Der HSV kontrollierte lange das Spiel, ließ sich vom rustikalen Stil der Gäste aber immer wieder in intensive Duelle ziehen. Als dann auch noch ein umstrittener Elfmeter zur Berliner Führung führte, drohte die Partie in genau die Richtung zu kippen, vor der viele Fans Respekt hatten. Doch diese Mannschaft wirkt inzwischen stabiler – Rückschläge bringen sie nicht mehr aus dem Konzept.
Die Antwort kam schnell und entschlossen. Ein sauber vorgetragener Angriff, ein eiskalter Abschluss, und plötzlich war das Stadion wieder da. Kurz vor der Pause drehte der HSV die Partie sogar komplett, in einer dieser wilden Fußballminuten, in denen Glück, Mentalität und Effizienz zusammenkommen müssen.
Nicolas Capaldo brachte es später treffend auf den Punkt: Man habe gewusst, dass Union über lange Bälle, Wucht und Physis kommen würde. „Wir mussten etwas leiden“, sagte er – aber genau das habe diese Mannschaft inzwischen gelernt. Entscheidend sei der Heimsieg gewesen, nicht sein eigenes erstes Tor. Besonders freute ihn, dass Königsdörffer sich mit seinen Treffern belohnte: Im Team habe nie jemand an ihm gezweifelt.
Und genau dieser Königsdörffer wurde zum Gesicht dieses Nachmittags. Nach Wochen mit Kritik meldete er sich endgültig zurück – mit einem Doppelpack, Emotionen pur und der Vorentscheidung zum 3:1. Robert Glatzel, der nach Verletzungspause wieder in der Startelf stand, beschrieb das Spiel fast liebevoll als „Championship-Fußball“ – viel Kampf, viele langen Bälle, wenig Schönheit. Doch der HSV habe den Matchplan überragend umgesetzt und sich in jeden Zweikampf geworfen. Für ihn war klar: Königsdörffer war der Matchwinner – und es sei typisch für Stürmer, dass nach dem ersten Tor plötzlich alles leichter falle.
Nach der Pause wurde es kurz brenzlig. Union traf die Latte, der Druck nahm zu, doch der HSV hielt stand. Nicolai Remberg sprach später von genau dem Momentum, das man braucht, um solche Spiele zu ziehen: erst die letzte Rettung in der Defensive, dann direkt das eigene Tor im Gegenzug. Am Ende habe jeder gekämpft, jeder sich reingeworfen, besonders nach dem späten Anschlusstreffer. Solche Partien müsse man einfach gewinnen.
Auch Luka Vuskovic hob die Mentalität hervor: viele gewonnene Duelle, viele zweite Bälle, kein Nachlassen nach dem Rückstand. Und Daniel Heuer Fernandes ergänzte, dass es für die Mannschaft spreche, wie sie die schwierige Phase angenommen habe – mutig geblieben sei und weiter Fußball gespielt habe, obwohl der Gegner extrem intensiv auftrat.
Trainer Merlin Polzin sah es ähnlich. Union habe große Herausforderungen gestellt, doch nach dem Gegentor habe man gesehen, wofür diese Mannschaft steht. Der Ausgleich sei hervorragend herausgespielt gewesen, danach habe man das Spiel mit Mut und Qualität gedreht – auch wenn es hinten raus noch unnötig spannend wurde. Wichtig sei am Ende der nächste Heimsieg gewesen – und das passend zum besonderen Jubiläumsspiel.
Selbst Unions Trainer Steffen Baumgart erkannte offen an, dass seine Mannschaft durch eigene Fehler dem HSV in die Karten gespielt habe und man am Ende verdient verloren habe.
Unterm Strich bleibt ein Spiel, das man nicht in Highlight-Videos feiern wird – das aber enormen Wert besitzt. Der HSV hat gezeigt, dass er auch die dreckigen Partien kann. Dass er kämpfen kann. Dass er Ruhe bewahrt, wenn es unbequem wird. Und genau solche Siege bauen Tabellenpolster, Selbstvertrauen und Stabilität auf.
Fazit: Es ging nicht um schönen Fußball – es ging um erfolgreichen Fußball. Und diesen Job hat der HSV ordentlich erledigt. Mit sieben Punkten aus drei Spielen und einer immer reiferen Spielanlage gehen die Rothosen nun in das wichtige Auswärtsspiel in Mainz – mit einer hervorragenden Ausgangssituation und wachsendem Selbstbewusstsein.
