Walters klare Kante ist der neue Weg des HSV

von | 09.08.21 | 353 Kommentare

Ich fand das überhaupt nicht schlimm oder vermessen. Im Gegenteil. Ich war und bin nie ein Freund von Samthandschuhen auf dem Fußballplatz gewesen. Beim Fußball gehörte es für mich immer auch dazu, im Spiel und drumherum klare Kante zu zeigen und sich ggf. auch mal mächtig anzumachen. Solange es im Sinne der Sache war, war es gerechtfertigt. Dass dabei auch mal ein kurzer Streit entstehen konnte – logisch. Aber eben auch kein Drama. Direkt nach Spielschluss wurde nur drüber gesprochen und das Ding war erledigt. Klingt so einfach – und das war es auch. Wir waren sogar Freunde, was man von Profiteams nicht so behaupten kann. Auch deshalb kann ich die Aufregung über Tim Walters klaren Worte nicht nachvollziehen.

„Wir sind nicht bereit gewesen, nach hinten zu laufen. Das ist eine Grundeinstellung. So ein Tor, wie wir es kassiert haben, das ist eine Frechheit meiner Mannschaft“, hatte der Trainer bei Sky nach dem knappen 2:1 beim Drittligisten Eintracht Braunschweig geschimpft. Zurecht. Zur Erinnerung: Es ging um jene Aktion, die zum Ausgleich der Eintracht führte, die Walter noch lange nach dem Spiel mächtig ärgerte. Ein schnell ausgeführter Einwurf, der so schnell ablief, dass kurzzeitig sogar zwei Bälle im Spiel waren, hatte den HSV überrumpelt. Weil insbesondere Tim Leibold pennte und seinen Gegenspieler laufen ließ. „Nicht nach hinten zu laufen, ist schon fahrlässig. Wir waren nicht bereit“, grollte Walter und gab einen Einblick in seine Ansprüche, die so hoch sind, wie sie eben sein müssen.

Walter schimpft über fehlende Bereitschaft seiner Spieler

Der Fußballlehrer, der auf Dominanz und Offensive setzt, ist nicht gewillt, von seiner anspruchsvollen und kraftraubenden Spielweise abzuweichen. Ist die sofortige Balleroberung auch noch so schlauchend – Walter will weder Abstriche noch Zugeständnisse machen. „Das hat mit System gar nichts zu tun. Das hat nur mit Bereitschaft zu tun, hinten reinzulaufen. Wenn der Einwurf über mich rüber geworfen wird, und ich kann nicht in meine Position kommen, dann habe ich den Job verfehlt“, befand Walter. Und wiederholte geradezu mantraartig: „Bereitschaft ist alles! Wenn die Jungs bereit sind, das zu tun, so wie in der zweiten Halbzeit, dann bin ich sehr, sehr zufrieden.“ Im ersten Abschnitt jedoch habe sein Team nach dem 1:0 „aufgehört, Fußball zu spielen“.

Da er mit ihnen in den ersten 45 Minuten überhaupt nicht einverstanden war, hatte sich der Trainer seine Mannschaft in der Halbzeitpause zur Brust genommen. „Unser Spiel ist darauf ausgelegt, dass wir viel Intensität haben“, erklärte Walter, „dass wir viel Herz reinlegen und einfach kontrollieren wollen.“ Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Walter verstärkt auf junge Spieler setzt. Sie sollten nach biologischem Muster konditionell mehr in die Waagschale werfen können als erfahrene Hasen. Gegen Braunschweig wechselte der Coach beispielsweise die 20-jährigen Anssi Suhonen und Mikkel Kaufmann als Reaktion auf die erste Halbzeit ein. Profis wie Toni Leistner (wird in wenigen Tagen 31) und Klaus Gjasula (31), die in der Vorsaison als Korsettstangen verpflichtet worden waren, spielen bei Walter zunehmend keine Rolle mehr. Dass sie sich verletzt und krank melden, passt da nur zu gut. Ich gehe jedenfalls weiter davon aus, dass beide (mindestens aber Gjasula) gehen dürfen und werden.

Nein, so mantraartig ich auch die fehlende Balance zwischen mutiger Offensive und einer stabilen Defensive kritisiere – Walter ist der Trainer und muss seine Idee verfolgen. Dass er dabei immer wieder einen sehr schmalen Grat aus Spektakel und Fahrlässigkeit fordert – DAS war nun wirklich allen Beteiligten vorher bekannt. Darüber darf sich hier beim HSV niemand aufregen. Am allerwenigsten dürfen sich übrigens die Spieler darüber aufregen, dass Walter sie öffentlich kritisiert, nachdem der Trainer sie in den letzten Wochen immer wieder gegen alles und jeden verteidigt hatte, war es einfach mal an der Zeit, auch ihnen klarzumachen, dass dieser Schutz nach außen nicht damit zu verwechseln ist, dass hier irgendwer vom dauerhaft hohen Leistungsanspruch freigesprochen wird. Im Gegenteil. Genau für diese klaren Anforderungen hat man Walter geholt!

Walters klare Kante kann wehtun – ist aber wohltuend

Und ich finde diesen Weg auch gut, nachdem an hier in den letzten Jahren immer wieder Dinge geschönt dargestellt hatte, um dann am Ende der Saison von Zerwürfnissen und Abkehr der Spieler vom Trainer zu hören. Ich glaube nicht, dass Walter ein einfacher Typ ist. Muss er aber auch nicht. Hier geht es nicht darum, dass Trainer und Spieler sich nach dem Training verabreden und zusammen Urlaub machen. Das interessiert ehrlich gesagt auch keinen Spieler und keinen Trainer. Hier geht es ausschließlich um ein gemeinsames Ziel, das man erreichen will.

Es geht um den HSV, der in der Liga erfolgreicher agieren soll als in den letzten Jahren – vor allem erfolgreicher als in den letzten drei Jahren, wo man jeweils den Wiederaufstieg verpasst hatte. Die ebenfalls gangbare diplomatisch-ruhige Art von Daniel Thioune hat dabei ebenso wenig funktioniert wie die knurrige, autoritäre Art Heckings. Walter ist frei raus – mit allen Vor- und Nachteilen. Er stellt sich emotional der Öffentlichkeit und wird mit Sicherheit hier und da auch mal Blödsinn reden, den er selbst bereuen wird. Aber das ist ein möglicher Kollateralschaden, den er in Kauf nimmt, um authentisch zu bleiben. Und einer, den ich gern in Kauf nehme, wenn er die Mannschaft dadurch besser macht. Zumindest verringert diese Art die Wahrscheinlichkeit einer Wohlfühloase beim HSV.

