Wille, Einsatz, Spaß – so funktioniert’s und so muss es jetzt weitergehen

von | 05.04.22 | 208 Kommentare

Das war zumindest mal wieder vom Einsatzwillen her der HSV, den man sehen will, und der sich zeigen muss, wenn man tatsächlich noch mal in Richtung Aufstiegsränge vorstoßen will. Mit 4:0 besiegte der HSV im Nachholspiel vom 26. Spieltag viel zu harmlose Gäste vom FC Erzgebirge Aue, indem man endlich wieder mit der altbekannten Laufbereitschaft, dem Einsatz und der Kreativität vergangener Tage zu gefallen wusste. Jonas Meffert, für mich wieder einer der besten Spieler auf dem Platz, fasste es sehr passend zusammen: „Wir haben uns heute viele Chancen erspielt, waren konsequenter als gegen Paderborn und hatten im Gegensatz zum Spiel am Sonnabend in der einen oder anderen Szene auch das Glück, nicht ein paar Zentimeter im Abseits zu stehen. Wir sind sehr froh, dass wir nach den fünf sieglosen Spielen heute endlich wieder mit den Fans jubeln und ihnen diesen Dreier schenken konnten. Und auch bei jedem von uns ist nach dieser Phase ein bisschen was abgefallen, das kann man ruhig auch zugeben. Deshalb fühlt sich das für heute sehr, sehr gut an, wir wissen aber auch, dass es jetzt direkt weitergeht und wir am Sonntag in Kiel nachlegen müssen.“

Absolut! Genau so ist es. Über den ersten Zweitligasieg im Monat April darf sich jeder freuen. Kurz. Denn letztlich darf er auch wieder nicht mehr als ein gelungener Startschuss für eine Serie gewesen sein, wenn der HSV noch was reißen will. Die Spieler in der Bewertung:

Daniel Heuer Fernandes: War anspielbar – so komisch das für einen Torwart auch klingen mag. Aber im HSV-Spiel von hinten raus ist er ein Faktor. Zudem war er immer auf dem Posten, wenn Aue ausnahmsweise mal gefährlich wurde. Starker Rückhalt. Oder anders formuliert: Ein Torwart mit gewissen Extras. Note: 2

Moritz Heyer: Ließ wenig an sich vorbei, funktionierte defensiv. Offensiv war er lange nicht so präsent wie in seinen richtig guten Spielen. Sein Querpass auf Glatzel muss natürlich kommen (68.), dann steht‘s da schon 3:0. Umso besser, dass er das 3:0 selbst machte und sich damit für ein insgesamt gutes Spiel selbst belohnet. Note: 2

Sebastian Schonlau: Der Kapitän brachte immer wieder Ordnung in die Defensive und wurde anfänglich mehr von seinen Mitspielern denn von den Erzgebirglern vor Probleme gestellt – die er aber allesamt meisterte. Note: 3

Mario Vuskovic: Brauchte etwas, um warm zu werden und leistete sich ein paar unnötige Ballverluste, die auch ins Auge hätten gehen können. Allein Aues Tor-Ungefahr war es zu verdanken, dass dem nicht so war. Ab der 20. Minute gewohnt sicher und stark im Zweikampf. Ich freue mich über seinen Kauf jedes Mal, wenn ich ihn sehe. Note: 3

Josha Vagnoman: Endlich ist er wieder da. Er arbeitete mit allem Körperlichen, was er zu bieten hat. Das wirkt manchmal etwas grobschlächtig – aber als seine Kollegen zum Teil müder wurden, wurde er immer stärker. Seine Dynamik kann für den HSV noch eine große Hilfe sein. Er ist definitiv eine sehr gute Ergänzung zu Sonny Kittel, um diesem mehr Freiraum offensiv zu lassen. Neben seinen Abräumerqualitäten entwickelt er zudem auch – ganz zart und vorsichtig – seine Offensivqualitäten. Da ist zwar noch sehr viel Luft nach oben – aber er weckt zumindest Fantasien, wo das alles noch hingehen kann. Schade, dass sein Schuss in der 70. Ein paar Zentimeter zu hoch angesetzt war. Insgesamt aber eine richtug gute Leistung – für mich zusammen mit Reis und Meffert sogar der beste Mann auf dem Platz. Note: 2

Jonas Meffert (bis 86.): Er ist und bleibt DIE Konstante im Spiel des HSV. Er räumt nach hinten hin ab, treibt den Ball wieder nach vorn. Der absolute Chef auf dem Platz und für ich zusammen mit Schonlau und Vuskovic der Faktor, weshalb der HSV statistisch die beste Abwehr hat. Note: 2

Jonas David (ab 87.):  Dabei. Durfte sich die Siegprämie abholen.

Ludovit Reis (bis 86.): Suchte auffällig oft das Zusammenspiel mit Jatta, was heute leider nur bedingt funktionierte. Ansonsten gewohnt bissig und giftig im Defensivverhalten belohnte er eine starke Leistung mit seinem Treffer, der seinen ganzen Willen innehatte. Stark! Note: 2

Das Tor zum 4:0 von Ludovit Reis (HSV)

David Kinsombi (ab 87.): Siehe David.

Maximilian Rohr (bis 65.): Stand für viele überraschend in der Startelf – ich mag seine Spielweise. Er verbindet den Spielaufbau mit der (auch mal rustikalen) Defensive und kann den alles öffnenden Pass spielen. Er muss aber in Sachen Handlungsschnelligkeit noch zulegen. Ich glaube und hoffe, dass das mit zunehmender Spielzeit kommen wird. Auch deshalb hätte ich ihn nicht runtergenommen (wobei ich nicht weiß, ob Rohr kaputt war). Note: 4

Anssi Suhonen (ab 66.):  Endlich ist der Finne wieder zurück! Sein Wille und seine Bereitschaft sind beeindruckend und hätten heute in der 81. Minute fast zu einem Treffer geführt, als alle auf dem Platz schon abgeschaltet hatten. Ihm gehört die Zukunft – und er gehört häufiger und länger auf den Platz. Note: 3

Bakery Jatta (79.): Der erste Flankenversuch war etwas zaghaft, aber gefährlich. Das machte Mut. Und den hatte er dann auch. Zumindest suchte er die Abschlüsse und den letzten Pass hinter die Abwehrreihe. Leider gelangen sie heute noch zu selten. Baute nach 30 Minuten aber schon wieder ab und wirkte auch danach müder werdend. Ich hätte ihn schon zur Halbzeit rausgenommen. Note: 3

Girogi Chakvetadze (ab 79.): Fügte sich gut ein und wollte unbedingt was zeigen. So nutzt man auch kurze Spielzeit perfekt, um sich für mehr anzubieten. Dafür gibt es eine Belohnungs-Note: 2

Mikkel Kaufmann (ab der 79.): Aufbauarbeit, Teil was weiß ich… Aber er ackert und macht. Vielleicht wird das dann doch irgendwann noch mal belohnt – und dann noch wichtig. Ic würde es ihm (und letztlich uns allen) sehr gönnen. Note: 3

