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HSV vor dem Kopenhagen-Test: Wenn die Länderspielpause zum Belastungstest wird

Verletzungssorgen und ein Härtetest gegen Kopenhagen: Der HSV erlebt eine unruhige Länderspielpause. Wer nutzt jetzt seine Chance?

HSV vor dem Kopenhagen-Test: Wenn die Länderspielpause zum Belastungstest wird

Diese Länderspielpause hatte man sich beim HSV vermutlich ein bisschen anders vorgestellt. Nach dem 2:1 gegen Köln, dem ersten Sieg nach drei Niederlagen und 0:12 Toren, sollte sie vor allem dazu dienen, Ruhe hineinzubekommen, körperliche Rückstände aufzuholen und die Mannschaft taktisch weiterzuentwickeln. Genau deshalb hatte Merlin Polzin zuletzt davon gesprochen, wieder stärker das Gesicht zeigen zu wollen, das man sich bereits in der Vorbereitung vorgenommen hatte. Das halte ich grundsätzlich für richtig, wobei ich dabei weiterhin einen Punkt wichtig finde: Der HSV sollte nicht einfach zurück zur Vorbereitung, sondern die positiven Dinge von damals mit den durchaus schmerzhaften Erkenntnissen aus den ersten Bundesligaspielen verbinden.

Personalsorgen vor dem Härtetest

Nun kommt allerdings die nächste Herausforderung dazu, denn personell wird es unübersichtlich. Albert Grønbaek fehlt nach seinem Faserriss im rechten Oberschenkel weiterhin und wird nach Vereinsangaben mehrere Wochen kürzertreten. Das trifft den HSV besonders, weil der Däne bislang zu den auffälligsten Hamburgern gehörte: fünf Pflichtspiele, fünfmal Startelf, zwei Pokaltore in Verl und zuletzt zwei Vorlagen beim Sieg gegen Köln.

Und jetzt gibt es offenbar auch Sorgen um Patson Daka. Nach muskulären Problemen im Oberschenkel verpasste er Sambias jüngstes Länderspiel und soll nun nach Hamburg zurückkehren, wo genau untersucht werden muss, was dahintersteckt. Immerhin deuten die bisherigen Bilder offenbar nicht auf eine schwerwiegende Verletzung hin. Trotzdem kommt das natürlich zur Unzeit, weil gleichzeitig Terem Moffi wegen seiner Kniebeschwerden noch nicht voll trainieren kann. Wenn ein Trainer dann sinngemäß sagt, dass sich manche Aufstellungsfragen durch Länderspiele und Verletzungen leider von selbst klären, dann steckt darin schon ziemlich viel Wahrheit.

Gerade im Sturm ist die Situation deshalb plötzlich dünn. Yussuf Poulsen ist verfügbar, Otto Stange ebenfalls grundsätzlich eine Option, wobei der 19-Jährige an anderer Stelle gebraucht werden könnte. Terem Moffi sollte diese Wochen eigentlich nutzen, um seinen körperlichen Rückstand aufzuholen, stattdessen dreht er momentan eher lockere Runden. Daka kommt möglicherweise angeschlagen zurück. Und Grønbaek, der zwar kein klassischer Mittelstürmer ist, aber offensiv zuletzt enorm wichtig war, fällt ohnehin weg.

Das muss man nicht dramatisieren, aber man darf durchaus feststellen: Aus einer eigentlich komfortablen Offensivauswahl ist innerhalb weniger Tage eine ziemlich empfindliche Konstruktion geworden.

Chancen für Rückkehrer und Talente

Genau deshalb finde ich den Test gegen Kopenhagen am Sonntag plötzlich noch interessanter. Mehr als 50.000 Zuschauer werden im Volkspark erwartet, allein wegen der besonderen Fanfreundschaft wird das ohnehin ein ungewöhnliches Freundschaftsspiel. Sportlich will Polzin es aber ausdrücklich nicht als lockeren Test behandeln, bei dem jeder mal ein bisschen spielen darf. Er will Grundmechanismen trainieren, Details im Angreifen und Verteidigen schärfen und die Partie wie ein richtiges Spiel angehen. Genau das gefällt mir.

Denn nach den ersten Bundesliga-Wochen braucht diese Mannschaft keinen Schongang, sondern möglichst viele Situationen, in denen sich zeigen kann, wer wirklich helfen kann.

Dabei rücken automatisch Spieler in den Mittelpunkt, die zuletzt nicht unbedingt gesetzt waren. Sebastiaan Bornauw etwa hat seine muskulären Probleme offenbar überwunden und soll gegen Kopenhagen wieder beginnen. Genau darauf bin ich gespannt. Der Belgier wurde schließlich verpflichtet, um der Defensive Stabilität, Physis und Erfahrung zu geben. Wegen seiner Verletzung konnte er das bislang kaum zeigen. Angesichts der zwölf Gegentore aus den ersten drei Bundesligaspielen wäre eine überzeugende Rückkehr von Bornauw enorm wichtig.

Auch die Situation von Miro Muheim finde ich interessant. Durch die Abstellungen von David Møller Wolfe und Louis Lemke dürfte er wieder auf der linken Schiene zum Einsatz kommen. Und genau dort liegt ein spannender Punkt. Muheim war in den vergangenen Jahren ein Spieler, der sich bei eigenem Ballbesitz gern nach innen orientierte und aus dem Zentrum heraus Fußball spielen wollte. Das neue Anforderungsprofil verlangt aber offenbar deutlich mehr Linie, Tempo und Laufarbeit. Sollte er gegen Kopenhagen dort beginnen, ist das keine belanglose Testspiel-Minute, sondern eine echte Bewährungschance.

