Null Lerneffekt – null Entwicklung – null Punkte. HSV verliert auch in Kiel

by | 11.11.23 | 616 comments

Es wird nicht besser. Der HSV ist und bleibt auswärts nicht aufstiegsreif. Selbst in Kiel, wo man aus dem Nichts ein 0:2 in ein 2:2 umwandeln konnte, geht man am Ende mit 2:4 baden. Insbesondere das schnelle 2:3 nach dem unerwarteten Ausgleich war bezeichnend. Wie man sich in so einer Situation so auskontern lassen kann, wird das Geheimnis von Walter und Co. bleiben. Anstatt hier wieder in die gewohnte Viererkette zu schalten und erst einmal zuzusehen, den einen Punkt zu sichern, rennen Jatta und Co. In den Ballverlust und in den Konter. Unfassbar…

SPIELERBEWERTUNGEN:

DANIEL HEUER FERNANDES: Er hielt, was zu halten war. Note: 3

WILLIAM MIKELBRENCIS (bis 61.): Er wiederholte, was er letzte Woche schon gezeigt hatte: Zu viele Fehler im Stellungsspiel. Taktisch fehlt dem jungen Franzosen noch (zu) viel. Note: 5

ANDRAS NEMETH (ab 61.): Dabei. Oder doch nicht? Blieb in jedem Fall erneut wirkungslos. Note: 4

DENNIS HADZIKADUNIC: Seine Körpersprache ist seltsam. Er wirkt oft wie ein geprügelter Hund, haut sich dann aber wieder voll in die Zweikämpfe. Aber auch er war mit seinem mangelnden Tempo heute ein wesentlicher Teil des Defensivproblems. Note: 4
GUILHERME RAMOS (bis 74.): 
Machte, was er am besten kann: Zweikämpfe gewinnen. Dazu rettete er zu Beginn der ersten Hälfte stark. Aber beim zweiten Gegentor sah er ganz schlecht aus. Musste verletzt raus (Gute Besserung!!).  Note: 4

MORITZ HEYER (ab 74.): Sollte defensiv stabilisieren und ging mit unter.

MIRO MUHEIN: Er war der Einzige, der ordentliche Flanken zu schlagen wusste. Zuletzt war er auch sehr stabil. Aber: Wo war er heute beim 2:3, als seine Seite komplett leer war??? Sowas darf nicht passieren! Note: 5

JONAS MEFFERT: Er kann es zweifellos besser. Wobei er mit den wirkungslos abgetauchten Laszlo Benes und Immanuel Pherai heute selbst zum Aufbauspiel gezwungen war. Und das liegt ihm nicht. Das kann er auch nicht. Note: 4

IMMANUEL PHERAI (bis 69.): Der Sommerzugang enttäuscht mich bei seinen Einsätzen bislang auf ganzer Linie – heute war das sogar gar nichts. Kein Ballgewinn, kein kluger Pass, fast nur verlorene Bälle und Zweikämpfe, in denen er sich einfach wegschieben ließ. Da muss noch sehr viel mehr kommen. Warum er nicht schon zur Halbzeit draußen blei, erschloss sich mir nicht. Note: 6

LUKAS POREBA (ab 70.): Er brachte Schwung, wirkt extrem heiß und dürfte beim nächsten Spiel seine Startelfpremiere feiern. Zumindest ist er deutlich aktiver und effektiver als Pherai. Note: 4
LASZLO BENES: 
Er hat immer einen im Fuß, der dem HSV helfen kann. Deshalb darf et auch durchspielen. Aber er ist auch symptomatisch für das HSV-Problem: Zuhause hui – auswärts pfui. Das war heute bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht im Ansatz das, was man von ihm erwarten darf.  Note: 5

BAKERY JATTA: Gegen tiefstehende Gegner ist er oft fehl am (und auf) dem Platz. Trotzdem haut er sich immer rein. Heute sogar mit Torvorlage.  Note: 3,5

JEAN LUC DOMPÉ (bis 61.): Das war wieder nicht sein Tag. Im Gegenteil: Bis auf zwei, drei Eins-gegen-Eins-Situationen, die er gewann, gelang nicht viel. Dabei wären seine Qualitäten heute so wichtig gewesen. Note: 5

RANSFORD KÖNGSDÖRFFER (ab 61.): Brachte etwas Schwung, ohne dabei effektiv etwas zu bewirken. Auch er muss sich fragen lassen, wie so ein Treffer wie der dritte von Holstein passieren kann und wo er in dieser Situation war. Note: 4

ROBERT GLATZEL (bis 90.): In der ersten Hälfte stand er zu tief, war dadurch zu selten im Sechzehner anspielbar. Das änderte er zwischenzeitlich in der zweiten Halbzeit – und traf gleich doppelt. Viel mehr darf man nicht verlangen. Zwei Auswärtstore müssen auch mal für mindestens einen Punkt reichen… Note: 2,5

TRAINER TIM WALTER: Natürlich sind es letztlich die Spieler auf dem Platz, die Spiele entscheiden. Aber ihm fehlt weiterhin jeder Plan. So hilflos wie er heute am Rand wirkte, ist er offenbar auch dabei, seine Mannschaft auf Auswärtsspiele einzustimmen. Und das ist nicht aufstiegsreif. Dass er seine Mannschaft nicht wieder in die alte Grundordnung beförderte, nachdem man den Ausgleich geschafft hatte, war schwach. Bei so wenig Lerneffekt darf er sich nicht wundern, dass seine Position selbst als Tabellenzweiter immer stärker diskutiert wird. Note: 6

DIE STATISTIK ZU SPIEL:

Holstein Kiel: Weiner – Becker, Schulz (75. Porath), Kleine-Bekel, Komenda (67. Rothe) – Ivezic, Sander, Holtby – Skrzybski (67. Sterner), Pichler (85. Remberg), Arp

HSV:Heuer Fernandes – Mickelbrencis (61. Nemeth), Ramos (74. Heyer), Hadzikadunic, Muheim – Meffert, Pherai (69. Poreba), Benes – Jatta, Glatzel, Dompe (61. Königsdörffer)

Tore:1:0 Skrzybski (20.), 2:0 Pichler (57.), 2:1 Glatzel (71.), 2:2 Glatzel (80.), 3:2 Porath (83.), 4:2 Sterner (88.)

Zuschauer:15.000 (ausverkauft)

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberansbach)

Gelbe Karten: Pichler, Sander / Hadzikadunic, Meffert

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Töftinger
7 Monate zuvor

Tja, die letzten 25 Minuten haben gezeigt mit welchen schlichten Mitteln wir diese Mannschaft hätten schlagen können. Jeder hohe Ball war gefühlt eine TOP-Torchance.
Ich muss auch nicht nach Kiel fahren und dort den bisher keinesfalls auffälligen Pherai beginnen lassen. Ein schlicht agierender Poreba (sicherlich kein Wunderkicker), der erstmal Räume schließt und mit Verstand aufbaut, wäre heute wesentlich hilfreicher gewesen, als ein Pherai der nicht nach hinten arbeitet und vorne jegliches Gefühl für seine tiefen Läufe beim HSV verloren hat.

Wir haben heute mit drei Stürmern und zwei 10er gespielt. Die 8er Position haben Benes und Pherai in der ersten Hälfte fast nie besetzt. Nicht gegen den Ball und (noch schlimmer) auch nicht bei Ballbesitz. Stattdessen haben sie sich viel zu früh am Strafraum und auf einer Linie neben Glatzel angeboten. In den Zwischenräumen im Mittelfeld haben sich beide in der Regel überhaupt nicht angeboten und dementsprechend haben wir immer wieder über die bereits zugestellten Außen gespielt.
In der PK hat Walter Glatzel dafür kritisiert, dass er die Position in der Box nicht gehalten hat und sich stattdessen die Bälle in der zentralen Mittelfeldposition geholt hat. Dabei war dies einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass Benes und Pherai nur neben, aber nicht wie taktisch üblich, hinter ihm gespielt haben. Darauf hätte man nach 25. Minuten taktisch reagieren müssen. Man hat es nicht getan, weil man es mutmaßlich so nicht wahrgenommen hat. Ganz ehrlich, da sitzen drei Trainer auf der Bank und keiner merkt das. Dann können wir uns doch mindestens einen dieser „Ipad-Halter“ sparen.

In den Heimspielen haben wir grundsätzlich nach Ballverlusten ein bessere Raumaufteilung und ein Gegenpressing als in den Auswärtsspielen. Woran liegt das Herr Walter? Warum kann man dies mit einer seriösen Doppel 6 nicht anders angehen?

Halten wir aber mal fest, dass Pherai aktuell nichts in der Startelf verloren hat und nach der heutigen Leistung mal einen Denkzettel braucht.
Hadzikadunic gehört im Normalfall, der personell aktuell leider nicht gegeben ist, nicht in diese Mannschaft. Vor dem Elfer muss er den Ball sauber mit dem Fuß aus dem Strafraum ballern, anstatt auf Kniehöhe den Kopf zu nehmen. Beim 2:0 läßt er sich unnötig und viel zu früh auf die Außenbahn ziehen und fehlt dann in der Mitte. Ja Ramos sieht dann natürlich nicht gut aus, aber das der Angreifer mit soviel Tempo auf ihn zukommt und sein Kollege die Position nicht gehalten hat, ist ihm nicht anzulasten. Darüberhinaus hätten wir ohne diverse Ramos-Rettungsmanöver noch einige Punkte weniger. 

