Sechser-Backup? Poreba ist nicht wie Meffert

by | 01.09.23 | 279 comments

Tim Walter ist zufrieden. Nicht allein mit der Tabellensituation, sondern vielmehr auch mit der Aussicht auf den Rest der Saison. Der HSV-Coach zeigt sich zufrieden mit seinem Kader und lobte die Arbeit seiner sportlich Verantwortlichen. „Ich glaube, da haben die Jungs einen guten Job gemacht“, lobte der Chefcoach heute auf der Pressekonferenz die Scouting-Abteilung, Direktor Profifußball Claus Costa sowie Sportvorstand Jonas Boldt. „Wir sind sehr, sehr ausgewogen vom Kader her.“ Zudem habe man einen erkennbaren Qualitäts-Zugewinn in der Defensive, „in der wir viel stabiler sind.“

Zu diesen Neuen zählt auch Lukas Poreba, den wir wie versprochen heute noch einmal genauer beleuchten. Und das haben wir mit Hilfe der Analysten von Createfootball.com auch gemacht. Mit spannenden Erkenntnissen, wie ich finde. Zumindest hatte ich Poreba bis zur Verpflichtung des HSV immer als Achter gesehen. Und wenn ich die Analyse der Profis richtig deute, liegen die Stärken des jungen Polen definitiv im Passspiel und weniger im direkten Zweikampf. Der 23-Jährige scheint positionell eher eine Position vor Meffert zu liegen. Von einem direkten Ersatz kann also nicht die Rede sein.

Aber: Da auch Reis defensive Wurzeln hat, wäre das Duo Poreba/Reis zusammen mit einem offensiven Mittelfeldspieler aus meiner Sicht ein gangbarer Kompromiss. Wobei ich immer die Formation mit Meffert bevorzugen werde. Gegen Hansa Rostock kommt Porebas Einsatz wohl noch zu früh, nachdem er wegen muskulärer Probleme das Training vorzeitig beendet hatte. Ebenfalls noch offen ließ Trainer Tim Walter, ob Kapitän Sebastian Schonlau wieder in die Startelf rückt. Sein Kapitän müsse wie alle anderen erst einmal bei 100 Prozent sein. Zudem hätten Schonlaus Vertreter ihren Job zuletzt sehr gut gemacht. Möglich also, dass Stephan Ambrosius den gesperrten Ramos neben Denis Hadzikadunic ersetzt.

Aber jetzt erst einmal die versprochene, spannende und informative Transferanalyse zu Lukasz Poreba: 

Łukasz Poręba

Transferanalyse

Stärken

– Progressives Passspiel

– Schnelligkeit und Intensität

– Konterabsicherung

Schwächen

– Zweikampf

– Physis

– Pressingresistenz

Spielstil – Deep-Lying Playmaker

Der 23-jähriger Pole Lukasz Poreba, ging nach einer starken Spielzeit 2021/22 bei Zaglebie Lubin zum RC Lens, konnte sich dort in der vergangenen Saison jedoch nicht durchsetzen und kam so nur auf 291 Einsatzminuten. In Lubin schaffte er bereits mit 19 Jahren den Sprung zum Stammspieler im defensiven Mittelfeld, war beim polnischen Erstligisten aus dem Mittelfeld über drei Spielzeiten lang nicht wegzudenken. Sein Spiel zeichnet sich in erster Linie durch ein sehr starkes progressives Passspiel aus. In der Ekstraklasa-Saison 2021/22 spielte er mit 8.3 linienbrechenden Pässen pro 90 Minuten die fünftmeisten aller Mittelfeldspieler, starke 18% seiner insgesamten 45 Pässe spielt er über gegnerische Linien hinweg in offensive Feldzonen und sorgt dadurch für Stabilität und Raumgewinn im Übergangsspiel.

Seine Pässe zielen häufig direkt ins letzte Drittel, mit starken 78% Präzision erreicht er pro 90 Minuten ganze sechs Mal diese Zone, ein sehr guter Wert im polnischen Vergleich. Vertikale Läufe erreicht der zehnfache polnische U21-Nationalspieler sogar mit überragenden 92% seiner Zuspielversuche, wodurch seine Pässe häufig der Ausgangspunkt von qualitativ hochwertigen Torchancen sind. Durch sein mutiges Passspiel sorgt Poreba für viel Torgefahr aus der Tiefe heraus, auch wenn er sich selbst nur selten weitergehend in Angriffe einschaltet und diese bis an den Strafraum verfolgt. Er ist vielmehr der Spieler, der den Angriffen mit präzisen Pässen Takt verleiht und gleichzeitig als Absicherung gegen Konter im Mittelfeld verbleibt, ähnlich wie Jonas Meffert dies aktuell beim HSV tut.