Dasselbe gilt für Martin Adeline, der gute Aussichten hat, Grønbaeks Platz einzunehmen. Auch auf der anderen Seite könnten sich Möglichkeiten für junge Spieler ergeben, falls Bakery Jatta nicht rechtzeitig fit wird. Dann könnte beispielsweise Kelvin Ojo Minuten bekommen. Genau solche Konstellationen meine ich, wenn ich sage, dass der HSV diese Pause nutzen muss, um seinen tatsächlichen Kaderwert herauszufinden. Namen auf einer Transferliste interessieren am Ende wenig. Entscheidend ist, welche Spieler unter Bundesligabedingungen tatsächlich funktionieren.

Geduld bei Røssing-Lelesiit

Besondere Geduld braucht dagegen Alexander Røssing-Lelesiit. Der Norweger hatte sich im Januar das Syndesmoseband verletzt, erlitt später einen Rückschlag und musste im Mai sogar operiert werden. Der HSV bestätigte damals, dass dieselbe Region erneut betroffen war. Inzwischen trainiert er wieder teilweise beziehungsweise komplett mit der Mannschaft, für Kopenhagen ist ein Einsatz aber offenbar noch zu früh. Und ich finde es absolut richtig, dass man hier kein unnötiges Risiko eingeht.

2,8 Millionen Euro hat der HSV damals für einen 19-Jährigen bezahlt, weil man ihm sehr viel zutraut. Dann sollte man jetzt nicht wegen ein paar Testspielminuten seine langfristige Entwicklung gefährden. Wenn der nächste Schritt zunächst über die U21 führt, dann ist das eben so. Entscheidend ist nicht, ob Røssing-Lelesiit im Oktober 2026 irgendwo 20 Minuten sammelt, sondern ob er irgendwann über Jahre das zeigen kann, was man sich bei seiner Verpflichtung versprochen hat.

Genau bei solchen Personalien zeigt sich für mich übrigens auch, was ich unter Entwicklung verstehe. Junge Spieler müssen nicht permanent ins kalte Wasser geworfen werden, nur damit man anschließend sagen kann, man habe ihnen eine Chance gegeben. Man muss wissen, wann ein Spieler Minuten braucht, wann Vertrauen und wann eben Geduld. Das gilt für Røssing-Lelesiit genauso wie für Shafiq Nandja, Kelvin Ojo oder Otto Stange.

Fazit

Kopenhagen ist für das Trainerteam ein ziemlich guter Test. Das Ergebnis interessiert mich dabei tatsächlich nur am Rande. Ich möchte vielmehr sehen, ob Bornauw der Abwehr sofort mehr Sicherheit gibt, wie Adeline die Grønbaek-Rolle interpretiert, ob Muheim die neue Schienenposition ausfüllen kann, welche jungen Spieler sich anbieten und wie der HSV offensiv reagiert, wenn Daka, Moffi und Grønbaek nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Denn genau das wird während einer langen Bundesliga-Saison immer wieder passieren. Spieler fehlen. Andere kommen aus Verletzungen zurück. Junge Spieler müssen Verantwortung übernehmen. Und manchmal entscheidet sich innerhalb weniger Tage, aus wem ein echter Bundesligaspieler wird und wer weiterhin nur eine interessante Option bleibt.

Die Länderspielpause hat dem HSV bislang medizinisch nicht gerade Glück gebracht. Trotzdem muss sie sportlich nicht verloren sein. Vielleicht zwingt sie Polzin sogar dazu, schneller Antworten auf Fragen zu finden, die ohnehin irgendwann gekommen wären.

Der HSV braucht nach der Pause nicht dieselbe Mannschaft wie gegen Köln. Er braucht eine bessere – und dafür muss jetzt jeder verfügbare Spieler zeigen, warum er Teil dieses Kaders ist.