So langsam verliere ich auch den Glauben an unsere medizinische Abteilung. Schonlau fehlt die komplette Vorbereitung und verpasst den Saisonstart. Wird dann reingeworfen, um dann wieder mit der gleichen Verletzung auszufallen. Ramos wurde nach den heutigen Erkenntnissen auch zu früh wieder reingeworfen und wird vermutlich jetzt auch noch gegen Pauli ausfallen. Das Thema Reis schenke ich mir an dieser Stelle. Ich froh das ich nicht in Hamburg zum Arzt muss.

Zurück zum heutigen Spiel.
Walter hat aus dem Spiel in Kaiserslautern nichts gelernt. Auch dort sind wir nach dem Ausgleich mehrfach in dummer Konter gelaufen. Ein Punkt wär heute und nach dem Spielverlauf und mit Blick auf den Tabellenplatz der Kieler absolut in Ordnung gewesen. Der Mann hat es aber erneut nicht hinbekommen seine Mannschaft nach dem Ausgleich vernünftig zu sortieren. Wenn wir so offensiv spielen wollen, dann müssen wir mal mindestens die Geschwindigkeit eines Van der Brempt als Absicherung haben. Finden Sie den Fehler Herr Walter.

Das 3:2 geht aber zu großen Teilen auf Jatta, der einen wirklich beschissenen Querpass spielt. Dies hat sich aber seit länger Zeit bereits angekündigt und heute ist es halt passiert. Trotz allem gab es überhaupt keine Grund auf links völlig blank zu sein. Dazu möge man doch bitte mal Miro Muheim befragen und natürlich auch den Verantwortlichen ÜL.
Das Stellungsspiel von HF ist beim 3:2 leider ebenso unterirdisch. Wenn ich da soweit raus komme und fast am Strafraum stehe, dann muss ich so dicht am Schützen dran sein, dass der mich schon fast anschießen muss. Er steht dann aber in einer Distanz zum Schützen, aus der weder Poratz unter Druck gesetzt werden kann und er auch noch sein Tor soweit und dankbar öffnet. Für mich ist das dementsprechend auch ein Torwartfehler von HF.

Ich sehe auch heute wieder reichlich individuelle Fehler die uns die Punkte gekostet haben. Spieltaktisch war sowohl die Raumaufteilung gegen den Ball, als auch bei Ballbesitz unterirdisch schlecht und dafür zeichnet in erster Linie Walter verantwortlich.
Man kann immer mal wieder schlecht in ein Spiel starten, aber ich muss in der Lage sein dahingehend auch als Trainer ein wenig nachzujustieren und dies zeitig(!!!) und nicht erst nach einem zwei Tore Rückstand. Die Impulse von Walter kommen, insbesondere in den Auswärtsspielen, entweder zu spät oder garnicht und das wiederum hat dann auch etwas mit der Qualität des Trainers zu tun. Walter mag durchaus in der Lage sein eine Mannschaft im vorderen Tabellendrittel zu etablieren, aber er bekommt es einfach nicht hin die Punkte in Konsequenz mitzunehmen, die einem manchmal einfach angeboten werden. Wir gewinnen einfach die „Drecksspiele“, die wir auswärts fast nur haben, nicht mehr.
Walter hat diesbezüglich leider überhaupt keinen Lösungsansatz. Dementsprechend muss Boldt jetzt auch handeln. Diese (auswärts) völlig verunsicherte und heute auch falsch eingestellte Mannschaft, braucht dringend einen neuen Impuls. Dieser Impuls kann nicht mehr von Walter kommen. 

Walter muss jetzt zwingend und idealerweise jetzt in der Länderspielpause freigestellt werden.
Dementsprechend wäre jetzt die Frage ob Bo Svenson vielleicht Lust hätte wieder Spiele zu gewinnen. Alternativ hätte sich Reimers eine Chance verdient.

Last edited 7 Monate zuvor by Töftinger
Paul Ericsson
7 Monate zuvor

Es ist schwer, von außen, wenn eine Mannschaft auf dem 2. Platz steht Kritik zu äußern, darin sind wir uns wohl alle einig.
Wer aber sieht, wie wir in jedem Auswärtsspiel, Hannover ausgenommen, taktisch und kämpferisch, läuferisch, völlig indisponiert auftreten, der kann das kaum ertragen mit anzusehen. Diese Mannschaft leidet an grund­le­gen­deren tak­ti­schen Schwä­chen, die das bloße Aus­tau­schen der Spieler-Per­so­na­lien nicht lösen kann.

Ich habe jetzt drei Monate keine Silbe hier geschrieben, weil ich dachte, mit Abstand besser urteilen zu können. Wenn ein Trainer, der hier schon Jahre eine eingespielte Mannschaft betreut, die für 2.-ligaverhältnisse überdurchschnittlich talentiert ist, es nicht schafft diese bizarre Einstellung und Spielweise zu ändern, dann hat er seinen Zenit überschritten.

Last edited 7 Monate zuvor by Paul Ericsson
Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Der gegelte Rosinenkopf will also laut Kicker keine Waltersen-Debatte führen? Soso. Das müsste er auch nicht, würde der AUFSICHTSrat seiner Aufgabe nachkommen und den Master of Selbstoptimierung – Judas Boldt – spätestens morgen vor die Tür setzen.

Da dies nicht passieren wird, bleibt resigniert zu konstatieren: der Heimscheißer hält den HSV mit
seinen schmierigen Fingern fest umklammert. Traurig. 🥲

Last edited 7 Monate zuvor by Flotti McFlott
urgestein0511
7 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Scholz,

wenn Sie nun schon endlich – und das zu recht – nach zweieinhalb Jahren Walter-Ball fehlende Lerneffekte, ausbleibende Entwicklung und, damit verbunden, auch die Mängel, Versäumnisse und Unzulänglichkeiten in der Person des Übungsleiters erkennen und öffentlich an den Pranger stellen, dann seien Sie doch bitte auch so konsequent, nicht davon zu sprechen, dass „seine Position selbst als Tabellenzweiter immer stärker DISKUTIERT wird“, sondern dass seit langem hier in Ihrem Blog (!) bereits seine Demission GEFORDERT wird ! Seien konsequent und schließen Sie sich endlich dieser Forderung öffentlich an, waschen Sie Ihren Kollegen in den Redaktionen den Kopf, zeigen Sie endlich klare Kante in den unsäglichen PK´s – es geht um den HSV und die vielleicht letzte Chance, das erneute Scheitern und damit den absoluten Supergau noch zu verhindern ! Die Geschichte ist voll von Traditionsvereinen, die aufgrund von Misswirtschaft, Inkompetenz und Tatenlosigkeit sehenden Auges abgetaucht sind – wir brauchen da nicht noch einen …

ballfernerZehner
7 Monate zuvor

Moin,

Daniel Heuer Fernandes ne 3?

Für mich trägt er ne Riesenmitschuld an den Toren 3 und 4.

Bei 3ten Gegentor steht er zu weit vorm Tor und rennt dann auch noch raus.

Beim 4ten Tor kann er doch die Hände nehmen.

Schwach heute

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Nach dem erneut desaströsen Auftritt, Null Entwicklung und Null Lerneffekt gibt es nur eine Konsequenz:

# Walter Raus

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Bestünde der AR nicht aus sedierten Schnarchzapfen, würden sie dem fidelen Fatzke aus Düsseldorf und im Anschluss der bornierten badener Bartlaus morgen auf der Geschäftsstelle ihre Papiere in die Hand drücken …

Wird leider nicht passieren, stattdessen dürfen wir uns weiter am ebenso nutz- wie erfolglosen Walterball „ergötzen“ und uns auf ein weiteres Jahr in dieser Rumpelliga freuen. 🤗

M. R. X.
7 Monate zuvor

Was für ein jämmerliches Schauspiel.

Wäre es nicht alles so extrem vorhersehbar, könnte man fast darüber lachen.

Unter dem Gespann Boldt & Walter wird es keinen Aufstieg geben.
ENDE

Wer sich weiter gegen diese Erkenntnis wehrt, mag fein mit der 2. Liga sein.

Ich bin es nicht.

Wie klug man seinerzeit in Stuttgart gehandelt hat, als man sich frühzeitig von Tim Walter getrennt hat, dürfte inzwischen hoffentlich jedem klar sein.

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle daher nochmal an einen Beitrag des geschätzten User Horizons Inc. vom 20.05.2021 (!!!!).

„Ich empfehle, das einfach mal wirken zu lassen und mit der Bestandsaufnahme des HSVs abzugleichen.“

DAZKE.

https://moinvolkspark.de/blog/so-kann-der-hsv-seine-spielerauswahl-professionalisieren-kommt-dursun-doch/#comment-30717

Kosinus
7 Monate zuvor

Walters nicht vorhandene Lernkurve muss nun endlich zur Entlassung führen.
Wer taktisch sich so dämlich verhält, der hat in Liga 1 nix verloren.
Ein Aufstiegsteam hätte sich nach dem 2:2 erstmal sicher sortiert, um dann den Lucky-Punch noch zu ziehen. Wir rennen wie eine Bambinitruppe mit fast allen Mann nach vorne und lassen uns leicht auskontern.
Leider sieht Walter nicht das eigentliche Problem, sondern führt es immer auf individuelle Fehler zurück.
Nein es gibt einen kollektiven Fehler Tim: Deine Taktik!!!!