Bei all seinen Qualitäten mit dem Ball besitzt Poreba jedoch erhebliche Schwächen gegen den Ball. Mit einer Größe von 1.79m und einem Körpergewicht von 76kg fehlt ihm die Robustheit, um gegen physische Spieler im Duell zu bestehen. Von seinen 5.8 Defensivduellen gewinnt er dadurch nur 56%, ein Wert der klar unter dem polnischen Ligaschnitt liegt und deutlich schwächer ist als der eines Meffert oder eines Daniel Elfadli, der ebenfalls im HSV-Visier stand. Dadurch ist sein Zweikampfvolumen mit 14.3 Duellen pro 90 Minuten überschaubar, ein Abräumer ist die Leihgabe aus Lens definitiv nicht.

Seine fehlende Körperlichkeit probiert er mit Biss und Intensität in den Zweikämpfen auszugleichen, weshalb er sehr häufig den Gegner foult und 2021/22 zehn gelbe Karten sammelte. Im für Tim Walter elementar wichtigen Gegenpressing schneidet der Rechtsfuß ebenfalls nur durchschnittlich ab, liegt mit 2.5 erfolgreichen Pressingaktionen und 4.8 Balleroberungen im Gegenpressing ziemlich genau im Ligaschnitt – immerhin entstehen 58% seiner Ballgewinne unmittelbar nach Ballverlust seiner Mannschaft, häufig noch vor der Mittellinie, was gepaart mit seinem hohen Tempo und der Positionsintelligenz vorhandene Qualitäten in der Ballrückgewinnung belegt.

Durchschnittliche Positionierung von Lukasz Poreba Spielzeit 2021/22. Je rötlicher die Farbe, umso häufiger hielt er sich in diesem Bereich auf (Heatmap).

Seine Heatmap zeigt uns, dass Poreba eher selten bei Angriffen in die vorderste Linie zieht und dem Mittelfeld durch seine zentrale Positionierung Kompaktheit verleiht. Fast alle seiner Aktionen finden im Mitteldrittel statt, taktisch bedingt hauptsächlich im rechten Halbraum, beim HSV wird Poreba in der Meffert-Rolle als alleiniger Sechser und daher zentraler agieren. Poreba bringt eine gute Intensität im Laufspiel mit, spult mehr als 12km pro 60 Minuten Nettospielzeit ab, vieles davon in mittlerem bis hohem Tempo. Im Aufbau stimmt er sich mit seinen Partnern im Mittelfeld ab und lässt sich entweder etwas zurückfallen, um das Spiel aus der Tiefe anzutreiben oder schiebt auf die Achterposition hoch, um etwas vertikaler den Ball zu erhalten. Jedoch könnte er sich geschickter freilaufen, denn nur 29% seiner 21 Laufangebote werden letztendlich auch angespielt.

Benchmarking der relevanten Daten

    Poreba22/23Avg.2. Bundesliga DM 22/23 Meffert22/23
Zweikämpfe (% gewonnen)14.3 (46%)17.3 (52%)13.2 (55%)
Defensivzweikämpfe (% gewonnen)5.8 (56%)6.1 (61%)6.2 (63%)
Offensivzweikämpfe(% gewonnen)3.4 (39%)4.7 (46%)2.2 (45%)
Abgefangene Pässe4.24.35.3
Erfolgreiche Gegenpressingaktionen binnen 5 Sekunden nach Ballverlust4.84.46
Balleroberungen8.38.810
Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte3.82.74.6
Pässe (% angekommen)45.2 (81%)36.2 (79%)42.6 (89%)
Progressive Pässe (% angekommen)8.3 (78%)6.9 (70%)5.5 (70%)
Offensivaktionen1.94.62.2
Alle Daten pro 90 Minuten im Vergleich mit allen defensiven Mittelfeldspielern der 2. Bundesliga mit mind. 1000 Spielminuten in 22/23 (17 Spieler)

Wie gut passt Lukasz Poreba zum Hamburger SV?

Mit dem Ball am Fuß stellt Poreba eine klare Steigerung zu Jonas Meffert dar, verhält sich deutlich progressiver und spielt mehr vertikale Bälle, während Meffert das Spiel hauptsächlich lateral und mit wenig Raumgewinn gestaltet. In diesem Aspekt passt Poreba sehr gut in den offensiven Ballbesitzfußball von Tim Walter, allerdings ist er gegen den Ball bei weitem nicht so stark wie Jonas Meffert, sein Spiel ist weit weniger körperlich und besonders seine Zweikampfwerte befinden sich ziemlich deutlich unter dem Zweitligadurchschnitt.