Robert Glatzel (bis 79.): Er profitierte endlich wieder von der Offensivstärke des HSV. Sein 17. Saisontreffer war der Startschuss in einem Spiel, in dem der HSV zu Beginn einige Stolperer drin hatte, die zum 0:1 hätten führen können. So aber war er endlich wieder da, wo er hingehörte. Und er traf zum wichtigen 1:0. Bei etwas genaueren Zuspielen seiner Kollegen (Heyer, Jatta) hätte er sogar noch zwei Buden mehr machen können/müssen. Note: 2

Der Dosenöffner: Das 1:0 von Robert Glatzel nach Flanke von Sonny Kittel

Sonny Kittel: Heute begann er auf der linken Seite, was ihm gut bekam. Er hatte schon in den ersten zwei Minuten mehr Szenen als in den letzten drei Spielen zusammen – und das setzte sich dann auch so fort. Er wollte heute endlich wieder – und das tat dem gesamten Spiel gut. Er war da, wo es gefährlich wurde und es war so auch kein Zufall, dass er das 1:0 vorbereitete und das 2:0 (ein eher haltbarer Freistoß, so ehrlich muss man sein) selbst erzielte. Note: 2

Stimmen zum Spiel: 

HSV-Trainer Tim Walter: „Wir haben am Anfang etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen, haben dennoch versucht, konsequent nach vorne zu spielen. Der einzige Unterschied zu Samstag war, dass wir etwas präziser in unserem Passspiel und auch bei den Hereingaben waren. Und wir sind nach langer Zeit mal wieder in Führung gegangen. Das hat uns gutgetan. Mit einer Führung im Rücken lässt es sich leichter spielen. Der Halbzeittreffer von Sonny hat uns noch einmal einen zusätzlichen Schub gegeben. In der zweiten Halbzeit waren wir dann sehr präsent. Die Jungs haben sehr viel Spielfreude gezeigt. Die Unterstützung für unseren Weg war heute überall zu spüren.“ 

Aue-Coach Pavel Dotchev: „Es war zu erwarten, dass es für uns heute schwer wird. Wir haben versucht, ein bisschen zu rotieren, ohne dabei einen Leistungsabfall zu haben. In der ersten Halbzeit haben wir zu Beginn ordentlich auf dem Platz gestanden. Wir haben kompakt gespielt und konnten einige Nadelstiche setzen. Der HSV war dann dominanter. Mit dem zweiten Tor genau mit dem Halbzeitpfiff war es schon eine kleine Vorentscheidung. Mit der Zeit konnte der HSV seinen Druck noch erhöhen und hat uns weichgekloppt. Der Sieg war absolut in Ordnung.“ 

DIE STATISTIK ZUM SPIEL:

HSV: Heuer Fernandes – Vagnoman, Schonlau, Vuskovic, Heyer – Rohr (65. Suhonen), Meffert (87. David), Reis (87. Kinsombi) – Kittel, Glatzel (79. Kaufmann), Jatta (79. Chakvetadze)

FC Erzgebirge Aue: Männel – Barylla, Carlson, Gonther, Strauß (60. Baumgart) – Schreck (76. Cacutalua), Messeguem (60. Fandrich) – Jonjic, Nazaorv, Majetschak (84. Lang) – Trujic (60. Hochscheidt)

Tore: 1:0 Glatzel (14.), 2:0 Kittel (45.+1.), 3:0 Heyer (75.), 4:0 Reis (83.)

Zuschauer: 21.890

Schiedsrichter: Dr. Arne Aarnink (Nordhorn)

Gelbe Karten: – / Strauß (48.)

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Klaus Henning
6 Monate zuvor

Hamburger SV – Erzgebirge Aue
Di. 05.04.2022 18:30

https://forms.gle/nQtNzB4ym7Xvu5PX7

Moin,
dies ist der Link zur Benotung der Spieler.
Bitte seid fair und benotet nur ein Mal. Um mehrere Antworten des gleichen Users zu verhindern, müsste ich sonst ein Google Konto verlangen, und das möchte ich natürlich nicht.
Ich habe alle Spieler des aktuellen Kaders eingetragen, um nicht nach jedem Spiel ändern zu müssen. Bitte bitte bitte nur die eingesetzten Spieler bewerten, sonst macht es mir bei der Auswertung unnötige Zusatz-Arbeit.
Nach dem nächsten Spiel bitte abwarten, bis ich ein neues Formular freigegeben habe, nicht in das vorherige eintragen.
Wenn Ihr später die bisherigen Eingaben sehen möchtet, ein leeres Formular abschicken.
Alles Gute und bleibt oder werdet gesund
P.S.: Falls es Euch gefällt: „Hoch-Voten“ wäre nett, damit es immer sofort oben sichtbar ist.
PP.S.: Danke fürs „Hoch-Voten“

Last edited 6 Monate zuvor by Klaus Henning
Negan
6 Monate zuvor

Ich finde es ein wenig befremdlich wie einige User über die Kittel Geste sprechen. Das kann man alles leicht beurteilen wenn man im stillen Kämmerlein vor der Tastatur sitzt.

Profi hin, Profi her. Gehalt hin, Gehalt her. Ich mache mir da keine Meinung drüber bilden. Diese Jungs stehen doch ständig im Kreuzfeuer, sie sind online und bekommen das alles mit. Am Ende sind es auch Menschen mit Emotionen, die jeder Typ mit sich selber ausmacht.

Da kann ich doch keinem Sonny Kittel auf Grund einer Geste Arroganz vorwerfen. Das sind die verzerrten Wahrnehmungen im Internet. Alle reden drüber, alle dürfen kritisieren, und wenn es bei dem Spieler dann zuckt und er sich zu einer Geste hinreißen lässt, bei der nicht einmal jemand hier genau weiß, wem sie galt und was sie bedeutet hat….. finde ich alles ein wenig überzogen.

Paulinho
6 Monate zuvor

Kittels Finger, wollte damit sagen, dass sein Freistoß schlecht geschossen war, Männel hat ihn selbst ins Netz geboxt. Kittels Bescheidenheit fand ich gut.

Hallenser
6 Monate zuvor

Man kann nur hoffen das dieser Sieg richtig eingeordnet wird, dieser Blog und die Stimmen der Spieler machen mich da doch etwas unsicher. Der heutige Gegner war so ziemlich das schwächste was es in dieser Liga gibt, leider hat selbst das gereicht um uns zu längeren Phasen der Ideenlosigkeit zu bringen! Wir haben gewonnen,Einsatz und Wille haben diesmal durchaus gestimmt und man hat mal wieder was fürs Selbstvertrauen getan! Allerdings war auch heute wieder sehr deutlich das ein Jatta die falsche Sportart betreibt und die völlig sinnfreie Geste von Kittel nach seinem Tor zeigt deutlich das ihm einiges fehlt um ein wirklicher Führungsspieler zu sein! Diese sieht man eben nicht nur in solchen Spielen – sondern in den wirklich wichtigen! Kiel wird zeigen was dieser Sieg heute wert war, ich persönlich glaube nicht an einen Sieg dort und laß mich gern mal positiv überraschen! Und bitte, sollte Walter wirklich der Entwickler sein dann gehört Suhonen auf den Platz und nicht auf die Bank – sehr gern für unseren Leichtathleten!!