Euer Wendy

Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

Wettmanipulation???

Es stellte nach Ansicht der Zusammenfassung des Kiel-Spiels jemand die Frage, ob sich der HSV oder einige seiner Spieler an Wettmanipulationen beteiligen würden, weil sie hinten so offen (begleitend) und läuferisch insgesamt erschreckend waren.

Natürlich würde ich das gänzlich ausschließen. Aber man kann diese – wohl nicht ganz ernst gemeinte – Unterstellung Dritter auch niemandem verübeln.

Um es nochmal ganz sachlich auf den Punkt zu bringen…ohne Häme, ohne Emotionen, ohne Beleidigung:

Mit Tim Walter wird der HSV nicht aufsteigen. Die Prognose ist angesichts der fehlenden Entwicklung hinsichtlich der Dinge, die auch Scholle wieder mal benannt hat und hier im User-Bereich mittlerweile schon jahrelang aufgezeigt werden, ganz schlecht.

Was soll einem noch den Glauben und die Überzeugung geben, dass es mit Tim Walter (und Jonas Boldt) in die Bundesliga gehen kann?

Die Überzeugung und die Prognose müssen für Entscheider in der Wirtschaft, aber vor allem auch im Profifußball maßgebend für Personalentscheidungen (z. B. Trainer-Position) sein.

Jetzt frage ich Euch:
Wie kann man noch davon überzeugt sein, dass es in dieser Konstellation ein erfolgreiches Ende nimmt?
Wie?

Eine sachlich gute Antwort würde mich vielleicht zum Überlegen bringen. Aber sie müsste schon extrem gut sein.

Meiner Meinung nach muss der Club umgehend reagieren, damit man bei St. Pauli überhaupt eine Chance hat. Es drohen sechs Punkte Abstand (unter Berücksichtigung des Torverhältnisses drohen sogar sieben) auf den Stadtrivalen.

Im Übrigen:
Ich habe – zugegeben von außen betrachtet – auch nicht mehr den Eindruck, dass noch alle Spieler von Tim Walter überzeugt sind. Lauscht man während des einen oder anderen Interviews mal zwischen die Zeilen, hört man leise Kritik an der Spielweise heraus.

Dass Tim Walter sich nach der Niederlage einmal mehr etwas ungehobelt verhalten hat, spielt für mich indes keine entscheidende Rolle mehr.

Das einzige Kriterium für die Personalentscheidung ist eine seriöse Prognose (gepaart mit einer entsprechenden Überzeugung).

Diese Prognose kann – meiner unmaßgeblichen Meinung nach – nicht mehr zugunsten von Walter (und Boldt) ausfallen.

Dass der HSV an seinem Sportsystem einiges ändern muss – es fehlt beispielsweise ein geeigneter (führungsstarker) Ex-Fußballer in der AG – steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.

Boldt ist gänzlich ohne Korrektiv. Das schrieb sogar Scholle schon mal.
Der derzeitige Sportvorstand hat aber nicht ansatzweise über längere Zeit höherklassig gespielt. Was auch auf Walter zutrifft.
Aber gut. Das ist nochmal ein anderes Thema und hat mit dem System des HSV und der Aufstellung der Fußball AG zu tun. Aber auch das Feld müsste dringend beackert werden.

Generell kommt man nicht umhin, die Qualität der HSV-Führung an sechs unterklassigen Jahren zu messen. Und von der Clubführung kommt man automatisch zu Jonas Boldt und Tim Walter.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Also: Offiziell: Boldt führt keine Trainerdiskussion schreibt „kicker-online“.
Der Bericht ist insofern interessant, als Tim Walter öffentlich einen Spieler anmahnt, der das Harakiri nach dem Ausgleich am wenigsten zu verantworten hatte:
„Tim Walter hatte sich nach dem Tiefschlag an der Förde klar positioniert und seine Spieler, namentlich vor allem Doppeltorschütze Robert Glatzel, in den Mittelpunkt der Kritik gerückt.“
Das muss man sich mal vorstellen: Pherai, Jatta, Benes spielen in Halbzeit 1 den letzten Dreck zusammen, Glatzel will sich Bälle holen, die er ansonsten nicht bekommt, und macht in Halbzeit 2 die beiden Tore zum Ausgleich – und wird vom Übungsleiter als einziger Spieler öffentlich gebrandmarkt!
Wo stünde der HSV, wo stünde Tim Walter ohne die Tore von Robert Glatzel?
Boldt blaffte auf einer Mitgliederversammlung einen Fan an, der fragte, warum man sich um Terodde, der im April 2021 mitten im Aufstiegskampf seinen Abschied zu Schalke 04 verkünden konnte, nicht intensiver bemüht hätte: „Wir wollen keine one man show und die Last auf mehrere Schultern verteilen“.
Fakt ist: Der HSV hängt genauso von Glatzels Toren ab wie seinerzeit wie von denen Teroddes. Ohne Glatzel konnte man bereits in Bielefeld sehen, wie schwierig es wird, Tore zu erzielen.
Walter hat sein Team schon nach dem Osnabrück Spiel „in den Senkel“ gestellt, jetzt schiebt er eine gehörige Mitschuld auf seinen besten Schützen.
Boldt hat ohnehin keinen Plan -siehe Terodde-,und laviert zwischen Ambitionismus und Entwicklung, zwischen „Säulenspielern“ und entwicklungsfähigen Talenten.Möchte keine „one show“ und holt keine adäquate Doppelspitze, weil Walter keine Konkurrenzsituation für/um Glatzel schüren möchte. Predigt „wirtschaftliche Vernunft“ und gibt Mio aus für die Königsdörffers, Dompes, Muheims und Benes wofür die Konkurrenz bzw ehemalige Konkurrenz, Hartel, Beste und Köhn für wesentlich günstigeres Geld einkauft. Der Mann ist ein wandelnder Widerspruch.
Bin mal gespannt, wie sich das Team zukünftig präsentiert: Vorher waren es die Schiedsrichter, der Relegationsmodus, blöde Platzverhältnisse und die Verletzungen, auf die alles geschoben wurde – jetzt beginnt man die Spieler zu diskreditieren, ihnen die Schuld in die Schuhe zu schieben, um von ihrer Mitverantwortung und den eigenen Fehlern abzulenken.
Ich befürchte, die Jungs bemerken irgendwann auch, dass ihre „Sheriffs“ im Grunde genommen keinen Plan haben.

Last edited 7 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
Kosinus
7 Monate zuvor

Was muss in einem Glatzel vorgehen, der als Doppeltorschütze nun als Bauernopfer herhalten muss, um von Walters eklatanten Taktikdediziten abzulenken?
Zudem gäbe es andere Spieler, die ich mal öffentlich an den Pranger stellen würde, gewiss nicht Glatzel.

Euer
Wendy

Flotti McFlott
7 Monate zuvor

Reitenbreiter wäre die personifizierter Boldt-Lösung. Ein uncharismatischer Soja-Sören, der noch nirgendwo dauerhaft Erfolg hatte… Judas Boldt muss zwingend VOR Waltersen gefeuert werden und darf in die Trainersuche nicht mehr involviert werden.☝🏼

Last edited 7 Monate zuvor by Flotti McFlott
Meaty
7 Monate zuvor

Wenn ich den Bericht auf kicker.de über die Buddy-Treue von Boldt zu Walter lese, dann könnte ich schon wieder voll abkotzen!
Es wird nur um den heißen Brei beim HSV geredet!
Der Trainer macht mit dem Nichteinhalten der Marschroute einiger Spieler (Glatzel) in Kiel ein Fass auf – will damit natürlich nur von der desolten Allgeimeinleistung des Teams ablenken!
Das der Walter-HSV 60. Minuten lang gar nicht auf dem Platz war und sich erst nach dem 2-0 der Kieler etwas gewehrt hat, darüber verliert dieser Blender natürlich kein Wort!
Rotkaeppchen u. andere haben völlig recht, das eigentliche Übel sitzt beim HSV ganz woanders!

Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

Der HSV hat einen neuen Problemfall:

Jonas „Meffo“ Meffert!

Dass er im Gesamtauftreten (sportlich und auch sonst) grundsätzlich etwas langsamer und lahmarschiger daher kommt, wissen wir alle schon länger. Jetzt hat sein Auftreten allerdings eine neue Qualität bekommen.

Vor dem Kiel-Spiel kündigte er an:
„Jetzt müssen wir auch auswärts mal gewinnen.“

Diese Aussage klang schon so, als sei das jetzt nicht unbedingt erforderlich, sondern nur wünschenswert.
„Wenn nicht, dann eben nicht“ hätte er eigentlich noch ergänzen können, um die eigentliche Botschaft zu unterstreichen.
Die Aussage kam schon nicht besonders gierig daher. Er hätte schon besser vor dem Spiel geschwiegen.

Direkt nach Schlusspfiff strahlt Meffert, als hätte man einen (Pflicht)sieg errungen. Ein verheerendes Zeichen! Es sagt viel über die Leistungs- und Erfolgskultur in der Truppe aus. Ein Unding nach so einer Mannschafts-, vor allem aber wieder einmal eierlosen persönlichen Leistung!