Auch läuferisch wird sich Poreba beim HSV etwas einschränken müssen, um noch mehr wie Meffert einen Holding Midfielder zu verkörpern, der für die Balance zwischen Mittelfeld und Angriff sorgt. Sollte sich Poreba nach vorne orientieren, fehlt die Absicherung, da die Achter Benes, Pherai und Reis allesamt ihre Stärken in der Offensive haben und vor dem Ball agieren. Daher ist es umso wichtiger, dass Poreba ihnen den Rücken freihält. Ob ihm dies gelingt, ist aber fraglich, da ihm die Zweikampfhärte fehlt. Damit reiht er sich in eine lange Riege Hamburger Mittelfeldspieler ein, denen die Körperlichkeit und nötige Robustheit im Zweikampf fehlen, was Mefferts Präsenz auf dem Platz noch unverzichtbarer macht. Ein Problem, welches die Verpflichtung von Poreba nicht lösen wird.

In Sachen Ausdauer und Laufintensität ähnelt Poreba Ludovit Reis. Beide spielen außerdem vermehrt vertikale Bälle ins letzte Drittel, in diesem Aspekt kann Poreba ihn gut unterstützen, wodurch sich die vertikale Chancenkreation nicht allein auf den Niederländer konzentriert und das Hamburger Offensivspiel facettenreicher gestaltet. Allerdings fehlt einem Dreiermittelfeld aus Poreba, Reis und Pherai/Benes komplett die Körperlichkeit, wodurch besonders Reis mit seinem hohen Laufvolumen und seiner defensiven Zweikampfeffizienz den Polen dann gegen den Ball unterstützen muss, ansonsten ist der HSV in dieser Konstellation viel zu konteranfällig.

Die CREATEFOOTBALL GmbH ist eine Fußball-Consultancy, die national wie international Profivereine, Berateragenturen sowie Medienanstalten in den Themenfeldern Datenscouting und -analyse berät.

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Simple Man
7 Monate zuvor

Und es geht wieder los…

-Spieler, den wir nicht brauchen

– Boldt und Costa haben wieder einmal daneben gelegen

Der junge Mann hat noch nicht eine Minute gespielt und unsere Experten hier haben bereits die nächste Fehlverpflichtung ausgemacht.

Herrlich.

Ich erinnere mich noch gut an die Vorbehalte gegen Glatzel als Ersatz für Terodde, gegen Reis, weil er vom Absteiger gekommen ist, gegen den zu kleinen Heuer Fernandes und, und, und…

Einfach mal abwarten, einfach mal auf die Expertise der tatsächlichen Experten hören. Wie wäre es damit?

Simple Man
7 Monate zuvor

Was ich wirklich bockstark finde, ist die Konsequenz derer, deren Glas überwiegend halbleer zu sein scheint.

Da wird seit einer Ewigkeit über Meffert hergezogen: zu langsam, verschleppt das Spiel, Pässe nur quer oder zurück…

Dann holt man ein Back up für Meffert, dem gute Geschwindigkeit, gutes Passspiel attestiert wird und, hurra, er ist ein Fehleinkauf, weil er nicht, doppeltes Hurra, wie Meffert ist.

Ich gebe zu, dass ich den Spieler an sich nullkommanull beurteilen kann. Allerdings bebaute ich, dass das auf nahezu jeden hier zutrifft.

Also lasst uns doch, bevor er bzw. seine Verpflichtung hier abqualifiziert wird, abwarten, was er dem Spiel des HSV bringt.

Schönes Wochenende!

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Sehr souveräne und reife Vorstellung des HSV. Hochverdienter und nie gefährdeter Sieg. So möchte ich den „neuen“ HSV sehen. Ich brauch kein Spektakel. Mir imponiert vielmehr wie erwachsen man mittlerweile die Siege einfährt. Am wichtigsten: drei Spiele hintereinander zu Null! Diese defensive Stabilität ist und bleibt der Schlüssel für den Aufstieg. Bitte weiter so.

Maik Lange
7 Monate zuvor

Danke für den interessanten Beitrag. Die Ergebnisse der Datenanalyse beschreiben nicht unbedingt den Spielertyp, den ich mir als Alternative für Meffert gewünscht hätte. Vor einer endgültigen Bewertung würde ich Poreba aber dann doch lieber selber spielen sehen und ihm auch eine gewisse Eingewöhnungszeit zugestehen.
Dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man zu lange nur auf die Karte Elfadil, der ja wohl ein ganz anderer Spielertyp ist, gesetzt hat, keine echten Alternativen parat hatte und Poreba nun eine Kompromisslösung darstellt.
Wir werden es erleben. So lange Meffert allerdings fit ist, spielt er sowieso.