Also, um es etwas bildlicher zu machen: Ich wäre als Spieler wahrscheinlich kein Freund von Walter geworden, aber ich hätte ihn akzeptiert. Ich hätte seine Regeln respektiert und umgesetzt. Er ist der Chef, er gibt den Weg vor – schließlich muss er auch als erster den Kopf dafür hinhalten, wenn es nicht funktioniert. Genauso muss man ihm im Umkehrschluss auch zugestehen, dass er Recht hat, wenn sein Weg funktioniert. Über seinen vorgegeben Weg  heute schon ein Urteil fällen zu wollen wäre allerdings genauso sinnvoll wie das Wetter für den 13. Mai 2025 vorhersagen zu wollen.

Nein, ich werde weiterhin jedes Spiel einzeln analysieren – und auf längere Sicht natürlich auch darauf achten, welche Fehler sich wiederholen, und was eben besser geworden ist. Wobei, nicht ganz. Hierfür habe ich vor allem auch die Expertise meiner Freunde von Createfootball.com gesichert, die sich die spielentscheidenden Paramater vornehmen und uns in regelmäßigen Abständen anhand von Daten und Fakten über Entwicklungen berichten werden. Ein Langzeitprojekt, das ich sehr spannend finde und das sicher aussagekräftiger sein wird als emotionalisierte Momentaufnahmen. Nur eines werde ich nicht machen: Irgendeinem Spieler hier Gehör verschaffen, weil er sich durch Interviews wie dem gestrigen zu hart kritisiert sieht…

Zuletzt hatte es hier ein altbekannter User kritisiert, dass ich nicht 24/7 kostenfrei für Euch alle unterwegs bin, sondern mir Zeit für die Familie ausgespart hatte. Das hat mir noch einmal verdeutlicht, was ich falsch mache. Von daher nur ganz kurz: Morgen wird es aller Voraussicht nach keinen Blog geben. Ich werde am Mittwoch wieder für Euch da sein. 

Bis dahin!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Knuspererbse
1 Monat zuvor

Wow, ein Blog schafft sich ab. Der Autor kapituliert offenbar endgültig und im Kommentarbereich zerfleischen sich die User gegenseitig. Ein cholerischer Teilzeit-Alkoholiker beschimpft andere User und während er sich über deren sprachlichen Fähigkeiten lustig macht, blammiert er sich bis auf die Knochen. So möge doch jemand einschreiten, der Mann benötigt medizinische Hilfe. Moderation findet hier offenbar auch nicht mehr statt, anders ist das Ganze nicht mehr zu erklären. Wenn man sich beim Lesen schlussendlich durch die „Alles beim HSV ist supi-endgeil“- ,“Stay strong, Scholle!“ und „Du bist ein Nazi“-Kommentare gekämpft hat, findet man sogar den ein oder anderen lesenswerten, sachbezogenen Beitrag, der ist dem gemeinen User hier aber zumeist zu kritisch und wird von einem wütenden Mob mit Fackeln und Mistgabeln niedergebrüllt. Letzterer ist zu beneiden, schließlich sind diese Leute offenbar nicht in der Lage die missliche Lage des Vereins zu erfassen, Hauptsache bei der Pilgerfahrt von Stellingen bis zum Volkspark läuft Abschlach und das Holsten Edel knallt. Scheiß auf Schule und Arbeit, scheiß auf Schulden in Millionenhöhe, scheiß auf eine jahrelange sportliche Talfahrt…HSV🥳

Last edited 1 Monat zuvor by Knuspererbse
Darmzotte
1 Monat zuvor

Läuft bei dir!

Klare Kante wäre doch auch ein toller neuer Weg für MoinVolkspark.

Last edited 1 Monat zuvor by Darmzotte
US73
1 Monat zuvor

Daniel Jovanovs, den ich neben Britta Kehrhahn (NDR) als wirklich unabhängigen, faktenbasierten und geradlinigen Sportjournalisten sehr schätze, hat einen bemerkenswerten Tweet letzte Nacht gepostet:
„Gibt es außerhalb von Hamburg noch einen Club, bei dem Vorstände, Aufsichtsräte, Beiräte und Präsidenten trotz des Abstiegs aus der Bundesliga, drei gescheiterter Aufstiegsversuche und 70-80 Mio. Verluste seit 2014 auch noch beklatscht werden?“

Daniel, nein, da gibt es wohl keinen.

Aber die Frage bleibt: Warum passiert das?

Die Antwort ist einfach, brutal und erhellend.

Ich schaue auf die PKs und die anwesenden „Sportjournalisten“, wundere mich seit Jahren über deren Fragen auf Drittklässler-Niveau.

Und dann habe ich es begriffen. Es sind ggf. 11-12 Figuren von HA, Mopo, Bild und Sky, die immer wieder diese seichten Fragen stellen. Den Hippie vom Stader Tageblatt mal außen vor.

Was mag so ein „Sportjournalist“ wohl verdienen? 4-6.000 Euro brutto, schätze ich. Das macht dann 4.000 – 2.800 netto, je nach Steuerklasse und Kinderanzahl.

Und jetzt kommt eine brutale, kaufmännische Überlegung.
Ich zahle jedem dieser 11 „Sportjournalisten“ 5.000 Euro netto pro Monat, für eine positive, unkritische Berichterstattung. Dafür habe ich eine Tochtergesellschaft auf Malta gegründet, die irgendwas mit „PR“ im Namen hat.
11 mal 5 mal 12; macht 660.000 Euro, pro Jahr.
Peanuts, hätte Hilmar Kopper gesagt. Selbst bei 80 Mio. Umsatz sind das 0,8%.

Dafür verschweigt die eingekaufte Journaille alle Skandale; berichtet immer positiv über das Management, gibt Spieler zum Abschuß frei, wenn ich sie los werden will.
Kritik habe ich jedenfalls nicht zu befürchten – dafür sind 660.000 Euro sehr gut angelegt.

Und deren Wirkung durch Mopo, Bild, etc. ist noch viel besser – die HSV-Fans, die ihren Kopf nur dazu haben, dass es in ihren Hals nicht reinregnet, die multiplizieren diese „fake news“ auch noch – siehe „stürmer, Ivan69, alwayshsv, etc.“ hier.
Schafe, die nicht mal an der Beute der Wölfe partizipieren.

„Nichts ist, wie es erscheint“. Wer sich fragte, wie blöd der Ami ist, nochmals für Trump zu stimmen, muss sich doch auch fragen, wie blöd der gemeine HSV-Fan ist, den ganzen Wahnsinn nicht zu realisieren. Aber wer der Mopo glaubt, hat eh nicht genügend Zellen zwischen den Ohren.

Es gab mal eine 4.te Gewalt hier. Journalisten, die sich mit keiner Sache gemein machten, auch nicht einer Guten (H.J.Friedrichs). Die in den Knast gingen – Spiegel-Starfighter-Skandal F.J.Strauß. Diese Zeiten sind lange vorbei.

Unabhängiger, wahrhaftiger Journalismus ist eine rare Spezies geworden. Das Gros heutiger „Journalisten“ ist faul, korrumpiert und verschlagen. Jeder Spiegel würde bei deren Anblick zerspringen, deswegen haben diese ihn vorsorglich abgehängt.