Diskussion

91 Kommentare

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DU
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Abräumervor 7 Tg.
Gestern habe ich gelesen, dass der HSV vor der Verpflichtung von Moffi wusste, dass dieser einen Knieschaden hat und ihn trotzdem verpflichtet hat. Mich lässt das ratlos zurück. Das Beispiel Poulsen sollte doch Warnung genug gewesen sein. Fehler sollte man nicht zweimal machen.
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Darmzottevor 7 Tg.
Es ist offenbar Grundpfeiler der Transferstrategie des HSV, Spieler zu verpflichten, die eine gewisse Verletzungshistorie haben. Man hofft dann, dass sie in Hamburg stabiler werden. Auf Hoffnung jedoch sollte man keine Strategie bauen. Wie du sagst: aus Poulsen nichts gelernt.
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Abräumervor 7 Tg.
Ich sehe es wie du, Darmzotte.
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Darmzottevor 7 Tg.
Man kann sowas mal machen. Robben war auch öfter verletzt. In München wurde es dann besser. Aber man sollte es erstens nicht öfter machen und zweitens sollte man dann auch in der Lage sein, den Spieler stabilisieren zu können.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Poulsen hat natürlich eine absolute Seuchensaison 2025/26 hinter sich. Man muss aber feststellen, dass er in der laufenden Serie inklusive Vorbereitung praktisch keine neuen Verletzungsprobleme hatte. Man kann ihn zwar nicht für 90 Minuten einplanen aber seine Einsatzzeiten wurden jetzt kontinuierlich länger. Auch das gehört zur Wahrheit dazu. Eine Saison die gesundheitlich bzw. was Verletzungen anging zum Vergessen war haben auch schon Spieler erlebt sie in dieser Beziehung nicht vorbelastet waren. Wenn man dann Poulsen als Negativbeispiel nennt kann man auf der anderen Seite auch einen Selke in seinem HSV Jahr als das absolute Gegenbeispiel aufführen. EWs war damals kaum zu erwarten, dass der so bravourös durch die Saison kommen würde bei seiner Vorgeschichte. Aber Leute die dem HSV bzw. dem einen oder anderen Mitarbeiter immer gern einen mitgeben sprechen selbstverständlich grundsätzlich nichts positives an.
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A
atarivor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSVIch war kurz davor, dir bei dem letzten Absatz zuzustimmen. Natürlich sollte man auch Positives erwähnen. Dann habe ich mich gefragt, was ich beim HSV eigentlich als wirklich nachhaltige positive Entwicklung nennen würde. Einzelne gute Transfers, starke Spielzeiten oder Spieler wie Selke gab es selbstverständlich. Auch der Aufstieg war positiv. Aber genau das ist für mich der Unterschied: Das sind einzelne Erfolge und Momentaufnahmen. Daraus ist viel zu selten etwas entstanden, auf dem der HSV anschließend dauerhaft aufgebaut hat. Nach so vielen Jahren interessiert mich deshalb weniger, ob ein Spieler einmal überraschend verletzungsfrei bleibt oder eine Saison hervorragend funktioniert. Mich interessiert, ob Mannschaft, Kaderplanung und Verein anschließend dauerhaft besser dastehen. Und genau diese nachhaltige Entwicklung fällt mir beim HSV leider wesentlich schwerer zu finden. Das hat für mich auch nichts damit zu tun, einzelnen Mitarbeitern „einen mitgeben“ zu wollen. Wenn jemand über Jahre etwas sichtbar und nachhaltig verbessert, erwähne ich das sehr gerne. Ich würde nur gern erst einmal sehen, was das sein soll.
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S
Shoresyvor 7 Tg.
Wahrscheinlich dachte man, dass jetzt im Athleticum Wunderheilungen vornehmen könne, kaputte Spieler billig einkauft und wieder gerade biegt. Anders kann ich mir diesen Blödsinn nicht erklären. Das Problem ist , es wird wieder gezockt. Der Klassenerhalt wird wieder dem Glück überlassen. Die Basis sollte doch sein, dass zumindest gesundheitlich kein Risiko eingegangen wird.
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Abräumervor 7 Tg.
So ist es, Shoresy.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Bei Kontakt-Sportarten hast du immer ein Verletzungsrisiko dabei. Das lässt sich gar nicht umgehen. Man muss auch sehen, dass Spieler sie so gut wie nie verletzt sind und eben auch eine hohe Qualität aufweisen auch einen entsprechenden Preis erzielen. Spieler die für Dortmund, Bayern, Leverkusen und Co. in Frage kommen sind beim HSV derzeit eben noch ziemlich außer Reichweite. Daher holt man zum Teil Spieler die zwar bereits eine höhere Qualität nachgewiesen haben, die aber aus unterschiedlichen Gründen zum Wechselzeitpunkt nicht auf dem höchsten Stand ihrer Karriere stehen. Dies trifft auf einen Daka oder Moffi genauso zu wie auf einen Vieira, Lokonga, Grønbæk z.B. Bei Vieira oder Lokonga ist die Rechnung nahezu mit 100% aufgegangen, bei Grønbæk nach seiner Verletzung nach dem Wechsel war auch alles gut. Alles in allem dürften die Risiken seit dem Wiederaufstieg eher positiv ausgegangen sein als negativ.
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A
atarivor 7 Tg.
