Mehr helfen – weniger lästern!

von | 06.01.22 | 131 Kommentare

„Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr“, heißt es in ein einem Sprichwort, an das ich mich heute mal wieder erinnert gefühlt habe. Zugleich stellte ich wieder den Vergleich zum FC Bayern her, wo sowas kurioserweise nicht mehr vorkommt, seitdem der eigenwillige Paul Breitner seinen Frieden geschlossen hat mit seinem Ex-Klub. Was ich meine? Das Gespräch mit Manfred Kaltz, dem wir auf diesem Wege ganz herzlich zum 69. Geburtstag gratulieren wollen. Der ehemalige Weltklassespieler des HSV sagte dort dem Kollegen folgenden Satz: „Der HSV ist nun schon seit vier Jahren in der 2. Liga. Das ist nichts mehr für mich. Ich schaue lieber Golf im Fernsehen“. Kaltz machte damit noch einmal deutlich, worin der große Unterschied zwischen einem souverän-erfolgreichen und einem kränkelnden Klub liegt.

Wer den ganzen Text mit der HSV-Legende gelesen hat, wird genau wie ich gesehen haben, dass Kaltz hier relativ unnötig den HSV attackiert. Denn die Art, wie er über seinen früheren Klub spricht, dieses süffisante „das ist nicht mehr mein HSV“-Gerede ist unwürdig, sage ich. Mich hätte es stattdessen gefreut, wenn Kaltz dem Klub, dem er seine größten Erfolge zu verdanken hat, seine Hilfe anbietet. Aber stattdessen gibt’s Häme für den HSV, den er auf Einladung immer wieder gern besucht hat. Kostenfrei in der Loge unter Vollverkostung selbstverständlich.

Jansen und Wüstefeld sind jetzt gefragt

Nein, dieser HSV hat in seinem Gesamtbild mehr als einen Kratzer. Das wissen alle. Und es wird Zeit, dass sich die Verantwortlichen darum kümmern, diesem Klub ein passendes, neues Outfit zu suchen. Die größten Chancen liegen aktuell sicherlich in der Neuausrichtung unter Trainer Tim Walter – und eben auch auf Führungsebene. Denn erst wenn die dort Platzierten um das  Missverhältnis aus Selbstwahrnehmung und Realität wissen, dann können sie es auch angehen und ändern. Ob Dr. Thomas Wüstefeld und Marcell Jansen zusammen mit dem Aufsichtsrat und dem Beraterstab dazu in der Lage sind? Das weiß niemand. Spricht man mit Jansen, bekommt man allerdings sehr viele Gedanken zu hören, die in die richtige Richtung gehen. Allein die Umsetzung lässt noch auf sich warten.

Ich habe mich in den letzten Tagen mit Freunden und Bekannten des neuen Vorstandes unterhalten und versucht, mir über sie schon mal eine Vorabzeichnung zu machen. Das ist auch gelungen. Aber bis ich Wüstefeld selbst hab e sprechen und erleben können, werde ich mir hier kein Urteil erlauben. Ich kann bis dahin nur das Unverfängliche weitergeben, was ich über ihn höre, und da heißt es immer wieder: Wüstefeld ist ein absoluter HSV-Fan – und ein Macher, wie sein gerade stark expandierendes Firmen-Imperium vermuten lässt. Dazu arbeitet er als Anteilseigner (sollte ein Interesse an Wertsteigerung des Unternehmens haben) pro bono – drei Zutaten, die zumindest hoffen lassen. Heute jedenfalls hat sich der Neu-Vorstand gleich mal zusammen mit dem HSV-AG-Finanzdirektor Dr. Eric Huwer nach Sotogrande begeben, um die Mannschaft im Trainingslager besuchen und Zusammenhalt zu demonstrieren.