„Man muss wichtig sein, um bestochen zu werden; man muss Größe haben, um der Verlockung zu widerstehen.“

Dr.Krautsalat
1 Monat zuvor

Dieter wurde auch immer dünnhäutiger mit der Zeit – lass Dich nicht so triggern, Scholle! Es super, dass es Dich und die Leute hinter dem Blog gibt. Das wissen auch 95% der Leute hier sehr zu schätzen. Überles die Stinkstiefel und Prinzipienreiter.

Pralja
1 Monat zuvor

Scholle, echt jetzt??
Ein altbekannter User also🤔
Soweit ich die vergangenen Kommentare diesbezüglich verfolgt habe sind darüber schon eine Menge User pikiert gewesen. Gerade aus der Kniefall und Beweihräucherungsfraktion☝

Meaty
1 Monat zuvor

Familie geht immer vor, Scholle!
Die, die dafür kein Verständnis haben, werden vermutlich noch irgendwo bei Mutti leben und sich um nichts weiter kümmern müssen!

Ja, Tim Walter hat da schon etwas in der HSV Wunde gebohrt!
Aber ehrlicherweise muss man auch anmerken, dass dieses Phänomen ein saisonübergreifendes Problem ist, dass von keinem der letzten Trainer richtig
abgestellt werden konnte!
Im Gegenteil, teilweise wurde noch nach vielen Nullleistungen unter den verschiedensten Trainern häufig die Spieler noch in Schutz genommen!

Wie oft hat man sich in den vergangenen Jahren bei vielen Spielen gefragt, warum bekommen es unsere Jungs auf dem Feld eigentlich nicht hin, einmal in der Woche über 95. Minuten alles rauszuhauen!?
Und das hat nichts mit dem Spielverlauf oder Spielstand zu tun, sondern nur damit, sich als Spieler über die gesamte Spielzeit voll auf das Spiel zu konzentrieren und sich den Allerwertesten aufzureißen!?

Wenn ich nur an einige Szenen aus der letzten Saison denke, wo beispielsweise ein Kinsombi vor dem Tor der Kiezkicker am Millerntor den Ball im Mittelfeld verdaddelte und seinem direkten Gegespieler hintertrabt, so, als ob ihn das Ganze nichts anginge! Das sind doch die Situationen, die Tim Walter meint und die mich und vermutlich auch viele andere Fans auf die Palme bringen!

Okay, wir kennen das doch alle das es immer mal vorkommt, dass einem an einem Tag rein gar nichts gelingen will! Schlechte Spiele darf man gerne mal haben! Aber solche ein anteilnahmsloses Hinterhertraben geht gar nicht!
Dann fragt man sich als Fan, warum ist das nur immer so, beim HSV?

Sehr häufig traff man in den letzten Jahren auf Mannschaften, die dem HSV nur damit den Aufstieg vermiest haben, weil sie mehr in ihr Spiel investierten und über den Einsatz, Wille und Laufbereitschaft kamen!
Das reichte schon häufig, um dem HSV, unserer ach so ’spielstarken Mannschaft‘ das Wasser abzugegraben!
Wenn es drauf ankam, waren unsere Jungs nicht richtig auf dem Feld und das mit regelmäßiger Häufigkeit!

Die einen nannten es dann Wohlfühloase, die anderen eben typisch HSV!

Aber warm ist das so? Warum funktionierten hier so viele Spieler nicht, die dann woanders plötzlich auflebten!?

Macht man es sich vielleicht auch zu einfach, wenn man diverse Spieler, Trainer und Verantwortliche der letzten Jahre häufig niedermachte, die aber nach Maßstäben beurteilten wurden, die in Hamburg möglicherweise schon lange nicht mehr galten?

Das man in den letzten Jahren bei 98% der Liga Spiele immer als haushoher Favorit galt und man auch bei einem umkämpften 1:0 HSV Sieg sich dann anhören musste, „naja, schön war es nicht, was der HSV zeigte“, macht deutlich, dass die Anforderungen an die Mannschaften häufig eben nicht der eigentlichen Spielstärke des Teams angemessen waren, sondern nur mit der Favoritenrolle und dem einst großen Namen zu tun hatten!

Diese ständigen überhöhten Anforderungen an durschnittliche HSV
Mannschaften, Spieler (und Trainer) zeigt auch, dass egal welche Spieler für den HSV aufs Feld liefen, sie alle immer einen riesigen Rucksack mit sich rumschleppen mussten!

DAS dieses immer geforderte dominante und schöne Fußballspiel, den viele vom HSV immer erwarten, möglicherweise gar nicht der Mannschaft angepasst ist, ist vielen Außenstehenden doch völlig egal!

Gewännen wir z.b. knapp das Derby mit 1:0, dann würde es wieder heißen, der ‚große HSV‘ hat sich wieder zum Sieg gezittert!
Gewännen die Braunen knapp 1:0, dann fragt sicherlich wieder niemand danach, wie der Sieg zustande gekommen ist!?

Daher hoffe ich für diese Saison, dass unser Trainer weiter so herrlich ehrlich analysiert und nicht versucht mit der Mannschaft spielerisch in Schönheit zu sterben! Denn am Ende zählt nur der Erfolg und dieser ist eben in Liga 2. häufig nur mit brachialer Wucht und Einsatz zu erlangen!

Das Derby wird es zeigen!

Last edited 1 Monat zuvor by Meaty
bahrenfelder
1 Monat zuvor

Man man Scholle, was hier alles an Beleidigungen und Schimpfwörter geschrieben wird ist ja schon zum Fremdschämen. Andere Blogs werden sich wahrscheinlich herrlich darüber amüsieren. Sind deine Kontrolleure im Urlaub oder warum wird hier nicht eingeschritten? Meinem Kind würde ich bei solchen Wörtern ordentlich den Kopf waschen und hier schreiben scheinbar Erwachsene in einer Art und Weise das dieser Blog für unter 16 jährige gesperrt werden sollte.

Ist es so schwer die Meinung eines anderen zu akzeptieren und mit einem Kommentar ohne Schimpfwörter darauf zu antworten? Oder ist es reine Provokation um sich über sich selbst zu freuen was man doch für ein toller Typ ist? Niemand, gar niemand steht mit seiner Meinung über der Meinung eines anderen.

Respekt gegenüber des anderen sollte man haben. Behandle nie jemanden so wie du selbst nicht behandelst werden möchtest.

Ich selbst habe auch schon einmal (in einem früheren Blog) dummes Zeug geschrieben aber auch daraus gelernt. Versucht es auch mal.

