am Aufstiegskampf reichen soll!

Last edited 1 Monat zuvor by Tatortreiniger
BorisMirheiss
1 Monat zuvor

David muss definitiv mal an das Kopfballpendel.

Glatzel hätte im 1 gegen 1 gegen den Torwart den Sack zu machen müssen.

Das Gegentor war sehr unglücklich, aus meiner Sicht sah Rohr da sehr unglücklich aus. Insgesamt war es kein guter Auftritt von ihm.

Reis weiß zu gefallen!

ballfernerZehner
1 Monat zuvor

Moin,

Unentschieden geht in Ordnung, isso!

Spielweise gefällt mir, weiter so.

Diese Liga is ausgeglichen, kein Favorit, jeder Punkt zählt, Eichhörnchen-Prinzip.

Solange Ihr lauft, kämpft und jeden Punkt wollt, is alles okay.

Kein Querpassgeschiebe, alles auf Sieg, kein Laptop- Gesabbel mehr, nur Fußball.

Nur eine Stadt
Nur ein Verein
Nur der HSV
,

Last edited 1 Monat zuvor by ballfernerZehner
KarKries
1 Monat zuvor

Kann mir jemand von den etablierten Taktikfüchsen erklären, was genau das so oft gepriesene „Walter-System“ im Detail ausmacht? In den ersten beiden Spielen habe ich nicht viel neues erkannt. Mit zwei Ausnahmen:

  • Die Spieler rotieren überdurchschnittlich häufig auf fremde Positionen
  • Die Abwehr steht höher und der Torwart wird im Spielaufbau miteinbezogen (kennt man in ähnlicher Form von Titz)

Aber sonst?

Die Rotation scheint dem eigenen Spielaufbau kaum förderlich. Zumal plötzlich ein Innenverteidiger auf den Außenbahnen rumschwirrt, wo er mit seiner limitierten Technik sowieso nichts ausrichten kann. Soll das den Gegner verwirren oder welcher Gedanke steckt dahinter?

Warum muss der Torwart am Spielaufbau beteiligt werden? Das macht für mich nur Sinn, wenn er schnelle, lange Bälle auf temporeiche und technisch gute Stürmer/Außen oder einen körperlich starken Stümer (der den Ball weiterleitet) spielen soll. Beide Spielertypen hat der HSV nicht.

Wie genau möchte man zu Toren kommen? Ein Offensiv-Konzept ist für mich nicht erkennbar. Soll es über die Flügel gehen? Dafür fehlen sowohl die technisch guten Außen (Jatta ist technisch kaum zu ertragen) als auch ein körperlich präsenter Zielspieler. Von fähigen Flankengebern brauchen wir nicht sprechen, die hat der HSV seit Jahren nicht.

Oder soll es durch die Mitte gehen? Dann müssen Kreativ-Spieler wie Reis auch die entsprechenden Freiheiten erhalten. Stattdessen muss Reis regelmäßig die „““Flankenläufe“““ von Leibold, Gyamerah und Jatta absichern, die sowieso jämmerlich enden.Ohnehin tut es weh zu sehen, wie ein für mich potentiell guter Spieler wie Reis seine ganzen Körner in der Defensive verschwenden muss.

Und wer genau soll Tore schießen? Glatzel zeigt ein gutes Engagement und spielt gut mit – wird aber als eher langsamer, technisch hölzerner Spieler in einem auf Zufall basierenden Angriffssystem immer schlecht aussehen. Ein Knipser wird er eh nicht.

Und was ist eigentlich mit Standards? Die sind offensiv und defensiv unterdurchschnittlich. Lässt man sowas nicht bis zum Erbrechen trainieren, bis es einigermaßen funktioniert? Für mich völlig unverständlich, wie so ein erkennbares Defizit nicht ansatzweise behoben wird.