„Bei Vieira oder Lokonga ist die Rechnung nahezu zu 100 % aufgegangen.“ Wie misst du diese 100 % eigentlich konkret? An Einsatzzeiten? Verletzungsfreiheit? Scorern? Marktwert? Mannschaftserfolg? Oder einfach daran, dass die Spieler grundsätzlich Qualität haben? Vieira hatte eine ordentliche Saison, Lokonga war wichtig, fiel aber selbst länger verletzt aus, und bei Grønbaek reden wir nach wenigen Spielen bereits wieder über einen mehrwöchigen Ausfall. Das kann man alles unterschiedlich bewerten – aber „nahezu 100 % aufgegangen“ ist für mich keine belastbare Bewertung, sondern eher eine sehr großzügige Interpretation. Und wenn wir schon die aktuelle Entwicklung betrachten: Die ersten drei Bundesligaspiele endeten mit drei Niederlagen, null eigenen Toren und zwölf Gegentoren. Das ist zumindest ein ziemlich ungewöhnlicher Hintergrund, um gerade jetzt von fast vollständig aufgegangenen Rechnungen zu sprechen. Vielleicht wäre es einfacher, die konkreten Erfolgsmaßstäbe zu nennen. Dann könnte man darüber tatsächlich diskutieren.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Wohl jeder HSV Fan der die letzte Saison gesehen hat dürfte wohl bemerkt haben wie wichtig gerade Vieira und Lokonga waren. Das spiegelt sich nicht allein in den Zahlen wieder sondern auch den Eindruck den man bekam wenn die beiden spielten. Warum denkst du denn, dass so viele Fans unbedingt Vieira fest beim HSV sehen wollten. Im übrigen ist es sinnlos mit dir zu diskutieren weil du generell nach negativen Ansätzen zum HSV suchst und praktisch nichts bei diesem Verein positiv siehst.
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A
atarivor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSVDass Vieira und Lokonga wichtige Spieler waren, bestreite ich doch gar nicht. Aber „viele Fans wollten Vieira unbedingt behalten“ ist kein objektiver Erfolgsmaßstab. Beliebtheit und Hoffnung sind etwas anderes als eine belastbare Bewertung. Und genau darum ging es: Woher kommen die „nahezu 100 %“, nach welchen Kriterien wurden sie gemessen? Statt diese Frage zu beantworten, wird wieder darüber diskutiert, ob ich angeblich grundsätzlich nur Negatives suche. Das ist aber keine Antwort auf das Argument. Ich sehe durchaus Positives beim HSV. Ich mache nur aus einzelnen guten Leistungen, Hoffnungen oder Fanbegeisterung nicht automatisch den Beweis für eine erfolgreiche Gesamtentwicklung.
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S
Shoresyvor 7 Tg.
Wenn relativieren ein Sport wäre, würdest du jeden Preis abräumen! Du kommst wieder aus deinem Kack-Loch gekrochen und willst jedem deine Pro-Erklärung aufdrängen, es ist unerträglich! Kontaktsport,ich fass es nicht! Du ziehst auch jedes Register! Wenn Daffeh dir auf der Tribüne das Esszimmer wegschiesst, würdest du das auch noch bejubeln. Was einTf!
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Wärest du ein Mensch der zumindest ein Mindestmaß an Erziehung genossen hätte und über ein klein wenig Anstand verfügte könnte ich dir die passende Antwort geben aber jemand mit deinem Gassenjargon ist das nicht wert.
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Und wenn man dann noch bedenkt, dass Moffi bei Nizza, wegen schwachen Leistungen, bereits aussortiert war…
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Abräumervor 7 Tg.
Dann weiß man jetzt auch warum.
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atarivor 7 Tg.
Nein nicht erst jetzt. Das konnte man auch schon vor der Verpflichtung wissen.
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HSVFanseit1977vor 7 Tg.
Auch wenn ich sonst nicht oft bei dir bin -weil du meiner Ansicht nach fast nur rat- und fassungslos bist, was den HSV betrifft, aber mit Moffi und Co. liegst du goldrichtig.
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der-dino1887vor 7 Tg.
Das habe ich mich auch gefragt das man ausgerechnet so einen Spieler kauft.
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Flotti McFlottvor 7 Tg.· bearbeitet
Wenn man mit Vereinsmumie Faulsen bereits über einen ausgewiesenen Antivitalisten im Sturm verfügt, sollte man nicht noch zwei Käseknie verpflichten. Eigentlich ganz einfach. 🤷🏻‍♂️
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Abräumervor 7 Tg.
👍
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Uns Mannivor 6 Tg.
🤦‍♀️🤦‍♀️
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Und wenn man in diesen Forum hier schon reichlich Käseköppe hat braucht man auch nicht unbedingt einen Ober-Käse-Kopp wie dich. 😂
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Darmzottevor 7 Tg.· bearbeitet
Poulsen, Daka, Moffi. Bei allen drei wusste man, dass sie verletzungsanfällig sind und jetzt ist man überrascht, wenn sie verletzt sind. Das ist das logische Resultat aus dieser Transferstrategie. Dafür hat man sich ja dann auch feiern lassen, dass man die Spieler so günstig bekommen hat. Auch bei Gronbaek war bekannt, dass er viele Ausfalltage hatte. Eine gute Kaderplanung berücksichtigt das alles ja
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Groenbaek würde ich aus der Liste allerdings streichen. Er hat sich in der letzten Saison gut entwickelt und war nicht mehr verletzt. Auch seine Leistung war sehr gut. Seine Verpflichtung für diesen Preis war (für mich) absolut nachvollziehbar.
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Darmzottevor 7 Tg.
Er hat keine 500 Minuten für den HSV gespielt. Für mich ist das aktuell noch zu früh, um zu sagen, dass er stabil ist. Aber er ist auf jeden Fall ein Lichtblick unter den Costa-Transfers.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Mir scheint es war dir noch nie zu früh um zu sagen, dass ein Spieler eine Niete ist. Das kann dir gar nicht schnell genug gehen.
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Schwedenhrubeschvor 7 Tg.
Vielleicht trainieren sie beim HSV zu hart 🤷🏻‍♂️ und sind deshalb verletzt... War nur Spaß
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der-dino1887vor 7 Tg.
Oder bei den Länderspielen gibt es keine Belastungssteuerung 🥹