DIE EINZELBEWERTUNGEN:
Daniel Heuer Fernandes: Hatte einen kapitalen Bock im Spiel, der in 99 von 100 Fällen zum Gegentor führt. Heute nicht. Zum Glück. Ansonsten war er wie zuletzt auch immer Herr der Dinge. Note: 3
Bakery Jatta (bis 74.): Hätte gleich zu Beginn das 1:0 machen müssen, zögerte aber mal wieder zu lang. Er ist der Spieler, den man bringt, wenn man tendenziell nach hinten absichern muss. Nach vorn ist das normalerweise zu wenig – aber heute versuchte er viel. Manchmal etwas zu viel von dem, was ihn nicht auszeichnet. Note: 3
Giorgi Gocholeishvili (ab 75.): Seine Intensität ist beeindruckend, heute wirkte es auch nicht übertrieben, sondern wichtig in einem eh sehr körperlichen Spiel. Auch wenn es nicht für eine Note reicht, das war sehr ordentlich.
Nicolas Capaldo (bis 86.): Seine Aggressivität, sei Wille, seine Bereitschaft – alles grundsätzlich Note 1. Aber: er ist einfach zu oft zu wild. Und das rächt sich manchmal, wie heute beim Elfer, den ich trotzdem höchst diskutabel finde. Aber: Sein Einsatz überragt – immer wieder. Ihn runterzunehmen war falsch und brachte Unruhe. Note: 2,5
William Mikelbrencis (ab 87.): Kam rein, legte das 2:3 für Berlin auf, spielte einen Fehlpass, verdaddelte einen einfachen Ball – und dann war das Spiel zum Glück vorbei. Er wird sicher nicht zufrieden sein mit diesem Nachmittag…
Luka Vuskovic: Das schwächste Spiel von ihm für den HSV. Wenn das allerdings immer noch okay ist, zeigt es, was er für diesen HSV an Wert hat. Holte sich seine fünfte Gelbe Karte und fehlt in Mainz. Vielleicht nicht der schlechteste Zeitpunkt… Note: 3
Jordan Torunarigha: Mit Pech bekommt er den Kopf-Zusammenstoß in der 21. Minute als Elfer gegen sich ausgelegt. Ansonsten war das wieder stabil. In der Nachspielzeit rettet er zudem einmal stark. Note: 2,5
Miro Muheim: Verschleppte in den ersten Minuten das Tempo, wenn er am Ball war, kam dann offensiv besser ins Spiel – war aber defensiv heute die anfälligere Seite. Insgesamt okay. Note: 3,5
Philip Otele (bis 71.): Unauffällig und leider noch nicht mutig genug im Eins gegen Eins. Aber er weiß, wie man sich Respekt in. Der Mannschaft verschafft und kam über den Kampf auch zu guten Szenen. Note: 3,5
Jean-Luc Dompé (ab 72.): Wirkungslos, fast schon teilnahmslos. Ich an seiner Stelle hätte mich komplett zerrissen heute. Aber so ein Typ ist er nicht. Er mag das schöne offensive Spiel, wo er mit Geistesblitzen glänzen kann – aber arbeiten für das Team ist nicht drin. Ich weiß, dass das wenige hören wollen, aber für mich ist er ein Spieler, auf den ich nicht setzen würde, wenn er sich nicht endlich angewöhnt, auch mal für das Team nach hinten zu arbeiten. Eine Note erspare ich ihm.
Nicolai Remberg: Das war ein Spiel, wie er es mag. Mit vielen Zweikämpfen, einer insgesamt robusten Gangart. Und er ging als Gewinner vom Platz. Note: 2,5
Ransford Königsdörffer (bis 86.): Er fühlte sich als zweite Spitze bzw. hinter Glatzel wohler als sonst, behaupte ich. So ist er zumindest aus der Verantwortung, anzulaufen wie ein Irrer UND der vorderste Mann für den Abschluss zu sein, raus. Nicht umsonst war er heute der torgefährlichste Spieler des HSV. Dass er zwei Treffer beisteuerte und zurecht– mich freut es riesig für ihn, weil er oft zu Unrecht an die Backen bekommen hat! Die Standing Ovations bei seiner Auswechslung werden ihm sehr, sehr guttun…! Note: 1,5
Daniel Elfadli (ab 87.): Noch dabei.
Robert Glatzel (bis 71.): Endlich durfte er mal wieder ran. Und es war klar, dass sehr viel Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet sein würde. Und er brauchte eine ganze Weile, um sich zurechtzufinden. Aber dann behielt er die Übersicht und legte auf Königsdörffer auf, der von Glatzel nicht nur hier sehr profitiert. Insgesamt eine eher durchwachsene Partie, die viel an ihm vorbeilief. Note: 4
Yussuf Poulsen (ab 72.): Schön, dass er wieder spielen kann. Auch wenn er diesmal nicht mehr viel bewirkte.