Für mich fehlt es beim Walter-System an einer klaren Linie. Und an einem Schema, das die Stärken der Spieler zum Einsatz bringt – sofern sie überhaupt welche haben.Das wilde Rotieren wirkt fastso, als wolle man damit zeigen „Guckt mal, wie innovativ wir spielen“. Letztendlich ist es aber Effekthascherei, weil es die Planlosigkeit im Angriffsspiel kaschiert. Ähnliches habe ich beim zwanghaften „Der Torwart spielt mit“-System von Titz empfunden.

Sollte der HSV keinen Spieler verpflichten, der wirklich den Unterschied ausmachen kann (ob durch Tempo, Spielintelligenz, Passspiel, Flanken oder einen guten Torriecher) und sollte Walter weiterhin stumpf an seinem „System“ festhalten, ohne die individuellen Stärken einzelner Spieler besser einzusetzen, prognostiziere ich eine Trainer-Diskussion spätestens zur Winterpause.

Last edited 1 Monat zuvor by KarKries
abraeumer
1 Monat zuvor

Wir verkaufen die jungen Spieler, um die Abfindungen für die alten Spieler zu bezahlen.

Ivan69
1 Monat zuvor

Ich habe heute das Problem weniger in der Chancenverwertug gesehen, sondern eher darin, dass zuwenig Chancen herausgespielt wurden.
Zu viel ‚klein-klein‘ an der Strafraumgrenze, zu wenig Zug zum Tor, zu wenig Schüsse. Man wollte den Ball eher hineintragen.
Wir brauchen noch einen 10er!

kbe1
1 Monat zuvor

Wie Tim Walter das Spiel in der PK eingeordnet hat, fand ich gut. Sowohl positive wie negative Aspekte benannt.

Polkateddy
1 Monat zuvor

Ich mag diesen riskanten Fussball, sehr sogar. Aber leider hat der zweite Spieltag alle Schwächen dieses Spiels offengelegt. Und die 7Mio€ für Onana würde ich gar nicht erst zur Bank bringen.

kbe1
1 Monat zuvor

Natürlich heute lieber 3 Punkt gemacht. Der Spielverlauf und der Gegner haben heute aber nur eine Punkteteilung zugelassen. Jetzt nur nicht den Kopf verlieren und alles schlecht Reden. Weiter hart trainieren.

ToniHH
1 Monat zuvor

Heute war der andere Torwart der Held…es fehlte an Gier vor der Kiste?
Weiss nicht eher an Qualität …und Fortune.

Für mich ein Rätsel Jatta in der Startaufstellung muss ja ein Trainingsweltmeister sein, anders nicht zu erklären….

Rautenhopper
1 Monat zuvor

Ich sehe es nicht als Vor- und Nachteile des Walter System sondern als ein Problem des HSV seit paar Jahren und es fehlt mir schwer einen Begriff für diese Leistung zu finden vielleicht ist es fehlende Konzentration, Naivität oder schlicht Arroganz. Wir haben gegen einen vermeintlichen Underdog gespielt und eine sehr starke erste Halbzeit gespielt aber mal wieder eine zu schlechte Chancenverwertung gegen einen schwächeren Gegner aber anstatt Dresden mit einer Packung in die Kabine zu schicken war es nur ein 1-0 und die Mannschaft konnte an die Leistung von der ersten Halbzeit nicht mehr anknüpfen vielleicht auch weil man sich zu sicher gefühlt hat und dadurch hat man dresden wieder stark gemacht und steht am ende mit einem Punkt da obwohl es 3 sein hätten müssen und der Trainer redet wieder von fehlender Gier.

