Kathleen Krüger beim HSV: Jetzt steht die Kaderplanung an

by | 12.05.26 | 92 comments

Moin zusammen,

nun ist es offiziell: Der HSV verpflichtet offiziell Kathleen Krüger als neue Sportvorständin. Sie übernimmt nun die Tätigkeiten von Stefan Kuntz. Dabei kommt auf die neue Sportvorständin jetzt jede Menge Arbeit zu. Krüger selbst scheint ja nicht so sehr in die aktuelle Kaderplanung einzugreifen. Das wird wohl nicht unbedingt ihre Aufgabe sein. Allerdings kann sie dann auch gar nicht so sehr Einfluss auf den Kader nehmen und am Ende wird sie als Vorgesetzte von Costa eben doch genau daran am ehesten beurteilt. Also mal sehen was dort passiert. Krüger wird sich wohl erstmal auf andere Bereiche fokussieren. Da geht es dann erstmal um die zukünftige Aufstellung des Vereins und die Jugendarbeit. Eine ausführliche Analyse der Situation lest ihr nochmals hier: Mut oder Risiko? Warum der HSV bei Krüger alles auf eine Karte setzt | Moin Volkspark!

Jetzt sind Costa und Dirscherl dran

Nun sind also Claus Costa und Sebastian Dirscherl gefragt, eben jegliche Kader so zu verändern, dass der HSV auch in der nächsten Saison den Klassenerhalt erreichen kann. Es wurde ja bereits öffentlich kommuniziert, dass der Kader nicht so einen Umbruch erleiden soll wie im letzten Sommer. Ob das möglich ist, bleibt fraglich. Immerhin gibt es viele Baustellen, die bearbeitet werden müssen. Die einzige Konstante aus dem aktuellen Kader ist für mich die Doppelsechs und die Torwartposition. Aber auch hier ist es ja nicht komplett unwahrscheinlich, dass Heuer Fernandes geht. Und das wäre für mich fatal. Man hatte in dieser Saison eine Achse vom Torwart über das Abwehrzentrum und die Doppelsechs bis hin zur Zehnerposition. Vieira verliert man eventuell, Vuskovic geht ziemlich sicher. Nun auch noch den Torwart auszutauschen, macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Vor allem weil Heuer Fernandes ein super Rückhalt ist, der der Mannschaft Selbstsicherheit gibt. Ja, Heuer Fernandes ist nicht unbedingt gut bei hohen Bällen, aber jeder hat seine Schwächen. Und dafür ist Heuer Fernandes im 1-gegen-1, bei Reflexen und am Ball sehr gut. Er ist sehr pressingresistent und spielt die Bälle meist genau dahin, wo sie hinmüssen. Das ist eine Qualität, die der HSV auch in der neuen Saison braucht.

An dieser Stelle natürlich moin und herzlich Willkommen in Hamburg Kathleen Krüger!

Tom

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Tom Hartmann

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Polkateddy
16 Stunden zuvor

Ich wünsche ihr viel Erfolg und Freude bei der Arbeit. Hoffentlich wird sie die Arbeit des Herrn Costa vollkommen vorbehaltlos bewerten können. Und den Eierkopp-Präsidenten sollte sie am besten gar nicht ins Büro lassen.

Bastrup
16 Stunden zuvor

Dabei kommt auf die neue Sportvorständin jetzt jede Menge Arbeit zu. Krüger selbst scheint ja nicht so sehr in die aktuelle Kaderplanung einzugreifen. Das ist erstmal hinsichtlich der Zeit, die verstrichen ist, positiv, da sie sich eben nicht reinarbeiten muss, sondern der Job von anderen übernommen wird. 

Ich habe das fünfmal gelesen. Es macht für mich immer noch keinen Sinn! 😵‍💫

Hans-Werner Rieken
15 Stunden zuvor

Jetzt hat man sich 4 Monate nach einem kompetenten Sportvorstand gesehnt und liest nun das von Tom!
Vorsichtig ausgedrückt, ich verstehe diesen Verein nicht mehr!
Zu Toms überschwenglichem Lob auf DHF, ich möchte endlich mal den für 3 Mio geholten Norweger sehen, er kann nur besser sein.

abraeumer
6 Stunden zuvor

Ein Sportdirektor, der Anfänger war.
Ein Neuling als Trainer.
Ein Ultra als Präsident.
Eine Anfängerin als Sportvorständin.