Im Interview nach dem Spiel dann das i-Tüpfelchen:
„Es ist doch gar nicht so viel passiert. Man muss die Kirche im Dorf lassen.“
Diese Einschätzung zieht einem wirklich die Schuhe aus. Kann man eigentlich gar nicht glauben.
Will der nicht sehen, wie eng die Tabelle ist? Oder kann er es nicht?

Es scheint, als wäre Meffert mit seinem Langfristvertrag und der 2. Liga äußerst fein.
Er weiß, dass es bei ihm nicht für höhere Ansprüche (Bundesliga) reicht. Daher kann ihm nichts besseres passieren, als in einem Bundesliga-Stadion unterklassig zu spielen und gutes Geld zu kassieren.

Menschlich vielleicht sogar nachvollziehbar.

Aber aus Sicht einer Clubführung überhaupt nicht hinnehmbar!

Meffert ist derzeit mit das größte und deutlichste Symptom der HSV-Krankheit.
Er hat dazu die Boldt-Walter-Doktrin (Realitätsverweigerung und Demagogie) in Gänze übernommen.

Wenn man dann noch berücksichtigt, auf welchem Niveau sich diese Verblendung abspielt, kann man den Glauben an die heutige Gesellschaft schon verlieren. Auch wenn – abgesehen von den Teenie-Ultras – die Protagonisten Walter, Boldt und Meffert schon etwas älter sind, gehören sie geistig in die Gruppe der tiktok-Insta-„Stars“ um Dana und Co (Gen Z).

P.S.:
Wenn der Aufsichtsrat nicht umgehend reagiert, muss er in Regress genommen werden. Seine jahrelange Untätigkeit hinsichtlich des Kerngeschäfts entspricht schon lange nicht mehr den Sorgfaltskriterien, die ihm laut HGB und Aktiengesetz auferlegt sind.

Eiche
7 Monate zuvor

man kann jetzt nur das spiel in kiel betrachten. eine völlig verdiente niederlage, welche ich im gegensatz zu tim walter, anders einordne. es ging nicht um einen plan, den irgendwer nicht eingehalten hat. es geht einzig und allein um fehlende mentalität und qualität. und natürlich um individuelle fehler! nach dem 2.2 sind wir in der vorwärtsbewegung und natürlich rücken wir dabei auf. dann dieser absolut blinde krüppelpass von jatta, der das tor einleitet. die gute note für unseren torwart kann ich überhautpt nicht begreifen! beim 2:0 kommt der ball ziemlich auf mann. das ist kein direkter fehler, aber ein guter hält so einen schuss auch gerne mal. beim 3:2 hat er ein völlig falsches stellungsspiel. geht er auf die linie, fällt wahrscheinlich kein tor! egal…

losgelöst von diesem spiel, losgelöst davon ob man tw nun mag oder nicht mag.
ES GIBT KEINE ENTWICKLUNG!

das sieht man nicht nur, man kann auch die punkte, tabelle über die jahre vergleichen. der hsv ist ganz gut und würde mit dieser performance möglicherweise auch mal aufsteigen. aber gemessen an den voraussetzungen ggü. den meisten anderen mannschaften ist das über den zeitraum der jahre zu wenig.

daher gibt es keine objektiven argumente die gegen einen austausch des vv und des trainers sprechen. daher müsste der hsv jetzt handeln, konsequent und nachvollziehbar. und möglichst auch nicht eine weitere trainerentscheidung treffen (schwarz, breitenreiter etc.) bei der absehbar ist, dass sie höchstwahrscheinlich nicht die erwünschte entwicklung bringen wird.

sowohl jb als auch tw hatten wirklich genügend zeit, um sportlich etwas vorweisen zu können. es ist ihnen am ende nicht gelungen!

Dembinski
7 Monate zuvor

Unter Walter gibt es höchstens eine Lärmentwickelung. Ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen könnte,das dieser Stümper hier weiter Trainer ist. Ich habe seit 1994 eine Dauerkarte und seitdem keine 10 Heimspiele verpasst. Ich halte es nicht mehr aus das hier keiner reagiert und diesem Treiben ein Ende bereitet.

Darmzotte
7 Monate zuvor

Tim Walter ist ein Prolet. Tim Walter redet dummes Zeug. Tim Walter ist beratungsresistent. Tim Walter ist unambitioniert.

Und genau aus diesen Gründen wird er hier von manchen verteidigt. Man identifiziert sich aus den oben genannten Gründen mit ihm.

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Selbst die Besonnenen hier unter uns, bemerkenswerter Kommentar @Paul Ericsson und die „Stolzen“, Mensch Kosinus (!), haben den Glauben an Tim Walter verloren.
Dieser Trainer hat weder das Team noch sich entwickelt! Im Gegenteil: Auswärts ist es ein Drama und seine öffentlichen Auftritte sind so erschütternd wie das Defensivverhalten unserer Jungs. Hier ist jemand „mit seinem Latein am Ende“.
Ich wiederhole mich da gerne: Wenn die Demission des Übungsleiters postuliert wird, muss meiner Ansicht nach ein Schritt weiter gegangen werden:
Was nützt die Freistellung von Tim Walter, wenn Boldt und Costa den neuen Trainer auswählen?
Die beiden haben einmal mehr in der Kaderplanung versagt:
Hadzikadunic und Ramos entpuppen sich immer mehr als lediglich durchschnittliche IV. Vuskovic können sie nicht im Ansatz ersetzen.
Mikelbrencis stellt weiterhin keine Alternative für rechte AV Position dar.
Poreba zeigt Anlagen, aber ist auch nicht der meiner Ansicht nach dringend benötigte „6er“ mit Abräumqualitäten, der die oft überforderte, weil auch immer wieder durchgemischte Abwehrkette entlasten kann. Jetzt wird er wird er wohl als 8er mit teilweisen 10er Qualitäten angesehen. Ja, da haben wir ja nur Benes, Pherai, Suhonen und Reis, auch wenn die beiden letzten aktuell im Krankenstand sind.
Die strategischen Qualitäten von Meffert zeigen sich auch nur daheim – auswärts geht er „mit unter“. Ihn und auch Schonlau kann ich mir beim besten Willen nicht für die Bundesliga, aber auch nicht für einen x-ten neuen Versuch, aufzusteigen vorstellen.
Und, Herr Hesse von der „BILD“ meinte ja, der HSV hätte sein größtes Problem gelöst, da die verpflichteten Spieler nicht mehr schlechter werden.
Wenn ich die Leistungen der Spieler Pherai, Königsdörffer, Dompe und Nemeth heute, aber auch schon in den letzten Partien betrachte, findet zumindet keine Entwicklung statt.
Ötztunali ist bisher ein Fehlgriff und nicht nur mein Verdacht (für die Folklore und zwecks Machterhalt von Boldt geholt) erhärtet sich.
Warum der HSV von einer so einer Verletzungsmisere geplagt ist, könnte auch mal untersucht werden.
Das Restprogramm vor der Winterpause ist „Nicht ohne“.
Braunschweig wittert nach dem Sieg heute mit neuem Trainer wieder Morgenluft, dann das Derby, das wir lediglich 2019 auswärts gewinnen konnte, die auswärts starken Paderborner und die wieder erstarkten Clubberer.
Es könnte immerhin dazu beitragen, dass der Aufsichtsrat in der Winterpause mal zum Nachdenken kommt. In der aktuellen Verfassung reicht es vielleicht zum Sieg gegen die Eintracht, aber vielmehr ist, wenn auswärts nicht der Turn-Around geschafft wird, nicht drin.

YNWA
7 Monate zuvor

Tja, wir drehen uns im Kreis!

Felix Magath hätte nach diesem grotesken Auftritt in Kiel vermutlich, direkt nach der Rückkehr mit dem Reisebus, zu einer lustigen Medizinball Session bis in die Abendstunden geladen und Walter gibt den Jungens eben trainingsfrei. Ist ja auch nichts Besonderes passiert. So emotionslos wie Walter die Pressekonferenzen führt, wird er vermutlich auch die Mannschaft motivieren.

Zu Hause pushen hingegen die Zuschauer, denn Walter ist ja gefühlt sowieso vor jedem Spiel bereits der Sieger. Wo soll da die Spannung bei den Spielern herkommen?

Man sollte vor allem nicht mehr vom „Trainer“ Walter reden, denn damit wird eine ganze Berufsgruppe diffamiert!

Boldt und Walter können nur vom AR gestoppt werden, denn die Beiden sind in Treue vereint bis zum bitteren Ende. Das Walter keine Gegner beobachtet sieht man Woche zu Woche, nur Boldt scheint da auf beiden Augen blind zu sein. Konstanz um der Konstanz willen obwohl alle Indikatoren längst tiefrot sind – das ist schon beeindruckend, wie beharrlich dort alles bewusst ausgesessen wird.

Aber solange die Fans weiter so mit sich und der Welt zufrieden sind, kann sich ein Boldt eben auch fröhlich weiter in seiner Trutzburg heimisch und sicher fühlen.

Man muss nun wirklich fast auf einen totalen Absturz hoffen, denn vorher regt sich der AR offenbar nicht. Inkompetent und ahnungslos und wenn man meint Ultras sollten auch einen Platz dort haben, kommt eben sowas von sowas. Siehe Schalke – siehe Hertha!