Fabio Vieira: Er sucht den Ballkontakt – und genau so muss es auch sein. Dass e5 selbst in einem derart körperlichen, wenig fußballerischen Spiel seine Aktionen hatte, spricht für ihn. Ich persönlich hoffe, dass er seine Aktionen jetzt auch noch besser abschließt in Form von Torvoralgen und/oder eigenen Treffern. Note: 2,5
DIE STIMMEN ZUM SPIEL:
Nicolas Capaldo: Es fühlt sich immer gut an, sein erstes Tor für ein neues Team erzielt zu haben. Viel wichtiger ist aber, dass wir heute den Heimsieg eingefahren haben – ein toller Erfolg für die ganze Mannschaft. Wir wussten, dass wir auf eine sehr kämpferische Mannschaft treffen, die viel über lange Bälle spielt und über physisch starke Stürmer verfügt. Letztlich haben wir etwas leiden müssen, konnten das Spiel aber erfolgreich drehen. Jeder ist froh über die Tore von Ransi. Wir haben nie an ihm gezweifelt und wissen um seine Qualitäten. Umso schöner ist es, dass er das zeigen und sich jetzt mit Treffern belohnen konnte.
Robert Glatzel: Ich habe mich riesig darüber gefreut, wieder von Beginn an dabei sein zu dürfen. Die Verletzungspause war am Ende doch etwas länger. Es war ein super Tag mit dem Heimsieg. Ich wusste, was mich heute gegen Union Berlin erwartet – das war etwas Championship-Fußball (zweite englische Liga, Anm. d. Red.), der mich sehr an meine Zeit in England erinnert hat. Wir haben das Spiel und den Matchplan dazu als Team überragend umgesetzt, uns in jeden langen Ball reingehauen und mit allem verteidigt. Ransi hat sich toll entwickelt und war heute unser Matchwinner in einem Bundesliga-Spiel. Ich freue mich für ihn persönlich. Es waren sicherlich keine einfachen Wochen für ihn, und dann ist es irgendwie typisch Stürmer: Er hat letzte Woche bereits getroffen und auch heute der Mannschaft mit seinen Treffern geholfen.
Nicolai Remberg: Es ist ein wichtiger und auch verdienter Dreier, mit dem wir Union Berlin jetzt überholen konnten. Es war ein toller Fight beider Mannschaften. Die Szene zum 2:1 ist typisch Fußball: Jordan stört Ilic noch im letzten Moment, sodass er danebenschießt, und kurz danach fällt das Tor für uns. Solch ein Momentum brauchst du, um das Spiel zu gewinnen. Am Ende haben wir mit jedem Mann gekämpft, jeder hat sich in der Nachspielzeit reingehauen, nachdem wir zuvor noch einmal den Anschlusstreffer kassiert hatten. Du musst solch ein Spiel einfach ziehen, weil es das gewohnte Kampfspiel war. Ich bin enorm stolz auf die Mannschaft.
Luka Vuskovic: Wir haben viele unserer Duelle gewonnen und viele zweite Bälle geholt. Unsere Mentalität war heute einfach unglaublich. Wir sind in Rückstand geraten und haben uns danach noch mehr gepusht und ins Spiel zurückgekämpft. Die drei Punkte sind am Ende der verdiente Lohn.
Daniel Heuer Fernandes: Es ist ein verdienter Sieg für uns, weil wir die bessere Mannschaft waren. Wir haben in der ersten Halbzeit gut Fußball gespielt und sind dann in Rückstand geraten, aber es spricht für uns, wie wir diese Situation angenommen haben und zurückgekommen sind. Wir waren weiter mutig. Wir haben gegen einen intensiven Gegner gespielt und unsere Leistung hat gestimmt. Ich bin glücklich über die Art und Weise, wie wir heute das Spiel gewonnen haben.
Merlin Polzin: Wir sind gut ins Spiel gestartet, aber Union Berlin hat uns vor große Herausforderungen gestellt und das haben wir zu spüren bekommen. Nach dem Gegentor haben wir gesehen, wofür unsere Mannschaft steht. Das 1:1 ist astrein herausgespielt. Danach hätten wir eigentlich in Rückstand geraten müssen, aber wir können das Spiel sogar drehen. Mit dem 3:1 haben wir uns ein Stück weit zu sicher gefühlt und zu spüren bekommen, dass die Qualität von Union als Mannschaft und der Spieler sehr hoch ist. Deshalb wurde es zum Ende spannender, als wir es uns erhofft hatten. Wir wollten dieses Spiel anlässlich des Jubiläums zum 1887. Bundesliga-Spiel zu etwas Besonderem machen und gewinnen. Letztlich wurde es der nächste Heimsieg und darüber bin ich sehr froh.
Steffen Baumgart: Es war ein Spiel, das dem HSV durch unsere Fehler in die Karten gespielt hat. Wir gehen mit 1:0 in Führung und kassieren im Anschluss nach zwei Umschaltsituationen Gegentreffer. Wir hatten mehr als einmal die Möglichkeit zum 2:2, aber geraten 1:3 in Rückstand. Wir sind drangeblieben und haben alles versucht, das Spiel zu drehen, aber wir treffen zu spät zum Anschluss. Am Ende sind wir nach dem Spielverlauf als verdienter Verlierer vom Platz gegangen.