Irgendwie hatte ich andere Vorstellungen für den HSV.

Last edited 3 Stunden zuvor by abraeumer
Meaty
15 Stunden zuvor

Die neue Sportverantwortliche darf beim HSV nun ebenso wie der Trainerlehrling sich ausprobieren und schauen, ob sie sich im Haifischbecken Bundesliga durchsetzt.
Der Trainer durfte diverse Kardinalsfehler (Glatzel) in derxBundesliga machen und hat den Klassenerhalt auf den Schultern von Vuskovic, Vieira, Capaldo und Co. ausgetragen. Vielleicht kann KK gelegentlich bei U. Hoeneß anrufen und sich Tipps holen, vielleicht an der Stelle auch fragen, ob es normal ist, wenn die Spieler-Scouts eines Vereins nur in Frankreich nach Verstärkung suchen?

Last edited 15 Stunden zuvor by Meaty
tobias dechow
5 Stunden zuvor

Wahrnehmung und Empirik stehen oft in einem seltsamen Spannungsverhältnis. Der Klimawandel etwa ist wissenschaftlich umfassend belegt – durch Messreihen, Modelle und langfristige Beobachtungen. Trotzdem reicht manchmal ein kühler Frühlingstag, damit Menschen sagen: „Von wegen Erderwärmung.“ Die unmittelbare Erfahrung wirkt oft überzeugender als abstrakte Statistik. Unsere Wahrnehmung orientiert sich am Sichtbaren, am Momenthaften, am Gefühl.

Ähnlich funktioniert es im Sport. Beim HSV etwa wird Merlin Polzin von vielen Beobachtern fachlich gelobt: für Struktur, Entwicklung und Ergebnisse. Gleichzeitig scheint seine äußere Erscheinung – die Jugendlichkeit, der kleine Schnurrbart, die fast jungenhafte Ausstrahlung – bei manchen eine gegenteilige Wahrnehmung hervorzurufen. Nicht wenige verbinden Autorität im Fußball offenbar noch immer mit einem bestimmten Bild von „Seriosität“: älter, kantiger, abgeklärter. Die empirische Leistung tritt dann hinter ästhetische oder emotionale Eindrücke zurück.

Vielleicht zeigt sich darin ein allgemeines Problem moderner Öffentlichkeit: Wir glauben oft, objektiv zu urteilen, obwohl unsere Wahrnehmung ständig von Bildern, Erwartungen und spontanen Eindrücken geprägt wird. Empirie verlangt Distanz und Auswertung; Wahrnehmung dagegen ist unmittelbar, menschlich – und anfällig für Täuschungen.

Jovanic Hugental
11 Stunden zuvor

Die kommende Saison wird beim HSV eindeutig im Kopf entschieden:

Psychologen sprechen von einem unbewussten „Mama-Trauma“, bei dem die Chefin unbewusst in eine mütterliche Rolle gedrängt wird, was zu Widerständen führen kann.

Folgt nach dem Kuntz-Schock nun das Mama-Trauma?

Wichtig werden die Ergebnisse sein, da man einer Frau als Sportchefin einen Abstieg sicherlich nicht verzeihen würde. Insofern ist davon auszugehen, dass Frau Krüger sich keine Zeit lässt und Costa die Kaderplanung nicht allein durchführen wird.

Krüger hat eine echte Mammutaufgabe vor sich, weil sie nicht nur den Club in der ersten Liga halten soll, sondern auch noch die defizitäre Jugendarbeit endlich auf ein vernünftiges Bundesliganiveau zu bringen hat, was vor ihr beim HSV noch niemandem gelungen ist.

Krüger mag eine gestandene Fußballexpertin sein, aber sie wird noch vor dem ersten Tag zeigen müssen, dass sie eiskalt enteiern kann, wenn es dem Club dienlich ist.

Die Männer unter den HSV-Fans mussten schon immer stark sein in den letzten Jahrzehnten des Katastrophenmanagements doch von jetzt an müssen sie noch stärker sein.

Der Fußball ist nicht mehr die frauenlose Zufluchtsstätte, ein gesellschaftlicher Anachronismus, der Männertempel, dass Allerheiligste, der ganz persönliche Saustall, sondern ein weiterer Bestandteil einer modernen Gesellschaft im permanenten Wandel.

