Der Schlüssel zur Zukunft des HSV liegt nicht im Sturm

by | 11.05.26 | 80 comments

Moin zusammen,

der HSV hat sein letztes Heimspiel gegen Freiburg gewonnen und steht somit im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Man kann maximal nur noch 13. werden. Das wäre am Ende auf jeden Fall ein gutes Ergebnis. Bestenfalls könnte man noch auf Platz 10 rutschen, das wäre natürlich überragend. Man muss nun aber schauen, dass man in der nächsten Saison zu einem ähnlichen Ergebnis kommt. Es wird auch in der zweiten Saison darum gehen, die Klasse zu halten. Man hat sich in der aktuellen Saison auf vorherige Aufsteiger berufen und vor allem die Defensive in den Vordergrund gestellt. Man sollte aber nicht den gleichen Fehler wie St. Pauli machen und denken, dass man defensiv auch in der nächsten Saison gut dasteht. Vor allem wenn man wie bei St. Pauli in der ersten Saison nach dem Aufstieg nur so gut aussah, weil der eigene Keeper eine überdurchschnittliche Saison gespielt hat. St. Pauli hat im Aufstiegsjahr 11 Tore weniger kassiert, als zu erwarten waren. Man verließ sich darauf, dass das auch im neuen Jahr so ist, und was daraus entsteht, sehen wir in der Tabelle. Auch der HSV hat in dieser Saison 5 Tore weniger kassiert, als zu erwarten waren. Das ist natürlich nicht so extrem wie bei St. Pauli, aber es liefert ein Bild, das zeigt, dass man sich weiterhin auch in der Defensive verbessern muss. Und nun geht der beste Verteidiger des Teams, vielleicht sogar einer der besten 5 Verteidiger der gesamten Liga.

Es braucht Qualität auf den Außenverteidiger Positionen

Da man Vuskovic nicht 1 zu 1 ersetzen kann, muss man andere Lösungen finden, die seinen Abgang kompensieren. Und diese Lösungen stecken in den Außenverteidigerpositionen. Vuskovic war überragend in dieser Saison, kam aber auch überhaupt so oft defensiv zum Einsatz, weil der HSV unendlich viele Flanken zugelassen hat. Und hier sehe ich einen Punkt, in dem der HSV bereits einen enormen Schritt nach vorne machen kann, ohne Vuskovic überhaupt ersetzt zu haben. Es braucht 2 richtig gute Außenverteidiger. 2 Jungs, die schnell im Antritt sind und das Gespür für die defensive Aktion haben. Denn man muss festhalten, dass der HSV in dieser Saison ohne klaren Außenverteidiger gespielt hat. Gocholeishvili ist der Einzige, der seine Qualitäten in der Defensive hat, alle anderen sind eher Flügelverteidiger. Jatta hat sich zwar mehr zu einem Außenverteidiger hin entwickelt, aber ähnlich wie bei Gocholeishvili reicht das am Ende qualitativ nicht für die Bundesliga. Trotz ihrer Präsenz in der Defensive fängt man einfach zu viele Gegentore über die Außen. Und hier muss auch der klare Fokus in der Sommertransferphase liegen.