Bastrup
6 Monate zuvor

Oh! Das war ja klar! Der große HSV lässt uns nicht in Ruhe! Er zündet ein kleines Strohfeuer, um den letzten Rest Optimismus und Begeisterung am Leben zu halten. Aber nur, um dann spätestens im letzten Spiel umso dramatischer wieder alles in sich zusammenfallen zu lassen. Ich sagte es ja bereits: Der Plot in diesem Drehbuch ist die maximale Frustration und Demütigung der Fangemeinde.

Mit mir nicht mehr! Mein Urteil über den Sieg heute:

Ist mir wurscht!

Gute Nacht!
B.

Ralf Gleitsmann
6 Monate zuvor

Moin. Habe das Spiel nicht sehen können, da ich unterwegs war. Jedoch quer Beet mal die Spieberichte in der Presse gelesen. So schlecht wie teilweise hier, wird das nicht dargestellt. Ist sicher auch eine Frage der Sichtweise und Beurteilung. Mich stört hier im Blog, dass bei einem Sieg des HSV der Gegner immer ganz schlecht war und man sich auf das verkacken beim nächsten Gegner freut. Wünsche allen einen schönen Tag.

Walker
6 Monate zuvor

MIR HABEM AUE, ICH WIEDERHOLE AAAAUUUEEEEEEEEE DERMASSEN ZERSTÖRT IHR HETENNNNN!!!

DAS IST 1 WARNUNG AN DIE GANZE LIGA!!!!11! DER HSV IST BÄCK!!1!11!!

AUFSTIEG ZUM GREIFNE NAH

KIEL WIRD BÜẞEN, DIE LIEGEN UNS!!1?1!11!1!!!!2!3!!!4!2?1!!!1!

2.0, sorry

Alex
6 Monate zuvor

Ich weiß ja nicht, was einige Experten gestern für ein Spiel gesehen haben:

  • Rohr soll den Platz von Alidou eingenommen haben, also die linke Außenposition
  • Rohr soll im Zentrum gespielt haben
  • Vagnoman soll auf dem linken Flügel gespielt haben
  • es soll einen zusätzlichen zentralen Mittelfeldspieler gegeben haben

Um das mal richtig zu stellen:

  • Walter hat wie immer in der taktischen Formation 4-3-3 spielen lassen
  • Kittel hat auf der linken Außenposition gespielt und wie immer viel rotiert
  • Rohr hat auf Kittels vorheriger Position, also linker Achter, gespielt
  • Vagnoman hat linker Verteidiger gespielt
  • wie im „Walterball“ üblich wechseln die Achter und die Außenspieler ihre Seiten
  • wie im modernen Fußball üblich marschiert ein Verteidiger auch mal nach vorn
  • wie im modernen Fußball üblich wird auch mal abgesichert und übernommen

Das einzig auffällige im Spiel war, dass Kittel endlich wieder auf der linken Außenposition eingesetzt wurde, genau da, wo er auch hingehört. Und damit wird hoffentlich auch das Märchen beendet, dass das Zurückziehen von Kittel auf die linke Achterposition DIE entscheidende Umstellung im Waltersystem war und dass Jonny dadurch von Cheftrainer Tim Walter wachgeküsst wurde und zum sogenannten Unterschiedsspieler gemacht wurde und charakterlich gereift ist usw. Es ist mal wieder so typisch HSV, dass irgendeine blödsinnige Entscheidung eines verwirrten Übungsleiters von den unkritischen Medien hochgejubelt wird und dann irgendeine Statistik als Beleg dafür herangezogen wird (in diesem Fall, dass Kittel reichlich Assists produziert), aber darüber hinaus „vergessen“ wird, dass Kittel in dieser Saison weniger Tore schießt als in den beiden Jahren zuvor und der HSV die bisher schlechteste Zweitligasaison spielt.

Nun hat Jonny endlich wieder getroffen und hoffentlich lässt Walter ihn weiterhin auf der linken Außenposition spielen, denn dort hat er nun mal den höchsten Wirkungsgrad. Kittel ist immer noch der beste Spieler des HSV, allerdings auch weiterhin ein charakterlicher Problemfall, aber ein Großkotz wie Walter ist so ziemlich der Letzte, der Kittel endlich nachhaltig in die Spur bringen kann. Dafür brächte man eher Typen wie Hrubesch und Moniz, aber deren Unterstützung lehnt der entrückte Übungsleiter ja kategorisch ab.

Zu Rohr: Der Spieler ist ein Innenverteidiger und wurde ursprünglich als Verstärkung für die zweite Mannschaft geholt. Und Walter ist verrückt, dass er ihn immer wieder als Achter einsetzt, obwohl man Spieler wie Suhonen, Chakvetadze oder Doyle (lel) hat, selbst Kinsombi ist dort besser aufgehoben als Rohr. Und auch, wenn er nun mal ein Spiel akzeptabel gekickt hat, ist und bleibt er nur ein Ergänzungsspieler für die Innenverteidigung.

Zu Jatta: Es ist eine bodenlose Frechheit, dass dieser talentfreie Antifußballer seit gefühlt 5 Jahren eine Startelfgarantie hat und damit das Leistungsprinzip ad absurdum führt. Jeder weiß, dass es eine politische Entscheidung ist, Jatta immer spielen zu lassen, aber es muss den Verantwortlichen auch klar sein, dass damit ein Kaderplatz blockiert wird und das Mannschaftsgefüge nachhaltig beschädigt wird. In Anbetracht der Tatsache, das man schon dreimal denkbar knapp am Aufstieg gescheitert ist, darf man sich so eine sportliche Schwächung eigentlich nicht leisten, der HSV tut es trotzdem, selbst Schuld.

Zu Suhonen: Walter ist ein Idiot, dass er ihn so selten spielen lässt. Wenn der gestrige Einsatz wieder nur eine Ausnahme war, sollte Anssi den Verein schnellstmöglich verlassen.

Und noch was zu der Theorie, dass der HSV das leichteste Restprogramm hat und deshalb „noch alles drin ist“. Nach Sichtung des Spielplanes würde ich dem ersten Teil dieser These sogar zustimmen. Demnach müssten eigentlich der HSV und Heidenheim direkt aufsteigen und irgendjemand Dritter werden. Aber ich wüsste eben auch keinen einzigen realen Grund, warum der HSV den Aufstieg tatsächlich noch schaffen sollte. Daran ändert auch der Heimsieg gegen Weltverein Wismut Aue nix.

https://www.restprogramm.com/restprogramm/liga/Zweite_Liga/

Last edited 6 Monate zuvor by Alex
Maik Lange
6 Monate zuvor

Es tut mir leid, ich komme wir wirklich vor wie ein Dauernörgler. Ich freue mich wirklich über den Sieg, aber ich kann in das Hohelied nicht einstimmen. Der Gegner war heute 3. Liga und es gab unendlich lange Phasen, in denen wir damit durchaus Mühe hatten bzw. die viel gelobte Energie und Spielfreude nicht erkennbar war.
Ganz komisch wird es mir wenn ich das Zusammenspiel Jatta/Glatzel sehe. Entweder der eine verstümpert den Ball oder flankt ins nirgendwo und wenn dann doch mal eine gute Vorbereitung gelingt, dann verstolpert der andere. Sorry, meinetwegen können wir gerne alle Spiele auf diese Weise gewinnen. Der Glaube fehlt mir aber ganz deutlich.
Die Benotungen finde ich daher auch mehrheitlich zu positiv.

