„Mach et, Stephan…”

von | 12.02.21 | 195 Kommentare

Die Zweite Liga erhöht ihre Schlagzahl. Vier Wochen stehen an, in denen der HSV seinen Aufstiegskurs justieren kann. Oder eben – dreimal auf Holz geklopft – vom bislang guten Kurs abkommen könnte. „Die Wochen der Wahrheit“ werden solche Saisonphasen gern genannt. Wobei man ehrlich sein muss: Sollte bis drei Wochen vor Schluss noch nichts entschieden sein, werden es auch dann noch „Wochen der Wahrheit“ sein. Von daher nennen wir die bevorstehenden Wochen vielleicht besser „wichtig“. Oder wir nennen sie „spektakuläre Phase“, die mit der Partie gegen Greuther Fürth am morgigen Sonnabend seinen Startschuss findet.

Ein virtueller Blick in die Glaskugel…

Im Anschluss daran  folgen die Partien gegen Holstein Kiel, VfL Bochum, St. Pauli und Hannover 96 (sowie Würzburg). „Alle Mannschaften, die schwierige Aufgaben für uns waren, stehen uns in den nächsten Wochen gegenüber“, sagt Trainer Daniel Thioune, der „unheimlich Bock auf diese Begegnungen“ hat, weil es da nicht ums Verwalten, sondern darum ginge, das jeweilige Spiel zu gewinnen will. Und das Heimspiel gegen Greuther Fürth hat dabei einen äußerst reizvollen Stellenwert. 

Die Franken sind nicht nur für mich eines der auffälligsten Teams der Stunde als Team der Stunde. Oder in Zahlen gesprochen: Platz vier mit drei Zählern weniger als der HSV, mit 41 Toren die zweitmeisten Treffer nach dem HSV, und auswärts mit 21 Punkten sowie 23 erzielten Toren sogar besser als der HSV (19 Punkte/20 Tore). Bei so viel Offensivgewalt blühen die Hoffnungen der neutralen Zuschauer.  Vieles deute darauf hin, dass so ein Spiel mit vielen Toren behaftet sei, sagte Thioune gestern – und aus Franken kommt kein Widerspruch. „Ich gehe schwer davon aus, dass es nicht 0:0 ausgehen wird», meinte Fürth-Trainer Stefan Leitl.

Und der dürfte besonders motiviert sein. Immerhin hatte er schon am Hinspiel, das der HSV durch einen Treffer von Khaled Narey knapp, in Unterzahl und ein wenig glücklich mit 1:0 gewinnen konnte,  noch mächtig zu knabbern. Von einem „total unverdienten Sieg“, hatte Leitl damals gesagt und war überzeugt: „Die schwächere Mannschaft hat gewonnen. Es würde mich nicht glücklich machen, so als Sieger vom Platz zu gehen“, sagte Leitl damals. Aussagen, die Thioune schon damals nicht beeindruckten. Er beteuerte auch deshalb gestern noch einmal, „mit einem guten Gefühl nach Hause“ gefahren zu sein. 

Für etwas Emotionalität ist also eh gesorgt. „Wir haben das Hinspiel in Unterzahl gewonnen. Und wir wissen, dass es danach hieß, wir hätten nicht verdient gewonnen. Jetzt wollen wir zeigen, dass wir Fürth auch verdient schlagen können und zu Recht da oben stehen“, sagte Mickel dem „Sportbuzzer“ und fügte an: „Wir als Mannschaft haben auch eine Verantwortung, die haben wir vielleicht in den letzten zwei Jahren zum Schluss der Saison nicht mehr zu 100 Prozent getragen. Aber wir haben alle daraus gelernt.“

Klingt gut. Die Tabellensituation hinzugerechnet bietet das Heimspiel gegen Fürth daher für mich einen wirklich außergewöhnlich hohen Spannungsfaktor. Zumal Thioune personell kreativ werden muss, nachdem Jeremy Dudziak ausfällt. Vieles deutet daraufhin, dass Aaron Hunt den Part des zuletzt besten Mittelfeldspielers beim HSV übernimmt. Zumindest wurde so trainiert – was bei Thioune noch nichts heißen muss. Denn ehrlich gesagt kann ich mir auch vorstellen, dass Thioune uns alle überrascht.