Danke

Last edited 1 Monat zuvor by bahrenfelder
sportjournalist schlunzi
sportjournalist schlunzi
1 Monat zuvor

Letzter Absatz. Wer hat kostenfreien Einsatz 24/7 gefordert? Ging es nicht eher darum, das hier jemand bis morgen schrieb und nicht kam??

ballfernerZehner
1 Monat zuvor

Moin,

Ich versteh nich, warum hier fast nur ausschließlich über Tim Walters Aussage über Leipold gesprochen wird und welche angeblichen Folgen dat für Ihn innerhalb der Mannschaft haben könnte, statt über die Schlafmützigkeit und fehlende Entschlossenheit eines Leipolds zu sprechen

Wir sollten froh sein, dat endlich mal Tacheles geredet wird, dat ein Trainer mit Leidenschaft gegen diese Wohlfühloase ankämpft.

Leipold hat diesen Anschiss schon lange verdient, der schiebt seit laaaaangem Dienst nach Vorschrift.

Weiter so, Trainer

Bubu
1 Monat zuvor

Goooood mooooorniiing @ all,

richtig Scholle, die Familie ist wichtig und sollte unterm Strich immer vorgehen! !

Ja, und auch das liebe, nette, bisher „verwöhnte“ HSV – Sammelsurium hat nun endlich ein echtes „Oberhaupt“ bekommen! Endlich die leitende Hand, die schonungslos auf die Missstände hinweist, nicht nur hinter vorgehaltener Hand! Bauen die Spieler Mist, bekommen sie die Quittung im Nachhinein, vollkommen legal!

Sie werden an den Worten des neuen Häuptlings wachsen, sie werden sich selbst überdenken müssen, sie werden artig ihr Müsli zum Frühstück essen, auch Obst und Milch ohne Murren zu sich nehmen. Spätestens jetzt wissen sie, wie es unter dem neuen Oberhaupt läuft! Ja, und sie werden sich an seiner Stärke, den ehrlichen Worten, seiner Erfahrung orientieren, auch zum Derby hin! Wächst da jetzt eine neue „Familie“ heran? Oha, am Ende werden sie noch „Papa“ zu ihm sagen, oder …. 😉

Positiv, dass Walter eben die offensichtlichen „Fehler“ DIREKT anspricht, Kritik übt, gerade in Sachen Bereitschaft nach hinten zu arbeiten! Ja, das sagenumwobene Zauberwort „Kollektiv“ bekommt unter Walter nun eine ganz andere Bedeutung! Auch Leistungswillen, Leistungsbereitschaft und Leistungsanspruch!

Während Hecking dieses Kollektiv mal eben daher und stark geredet hat, besteht der neue Anführer auf die Grundprinzipien des Rasensports mit der runden Kugel!

Und gerade der Gegentreffer, die Entstehung, diese Stümperhaftigkeit, ließ mal kurz den Bottich überkochen! Fehlverhalten und Fehler werden nun gnadenlos angesprochen, nicht mehr übergangen; „Kann ja mal vorkommen!“ NEIN! SO nicht mehr!

Dieser Trainer findet klare Worte, klare Ansagen an seine Mannschaft! Jetzt ist Schluss mit Liebhudelei und EiDeiDei! Nach guten Spielen gibt es Belohnungen, nach schlechten eben Tacheles! Er verlangt 100% von der Mannschaft, und das in jedem Spiel! Klar, wird man auch Spiele verlieren, aber wenn eben der „Grund“ stimmt kann man das eher verschmerzen.

Walter wird seinem Weg treu bleiben, er hat seinen eigenen Plan, und den möchte und will er bedingungslos durchsetzen! Dazu bedarf es einer uneingeschränkten Bereitschaft der Mannschaft IMMER ALLES zu geben, immer volles Engagement für seinen Arbeitgeber, bis zur letzten Hose! 😉
Die Geilheit die Fehler eines Mitspielers auszubügeln, nicht meckern, sondern machen!

Walter´s klare Kante soll diesen „neuen“ HSV auf Dauer erfolgreicher machen!
Wie Du richtig sagst Scholle, ER ist der Chef und gibt den Weg vor! Dafür trägt Walter eben die Verantwortung…. ! Man wird sehen, ob es funktionieren wird…

Bleibt alle gesund….!!

Last edited 1 Monat zuvor by Bubu
Ivan69
1 Monat zuvor

Seit der MV wird der Ton im Kommentarbereich rauer.
Einige haben nach Nichtaufstieg und Beirats-“Skandal“ offenbar fest damit gerechnet, dass Jansen mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt würde.
Ein Großteil der Mitglieder (auch derer, die in Hamburg wohnen und die problemlos an der MV hätten teilnehmen können) reagierte aber eher mit einem gleichgültigen Schulterzucken und blieb fern. Auch unter den anwesenden Mitgliedern waren die Jansenkritiker deutlich in der Minderheit.
Das ist verständlicherweise enttäuschend.
Nun hätte man natürlich die vorherige Fehleinschätzung der Mehrheitsverhältnisse mit der verzerrten Wahrnehmung der Realität in der eigenen Online-Filterblase erklären können.
Einfacher ist es aber wohl, die Realität an die eigenen Erwartungen anzupassen:
Bestochene Medienvertreter und „fremdgesteuerte Hüpfer“ müssen daran schuld sein, dass der vollkommen selbstverständliche Aufstand ausblieb.
Wenn die eigene Meinung nicht mehrheitsfähig ist, müssen dunkle Mächte im Verborgenen operieren, anders ist das auf keinen Fall erklärbar.
Was also tun? In Ermangelung geeigneter Gewaltmittel bleibt nur noch die eigene moralische Überhebung. Jeder, der sich dieser Sicht nicht anschließen möchte wird in System aus PFLICHT und SCHULD eingeordnet: Die Medien haben die PFLICHT (auf der Sportseite wohlgemerkt) kritisch und investigativ zu berichten, die Fans haben die PFLICHT, das kommende Elend zu sehen und sich (unabhängig von der sportlichen Lage) vom Verein zu distanzieren.
Und aus PFLICHT resultiert SCHULD: Jeder, der es wagt, anderer Meinung zu sein, macht sich SCHULDIG am Elend des Vereins. Dem gegenwärtigen und dem gewiss kommenden.

Ausgeblendet wird dabei tunlichst, dass ein erheblicher Teil der sog. Hüpfer Jansen und Boldt durchaus nicht für die Idealbesetzung ihrer Posten hält, in Ermangelung geeigneter Alternativen (also nicht Bester!) es jedoch nicht für opportun hält, zu diesem Zeitpunkt großes Tabula rasa zu veranstalten.
In den Kategorien von PFLICHT und SCHULD gibt es aber nur schwarz und weiß. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

Das mindeste, was man also tun kann, ist die SCHULDIGEN täglich aufs trefflichste zu beschimpfen. Das ist zwar vollkommen sinnlos, da noch keiner seine Meinung geändert hat, wenn er nur ausdauernd genug beschimpft wird aber die quasi-religiösen Kategorien von PFLICHT und SCHULD schaffen ihren eigenen Sinn und bedürfen nicht der Logik.