Vieira sollte nicht Transferziel Nummer 1 sein

Der HSV hat in dieser Saison viele Spiele verloren, weil man offensiv zu schwach war. Man hat diese Spiele aber in den meisten Fällen nur knapp verloren, weil man in der Defensive gut stand. Weil man eben nicht übermäßig viele Gegentore bekommen hat. Und deshalb muss der Fokus auch im kommenden Transferfenster zunächst auf der Defensive liegen. Denn der HSV ist nicht in der Lage, seine Offensive so auszurichten, dass man die Spiele mit 5:4 gewinnt, wie es des Öfteren in der 2. Liga war. Der HSV muss weiterhin vorwiegend über die defensive Stabilität kommen. Denn unabhängig davon, ob man am Ende wieder Umschalt- oder doch Ballbesitzfußball spielen möchte, braucht es einen sicheren Rückhalt, nicht nur in Heuer Fernandes, sondern in der generellen Struktur der Defensive. Genau aus diesem Grund muss der HSV sein Geld zuerst in die Defensive investieren, bevor man überhaupt nachdenkt, Groenbaek oder Vieira zu holen. Denn beide machen am Ende nicht den entscheidenden Unterschied, dass man sich eine schwächere Defensive leisten kann. Wenn der HSV jetzt Vieira für 10 Millionen Euro holt und am Ende in der Defensive sparen muss, hat man genau das gemacht, was nicht passieren darf, und zwar die große Investition an der falschen Stelle. Der HSV braucht einen guten Innenverteidiger, der der beste Spieler in der Defensive ist. Und dazu braucht man Außenverteidiger, die mindestens auf dem Level eines Capaldo ihre Leistung abrufen. Wenn man das geschafft hat und dann noch viel Geld übrig ist, kann man gerne Vieira holen. Aber es darf nicht passieren, dass der HSV zuerst sein Geld in Vieira steckt und dann schaut, was in der Defensive nötig ist. Wir alle wissen wenig darüber, wie viel Budget der HSV hat, aber am Ende kostet ein Vieira nicht nur eine Ablösesumme, sondern er will auch für seine Leistungen bezahlt werden und das sicherlich nicht in kleinem Maße. Ein Fabio Vieira macht den HSV in der Offensive besser und wenn er qualitativ bessere Mitspieler hat, kann er sicherlich auch was die Scorer angeht nochmal einen drauflegen, aber am Ende holt man als HSV eben mehr Punkte, wenn die Defensive gut steht. Man kam über ein 0:0 in Gladbach positiv in die Saison rein und nach dem 0:0 in Berlin bekam man Aufschwung. Diese Punkte, die am Ende immer was ausmachen können, entstehen nur, wenn die Defensive des HSV auch gut steht. Und das MUSS in dieser Transferperiode das oberste Ziel sein. Sicherlich muss der HSV auch in der Offensive nachlegen, das brauchen wir gar nicht zu diskutieren, aber die Stabilität kommt eben über eine gute Defensive und nicht über gute Offensive.

Tom

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

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abraeumer
16 Stunden zuvor

Die Gefahr, die ständig von Flanken ausging, liegt zum einen an der schlechten Qualität der Spieler, aber zum anderen auch am System. Der HSV hat überhaupt keine Außenverteidiger, sondern Schienenspieler (schrecklicher Laptoptrainer-Begriff), die sowohl vorn wie hinten sein sollen. Dieses ist nicht möglich und schließt sich von vornherein aus.

Last edited 9 Stunden zuvor by abraeumer
alwaysHSV
13 Stunden zuvor

Man kann doch überhaupt nicht einschätzen welche Transfersumme der HSV für die kommende Saison aufbringen kann oder will. Die besten Spieler in diesem Jahr waren die Leihspieler Vuskovic und Vieira. Das bedeutet natürlich nicht, dass man Spieler gleicher oder ähnlicher Qualität erneut als Leihgabe finden würde. Ich nehme aber stark an, dass bei dem Kader in der neuen Saison auch wieder mehrere geliehene Spieler dabei sein werden. Am besten natürlich immer mit bezahlbarer Kaufoption. Der Vorteil ist dabei doch,
dass nicht direkt so viel Kapital aufgewandt werden muss und man sich in Ruhe ein Bild von dem Spieler machen kann.
Ich denke nicht, dass alle Positionen für die hier im Blog neue Spieler gefordert werden alle mit festen Transfers zu stemmen sein werden. Dafür ist die Liste deutlich zu lang.

Schwalbenkönig
7 Stunden zuvor

Wenn wir einen Torwart hätten der stark in der Strafraumbeherrschung wäre dann müsste Vuskovic nicht so viele Flanken rausköpfen.

Buffy
4 Stunden zuvor

Was haben Luka Vuskovic und die Beatles gemeinsam? Hamburg hat aus den talentierten Jungs Männer gemacht! Hamburg hat sie geformt, hier konnten sie sich ausprobieren und haben alles gelernt, was sie auf ihrem Weg zur Weltkarriere brauchten.
Und rückblickend hatten sie in Hamburg die beste Zeit ihres Lebens…

Flotti McFlott
5 Stunden zuvor

Ich denke wir können uns alle beruhigt zurücklehnen. Excel-Erich hat ja bereits verlautbaren lassen, dass im Kader kein so großer Umbruch erforderlich sei.