Mit Onana statt Hunt zum Beispiel. Den würde ich zwar immer einsetzen, so hatte ich es geschrieben. Und das ist auch immer noch so. Ich würde ihm jede mögliche Spielminute auf der Sechs geben. Auch diesmal. Stattdessen würde ich Moritz Heyer auf die Position des Innenverteidigers neben Stephan Ambrosius ziehen, dem bei der nächsten Gelben Karte eine Sperre droht. Da auch Toni Leistner noch eine Weile ausfällt, bedeutet die bevorstehende Gelbsperre in absehbarer Zeit einen Totalumbau in der Innenverteidigung. Mit anderen Worten: Spätestens dann MUSS Heyer in die Innenverteidigung zurück. Neben Gideon Jung, der zuletzt in Aue in der Innenverteidigung ran durfte und mich zumindest im Spiel nach vorn überzeugte.

Warum ich das erwähne? Zum einen, weil ich hoffe, dass sich Ambrosius gegen Fürth die fünfte Gelbe holt, um danach gegen Würzburg zu fehlen und gegen die Top-Gegner wieder dabei sein zu können. Mach et, Stephan… Zum anderen spielen diese Gedanken sicher auch für das Fürth-Spiel eine Rolle. Jung zum Beispiel jetzt gleich wieder rauszunehmen, wäre fragwürdig. Es wäre kein gutes Zeichen an Jung – und würde Jung mögliche Spielzeit nehmen, um sich in der Innenverteidigung noch ein Stück weit mehr zu etablieren. Und gerade in der Defensive ist (personelle) Kontinuität durchaus hilfreich. Und wie ich Thioune einschätze, wird er zu viel Umbauarbeiten im Kader vermeiden. Ich tippe auf folgende Startelf:

Ulreich – Gyamerah, Amrosius, Jung, Leibold – Heyer – Jatta, Hunt, Kinsombi, Kittel – Terodde.

Interessant würde es, wenn Thioune doch noch mal wieder auf Dreierkette umstellt. Dann könnte auch Onana wieder in der Startelf… Aber egal! Lassen wir das. Ihr wisst ja, wie ich darüber denke. Und: Morgen werden eh alle wissen, worum es geht. Egal, wer zuerst auf dem Platz stehen wird. Dafür reicht allein schon die Aussicht auf die nächsten Wochen. Vor allem aber ist niemand näher dran als der Trainer selbst. Er wird ein Gespür dafür haben, wen er aktuell wie belasten/einsetzen kann. 

Und wenn ich schon beim Thema Psyche bin, anbei noch ein sehr spannender Text von meinem Blogfreund Dr. Olaf Ringelband, der sich Gedanken über den Trainer gemacht hat. Diesmal ausdrücklich nicht in seiner Funktion als promovierter Psychologe, sondern als Fan. Aber interessant sind seine Ansichten eh immer. Viel Spaß mit dem Text von Olaf, den er mir heute zugeschickt hat: 

Hallo Scholle,

ich habe mich mit psychologischen Analysen über die Trainer zurückgehalten – das gilt auch für Daniel Thioune. Ich weiß, dass viele gerne eine fachkundige Einschätzung der psychologischen Qualitäten des Trainers hätten, aber unser psychologischer Berufsethos verbietet aus gutem Grund “Ferndiagnosen”. 

