Vorschau HSV – Stuttgart: Schlüsselduelle, Taktik und Personal-Update

by | 28.11.25 | 51 comments

Moin zusammen,

am Sonntag um 15:30 Uhr tritt der HSV im Volksparkstadion anlässlich des 12. Spieltags der Bundesliga gegen den VfB aus Stuttgart an. Die Partie wird auf DAZN übertragen.

Der VfB kommt mit ordentlich Rückenwind. Aktuell steht man mit 22 Punkten auf Platz 5 der Tabelle und auch in der Europa-League konnte man gestern einen 0:4-Auswärtssieg bei den Go Ahead Eagles einfahren. Aus den letzten 5 Bundesligaspielen konnte man 10 Punkte holen und rückt so wieder an die Champions-League-Plätze heran. Vor allem letzte Woche setzte man ein Zeichen, als man im Signal-Iduna-Park in Dortmund ein 3:3 ergattern konnte. Der HSV wartet hingegen seit nun 5 Spielen auf einen Bundesliga-Sieg. Gegen Dortmund konnte man sich im letzten Heimspiel ein Unentschieden erkämpfen, die Leistung in Augsburg stimme allerdings vorne und hinten nicht. Man steht zwar defensiv nach wie vor gut da, aber offensiv ist noch deutlich Luft nach oben.

Das letzte Aufeinandertreffen ist bei vielen HSVern sicherlich noch im Kopf. Im Relegationsrückspiel 2023 musste der HSV zu Hause einen 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen, um noch irgendwie Chancen auf den Aufstieg zu haben. Man ging früh durch Kittel in Führung und hatte kurz vor der Halbzeit auch die große Chance auf das 2:0. Allerdings vergab man diese und schlussendlich drehte Stuttgart die Partie in der 2. Halbzeit noch auf 1:3. Seither hat Stuttgart einen riesigen Schritt nach vorne gemacht und kämpft jährlich um die internationalen Geschäfte und die Champions League. Der HSV schaffte 2025 den Aufstieg und steckt momentan ähnlich wie der VfB Stuttgart 2022 im Abstiegskampf.

Personalupdate

Zum Personal: Warmed Omari wird wenig überraschend nicht dabei sein. Ebenso Yussuf Poulsen. Auch bei Daniel Elfadli hat es leider nicht geklappt. Somit wird die 3er-Kette wohl wieder aus Torunarigha, Vuskovic und Capaldo bestehen. Davor erwarte ich erneut Lokonga und Remberg. Links Dompe, rechts Philippe und im Zentrum Königsdörffer. Heute wurde die Frage gestellt, welches Spiel für ein Profil von Glatzel in Frage kommt, und anhand der Aussage von Polzin wird Stuttgart sicherlich nicht dazu gehören. Deswegen gehe ich erneut davon aus, dass Königsdörffer startet. Im Großen und Ganzen erwarte ich damit nur die Veränderung auf rechts außen. Der HSV wird in diesem Spiel wenige Ballbesitzphasen haben und deshalb macht es Sinn, wenn Philippe auf rechts startet. Eventuell könnte Vieira auf die Position von Lokonga rücken, aber davon gehe ich nicht aus.

Das erwartet den HSV

Stuttgart ist generell eine balldominante Mannschaft. Im Schnitt haben die Stuttgarter 57 % Ballbesitz und so wird sich das sicherlich auch im Spiel gegen den HSV ausprägen.   Auch der VfB spielt in einem 3-4-3/3-5-2-System. Logischerweise kann sich aufgrund von Rotationen immer etwas ändern, aber ich gehe jetzt erstmal von einer ähnlichen Aufstellung aus wie letzte Woche in Dortmund. Im Tor startet Nübel und die Innenverteidigung wird von Jeff Chabot geleitet. Auch Jeltsch und Mittelstädt sind dort zu erwarten, wobei Mittelstädt auch gerne mal auf die Schiene ausweicht. Im Zentrum liegt das Herz des VfB mit Angelo Stiller. Neben ihm werden entweder Karazor oder Chema starten. Auf der Schiene wird, sofern nicht geschont, Leweling spielen, auf der anderen Seite Assignon. Aber auch Vagnoman könnte Spielzeit bekommen. Die Offensive besteht dann aus El Khanous und Deniz Undav. Der dritte Spieler hängt stark von der Positionierung von Leweling und Mittelstädt ab. Hier wären Tiago Thomas oder ein vorgerückter Leweling eine Option. Stuttgart agiert dabei sehr variabel. Viele Spieler im Kader können mehrere Funktionen bekleiden.