Klaus Kostner arbeitet sicherlich schon akribisch am neuen Kader und wird bald die ersten kernigen Schotten, georgische Käseknie und einen würdigen Downie-Ersatz präsentieren. Mit etwas Glück gibt es dann am Deadline-Day noch 1-2 Zufallsleihen, die sogar kicken können. Es wird eine epische Saison! ☝🏼

zanderwilli
14 Stunden zuvor

In einigen wenigen Szenen hat uns Groenbaek gezeigt, was Muheim und erst recht Mikelbrencis nicht schaffen: In der Verteidigung dicht am Mann sein. Von ’schnell und aggressiv in den Zweikampf kommen‘ ganz zu schweigen.
Wer nicht versteht, wo die Gegenspieler hinlaufen, guckt beim Flanken nur noch zu. Egal ob er Außenverteidiger oder Schienenspieler genannt wird.
Ach ja: Und auf dieser kritischen Position darfst Du auch nicht in der Vorwärtsbewegung jeden zweiten Pass zum Gegner spielen. Oder in Gocho-Manier mit dem Ball übereifrig in eine Gruppe Gegenspieler rennen.

Echt krasses Anforderungsprofil.

Last edited 14 Stunden zuvor by zanderwilli
Blogfan
4 Stunden zuvor

Wird beim HSV eigentlich eine Aufstellung geführt über all die Transfers seit 2019
unter der Regie ( Boldt) ( Kuntz ) und Costa bis 2025, nach Transfererlöse, Abfindungen und Flops….. usw.
So ein kleiner Leistungsnachweis der sportlichen Führung wäre auch mal ein
Thema für einen Blog zum Saisonende.
Ebenfalls wäre es mal sehr Interessant zu erfahren, wieviel Nachwuchsspieler in diesem Zeitrahmen aus dem Campus dem Profikader zugeführt wurden und auch zum Einsatz kamen.

Nicht nur das Leistungsniveau der Spieler sollte hinterfragt werden, auch die dafür
sportlich Verantwortlichen, die für die Qualität der Transfers ( plus / minus ) zuständig sind.

Andreas Jensen
16 Stunden zuvor

Super Beitrag Tom, das sehe ich genauso.
Endlich mal ein Beitrag ohne Lobhudelei auf die tollen Leistungen von Costa, Polzin und Co……

Der Grantler
16 Stunden zuvor

Jeder Tabellenplatz koennte fuer den HSV etwa 2 Millionen Euro wert sein (12./11./10. anstatt 13.) in der Abschlusstabelle. Es wird schwer gegen B04, aber es gibt definitiv noch etwas wofür es sich lohnt alles zu geben. Mit €6.0 Millionen koennte Costa vorzeitig mit DHF, Jatta und Polzin verlängern, SchrottieMcDuenschiss!

Fussball-Magier
14 Stunden zuvor

Man sollte nicht nur sportlich sondern auch wirtschaftlich denken. Wollen wir in Zukunft gute Spieler halten und verpflichten muss der Umsatz gesteigert werden. 140 Millionen ist zu wenig – Bayern hat 1000 Millionen. Ich hoffe auf Ideen von unserer neuen Vorständin Sport.

Aleksandar
6 Stunden zuvor

Für mich ist vor allem eines entscheidend, unabhängig von den einzelnen Spielern in der zweiten Bundesliga-Saison nach dem Aufstieg des HSV:
Der Verein muss eine Defensive stellen, die der Bundesliga standhält. Das gilt selbstverständlich ebenso für das Mittelfeld und die Offensive.

Besonders wichtig ist, dass das Team verschiedene Spielsysteme beherrscht, die sich flexibel an den jeweiligen Gegner anpassen und im Spielverlauf verändern lassen. Denn es ist kaum möglich, eine Mannschaft zusammenzustellen, die mit nur einem Spielsystem in allen Bereichen den Anforderungen der höchsten Liga gerecht wird und weitestgehend konkurrenzfähig bleibt.

Da der HSV derzeit noch nicht über die großen finanzielle Mittel verfügt, muss der Verein clever und vorausschauend einkaufen, Spieler ausleihen oder auch tauschen. Man darf gespannt sein, wie das allein unter der Leitung von Costa funktionieren wird.
Doch ich wollte mich ja nicht an einzelnen Gesichtern aufhalten.

In der vergangenen Saison stimmte zumindest die Mentalität, wofür sicherlich auch der Trainer maßgeblich verantwortlich ist, aber ebenso starke Persönlichkeiten in der Kabine.

Fabio Vieira und Luka Vuskovic lassen sich nicht eins zu eins ersetzen, das steht außer Frage.

Dieses Wissen und die Erkenntnis, dass zur Mannschaft nicht nur elf bundesligataugliche Spieler gehören, sondern mindestens 14 oder 15, idealerweise 16, sind wichtige Erfahrungen, die die Verantwortlichen des HSV künftig nutzen sollten – ganz gleich, wer das sein wird.