Nicht wenige emotional stark aufgeladene Cis-Männchen werden noch vor Tag 1 ihrem Unmut freien Lauf lassen und alles angreifen, was an Aussagen und Projektionen von Frau Krüger in der Öffentlichkeit landet.

Doch wer sich beim vielleicht am besten geführten Club der Welt durchgesetzt hat, der wird voraussichtlich nicht frühzeitig in einem Club scheitern in dem man grundsätzlich keinen Plan vom Fußball hat.

Peter Barfuß
5 Stunden zuvor

Die dunklen Mächte des Nostradamus ziehen hier ja schon wieder Ihre Kreise 🤣

Die aktuelle Saison läuft noch da wird die kommende Spielzeit mit allen Verantwortlichen schon wieder in Schutt und Asche geredet 🤣

Herrlich 😁🙄🤷‍♂️

JEANLUCHH
5 Stunden zuvor

Ja, jetzt haben wir ein bisschen professionelles „Mia San Mia“ vom best geführtesten Verein Deutschlands importiert.

Das mag lukrativ klingen.
Ich frage mich, wie groß die Lücke ist, die sie dort hinterlässt, und welche Expertise nun zum HSV kommt. Das ist völlig unklar, auch welches inhaltliche Loch sie beim HSV füllen soll.

Daher fällt es schwer sich als Fan irgendein Bild von dieser Personalie zu machen.

Vielleicht wird ja ihr Aufgabenfeld noch vom Verein klar kommuniziert, bis jetzt blicken wir alle in die Glaskugel.

„Schaun mer mal“…

Herzlich Willkommen, Frau Krüger!

Bei Ihrer beruflichen Herkunft erwarte ich als Fan, dass Sie zu Stabilisierung und Wachstum unserer Farben- wie auch immer- erfolgreich beitragen.

Dafür meine besten Wünsche!

Last edited 3 Stunden zuvor by JEANLUCHH
Jörg Brettschneider
15 Stunden zuvor

Zitat Tom:

„Dabei kommt auf die neue Sportvorständin jetzt jede Menge Arbeit zu. Krüger selbst scheint ja nicht so sehr in die aktuelle Kaderplanung einzugreifen. Das ist erstmal hinsichtlich der Zeit, die verstrichen ist, positiv, da sie sich eben nicht reinarbeiten muss, sondern der Job von anderen übernommen wird.“

Sorry Tom. Der Absatz müsste lauten:

„Eigentlich wäre für Frau Krüger im Verbund mit Costa und Dirscherl umgehend jede Menge Arbeit zu erledigen, die sie aufgrund des anstehenden Familienurlaubs im Juni nicht verrichten kann. Krüger selbst scheint also nicht so sehr in die aktuelle Kaderplanung einzugreifen, obwohl sie die Vorgesetzte von Costa ist und damit zuerst den Kopf für die Kaderplanung hinhalten muss (Costa muss an sie berichten).
Das ist erstmal negativ, da sie sich nicht reinarbeiten kann und den Job komplett von anderen machen lassen muss, obwohl sie als Sportvorständin voll in der Verantwortung steht. Es wäre erstmal positiv, wenn sie den Familienurlaub – auch um einen suboptimalen Anschein zum Start zu vermeiden – in den September gelegt hätte. Das kann man auf dieser Ebene durchaus erwarten, zumal im September die Sonne auch noch scheint und es weniger schwül ist.“

Nochmal:
Man kann noch so oft das Narrativ vom alleinverantwortlichen Kaderzusammensteller Costa bemühen. Die Verantwortung liegt letztlich beim Vorstand. Costa ist nicht geschäftsführend und haftend unterwegs, darf normalerweise nix unterschreiben.
Es sieht so aus, als würde der HSV mit Frau Krüger einen Jonas Boldt 2.0 bekommen. Das wäre nicht so ganz optimal…

Last edited 15 Stunden zuvor by Jörg Brettschneider
Aleksandar
14 Stunden zuvor

Im Grunde, lieber Tom, und das teilen viele Fans sowie die Verantwortlichen des HSV mit dir: Alles, was eine größere Veränderung mit sich bringen würde, wäre fatal. Ähnliches konnte man hier auch schon zu Schonlau und Meffert lesen.