Ich für meinen Teil, bin es leid, mich täglich beschimpfen zu lassen und werde, bis auf weiteres, dagegen halten. Das ist nicht schön und macht den Kommentarbereich nicht lesbarer, scheint mir aber die einzige Alternative dazu, diesen Scheiß stillschweigend über mich ergehen zu lassen.
So lange, bis dieser Blog vielleicht mal wieder moderiert wird.
Oder so lange, bis (und das ist durchaus als Angebot zu verstehen), WIR ALLE einfach wieder mit dem Scheiß aufhören!

Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

Die Gefahr bei der Teilnahme an einem Blog und gerade wenn es um derartig emotionale Themen wie um einen Fußballverein geht, wo sich dann jeder user quasi als Trainer, Manager oder Journalist gerieren kann, besteht halt darin, dass man selbst, so wie Scholle in Sachen Berichterstattung über den HSV es eigentlich mal vor hatte, 24/7 Teil des Kommentatorenbereiches wird.
Was sich dann darin äußert, sich auf jedes Scharmützel einzulassen und zu emotionalisieren, bis es dann in regelrechte Anfeindungen des virtuellen Gegenübers ausartet.
Ich gebe zu, lese hier auch täglich und schreibe in letzter Zeit auch wieder häufiger, und bin im Grunde genommen auch zu sehr eingenommen von diesem Forum.
Es bringt aber nichts, sich auf Provokationen einzulassen, geschweige denn selbst „unter die Gürtellinie“ zu treten.
Meiner Ansicht nach kämen wir hier besser klar, wenn sich ein jeder so verhalten würde, als säße er den jeweiligen Kommentatoren persönlich gegenüber, dann würde evtl. nicht nur der arguementative Anstand eher gewahrt.
Habe allerdings noch eine andere, das geht allerdings schon in den Bereich (Verschwörungs-)theorie:
Es werden hier bewust user „reingestellt“ , um den Kommentatorenbereich „anzuheizen“ und Klickzahlen zu generieren.
Ich möchte auch Scholle bitten, entweder das Moderatorenteam wieder zu aktivieren und selbst auch dahingehend einzwirken, dass sich die Diskussionen wieder versachlichen.

Gerd Ackermann
1 Monat zuvor

Das Gegentor war m. E. nicht regulär. Klar, wenn der 2. Ball keinen Einfluss auf das Spielgeschehen hat, kann der Schiedsrichter weiterlaufen lassen. Die Frage ist aber, welches denn nun der 2. Ball war. Antwort: Eindeutig, der, der urplötzlich eingeworfen wurde. Auch ich habe auf den ersten Ball geachtet und war überrascht, daß auf einmal alle losliefen, während der ballführende Spieler noch garnicht die Seitenlinie erreicht hatte.
Das Tor wurde mit dem 2. Ball geschossen!

Last edited 1 Monat zuvor by Gerd Ackermann
ToniHH
1 Monat zuvor

Ich finde die die „klare Kante“ ehrlich.

Dieses Dauergelaber von Titz -Hecking oder
DT war ja nicht zu ertragen.

Als Spieler weiss du woran du bist.

Leistung für gutes Geld…ist ja nicht so viel verlangt. Müssen Millionen von Arbeitnehmern jeden Tag bringen.

Finde ich erfrischend nach all den Jahren der brutalen Schönrederei.

Weiter so und Mannschaft verstärken.

Derby Sieg..

⚫️⚪️🔵

Kuddel
1 Monat zuvor

Die Spieler sind sicher nicht so mimosig wie so mancher Kommentartor hier 😉

AlterSchwede
1 Monat zuvor

Heute gefällt mir der Blog wirklich sehr gut.
Ich bin für die klare Kante vom Trainer dankbar, das hat schon lange gefehlt.
Soll nicht heißen, dass ich das System Walters gut finde. Aber die Art und Weise tut dieser Wohlfühloase gut, davon bin ich überzeugt.

Buffy
1 Monat zuvor

Ich denke, nach drei Pflichtspielen kann ich eine profunde Prognose für den HSV Saisonverlauf abgeben. Sie lautet: Wundertüte! 🎉
Es wird spektakuläre Halbzeiten geben. Es wird donnern und blitzen, scheppern und rumpeln. Langweilig wird es definitiv nicht. Kann man als Wundertüte aufsteigen? Warum nicht! Allerdings kann man als Wundertüte auch schnell mal unter reinrutschen. Nur eines wird es nicht geben: eine solide, kontinuierliche Entwicklung. Aber das würde ja auch zu lange dauern und nicht zum HSV passen.
Weiter geht’s mit Hollywood SV – ich erwarte aufregende Unterhaltung – und Platz 4.

Sabine Ludwig
1 Monat zuvor

Walters klare Kante kann wehtun – ist aber wohltuend – ich find es einfach positiv was „mein Gott „Walter “ bisher auf die Reihe bekommen hat – meine Meinung!


Christian Mönsters
1 Monat zuvor

Marcus Scholz:

es sollte doch auch in Deinem Sinne sein, hier über Sport und Den HSV auf Augenhöhe diskutieren zu lassen. Das kann man steuern und selektieren. Die Menschen brauchen Regeln 😉

Es gibt nun mal Menschen, die das hier zu wichtig nehmen weil sie in unserer Gesellschaft keine Ziele haben/sehen und dadurch nicht objektiv, fair und ausgeglichen sind.

Der halbe Kommentarbereich zu diesem Blog ist nichts außer Bullshit-Bingo. Nervt.

bahrenfelder
1 Monat zuvor

Scholle, mit der Ansage aus dem letzten Absatz ist es doch ok. So weiß deine Usergemeinde zumindest wo sie am nächsten Tag dran ist. Denn die Ansage bis morgen und dann kommt nichts ist nicht unbedingt fördernd. Ein Anrecht haben wir natürlich alle nicht auf diesen Blog, schließlich ist er immer noch kostenfrei. Und hoffentlich kann es auch so noch lange bleiben.

Alex
1 Monat zuvor

Aha! Säulenspieler heißen jetzt Korsettstangen. Gabs ne Ansage vom Jonas?

abraeumer
1 Monat zuvor

Die Professionalität nach einem Fehler infrage zu stellen oder Nasenrutschen zu verordnen, ist einfach eine unterirdischer Umgang mit Mitarbeitern. Das hat nichts mit Klartext zu tun und Walter schießt hier weiter über das Ziel hinaus. Irgendwann wenn es mehrere Niederlagen gibt, wird er spätestens die Mannschaft verlieren. Das war in den Rückrunden bisher aber immer unser Problem und zeichnet sich jetzt schon wieder ab. Kein erfolgreicher Trainer hat sich jemals wie Walter verhalten.

Grantler3006
1 Monat zuvor

Ich finde es nicht schlimm, wenn der Blog Betreiber nicht täglich tauglich schreibt. Da halte ich es wie Tim Walter, der emotionale und erfrischend direkte Trainer: Sagen was Sache ist und gut. Kein Problem damit, aber dann bitte auch entsprechend kommunizieren.