DIE STATISTIK ZUM SPIEL:
HSV: Heuer Fernandes – Capaldo (87. Elfadli) , L. Vuskovic, Torunarigha – Jatta (74. Gocholeishvili), Vieira, Remberg, Muheim – Königsdörffer (87. Mikelbrencis), Glatzel (72. Poulsen), Otele (72. Dompe)
1. FC Union Berlin: Rönnow – Trimmel, Doekhi, Querfeld, N’Soki (83. Burke), Köhn – Khedira (75. Kral), Kemlein (83. Schäfer) – Jeong (61. Burcu) – Ilic, Ansah (61. Skarke)
Tore: 1:0 Querfeld (28./FE), 1:1 Königsdörffer (35.), 2:1 Capaldo (45.+2), 3:1 Königsdörffer (82.), 3:2 Ilic (89.)
Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach)
Gelbe Karten: Vuskovic, Mikelbrencis / –


Sehr wichtiger Sieg heute, das sollte jetzt für den Rest der Saison eine breite Brust geben. Auch wenn einige angebliche HSV-Fans hier es nicht gerne lesen werden, diese Mannschaft spielt definitiv nicht wie ein Absteiger.
Was Capaldo an Kilometern läuft ist der reinste Wahnsinn. Hat mich wahnsinnig gefreut, dass er heute endlich auch mal für uns treffen konnte. Dass Polzin ihn ausgewechselt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Sein Ersatz Mikelbrencis hätte uns die 3 Punkte noch kosten können.
Was Marcus Scholz über Dompé schreibt, kann ich nur unterstreichen. Das war mir auch viel zu wenig. Nach der ganzen Vorgeschichte eigentlich sogar eine Frechheit.
Die 4 für Glatzel nehme ich mal nicht so ernst. Ich glaube, das es für unser Spiel und vor allen Dingen für Königsdörffer sehr wichtig war, Glatzel endlich einmal von Beginn an zu bringen. Bei seinen wenigen Einsatzzeiten kann man nun auch nicht unbedingt erwarten, das gleich alles funktioniert. Er hat schon mehrere Chancen von Anfang an verdient und endlich haben wir vorne mal wieder einen Spieler gehabt, der Bälle festmachen kann.
Habe im Sportstudio eben das Interview mit N. Remberg geschaut.
Ich freue mich immer, wenn jemand sympathisch und bodenständig rüberkommt. So ganz ohne NLZ, aber mit Willen, Einsatz und natürlich auch Glück hat er es in den Profifußball geschafft und sich entwickelt. Er steht für die Basics im Fußball und das steht dem HSV gut zu Gesicht.
Er war eine gute Vertretung für M. Polzin.
Der HSV hat etwas geschafft, was ihm seit 2011 nicht mehr gelungen ist: er hat mich positiv überrascht. Nach der katastrophalen Vorbereitung hätte ich nicht gedacht, dass man zu diesem Zeitpunkt der Saison einen einstelligen Tabellenplatz innehaben würde.
Die Frage die bleibt: was wäre alles möglich, wenn wir auf zentralen Positionen im Klub besser (Präsident, Spodi, Trainer), oder überhaupt aufgestellt wären (Vorstandsvorsitzender). Im Moment gibt den Protagonisten der (relative) sportliche Erfolg freilich Recht, aber wer weiter denkt, als von der Wand bis zur Tapete weiß: dauerhafter Erfolg kann nur mit fähigem Personal, viel Expertise und harter Arbeit gedeihen.☝🏼
Heute hat man gesehen, wie RYK wirkungsvoll sein kann, nämlich wie letzte Saison mit einem richtigen MS an der Seite.
Dompe war fast eine Frechheit, auch ich hätte erwartet, dass er sich den A… aufreißt. Nächstes Spiel bitte Stange statt dessen.
Jetzt noch Omari als IV und Capaldo statt Jatta außen, dann wären wir noch besser aufgestellt aus meiner Sicht.
Muheim heute höchstens eine 4.5 – seine Seite war viel zu offen, hat auch ein paar gefährliche Flanken zugelassen.
Glatzel mit dem Assist, ansonsten fehlt ihm aber ganz klar die Klasse für Liga 1. Aber er hat RYK entlastet, insofern alles gut.
Dafür Vieira für mich eine glatte 2, er hat immer wieder klug verlagert, unter Druck das Spiel beruhigt und sensationelle Bälle in die Spitze gespielt. 20 Mio sind nicht wenig, für Vieira aber fast ein Witz. Gut, Costa wird sich denken: „Dafür bekomme ich ja 2 Downs…“
Aber wenn man mit Arsenal redet, die Vieira sicher von der Payroll haben wollen, kann man ggf. sogar auf 15 drücken. Gehalt ist eher das Problem.