PS: Natürlich ist das eine Anspielung auf deine Meinung zu Heuer Fernandes. Du weißt schon, er ist der Torwart, der bei Mannschaftsfotos des HSV selbst im Sitzen noch Plateauschuhe trägt, damit er nicht so klein wirkt.

Last edited 5 Stunden zuvor by Aleksandar
Bruno Michele
7 Stunden zuvor

Man fragt sich nun mit Recht und Fug, welchen Gewinn der Hamburger Sportverein aus der Berufung einer Frau Krüger für die oberste Führungsebene ziehen möchte?

Wenn Herr Costa weiterhin die wesentlichen Geschäfte führt – namentlich die Gestaltung der Mannschaft, das Spähen nach Talenten sowie das Aushandeln der Verträge –, so scheint das neue Amt doch recht entbehrlich zu sein. Die Begriffe Strategie und Struktur klingen in den Ohren des Kenners unbestimmt und hohl.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier nicht das fachliche Bedürfnis, sondern der modische Zeitgeist die Feder führte. Es hat den Anschein, als wolle man durch die Wahl einer Dame, welche dem eigenen Geschlechte zugetan ist und deren Lebensentwurf den aktuellen gesellschaftlichen Strömungen entspricht, vor allem ein Zeichen setzen, statt die Effizienz des Vereins zu steigern.

Wohl mag es sein, dass eine Frau wie Kathleen Krüger dem Vereine zum Nutzen gereicht und ihr Tun von einigem Werte ist. Doch weshalb, beim Himmel, muss ihr Wirken ausgerechnet auf der höchsten Stufe der Leitung stattfinden? Dort ist ihr rechtmäßiger Platz wahrlich nicht zu suchen.

Der Verein hat durch diesen Schritt eine kostbare Gelegenheit versäumt. Die Leere im Rate der Vorsteher bleibt fortan bestehen, da die neue Wahl den Mangel nicht zu heilen vermag. Man hätte wahrlich Besseres für das Ganze bewirken können, wäre die Entscheidung auf eine Persönlichkeit gefallen, die das Gefüge der Leitung tatkräftig zu ergänzen wusste. Indes ließe sich einwenden, dass die Ordnung eines so großen Hauses oft andere Kräfte verlangt, als der Blick von außen unmittelbar zu fordern geneigt ist. Es bleibt abzuwarten, ob die Zeit nicht doch ein Wirken offenbart, welches dem kritischen Betrachter heute noch verborgen bleibt. Ich indes bezweifle dies.

Man verlangt nach Männern von der Art eines Eberl oder eines Krösche, die ihr Handwerk in der Welt des Sports von Grund auf gelernt haben. Solche Naturen, die durch Erfahrung klug und durch Erfolg gefestigt sind, besäßen die notwendige Kraft, um die Geschicke des Vereins zu lenken. Es ist der Geist der Sachkenntnis, den diese Namen führen und den man in der jetzigen Führung vergeblich sucht. Wer das Beste für das Ganze will, muss einräumen, dass nur eine Leitung von solchem Ernst und solcher Fähigkeit den Fortbestand des Hauses sichern kann. 

Wenn man schon den Blick zu jenen Bayernmünchnern wendet, die uns auch in der kommenden Spielzeit im Wettstreit gegenüberstehen, so sollte man sich wahrlich nicht mit einem Wirkungskreis begnügen, der eher einem luftigen Traumgespinst als der harten Wirklichkeit des Geschäfts entsprungen scheint: „Senior Leading Expert Sport Strategy & Development“ aka „Facility Manager“. Was will uns ein Name sagen, der von Strategie und Entwicklung raunt, ohne dass das tätige Leben darin einen festen Kern erkennt?

Vielmehr hätte man die Stimme erheben und einen Ruf an einen Mann wie Christoph Freund ergehen lassen sollen; dies in der Hoffnung, dass ein jeder Geist, der zur Gestaltung drängt, es vorzieht, in unserem Hause als der Erste zu wirken, statt in der Fremde lediglich den zweiten Platz im Schatten eines Eberl einzunehmen.

Last edited 6 Stunden zuvor by Bruno Michele
Blogfan
15 Stunden zuvor

Na, was weiß denn Bild + , welche Aufgaben KK wirklich hat ??