Wenn ich jetzt meine Einschätzung zu Thioune von mir gebe, dann tue ich das als Fan – und nicht als Experte: bisher hat mich Thioune überzeugt. Ich mag seine Art und sein Auftreten, er wirkt authentisch, strahlt Gelassenheit und Stärke aus. Gut gefallen hat mir sein Umgang mit zwei Spielern: Kittel und Leistner. Kittel, sicherlich technisch einer der besten Zweitligaspieler wirkte schon seit langem unmotiviert und trabte auf dem Spielfeld den Gegenspielern hinterher. Offensichtlich hat Thioune mit ihm gesprochen und ihm klar gemacht, dass er sich nicht auf seinen technischen Fähigkeiten ausruhen kann, sondern vollen Einsatz zeigen muss. Das Resultat: er war komplett übermotiviert und flog im nächsten Spiel wegen eines unnötigen Fouls vom Platz. Das erlebt man übrigens häufiger: ein Spieler soll eingewechselt werden, der Trainer redet mit ihm vor der Einwechselung an der Seitenlinie und sagt ihm sinngemäß, „so, dass ist Deine Chance, ich will jetzt 100%iges Engagement von Dir sehen, hau Dich voll rein” – der Spieler wird eingewechselt und erhält in den ersten Minuten eine gelbe Karte. Von daher war das ein nachvollziehbare Reaktion, Kittel hat sich das Feedback des Trainer zu Herzen genommen, jedoch falsch umgesetzt. Was danach passierte, fand ich sehr bemerkenswert: als Kittels Sperre abgelaufen war, hatte er nicht etwas seine Chance verspielt (was nicht nur beim HSV häufig der Fall ist: Spieler bemühen sich, etwas anders zu machen und werden kritisiert wenn es nicht klappt) sondern erhielt eine neue Chance, das Feedback des Trainer konstruktiv umzusetzen – und seitdem haben wir mit Kittel einen Leistungsträger der Mannschaft. Mit Toni Leistner war es ähnlich, der hatte einen Einstand, wie er unglücklicher kaum sein kann. Statt ihn als “Fehlkauf” abzustempeln (was beim HSV häufig passiert), hat Thioune es geschafft, ihm den Rücken zu stärken, ihn auf seine Stärken (die nicht nur die Rolle des „emotional Leaders” ist, sondern noch viel mehr des erfahrenen Abwehrspielers) zu fokussieren und seitdem ist Leistner eine „Bank” in der Abwehr – wie stark sein Einfluss war, merkt man jetzt, wo er fehlt.

Auch wenn ich taktisch nicht alle Entscheidungen von Thioune nachvollziehen kann (da bin ich aber wirklich kein Experte, das überlasse ich Dir und Tobi Escher), finde ich die psychologische Arbeit von Thioune exzellent. 

Noch ein paar Worte zum Aue-Spiel: wie für die meisten HSV-Fans war das für mich ein Wechselbad der Gefühle: erst die bärenstarke erste Halbzeit, in der die Mannschaft den Gegner total kontrollierte, fast alle Zweikämpfe gewann und den Gegner kaum an den Ball kommen ließ – und dann die zwei Gegentore in der zweiten Halbzeit und bekannte Zittern um dann wenigstens noch einen Punkt. Anhand dieses Spiels kann man schön das Phänomen der „Siegermentalität” erkennen: diese war in der ersten Halbzeit klar erkennbar, alle Spieler hatten die Überzeugung, dass sie besser als die Gegenspieler sind und Mannschaft Osnabrück schlagen wird. Ein solches Selbstvertrauen hilft natürlich nur dann, wenn man wirklich besser ist – aber der HSV ist nun mal die beste Mannschaft der zweiten Liga (das ist jetzt  keine Aussage von mir als Fan, sondern leitet sich aus der wirtschaftlichen Macht des HSV in Liga Zwei ab). Aber: es ist ein feiner Grad zwischen „Siegermentalität” und Überheblichkeit. Wenn man glaubt, dass man sowieso besser ist, spielt man nicht mehr so konzentriert, gibt nicht mehr 100%, macht nicht jede Lücke dicht und sprintet nicht jedem Ball hinterher. Wenn dann, wie in Aue, auch noch die Gegentore fallen, kommen bei den Spielern die Zweifel. „Was ist wenn wir nicht so gut sind, wie der Trainer uns erzählt hat?”, „Und wenn wir jetzt sogar verlieren?!”, „Vielleicht hatten wir einfach nur Glück in der ersten Halbzeit?” – und schon ist die  Siegermentalität verschwunden und die Angst lähmt die Beine. 