Ich bin nicht mehr sicher, wer mittlerweile noch das eigentliche Sagen hat – Boldt, der AR oder die Ultras mit Ihren wöchentlichen Pyroshows, die mittlerweile auch schon lange kein Thema mehr sind.

Die Presse schreibt auch nix mehr – es scheint als wäre das gesamte Konstrukt HSV in sich gelähmt.

Wir sitzen das aus – Gemeinsam in die Mittelmäßigkeit mit einem wieder einmal katastrophal zusammengestellten Kader. Verlängert bitte unbeding mit Jatta, der ist der Wichtigste Mann in unserem Kader! Pherai ist auch ein Top Transfer und Mikelbrencis hat sowie keinen Bock mehr auf diesen beschissenen Abwehr-Taktik-Rotz von Walter. Aber klar Vuscovic ist eben nicht zu kompensieren.

Eigentlich ist das alles zum Schreien komisch wenn es nicht so tragisch wäre.

Gut ist nur, dass mich solche Spiele wie gestern nicht mehr verzweifeln lassen oder gar traurig machen. Aus reinem Selbstschutz kann ich mittlerweile laut lachen wie z.B bei X-ten Gegentor, dass durch Jatta in der Vorwärtsbewegung eingeleitet wurde. Das ist so True – der HSV sollte direkt ein Patent auf diese unglaublich bescheuerten Gegentore anmelden.

Wenn es ein Momentum gab – dann nach dem 2:2. Jede halbwegs abgeklärte Mannschaft hätte hier den Sack zugemacht…aber nein nicht der HSV, der läuft abermals treudoof in den erstbesten Konter, der sich anbietet und lässt sich eiskalt abkochen, wie eine Kirmestruppe aus der Kreisliga.

Albern und gleichzeitig tragisch! Wenn man denkt es geht nicht schlimmer – schau dir ein HSV Spiel an!

Darmzotte
7 Monate zuvor

Nicht unerwähnt bleiben sollte die tolle Vorarbeit von Jatta zum 3:2. Das war stark. Und da bin ich dann auch der Erste, der das zugibt.

Paulinho
7 Monate zuvor

Doch, ganz sicher, die Tage vom TW beim HSV sind gezählt. Heute ist auch der letzte Optihansel verzweifelt von TW gewichen. Zwangsläufig! Die Mannschaft spielt deutlich erkennbar unter ihren Möglichkeiten und dafür gibt es nur eine Erklärung: der Trainer kann es nicht. Es reicht jetzt!!

BernadoRomeoMS
7 Monate zuvor

„O-Ton“:Glatzel hielt sich aus Walters Sicht ansonsten viel zu oft außerhalb des Strafraums auf. „Wenn sich Spieler nicht an einen Plan halten, kriegen sie die Quittung dafür“, resümierte der Trainer. Was ne Wurst. Macht er den Besten noch an und damit down. Erst will er einen spielerischen Knipser. Jetzt soll er nur vorne rumstehen. Die Lage eskaliert Leute. Da muss doch jetzt mal gehandelt werden. Wie lange ist er schon Trainer? Das darf doch alles nicht wahr sein!!!! Ist doch die verdammte Aufgabe des Trainers + Team. Ich sehe da 0 Handschrift. Alles bla bla bla…wissen immer woran es liegt, aber es ändert sich nichts. Schon seit Ewigkeiten. Der Trainer hat versagt. Er ist verantwortlich dafür. Es ist ganz schwach jetzt rumzuhauen. Ganz schwach. Er weiss einfach nicht weiter. Ein neuer Trainer würde mehr aus der Mannschaft rausholen. Auf gehts Jungs. Frischer Wind muss her. Der Walter hat fertig. Er lebt woanders grad in seiner eigenen Welt. Gönnen wir ihm einem Urlaub im Dschungel.

Jürgen Fiedler
7 Monate zuvor

Moin,eine Nacht darüber geschlafen und es fühlt sich immer noch Scheiße an,SORRY für den Ausdruck. Mal ehrlich was will der HSV mit dieser Mannschaft in der 1.Liga ??!! Es ist schon bezeichnend wie sang und klanglos wir in JEDEM Auswärtsspiel untergehen.Und diese Niederlage schleppen wir mit in die Länderspielpause,nicht gut. Wenn gegen Braunschweig nicht gewonnen wird und das Spiel gegen St.Pauli verlieren wir auf jeden Fall dann sind wir aus den Aufstiegsrängen erstmal raus. Vielleicht auch besser so das MAN endlich mal aufwacht was für schlechtes Personal wir haben,auf dem Platz,an der Seitenlinie und in der sportlichen Führung. Wie heißt ein deutsches Sprichwort,“ Hochmut kommt vor den Verfall“ oder so ähnlich. Okay die Quittung kommt erst nach 34 Spieltagen aber jetzt ist schon abzusehen das es mit dem Aufstieg sehr schwer wird ,vorsichtig ausgedrückt. Bezeinend finde ich das ein ehemaliger Spieler des HSV,Finn Porath, den Todesstoß in diesem Spiel setzte.Von den Verantwortlichen vergrault,abgeschoben hat er sich zu einem Stammspieler bei Kiel entwickelt. Wird eingewechselt und schieß nach 8 Minuten auf dem Platz seinen Ausbildungsverein ab. Wie schon in Kaiserslautern es Opoku getan hat. Die eigenen Talente werden abgeschoben,verschenkt,vergrault und für mehr Geld nicht bessere Talente geholt,Dompe,Mikelbrencis, Nemeth usw. Denen ist der HSV sowas von egal. Aber was nützt es hier sich aufzuregen,es TUT sich NICHTS ,warum auch??? Die Verantwortlichen sehen nur das volle Stadion und die „Mädels und Jungs“ die NUR das event suchen. Das ist nur meine Meinung aber ich denke das ich nicht so falsch liege, Noch kurz zum Schluß in der Zuschauerrabelle wird es wohl diese Saison nur zum 3.Platz reichen,Schalke und Hertha haben die gößeren Stadien und zur Zeit mehr Zuschauer. Trotz mieser Stimmung und miesen Wetters werde ich versuchen den Sonntag zu genießen.

Maik Lange
7 Monate zuvor

Warum soll man noch einen langen Kommentar zu allen taktischen und spielerischen Mängeln des HSV verfassen? Es ist wirklich alles gesagt und bestätigt sich immer und immer wieder. Wer immer noch an einen Aufstieg mit Walter glaubt, der ist von allen guten Geistern verlassen.

Rheini
7 Monate zuvor

Tim Walter und der Hamburger SV
:
Traditionsverein im Teufelskreis

HSV-Sportvorstand Jonas Boldt muss zur Kenntnis nehmen, dass Treue zum Trainer nichts bringt, wenn sie zum Selbstzweck wird. Ein Blick ins Geschichtsbuch jedenfalls zeigt: Wer so einen Fußball spielt wie die Hanseaten, steigt nicht auf.

Kommentar von Thomas Hürner, Hamburg

Süddeutsche Zeitung, Bezahlartikel

Tim Schmelzer
7 Monate zuvor

Wenn ich immer so einen Scheiss höre leichte Spiele…Elversberg gewinnt in Schalke, Wehen gegen Lautern und Düsseldorf verliert in Fürth…es gibt in dieser Liga kein Fallobst das muss jetzt auch jedem mal klar werden …..wir haben zu Hause keinen Punkt abgegeben…waren letzte Saison auswärts eine der Besten Mannschaften und am Ende hat ein Punkt gefehlt um Aufzusteigen. Schalke hat fast den kompletten Kader gehalten und sich noch für meine Begriffe sehr gut verstärkt. Platz 16……Wir sind Tabellenzweiter und im Pokal auch noch dabei….ich habe das Gefühl einige haben den Schuß nicht mehr gehört….Ausserdem haben wir fast einen 2er Schnitt der am Ende immer gereicht hat um Aufzusteigen…..Scholle ist für mich so ein Fähnchen im Wind das ist einfach schlimm….nie auf der PK, nie mal eine kritische Frage….aber egal er bedient hier ein Großteil des Klientels das nur noch aus Pesterei und Hass besteht…..Viele haben entweder nie Fussball gespielt oder sind über die 3. Kreisklasse nicht hinausgekommen aber maßen sich hier an Leute teils unter der Gürtellinie zu kritisieren weil das aus der Anonymität des Internets so schön geht…..da sollte man sich mal fragen was aus unserer Gesellschaft geworden ist….Hauptsache jeden der eine andere Meinung vertritt als blöd, Hüpfer, Idiot, Kinder Ultra etc. beschimpfen….man ,man man ich kann gar nicht soviel kotzen wie bei diesem Blog!

Schneider
7 Monate zuvor

Eine Meldung würde mich in Glücksgefühle versetzen……..Walter entlassen!!!!!

Arne Petersen
7 Monate zuvor

Ist Walter noch im Amt?

3 Tage trainingsfrei nach so einem Spiel?! Das muss man sich wirklich mal klarmachen!
Der Trainer muss hier jegliches Gespür verloren haben. Nicht, dass er es je gehabt hätte.

Wie wäre es denn mal einfach an einem Sonntag 4 h Standards zu trainieren? Freistösse, Ecken für und gegen uns. Wenn es denn so schwer ist gegen tiefstehende Mannschaften zu spielen, warum nicht einfach mal die Standards verbessern??
Kann das nicht irgendeiner Walter mal sagen? Kontrolliert den eigentlich jemand in der HSV- Führung oder haben alle 3 Tage Sonderurlaub, um sich von der Nicht-Leistung psychologisch zu erholen?

