WM 2026: Ärger, Hymnen und kuriose Verbote
Während die Vorfreude auf die WM 2026 wächst, sorgen kuriose Verbote und Zoff abseits des Platzes für Gesprächsstoff.
Überblick mit den wichtigsten Punkten — die Originalberichte sind unten verlinkt.
In der Türkei gibt es mächtig Wirbel um die WM: Public Viewing wurde dort kurzerhand untersagt. Der Grund dafür ist so kurios wie ärgerlich für die Fans vor Ort.
Auch bei der portugiesischen Nationalmannschaft hängt der Haussegen schief. Die Schwester von Ronaldo sorgt mit ihren öffentlichen Sticheleien gegen die eigenen Spieler für ordentlich Zündstoff im Teamgefüge.
Auf der Insel wird derweil schon über den passenden Sound zum Turnier diskutiert. Eine neue England-Hymne sorgt für Aufsehen und lässt die Fans rätseln, ob das wirklich der neue Hit wird.



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