Man sollte für den Mann aber auf jeden Fall an die finanzielle Grenze gehen.
Erst sind alle doof und unfähig. Und wenn es dann trotzdem positiv läuft dann sind immer noch alle doof und unfähig und wo würden wir stehen, wenn, so wie wir immer sagen, die Doofen und Unfähigen weg wären, alle auf UNS hören würden und Fachpersonal beschäftigen wird. 🤣🤣🤣🤣🤣
Calimero Flott, Du bist / Ihr seid so lächerlich.
Ihr erinnert mich an meinen letzten geangelten Fisch, der vor mir lag und vor Atemnot gezuckt hat.
Herrlich.
Moin,
seit Jahren hier im Blog dieses „Du hast gesagt“ und „Ja aber Du hast das gesagt“, alles garniert mit den immer gleichen Beleidigungen , alles ellenlang, jeden Tag in jedem Blog, Fanboys, Hater, „Du bist kein HSV Fan“, „doch bin ich, Du bist keiner“ usw…..
Is dat anstrengend und man kann leider auch nicht weiterscrollen, weil diese Scheiße im Grunde unter jedem Beitrag gerotzt wird.
Ich änder nix, schon klar.
Ich sach ja nur.
Glatzel 4, schlechteste Note, lol wo bin ich hier denn gelandet?! Beim Postillion?
Das waren in der Tat drei Big Points. Ich konnte das Spiel wegen einer Familienveranstaltung nicht sehen, aber ich hatte im Vorfeld des Spiels geschrieben, dass dieses eine Reifeprüfung darstelle und diese wurde gemeistert.
@ Scholle, ich bin ein wenig überrascht, was Du bezüglich Dompé schreibst, denn schließlich wurde er in der Vergangenheit stets gelobt. Ich habe Dompé nie so gut gesehen wie die meisten hier. Ist aber auch überhaupt nicht schlimm….
Er tanzt da auf der Außenlinie rum, aber effektiv ist das nicht! Und war es auch noch nie.
Und das Muheim, der hier oft kritisiert wird, teilweise schlecht aussieht, liegt auch definitiv an Dompé. Von mir aus kann er draußen bleiben.
Da lobe ich mir einen Jatta. Ich habe es noch in Liga 2 geschrieben. Jatta wird noch ganz wichtig werden in Liga 1. ich wurde ein wenig belächelt. Nun sehen wir, dass niemand wirklich besser ist als er ( auf rechts) was Jatta im Gegenpressig in Liga 2 gezeigt hat, war oberstes Regal. Ich hoffe, dass er das in Liga 1 bald auch zeigen kann…..
Ah…..und für diejenigen……welche es noch immer nicht akzeptieren wollen.
Ich meine natürlich Daffeh……
“Eigentlich sollte Damion Downs gegen Union Berlin von Beginn an auflaufen – so hatten es sich die HSV-Trainer überlegt. Da sich der US-Stürmer am Samstag aber krank abmeldete, rutschte Glatzel in die Startelf“ (Quelle: Mopo) – Downs! 🤦♂️🤣 Perle Molzin hat wirklich ein sehr großes Problem. Was hat Glatzel schweres verbrochen, und für ihn jemand vorgezogen wird der absolut unkoordiniert (nicht nur mit seinen Beinen) dafür
in die Startaufstellung gestellt wird?
Wollt ihr jetzt den Fall Kloppo/ Didi aufarbeiten?
Das ist gefühlt tausend Jahre her, aber wenn ihr meint.
Mich allerdings interessiert nur die aktuelle Situation beim HSV und nicht euer allmählich ätzendes Gerangel.
Weiter, immer weiter.
Form, Selbstvertrauen und Momentum nutzen, the trend is your friend, Punkte anfuttern in den nächsten Spielen für schlechte Zeiten, die bestimmt noch kommen
Heute war es ein Spieltag für den HSV. Die hinter uns stehenden Mannschaften haben verloren, der heutige Sieg ist goldene 3 Punkte wert. Wenn die Leistung, die gegen Bayern gezeigt wurde, in etwa in Mainz auf den Platz gebracht werden kann, ja dann …fange ich an zu träumen.
Nur der HSV
https://www.transfermarkt.de/bundestrainer-klopp-spurt-die-verpflichtung-dass-er-nicht-immer-nein-sagen-konnte-quot-/view/news/475403
Kosicke: Eigentlich war die Sache mit Dortmund Zufall, weil wir schon mit dem HSV einig waren, zumindest mit Bernd Hoffmann und Katja Kraus (Vorstände; d. Red.). Wir hatten alles durchverhandelt, Ulla hatte sich im Internet schon Immobilien angeschaut. Es fehlte nur die Zusage des Sportvorstands Didi Beiersdorfer.