Wie wäre es denn mal die Mannschsft einzuladen und sich das letzte Spiel des kommenden Gegners 90 min anzuschauen und zu diskutieren wie man gewinnen kann statt trainingsfrei?

Wir bleiben bei uns ….

Rotkaeppchen1966
7 Monate zuvor

Solange Boldt und Costa einen neuen Trainer auswählen sollten, bringt das alles sowieso nichts.
Boldt ist die Wurzel des Übels beim HSV.
Und diejenigen, die hier Namen wie Glasner ins Spiel bringen, denen sei mal geschrieben:
Der Mann ist Europapokalsieger, der spricht kurz mit Boldt, schaut sich ein wenig auf dem Gelände um, um dann dankend abzulehnen, weil er sehr schnell merken würde auf welchem Niveau sie mittlerweile beim HSV angekommen sind.
Will sagen/schreiben:
Möchte man wirklich wieder aufsteigen, braucht es meiner Ansicht nach einen grundsätzlichen kulturellen Wandel beim/im HSV, der wohl zu schmerzhaften Einschnitten führen würde, zuerst dann natürlich im Kader, in dem nicht ein Abwehrspieler auch nur annähernd in der Bundesliga mithalten könnte!
Das ganze Gelaber von Identifikation von Stadt/Fans und Club, die zigtausendfache Unterstützung der „Jungs und Mädels“ auswärts, auch der angebliche tolle Zusammenhalt des Teams – das ist doch alles für die Katz, wenn man sich auswärts so präsentiert wie inzwischen im kompletten Kalenderjahr 2023 und sich so darstellt wie Tim Walter.
Meffert wäre sicherlich in den meisten Zweitligateams unumstrittener Stammspieler – so auch beim HSV. Er ist loyal, schon ein kluger, erfahrener Spieler – aber, auch belegt mit seinen Äußerungen rund um das Kiel Spiel – er kultiviert irgendwo auch letztendlich die Mittelmäßigkeit eines Clubs, der seinen Ansprüchen nicht mal mehr hinterherhinkt, weil er und weite Teile seines Umfeldes scheinbar keine mehr haben. Und ehrlich – soll man einem Kapitän folgen, der selbst 4 Relegationen verloren hat? Er weiß schlichtweg nicht, wie gewinnen geht.
Ich möchte eigentlich keinem Spieler absprechen, nicht aufsteigen zu wollen – aber ob sie alles dafür tun und um sie herum wirklich alles getan wird, um wieder ERSTKLASSIG zu werden, hier melde ich starke Zweifel an:
Es reden beim HSV einfach zu viele Leute mit, insbesondere aus SC-Kreisen und den Fanvertretungen inkl. des Fanbeauftragten, die für alles mögliche stehen – aber nicht für den unbedingten Erfolgs- und Leistungsgedanken, um sich in der Beletage des dt. Fußballs zu etablieren.
Man braucht sich nur mal eine Mitgliederversammlung antun – diejenigen, die diese Veranstaltungen besuchen, wissen, was ich meine.
Die Hamburger Presse spielt ebenfalls eine unwürdige Rolle: Sie beschreibt, aber hinterfragt nicht. Die PK´s sind eine Farce.
Das muss man Boldt lassen – er hat eine Wagenburg um den Club errichtet, der diesen vor allen äußeren Einflüssen und Kritik abschirmt, der ihn aber umso unempfänglicher macht für andere Ideen, Vor- und Ratschläge, die betriebsblind macht. Verantwortung für Niederlagen wird nur bei anderen gesucht: Mal ist es der Relegationsmodus, dann sind es die Schiedsrichter,und natürlich noch die Platzverhältnisse.
Teile der Anhängerschaft finden dies sicherlich toll, insbesondere das Gebaren seines Trainers, weil er halt ganz anders rüber kommt als die in der Tat vielen „aalglatten“ Kollegen. Meiner Ansicht nach ist diese Haltung allerdings einfach nur infantil trotzig.(Sowohl die von Anhängern und Trainer, wohlgemerkt!)
Man hat es sich scheinbar eingerichtet in dieser zweiten Liga.
Ich finde das unendlich schade, kann mich aber nicht, wie der „Scorpion“ hier vorschlägt, emotional lösen von meinem Lieblingsverein.
Ich werde wohl gegen Braunschweig auch wieder da sein, und wie die „Jungs und Mädels“ den HSV anfeuern – um das ganze dann in „Moin Volkspark“ wieder nüchtern oder ernüchternd in kritischer Solidarität zu begleiten.

Last edited 7 Monate zuvor by Rotkaeppchen1966
Jörg Brettschneider
7 Monate zuvor

Zu Sebastian Wolff vom Kicker:

Sebastian Wolff vom Kicker lässt sich mittlerweile anscheinend auch von den örtlichen Blättern anstecken.

Er faselt jetzt auch schon zum wiederholten Male, dass Walter „Antworten finden“ müsse. Wie oft stand das schon in der sog. Fachzeitschrift mit seinem Namen unter dem Artikel?

Warum erkennt Wolff nicht (mehr), dass Walter keine Antworten mehr finden wird?

Walter will und kann es vor allem nicht.
Das weiß bestimmt auch Wolff. Nur lässt er die Konsequenz bei seinen Einschätzungen ebenso vermissen wie die gesamte lokale Journaille.

Walter muss weg. Mit ihm wird der HSV nie und nimmer aufsteigen.
Warum, lieber Sebastian Wolff, schreibt der Kicker das Offensichtliche nicht (zu Ende)?

Scheut sich die Chefredaktion selbst vor klaren endgültigen Bewertungen und der damit verbundenen Auswirkungen?

Hat Boldt mittlerweile auch den Kicker „aufgeschaltet“?

Oder bekommt man von Walter und Boldt keine Interviews mehr, wenn man die unausweichliche Konsequenz aus seiner Einschätzung schriftlich fixiert?

Der Kicker ist auch nicht mehr das, was er mal war.

Abseits
7 Monate zuvor

Kühne hatte es schon vor Jahren auf den Punkt gebracht, als er fragte, warum die Luschen eigentlich immer beim beim HSV hängen bleiben??!! 

Er hatte das damals allerdings nur auf die Spieler bezogen. Inzwischen müssen wir das Feld erweitern! Die Luschen sitzen längst eine Etage höher, und sie sind gekommen um zu bleiben.

Warum stoppt niemand diesen Irrsinn???

MeinVerein2021
7 Monate zuvor

Kernaussage im gut geschriebenen Text von Thomas Hürner:

„Walter hätte seinem Dogmatismus längst abschwören können. Statt dessen beharrt er auf seinem radikalen Offensivstil, der ständig gegnerische Fußballer aufs HSV-Tor zusausen lässt. Ein Blick ins Geschichtsbuch zeigt: wer so einen Fußball spielt, steigt nicht auf.

Boldt kann nun auf eine historische Ausnahme hoffen. Oder er nimmt zur Kenntnis, dass Treue zum Trainer nichts bringt, wenn sie zum Selbstzweck wird – so sehr sich manche HSV-Fans eine Kontinuität herbeisehnen, die den Teufelskreis dieses so unsteten Traditionsvereins durchbricht. “

Wir glaubten gesehen zu haben, dass TW seinen Offensivstil etwas an Abwehrnotwendigkeiten angepasst hat. Es war wohl eine Täuschung, wie im Kiel-Spiel zu sehen war.

Er wird es weiter nicht einsehen. Ich schließe mich Thomas Hürner an. Wir brauchen einen anderen Trainer. Wenn selbst die Süddeutsche das so schreibt….

Kai Lorenzen
7 Monate zuvor

Dem Blitzfazit vom Blogautoren ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Alles richtig so weit.

Bei der Einzelkritik bin ich in Person von Heuer Fernandes und Bakary Jatta aber gänzlich anderer Meinung. Beide würde ich mit einer 5 benoten.

In diesem Zusammenhang finde ich es interessant, was Herr Scholz in der Beurteilung von Jatta geschrieben hat. Gegen tiefstehende Gegner ist er oft fehl am ( und auf ) dem Platz. Und genau da ist mein Ansatz und der klare Vorwurf an Tim Walter. Das hat er immer noch nicht begriffen und auch nie geändert, weil er sein System seit 2,5 Jahren durchbringen will. Mit dem Ergebnis, dass er 2 mal nicht aufgestiegen ist und dieses Ziel auch in dieser Saison mit einer derart desaströsen Auswärtsbilanz nicht erreichen wird.

Auch Dompé hat bisher nicht funktioniert, wenn er von Anfang an gespielt hat. Dieses wird allerdings von Walter auch immer wieder ignoriert.

Weil der Trainer keine Antworten auf die Auswärtsschwäche findet, muss er weg.

Dass er sich heute nicht, wie gewohnt, vor seine Spieler stellt, ist ein Indiz dafür, dass die Allianz zwischen ihm und der Mannschaft wohl doch bröckelt.

In erster Linie muss er sich an die eigene Nase fassen. Mit diesem Kader, den er zur Verfügung gestellt bekommen hat, hat er auch die Möglichkeit, variabler zu spielen. In jedem Fall muss man mit diesem Spielermaterial mehr als 6 Punkte aus den 7 Spielen auf der Habenseite haben.