Ralf Gleitsmann
1 Monat zuvor

Wenn Du deine Chancen nicht nutzt, gewinnst Du nicht. In Halbzeit 2 hat diese Rambo Truppe aus Dresden den Holzhammer ausgepackt. Das Foul an an Meffert klar Rot. Dachte dabei an die Szene mit Wiese und Olic. Frag mich für was da jemand im Videokeller sitzt. Hier von einem verdienten Punkt für Dresden zu sprechen erschließt sich mir nicht. Habe trotzdem ein gutes Gefühl für unseren HSV. Die werden sich von Spiel zu Spiel mehr finden. Euch allen eine gute Woche.

tobyseal
1 Monat zuvor

Ruhig bleiben und konzentriert weiterarbeiten…das war heute mal gar nix…weder in der Chancenverwertung, noch in der Verteidigung von Standards…trotzdem nicht gleich draufhauen…das kann man alles trainieren und wird das man auch… es kommen Suhonen, Dudziak und Vagnoman zurück…darüber hinaus muss man unbedingt noch einen oder zwei spielstarke 8er oder 10er verpflichten…das ist offensiv weder kreativ noch durchschlagskräftig, was da angeboten wird…hoffentlich wird man da nochmal tätig…

Alexander
1 Monat zuvor

Also für den neutralen Fan schön anzusehen aber das geht irgendwann in die Hose mit der Spielweise.
Die Chancen müssen rein und nach hinten müssen Löcher gestopft werden.
Das ist eben chaosfussball.
Wie oft auch Leibold den Ball verloren hat ,Wahnsinn
Verstehe nicht warum Heyer anstatt Rohr für meffert gekommen ist.
Rohr hat absolut die Klasse nicht um da mitzuhalten , gegen Schalke hatte er eine saubere Aktion aber das war es auch.
Ich bin gespannt wie es weitergeht und hoffe das wir im Pokal weiterkommen

Bubu
1 Monat zuvor

Goooood moooorniiing @ all,

danke für den Blog Scholle. Ui, ein wenig Katerstimmung? Huch, wie konnte das nun „wieder“ geschehen? Der HSV spielt nur 1:1 gegen Dresden, oh weh! Erste Halbzeit hyper hyper dominant, zweite Halbzeit eine Schablone vergangener Spielzeiten, man verschenkte wieder eine mager – unausgebaute Führung, machte das – ebenfalls bekannte  –  Säcklein nicht rechtzeitig zu, dominierte Spiel und Gegner und am Ende….. alles wie immer.

Hoher Aufwand – geringer Ertrag.

Verwunderlich? Eher nicht, eben ein ganz normales Spiel eines Zweitligisten und am Ende wieder einmal mehr – typisch HSV! Beste Chancen nicht genutzt, Überlegenheit blieb am 16er liegen.

Die Dresdner ließen den HSV gewähren, sich auspowern und begannen dann in der zweiten Hälfte mit ihrem Spiel, woher kennen wir das gleich noch?!

„Wir haben uns in der ersten Halbzeit nicht belohnt….effizienter spielen….Konter nicht sauber ausgespielt“… kommt einem doch alles bekannt vor, oder? Das alte Lied, und am Ende war man mit dem Unentschieden gut bedient! Also….!

Mutzel wir dann in einer lose lockeren Presserunde die hungrigen Schreiberlinge noch mit „Wir wissen das einzuordnen“ und „Wir sind auf einem guten Weg“ schmackhaft abfüttern. Ja, es muss doch erst einmal alles Neue zusammenwachsen. Hier und da bedarf es eben noch ein oder zwei erfahrenen Säulen, aber keine Sorge – kommt noch! 😉

Wie Abraeumer völlig richtig erwähnte, die Erlöse aus Verkäufen junger Spieler kann man super in Abfindungen alter Spieler verwenden – denn man tau! Es bleibt die ominösere Qualitätsfrage…..

Fakt ist ein Glatzel ist kein Terodde! Das boldtsche Vertragsgezaudere vom Winter am Ende eine echte Farce.

Wo ist der fabulöse Spielmacher, wird er am Ende des 2. Ligamärchens auch nur abermals eine Fata Morgana bleiben?