Sicherlich wird Stuttgart wieder versuchen, den Ball zu beherrschen und das Spiel zu gestalten. Dabei wird Stiller immer wieder der Initiator sein. Er verlagert den Ball, gestaltet das Spiel und spielt auch gerne hohe sowie tiefe Bälle hinter die generische Abwehr.

Was es beim HSV braucht

Beim HSV geht es natürlich wieder darum, stabil zu stehen, aber vor allem sollte es das Ziel sein, Stiller zu beackern. Er ist nun mal der wichtigste Mann im Spiel der Stuttgarter. Aber wer das Spiel gestern gesehen hat, sieht, dass die gesamte Mannschaft überragenden Kombinationsfußball spielt. Der HSV muss also nah an den Männern dran sein und es darf nicht noch einmal passieren, dass man die Gegner so laufen lässt wie gegen Augsburg. Es gilt vorwiegend, wieder das Zentrum kompakt zu halten und nach Ballgewinnen schnell nach vorne zu spielen. Auch das Pressing muss, wenn es passiert, gezielt und konzentriert stattfinden. Ein falscher Laufweg und Stuttgart spielt den HSV aus. Es gilt für den HSV, 90 +x Minuten die Konzentration auf Höchstleistung zu halten und möglichst wenig Platz zu lassen. Man sollte mMn ähnlich agieren wie gegen Dortmund. Tief stehen, das Zentrum schließen und nah am Gegner dran sein. So macht man das Kombinationsspiel schwerer.

Offensiv gilt die Devise „schnell und effektiv“. Nach einem Ballgewinn muss der Ball schnell ins gegnerische Drittel gebracht werden. Kein langes Zögern. Ball nach vorne nachrücken und dann die wenigen Chancen effektiv nutzen. Das hat in letzter Zeit nicht so gut funktioniert, aber es ist mMn das einzige Mittel, mit dem der HSV in diesem Spiel erfolgreich sein kann.

Fazit

Das Spiel gegen Stuttgart wird ähnlich schwer wie gegen Dortmund, vielleicht noch etwas schwerer. Stuttgart ist in einer guten Phase und ist auch spielerisch eine gute Mannschaft. Sie spielen guten, ansehnlichen Fußball und für den HSV braucht es eine enorme Leistungssteigerung, damit man überhaupt einigermaßen mithalten kann. Es ist sicherlich nicht unmöglich, Punkte zu holen, aber es wird sehr schwer. Vielleicht wird es das schwerste Spiel seit Bayern. Aber wer weiß, manchmal folgt auf Stuttgarts Gala-Spiel gegen die Go-Ahead-Eagles eine Leistung, die nicht ganz so gut ist wie in der Europa League. Aber am Ende kann in 90 Minuten alles passieren. Fest steht aber, dass es eine Glanzleistung des HSV braucht, um Punkte gegen Stuttgart zu holen.

Tom

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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51 Kommentare
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Polkateddy
1 Monat zuvor

Ach, wir starten mit Königsdörffer. Okay, war echt nett mit Merlin.

zanderwilli
1 Monat zuvor

„Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ (Zitat wird Albert Einstein zugeschrieben)

JEANLUCHH
1 Monat zuvor

PK angesehen. Auf die Frage was passieren muss damit der HSV mehr Tore schießt, folgte zwei Minuten lang bla und ähm und bla und der Gegner und bla und ähm und bla bla bla.

Den Rest hat er einigermaßen unfallfrei abgearbeitet („wollen das besser machen als bis jetzt“), aber auch bla bla, vielleicht ne Spur eloquenter als Tim Walter.

Auf die Frage „Vieira als 10er“ die kurze Antwort „die Möglichkeit besteht“ und dann war er heilfroh als sofort die nächste Frage kam.

Aus meiner Sicht begreift er vielleicht unterbewusst schon, dass er wie zu Zweitligazeiten mit in der Halbzeitpause auf die Kiste zu hauen und lauter zu werden nicht mehr weiter kommt.

Jedenfalls kommt das alles schon sehr gebetsmühlenartig herüber, was er so von sich gibt.

MERLIN SCHWIMMT!