Klaus Henning
7 Monate zuvor

HSV – Hansa Rostock
Sonntag, 03. September 2023, 13:30

–> Dies ist der Link zur Benotung

oin,
bitte seid fair und benotet nur ein Mal. Um mehrere Antworten des gleichen Users zu verhindern, müsste ich sonst ein Google Konto verlangen, und das möchte ich natürlich nicht.
Ich habe alle Spieler des aktuellen Kaders eingetragen, um nicht nach jedem Spiel ändern zu müssen. (Ich passe demnächst mal an)
Nach dem nächsten Spiel bitte abwarten, bis ich ein neues Formular freigegeben habe, nicht in das vorherige eintragen.
Die Auswertung kommt in einigen Tagen.
Alles Gute
P.S.: Falls es Euch gefällt: „Hoch-Voten“ wäre nett, damit es immer sofort oben sichtbar ist.

AlterSchwede
7 Monate zuvor

Souveräner und erwachsener Auftritt. Zum dritten mal zu null.
Wer gemeint hat, unter Walter wird sich dieser HSV nie(!) weiter entwickeln, sieht sich tatsächlich eines besseren belehrt.
Ich hätte auch nicht damit gerechnet.
Muss hiermit Abbitte leisten. Tolle Entwicklung. Auch an seiner Außendarstellung in Interviews und wie über Gegner redet, hat Tim Walter einen (notwendigen) Schritt gemacht.

Das sollte man auch einfach mal anerkennen. Auch wenn es dem ein oder anderen schwer fällt, über seinen eigenen Schatten zu springen!

abraeumer
7 Monate zuvor

Vor drei Tagen habe ich hier auf einen Kommentar von Negan geantwortet:

Er erinnert mich an Manni Schwabl. Er ist aber größer, hat eine gute Technik, viele Flachpässe. Schwächen sehe ich bei der Schnelligkeit und der Zweikampfhärte. Für mich eher ein 8er und weniger 6er. Der Preis ist unklar, Lens will ihn loswerden. Sicherlich wurde er angeboten und nicht gescoutet.

Createfootball bestätigt es. Für 8er werden aber heutzutage Begriffe wie Deep Lying Playmaker gebraucht. Es hört sich zumindest wichtiger an.

8er haben wir ausreichend im Kader. Boldt und Costa haben wieder einmal daneben gelegen.

Aleksandar
7 Monate zuvor

Hüben wie drüben, scheiss Ultras

alwaysHSV
7 Monate zuvor

Zu Saisonbeginn hatten viele ja Bedenken wegen der vielen Gegentore – jetzt 3 Spiele zu null gewonnen eines davon sogar in Unterzahl inklusive Siegtreffer in Unterzahl.
Das sieht bis jetzt alles sehr gut aus. Die Transfers, speziell in der Abwehr, haben sich inzwischen prima eingefügt und die Abwehr schein inzwischen stärker als im letzten Jahr.

Lars K
7 Monate zuvor

Ich bin schon ganz gespannt, gegen wen wir dieses Mal in der Relegation verlieren

Frank Müller
7 Monate zuvor

GELDVERSCHWENDUNG
Pogeba –> Fehleinkauf
Er spielt was ganz anderes als einen defensiv guten 6er.
Als Ersatz völlig überflüssig, weil dafür Heyer/Öztunali
zur Verfügung stehen.
Warum ist Heyer so außen vor? Lacht der nicht mit, wenn
Walter einen blöden Witz macht?
Mich hat schon gewundert, dass er nicht als IV in Erwägung
gezogen wurde

Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

Niemand kennt den polnischen Spieler genau. Er ist bestimmt in der Lage, gute Leistungen zu bringen. Allerdings legen die bekannten Daten und Einschätzungen nahe, dass man seine Leistungen nicht an Physis und Zweikampfstärke messen darf. Würde der Spieler insoweit nicht liefern können, dürfte man ihn nicht kritisieren. Er hat wohl andere Qualitäten, die bei der Leistungsbeurteilung maßgebend sind.