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citrus50vor 7 Tg.
Am Flipperautomat ??
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Buffyvor 7 Tg.
Geht es da vielleicht um eine bestimmte Kooperation mit dem Athleticum? Vielleicht ein Forschungsprojekt? Da wird vielleicht ein neues Knieknorpel-Wachstums Medikament getestet?
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Flotti McFlottvor 7 Tg.
Gelenkkapseln! Wir brauchen mehr Gelenkkapseln!☝🏼
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Buffyvor 7 Tg.· bearbeitet
Meinst du die Gelenkkapsel-Mafia steckt hinter den Verpflichtungen??? So wird natürlich ein Schuh draus... 🙄
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Abräumervor 7 Tg.
Ich sehe es wie du, Darmzotte. Grönbaek hätte ich allerdings auch verpflichtet und habe es dem HSV auch empfohlen.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Dann hätte eine guter Kaderplanung seinerzeit auch nicht Selke geholt, bei dem ich auch zugegebenermaßen meine Bedenken hatte. Letzten Endes war er wohl der entscheidende Faktor für den Aufstieg. Bei einer guten Kaderplanung eines gewissen französischen Vereins wäre Königsdörffer auch bereits vor einem Jahr nach Frankreich gewechselt hätte man dort nicht wegen einer Verletzung die der Spieler in der Jugend hatte den Transfer scheitern lassen obwohl er in seinen 4 Jahren beim HSV so gut wie nie verletzt fehlte. War dies dann verantwortungsbewusstes Handeln oder wie nennt man es?
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A
atarivor 7 Tg.
Wie nennt man das? Für mich erst einmal Ergebnisdenken im Nachhinein. Dass das Risiko bei Selke hervorragend aufgegangen ist, bedeutet doch nicht, dass man bei der Kaderplanung beliebig viele gesundheitliche Risiken eingehen sollte. Eine riskante Wette kann gewinnen – dadurch wird nicht jede weitere Wette automatisch vernünftig. Und ausgerechnet Selke ist doch ein interessantes Beispiel: Man holt einen Spieler mit Fragezeichen, er funktioniert hervorragend und trägt entscheidend zum Aufstieg bei – und anschließend hält man ihn nicht. Das gehört auch zur Kaderplanung. Heute diskutieren wir stattdessen darüber, wie viele Minuten Poulsen körperlich überhaupt verträgt. Das eigentliche Thema ist deshalb nicht, ob einzelne Risikotransfers einmal funktionieren können. Natürlich können sie das. Die Frage ist, ob die Summe der Entscheidungen einen belastbaren Kader ergibt, der eine Bundesligasaison mit Verletzungen und Formschwankungen auffangen kann.
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Wenn man sieht wie häufig Selke seit seinem Wechsel in die Türkei bereits wieder ausgefallen ist kann man sich im Nachhinein nur zu dere Entscheidung gratulieren ihn gehen zu lassen.
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A
atarivor 7 Tg.
Stimmt das überhaupt? Seit Selkes Wechsel in die Türkei finde ich im Wesentlichen eine längere Verletzung: 54 Tage Wadenverletzung plus kurzer Trainingsrückstand, insgesamt 8 verpasste Spiele. Poulsen kam allein 2025/26 auf fünf Verletzungsphasen, 164 Ausfalltage und 19 verpasste Spiele. Dazu haben Moffi, Grønbaek und Daka ebenfalls erhebliche Verletzungshistorien. Ausgerechnet Selkes spätere Verletzungen als nachträglichen Beweis für die richtige HSV-Entscheidung anzuführen, überzeugt mich deshalb eher nicht.
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Muskelfaserriss bei Daka. Nächster längerer Ausfall steht fest. So langsam sollte man die Transferpolitik doch mal hinterfragen. So etwas kann natürlich immer mal passieren. Wenn man jedoch weiß, das man mit Poulsen bereits einen Invaliden im Kader hat und mit Moffi einen verletzungsanfälligen Spieler verpflichten wird, muss klar sein, dass es Probleme geben kann.
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Abräumervor 7 Tg.
👍
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H
HSVFanseit1977vor 7 Tg.
Ich habe es hier schon tausend mal geschrieben: Die größte Schwachstelle beim HSV sitzt auf der Sportdirektoren Position. Und ich denke manchmal - Polzin ist einfach nur froh, dass er beim Club seines Herzens arbeiten darf und ihm ist es egal, welche Spieler Costa da anschleppt. Und Frau Krüger ist auch froh über ihren ersten Vorstandsposten, die wird auch nicht für Unruhe sorgen und Konsequenzen ziehen. Sie unterschätzen nach der angeblichen Transferoffensive die Situation und wiegen sich nach dem Sieg gegen Köln in scheinbarer Sicherheit. Wenn es erstmal die zu erwartenden Klatschen in Hoffenheim und gegen den VFB gegeben hat, werden sie hoffentlich mal realisieren, was für eine absolut dilettantische Kaderplanung da mal wieder von Herrn Costa fabriziert wurde.
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MeinVerein2021vor 7 Tg.
Ja. Der Hoffnungs- bzw. Glücksspielanteil ist einfach zu hoch.
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Es bedeutet auch, dass das Einspielen der Offensive noch weiter in die laufende Saison reinreichen wird.
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MeinVerein2021vor 7 Tg.
Nicht gut. Und auch für das Trainerteam nicht einfach.
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Könnte die Chancen für Otto Stange auf mehr Spielzeit sprunghaft erhöhen. Eine Chance die er dann natürlich auch nutzen sollte um sich im Team festzuspielen.