Transfermarkt: Wie lief das finale Gespräch ab?
Kosicke: Es gab eine Telefonkonferenz mit Beiersdorfer, Kraus, Hoffmann, Jürgen und mir. Didi fragte Jürgen, ob er meine, in einem hanseatischen Umfeld mit Kloppo angesprochen werden zu können? Jürgen sagte dann: ‚Die Leute nennen dich hier Didi und du fragst mich, ob Kloppo okay sei?‘ Sein bester Spruch war: ‚Du warst über Jahrzehnte der schlechtfrisierteste Fußballer, den ich kannte, und willst von mir, dass ich nicht mehr so genannt werde und mich rasieren muss?‘ Jürgen meinte zu mir: ‚Marc, du kannst das hier beenden.‘
Wir hatten das Gefühl, dass Gründe gesucht wurden, weshalb Jürgen das mit dem HSV nicht machen sollte.
UN-FASS-BAR! Das ist Schlimmste, was ich je gelesen habe.
Eine kurze Analyse aus Trainersicht. Mit einem Stoßstürmer an seiner Seite hat Königsdörffer schon in der Vergangenheit immer am besten performt.
Im Stadion habe ich einen verdienten Sieg unseres HSV gesehen. Gegen diesen unangenehmen Gegner Union waren sie konzentriert.
Bis auf die wackelige Phase in der 2. Halbzeit. Nach meinem Eindruck störten die Auswechslungen den HSV in seinem Spiel. Von Mikelbrencis ganz abgesehen.
Trotzdem war ich nicht so nervös. Insgesamt ist die Mannschaft nach meinem Eindruck stabiler geworden.
Die Stimmung war großartig.
Ich wünsche euch einen schönen und entspannten Sonntag.
💙🤍🖤
Drei verdiente Punkte und ein Königsdörfer, dem Glatzel ungemein gut getan hat.
Das zweitschönste Erlebnis im Stadion heute, nach dem überaus verdienten Sieg, war, als Dompe relativ frei am gegnerischen 16er im Laufen den Ball wie Jatta über die Seiten-Auslinie verbalerte.
Sprang ein Kerl in der Reihe vor mir auf und rief laut, frei nach der Snickers-Werbung
„Gebt dem Kleinen mal ein Bier! Dompe, du bist nicht du selbst, wenn du nicht besoffen bist.“
Nur der HSV
Sehe ich etwas(?) anders. Für mich war das heute eines der besten Spiele diese Saison, wenigstens offensiv gesehen. Das war kein hässlicher Fußball, das war richtig guter Fußball den ich mich sehr gern angesehen habe — mit klarem Plan, der mit Technik und Können umgesetzt wurde. Die Tore waren (endlich!!) einstudierte Abläufe, die Laufwege passen, Vieira hat die Übersicht, der Ball läuft schnell und flüssig und nach vorne — nicht seitwärts oder rückwärts.
So müsste das jede Woche sein, und wenn Königsdörffer jede Woche so träfe, spielten wir endlich am Leistungsmaximum, der diese Saison vermutlich ein einstelliger Tabellenplatz wäre.
Also, ich habe mich heute sehr gefreut, nicht zuletzt wegen der Aufstellung, Königsdörffer braucht einfach jemanden neben sich (mMn Glatzel, aber egal) — aber das Spiel wie heute sollte dann auch der Anspruch sein.
Was sollen denn einige wirklich traurige Beiträge hier bewirken. Immer noch bleiben einige im alten Trott, obwohl man doch eine klare positive Entwicklung im Spiel unseres HSV erkennen muß.
Lass sie doch weiter so machen und wenn man den Finger heben muss, weil vllt einige im ganzen HSV Konstrukt meinen übermütig zu werden, ist es auch an der Pflicht, aber jetzt und heute?
Allerdings nehme ich mal den Dompe davon aus, der sollte aus dem Team genommen werden, so geht das gar nicht. Ich weiß nicht, ob das noch Ärger im Team geben kann. Schlimmer geht immer bei ihm. Kann sein, dass er auch aus seinem Vertrag will, wer weiß?
Ich sage es noch einmal, dieser HSV ist nicht mehr mit dem Vorjahr zu vergleichen, dafür bin ich dankbar. Dieses Team ist in ersten Liga angekommen 🙏🙏👍
Ganz ehrlich, als der HSV aufgestiegen ist. Dieser Abend gegen Ulm, wir hatten davor 4 Heimspiele nicht gewonnen ! Und ich war sauer als die Radkappe nicht in Fürth eingetütet wurde.
Und ich hätte nie geglaubt dass der HSV in 2 Transferphasen eine Truppe zusammen schweißt die nun da steht wo sie steht.