Es ist also davon auszugehen, dass Boldt/Walter der Meinung sind, dass es im defensiven Mittelfeld in der 2. Liga nicht mehr Physis und Zweikampfhärte braucht. Wahrscheinlich hat man das schon im Kader. Glauben die beiden…

Wir werden sehen, was passiert, wenn Verletzte und Gesperrte dazukommen. Ausreden sind dann nicht erlaubt. Davon gab es in den fürstlich bezahlten vier Lehrjahren von Boldt schon viel zu viele.
Fünf unterklassige Boldt-Jahre gepaart mit einem Lottogewinn für den Lehrling sind eigentlich schon mehr als genug.

Meaty
7 Monate zuvor

Das der HSVin der 2. HZ nun nicht konsequenter auf das 3-0 gegangen ist, ist dann eher das Minihaar heute in der Suppe!
Ansonsten souveräner Sieg gegen begrenzte Rostocker!
Dompe und Nemeth hätten den Sieg eigentlich noch höher gestalten müssen, aber es kann und muss auch nicht immer das große Feuerwerk im Volkspark sein ..!

Nach so einem Saisostart hätte man früher in der „Wohlfühloase-Hamburg“ in der Ländespielpause sich 14 Tage lang gegenseitig auf die Schultern geklopft und sich stündlich die Tabelle der 2. Liga angeschaut …

Früher war eben doch nicht alles besser …beim HSV sowieso nicht!

Schwalbenkönig
7 Monate zuvor

Auf Deutsch: wir haben einen Spieler geholt den wir nicht brauchen.

Tatortreiniger
7 Monate zuvor

Wenn Magdeburg morgen gewinnt, Kiel aber nicht, dann stehen auf Platz 1 und 2 die Mannschaften von Christian Titz und Daniel Thioune.

Norbert Schröder
7 Monate zuvor

Es leben die Straßenfussballer, deren intuitives, unberechenbares Spiel jede Statistik implodieren läßt
Zur Statistik,
Lukasz Poreba hat in der letzten Saison 291 min gespielt in 10 Spielen. Längste Spieldauer 87 min im Aug. 22. Im Mai 23 waren es nur 1 min . Im Durchschnitt also 29 min
Dies wird nun verglichen mit Meffert, ca. 2800 min gespielt , oder
laut Tab verglichen mit Mittelfeldspielern mit mindestens 1000 Spielminuten.

Ich muss lesen, beim Defensivverhalten hat er nur 56 % Zweikämpfe gewonnen , d.h. er hat hier erhebliche Schwächen lt. dem Institut.. 61 bzw 63% sind dagegen Spitzenwerte? Ich würde sagen, alle sind schlecht !!

Nein, der liebe Lukasz ist so nicht bewertbar, Scheinwissenschaft.

Welcome Lukasz, wir freuen uns auf gute Leistungen

NUR DER HSV

Frank Müller
7 Monate zuvor

ELFADLI WÄRS…..
…..gewesen.
Der hat alles: Defensive + Offensive und kann das
Spiel lesen, was ihn auch zum Liga1-Spieler machen
würde.
NmM sogar 2 mio wert – nur… wir sitzen auf´m Sofa
und warten, ob er billiger wird als 1 mio.
Boldt hat das Prinzip nicht geschnallt:
Um aufzusteigen,muß ich besser sein.
Und diesbezüglich VERSTÄRKUNGEN holen –
keinen Ersatz für schon vorhandenes Mittelmaß.
Im MF gibt es keinen Spieler mit Defensivstärke,
obwohl Scholle immer betont, dass Meffert
die Räume zustellt.
Poreba eher defensiv-schwach und nicht in der Lage
die Konteranfälligkeit zu unterbinden.
Fehleinkauf
Mal abwarten – laß ihn doch erstmal spielen,
ist Quatsch.
Übrigens (siehe oben) auch die kritische Analyse
von Reis war nicht verkehrt, u.z. nicht weil er
von Absteiger Osnabrück kam, sondern weil er
nach wie vor unfertig ist….
-> guter Ballschlepper box to box…aber er gibt ja
NIE den Ball her.
Kann man aber lernen, wie das Beispiel Son sehr
gut zeigt.

Negan
7 Monate zuvor

Das hätte Jonas Boldt mal passieren müssen. 6 Spieler am Ende der Transferperiode auf dem Zettel, einer kommt, doch dann darf der Palhinha doch nicht, weil Fulham plötzlich Veto einlegt aber Bayern hat in der Zwischenzeit Pavard schon abgegeben 😂😂😂

HD1887
7 Monate zuvor

Danke Abschlach für diesen schönen Abend! Ne einfache Band,geil war’s….und NdHSV ⚫⚪🔵

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Das ist heute ein Paradebeispiel für typischen destruktiven Zweitliga-Fußball, den Mannschaften von Alois Schwartz par exzellence anbieten. Da hat es jeder Gegner schwer, der Fußball spielen will. Und Kohlke auch schon wieder in Bestform, wie immer im Volkspark. Es braucht Geduld. Ein dreckiges 1:0 reicht heute.