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Wenn du gegen eine gewisse Art von Glücksspiel bist dürftest du dir eigentlich generell keinen Transfer wünschen denn die sind immer eine gewisse Art von Glücksspiel. Nachzufragen auch bei vielen Großvereinen wie Bayern, Arsenal, Real usw. Bei Arsenal könnte man vielleicht sogar unseren Vieira als eine nicht aufgegangene Wette betrachten.
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A
atarivor 7 Tg.
Nicht jeder Transfer ist Glücksspiel. Gute Vereine reduzieren Risiken durch gutes Scouting, klare Profile und passende Kaderstrukturen. Bayern kauft in der Regel sehr gezielt ein. Und selbst Transfers, die dort nicht optimal funktionieren, scheitern meist auf einem ganz anderen Leistungsniveau als beim HSV. Der Punkt ist also nicht, ob Transfers Risiken haben. Entscheidend ist, wie groß das Risiko ist und wie viele solcher Risiken man gleichzeitig in einen Kader packt.
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Nur kostet ein normaler Bayern Transfer häufig ein vielfaches dessen was der HSV zahlt weil die Spieler meistens einen deutlich höheren Marktwert haben und auch zumeist höhere Qualität und trotzdem kommt es auch bei diesen Transfers immer wieder zu Fehleinschätzungen - da kann das Scouting noch so gut sein. Man sollte nicht davon ausgehen, dass man mit gutem Scouting ausnahmslos Treffer bei den Transfers hat. Ein gutes Beispiel von den Bayern ist da der Portugiese Palhinha - für 51 Mio. gekauft, jetzt für 14 Mio. wieder verkauft und bei Bayern überhaupt keinen Eindruck hinterlassen. Das ist auch kein Einzelfall so etrwas kommt öfter vor.
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atarivor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSVNatürlich kann auch Bayern bei Transfers danebenliegen. Darum ging es aber gar nicht. Die Frage ist, wie riskant die Wette vorher war und wie oft solche Wetten aufgehen. Wenn bei Bayern von zehn Transfers einer floppt, ist das etwas anderes, als wenn ein Verein bewusst viele Spieler mit Verletzungs-, Fitness- oder Formfragezeichen holt und darauf hofft, dass möglichst viele davon wieder ihr früheres Niveau erreichen. Genau deshalb ist „jeder Transfer ist eine Wette“ zu simpel. Gute Kaderplanung bedeutet doch gerade, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die Wette aufgeht – und nicht möglichst viele Risikofälle gleichzeitig zu stapeln.
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C
citrus50vor 7 Tg.
Alles Glücksgriffe vom Transfermagier 🤣👍
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Das muss sich im weiteren Saisonverlauf noch zeigen. Dies jetzt ist eine Momentaufnahme für eine abschließende Beurteilung ist es doch noch viel zu früh.
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atarivor 7 Tg.
Da ist er wieder, der doppelte Maßstab: Positive Dinge dürfen sofort weit in die Zukunft interpretiert werden – Entwicklung, Potenzial, nächster Schritt. Bei negativen Dingen heißt es dagegen zuverlässig: Momentaufnahme, zu früh, erst einmal abwarten. Natürlich ist für ein endgültiges Saisonurteil vieles noch offen. Aber eine aktuelle Entwicklung darf man trotzdem aktuell bewerten. Sonst dürfte man konsequenterweise auch die positiven Zwischenstände nicht schon als Beleg für Fortschritt verkaufen.
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Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Beispiel Daka: Der Spieler ist jetzt inklusive Vorbereitung etwa 2½ Monate hier und hat wohl alles mitmachen können bzw. in den Vorbereitungsspielen sogar sehr positiv auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat er einen Muskelfaserriss und wird wohl ca. 3 Wochen fehlen. Jetzt daraus gleich Schlüsse auf die ganze Saison abzuleiten halte ich für falsch.
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A
atarivor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSV„In den Vorbereitungsspielen sehr positiv auf sich aufmerksam gemacht“ finde ich etwas großzügig. Ja, gegen Heidenheim war sein Debüt stark und gegen Everton hat er getroffen. Aber was waren danach die weiteren sehr positiven Auftritte? Aus zwei guten Testspielen gleich eine insgesamt starke Vorbereitung zu machen, ist wieder genau diese sehr wohlwollende Bewertung, über die wir gerade diskutieren.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
@atariZu diskutieren wäre eher die ständige Negativbewertung zu allem und jedem beim HSV die hier bei einigen denen man den HSV Fan nun wirklich nicht abnehmen kann ständig erleben muss.
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A
atarivor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSVGenau da liegt doch das Problem: Es ging um die Frage, welche Erkenntnisse man aus Testspielen tatsächlich ableiten kann. Statt darauf einzugehen, wird wieder darüber diskutiert, wem man das HSV-Fan-Sein „abnehmen“ kann und wem nicht. Kritik am HSV ist keine Negativbewertung „zu allem und jedem“. Und wer positive Entwicklungen sehen möchte, kann sie doch konkret benennen und belegen. Fan-Sein zeigt sich für mich jedenfalls nicht darin, möglichst viel positiv zu interpretieren, sondern darin, den eigenen Verein auch dann realistisch zu betrachten, wenn die Realität gerade nicht besonders angenehm ist.
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Uns Mannivor 7 Tg.
Wie oft hat Daka bisher einen Muskelfaserriss gehabt?
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A
atarivor 7 Tg.
Warum ist entscheidend, wie oft Daka vorher exakt einen Muskelfaserriss hatte? Es ging um die Kaderplanung und darum, mehrere Spieler mit Verletzungs-, Belastungs- oder Formthemen gleichzeitig zu verpflichten. Daka hatte übrigens auch früher bereits Oberschenkel- und Muskelverletzungen. Die Frage nach der exakt gleichen Diagnose geht deshalb am eigentlichen Argument vorbei.