Dennoch wird es diese Heckenschützen, die Nörgler von außen beim HSV, sicher so lange geben, wie der HSV angreifbar ist. Und das wird er noch eine ganze Weile sein. Vorstand und Aufsichtsrat sind gerade neu besetzt, das e.V.-Präsidium neu gewählt und die Mannschaft stark verjüngt mit einem neuen Trainer in die neue Saison gegangen. Das wird noch eine Weile Zeit brauchen, um sich zu beweisen – oder eben auch nicht zu beweisen. Bis dahin werden die Kaltz‘ und Co. sicher genügend Möglichkeiten für hämische Äußerungen bekommen – und damit will ich nicht die Kaltz-Aussage übermäßig in den Vordergrund stellen, sondern diese nur stellvertretend erwähnen. 

Letzte Testmöglichkeit gegen Nijmegen kurzfristig abgesagt

Ich kenne das auch aus eigenen Gesprächen, wo man mit einer Frage überhaupt erst hervorruft, was letztlich gesagt wird. Manchmal fragen die Interviewer auch so penetrant und so lang, dass nach zig Absagen auf die Frage irgendwann doch ein Satz herkommt. Wir wissen in diesem Fall auch nicht, ob Kaltz das wirklich ernst gemeint oder ob er das vielleicht mehr als Scherz formuliert wissen will. Wir wissen nur, wie die BILD-Kollegen es interpretiert haben. Und, dass es unnötig war. Mich hätte es stattdessen sehr gefreut, wenn in solchen Gesprächen in Zukunft statt Häme konstruktive Verbesserungsvorschläge oder sogar persönliche Hilfe angeboten würden – es wäre fast zu schön, um wahr zu sein. Aber genau DAS gehört aus meiner Sicht zu einem echten Neuanfang dazu. Zumindest, wenn man es gut mit dem HSV meint. 

Gar nicht schön indes ist, dass der einzige Test für Trainer Tim Walter und seine Jungs im Trainingslager, nämlich das Spiel morgen gegen NEC Nijmegen, von den Niederländern kurzfristig abgesagt wurde. Wegen zu vieler Verletzungen bei den Holländern, hieß es zuerst. Der HSV teilte derweil mit, dass man die Absage ohne Angabe von Gründen bekommen habe. Bitter, da so keine Möglichkeit besteht, vor der Abreise am Sonnabend noch einmal zu testen. Zudem pausierten heute Geburtstagskind Sonny Kittel (Alles Gute, Sonny! Bleib gesund!!) und Faride Alidou beim Mannschaftstraining.

Apropos Fehlen: Das tut auch der Communitytalk. Leider. Denn die Jungs von Alpha Films können derzeit nicht. Wir arbeiten aber intern für die kommende Woche schon eine Alternative aus und werden Euch frühzeitig informieren, wie und wann es in der kommenden Woche hiermit weitergeht.

Will der HSV den Österreicher Greil verpflichten?

Dann werde ich vielleicht auch schon erste, valide Aussagen zu dem Gerücht um Austria Klagenfurts Mittelfeldspieler Patrick Greil haben. Der Mittelfeldspieler soll beim HSV ebenso wie bei Arminia Bielefeld, Werder Bremen und Rapid Wien auf dem Wunschzettel stehen und ist im Sommer ablösefrei, wie österreichische Medien berichten.

Bis dahin wünsche ich Euch allen erst einmal einen richtig schönen, entspannten und gesunden Tag!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Alex
9 Monate zuvor

Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind gewünscht? Null problemo!

Cheftrainer Tim Walter sollte bei seinen Trainingseinheiten mehr Wert auf praxisnahe Übungsformen legen. Mann kann das ewige Rumgedaddel mit drei Toren und Minitoren auf dem Kleinfeld auch übertreiben. Das meiste, was sie dabei üben, können sie unter Wettkampfbedingungen auf dem Großfeld dann wieder nicht abrufen. Und die technischen Defizite werden auch hier im Trainingslager leider nicht professionell angegangen.