Aber das die Destruktivis mit dem flotten Calli nun in Ihrer Not arrogant erzählen mit richtigem Fachpersonal wäre es noch besser. Wenn man nur auf sie gehört hätte.
Ganz ehrlich:
Ihr seid keine HSVer
War echt positiv überrascht, denn mein Tipp war maximal Remis.
Gut, das wir Baumgart die Genugtuung nicht gelassen haben im Volkspark zu gewinnen.
Baumgart ist leider unsympathisch, weil er zu sehr von sich überzeugt ist und anstatt zu sehen dass es kurz vor zwölf war, beschwerte er sich noch, dass man nach seiner Leistung eigentlich hätte den Vertrag verlängern müssten.
Also Herr Baumgart, danke für Nichts…uppps….sorry Nichts stimmt ja nicht….danke für Davie Selke
Moin, ich habe gerade im Kicker von einer Erwachsenen Leistung gelesen und einer Entwicklung. Das finde ich auch. Eine Basis für eine Entwicklung ist immer auch eine Stabilität im Umfeld. Gerade wenn Einschläge wie bei Kuntz oder Dompe gekommen sind, scheint es so, dass der Verein professionell reagiert hat. Das Beispiel Jatta zeigt, dass ein Verein zu seinen Spielern steht und sie sieht. Jatta hätte ich nie wieder aufgestellt und doch haben sie etwas in ihm gesehen. Er hat gestern gut gespielt. Das Trainerteam bekommt Vertrauen und vertraut der Mannschaft und die kann sich entwickeln.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wieviel Punkte brauchen wir, um die Klasse zu halten? 38? Wir sind dran !
Schoenen entspannten Sonntag!
Remberg und Elfadli. 2 Spieler mit bodenständigem Karriereaufbau. „Wer mit den Füßen auf dem Boden bleibt, darf nach dem Himmel greifen“- dieser Satz hat für Daniel eine sehr tiefe Bedeutung und man eine gewisse Demut mitfühlen. „Meine Geschichte“ bei Sky liefert einen guten Einblick in die ungewöhnliche Karriere von Daniel und ich meine hier Parallelen zu erkennen zum Spieler Remberg. Gute Typen und Gegenentwürfe zu unseren französischen Freigeistern.
Das Spiel der HSV Frauen ist zu Ende. 4:0 Sieg in Hoffenheim. Zum Lohn haben sie jetzt erst einmal die Abstiegsplätze wieder verlassen und stehen auf Platz 12 von 14.
Wenn morgen noch Wolfsburg in Leipzig verliert und Augsburg und Heidenheim sich die Punkte teilen war der Spieltag für den HSV wirklich wie gemalt.
Ich hoffe, dass wir kommende Woche in Mainz die gute Serie fortsetzen können. Ein Sieg wäre wirklich SUPER aber auch mit einem Remis könnte ich leben.
Bei Sieg wären das bereits 28 (!!!) Punkte und das Abstiegsgespenst würde schon ein wenig in den Hintergrund treten.
Ich hätte eher darauf gewettet dass ich perfekt gebratene Koteletts furzen kann, als dass Königsdörffer einen Doppelpack in der Bundesliga erzielt. Aber für eine Vertragsverlängerung bin ich noch deutlich zu skeptisch, mir stecken die miesen Auftritte noch zu sehr in den Gedanken.
Ich finde wir haben 2x Glück gehabt bei den Elfmeterentscheidungen. Und den gegebenen Elfmeter hätte ich nicht gegeben.
Interessant finde ich, dass Union auch schnell abstoßen kann, das kannte ich bisher nicht 😏
Selbst wenn dieser unangenehme Mensch Dompé sportlich unentbehrlich wäre, müsste sein Verhalten auf und neben dem Platz konsequent zu einer Streichung aus dem Kader führen, bis er endlich funktioniert.
Da er aber alles andere als unentbehrlich ist, ist es umso unverständlicher, dass seine Eskapaden und seine Bocklosigkeit auf dem Platz immer wieder mit einer Aufstellung honoriert werden.
„Wäre Claus Croster im Stürmer verpflichten so gut wie im Vorgesetzten denunzieren, wir hätten heute 3:0 gewonnen.
Downie ist Ranzwurst 2.0☝🏼
ENDE“
Das hat Flotti geschrieben. Ich habe Ihm darauf eine Rückfrage gestellt. Er beantwortet diese aber nicht (wahrscheinlich weil ich nicht zu dem elitären Zirkel gehöre …).
Ein so ungeheuerlicher Vorwurf sollte belegt werden. Ansonsten wäre eine Entschuldigung an Herrn Costa fällig.
(Ich wusste doch dass ich heute was vergessen hatte)
Ein pastoraler Beitrag von Aleksandar wäre jetzt schön.