Kopite
7 Monate zuvor

.
Es wird im Leben nix mit Pep Möchtegern, und ebenso wenig mit Witzboldt, der seine Loyalität besser Daniel Thioune entgegen gebracht hätte!
.

JEANLUCHH
7 Monate zuvor

…ja, „Walter raus!“

Aber: der Walter wird doch nur dann entlassen, wenn Boldts berufliches Schicksal durch Misserfolg bedroht ist.

Diesbezüglich wird aber nichts passieren! Der Aufsichtsrat schläft vor sich hin (wer kontrolliert eigentlich den AR?)- weil er dick und fett in der Wohlfühloase sitzt und ihn das alles nicht interessiert. Lebt Marcel Jansen eigentlich noch?

Es gibt genug Vereine, in denen die Teppichetage auf den Putz haut, wenn es nicht rund läuft- bekanntestes Beispiel Uli Hoeneß beim FCB.

Beim HSV passiert: NICHTS!!

Boldt hat seine Kritiker enteiert, bzw. entfernt, und selbst ein KlauMi Kühne ist müde geworden sich noch zum Gemengelage beim HSV zu äußern.

Also nach „König der Löwen“ haben wir also nun noch zusätzlich „König der Deppen“ in der Handestadt.

Der Eintritt ist freilich günstiger- man darf sich fröhlich betrinken und sich daneben benehmen- der HSV ist zu einem Event Verein verkommen!

Dann ist aus Sicht des AR auch völlig nebensächlich, wer das Ensemble dirigiert, so lange „die Vorstellungen“ ausverkauft sind.

Mit professioneller Führung eines Fußballvereins, der ehemals mal zur Belle Etage im Land gehörte, hat das allerdings nichts mehr zu tun!

Peter Ariel
7 Monate zuvor

Wir müssten als Blog mal geschlossen beim HSV-Training erscheinen und Walter und Boldt mal so richtig bepöbeln und aus Hamburg wegpfeifen. Sie wissen bestimmt immer noch nicht, was für zwei riesige narzisstische Arschlöcher sie sind.

Norbert Schröder
7 Monate zuvor

Boldt hat aktuell kein Veränderungsdruck
Platz 2, Kontrollgremium, Stadion Fans und der Trainer sind sich einig . Eine Niederlage beim Angstgegner ist keine Katastrophe, lassen wir die Kirche im Dorf, oder wie ich es sagen würde, lassen wir den HSV in der 2ten Liga, alles gut.

Alles andere ist Wunschdenken

Boldt und Walter haben ein Ziel

a) Ruhe im Verein, Harmonie
b) Das Kontrollgremium kontrollieren
c) Externe Einflüsse missachten
d) Schulterschluss mit den Stadion Fans
e) Aufstieg bis zum Saison Ende möglich
erscheinen lassen, immer unter Top 5
f) Derbys nicht verlieren
g) Unabhängig bleiben. kein Korrektiv
h) Hausmacht ausbauen
i) Gute langfristige Verträge & Einfluss
j) Kontinuität als Fortschritt verkaufen
k) Niederlagen kleinzureden
l) Das Narrativ der Team Entwicklung zu
pflegen .
m) keine Experimente, bewährte Spieler
vs. Nachswuchs
n) Verantwortun übernehmen, ohne sie
zu erfüllen.
o) so, Leverkusen führt 4 zu 0, da hatte der HSV auch mal gespielt, Tah, Demirbay, Hakan Calhanoglu fallen mir da spontan ein, aber auch Boldt… Schönen Sonntag noch, die Liste ist nicht komplett, aber das Spiel in Leverkusen in der 92 min

Thomas
7 Monate zuvor

Man braucht schon immer ein bisschen, um solche Auftritte sacken zu lassen.
Mir wird einfach nicht klar, wie man immer und immer wieder davon überrascht wird, das Gegner gegen den HSV vlt etwas motivierter, laufbereiter und galliger sind, als gegen den Rest. Trotzdem bleiben es doch Mannschaften, die einem fußballerisch unterlegen wären, wenn man ebenso motiviert, laufbereit und gallig wäre. Aber was da in Kiel passiert ist, toppt aus meiner Sicht noch die letzten Wochen und ist ein absoluter Tiefpunkt. Das sich kein Verantwortlicher im Verein nun berufen sieht, die Ziele gefährdet zu sehen und einzugreifen ist leider sehr traurig.

Kein Spieler, der auf dem Platz stand hat auch nur annähernd sein Potential ausschöpfen können. Von Heuer Fernandez über die Defensive hin bis zu der Offensive. Kein Lichtblick. Keiner stemmt sich auffallend, alle gehen mit unter.

Aberwitzig, dass man trotzdem auf einmal wieder voll im Spiel war. Um dann postwendend wieder unterzugehen.

Dieses ständige Wegwischen von Kritik (und diese wird schon nur sehr schonend von den Pressevertretern geäußert) geht einem so auf den Senkel. Wenn man von sieben Auswärtsspielen nur eins gewinnt, muss man sich doch mal die Frage stellen, ob man ggf. etwas an der Herangehensweise ändern muss. Insbesondere doch dann, wenn man weiß was kommt. Alle zwei Wochen wiederholt es sich aktuell.

Ja, man hat ein paar wichtige Ausfälle zu beklagen, aber grade dann muss ich doch ggf. taktisch etwas ändern. Warum nicht mal ein 4-2-3-1 mit 2 klaren 6ern. Pherai ist aktuell sicher weit von dem entfernt was er bei Braunschweig angedeutet hat, aber vlt würde er bei einer klaren Positionierung auf der 10 auch mehr in den Räumen sein, in denen er seine Stärken ausspielen kann.

Das größte Problem ist aktuell die Abhängigkeit aller Beteiligten zueinander. Wenn es nicht funktioniert müssen Boldt und Walter gehen – das wird aber erst passieren, wenn es rechnerisch nicht mehr möglich ist. Und wenn man es wieder nicht schafft, dann wird die Mannschaft komplett auseinander brechen und wird ihr zur Zeit größtes Pfund, nämlich, dass man einen einigermaßen gemeinsam gewachsenen Kader hat, verlieren. Mit dem was danach noch übrig bleibt, wird man auf Sicht wohl nicht oben angreifen können.

Es nervt mich total, dass man von Spieltag zu Spieltag in den Extremen der Gefühle hin und her geworfen wird und ich befürchte das dies so weitergehen würde, denn so ein wirklicher Boykott der Spiele geht auch nicht. Vielleicht reicht ja ein Unentschieden gegen Braunschweig und eine krachende Derby Niederlage für ein Umdenken der Entscheidungsträger. Und wenn der Trainer noch ein paar Mal sagt, dass nur die Spieler Schuld sind wäre das ja auch für ein bisschen Gegenwind aus der Mannschaft gut.

Peter Ariel
7 Monate zuvor

# Tim Schmelzer ist wahrscheinlich DAS super Beispiel dafür, warum der HSV weiter an solchen minder Performern wie Boldt und Walter festhält. Ein Paradebeispiel für einen „Wir-haben-uns-alle-lieb-scheiß-auf-Schule-und-Arbeit-Leistungsverweigerer-Generation-Z-wir-sind-fein-mit-der-zweiten-Liga-Vollblut-Teenie-Ultra“. Solange solche Typen alles beim HSV feiern, brauchen Boldt und Walter nichts zu befürchten. Man könnte kotzen über diese Leute, die den HSV passiv mit ihn die sportliche Bedeutungslosigkeit manövriert haben.

Kosinus
7 Monate zuvor

Ich gebe zu hier öfters ironisch unterwegs zu sein. Es ist meine Art und Weise die 6 Jahre 2. Liga zu verarbeiten.

Ich maße mir auch nicht an, dass wir jedes Spiel gewinnen müssen. Ich weiß, dass die 2. Liga immer ein heißer Ritt bis zum Schluss ist.

Dennoch glaube ich nicht mehr an das System Walter. Allmählich glaube ich auch, dass das dämliche Gerede von Walter auf den Pks tatsächlich seiner Geisteshaltung entspricht. Mich kotzt es dermaßen an, wenn nach dem 2:2 dank Walters „Offensivspektakel“ ein Muheim im Sturm rumspringt.

Walters Spielweise und Taktik ist weiterhin nicht erwachsen geworden, ständiges Harakiri führte noch keine Mannschaft zum Aufstieg.

Ich hatte viel Geduld mit Walter, war auch letzte Saison überzeugt, dass es mit ihm klappen würde. Knapp daneben ist auch vorbei.

Nun ist meine Geduld aber aufgebraucht, er lernt es nicht. Ich frage mich, was Walter/Boldt da jetzt groß analysieren wollen. Es ist doch offensichtlich, dass das Problem die mangelnde Orientierung am Gegner und die fehlende defensive Grundausrichtung ist. Alles immer nach dem Motto: Wir sind der HSV, wir scheren uns nicht darum, was der Gegner macht

Last edited 7 Monate zuvor by Kosinus
Scorpion
7 Monate zuvor

Alle Worte wurden schon gewechselt, jede Kritik schon ausgesprochen, aber an Position 2 oder 3 den Trainer zu wechseln, können nur starke Führungspersönlichkeiten im AR und Vorstand, die Ahnung von ihrem Business haben. Beides ist beim HSV nicht vorhanden.