Buffy
6 Monate zuvor

Bernd Wehmeyer: „Die Charakterstärke ist da!“
Schade, dass sie immer nur so kurz bleibt…

Jörg Meyer
6 Monate zuvor

Sonny Kittel hat nun wirklich diese Saison einige Spiele wenig bis keine Leistung gebracht.
Aber auch das wäre nicht so schlimm, wie diese öffentliche Provokation den Zuschauern gegenüber gestern nach seinem eher glücklichen Tor. Jeder Fan hätte sich mit ihm gefreut, wenn er ZUSAMMEN mit seinen Mitspielern und den Fans sich gefreut und gefeiert hätte. So aber grenzte er sich deutlich sichtbar den Fans gegenüber ab. Sorry aber mit sowas kann ich mich nicht anfreunden und zeigt den Charakter von ihm. Daher nicht verwunderlich das er so oft sich seine „künstlerischen “ Auszeiten nimmt.
Er stellt sich über die Kritik von aussen, anstelle grade diese Situation für sich und das Team zu nutzen. Eine schöne und tolle Reaktion wäre zb gewesen zum Trainer zu laufen und so zu zeigen das er froh ist das TW trotz seiner zuletzt schlechten Leistung an ihm festgehalten hat. Er hätte zu den Fans laufen können und mit ihnen feiern. Was macht er , er grenzt sich von ihnen ab und schließt sie aus.
Sympathisch auf einer Stufe mit Herrn Boldt!
Für mich jemand der dringend den Verein verlassen sollte!

Carsten Brockmann
6 Monate zuvor

Endlich mal wieder ein gutes Spiel vom HSV. Hoffentlich kein Strohfeuer.

kbe1
6 Monate zuvor

Gewonnen. 3 Punkte gesichert. Mehr geht heute nicht. Nun abwarten, was an der Förde geht.

Bubu
6 Monate zuvor

Goood mooorniing @ all.

Immer wenn Du denkst, es geht nüscht mehr, kommt von Irgendwem ein Aufbau – Atü – Schnappes daher!

Dieses Mal in Form vom Erzgebirger Gesteinsschluck, den mir die Blog – Hexe summend servierte – boah! Schwindel lass nach… 😉

Was der HSV gestern so in den Getränkeflaschen hatte, bleibt im Verborgenen, oder waren es einfach.. Sinnestäuschungen?

Im Vergleich zum Paderbornausschank, ein anderes Gedeck der Mannschaft, WARUM NICHT IMMER SO? SPINNT IHR?? LASST IHR EUCH KLONEN?

Mir doch Zweitens wie „harmlos“ die Gäste sich gaben, der HSV performte anständig, okay, weil die Gebirgler die auch machen ließen, aber… wen juckt´s am Ende?

Persönlich wären mir natürlich 4 x 1:0 Siege definitiv lieber gewesen – das mit Blick auf die Tabelle und den Punkte + Weinbestand!

Nach dem dritten Gebräu säuselte ich der Hexe nur noch benommen zu; „Ich weiß nu, wat dat is – die neue Geh- Hoam- und Verirrungstattik des HSV (geschuldet am Ende dem Atü des Gebräu´s !) ! Am Ende sah ich Aradia defintiv gedoubelt!

Kaum auszuschenken, wenn die sich wirklich in der Saison mal so am Riemen gerissen (AUTSCH) hätten! Oder hexenmäßig ausgedrückt; „Schaluss mit Schnacken, Kopp inne Nacken!“

Meine Güte ..HSV …. IHR MACHT MICH WAHNSINNIG! 😉
 
Wegen euch winkt demnächst die Suchtberatung! „Alles KANN nichts MUSS“ .. Ab dafür!

Gut, am Wochenende geht es gegen die Sprotten, das wird man ein anderer Snack, dennoch ein weiser Spruch besagt, dass Fisch angeblich schwimmen sollte… also dann .. PROOOST!

Fazit des Spiels, man kann sich am Ende doch alles schöner trinken, jeder Fluch ist mit einem Gegenfluch ertränkbar – aradische Vernebelungstaktiken! 

Wer´s nicht glauben mag, frage einfach die Blog – Hexe! Mein Geist war zumindest äußerst willig, aber das marode Fleisch… sorry! 😉

Jetzt kriege ich wieder Mecker…..na denn!

Bleibt alle gesund….!!

Last edited 6 Monate zuvor by Bubu
Raute1887
6 Monate zuvor

Aue geht runter, wir bleiben drin 🤷‍♂️

Jörg Meyer
6 Monate zuvor

Wie ordnet man den Sieg am ehesten ein?
Ich für meinen Teil bin da zweigeteilt. Hätte es die fünf Spiele davor nicht gegeben, hätte ich von einem guten Spiel und verdienten drei Punkten gesprochen. Wir sind voll auf Kurs und weiter geht’s.
Mit Blick darauf, dass es die letzten fünf Spiele leider gab bin ich da unsicher.
Vor allem, weil man an einem Punkt sehr Zweifel hat, der Konstanz!
Für sich alleine betrachtet war das Spiel völlig ok und wie man es erwarten würde. Beim Blick auf die Leistungen der letzten Wochen kommen Zweifel.
Etwa wie bei einem Marathonläufer der nach der halben Strecke mal eben spurtet weil am Streckenrand seine Sponsoren stehen um anschließend völlig übersäuert wieder zurückzufallen.
Der Tabellenstand ist die aktuelle Leistung beim Marathon über die Saison. Da ist ein Zwischenspurt schön, aber die tatsächliche Leistung muss über die gesamte Strecke abgeliefert werden.
Jatta’s Note finde ich auch zu gut, aber mir imponiert das er immer alles gibt.
Bei Kittel seinem Finger allerdings fällt mir nicht viel (positives) ein. Wie arrogant und wie abgehoben den Zuschauern gegenüber war das! Ich würde mir lieber drei Jatta ’s auf dem Feld anschauen und verlieren, als so einen Kittel und gewinnen. Was stimmt mit seiner Selbstreflexion nicht, in welcher Welt lebt dieser Mensch?

Last edited 6 Monate zuvor by Jörg Meyer
Spinoza
6 Monate zuvor

Um dieses Spiel einzuordnen, sollten wir ein paar Dinge im Auge behalten.