Aleksandar
7 Monate zuvor

Solide bis Gut

T.Walter hat sich entwickelt und zwar so wie ich es ihm nicht zugetraut hätte und die neuen Spieler machen uns Stärker.

Gravesen
7 Monate zuvor

Ein verdienter Sieg, recht souverän und wieder zu null.
Schön zu sehen wie sich die Mannschaft langsam aber sicher weiterentwickelt.
Jetzt gehen wir als Tabellenführer in die Länderspielpause, damit kann Walter in Ruhe arbeiten und wir haben erstmal Ruhe vorm FlottenDarm, und Alex wird wieder Mist
im NordKoreaDummBllog schreiben.

Polkateddy
7 Monate zuvor

Wichtig ist die Verpflichtung Porebas aus 2 Gründen.

  1. Es hält die Aufmerksamkeit Mefferts hoch. Seitdem bekannt ist, dass der HSV auf der 6er Position auf der Suche nach einem Backup ist, ist er wieder auf seinem individuell höchstem Niveau angekommen, insbesondere in den Zweikämpfen. Botschaft verstanden!
  2. Es besteht die Möglichkeit des Pausierens. Wenn er angeschlagen, oder müde ist, ehrt es ihn zwar sich auf den Platz zu schleppen, gleichwohl-man merkt es eben.

Fazit: Da Meffert gesund ist, besteht aktuell kein Grund den Spieler übereilt zu Einsätzen zu nötigen. In diversen Länderspielpausen wird er sich fragen dürfen „wollen wir das wirklich so spielen?“ Er wird sich vorerst daran gewöhnen.

Jürgen Fiedler
7 Monate zuvor

Moin, da bin ich echt gespannt mit Poreba. Muß gestehen hatte den Namen hier im blog das erste Mal gehört. Die Schwächen die von Scholle aufgeführt sind machen mir Kopfschmerzen.Sind das nicht Grundtugenden ,also die basics für einen Fußballspieler. Dann frag ich mich warum brauchen wir so einen Spieler???

Ederraute
7 Monate zuvor

Erik Meijer Fußballgott! Eben bei Sky wurden die Ergebnisse der 2. Liga diskutiert. Didi Hamanns Fazit: Die beiden Buli Absteiger gehören nicht mehr zu meinen Favoriten auf den Aufstieg. Auf die Frage nach den Favoriten murmelt Erik zweimal vor sich hin: Nur der HSV 🔵⚪⚫

Gravesen
7 Monate zuvor

So gleich gegen Hansa, für
mich dass schwerste Spiel weil Rostock vermutlich erstmal den Bus vorn Tor parken wird.
Interessant wird zu sehen sein, in wie weit Walter und sein Trainerteam diesmal darauf reagiert. Man konnte ja schon letzte Saison und besonders in dieser Saison sehen, dass sich das Team weiter entwickelt hat, gut die Volldeppen und Ahnungslosen wie McFalsch oder Alex sehen es natürlich nicht.
Stellt sich noch die Frage wie sieht die Aufstellung aus?
Spielt Schonlau? Ich tippe eher auf nein.

alwaysHSV
7 Monate zuvor

Benes hat wirklich einen enormen Lauf seit Start dieser Saison. Spielt auf einem ganz neuen Level.

Johnny Calypso
7 Monate zuvor

vdB auch mal wieder exzellent heute. Klasse Spieler

Rheini
7 Monate zuvor

Reis mit klarem Formanstieg. Das ist prima und wichtig.

Gegen Elversberg gerne wieder mit der selben Startelf.

Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

War in Ordnung heute.

Auch wenn die vielen Wechsel zu früh kamen und die Stabilität gefährdeten.
Wenn Rostock in der 78. Minute zum Anschluss gekommen wäre, hätte es sehr eng werden können.

Und natürlich muss der Anspruch auch sein, gegen Rostock zu Hause zu gewinnen. Diesem Anspruch ist die Truppe gerecht geworden.

Aradia
7 Monate zuvor

 👩Sehr schön!….Moin…

Sie spielen anders.
Lange Bälle über die Seiten und dann zur Mitte.
Kein Quergeschiebe in der Abwehr.
Gefällt mir.
Ein verdienter Sieg heute.😍

Stuttgart….was ein Brocken gegen Freiburg.
Kein Wunder das wir da schlecht aus sahen. 😳

alwaysHSV
7 Monate zuvor

Mir scheint, dass van der Brempt, der heute wieder sehr gut war, in den Heimspielen bisher deutlich besser ist als bei Auswärtsspielen. Ich hoffe, dass sich die Auswärtsleistungen denen von daheim schnell angleichen. Wobei dies Jammern auf relativ hohem Niveau ist.