Aleksandar
1 Monat zuvor

Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin der einzige in diesem Land, der mehr ans Training glaubt als an Transfers.

Jürgen Klopp

Polkateddy
1 Monat zuvor

Hier nochmal zum Nachlesen. Eine einfache Frage von Tom und die daraus resultierende Antwort:

“Was genau muss denn passieren, damit der HSV in Zukunft, am Besten direkt am Sonntag mehr Tore schießt?“

“Ja es sind, ich hab’s ja schon häufiger erklärt, dass viele Dinge dafür entscheidend sind, dass wir, hm, Spiele erfolgreich gestalten, hm, auch nach 90 Minuten und dann nicht nur über Phasen und sicherlich auch was dann die Spielphase offensiv angeht, was das Herausspielen von Torchancen angeht, aber vor allem auch das Verwerten. Ich glaub man kann’s nicht nur statistisch ganz gut sehen, sondern die Entwicklung, die wir seit Saisonbeginn genommen haben, dass wir gefährlicher werden, dass wir immer wieder in gefährliche Abschlusssituationen kommen, aber dass die in der einen oder anderen Situation was Technisches ist, obs was zu tun hat mit der Willenskraft, ob vielleicht gewisse Abläufe noch nicht klar sind. Das sind ganz viele kleine Dinge, die wir weiter tagtäglich verbessern müssen. Die Qualität der Gegner ist auch noch mal ne deutlich andere, als wir es in den vergangenen 7 Jahren erlebt haben und es sind viele Kleinigkeiten, die uns natürlich daran hindern oder in der Vergangenheit daran gehindert haben, dass wir erfolgreicher vor dem Tor waren, nichtsdestotrotz sind wir auf jeden Fall voller Energie das Ganze dann am Sonntag besser zu machen, um da auch dann obs dann viele Tore sind, oder wenig Tore, Hauptsache wir wollen ein erfolgreiches Spiel machen, oder wir machen ein erfolgreiches Spiel, darauf liegt der Fokus.“

Sorry, das ist fucking Bullshit. Da sitzen angebliche Journalisten und lassen sich diesen Schwachsinn an den Kopf knallen und keiner fragt konkret gegen?

Hessenhrubesch
1 Monat zuvor

Heute waren bei der PK ja maansatzweise kritische Fragen, die wurden weggeschwafelt. Nächster Schritt wären auch Nachfragen, , wen der Trainer rumeiert.

Zum Spiel: Von der Aufstellung her wird sich wenig ändern, völlig überraschend wird Polzin auf Königsdörffer im Sturm setzen und Vieira auf rechts verschenken.

urgestein0511
1 Monat zuvor

Ich weiß gar nicht, warum sich immer wieder so viele Menschen hier die Mühe machen, hier den Finger in die Wunde zu legen und insgeheim auf Besserung zu hoffen, die nicht kommen wird.

Mit Merlin Polzin hat jemand das Sagen, der fleißig an seiner eigenen Legende strickt, für die er gar nicht verantwortlich ist. Den Titel „Aufstiegstrainer“ verdankt er nicht seiner eigenen Leistung, sondern der tatkräftigen Mithilfe der versagenden Konkurrenz in der letzten Saison. Doch anstatt das zu stärken, was die Mannschaft stark gemacht hat und das zu optimieren, wo Bedarf bestand, verklärt er sich selber zum Taktikfuchs und Übertrainer, der alles besser weiß und alles besser kann – und bringt den Verein in grenzenloser Selbstüberschätzung, Sturheit und Beratungsresistenz mit seine kruden Personal- und Taktikrochade um die Früchte der langersehnten Rückkehr in die Bundesliga. Und niemand traut sich, ihm auf die Füße zu treten, weil man die Reaktion der Hüpfer und Pyromanen fürchtet, die sich in maßloser Arroganz als Sprachrohr „der Fans“ verklären (höhö, das wüsste ich aber !!).