Nicolai Alexander
13 Stunden zuvor

Bei der Verpflichtung von Frau Krüger bleibt definitiv ein Geschmäckle.

1. welche Aufgaben/Verantwortung wird sie übernehmen, denn…

2. warum erst zum zum 01.07.26?

3. warum überhaupt eine Firma/Headhunter beauftragt werden musste?

4. hat sie wirklich die benötigte Qualifikation/Netzwerk? ( Ganz ehrlich? Vorher habe ich nie von ihr gehört!)

5. und dass ist das Wichtigste: kann sie wirklich etwas bewirken, in einem Verein, der in den letzten Jahren alles andere als professionell geführt wurde?

Ich hoffe, dass es eine gute Entscheidung war und wünsche ihr, dem HSV und uns Fans dass es passt und wir auch nächstes Jahr die Liga halten werden.

(Bitte lass die Entscheidung für KK keine woke und von Quoten getriebene Inklusions-Entscheidung gewesen sein)!

Hessenhrubesch
7 Stunden zuvor

Ich sehe den Abgang von HF nicht so schlimm, damit hat man ja scheinbar gerechnet und Tangvik geholt .
Sorgen machen mir eher die Besetzung der Außenverteidigerpositionen, der IV, des OM und des Sturms

Bruno Michele
6 Stunden zuvor

„Dabei kommt auf die neue Sportvorständin jetzt jede Menge Arbeit zu.“

Ja, es harrt der neuen Vorsteherin fürwahr ein weites Feld der Tätigkeit, und man sagt ihr vielfältige Mühen voraus. Doch ach, selbst dem Herrn Hartmann bleibt es ein Rätsel, worin der eigentliche Gehalt ihres künftigen Wirkens zu suchen sei; auch er vermag das Wesen ihrer Verrichtung nicht zu deuten.

Mich dünkt, dieses Dunkel entspringt aus zweierlei Quellen: Einerseits mangelt es dem Verein an der nötigen Klarheit in seinen Mitteilungen, andererseits scheint die Ungewissheit bereits im Wesen jenes neu geschaffenen Amtes selbst begründet zu liegen, dem es an einer festen und fassbaren Bestimmung doch gänzlich fehlt.

Jürgen Linnenbrügger
1 Stunde zuvor

Vielleicht verstehen wir nur die Intention nicht, die der AR bei der Verpflichtung von Frau Krüger hatte. Alte Strukturen aufbrechen, sich moderner und struktueller für die Zukunft aufzustellen, Zustänigkeiten neu zu verteilen, damit der sportliche Erfolg planbarer und nachhaltiger wird. So weit so gut.

Aber ich glaube der HSV vollzieht hier den 2. Schritt vor dem Ersten.
Sollte nicht die erste Priorität sein, den HSV erstmal wieder in der 1. Liga fest zu verankern ?. Hierzu kann man nicht genug sportliche Expertise an Bord haben.

Hier fehlt ein erfahrender Sparringpartner, der das Geschäft von allen Seiten und somit auch den Umgang in turbulenten Zeiten kennt. In dieser Hinsicht war Stefan Kuntz sehr wertvoll.

In die neue Saison geht man erstmal, auf Ebene der sportlichen Führung mit einem Team von „Fahranfängern“(dieses ist nicht despektierlich gemeint)
Sie haben noch nie irgendwo solche wichtigen Pos. innegehabt.

Claus Costa nun als allein verantwortlicher Kaderplaner und Transferabwickler fungieren zu lassen, halte ich für sehr problematisch. Seine Transferbilanz in den letzten Jahren, war bei Lichte betrachet, leider nicht sehr erfolgreich.

Es wird eine spannende Transferperiode und Saison, lassen wir uns überraschen.

Last edited 1 Stunde zuvor by Jürgen Linnenbrügger
Olli1887
13 Stunden zuvor

Rein Optisch…kein Hamburger Deern🤷🏼‍♂️vielleicht hat sie ja andere Qualitäten!?

Bruno Michele
6 Stunden zuvor

Nach allem, was die vorliegende Kunde uns bisher offenbart, muss man in der Berufung jener Dame einen verhängnisvollen Missgriff erkennen. Es hat ganz den Anschein, als hätten die geschäftigen Personalberater den arglosen Männern des Rates ein bloßes Blendwerk vorgesetzt und sie mit künstlicher Rede über die wahre Beschaffenheit der Dinge hinweggetäuscht.