Wo ist der aradia – mäßig – geforderte – hexenmäßig – besenreitende Knipser? Der uns durch seine wundersam – zauberhaften Tore gen Oberhaus befördern könntetetete?  
Wird er weiter in fernen Gefilden verweilen, unauffindbar, eine weitere Mär, oder doch am Ende durch den walterischen Zauberfußball angelockt werden?

Am Ende…. Es war nur der zweite Spieltag – nicht mehr und auch nicht weniger! Warten wir die ersten 10 Spielchen –  inclusive „Hammerlos“ DFB – Pokal  – noch ab…..Haaaach jaaaaa…. 😉

Auch ohne Favoritenrolle, HSV und der Aufstieg – gleicht allmählich einer unendlichen Geschichte.

Wünsche euch einen entspannten Wochenstart!

Bleibt alle gesund! 

Töftinger
1 Monat zuvor

Bevor es irgendwie untergeht, aber der direkte Freistoß von Kittel, der dann flach am Tor vorbeirollt, war schlicht und ergreifend eine Frechheit.

Christian Mönsters
1 Monat zuvor

Ruhig bleiben. Wir hatten nie einen Plan, daher haben wir die Rückrunde immer verkackt. Wir hatten immer nur Einzelspieler auf die gehofft wurde.

Ich habe schon in Hälfte 2 gedacht, man muss vom Spielverlauf taktisch auch mal umdenken, gerade weil dass sehr kräfteraubemd ist. Und bei dem risikoreichen Spiel geht dann schnell was in die Hose. Wenn in so einem Spiel Hälfte 1 effizienter ist gewinnt man ein Spiel.

Glatzel überzeugt mich noch nicht, muss sich aber alles finden.

Reis top !

Norbert Schröder
1 Monat zuvor

Das Unentschieden war keineswegs verdient. Da muss ich ihnen und dem Dresdener Trainer widersprechen. Sicher ist Dresden in der 2ten Hz besser ins Spiel gekommen und durch ein Standard ausgeglichen. 18 zu 8 Schüsse, um nur ein Bespiel zu nennen sprechen eine eindeutige Sprache..Keine Großchance für Dresden. Alle Statistikdaten sprechen für den HSV. Wieso dieses Unentschieden verdient sein soll erschließt sich mir nicht.

Frank Staszewski
1 Monat zuvor

Moin, nach der dritten, 4. hochkarätigen Einschussmoeglichkeit, dachte ich…… na das raecht sich, und so kam es dann ja auch.
Besonders enttaeuscht von:
Glatzl.
Vielleicht mal den Daenen in die Startelf nehmen.
Zalazar ist immer noch zu haben?
Na denn, aufwachen!!!
.

Aradia
1 Monat zuvor

Guten Morgen.

Das war nix…..Herr Walter.

Was nutzt das anstürmen wenn keiner trifft!
Kein Knipser aber die Gemeinschaft soll es machen.
Da wird noch hoch reingegeben und kein HSV Kopf da.
Nee Herr Walter, das kann jeder Amateur Trainer besser.
Jeder hat gesehen wie erfolgreich gekontert wird.
Abgewehrt nur mit gelb!
Das hat keine Zukunft. Es ist das gleiche wie letztes Jahr.

Optisch gut und punkte mässig….schlecht.

Wenn man oben bleiben will muss zu Hause gewonnen
werden. Und kommt mir nicht mit Chancen.
Es zählen nur Tore.

Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

Immerhin nicht noch verloren gestern.
Wohl kaum ein Team kann so schnell und heftig nach Erfolgserlebnissen wieder auf die Euphoriebremse treten wie der HSV.
Aber die Küchenpsychologen unter uns lehren uns ja, dass nach einem Sieg jene Euphorie schon wieder zu groß geworden wäre.
Ich denke, nicht nur dem HSV schaden Remis bzw. Niederlagen eher als Siege und solche Gelegenheiten wie gestern muss man einfach mitnehmen.
Boldt und Mutzel haben den HSV erfolgreich in der zweiten Liga etabliert. (ich schreib es lieber dahinter: Ironie!)
Wir können noch Hoffnungen haben, aber keine Erwartungen mehr.
Der HSV ist eine Zweitligamannschaft, der letzte Kicker, der noch an Bundesligazeiten erinnerte, wurde gestern immerhin im passablen Rahmen verabschiedet.
Vom Kader sind sie mittlerweile so grau aufgestellt wie ihre Ausweichtrikots, nachdem der letzte Unterschiedsspieler jetzt auf Schalke diesen Unterschied macht.

ohne.r!es!KO
1 Monat zuvor

Warten wir doch ab, wo der HSV im Spätherbst in der Tabelle steht! Und selbst dieser Blick ist vollauf unwichtig, abgerechnet wird am Spieltag 34 im Jahr 22!
Ich verstehe die ungeduldigen Beiträge einiger Blogger kaum, wenn sie die vielen Defizite der Spieler bemängeln. Wären weniger da, dann spielte man in Liga 1 oder der Spieler selbst spielt bei Barca oder ManU… Die Ansprüche auch der Fans sollten einigermaßen realistisch sein. Ich habe das Spiel gegen Dynamo als erfrischend empfunden und mit einem Team, das den Siegeswillen auf den Platz umsetzt. Dass nicht alles klappt und jedes Spiel zu Null gewonnen wird, ist mir auch bewusst. Ich glaube, dass der Trainer die Mannschaft schon weiterentwickelt und formt. Nach ein paar Wochen Arbeitszeit macht man die Vergangenheit nicht ungeschehen. Auch TW ist keine Hexer oder Zauberer…
Ist nur gut, dass auch die anderen Vereine nicht nur Messis oder Ronaldos in ihren Reihen haben 😉
Daher: NURDERHSV

Riesum
1 Monat zuvor

Zwei Dinge waren entscheidend: in HZ 1 die schlechte Chancenverwertung, in HZ 2 die unnötigen Ballverluste in der Vorwärtsbewegung, weil zu viel gedribbelt wurde, anstatt den Ball laufen zu lassen. Dass das System von TW nicht hoch riskant ist, beweisen die wenigen Torchancen von Dresden. Die Idee ist halt, je höher ich stehe, um so weiter ist der Gegner vom Tor weg. Macht Sinn. Angriff ist die beste Verteidigung.

adalgisa
1 Monat zuvor

Nach den vielen vergebenen Chancen der ersten HZ und dem schwachen Start in die 2. HZ war zu erahnen, was kommen könnte. Bei dem System Walter muß ganz einfach abgewartet werden, wie es der Mannschaft gelingt es umzusetzen, auf die Saison gesehen. Das so heiß geliebte Derby am Freitag ist doch geradezu die ideale Herausforderung.

Paulinho
1 Monat zuvor

Weiter hart arbeiten, das wird schon.

kbe1
1 Monat zuvor

Reis will lt. Aussage in einem HSV-Interview ein seiner Torquote arbeiten. Ist ihm heute gelungen.

Walter Knell
1 Monat zuvor

Vielleicht hätte ein gesunder Meißner die Tore gemacht.

horst schlau
1 Monat zuvor

Also der Style von Reis gefällt !!! 😎

Ohne Kompromisse 💪💪💪

NDHSV!
1 Monat zuvor

weil man die Balance aus spektakulärer Offensive und stabiler defensive nicht aus der ersten Halbzeit rüberretten konnte. Und so erspielte sich der HSV am Ende nur einen Punkt…

Das Gegentor viel doch nach einer Ecke. Da war nicht mal nur unsere Kopfballschwäche dran schuld, die lange Ecke war schlecht besetzt. Wir haben ein Trainingsproblem bei Standards. Diese „Doppelecken“ sind Müll. Was soll dieser Mist und dann auch noch immer so ausgeführt. Wurde im Laufe des Spieles glücklicherweise auch drauf verzichtet. Die Chancenverwertung war Schuld. Entweder in Schönheit gestorben oder zu unplatziert.