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Uns Mannivor 6 Tg.
Dann schau dir halt alle Muskelverletzungen an, und du wirst feststellen, dass es eher wenige sind!
Also ist ein verletzungsbedingter Ausfall schon eher Zufall!! Deine Antwort geht deshalb am eigentlichen Argument vorbei.😎
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I
InLikeFlynnvor 7 Tg.
Mit Moffi und Daka hat Costa sich selbst übertroffen. Jeder Golden Retriever mit Lernschwäche hätte es geschafft, zumindest Durchschnittsware für den ST einzukaufen. Nur Costa hat es geschafft, so zu kochen, dass sportliche Fragwürdigkeit UND Verletzungsanfälligkeit auf einzigartige Weise kombiniert werden. Der Transferguru selber dazu: „Wir wussten, dass Daka und Moffi extrem Verletzungsanfälligkeit sind. Deshalb habe ich darauf geachtet, dass sie gleichzeitig auch fußballerisch so schlecht sind, dass man sie nicht vermisst, wenn sie ausfallen. My Name ist Claus Costa - and this is MasterClass.“
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Ach was bist du doch wieder witzig. 🤮
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Darmzottevor 7 Tg.
Recht hat er und über Humor solltest du nicht urteilen.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Ist ja richtig erstaunlich, dass du jemand zustimmst der gegen HSV Mitarbeiter argumentiert wo du doch sonst immer zu 100% pro HSV bist. 😒
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B
boeller_mvor 7 Tg.
Heul leise. Bricht der kleine Einhornwald HSV zusammen, wenn die Wahrheit auf den Tisch kommt, Was hat man doch gehüpft und von Traumsparergebnis geschwafelt.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
@boeller_mWoran erkennst du denn wohl was die Wahrheit ist? In deiner kleinen Welt gibt es so etwas doch gar nicht.
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alwaysHSVvor 7 Tg.
@Echter-alwaysHSVNickdieb schäm Dich! 👹👊
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R
Rollercoastervor 7 Tg.
Die MoPo ist mal wieder im Propaganda Modus. Wo ist Lemke der Shooting Star, der kam in den drei besagten Spielen auf insgesamt 108 Minuten Einsatz, gegen Leipzig gar nicht! Und wo konnten die anderen bitte „zügig“ Karriere machen? „Super“ Nachwuchsförderung… Aus der MoPo: Mit Louis Lemke (16), Thierry Sedlatschek (17), Jannes von Diczelski (17) oder Jason Bissi-Mouelle (18) gab es in den vergangenen Monaten mehrere gute Beispiele dafür, dass Jugendspieler beim HSV zügig Karriere machen können. Lemke war der Shooting-Star des Sommers und kam in dieser Saison in drei von vier Bundesligaspielen zum Einsatz Quelle: https://www.mopo.de/sport/hsv/bald-chance-bei-den-profis-so-ist-der-hsv-plan-mit-sturm-perle-vasiljevic-16/5016094 Einsatzzeiten bei Transfermarkt: 108 Minuten Quelle: https://www.mopo.de/sport/hsv/bald-chance-bei-den-profis-so-ist-der-hsv-plan-mit-sturm-perle-vasiljevic-16/5016094
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Du siehst es also nicht schon mal als großen Schritt an, wenn ein 16jähriger ganz dicht dran ist an Einsätzen in der Bundesliga? Genauso ein Nandja oder Lemke. Alle werden noch ihre Einsatzzeiten bekommen. Hoffentlich nicht unbedingt auf Kosten von langfristigen Verletzungen anderer Spieler.
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Abräumervor 7 Tg.· bearbeitet
Sammer hat in dieser Woche in einer Diskussionsrunde gesagt, dass das jetzige Motto des DFB für die Nachwuchsarbeit "die Stärken zu stärken" falsch ist, stattdessen die Leitlinie sein müsste "die Schwächen zu schwächen". Vorausgegangen war, dass man nach der jahrelangen Gleichmacherei in der Nachwuchsarbeit beim DFB bemerkt hatte, dass man keine Individualisten mehr hervorbrachte und daher insbesondere die Stärken stärken wollte. Die Frage ist, was Sammer mit die Schwächen schwächen meinte. Er hat es an den Beispielen Adeyemi und Schade in der Nationalelf erklärt. Aus seiner Sicht sind beide gut, wenn sie Raum haben und ihre Schnelligkeit nutzen können. Aber beide hätten Schwächen auf engem Raum im Dribbling 1 gegen 1 und würden nicht über ausreichend Technik verfügen. An diesen Schwächen müsste gearbeitet werden, sodass das Motto aus Sammers Sicht sein müsste, diese Schwächen abzuschwächen.  Aus meiner Sicht hat Matthias Sammer recht, was sich auch an den Talenten beim HSV zeigt. Nandja bringt alle Voraussetzungen für einen guten Innenverteidiger mit, aber die Verteidiger aus dem Nachwuchs des HSV haben seit Jahren ein Handlungsschnelligkeitsproblem. Schon Vagnoman und Jonas David waren in entscheidenden Momenten nicht richtig wach. Nandja hat bei dem Gegentor in dieser Saison, nachdem er aber auch von Heuer Fernandes schlecht angespielt wurde, geschlafen. Ich nenne es das Jonas David Syndrom.  Lemke hat Schwächen in der Defensive und im Zweikampf. Er ist aber im Zweikampf nicht schwächer als Moller Wolfe. Aber an dieser Schwäche müsste gezielt gearbeitet werden und nicht seine Stärken gestärkt werden.  Auch bei Stange gibt es viele Stärken, aber seine Schwäche ist z. B. das Kopfballspiel.
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Bastrupvor 7 Tg.
Aber das eine schließt das andere doch nicht aus. Seltsame Diskussion...
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Natürlich sollten auch die Stärken weiter trainiert und verbessert werden. So wie ich abräumer verstanden habe, meint er lediglich, dass beim Training der Fokus auf die Sbstellung der Schwächen liegen sollte. Klingt für mich logisch.