Anstatt ständig Fußballtennis oder Ballhochhalten zu üben, sollten sie Flanken und Torabschlüsse bis zum Erbrechen trainieren. Die Intensität einiger Übungsformen ist zwar genau wie in Grassau für HSV-Verhältnisse extrem hoch, aber auch dieser Übungsleiter sieht weiterhin keine Veranlassung, technische Schwächen durch fleißiges Üben abzustellen.

Und so wird man sich darauf einstellen müssen, dass auch in der Rückrunde technisch weitergerumpelt wird. Dass die Mannschaft weiter zusammenwächst, ist unbestritten, findet aber automatisch durch das häufige Zusammenspielen statt und hat mit Entwicklung rein gar nichts zu tun.

Das gigantische Trainingsgelände ist übrigens ein wahrer Traum, zwei weitere Mannschaften trainieren hier zeitgleich und trotzdem ist der Großteil der Rasenflächen ungenutzt. Was gäbe es für Gelegenheiten, endlich mal offensive Spielzüge auf dem Großfeld einzustudieren, wenn das Trainerteam doch nur Bock darauf hätte…

Hinter vorgehaltener Hand 🤭 heißt es übrigens, dass der HSV noch an einer Alternative für das Testspiel arbeitet. In diesem Sinne… Schöne Grüße aus Sotogrande! 🤠

Kuddel
9 Monate zuvor

„Aber bis ich Wüstefeld selbst hab e sprechen und erleben können, werde ich mir hier kein Urteil erlauben.“
.
Das wäre bei Jansen und Hrubesch auch fair gewesen.

alwaysHSV
9 Monate zuvor

Die negativen Aussagen von Manni Kaltz über den HSV sind ja nicht neu sondern begannen schon viele, viele Jahre vor dem Abstieg. Ich weiß nicht ob irgendwann mal seine persönliche Eitelkeit verletzt wurde oder was sein Problem ist.
Einfach Mund abputzen und ignorieren ist wohl das Beste was man mit diesen Kommentaren von Bananen-Manni machen kann.

Das Problem welches das HSV-Präsidium und ganz besonders Marcell Jansen hat besteht darin, dass Jansen ja schon vor seiner jetzigen Wahl und dem zuvor erfolgten Rücktritt Präsident war. Die Leute hier die damals schon gegen ihn geschossen haben tun dies natürlich mit Begeisterung weiterhin. Dabei haben sie ja immer eine besondere Freude daran, ihn bezüglich seiner beruflichen Aktivitäten durch den Kakao zu ziehen
wie das bei der besonderen Sorte Mensch die auch in diesem Forum auftaucht (zum Glück eine kleine aber laute Minderheit) ja üblich ist.

Last edited 9 Monate zuvor by alwaysHSV
Vamodrive
9 Monate zuvor

Also Manni hat als Fußballer Großes geleistet, aber wenn ich an seine Auftritte im Zusammenhang mit der Ausgliederung denke Mannoman es gibt wirklich hellere Kerzen auf der Torte

MeinVerein2021
9 Monate zuvor

Welche Fehlleistungen der HSV sich auch immer leisten mag. Es gehört sich einfach nicht, als ehemaliger Spieler, der wegen des HSV und mit dem HSV seine Karriere gemacht hat, schlecht über den HSV zu reden. Kritik ja, aber angemessen und wohlmeinend. Das schuldet man als Ehemaliger.
Mir gehen Kaltz und Co. nur auf die Nerven. Und zu sagen, man schaue lieber Golf als den HSV ist wirklich fies. Aber jeder blamiert sich so gut er kann.

Jörg Meyer
9 Monate zuvor

Schade wenn ehemalige Spieler und Idole sich so über den Verein öffentlich äußern.
Fußball ist und war immer ein Mannschaftsport und alleine wäre Manni auch nichts gewesen.
Wären sie damals nicht so erfolgreich gewesen, wäre er dann heute ein schlechterer Mensch?
Ich finde es schade wenn ehemalige so über ihren Arbeitgeber reden, schließlich hat er ihnen erst die Plattform gegeben um so zu werden .
In vielen Berufen sind die ehemaligen auch nach ihrem Ausscheiden immer noch stolz auf ihre Arbeit und den Betrieb, Firma , Behörde oder was auch immer.
Das er einem Verein wie den HSV mit solchen öffentlichen Worten zudem schadet ist verwerflich. Er hat seinen Wohlstand dem Verein zu verdanken, dann ist es charakterlich schwach ihn jetzt so darzustellen.
Ich war bisher auch ein Fan von MK aber ich mag so ein Verhalten gar nicht.
Er stellt sich als Einzelner über den Verein, das ist unsportlich und armselig.