Peter Barfuß
7 Stunden zuvor

Egal, welche Summe am Ende für Transfers da ist …. es kommt darauf an, wie ich mich im Vorfeld vorbereitet habe.

Man kann immer diskutieren, wie und wann die Leihen und Transfers mit Vieira, Lokonga und Vuskovic zustande kamen. Wir wissen auch nicht wie jeweils ein möglicherweise Plan B ausgesehen hätte.

Aber klar ist: die Mittel, die zur Verfügung stehen werden, werden für Herrn Costa und sein Team eine Herausforderung. Auch die Seite der Abgänge.

Positiv ist, dass wir wissen, dass Dinge/Leihen wie mit Vieira und Vuskovic heutzutage doch noch möglich und realisierbar sind.

Der HSV hat in den letzten zwei Jahren auch gut daran gearbeitet wieder eine bessere und attraktivere Adresse zu sein.

Fussballtrainer
6 Stunden zuvor

Viele User und auch Tom geht davon aus, dass man wirklich nur ein kleines, eng begrenztes Budget hat.

Der Vergleich der Bilanz HSV/Bayern z.B. 140Mio zu 1.000Mio hinkt aber, da die Angaben eine Bilanzsumme insgesamt zeigen. Es gibt in der Bilanzsumme ein sogenanntes Anlagevermögen. Dieses beinhaltet auch den Wert der Lizenzspieler, also in 25/26 sicher um 600Millionen!

Falls wir Vuskovic irgendwie und sei es mit Sponsorengeldern (unter Gewinnbeteiligung) und auch Vieira halten könnten, wäre das für die Bilanz sicher gut und für unsere Abwehr ebenfalls.

Den Einwand, dass die Gehälter der Spieler sicher utopisch wären und eine Diskrepanz zu anderen Spielergehältern bestünde, lasse ich nicht gelten. Mbappé verdient sicher über 30 Millionen im Jahr wobei Bellingham vielleicht „nur“ auf die Hälfte kommt. Kane verdient ca. 25 Mio. und Laimer um die 6,5 Mio.
Man sieht also, dass es immer Unterschiede bei den Gehältern gibt und gerade im Fußball sind die Unterschiede oft deutlich.
Das wäre also kein Argument!

Eine stabile Dreierkette mit Vuskovic wäre ein wirkliches Fundament für 26/27! Der Junge wird ja noch besser!
Was nicht bedeutet, dass nicht die Flügelspieler ersetzt oder ergänzt werden können. Ein Sponsoring von Vuskovic und Vieira würde Investitionen in diese Bereiche ermöglichen und natürlich auch ins Mittelfeld und den Sturm.

Unsere Spiele gingen in der Vergangenheit immer im Mittelfeld verloren. Es klaffte eine Lücke im Spielaufbau und dann in die Spitze in die Box. Das ist nun anders geworden. Mit Remberg und Vieira werden rasche Umschaltaktionen kreiert und nach hinten können die Außen und das offensive Mittelfeld mit verteidigen.

Vuskovic und Vieira sind sicher keine Heilsbringer, aber sie würden mich schon sehr beruhigen.

Nur der HSV!

Frank Müller
32 Minuten zuvor

Guter Blog, insofern als der Kaderonkel die Schwäche der Schienen
MikelB/Muheim gar nicht mitkriegt trotz der vielen Flanken vor´s Tor.
Vertragsangebot an MikelB ??
MikelB/Muheim defensiv NULL…die müßten in Freiburg ja erstmal zu
MF-Spielern umgeschult werden.
Nach Leistungsprinzio -> beide raus.
Ersatz: Kumbedi (VW) und Babak (BVB)

Nordisch
18 Minuten zuvor

Neben Vuskovic wusste von den sechs Leihspielern insbesondere Fábio Vieira zu überzeugen. Der Edeltechniker ist mit sechs Toren und fünf Vorlagen bester Scorer bei den Hanseaten, die zwar eine Kaufoption für den Portugiesen besitzen, diese aber nicht ziehen werden, wie Huwer erklärte. „Zu dem Preis können wir es nicht machen“, sagte der 42-Jährige, ohne dabei die vertraglich fixierte Ablösesumme zu nennen. Sie liegt Medienberichten zufolge bei 20 Millionen Euro.

Nach Klassenerhalt: HSV will ambitioniert, aber demütig bleiben | ndr.de

Und damit ist das Ding halt durch. Arsenal wird da nix großes Verändern, wir brauchen also einen Ersatz.