Was die „Job verfehlt Diskussion“ betrifft, finde ich es mutig und richtig die Dinge auch mal öffentlich anzusprechen. Besonders, wenn er das Thema intern anspricht und danach in der Analyse in den Kontext bringt, dass die Spieler es nach der Ansprache sehr gut gemacht haben.
Bei den ganzen Weichspülern in der sportlichen Verantwortung des HSV habe ich leider nur die Befürchtung, dass die Spieler (davon sind einige bestimmt noch weicher) irgendwann zum disziplinarischen Vorgesetzten von Walter gehen und weinen, wie böse und gemein der Trainer ist. Und wenn dann nichts passiert oder der Trainer geschwächt wird einige Kicker die üblichen HSV 87% Leistung abrufen und der Walter dann frühzeitig beurlaubt wird. Hoffentlich nicht, denn ich bin überzeugt, dass die geforderten Tugenden des Trainers, zumindest uns Fans besänftigen und ggf. Sogar der Aufstieg drin ist. Wenn nicht und alles wurde gegeben und am Ende reichts wieder nicht, dann ist das scheitze, aber dann waren andere besser. Wichtig ist Arbeiten und die Balance zwischen Zuckerbrot und Peitsche. Ein Grantler wie Happel einer war, der übrigens saß Pressung und die Abseitsfalle beim HSV einführte

Kuchi
1 Monat zuvor

„Und ich finde diesen Weg auch gut, nachdem man hier in den letzten Jahren immer wieder Dinge geschönt dargestellt hatte…“
Ach, das ist ja ’n Ding. Ist hier bestimmt keinem aufgefallen……

Ist doch schön, mal zu erleben, dass ein Trainer Mängel auch anspricht und korrigierend eingreift, bevor das Spiel zu Ende ist. Hielten die anderen Trainer zuvor nicht für nötig.

Bin gespannt, wie lange sich der aktuelle Trainer die Spielauffassung von Kinsombi gefallen lässt. Oder hat Kinsombi vereinsseitig eine Stammplatzgarantie?

Gibt’s diese Woche auch keinen Morning Call?

Jörg Brettschneider
1 Monat zuvor

Tim Walter geht mächtig ins Risiko, wenn er jetzt schon öffentlich Atombomben gegen Leibold wirft. Die Spieler lassen sich das von einem Walter, der im Profibereich noch nicht viel erreicht hat, sicher nicht regelmäßig gefallen. Das war schon eine kleine öffentliche Hinrichtung von Leibold.

Ein bisschen Pulver hat Walter damit schon zu einem frühen Zeitpunkt verschossen. Auch wenn er in der Sache richtig lag.

Entscheidend wird aber sein, ob er die Wohlfühloase davon überzeugen kann, dass seine „Wilde-Sau-Taktik“ dauerhaft erfolgreich sein kann. Nimmt die Mannschaft Walter das nicht ab, wird es schnell duster im Volkspark. Ein Schonlau alleine als Walter-Jünger würde nicht ausreichen.

Wenn die Mannschaft erst spürt, dass sie in dieser „Ausrichtung“ keine Stabilität reinbekommt und in der Folge die Ergebnisse ausbleiben (drei bis vier Spiele reichen zur Misstrauensbildung), wird es schnell eng für Walter.

Konsequenz und das Einfordern von Bereitschaft sind ja grundsätzlich genau richtig.
Aber der Grat ist bei Walters Art und Weise unglaublich schmal. Der Versuch, eine „Ideologie“ regelrecht durchpeitschen zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt.

Erst recht bei einem Trainer, der noch nirgendwo bewiesen hat, das man mit einer solchen Spielweise in der Endabrechnung unter die ersten drei in der 2. Liga kommen kann.

Warten wir ab, was passiert.
Wird es aber für Walter eng, würde es dann endgültig auch für Boldt eng. Der hätte eigentlich schon gar nicht mehr da sein dürfen. Aber das galt ja für Jansen auch…

Polkateddy
1 Monat zuvor

Das muss für die Spieler wirklich hart sein, sich die Wahrheit anhören zu müssen. Nachdem es jahrelang nur um gute Laune und spritzige Stimmung ging, klingt das Fazit jetzt mal überraschend hart. Insbesondere WEIL man das Spiel gewonnen hat, ist es wichtig nicht in Selbstgefallen auseinander zu gehen und zu glauben am Freitag läuft es ja eh. Mir gefällt die Art Walters zunehmend gut, wissend dass ihm seine Art Fußball spielen zu lassen und in aller Klarheit Dinge anzusprechen vielleicht schon in der ersten Krise um die Ohren fliegt. Insbesondere, weil Sportchefs gerne die Stimmung in der Kabine erschnüffeln. Und bei solchen Gelegenheiten zahlen unzufriedene Spieler gerne zurück….

Micky
1 Monat zuvor

Das Spiel lebt von „Fehlern“ und von „Glück“. Schliesslich spielen wir Liga II.
Die „Könner“ spielen wo anders. Da, wo mehr bezahlt wird.
Wenn unser Trainer Klartext redet, werden vielleicht einige seines Personals mal etwas wacher. Genau das hat doch bei Thioune zuletzt gefehlt. Seine Spieler waren schliesslich so weit von ihm entfernt, dass er sie „nicht mehr erreichen“ konnte.
Wie peinlich sowas, am Ende !

Gut, dass Boldt und Mutzel das noch geschnallt haben. Spät vielleicht aber immerhin. Schliesslich haben die ja noch den Euro im Auge zu behalten.
Und trotz aller Finesse, die bei Kinsombi bisweilen aufblitzt, bleibe ich dabei: Koan Kinsombi. Ist mir einfach zu langsam, der Typ. Ist ein Standfussballer. Bin gespannt, wie lange sich Herr Walter das noch anschaut. Aber was will er machen. Man könnte ja im Mittelfeld noch etwas nachbessern ??

Ach ja. Besonders freut mich, dass man an dem guten Jan Gyamerah festgehalten hat.
Was der drauf hat, hat man ja endlich auch mal bei seinem Tor gesehen. Allein sein Abgang wäre ein Megaverlust gewesen. Trotz seiner tollen Technik und Übersicht noch ein entwicklungsfähiger Spieler. Der passt wunderbar ins Waltersystem und wird mit Sicherheit mal einer für Liga I.

Last edited 1 Monat zuvor by Micky
Rotkaeppchen1966
1 Monat zuvor

Und wenn der Herr Walter dann im Laufe der Saison entlassen wird, gibt es dann den x-ten neuen „Hamburger Weg“?
Kein Wunder, dass sich da auf Dauer alle Beteiligten verlaufen.

Leon
1 Monat zuvor

Klare Kante sehe ich nicht.
Klare Kante heißt nach Leistung aufstellen. Dann gehören Kinsombi und Leibold für mich auf die Tribüne.
Würde mir eine Doppelspitze Glatzel und Kaufmann wünschen.