Rotkaeppchen1966
9 Monate zuvor

Vielleicht wird aus Scholles Überschrift auch „umgekehrt ein Schuh draus“, um es mit dem Volksmund auszudrücken:
Der HSV als Verein hat in den Jahren nach seinen Erfolgen auch nicht jene Kultur entwickelt, wie z.B. gestern noch geschildert der FC Bayern unter Uli Hoeneß, dem es immer ein großes Anliegen war, ehemaligen Spielern zu helfen (Gerd Müller, Lars Lunde, Katsche Schwarzenbeck etc.) oder sie in den Club einzubinden (Rummenigge).
Betr. des HSV kann man ja mal bei Manfred Kastl nachfragen, dessen traurigens Schicksal seinen ehemaligen Mitspieler Dietmar B. nicht mehr so interessierte.
Manche Spieler, z.B. das Geburtstagskind Manfred Kaltz, sind vom Typus vielleicht auch nicht unbedingt bestimmt, helfende oder gar führende Rollen in der Vereinspolitik zu übernehmen. Er war doch immer der „Schweiger“, in sich gekehrt und nun mal halt nicht mit der großen emotionalen Bindung den fußballerischen Bereichen, die sich außerhalb des grünen Rasens abspielen. Muss man halt akzeptieren.
Der HSV hat doch gerade erst mit Jürgen Ahlert erst wieder mit der HSV-Ehrenliga und damit verbundenen Projekten begonnen, wieder näheren Kontakt zu ehemaligen Spielern herzustellen.
Unabhängig vom Umgang mit den Ex-Spielern habe ich als (ehemaliges) HSV-Mitglied ohnehin immer bei den MV´s das Gefühl gehabt, dass es Cliquen im Verein gibt, die Mitglieder und Fans, die keine Bindung zur Stadt Hamburg haben, sowieso nicht dort sehen wollen. Zitate wie „Hamburger SV ist doch etwas für Hamburger“ haben doch auch auch schon die Herren Ertel und Gottschalk von sich gegeben, die wie kaum andere dafür stehen, dass die Eitelkeiten der Gremienmitglieder manchen möglichen Helfer eher abschrecken.

horst schlau
9 Monate zuvor

Benötigt der HSV nicht eher einen Linksaußen, bzw. Rechtsaußen – anstatt einen zentralen Mittelfeldspieler ???

Gruß horst

PS: Alex – alter Mann – du kennst dich ja gut mit fake news aus – läuft !!! 😉

Riesum
8 Monate zuvor

Scholle fordert konstruktive Verbesserungsvorschläge von Fußballfachleuten und unser lieber Alex fühlt sich angesprochen, sein laienhaftes Unwissen in epischer Breite zu vermelden. Immer wieder bewundertswert, mit welchem Selbstbewusstsein er hier seine Inkompetenz Preis gibt 👍

Kuchi
9 Monate zuvor

Das blöde Gesabbel von ehemaligen Spielern interessiert doch eigentlich niemanden. Mich jedenfalls noch nie.

Auch dieses ewige Gelaber davon, dass das Image angekratzt ist oder dass der Verein sich blamiert oder schlecht darstellt, interessiert doch nur diese Presseleute.
Wer erinnert sich nicht an diese nervige „Hetze“ gegen den Verein in den Jahren vor dem Abstieg? Alles völlig unwichtig.
Kann mich auch nicht dran erinnern, dass sowas bei einem anderen Verein mal passiert ist. Aber beim HSV kann man das ja immer wieder mal machen. Irgendwer springt drauf an.