Sonst fand ich das Spiel toll. David hatte einen Fehler zu Beginn, zum Schluss hin dann richtig gut. Er verteidigt sensationell die Mitte und lässt den Gegenspieler extrem viel Raum, pflückt aber bärenstark die Flanke runter.

Ich war im Stadion, die Stimmung war gut und das Stadionkonzept passt.
Hüpf

ParryHotter
1 Monat zuvor

Koan Hunt

Joe Dalton
1 Monat zuvor

Obwohl sicherlich noch Luft nach oben vorhanden ist, habe ich Kinsombi nicht so schlecht gesehen, wie einige hier geschrieben haben. Winzheimer sollte anstatt Jatta als 2. Sturmspitze spielen, der dann freie Platz im Mittelfeld geht dann an Kittel.

NDHSV2300
1 Monat zuvor

Kittel und Heyer für Jatta und Kinsombi. ENDE

tobyseal
1 Monat zuvor

By the way: Jonas David gemäß Kicker-Note 2,5 bester HSVer am Sonntag👍

Vamodrive
1 Monat zuvor

Ach ja der HSV hat die besten Trainer, leider nicht aufn Platz nur im Moin Volkspark Blog
2 Spieltag 4 Punkte =alles Scheiße was die auf dem Platz machen
Warum hört bloß keiner auf die „Welttrainer“ des Blogs
Ich liebe diese Überheblichkeit

Mal sehen wann dieser Eintrag gelöscht wird 🙂

kbe1
1 Monat zuvor

Nach dem Blick auf die Tabelle am 2.Spieltag stellen ich mir die Frage – Wird der KSC in dieser Saison das 2. Liga Bielefeld oder Bochum – ? Und dann ist da noch dieser “ 3. Liga Manager“.

kbe1
1 Monat zuvor

Wo bleiben hier die Kommentare, dass es nach einem Unentschieden gegen einen Aufsteiger, wieder eine erfolglose Saison wird. Der Trainer nicht zu halten ist, und überhaupt der Verein am Ende.

Leon
1 Monat zuvor

Heute, gegen Schalke und in den letzten Spielen der letzten Saison waren Leibe und Kinsombi unterirdisch, die gehören mal zum Nachdenken in die zweite Mannschaft. Es nutzt nix wenn ich Trainungsweltmeister bin , es aber im Spiel nicht umsetzen kann. Meine persönliche Meinung ist auch das Gyamerah zu schwach ist. Tja und mit Glatzel haben wir keinen Torjäger geholt, höchstens unteres Mittelmaß. Fand beide Spiele von ihm schwach. Für mich stechen zur Zeit Schonlau, David, Meffert, Reis und Wintzheimer positiv heraus.

Kosinus
1 Monat zuvor

Die 1. Halbzeit hat mir schon nicht gefallen. Warum? Hoher Aufwand ohne wirklichen Ertrag. Das hatten wir letzte Saison schon zu genüge.

Das Walter-System überzeugt mich weiterhin nicht. Ich denke mir es hat einen Grund, warum 99,9% der Trainer an Grundprinzipien im Fussball festhalten, die TW außer Kraft setzt.

Im Endeffekt wird uns das System aufgrund des hohen Aufwands und des großen Risikos mehr Punkte kosten als einbringen. Platz 6 ist meine Prognose.

Aber eine Ergänzung noch: Terodde hätte heute 3 Buden sicher gemacht. Glatzel ist kein Goalgetter….
Da muss nachgelegt werden!

Last edited 1 Monat zuvor by Kosinus
fan17
1 Monat zuvor

Im Mittelfeld fehlt noch ein technisch guter Antreiber

Endlich mal wieder im Stadion! Für 17.000 super Stimmung! (mit Digitalwüste – Das Ticket musste man trotz QR-Code ausdrucken …).