Was kann der Trainer da tun? Leider relativ wenig. Er kann nur den Spielern im Vorfeld deutlich machen, dass der HSV stark ist, stärker als alle anderen Vereine der zweiten Liga, dass man die besten Einzelspieler hat – aber dass man gerade deshalb immer 100% geben muss und sich nicht nur alleine auf sein Talent verlassen darf.  Von daher ist der nächste Gegner Fürth eigentlich optimal: es kommt die nach Einschätzung vieler zweitbeste Mannschaft der zweiten Liga ins Volksparkstadion, von daher ist allen klar, dass man die ganze Zeit 100% geben muss. Ich blicke dem Spiel morgen recht optimistisch entgegen – auch wegen Trainer Thioune.

Email von Dr. Olaf Ringelnband von heute

Vielen lieben Dank, Olaf! Ich hoffe sehr, dass Du Recht hast!! Und Euch allen wünsche ich einen schönen Abend. Bis morgen. Da melde ich mich aus dem Stadion mit dem Blog nach dem Spiel sowie dem dazugehörigen Blitzfazit, in dem ich dann hoffentlich nach den Gründen dafür suchen darf, weshalb das Spiel gegen Fürth so erfolgreich bestritten werden konnte…

Bis dahin!
Scholle

P.S.: Vereinspolitik hat hier und heute am Tag vor dem Fürth-Spiel absolut keinen Platz … 

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Alex
4 Monate zuvor

„Wir als Mannschaft haben auch eine Verantwortung, die haben wir vielleicht in den letzten zwei Jahren zum Schluss der Saison nicht mehr zu 100 Prozent getragen. Aber wir haben alle daraus gelernt.“

Einfach mal die Klappe halten.🙈

Walker
4 Monate zuvor

Dem Star Trainer geht der Arsch auf Grundeis.
Diese armselige Aufstellung mit den Dauerpatienten Jung und Hunt signalisiert nur eines: Angst.

Angst vor Fürth, Angst vor der Blamage, Angst vor der Fortsetzung des Erlebnisses HSV Virus Rückrunde.
Die Zeichen waren letzte Woche unmissverständlich.

Nun also die Versager von letzter Woche erneut im Team, bloß nicht zu viel und zu früh was wollen, erstmal abwarten, Vielleicht ein Tor schießen, dann taktisch taktvoll mit Dirigent Aaron das Spiel über die Zeit bringen…. ach, warte…..

Diese Aufstellung, ohne Onana, ohne Wintzheimer aber mit ganz viel Schiss in der Büx ist nichts anderes als ein Offenbarungseid.

Opa leistner fällt aus und alles bricht zusammen.

ENDE

Polkateddy
4 Monate zuvor

Hallo Scholle, Danke dass die Vereinspolitik heute keine Rolle spielt.

Gehen wir stattdessen doch mal in die Kabine und spielen Mäuschen. Was mag Daniel Thioune seiner Mannschaft unmittelbar vor dem Spiel sagen? Ich vermute, er wird folgende Zitate des Fürther Trainers auf die Tafel schreiben:

„Das war ein mehr als glücklicher und total unverdienter Sieg, die schwächere Mannschaft hat gewonnen. Die Hamburger wissen wahrscheinlich nicht wieso, aber sie fahren mit drei Punkten nach Hause. Mich würde das als Offiziellen des HSV nicht befriedigen, so hier abzureisen.“

Ich könnte mir vorstellen, dass Thioune lediglich sagen muss:

“Klärt das!”

Tatortreiniger
4 Monate zuvor

Wie auch immer die Startaufstellung heute aussehen mag: wichtiger wird sein, ob der Trainer endlich mal (wieder) klug auf das Geschehen auf dem Platz reagiert, die Taktik anpasst und rechtzeitig und durchdacht wechselt.

Wenn er wieder erst in der 85. Minute (Düsseldorf) oder 80.Minute (Aue) neue Spieler bringt, obwohl einige Akteure Ausfälle sind oder zumindest stark nachliessen, dann kann er es sich gleich sparen. Dann ist es in der Regel zu spät, um wirklich Einfluß auf das Spiel zu nehmen. Gelegentliche Ausnahmen bestätigen hier nur die Regel.