  • Aue hat über weite Strecken des Spiels recht passiv gespielt, was es Hamburg ermöglichte, ohne großen Druck zu passen.
  • Aue hätte mit etwas mehr Konsequenz durchaus das erste Tor schießen können.
  • Dies sind auch die Hauptunterschiede zum Spiel gegen Paderborn, wo Hamburg viele der gleichen Methoden nutzte, um Torchancen zu kreieren, aber die Spieler hatten weniger Platz/Zeit und sie waren oft zu langsam in ihren Entscheidungen.
  • Der andere Teil, der einen großen Unterschied machte, ist die Aufstellung mit Kittels freier Rolle auf der linken Seite, Rohr im Zentrum und Vagnoman auf dem linken Flügel. Durch den zusätzlichen zentralen Mittelfeldspieler ist es einfacher, den Ball durch das Mittelfeld zu befördern, während Kittel viel mehr Freiheiten hat, sein Spiel zu spielen. Auch Vagnoman ist unglaublich nützlich als Spieler, der entweder Breite schaffen oder nach innen gehen kann, um mehr Passoptionen im Mittelfeld zu bieten. Zudem kann er aufgrund seiner körperlichen Fähigkeiten den Ball halten und ruhig entscheiden, wohin er den Ball weitergibt. Es gab mehrere Situationen, in denen er einfach seinen Körper einsetzte, um den Ball abzuschirmen und sich Zeit zu verschaffen, anstatt einen ungenauen Pass unter dem Druck eines gegnerischen Spielers zu spielen.

Die Frage ist nun ob man das gleiche auch gegen einen Gegner umsetzen kann der wesentlich aktiver und aggressiver im Pressing ist.

P.S. Rohr’s Spielweise finde ich höchst interessant und wenn ich das richtig erkannt habe hat er etwas an Muskeln zugelegt, oder? Natürlich ist er ein Spätentwickler und es mag sein dass ihm letztlich die Qualität fehlt sich noch viel weiter zu entwickeln. Aber technisch scheint er gar nicht mal so schlecht zu sein und besonders seine Beidfüßigkeit bietet ihm einen enormen Vorteile wenn Gegner ihn pressen wollen. Walter sieht ihn laut eigener Aussage zwar auf der 8 (und sogar im Angriff), es könnte aber auch mal interessant sein ihn in Meffert’s Rolle zu sehen. Dann muss er den Ball aber noch etwas weniger verlieren.

Rotkaeppchen1966
6 Monate zuvor

Ein auch in der Höhe verdienter Sieg gegen ein allerdings abstiegsreifes Aue, das in der Schlussviertelstunde auch konditionsmäßig sehr stark abbaute.
Mit dem 3:0 schwand dann bei unserem Team auch der letzte Rest an Verunsicherung und schön, dass die Jungs dann auch noch weiter Tempo machten und Reis seine engagierte Vorstellung mit einem tollen Tor krönte.
Aue ließ dem HSV anfangs überraschend schon einige Räume und folgerichtig die frühe Führung, die zeigte, welch fußballerische Qualitäten in Kittel stecken.
Bei überlegenener Anfangsphase zeigte sich trotzdem bei 2 Vorstößen der Erzgebirgler die risikobehaftete Spielweise des Walter System, aber auch die Verunsicherung unserer Jungs. So offen darf man sich selbst gegen den Tabellenletzten nicht präsentieren.
Nach 20min, wahrscheinlich den letzten Negativerlebnissen und -ergebnissen der Verunsicherung geschuldet, schaltete der HSV dann in den Verwaltungsmodus und als wir dachten, mit einem 1:0 wird es dann in Halbzeit auch diesen Gegner knapp, erzielte Kittel mit scharf geschossenen Freistoß das 2:0, den Männel an einem guten Tag hätte halten können.
Sei es drum, auch die 20min nach der Pause plätscherte es so dahin, aber der HSV erkannte, wie die Auer abbauten und spielte dann immerhin mit der Konsequenz, die dann auch das Torverhältnis noch schönte und selbst nach den 5 Wechseln kam kein Bruch ins Spiel.
Wie Bernd Wehmeyer im Pauseninterview dann auch analysierte, Aue in der Verfassung kann und darf nicht der Maßstab sein und das sicherlich berechtigte „Weiter so“ wird sich gegen Kiel etc. mitnichten so durchsetzen lassen wie gestern abend.
Ich hoffe, das Ergebnis gibt den Jungs ein wenig Mut und Selbstvertrauen zumindest in anderer Verfassung als zuvor die restlichen Partien zu bestreiten.
An der im Grunde genommen für den Aufstieg absolut unzureichenden Ausgangssituation ändert der gestrige (Pflicht-)sieg gar nichts.
Für die zukünftige Kaderzusammenstellung gilt es zu beobachten, wer hier bis zum Schluss mitzieht und mit wem man dann beim mittlerweile 5. Aufstiegsversuch, den man dann aber auch klar kommunizieren sollte!, planen kann.
Die Nichtberücksichtigung von Wintzheimer und Gyamerah, die späte Einwechselung von Kinsombi dürften bei 5 Wechseln gestern wohl schon ein Fingerzeig gewesen sein, wer es dann nicht wird.
Für einen als Stütze des Regionalliga-Teams verpflichteten Rohr, bot dieser eine meiner Ansicht nach ansprechende Vorstellung: Durchaus geschickt im Zweikampfverhalten, trotz seiner Größe relativ beweglich und erstaunlichem Blick für die Spielsituationen. Als ursprünglich klassischer Vorstopper eingekauft, füllte er die doch so ganz andere ihm von Walter zugedachte Rolle auf Zweitliganiveau gut aus. Wobei schon witzig: Er hat Alidou wohl im Training verletzt – und nahm, obwohl ganz anderer Spielertyp, dann dessen Platz in der Startformation ein. Ist gut gegangen.

Last edited 6 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
Alex
6 Monate zuvor

Den Gegner aufgefressen… 🤭

bahrenfelder
6 Monate zuvor

Heute gewonnen, viel zu sagen hat das noch nicht. Die Hüpfer sollten unten bleiben und die Pessimisten sollten sich noch bedeckt halten. Noch ist scheinbar nichts entschieden. Sonntag steht Kiel vor der Brust. Die Statistik kennt ja leider jeder. Sollte hier auch 3 Punkte geholt werden, könnte es noch was werden an der 1. Liga zu schnuppern.
Voraussetzung für diesen Optimismus ist die gleiche wenn nicht sogar noch eine bessere Leistung wie heute. Heute hat der HSV gezeigt wie es gehen muss. Ausnahmen waren dabei. Eine konstante Leistung über 90 Minuten + kann man nicht erwarten, dass schaffen selbst Mannschaften der hohen Ligen nicht. Wichtig ist jetzt an dieser Leistung von heute dranzubleiben.

In der 1. Halbzeit druck aufbauen und versuchen in Führung zu gehen. Ein 2:0 ist immer noch besser als ein 1:0.

In der 2. Halbzeit daran aufbauen. Nicht denken, wie führen und der Gegner muss kommen. Das ist der Fehler seit vielen Spielen. Der Gegner kommt dann auch, weil er sieht das der HSV sich in Sicherheit fühlt. Dieses Gefühl darf nicht aufkommen, jedes Tor zählt.

Fazit:
Weiter so wie heute aber noch mit mehr Kampfgeist. Kämpft euch rein, lauft solange ihr könnt, immer noch ein Tor mehr wollen.
So könnt ihr Sympathien der Fans zurückerobern. Ihr seht ja selbst an den Zuschauerzahlen gegen Paderborn und Aue wo der Weg hingeht. Freiburg im DFB Pokal ist eine Ausnahme, zeigt aber den Weg.