Niemals darf ein System über das Kaderpotenzial gestellt werden – nur für unseren Welttrainer gilt das natürlich nicht. Und daher wird er eher sehenden Auges mit dem HSV über die Planke gehen als das System am Spielerkader auszurichten und zu verändern. Der Dreiersturm schreit längst nachhaltig um seine Ablösung zu Gunsten einer Doppelspitze, doch der Trainer schwafelt weiterhin von seinem „Prozess“ und lässt seine Spieler im Regen stehen. Soll er doch weiterhin davon reden, dass wir erst bei Spieltag 11 bzw. 12 sind – dass damit aber ein Drittel der Saison bereits um ist, klingt viel bedrohlicher und macht nur noch traurig …

Tatortreiniger
1 Monat zuvor

Es wird ein interessantes Rotationspuzzle diese Woche. Optimalerweise sollte gegen Stuttgart und Bremen die bestmögliche Mannschaft spielen, im Pokal aber auch zumindest ein Team, das als Favorit im eigenen Stadion das Weiterkommen schafft.

Elfadli wird frühestens für Bremen fit werden. Und da wird er wahrscheinlich auch dringend gebraucht, denn Remberg droht gegen Stuttgart die 5.gelbe Karte.

Dompé kann mit seiner lädierten Achillessehne nicht alle drei Spiele machen. Und gegen Bremen sollte er so fit wie irgend möglich sein, denn dort sind 3 Punkte möglich und nötig. Im Pokal bleibt er sicher draußen wie schon in Heidenheim. Evtl. sollte man ihn auch gegen Stuttgart erst von den Bank starten lassen. Um das zu beurteilen, sind wir nicht medizinische Insider genug.

Glatzel erwarte ich fest gegen Holstein in der Startelf, wahrscheinlich mit Vieira auf der 10 hinter sich. Das macht gegen tiefstehend zu erwartende Kieler auch Sinn. Doch wer schlägt gute Flanken, wenn Dompé pausieren muss? Es wird aber auch reichlich Standards und Ecken geben…und Muheim weit aufrücken.

Mikelbrencis wird im Pokal wahrscheinlich Gocholeishvili ersetzen. Gochos Spiel ist sehr intensiv und die Position als Schienenspieler ohnehin enorm kräfteraubend. Er wirkte zuletzt gegen Spielende immer ziemlich platt. Allerdings: Mikelbrencis kann nicht flanken (Glatzel!). Aber wer kann das schon auf der rechten Außenbahn?

Im Tor dürfte gegen Kiel wieder Peretz stehen, was aber keinen großen Einfluß auf das Spiel haben sollte.

Habe ich was vergessen? Wo könnte es noch Wechsel geben?

Blogfan
1 Monat zuvor

Sind „Sturheit und Selbstherrlichkeit“ wieder fit und spielen mit?

Polkateddy
1 Monat zuvor

Pauli führt in München. Merkel würde sagen: „Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden“

Peter Ariel
1 Monat zuvor

Zum 7568. Mal. Schmeißt endlich die Labertasche Polzin Raus und holt einen richtigen Trainer! Sonst geht’s demnächst wieder gegen Darmstadt und Münster.

Andreas Griem
1 Monat zuvor

Ich denke in der Liga gibt es 4 Niederlagen und Polzin ist Weihnachten weg. Da nützt auch der Sieg im Pokal nach 120 Minuten nichts.

Aleksandar
1 Monat zuvor

Pauli macht es wirklich gut gegen diese Bayern!

Ich weiß ja – die Kirschen in Nachbars Garten, aber wir haben ja nicht mal einen Kirschbaum

Michaela Stachovic
1 Monat zuvor

Leute, „morgen“ 😉 wie gegen Mainz. Müde Stuttgarter werden im Volkspark überrannt. Ein klares 3:1 !
Nur der HSV
Drei Heimspiele, drei Siege!

Last edited 1 Monat zuvor by Michaela Stachovic
Michaela Stachovic
1 Monat zuvor

Hat jemand Wolle gesehen?
Mache mir langsam Sorgen.

Aleksandar
1 Monat zuvor

Polzin -Fußball

Hans-Werner Rieken
1 Monat zuvor

Hinten dicht und vorne hilft ab und zu der liebe Gott!

Peter Ariel
1 Monat zuvor

Hat Augsburg in den letzten Wochen eigentlich mal ein Spiel gewonnen?
Ich finde die überhaupt nicht gut…

Last edited 1 Monat zuvor by Peter Ariel
Jovanic Hugental
1 Monat zuvor

Heidenheim hat dreifach gepunktet bei Union Berlin. Mainz und Wolfsburg werden sich auch noch aus der Abstiegsregion herausarbeiten und dann wird es eng für den HSV und für den FC St.Pauli.

Der Relegationsplatz am Ende der Saison könnte bereits als Erfolg gelten in Hamburg.