Jürgen Linnenbrügger
4 Monate zuvor

Hallo Scholle, es finde es total Klasse, dass du das Spiel gegen Würzburg ja schon als gewonnen betrachtet. Es wird von dir scheinbar überhaupt nicht ernst genommen (Würzburg, wer ist schon Würzburg). Da du ja selbst mal Fußball gespielt hast ,weißt du sicherlich auch, das gerade diese Spiele die schwersten sind.Diese Spiele entscheiden die Aufstiege. Ambrosius soll sich gegen Fürth die gelbe Karte abholen, in Würzburgs wird er ja nicht gebraucht, arroganter geht nicht. Hoffentlich hat TD solche Gedanken nicht.
Siegermentalität und Überheblichkeit.(Dr. Ringelnbandt) Den Spielern wird schon wieder eingeredet , dass mann die stärkste Mannschaft ist, die besten Einzelspieler hat. Wer erinnert sich nicht an die letzte Saison, auch da sprach man davon den besten Kader, die besten Einzelspieler zu haben. Ergebnis bekannt: Platz 4, souverän aufgestiegen ist eine Mannschaft, von der man solche Sprüche nie gehört hat, die haben einfach Ihre Spiele gewonnen, so steigt man auf.
Noch ein Wort zum Spiel gegen Fürth. Es wird von beiden Trainern ein Offensivspektabel angekündigt. Bla,bla. Keiner wird mit offenen Visier ins Verderben laufen, beide werden mit kontrollierter Devensive agieren, um den” einen” Fehler dann auszunutzen.

PS: Kiel hat sich gerade zum 1:0 gegen Würzburg gequält (Elfer war ein Witz)

Flotti McFlott
4 Monate zuvor

Das ist unsere Startelf für das heutige Heimspiel gegen das @kleeblattfuerth 1️⃣1️⃣

Ulreich, Gyamerah, Heyer, Kinsombi, Terodde, Kittel, Hunt, Jatta, Leibold (C), Jung, Ambrosius 🔷

#nurderHSV #HSVSGF #Bundesliga2 https://t.co/9i7j0VNy9o

————————-

Katastrophale Aufstellung. DT hat sich also entschieden, sein Inklusionsprojekt ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen. Kann man machen, muss sich dann aber nicht wundern, wenn die ANDEREN Klubs am Ende was zu feiern haben…

PS: Hoffe Onana findet im Sommer nen richtig geilen Verein👍

Didi
4 Monate zuvor

Okay keine Vereinspolitik heute. Aber ein klein wenig Melancholie angesichts Keegeans nahenden Geburtstags.

Früher wollten wir alle beim Boltzen Kevin sein und heute machen wir uns Gedanken, ob Ambrosius gegen Pauli, Bochum oder Kiel fehlt….

Sophies Papa
4 Monate zuvor

Ich muss mal was zu Würzburg sagen. Was nützt es, wenn die sich immer reinhängen, nie die Köpfe hängen lassen und nah dran sind. Letzte Woche kriegt Fürth einen Elfer, wo ich dachte, nachdem der VAR das gesehen hat, gibt es Gelb für den Fürther wegen Schwalbe, denkste. Heute kriegt Kiel einen Elfer, der ebenso geschenkt war. Was machen die eigentlich da in ihrem Kellerloch? Wahrscheinlich wetten die wirklich auf Elfmetertore…wenn ich Trares wäre, dürfte man mich nicht direkt nach den Spielen irgendetwas fragen…

Hans-Werner Rieken
4 Monate zuvor

Ringel and schreibt der HSV ist nun mal die beste Mannschaft der Liga und leitet es von der Finanzkraft ab. Nein, wir haben leider nur die teuerste Mannschaft!
Hund,Wood,Ulrich,Narey und Jung verdienen mehr als der gesamte Kader der meisten Mannschaften. Stört mich aber nur wenn wir wieder nicht aufsteigen.