Fussballtrainer
3 Stunden zuvor

Willkommen beim HSV und viel Fortune!

Nur der HSV!

Goczol
1 Stunde zuvor

Die Lüken von Vuskovic und Vieira müssen geschlossen werden. Die Leispieler sind erst mal weg, Fernandes ( 3 M.) Katterbach ( 1 M.)
Balde ( 4 M.) Domp’e ( 1 M.) Glatzel ( 1 M.)
Pherai und Poreba ( 3 M.) Elfadli (2 M.) sind 14 Millionen
Königsdörffer und Mikelbrencis weg
Neue Spieler: Alexander Meyer TW 0,8 M.
Karbownik RV/ LV Abl. Fr. Behrens LV 5 M.
Kinteh IV 5 M. Martel VI / IV Abl.Fr.
Ibrahimovic RA/LA/OM 6 M. Grönbaek OM/ LA 5 M. Ein Mittelstürmer habe ich nicht auf dem Zettel. Sind 21,8 Millionen . Wir wären ein paar Großverdiener los und 12 Millionen
Gehalt gespart. Der Kaderwert wird erhöht.
Vielleicht sollte man dann ein anderes System spielen ( ihr Auftrag Frau Krüger)
4-1-4-1
Tangvik / Meyer
Jatta- Mainka- Torunarigha- Behrens-
Karbownik- Omari- Kinteh- Muheim-

Remberg/ Capaldo/ Martel-

Ibrahimovic- Lokonga- Grönbaek- Muheim-
Philippe- Sahiti- xxxxxx – Rössing- Lelesiit-

Poulsen / Stange

Vielleicht Ito von Bayern leihen und aus der Zweiten von Bayern einen Karl oder Pavlovic
neu entdecken Frau Krüger.

Frank Müller
47 Minuten zuvor

Der HSV ist ohne Vuscovic NICHt BL-tauglich.
BELEG: alle Spiele ohne ihn waren grottig.
Gg den VfB ff sahen wir aus wie der sichere Absteiger.
Was Vusco mitbrachte:…vor allem MENTALITÄT, außer natürlich
Sicherheit und Stabiltät.
Der Trainer kann keine Mentalität vermitteln.
Ihn als Vater des Klassenerhalts mit Note 2- zu feiern, ist lächerlich.
Polzin war (Walter)/ ist-> loyal: man munkelt, Favé liest vor,
wie als Aufsteiger gespielt werden muß – Polzin befolgt.
Costa beharrt-> bring jetzt Downs – und Polzin setzt ihn ein.
Polzin blieb stur bei destruktiver Spielweise mit Behäbigkeit.
Darauf M. Beckmann:….ein bisschen mehr Offensive!
NEIN….ich muß BEIDES beherrschen.
Wenn ich merke -> gg Augsburg geht was, muß ich auf Plan B
umschalten können.
Man setzt das oft fälschlicherweise gleich: Qualität des Trainers
mit dem Erfolg des Vereins.
Ebenso lächerlich die Diskussion über Frau Krüger, ob sie nun
was bewirkt in bezug auf den Kader – oder nicht.
Natürlich NICHT.
Deshalb hat das auch so lange gedauert mit Papenfuß´ Headhunter
„Sucht uns jmd, der nicht reinquatscht“.

CoburgerMohr
43 Minuten zuvor

Im Fußball ist es wie in der Politik. Man kann mit wenig bis gar keiner Expertise in verantwortungsvolle, gut bezahlte Jobs hereinrutschen.

Bei ihrer Biografie habe ich zumindest Zweifel, ob sie die nötigen fachlichen Voraussetzungen als Sportvorstand mitbringt.  Ein Semester „internationales Management“, ein DfB-Lehrgang über 18-Monate und ihre ausgeübte Tätigkeit für Bayern sprechen nicht unbedingt für diese Personalie. Ich werde das Gefühl daher nicht los, dass hier andere Gründe ausschlaggebend waren. Im Sinne einer positiven neuen Saison des HSV wünsche ich ihr natürlich alles Gute, bleibe aber skeptisch.