RaiDet
7 Monate zuvor

Souveräner Auftritt, hätten nur höher gewinnen müssen. Technisch sauberer Fußball, starke Kombinationen, schon wirklich sehenswert. Abschluß nicht konsequent genug.
Hinten wieder gut trotz Schonlau Rückkehr, 3 x zu null ? Kann ich gar nicht fassen.
Aber ich möchte schon gerne mal wissen wo dieser Sinneswandel herkommt ? So hätte man schon lange spielen können. Irgendjemand muss dem Walter das eingeflüstert haben, kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das seine Idee war. Wieso mit einem Mal ! Schon komisch. HSV mit diesen sehr guten Einzelspieler absoluter TOP Favorit! Wer hätte das gedacht.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Danke für das Einstellen der Daten inkl. Einschätzung von CREATEFOOTBALL, Scholle.
Ja, diesem Vernehmen nach ein weiterer 8er, der aber eigentlich 6 spielt.
Ich bin mal gespannt, ob und auf welcher Position Poreba dann Einsatzzeiten erhält.
Auf der einen Seite könnte es positionsgetreu angesichts unserer „8er-Inflation“ im Mittelfeld (Suhonen kehrt ja bald auch zurück) und des nahezu unantastbaren Meffert dahinter, mit Sicherheit schwer werden, in die Startelf zu gelangen, aber vielleicht kommt ihm ja seine Variabiliät entgegen, die ja auch gerade den Walter-Fußball mit seinen häufigen Positionswechseln auszeichnet.
Ich gebe zu, daher auch meine kritischen Einwendungen, als der Transfer bekannt gegeben wurde, nicht nur auf einen Ersatz für Meffert gehofft zu haben, sondern auf einen Spieler, der ihn sogar auf Sicht auch gerade im Hinblick auf einen Aufstieg, verdrängt.
Dem HSV fehlt es insbesondere im Mittelfeld, wie auch im Artikel beschrieben, im Mittelfeld an Physis und damit verbundene Zweikampfhärte -auf gut deutsch Abräumqualitäten- um letztendlich der Gegnerschaft weniger Präsenz in und um unserem Strafraum zu lassen.
Nun – das, weiß ich auch, die Transferpolitik der Verantwortlichen sollen ja auch nicht an die Hoffnungen und Wünsche der Fans gerichtet sein, sondern an die Erwartungen von Trainer und sportlicher Leitung.
Ich bin gespannt, wie Poreba sich macht und hoffe einfach mal, wenn er denn zum Einsatz kommen sollte, auf die genannte Stärke in der Konterabsicherung.

JEANLUCHH
7 Monate zuvor

Das weiß doch keine Sau wie der ist!

Bastrup
7 Monate zuvor

Diese statistische Gegenüberstellung ist aus meiner Sicht unzulässig. Die Daten sind nur dann vergleichbar, wenn sie sich auf Spiele in derselben Liga beziehen.
Wir werden abwarten müssen.

Johnny Calypso
7 Monate zuvor

Btw: falls Reis nach dieser Saison wechselt, hätten wir schon einen eingespielten Nachfolger im Kader. OMG! Eine langfristige Planung 🤯

Paulinho
7 Monate zuvor

Heute Abend die Hansa Truppe ernst nehmen, dann kann es auch was werden. Komisch, ich hab vor einem HSV Spiel immer einen gewissen Bammel 😅

Meaty
7 Monate zuvor

Nicht erst mit Toni Leistners Verpflichtung und dessen Vorverurteilungen hier, war ich immer der Meinung, dass jeder Spieler eine faire Chance verdient hat!
Ich kann jetzt nicht wirklich erahnen, wie fachkundig die Expertise von den Damen und Herren von Createfootball einzuschätzen ist, aber sollten die dort aufgezählten Schwächen des neuen 6ers wirklich der Zweikampf, die Physis und die Pressingresistenz sein, dann hat der HSV vermutlich den falschen Meffert Ersatz verpflichtet ..?

Jovanic Hugental
7 Monate zuvor

It’s brutal baby, it’s Magdeburg.

Kuchi
7 Monate zuvor

„Poreba ist nicht wie Meffert“
ja, hoffentlich!