C.W.Griswold
4 Monate zuvor

Hat Scholle nicht an der falschen Stelle 3 x auf Holz geklopft? Das hätte doch nach …Aufstiegskurs justieren kann, kommen müssen.
Ich mache wieder mir Sorgen.

Und wieder vielen Dank an Dottore Ringelband.

Günter Urban
4 Monate zuvor

Warum nur … ? Ich kann es nicht verstehen. Wenn wir in einem Bob sitzen würden, dann hätte der Bremser einen Sinn. In dem kommenden Spiel ist er ein Klotz am Bein ! Schade für diese Mannschaft. Was hat dieser Spieler nur, was wir alle nicht sehen können ? Seit Jahren …

joejoe
4 Monate zuvor

Ich weiß es ist fies immer auf ihm rum zu hacken, und er macht auch nicht alles falsch in seinen Aktionen – aber Jung ist ein „systemisches“ Problem: sobald er spielt, laufen die Gegner uns im Spielaufbau an, nutzen seine Unsicherheit aus und wir kriegen keinen ordentlichen Spielaufbau mehr hin

Jakob Kuhlmann
Jakob Kuhlmann
4 Monate zuvor

Jatta spielt klar den Ball und bekommt ne halbe Stunde Seminar. Was ein Opfer an der Pfeife

Blogfan
4 Monate zuvor

das MF “schleppt” zu lange den Ball. Das Vertikalspiel muss schneller werden

AlterSchwede
4 Monate zuvor

JUNG hat nach nichtmal einer halben Stunde schon wieder gelb gesehen. Wie “überraschend”…
Bitte Heyer zurück in die IV und Onana für Jung!

Blogfan
4 Monate zuvor

der Aufbau im HSV Spiel ist insgesamt zu ungenau und teilweise
auch zu langsam….aber all das kann man trainieren…allerdings reichen dafür
nicht 30 Min. in den jeweiligen Einheiten.

Das Unentschieden geht aber in Ordnung.

AlterSchwede
4 Monate zuvor

Tja Mensch, so ein Glück wie Kiel hätten wir mit dem VAR gebraucht.
Mist.
2 gefühlte Niederlagen in Folge, obgleich wir nicht verloren haben. Aber zwei Siege hintereinander verschenkt.

Alex
4 Monate zuvor

Flanken, letzte Pässe und Abschlüsse bis zum Abwinken trainieren.☝️Und zwar mit echten Gegenspielern und nicht mit albernen Pappkameraden.🥱

Jörg Brettschneider
4 Monate zuvor

Genau jetzt wird sich entscheiden, ob die Spieler im Gegensatz zu den letzten Jahren Eier haben.

Wer taucht in den nächsten Spielen ab, wer geht mit der richtigen Körpersprache und Einstellung gegen die kommenden Gegner ans Werk? Bieten die HSV-Spieler nach dem Aue-Blackout Fürth, Kiel und St. Pauli endlich mal die Stirn oder lassen sie sich wieder wegfideln?

Ist Thioune wirklich besser als seine Vorgänger und holt aus der Truppe die entscheidenden Prozentpunkte heraus?

Spielt die Provinzposse aus Schilda eine Rolle?

Oder versagen die Spieler sportlich einmal mehr, wenn es um die Wurst geht?

Fragen über Fragen. Demnächst kommen die Antworten.

Ralf Lübbe
4 Monate zuvor

Kiel gegen Würzburg 1:0 unglaublich der Elfmeter für Kiel. Videoschiedsrichter sind ne Katastrophe. Wie kann man da auf Elfmeterpunkt zeigen. Ein Torwart der im 5m Raum einen Ball wegfaustet und danach einen Kieler trifft. Elfmeter 😡
Hoffe wir geben die richtige Antwort und gewinnen morgen gegen Fürth!!!!3:1
NUR DER HSV!!!!!!!!

Tachauch
4 Monate zuvor

„Geht’s raus und spielt’s Fußball“

Riesum
4 Monate zuvor

Mein Reden. Thioune schafft es,Spieler aus dem Abseits zu holen, die bei früheren Trainern abgeschrieben gewesen wären.