TW lebt von der Inkompetenz seiner Vorgesetzten und, das sollte man nicht unterschätzen, den niederschwelligen Emotionen seiner „Jungs und Mädels“, die sicher jeden neuen Trainer lautstark ablehnen würden.

TW sollte beim HSV bleiben – als Fanbetreuer. Das scheint seine Berufung zu sein.
Etwas anderes kann er nicht, schon gar nicht eine Mannschaft auf den jeweiligen Gegner einstellen, noch im Spiel auf das aktuelle Geschehen reagieren.

Boldt wird sich, obwohl er sich im Intrigenstadel gut auskennt, TW niemals entlassen. Auf seinem Kompetenzniveau findet er so schnell keinen Trainer, der seine offensichtliche Unfähigkeit so kaschiert und akzeptiert.

Also, es wird alles so bleiben, wie es ist. Jeder muss sich sich entscheiden, ober es erst schlimmer werden muss, bevor es besser wird, oder man weiterhin bis ein paar Spieltage vor Ende der Saison – vergeblich – auf den Aufstieg hoffen will.

Btw. Die meisten von uns fordern von den handelnden Personen Konsequenzen aus diesen jahrelangen Minderleistungen. Wir alle sind aber in gewisser Weisen genau so inkonsequent.

Wir meckern ständig herum, aber der einzige Möglichkeit die wir haben, unseren Unmut zu äußern gehen wir konsequent aus dem Weg – dem Austritt aus dem Verein.

Ein scheckkartengroßer Plastikausweis schein für zu viele eine noch zu große emotionale Hürde zu sein, ihren Protest öffentlich zu machen. So groß, dass sie in Kauf nehmen, sich mindestens jeden zweiten Spieltag dafür schämen müssen.

Denkt mal darüber nach.

Folker Mannfrahs
7 Monate zuvor

Das heutige vercoachte Spiel lässt mich immer und immer wieder an das Relegationsrückspiel denken.
Felix hatte nichts mehr zu sagen.
Wir hatten 1:0 in Berlin gewonnen.
Einziges Ziel hätte sein müssen, den Leader Boateng auszuschalten. 3 Leute hart möglichst fair auf ihn wechselseitig ansetzen und es wäre Ruhe gewesen. Ansonsten defensiv gut stehen und kontern!!!!
Stattdessen laufen wir wie heute, nachdem geschenkten 2:2 wieder ins offene Messer.
Gegen Magdeburg haben wir nicht defensiv gespielt; wir sind von denen zu unserem Glück gezwungen worden.
Viele von uns- ich auch- hatten schon geglaubt, Walter hätte gelernt.

Aleksandar
7 Monate zuvor

Mal wirklich ehrlich, wussten nicht fast alle, dass Walter auch in der Saison 23/24 nichts ändern wird, weil er es nicht kann und viel zu wenig Möglichkeiten besitzt, erfolgreich zu bestehen?

Dieser Trainer ist einer der größten Blender, der jemals auf einer HSV-Trainerbank sitzen durften.

Polkateddy
7 Monate zuvor

Warum wir solche Spiele immer wieder wegschenken, ist auch der furchtbaren Überheblichkeit unseres Trainergurus geschuldet. Keine PK, ohne Hinweis, dass der Gegner sich nach uns richten muss und wir bei uns bleiben. Problem hierbei, der Gegner richtet sich auf eigenem Geläuf nicht nach uns, sondern entwickelt einen Plan, wie man das Spielfeld in Zweikampfzonen einteilt. Wenn man sich unsere Feingeister ansieht, dann haben wir etliche Spieler, die sich diesem Kampf einfach nicht stellen können, es geht nicht. Exemplarisch nenne ich Benes, Dompe und Pherai. Wenn 3 Spieler sich komplett verweigern, beziehungsweise einfach keinen Werkzeugkoffer mitführen, für diesen Auftrag, dann fehlt in der Gesamtheit zu viel, um die wichtigsten Zweikämpfe zu holen. Selbst hinten passt einer auf den anderen nicht auf. Mit Kette zu spielen bedeutet auch dem Kumpel den Mors zu retten, wenn er es verbockt. Beim HSV sind alle Defensiven mit sich beschäftigt, es wirkt behäbig, hüftsteif und geistig überfordert.
Um es klar zu sagen, es ist nicht Walters Schuld, wenn man regelmäßig mit neuer Formation ran muss. Es ist aber seine Verantwortung, das Können seiner Spieler zu bewerten und in die Gesamtaufgabe zu harmonisieren. Wenn Meffert und Jatta die einzigen Mittelfeldspieler sind, die Zweikämpfe führen WOLLEN, dann ist mathematisch 60% Ausfall in der Hauptzone es Spielfeldes, bei gegnerischem Ballbesitz vorprogrammiert.
Das ist wirklich ein Fehler, der sich seit 30 Monaten wiederholt.

Meaty
7 Monate zuvor

Vor dem Spiel in Kiel hatte Holtby noch von der Stabilität des aktuellen Spitzenreiters gesprochen. Diese Aussage hatte hier jemand zum Anlass genommen und meinte, dass unsere Auswärtsmimosen auf die Ansagen aus Kiel nun trotzig frech auf dem Platz reagieren würden und der Trainer dieses als Pushing in der Kabine nutzen könnte …

Das Ergebnis in Kiel spricht für sich!

„Wir wussten genau, was auf uns zukommt, haben aber überhaupt nicht dagegenhalten“, wir hatten zu Beginn nicht das gleiche Engagement wie die Kieler.“ Zitat: Robert Glatzel

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Solche jämmerlichen Aussagen hat man nun so häufig von HSV Spielern gehört, dass es jedem Deppen im Land langsam auffallen müsste, dass der Trainer diese Mannschaft nicht mehr erreicht und alleine die stimmungsvolle Atmosphäre eines ausverkauften Volksparks die Truppe zum Rennen und Kämpfen bringt!

Deshalb braucht man diese Drecksspiele wie in Kiel, Elversberg oder Osnabrück auch nicht mehr zu Tode analysieren, denn im Fußball kommen zuerst die Grundtugenden und das beherzigen selbiger!
Jede Heimmannschaft hat gegen den HSV einen deutlichen Spielplan, der alleine auf Einsatz-Kampf und Laufbereitschaft ruht und auf einem defensiven Spielsystem ausgerichtet ist!

Tim Walter hat es in zweieinhalb Spielzeiten nicht hinbekommen, sein Team gegen solche stabil-kämpfenden Bollwerke einzustellen und er wird es auch nicht mehr schaffen!

Mit einem Trainer weiter die Saison zu bestreiten, der mit einem Champions League Spielsystem spielen möchte, aber die einfachsten Grundtugenden des Fußballs seiner Mannschaft nicht vermitteln kann, ist schon mehr als fahrlässig!

Walter raus und dann holt endlich einen richtigen Trainer:
Felix Magath!

Last edited 7 Monate zuvor by Meaty
InLikeFlynn
7 Monate zuvor

Mein Highlight war gestern wieder der MEFFO.

Abgesehen von Heyer, der in wenigen Minuten wieder seine komplette Unfähigkeit unter Beweis gestellt hat (selbst ein robbender Paraplegiker würde noch geschickter agieren und wäre schneller) sowie dem Slapstick-Bosnier mit dem Movember-RestingBitch Face in der IV, hat der MEFFO wieder eindeutig bewiesen, dass er ein größeres Problem ist als sein Kauapparat.

Man schaue sich diesen Strategen vor Gegentor zum 2:2 nochmal an.

Stephen King hätte sich diese Szene nicht besser ausdenken können.

Und dann so einen Unterleister noch als ALLEINIGEN 6er zu bringen, Wahnsinn. Dann muss ich wenigsten Poreba danebenstellen um den Schaden halbwegs in Grenzen zu halten.

Aber keiner sieht, was der MEFFO da treibt. Nach dem Spiel findet er dann tatsächlich noch alles nicht so wild und man solle die Zähne, äh, die Kirche im Dorf lassen.

Alleine für den Meffo sollte man für einen Spieltag Lorant, Magath und Ede Geyer verpflichten.

Danach wäre der MEFFO nur noch ein einziges Mal im Fernsehen zu sehen…

svt877
7 Monate zuvor

„Walter war nicht groß
War eher klein
Trotzdem glaubte er von den Kleinen einer der Größten zu sein“
(aus Mike Krüger – Mein Gott Walter)

In Stuttgart wurde Walter Ende Dezember 2019 entlassen.

Walters Winterpausen-Waterloo auch in 2023?

Von mir aus soll er jetzt sofort gehen.

Töftinger
7 Monate zuvor

Bei Union geht nichts zusammen. Jetzt noch eine Heimniederlage gegen Augsburg und Fischer ist auf dem Markt.

Auch Baumgart wird das Karnevalsende nicht in Köln erleben. Titz wird wohl auch bald seine Koffer in Magdeburg packen müssen.

Unser Tim wird die (Dank Boldt) mutmaßlich alle „überleben“.

Das ist irgendwie schon tragisch.

Aleksandar
7 Monate zuvor

Es dreht sich doch alles nur im Kreis.

Solange T.Walter und J.Boldt bestimmen, was erfolgreich ist und was nicht, wird sich beim HSV nichts ändern.