RolloWikinger
6 Monate zuvor

…. und nochmal…

Ja, sie haben gut gespielt gegen einen gefühlt Drittligisten.
Ich freu mich auch über einen Sieg.

Aber hört mir bloß auf mit dem „Da-geht-wieder-was-aufstiegsgefasel“.
Stellt euch vor wir hätten wirklich den Dusel und steigen auf.
Was dann ?
Den Aufstiegstrainer entlassen ?
TW wird seine eigene Agenda keinen Millimeter verlassen.
Ist das Training der Mannschaft erstligatauglich ?
Da werden uns 12 der 18 Erstligisten lachend ins offene Messer laufen lassen
(und das ist eine vorsichtige Schätzung)
Haltet ihr unsere Führung für erstligatauglich ? Ich nicht.
Sollen wir die dann auch notwendigerweise ersetzen als Lohn für den Aufstieg ?
Das glaubt hier doch wirklich niemand oder ?
Wo sollen nötige Verstärkungen herkommen ? Aus Kühnes Portokasse ?

… Fragen über Fragen.

So… freut euch weiter.

Meaty
6 Monate zuvor

2. Bundesliga ist eben harter Zweikampf, mehr Einsatzwille als der Gegner zu haben und hohe Laufbereitschaft! Wer das von seinen Pofis in der Crunchtime der Saison noch einfordern muss, der hat sowieso etwas falsch gemacht!

Schön war das Spiel gegen Aue nicht, das ist aber auch völlig Wurst! Wer fragt denn bitteschön morgen noch danach, wie sich die Bremer gegen Dresden drei Punkte errumpelten, oder die Schalker sich die Punkte bei Dynamo erkrampften!?

Nee, mit Schönspielerei wirst auch in Kiel nichts werden!
Da muss unsere Mannschaft noch ne ordentliche Schippe drauflegen, damit man dort drei Zähler entführen kann!

Die Kieler werden richtig heiß sein und beißen, nur damit sie dem HSV die letzte minimale Aufstiegschance versauen können!
Daher: wehrt euch Männer und holt euch mal den dicken Fisch von der Förde!

Last edited 6 Monate zuvor by Meaty
Nordisch
6 Monate zuvor

Ich möchte hier übrigens User „Jovanic Hugental“ erwähnen, der stets mit Qualitätsbeiträgen aufwarten kann, die ihn mindestens zum elftbesten User der HSV-Blog-Geschichte machen. Es werden dort Worte aneinandergereiht, deren phonetische Eleganz und subtile metaphorische Werthaltigkeit jeden Deutschlehrer begeistern. Weiter so, „Jovanic Hugental“!

Rautenhopper
6 Monate zuvor

Fazit zum Spiel: wir haben 3 Punkte. Wir müssen nicht mehr den Scheiss vom April-Fluch hören.

Das Spiel wirkte zum Teil wie ein Testspiel, da Aue wirklich sehr schwach war. Aber vielleicht konnte der eint oder andere ein wenig Selbstvertrauen tanken.

Die Geste von Kittel nach dem Tor war passend. Klappe halten und weiterarbeiten. Am Sonntag ist das nächste Spiel

Grantler3006
6 Monate zuvor

Pflichtsieg. Ich war heute seit drei Jahren wieder im Stadion und bin trotz des hoch verdienten Siegs, erschüttert über die Laufwege im Angriff. Die gibt es meistens nicht. Stoisch stehen die Männer in ihrem Radius. Ball zu oft zu lange am Fuß.
In der Bewertung kommt heyer zu gut, Rohr zu schlecht weg. Kittel kann noch mehr . Abschluss aus der zweiten Reihe wird viel zu selten genutzt. Für mich Reis bester Mann heute abend

Kosinus
6 Monate zuvor

Sind wir ehrlich, 6-9 Punkte mehr und wir würden Boldt/Mutzel bzw. den HSV ganz anders beurteilen. Das hat auch nichts mit Wendehalsen zu tun. Die Tabelle spiegelt nun mal die Performance der Verantwortlichen für mich wieder. Die ist derzeit ungenügend, aber bei 6 Punkten mehr wäre sie im grünen Bereich.

Houston
6 Monate zuvor

Jatta nach 30 Minuten abbauen und nach 45 runter. Und dann eine Note 3 ? Wofuer ? Klingt mehr nach 5- oder schlechter.

Schwalbenkönig
6 Monate zuvor

Dieses Spielerbenotungsding von Klaus Henning gefällt mir💪🏼👍🏼.
Aber wie können bis jetzt 35User Jatta mit einer 2 bewerten 🙈.

Legendenbetreuer
6 Monate zuvor

Wir wissen doch alle was in Kiel passieren wird!!!

Boxer
6 Monate zuvor

Ein Pflichtsieg, nicht mehr und nicht weniger. Habe allerdings nicht mit einem Sieg in der Höhe gerechnet.

Wenn wir nicht der HSV wären, würde ich jetzt das Rechnen anfangen. Da wir aber der HSV sind, werden wir die Steilvorlagen der Aufstiegskonkurenten wieder nicht zu nutzen wissen.

Deshalb wird das Leid nach diesen drei Punkten nur verlängert.

Last edited 6 Monate zuvor by Boxer
Klaus Henning
6 Monate zuvor

Spielernoten Hamburger SV – Erzgebirge Aue

1 DANIEL HEUER FERNANDES 2,7
3 MORITZ HEYER 2,7
4 SEBASTIAN SCHONLAU 2,9
27 JOSHA VAGNOMAN 2,4
34 JONAS DAVID 3,4
41 MAXIMILIAN ROHR 3,1
44 MARIO VUSKOVIC 2,8
6 DAVID KINSOMBI 3,6
7 GIORGI CHAKVETADZE 2,8
10 SONNY KITTEL 2,3
14 LUDOVIT REIS 2,1
18 BAKERY JATTA 3,6
23 JONAS MEFFERT 2,4
36 ANSSI SUHONEN 2,6
9 ROBERT GLATZEL 2,7
11 MIKKEL KAUFMANN 3,4

Ich habe mühsam manuell alle Benotungen von den Komikern gelöscht, die nur Einsen oder Sechsen vergeben oder die nicht eingesetzte Spieler benotet haben. Macht keinen Spaß, verändert die Ergebnisse aber nur minimal in der vierten Nachkommastelle.

Calimero
6 Monate zuvor

Suhonen hätte ich eine 2 gegeben. Ansonsten kann ich mit der Bewertung leben.

RAIBI
6 Monate zuvor

„Wir haben am Anfang etwas gebraucht, haben trotzdem versucht direkt nach vorne zu spielen. Der einzige Unterschied zu Samstag war unsere Präzession in den Pässen und der Durchsetzung. Wir waren konsequent und haben Spielfreude versprüht. Die Jungs haben sich für ihren Aufwand und ihre Art Fußball zu spielen belohnt. Man merkt, die Jungs identifizieren sich mit dem Verein und der Idee. Wir alle gehen einen gemeinsamen Weg. Da verliert man zusammen und da gewinnt man zusammen.“

🤔

Last edited 6 Monate zuvor by RAIBI
Janni Kaltz
6 Monate zuvor

Nicht mal Verkacken kann der HSV richtig!