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Abräumervor 7 Tg.
Sehr gut auf den Punkt, Nicolai Alexander.
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Abräumervor 7 Tg.
Du hast schon recht, Bastrup, es muss beides, Stärken stärken und Schwächen abstellen, gleichzeitig möglich sein. Aber es war so gemeint, wie Nicolai Alexander, es sehr gut zusammengefasst hat. Der Fokus muss darauf liegen, dass die wichtigen essentiellen Grundlagen für eine Position festgelegt werden und dann die Schwächen im Fokus liegen. Sodass ein Linksaußen nicht nur bei viel Platz kontern kann, sondern auch bei wenig Platz eine tiefstehende gegnerische Abwehr bespielen kann.
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E
Echter-alwaysHSVvor 7 Tg.
Richtig wäre doch wohl eher wenn man beides tut. Wenn man also Schwächen abzustellen versucht und gleichzeitig Stären noch weiter zu stärken. Es steht doch nirgends geschrieben, dass man nur entweder / oder trainieren darf.
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Schwedenhrubeschvor 7 Tg.
Ja, es ist wieder ein Testspiel, da darf die Jugend ran. Warum nicht im Ligaalltag? Warum da nicht mal Ojo für Jatta oder Tange für die bisher wenig überzeugenden Moffi und Daka?
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Schwedenhrubeschvor 7 Tg.
Stange natürlich ;-)
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D
der-dino1887vor 7 Tg.
Ist nicht Stange mit der U20 unterwegs?
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Darmzottevor 7 Tg.
Buffy, kommst du morgen zum Frühstück vorbei?
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Buffyvor 7 Tg.
Ja sichi! Es gibt Russische Eier und Kosaken Kaffee! Komm Brüderchen, trink!
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S
Shoresyvor 7 Tg.
Kamerad ,schenk ein!
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Flotti McFlottvor 7 Tg.
Kommt Gimli Gammelbart auch? Dann bin ich raus … 🤣
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Bastrupvor 7 Tg.
Die Verletzungen von Daka und Moffi zwingen den Trainer dazu, Stange aufzustellen. Das ist aus meiner Sicht eher eine Stärkung der Mannschaft als sonstwas. Bei mir würde Stange ohnehin immer spielen.
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A
atarivor 7 Tg.
War diese Länderspielpause nicht gerade noch die große „zweite Vorbereitung“, in der Polzin körperliche Rückstände aufholt, Automatismen einstudiert und den HSV auf das nächste Niveau bringt? Ein Teil des Problems war allerdings schon im Sommer absehbar. Wir haben während der Transferperiode regelmäßig darauf hingewiesen, dass der HSV auffällig viele Spieler verpflichtet hat, die zuvor wegen Verletzungen, fehlendem Rhythmus oder Leistungstiefs nur eingeschränkt gespielt hatten. Das Gegenargument lautete sinngemäß immer wieder: Polzin bekommt die schon hin. Nun fehlen acht Nationalspieler, Grønbaek ist verletzt, Daka kommt angeschlagen zurück und ausgerechnet Moffi, der diese Wochen zum Aufholen nutzen sollte, kann wegen seines Knies weiterhin nicht richtig trainieren. Vielleicht sind es für den Wunderheiler diesmal einfach ein paar Patienten zu viele. 🙂 Natürlich kann Polzin nichts für Verletzungen. Aber wenn aus einer angeblich komfortablen Offensive nach wenigen Ausfällen sofort eine „empfindliche Konstruktion“ wird, darf man schon fragen, wie komfortabel der Kader tatsächlich zusammengestellt wurde. Und nun soll ausgerechnet ein Freundschaftsspiel gegen Kopenhagen zeigen, wer „wirklich helfen kann“ und welchen „tatsächlichen Kaderwert“ der HSV besitzt. Vielleicht sollten wir diesmal nicht schon wieder aus einem Testspiel die nächste Entwicklungsgeschichte basteln.
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Nicolai Alexandervor 7 Tg.
Sollte jetzt noch Stange ausfallen, hätte man keinen Stürmer, der 90 Minuten spielen könnte.
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Schwedenhrubeschvor 7 Tg.
Was ist mit Jahrtausendtalent Vasiljevic, das der HSV im Sommer für 1,5 Mio. geholt hat?
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Darmzottevor 7 Tg.
Langsam ranführen.
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Abräumervor 7 Tg.
🤣
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C
citrus50vor 7 Tg.
nur nicht zu langsam....sonst bleibt er stehen.
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Abräumervor 7 Tg.
Gute Frage.
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D
der-dino1887vor 7 Tg.
Der ist wohl mit einer U Mannschaft unterwegs, das ist das Los wenn man einen mit Nationalspieler gespickten Kader hat, siehe Pherai 😁
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H
HSVFanseit1977vor 7 Tg.
Jetzt schreibt die Mopo in einem Kommentar: Die Sturmplanung des HSV war riskant. Ehrlich: Warum Zeitungen wie diese im Print nicht mehr täglich erscheinen und immer kurz vor der Pleite stehen, muss einen doch nicht wundern. Da braucht man nie Fußball gespielt haben, um vor der Saison zu wissen, dass die Verpflichtung von Spielern mit einer gewissen Verletzungshistorie Risiko in sich birgt - gerade nach der Poulsen Geschichte. Und dieser Poulsen ist der einzig verfügbare Stürmer am Sonntag, für eine dreiviertel Stunde. Aber die Ärzte beim HSV scheinen auch nicht die hellsten Kerzen auf der Torte zu sein, sonst würden sie diese Spieler doch nicht immer wieder durchwinken.
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