Super Beginn, nur dass die Mannschaft das 2:0 machen muss … Weiter so! Unerklärliches Zurückziehen, Passivität und Verdaddeln von Bällen in der 2. Halbzeit – Das will Walter doch austreiben … Rechtzeitiger Schuss vor den Bug hoffentich! Hinten immer noch mit zuviel Gefahr von Gegentoren.

Auf dass von den Onana-Einnahmen zumindest ein technisch guter (6er), 8er oder 10er geholt wird, z.B. Marmoush von Wolfsburg, der auch Mentalität mitbringt, damit schwache und passive Phasen wie in der 2. Halbzeit nicht mehr vorkommen. Offenbar wartet man noch auf Spieler, die z.b. in der 1. Liga zuwenig Spielzeit bekommen.

Houston
1 Monat zuvor

4 Punkte aus 2 Spielen. Lieb Vaterland mags ruhig sein ….. oder ist das jetzt Mutterland ?

alles hat seine zeit
1 Monat zuvor

Steigt nun der HSV etwa wieder nicht auf ?

Jürgen Fiedler
1 Monat zuvor

Moin, was soll der Satz gleich am Anfang. Am Ende sind alle auf ihre Kosten gekommen. Also ich nicht und ich denke die 17 000 im Stadion auch nicht. Sofern es denn HSV Anhänger waren. So einen Standardtor darf man sich einfach nicht leisten,PUNKT !! Mit meinem Tipp lag ich nicht so falsch,hatte 2:2 getippt. So eine Mannschaft wie Dresden muß man schlagen. Ich denke auch das Wintzheimer falsch eingesetzt wird.Er ist ein Wühlerm , Reißer und als Mittelstürmer immer für ein Tor gut. Als der HSV ,unter Hecking, gegen Darmstadt 0:1 zurück lag brachte Hecking Wintzheimer.Und sofort war Zug im Spiel und NUR durch seinen Einsatz hat der HSV den Elfer bekommen. Ich bin kein Trainer und mute mir nicht dem Trainer ins Handwerk zu Pfuschen. kann auch mit falscher neun usw. nichts anfangen aber Wintzheimer gehört ins Zentrum. Gut finde ich das T.W. nicht drumherum redet.Er sagte ganz klipp und klar,“ uns hat die Gier gefehlt“!! Und das ist auch der Grund warum der HSV 3 mal gescheitert ist am Aufstieg. Es fehlt einfach die Gier das unbedingte Wollen. Das Tor machen zu wollen . Ein Beispiel ist Eisern Union. Gefühlt 5 oder 6 mal wurde von Neuhaus verlangt aufzusteigen,es wurde nichts.meistens
sind sie unter ferner liefen gelandet. da kommt ein Trainer Fischer aus der Schweiz und wow es klappt !!! Da wurden keine besseren Spieler verpflichtet, nein er hat ihnen vermittelt das Fußball eiin MANNSCHAFTSSPORT ist !!! Einer allein und ist er noch so gut erreicht nichts.Und mit Mannschaft meine ich den gesamten Kader. Mal sehen wie das Pokalspiel ausgeht, BTSV hat sich ja mal richtig blamiert.Aber Vorsicht,angeschlagene Boxer sind gefährlich.Und ein bischen Geld in der Mannschaftskasse wäre doch nicht schlecht ,ODER ???

Goczol
1 Monat zuvor

Wenn alle fit sind und der Trainer überzeugt ist:
Heuer Fernandes

Vagnoman-David-Schonlau-Leibold

Meffert

Reis-Dudziak-Kittel-Souhunen

Wintzheimer

Leistner,Gyamerah,Muheim,Heyer,Jatta

Fussballtrainer
1 Monat zuvor

Jetzt erstmal Pokal, dann aus den nächsten 2 Spielen 7 Punkte ist Pflicht, sonst TW tschüss!