Bramfelder
6 Monate zuvor

Wir haben gewonnen. Das wird aber nichts wert sein, wenn wir wieder nicht in Kiel mit einem Sieg nachlegen. Aktuell freue ich mich über drei Punkte und denke nicht an die Bundesliga. Das nächste Spiel ist immer das wichtigste. Das Runde muss in das Eckige. Ein Spiel dauert 90 Minuten. Und Siege schaden nie. Fertig für heute. Gruß, Michael

HerrHans
6 Monate zuvor

Stutzig macht die Äußerung von Meffert nach dem Sieg gegen Aue, dass er weiß wie „realistisch“ es sei, noch in die Aufstiegszone zu kommen. Es schien, dass ihm der Glaube daran fehlt. So wird das nichts mit der Gier, Spiele gewinnen zu wollen…

Ricardo Münchgesang
6 Monate zuvor

Ein Sieg gegen einen Gegner, der offensichtlich schon für die 3. Liga plant. Kein Grund für irgendwelche Euphorie, da bleibt einem wenigstens die nächste Enttäuschung erspart.

LudwigGoetten
6 Monate zuvor

Der HSV hat nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen. Wir liegen 6 Punkte hinter Platz 2. Das war früher anders, wo gesagt werden konnte: „Also noch sind wir ja erster, zweiter, dritter, ooh vierter – was machen wir nun?“
Zudem spielenan den nächsten Spieltagen in der Topgruppe noch alle gegeneinander. Wir müssen also zunächst darauf gucken dass wir ordentlich punkten und da hat das Spiel gegen Aue Hoffnung gegeben. Nicht nur, weil es für den Kopf wichtig war, zu sehen: Es funktioniert doch; wir können es. Sondern auch, weil es in den letzten Jahren häufig an den Siegen gegen diese in der Tabelle weiter (oder auch ganz) unten stehenden Teams mangelte. Ich erinnere mich da noch an ganz grausame Niederlagen gegen Magdeburg, Sandhausen oder Aue. Gerade jetzt kommen solche Gegner.
Und: Anders als in den vergangenen Jahren ist Kiel keine Mannschaft des erweiterten (oder engeren) Spitzenfeldes, sondern spielt gegen den Abstieg. Wurde ja auch kaputt-gekauft; also alleine so’n Meffert…
Wir sollten vielleicht versuchen, nicht immer ganz so pessimistisch auf den HSV zu schauen, denn das ist wirklich ein Nachteil gegenüber Clubs wie bspw. Pauli oder Darmstadt, die – wie der HSV – über einen gehobenen Zweitligakader verfügen, für die es aber bereits ein großer Erfolg ist, um den Aufstieg mitzuspielen. Bei denen ist das Umfeld sehr euphorisch und reißt die Mannschaft auch in schwächeren spielen mit.
Ich wünsche allen noch einen schönen Tag
P.S: Ich störe mich nicht an der Kittel-Geste und habe mich eher über seine gute Leistung gefreut. Aber für alle Nörgelnden: Wir haben im Adrenalin- (oder sonstigen) Rausch schon andere Dinge gemacht als eine streitige Geste.
P.P.S: Hört mal bitte auf, auf Jatta rumzuhacken. Das hat er nicht verdient und hemmt ihn doch nur nochmehr. Ich möchte an dieser Stelle an einen gewissen Khaled Narey erinnern, der von vermeintlichen Fans ähnlich diffamiert und kleingemacht worden ist. Nach seinem Wechsel zur Fortuna , wo er das nicht hat, avancierte er zum (Stand 06.04) Top-Assistgeber der Liga; gar nicht so schlecht für jemanden, der „gar nichts kann“ und „ein Spieler für die Dritte Liga ist“.

Last edited 6 Monate zuvor by LudwigGoetten
Aradia
6 Monate zuvor

👩 Moin…..

Der Sieg war zwar schön, für die Zuschauer im Stadion
aber an der Gesamtsituation ändert sich wenig.
Der HSV hat sich negativ verändert.
Mehrheitlich ist es ein Loser Verein geworden.

Mit einem qualifizierten Trainer wäre es wohl
anders gelaufen.
Aber man hat keinen Mut, und Angst vor dem
Unbekannten. Lieber nimmt man Ruhestandtrainer
oder unerfahrene Trainer die mit frischer
Mentor-Sprache, überzeugen.

Ich denke auch, dass die Grösse
des Vereins mit den vielen Leitern und deren
Einfluss einen Fortschritt nicht zu lassen.

Von daher ist auch die Lustlosigkeit von Vielen
zu verstehen.
Da hilft nur die Preise senken oder ins Kino gehen.
Und ja, ein wenig träumen.🏆

Micky
6 Monate zuvor

Ich bin ja nun nicht der Benotungstyp aaaber;
da hat der Scholle mal zu den Sternen gegriffen, würd ich sagen.

Gut, der Glatzel Kopfball war ganz gut glatziert. Dafür hat er aber mal wieder mindestens zwei Zweihundertprozentige mit dem Fuss liegen gelassen (um nicht zu sagen verstümpert). Den muss man das Zuspiel auf ’nem Silbertablett mit Schleife präsentieren und vorher die Beine entknoten.
Vielleicht sollte er seine süssen Kinder zu jedem Spiel mitnehmen. Bringen bestimmt Glück.

Kittel ? Was für ein Glückstor. Zieht man das ab, war er wieder nur Mitläufer in gehobenen Mittelmass. Den Treffer ordne ich dem Männel zu, der hier hoffnungslos indisponiert war.

Richtig geil fand ich die Tore von Reis und Heyer. So muss es laufen. Mit unbedingten Willen und Macht drauf bolzen. Kurzen Prozess machen.

Der Rest hat seinen Job gemacht. Rohr fand ich noch ganz erstaunlich. War wohl etwas platt gegen Ende, aber guter Mann. Ebenso wie Josha.

Ich sehe dem Spiel in Kiel skeptisch entgegen. Unsere Jungs sollten diesen Sieg nicht zu hoch hängen.
Der Gegner hat seinen vorletzten Tabellenplatz bestätigt. Er war ganz einfach kein Massstab. Gegen Kiel bitte die Konzentration hoch halten und den Mut behalten, auch mal ins Risiko zu gehen.

Aber was schreib ich 🤪

Nur der HSV !

Riesum
6 Monate zuvor

Aue war schwach. Keine Frage. Dennoch habe ich von unseren Jungs im Vergleich zum Paderborn Spiel einiges besser gesehen. Mehr Aggressivität und Leidenschaft im Spiel gegen den Ball, mehr vertikales Spiel, mehr lange Pässe über den Gegner im Spielaufbau, präziseres Passspiel, mehr Distanzschüsse, Jatta auch mal mit hohen Flanken. Jetzt muss Konstanz rein gebracht werden.Vagnoman defensiv wie offensiv eine Verbesserung gegenüber Muheim. Und schön, daß Anssi heute länger spielen durfte. Was meint ihr, könnte er auch rechts für Jatta spielen ? Der braucht mal ne Pause.