Welche Grossmaul-Fans ?
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll … 🤦🏾♂️
Hoffmann & Kraus tüten Kloppo ein, als letzte Formalie fehlt nur noch eine Telefonkonferenz mit allen Beteiligten. Dabei macht sich der dümmlich Dukatendödel zum Vollobst, indem er mit Anlauf und Arschbacken voraus in die fettesten Fettnäpfchen springt, bis Klopp entnervt absagt.
Fazit von alwasteHSV:
Hoffmann raus!!!1!!1!1!1 🤣
Gratuliere zum Sieg!!
Wer kommt vom HSV heute zum sportstudio ? Lt. Bild+ wird Polzin von einem Spieler ersetzt.
Uns wird in Mainz Vuskovic fehlen, im Gegenzug ist bei den Mainzern Widmer nicht dabei. Auch er erhielt seine 5. Gelbe.
Guter Spieltag
Ich habe mir eben den Auftritt von N. Remberg im Sportstudio angesehen. Ein sehr fokussiertes, authentisches Interview. Es scheint ein gutes Mannschaftsklima vorzuherrschen.
Zum Spiel gestern: ich musste mir die Augen reiben, dass war in der 1. Halbzeit ein sehr gutes Offensivspiel. Die Wechsel haben sehr viel Unruhe herein gebracht. Aber auch das wurde gemeistert.
Konnte das Spiel leider nicht sehen.
Freue mich über 3 wichtige Punkte. Das Spiel selbst war wohl nicht so doll, selbst Scholle hat nicht wie üblich geschwärmt.
Die Tore habe ich gesehen, dazu:
Gratuliere Glatzel, hätte er selbst machen können nach super Zuspiel von Viera.
Beim zweiten Tor hat Jatta tatsächlich mal richtig abgespielt!
Beim dritten Tor muss Ransi eigentlich quer auf Dompe spielen, wenn der aus dem Winkel nicht reingeht wirds eng, Glück gehabt!
Ich hoffe das Königsdörfer jetzt nicht sofort einen Rentenvertrag bekommt!
Auch wenn du deinen Kommentar, wie immer, dreimal korrigierst, bleibt die Frage: Welche Großmaul-Fans in diesem Blog meinst du?
Die HSV Frauenmannschaft spielt gerade in Hoffenheim. Zwischenstand in der 58. Minute
eine 3:0 Führung für den HSV beim Tabellendritten. Unglaublich!!!
Inzwischen führen die HSV Frauen sogar 4:0. Tore: 2 x Linberg, Lotta Wrede und Hillebrand.
Da wir ja hier im letzten Block auch über die Nachwuchsarbeit gesprochen haben, hier mal 2 Ergebnisse zur Info ohne Bewertung.
U 17 1. FC Magdeburg – HSV 3:1
U 19 Hamburger SV – 1. FC Köln 0:2
Guter Spieltag.
Alles lief für uns – die anderen Spiele + sogar nicht-gegebene Elfer.
Wenn das so bleibt mit unserer relativen „Geschlossenheit“, haben wir die Chance
auf Verbleib in der Liga.
Aber eindeutig wegen Vusco und Vieira.Sie haben nicht nur besondere Qualität,
sondern ziehen auch noch die Übrigen mit hoch.
Ohne sie stünden wir neben/unter St.Pipi.
Insofern würde es Zeit, KlauMi mal zum Konditor einzuladen.
Vllt ist Vieira für 15 mio zu haben…und Vusco ist noch schwieriger:
die 40 mio sind ja´ne ausgedachte Zahl – aber er ist wohl weg, obwohl erden Wunsch hat, MIT seinem Bruder zu spielen.
Zum Spiel selbst:
König muß mind. 2 Becher grünen Tee genommen haben.Glatzel zunächst beibehalten/
im Wechsel mit Phlippe.Bitte nicht wiederDowns.
Ansonsten sind Polzins Wechsel sinnfrei und stören den Spielfluß/Struktur.
Ich nehme doch nicht Mikelbrencis, um das Ergebnis zu halten ???
Prompt ist der zum 10. mal am Gegentor schuld.
Capaldo für Jatta auf die Schiene!
Jetzt das erste Mal ohne Vusco.
Leider reagiert ElFadli nervös, weil er nicht mehr Abwehr-Chef ist.
Doch wir haben in Mainz eine Chance, weil die nur noch singen und lachen.
Selten einen unverdienteren Sieg als das 1:0 von Augsburg gegen Heidenheim gesehen. Aber die „Heimis“ schießen einfach keine Tore…haben wir ja auch dreimal von profitiert.
Ist dieser Marc Kosicke, der da jetzt dieses Klopp/Beiersdorfer-Interview gegeben hat, nicht der Gleiche, der gerade Jonas Boldt eingestellt hat?😳