Mich würde mehr interessieren, ob die Liga sich wieder mal den Bayern beugt und das Spiel morgen absagt. Obwohl sie, wie fast jeder Verein, eine 2. Mannschaft in den unteren Ligen rumgeistern hat und über genügend Spieler verfügt. Ist doch schon komisch, dass es bei diesem Verein so viele Corona Infizierte gibt. Oder nicht?

Boxer
9 Monate zuvor

Manfred Kaltz hat schon eine spezielle Art, das kann man nicht abstreiten. Aber was hat denn seine persönliche Einschätzung der vier Jahre zweite Liga mit seinen Logenbesuchen zu tun? Sind doch zwei unterschiedliche Themen.

Whataboutism sagt man neuerdings dazu. Und nur weil er ein paar Schnittchen verdrückt hat, soll er keine Meinung mehr haben?

Abgesehen davon hat er mit seiner Aussage ja nicht ganz Unrecht.

hessenadler
9 Monate zuvor

Top Kommentatorenbereich – wird nur noch getoppt von dem Tippspiel, bzw. der Rangliste und ihrer zweit- bis dreiwöchigen Aktualisierung ! 😅😅😅

Janni Kaltz
9 Monate zuvor

He! Das ist nicht mehr mein Scholle! Da guck ich doch lieber Markus Lanz🍌

Ralf Lübbe
9 Monate zuvor

Manni Kaltz war ein toller Spieler für den HSV und Deutschland. Danke dafür Manni. Ich habe Manni Kaltz bei seiner Fussballschule in Sh erlebt. Arrogant abseits von den Kindern, seine Co Trainer haben das toll gemacht. Manfred Kaltz hat nur widerwillig mit den Kindern und deren Eltern gesprochen. Günstig war das Camp auch nicht. Jetzt zieht er seit Jahren über den HSV her. Wenn er das braucht. Egal . Frustriert halt .
NUR DER HSV!!!!

Alex
9 Monate zuvor

Lange kein Testspiel mehr gegen den KSC gemacht…🤫

uwe twiehaus
8 Monate zuvor

Frage: Inwieweit ist der Fan an dem (VER) Götter zustand des Profisports beteiligt, und wo wird das Hinführen? Unter dem Motto ist der Ruf erst einmal ruiniert…. Es ist nicht nur der Fußball und sein Profiteure, die dazu beitragen, dass der Spaß verloren geht, und wird der Fan nicht Leider zum Akteur?

Negan
8 Monate zuvor

Nochmal zu dem Thema „Thomas Tuchel“.

Linkeste Bazille im Fußball Zirkus. Beim 1. Treffen mit den HSV Verantwortlichen hat er ein weißes Blatt auf den Tisch gelegt und gesagt „mein Name ist Thomas Tuchel und ich schreibe jetzt meine Kompetenzen und meinen Aufgabenbereich auf.“ Diktat. Zur Vertragsunterzeichnung hat der HSV gewartet, gewartet, gewartet. Lag alles fertig.

Herr Tuchel bekam den Anruf aus Dortmund und hatte nicht mal den Popo in der Buchse, sauber dem HSV abzusagen, bevor das Thema BVB und Tuchel in den Medien erschien.

Der Sportbild – Link von Alex ist vom Inhalt her Bullshit Bingo.

FRANZ HOELSCHER
8 Monate zuvor

Bei uns sind Spieler mit 20-23 immer noch Talente…in München sind 16 jährige in der 1BL Mannschaft eingesetzt….

RummsBumms
9 Monate zuvor

Mir fehlen eigentlich nur noch Kommentare vom Felix M.
Auch Einer, der seine Eigeninteressen gerne beim HSV gegen ordentliche Auslöse umsetzen will u wollte.
Solch Altinternationale, die immer nur meckern, hat jeder Kreisklassenverein. Nicht überbewerten.
Selbst ein Terrier Berti Vogts hat mit seiner Borussia gebrochen.