Buffy
1 Monat zuvor

Übrigens, ich bekomme hier eine Packung Gelenkkapseln, eine Portion Gyros (Verzehrgutschein) und drei Salmiaklollis pro Kommentar. Der Inhalt ist dabei völlig egal. Wollte ich nur mal transparent machen.

Gerd Ackermann
1 Monat zuvor

Es gibt kaum einen Lebensbereich in dem soviel Schwachsinn geredet wird wie beim oder nach dem Fußballspiel.
„Wenn der Einwurf über mich rüber geworfen wird, und ich kann nicht in meine Position kommen, dann habe ich den Job verfehlt“, befand Walter. – Aha!
„Wenn ich es nicht schaffe, über den Gegenspieler hinweg zu werfen, dann habe ich den Job Verfehlt“ – Macht ebenso viel Sinn.
Bei jeder einzelnen Aktion hat einer von 2 Kontrahenten seinen Job verfehlt? Ernsthaft? Im Laufe eines Spieles wird dann jeder irgendwann einmal zum Versager, selbst wenn er 150 % Leistung zeigt. Mindestens!
Wenn das jetzt „klare Kante“ und „der neue Weg des HSV“ sein soll, dann gute Nacht.

History
1 Monat zuvor

Ich bin ja mal gespannt – und der Zeitpunkt wird zwangsläufig kommen – wie TW medial reagiert, wenn er denn mal ein Spiel vercoacht haben wird ( falsche Ein /- Auswechslungen).

Wird er sich dann hinstellen und Fehler öffentlich zugeben, getreu dem Motto “ Ich könnte mir selber in den Arsch treten“ oder wird er sich und seine Arbeit dann weniger kritisch medial hinterfragen…

Dieser Trainer ist, genauso wie das Spiel seiner Mannschat(en), aufregend. Ob er deswegen erfolgreicher als seine Vorgänger beim HSV seien wird, bleibt abzuwarten.

Spektakel garantiert noch lange keinen Erfolg, aber das TW etwas im Vergleich zu seinen Vorgängern ändern muss, sollte auch klar sein. .

Wir werden es sehen.

Christian Mönsters
1 Monat zuvor

Wenn es nach mir geht, kann morgen ein internationales Gesetz greifen dass jeder Kommentator online seine vollständigen Namen- und Adressdaten sowie die Kopie des Personalausweises registrieren muss.

dann würde sich das gesellschaftlich und von der Seite des Respektes und Umgangs miteinander wieder ein wenig verbessern.

dann müssten alle Tastatur Nerds und diejenigen, die sonst in der Gesellschaft anscheinend keinen anderen Platz haben, aus der Deckung kommen, es würde denen vielleicht langweiliger werden und sie würden sich wieder aktiv und konstruktiv an der Gesellschaft beteiligen.

Paulinho
1 Monat zuvor

Lasst doch den Walter gerne die Situationen ein wenig anheizen, sonst fallen so manche Spieler wieder in ihren Schlafwagen Fussball zurück. Nein, Walter darf gern auch mal öffentlich den einen oder anderen aufrütteln. Gerade unsere HSV Akteure waren bisher Mimosen auf und neben dem Platz, welches u.a. ein Grund des Verbleibs in der 2. Liga war, ganz sicher.

Goalero
1 Monat zuvor

Klare Kante oder nur Ansage des Trainers – wie man es nennt ist mir eigenlich egal. Die Spieler müssen nur verstehen, was der Trainer will. Und ich glaube, da fehlt noch einiges. Denn ich habe im Gegensatz offensichtlich zu vielen anderen keine gute zweite Halbzeit gesehen. Offensiv lief eigentlich fast nichts, die wenigen Konter wurden völlig planlos (überhastet ?) abgeschlossen beziehungsweise nicht abgeschlossen und gerade über die Leibold – Seite flogen viel zu viele Flanken einfach mal so in den Strafraum. Das dort dann meist gut geklärt wurde hätte ich nicht erwartet, hat mch aber total gefreut. Wen ich noch überhaupt nicht einschätzen kann sind Rohr und Kinsombi. Beim letztgenannten wechseln sich tolle Zwikampfaktionen mit für Profis eigentlich nicht akzeptablen Stockfehlern ab. Und Rohr spielt unauffällig, setzt aber auch kein Akzente. Ich würde vielmehr versuchen, Heyer in die Mannschaft ab Begnn einzubauen – und, ja, der HSV braucht noch dringend einen Flügelspieler …

Jürgen Fiedler
1 Monat zuvor

Moin,moin , was für ein Aufstand einiger “ Experten “ über die Aussagen des Trainers. Klare Kante ist immer gut und ich denke T.W. wird auch dem Spieler ungeblümt sagen woran es fehlt usw. Ich habe Leibold im ersten Spiel unter Hecking gesehen und nach 70 Minuten war er platt. Er bekam aber in der Presse gute Kritiken ??? Ein Spieler fiel mir auf den ich noch NIE gesehen hatte . Da hat man gesehen das er Fußball spielen kann,Adrian Fein. Warum er dann im Saisonverlauf immer schlechter wurde ist mir ein Rätsel. Ein Spieler fiel mir noch auf,Wintzheimer. Er bekam nie die Chance sich richtig zu zeigen über einen längeren Zeitraum. Warum diese Skepsis gegnüber dem Trainer ? er soll die Spieler ja nicht heiraten. Ich bin bin mein Leben lang zur See gefahren ,davon 25 Jahre als Kapitän. Da geht es nur mit klaren Ansagen. EINER muß das Kommando haben. Wenn ddie Mannschaft den Kapitän über alles lobt ,sagt er ist ein feiner Kerl usw. dann ist etwas faul. Dasselbe passiert mit einer Mannschaft.Wenn ich schon höre,wir haben viel gelacht ,hatten viel Spaß, dann ist etwas schief gelaufen. Thomas Doll würde sagen, da lach ich mir doch den Arsch ab “ !!!!!!!! In diesem Sinne in das Spiel gegen St.Pauli. Wäre zum jetzigen Zeitpunkt mit einem Punkt zufrieden/ einverstanden. Hätte aber auch nichts einzuwenden wenn wir 3 Punkte holen am Millerntor ! Denn ohne Schmuss, in Sachen GIER , Kampfeswillen hat St.Pauli einen Vorteil,glaube ich.

Marcel Gräwert
1 Monat zuvor

Scholle, hinsichtlich Familie u. Prioritäten bin ich ganz bei Dir.

Allerdings stehen in dem Standardtext über Dich (s.o.) Formulierungen wie „24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV“ o. „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“ Sowas kann natürlich entsprechende Erwartungshaltungen erzeugen…

Aradia
1 Monat zuvor

Moin

ich meine, Walters Spielweise ist risikoreich
und fordert viel Bewegung und da wird nicht
nur die Kondition eine Rolle spielen, auch der Wille.
Und da sehe ich Probleme.
Gestern habe ich ja einige m.M. nach genannt.