Aleksandar
6 Monate zuvor

Ohne den Kittel-Finger könnte man fast glauben, er hätte es verstanden.

adalgisa
6 Monate zuvor

Jau, gegen Aue…….

AlterSchwede
6 Monate zuvor

Wenn man einer Sache vertrauen kann, dann dass man dieser Mannschaft nicht vertrauen kann.

Angstgegner Kiel ist eine ganz andere Nummer als erschreckend schwache Auer. Und glorreich war die Leistung gestern trotz 4:0 nicht.

Ich bin mir leider sicher, dass wir in der Liga keine Siegesserie mehr starten werden, diese Saison. Die Mannschaft ist viel zu inkonstant.

Der Sieg gestern macht es für viele nur noch schlimmer, weil er das vergeblich ängstliche hoffen unnötig verlängert.

Sollte ich mich täuschen und diese wackelige Mannschaft steigt diese Saison noch auf… ach… lassen wir das.

knickebein
6 Monate zuvor

Ich bin seit diversen Jahren weitgehend stiller Leser des Blogs sowie des angeschlossenen Forums (keine Angst, das wird auch wieder so sein). Schon immer waren die Grabenkämpfe der Meinungsparteien amüsant bis nervig – das gehört zu einem Forum nun mal dazu.

Aber im Laufe der letzten ein bis zwei Jahre überwiegt das „nervig“. Und ich vermute, dass genau das das Ziel einer Seite ist. Es scheint mehr als offensichtlich, dass die User Alex, Legendenbetreuer, Darmzotte, Walker, Janni Kaltz, Bastrup und noch einige andere von einer, maximal zwei Personen verwendet werden, um – ganz im Stile eines typischen Trolls – andere zu nerven, aufzubringen und ggfs. zu vertreiben.

Dass es sich dabei nicht um HSV-Fan(s) handelt, ist mehr als leicht erkennbar. Ehrlich gesagt nehme ich sogar an, dass es sich z.B. um Bremer handelt. Die Motivation verstehe ich zwar, aber wie man auf Dauer so viel Zeit hierfür aufbringen kann, erschließt sich mir nicht. Hier kann ich nur auf ein sehr unausgefülltes Leben schließen.

Mein Vorschlag daher: lasst ihn/sie uns doch einfach kollektiv und konsequent ignorieren. Die Reaktionen der anderen sind Nahrung und Belohnung für Trolle… Nur so wird man sie (evtl.) irgendwann los.

Rotkaeppchen1966
6 Monate zuvor

Das „Abendblatt“ interpretiert die Gesten von Kittel und Glatzel auch als eine Botschaft des Schweigens an ihre Kritiker.
So etwas kommt davon, wenn auch nicht klar angesagt wird, wo man hin will.
Ist ja wohl logisch, dass der „gemeine“ Fan hingegen den Aufstieg erhofft und noch im Februar durchaus berechtigte Hoffnungen und/aber auch Erwartungen an das Team hegen konnte.
Kann ich Glatzel, obwohl es bereits der zweite verschossene Elfer in der Saison war, noch verstehen, da er sich als Neuzugang sehr gut schlägt, sind mit Kittel natürlich auch drei Nichtaufstiege verbunden.
Auch Bernd Wehmeyer hat ja betont, dass er sein eigentliches Leistungsniveau durchaus öfter abrufen könnte.
Und Tim Walter scheint sich auch der Situation bewusst zu sein, dass er nicht in Kiel oder Bayern II an der Linie steht:
Er ist ja wirklich bei jeder Schieds- und Linienrichterentscheidung wie ein HB-Männchen aus der Haut gefahren und führt sich dort nicht zwingend souverän auf.
Wer beim HSV unterschreibt, sollte sich auch dessen bewusst sein, dass man nicht immer nur den Fanboy und -girlgejubel sowie das hohe Gehalt mitnehmen und -berechtigte- Kritik beleidigt abweisen kann.

Last edited 6 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
RummsBumms
6 Monate zuvor

6 Spiele 6 Siege.
Sitzt noch alles drin.

Boldt geht wenn Walter gehen muss. Schreibt die Presse.

Da lach ich mir doch den Arsch ab.

Gestern war es Aue…..kein Grund zum Hochjubeln.

Klaus Henning
6 Monate zuvor

Moin,
ich habe mal eine Spalte vorne eingefügt.
Das sind nicht die Rückennummern!

30  Bremen Anthony Jung ablösefrei
31  Darmstadt Fabian Holland 500 TEUR
27  St. Pauli Leart Paqarada ablösefrei
25  Schalke 04 Thomas Ouwejan geliehen, Kaufoption bei 2 Mio EUR
23  Nürnberg Tim Handwerker 300 TEUR
35  Heidenheim Norman Theuerkauf ablösefrei
27  Paderborn Jamilu Collins ablösefrei
30  Karlsruhe Philip Heise ablösefrei
24  Regensburg Erik Wekesser ablösefrei
22  Rostock Jonathan Meier geliehen
35  Kiel van den Bergh ablösefrei
25  Kiel Komenda ablösefrei
28  Düsseldorf Florian Hartherz ablösefrei
35  Hannover Niklas Hult ablösefrei
24  Sandhausen Chima Okoroji 100 TEUR
32  Dresden Chris Löwe 900 TEUR
31  Aue Gaëtan Bussmann ablösefrei
23  Ingolstadt Dominik Franke ablösefrei

23  Hamburger SV Miro Muheim (Alter bei Unterschrift) 1,5 Mio EUR

Jovanic Hugental
6 Monate zuvor

Michael Mutzel wurde in der Saison 2006/07 mit dem KSC Meister in der zweiten Liga und stieg in die erste Bundesliga auf. Mutzel dominierte die zweite Liga im defensiven Mittelfeld klar und stieg souverän mit dem KSC in die erste Liga auf. Wenn jemand weiß wie der Aufstieg in die erste Liga gelingen könnte dann ist es jener Mutzel den seine Gegenspieler im Mittelfeld des KSC einst fürchteten. Bekommt Michael Mutzel das Vertrauen aus dem Umfeld des HSV so wird er es sein der dafür sorgt, dass die HSV-Raute eines Tages wieder Höchstleistungen in der Allianzarena zu München abrufen kann. Jonas Boldt und Dr. Wüstefeld haben selbst nur auf Amateurebene gekickt, ebenso wie Klaus-Michael Kühne, der seinen letzten Ball wahrscheinlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Rahmen einer jährlichen Betriebsfeier, zwischen Bockwurst und Hüpfburg in irgendeinem Lagerhaus der hauseigenen Spedition, abgefeuert hat.

JEANLUCHH
6 Monate zuvor

Hab mal n Tabellenrechner bemüht. Gewinnt der HSV alle Spiele bis auf ein Unentschieden, wird er Fünfter. Gewinnt er alle Spiele
wird er Dritter. 🤷‍♂️ Also entspannt Euch…