Welche Strategie der HSV mit der Wüstenfuchs Variante bezweckt, erschließt sich mir nicht wirklich. Oder sind die Kassen so leer, dass sämtliche Gehälter eingespart werden u das eventuelle Hochkaräter nur bei Aufstieg kommen?
Zeit gewinnen scheint das Motto zu sein.
Dann muss aber jetzt alles für den Aufstieg getan werden. Die Schwächen sind bekannt. Also muss nachjustiert werden. Es wäre fahrlässig, wenn wieder nichts passiert.
Ruft Kühne an u holt Euch notfalls die Moneten.

uwe twiehaus
9 Monate zuvor

Das Hauptproblem, welches das HSV-Präsidium und ganz besonders Marcel Jansen hat, ist die Ablenkung von allem Wichtigen und das im Vordergrund stellen von allen Nebensächlichkeiten! Das Training kann zwei dinge bewirken: etwas Einzuspielen oder die Zeit totschlagen, da ich selbst nicht dabei bin, Hoffe ich das Alex das Objektiv betrachtet, und sich jeder selbst nach seinem Bericht ein Bild davon machen kann, welche Variante dabei wohl herauskommt!

Polkateddy
9 Monate zuvor

Im Bewerbungsvideo des Herrn Greil fällt zunächst auf, dass die Torhüter in Österreich offenbar mit denen der 2. deutschen Bundesliga nicht ansatzweise mithalten können.
Nichts gegen den Spieler, aber ich war echt so naiv zu glauben, unsere Außenbahnen stellen die Herausforderung auf dem Transfermarkt dar.

Folker Mannfrahs
9 Monate zuvor

Golfschauen ist schon echt nervenschonender als HSV gucken.
Wie oft hab ich die letzten Minuten kaum hingucken können, weil immer drohte einen Sieg , ein Unentschieden noch zu verlieren.
Manny muss sein Herz schonen!

alles hat seine zeit
9 Monate zuvor

Mehr helfen – weniger lästern!
wichtiger erscheint mir: mehr führen, weniger schwätzen

Buffy
9 Monate zuvor

Marcus, könntest du bitte nochmal die Geschichte erzählen, wie du als kleiner Steppke Manfred Kaltz um ein Autogramm gebeten hast.
Kaltz ihm seine sportlichen Leistungen für den HSV sind herausragend und unbestritten. „Uns Manni“ war er nie.

ballfernerZehner
9 Monate zuvor

Moin,

Nur zum Verständnis: Wer spricht da im eingebundenen Audiobeitrag ganz oben?

Stiflersmom
9 Monate zuvor

Als ehemaliger Spieler gehört es sich nicht, auf den toten Patienten auch noch einzuschlagen. Wobei jetzt mit Jansen, Wüstenfeld und Super-Boldt an der Spitze glorreiche Zeiten bevorstehen. Man muss nur fest dran glauben. Geduld und Entwicklung✌️

HeinSeinVerein
8 Monate zuvor

Wir wissen natürlich nicht, was Uli Hoeneß von sich gegeben hätte, wenn der FCB jetzt in seinem 4. Zweitligajahr wäre. Aber ich vermute mal, dass Kaltz‘ Aussagen dagegen wie eine Streicheleinheit daher kämen… 😀

profikommentator
8 Monate zuvor

Dass Kaltz sich mit Doppelboss Jansen und den kometenhaft aufsteigenden Wüstefeld seine Hilfe nicht anbietet ist klar – diese Experten, zusammen mit Bundesligamanager Boldt, haben doch gar keine Hilfe nötig.

Buffy
8 Monate zuvor

Alex, gab es am Rande des Spiels Gelegenheit mit „Urlauber“ Doc Wüstefeld zu plaudern? Und was gab es zum Frühstück?

Stiflersmom
8 Monate zuvor

Feuer Hernandez verlängert um 2 Jahre. Das war mal ein guter Transfer von Bo……äh Ralle Becker.