Kinsombi zum Beispiel ist Mittelfeldspieler und
wurde als solcher geholt.
Nun kommt ein neuer Trainer und verlangt Dinge
die er nicht kann, zumindest nicht auf Dauer.
Deswegen ist er nicht schlecht.

Walter will ein rotierendes schnelles Kreiseln
mit Spielern die das nicht können.
Die Jungs brauchen Eingewöhnung.
Daher finde ich öffentliches Zusammenfalten
nicht gerade förderlich.

Was will er eigentlich?
Zweimal gewonnen und einmal Unentschieden.
Ein guter Trent.

Walter hat genug Spieler.
Wenn er sieht, einer schwächelt, dann muss er
auswechseln. Punkt!
Ich habe das Gefühl, er macht sich das zu einfach.
Ein Spieler ist nachtragend und ist vom Trainer
nicht abhängig.
Er ist immer der Stärkere….leider.

Riesum
1 Monat zuvor

TW findet bisher eine gute Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche. Er hat kritisiert und gelobt. Wer erolgreich sein will, muss auch Kritik vertragen können. Werden Fehler nicht angesprochen, kann man sie nicht abstellen.

Tatortreiniger
1 Monat zuvor

Johansson ist verpflichtet!

https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/hsv-johansson-fliegt-ein-neuer-torwart-bei-st-pauli-auf-der-bank-77345546.bild.html

Er soll ja als Feldspieler begonnen haben. Vielleicht wurde er auch für den Flügel geholt? Denn da hätten wir mehr Bedarf! 🤔

Last edited 1 Monat zuvor by Tatortreiniger
Uwe Öztunali
1 Monat zuvor

„Er bringt sich nicht in Position“ (Beruf verfehlt) + „Wer mit 29 Jahren aufhört hat den Fußball nie geliebt“ (kein Bock) = „Morgen gibt es mal keinen Blog in meinem 24/7 Döner Forum“.

Ederraute
1 Monat zuvor

600 T Euro für einen Ersatztorwart.
Wie war das nochmal mit dem Coroner oder wie das hieß? Naja, betrifft uns vermutlich nicht 😂
Hartel geht für 350 T Euro zum Stadtnachbar. Im Aufstiegsjahr Notenbester auf seiner Posi im MF.
Gilt als laufstark, guter Vorbereiter. Idealer Spieler für Mannschaften mit hohem Ballbesitz. Kam in der letzten Saison in Liga 1 aber nicht so richtig in die Gänge. Naja, typischer 2. Liga Fußballer, was wollen wir schon mit so einem 🤦‍♂️

Jürgen Linnenbrügger
1 Monat zuvor

Der hier oft geforderte Robin Hack wechselt zu Arminia Bielefeld, rechtzeitig vorm Stadtderby steht St. Pauli kurz vor der Verpflichtung von Marcel Hartel(Arminia Bielefeld)
Ob Boldt/Mutzel auch noch was auf die Kette kriegen ?, bin mal gespannt. Es kommt jedenfalls Bewegung in den Markt.

Last edited 1 Monat zuvor by Jürgen Linnenbrügger
FRANZ HOELSCHER
1 Monat zuvor

11 Freunde müsst ihr sein gibt es nicht mehr……. Arbeitskollegen sind es mit einem Boss.
Kritik, auch öffentlich, sollten diese extrem gut bezahlten Profis eher dazu anspornen mehr zu tun.
Man sollte vielleicht auch aufhören jeden Tag über „haben die letzten drei Jahre den Aufstieg nicht geschafft….“ zu schreiben.

KarKries
1 Monat zuvor

Walter hatte in der Sache recht. ABER: Solche Ansagen verbrauchen sich – und zwar schnell. Wenn regelmäßig solche Ansagen kommen, winken Spieler zeitnah innerlich ab. Ganz nach dem Motto „Jetzt pöbelt er wieder, lass ihn mal machen“.

Denn: Was ist die Steigerung, sollte sich das Fehlverhalten nicht (gänzlich) ändern? Beurlaubung eines Spielers? Peitschenhiebe? Irgendwann hat sich alles verbraucht, dann ist der Trainer am Ende.

Und wenn man die „Öffentliche Pöbel“-Karte schon in der 1. Runde des DFB-Pokals zieht, geht man als Trainer ziemlich ins Risiko.Zumal ich aufgrund Walters fehlender Reputation durchaus denke, dass der eine oder andere Spieler denkt: „Was hat der schon geleistet? Von dem lasse ich mir nichts sagen.“

Das wäre was anderes, wenn ein Klopp, Gardiola oder Tuchel so eine Ansage macht. Aber Walter? Mutig.

Ach ja:

„Und ich finde diesen Weg auch gut, nachdem an hier in den letzten Jahren immer wieder Dinge geschönt dargestellt hatte.“

Bezog sich das auf den HSV oder richtigerweise auf diesen Blog?

Last edited 1 Monat zuvor by KarKries
Schluder82
1 Monat zuvor

Familie ist cool, solltest du dich drum kümmern…. 🙂

Ich mag den Leitspruch hart in der Sache, weich zur Person.

Fehler sind menschlich.

Grundsätzlich ist seine Forderung gut richtig an das Team. Ich verlangt Vollgas, das ist legitim.

Walter darf gerne anprangern und deutlich sein.
In der Situation.

Leibold hat gepennt. Das Ding geht so nicht.

Seine Formulierung geht für mich stark in die martialische Führungswelt der 80er / 90er

Du verhältst dich also bist Du..

Das hat nichts mit moderner Menschenführung zu tun.

Nach den Sätzen darf er Leibold nicht mehr aufstellen um seine Authentizität zu behalten . Was will Walter denn machen ? Jedes Spiel einen anderen Spieler ausbooten ? Dann wird‘s bald voll im Training nach dem Spiel.

Fand die Aussage befremdlich oder eher gesagt sehr altmodisch. Scholle nichts für ungut. Als ich noch gekickt habe, gabs auch Streit auf dem Platz, danach war alles wieder gegessen. Heute ist das einfach nicht mehr der Zeitgeist.

Last edited 1 Monat zuvor by Schluder82
alles hat seine zeit
1 Monat zuvor

Gegenwärtig steht Walter dort, wo alle seine Vorgänger auch standen.
Entscheidend wird die Rückrunde.
Ich hoffe, dass er bis dahin seine Mannschaft nicht verloren hat

Paulinho
1 Monat zuvor

Wird denn nach 3 Pflichtspielen schon wieder des Trainers Kopf verlangt? Mein lieber Scholli, HSV Gemeinde, quo vadis?

Blogfan
1 Monat zuvor

Die Lauterer haben gestern als 3.Ligateam ein gutes Spiel gg BMG gemacht.
Der HSV sollte sich mal um den Torwart und um den Götze Bruder bemühen.

alles hat seine zeit
1 Monat zuvor

Alles was gegenwärtig löblich über TW erklärt wird, wird nach seiner Demission hier kräftig durch den Dreck gezogen

Last edited 1 Monat zuvor by alles hat seine zeit