Heinfried Nietfeld
7 Monate zuvor

Ich bin HSV-Anhänger! Mich interessiert nicht wann Barca in unserem Volksparkstadion gegen Donezk spielt. Obwohl es befürworte, dass der HSV für Donzek unser Stadion zur Verfügung stellt.
Auch habe ich wenig Interesse an Berichten über Spieler die uns verlassen haben,

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Vor- und wahrscheinlich auch Nachberichte zu dem Spiel gegen Hansa morgen mittag sind hier wohl nicht mehr zu erwarten.
Ist Benes wieder fit, rückt Schonlau in die Startelf oder Pherai?
Sei es drum: Erstaunlicher Start der fast runderneuerten Kieler und die Entwicklung des FC Magdeburg unter Titz schreitet immer weiter voran.
Die zweite Liga scheint noch ausgeglichener zu sein als in den Vorjahren und die Absteiger aus der Bundesliga werden noch ein wenig daran zu knabbern haben, bis sie in gewünschte Tabellenregionen klettern.
Umso wichtiger für den HSV auch morgen die Punkte gegen Rostock nicht wie letzte Saison den Gästen zu überlassen.
Eben wieder nach dem Magdeburger Spektakel von heute nachmittag ein interessanter Kick zwischen dem FCK und dem FC Nürnberg.
Die Clubberer immer um spielerische Lösungen bemüht und von den expected goals sogar überlegen, aber der FCK mit Effektivität und größerer Physis (das Team so die Kommentatoren im Durchschnitt 2cm größer als die Franken) siegte letztendlich nicht unverdient.
Und hier noch einmal der Brückenschlag zum HSV. Immerhin haben wir in der Abwehr mit Ramos und Hadzikadunic zwei gute und phsysisch starke Zweikämpfer dazu geholt – aber wie bereits geschrieben – dieses Mehr an körperlicher Präsenz hätte ich mir auch im defensiven Mittelfeld gewünscht.
Gegen die Lauterer und Teams, die dem HSV physisch begegnen hatte der HSV eher Probleme als gegen die Teams, die evtl. sogar noch „mitspielen“ wollten.
Bin mal gespannt, wie es morgen gegen Rostock ausgeht, die unseren Jungs mit Sicherheit durch Zweikampfhärte und körperbetontem Spiel begegnen und dann mit schnellem Umschaltspiel nach Balleroberungen ihre Chance suchen werden.

Blumi64
7 Monate zuvor

Ich bin morgen auf Motorradtour und nehme das Spiel unseres HSV auf.
Hoffe auf gute Laune abends😁😁

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Nach dem punktemäßig gelungenen Saisonstart gegen ambitionierte Gegner kommt in den nächsten drei Spielen nun die wahre Bewährungsprobe für den HSV im tristen Zweitliga-Alltag. Rostock und vor allem Elversberg und Osnabrück sind die typischen unangenehmen Zweitliga-Gegner, gegen die der HSV ja oft Probleme hatte und möglicherweise den Aufstieg verspielte (wenn man zum Beispiel nur an die groteske Heimniederlage gegen HRO letzte Saison denkt). Eigentlich sind drei Siege Pflicht, wenn man aufsteigen will. Jetzt zeigt sich wirklich, ob der HSV an Mentalität gewonnen hat.

Meaty
7 Monate zuvor

Gegen Rostock ist noch vom „Uwe Seeler Abschiedsspiel“ aus der letzten Saison eine Rechnung offen!!!
Wie einige hier auch schon angedeutet, glaube ich heute auch an ein richtig schweres Heimspiel.

Ein Vorteil ist jedoch, dass der HSV nur zu genau wissen sollte, wie die Rostocker im Volkspark unter 5-6t mitgereisten Hansa Fans spielen werden… diesbezüglich kann es von Seiten des HSV nach der Partie also keine Ausreden geben!

Heute wird von der ersten Sekunde an volle Konzentration und Einsatwille im Spiel gefragt sein!
Wenn man beim HSV eine ähnlich kämpferisch-einheitliche Leistung wie in Hannover auf den Platz bringen kann, dann wird man auch wilden Rostockern den Zahn ziehen können?

Last edited 7 Monate zuvor by Meaty
Vamodrive
7 Monate zuvor

Auf „Fankultur“ kann man gern verzichten, lieber ein Fußballspiel als schlechtes Feuerwerk

Polkateddy
7 Monate zuvor

Muheim und Dompe, eine linke Seite zum an der Zunge ersticken.

hsv-bundy
7 Monate zuvor

Ein Pherai würde diesem Spiel gut tun.

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Ja 1:0 Reis!
Super wichtig und hoch verdient kurz vor der Halbzeit gegen dreckige Rostocker👍