Maozen
4 Monate zuvor

Jatta und Sonny rocken das heute🇬🇲🇮🇩

Horstbertl
4 Monate zuvor

Ich drücke Hunt + Jung die Daumen, hoffe sie spielen befreit auf und zeigen eine starke Leistung. Woche der Wahrheit hat die Presse gern, so konstruieren sich anschließend Geschichten in alle Richtungen. Heute geht es gegen einen guten Gegner um drei Punkte. 4-2-3-1 ist genau richtig gegen Fürth. Hunt soll ordentlich Gas geben, nach 60 Minuten kommt Wintzheimer und bringt frischen Wind in die Partie. Wir gewinnen am Ende mit 2:1 und holen uns die drei Punkte. Auf geht’s Jungs. Jetzt wird geackert!

JEANLUCHH
4 Monate zuvor

So, gut: Ambrosius hat gelb und ist nach dem Spiel gegen Würzburg wieder am Start!

Jetzt fehlt nur noch ein Tor für uns…

Aleksandar
4 Monate zuvor

Kittel und Leibold eine einzige Enttäuschung.

Riesum
4 Monate zuvor

Gidi wieder mit einem Top Spiel 👍

Aleksandar
4 Monate zuvor

Kann jemand mal Herrn Kittel erklären, dass es hier kein lockerer Trainingskick ist ….. Da sind Gegenspieler, die sich wehren.

Night King
4 Monate zuvor

Ambrosius spielt Fußball wie in den 90er.
Ein moderner IV spielt nicht so destruktiv.
Jeder Ball wir angenommen und zurückgespielt.

Last edited 4 Monate zuvor by Night King
JoeW
4 Monate zuvor

Der HSV ist heute nicht volles Risiko gegangen und GF hat nicht so richtig am Spiel teilnehmen wollen. Daher war es eher das Warten auf die eine Chance. Und die kam nach der roten Karte gleich mehrmals (2 x Terodde und 2X Narey plus einige Möglichkeiten aus der 2. Reihe). Leider war uns das Schußglück nicht vergönnt. Daher ein Unentschieden, dass GF weniger hilft als uns. Da tun die 2 verschenkten Punkte in Aue deutlich mehr weh.

Ivan69
4 Monate zuvor

Die letzten Wochen habe ich mich ja öfter über Thiounes Defensivtendenzen aufgeregt.
Heute nicht. Die Mannschaft spielte offensiv, vor allem weil Kinsombi und Hunt deutlich weiter vorn agierten, als zuletzt.
Dass trotzdem nur wenige Chancen zustande kamen, schien mir einem starken Gegner geschuldet.
Über das Unentschieden gegen Düsseldorf habe ich mehr deutlich mehr geärgert.

Herr Eberhofer
4 Monate zuvor

Ich fand das Spiel unterhaltsam und nach dem Spielverlauf waren wir erheblich näher am Sieg als die Kleeblätter 🍀, die heute ihr Wappen zurecht getragen haben.

Einige hier sollten erst mal das Spiel abwarten, bevor sie immer über die gleichen Spieler herfallen.

Jung und Hunt gehörten heute zu den besseren auf dem Platz. Jung hat sich reingehauen und sich auf das beschränkt was er kann. Er hatte keinen katastrophalen Fehler im Spiel. Hunt war als Ballverteiler immer zu finden und hat diese Aufgabe gut gelöst. Auch nach Hinten war er griffig.

Das es kein Sieg wurde lag nicht an den beiden, denn Chancen wurden genug herausgespielt. Eine davon durfte man auch gerne versenken. Torodde wäre da natürlich zu nennen, aber Kritik an ihm verbietet sich wegen seiner bisherigen Leistungen vor dem Tor.

rautenfuetty
4 Monate zuvor

Der HSV wäre zweifellos die Top-Mannschaft der 2.Liga – wenn Dudziak dabei wäre und man mal das Tor treffen würde. Immer unentschieden spielen reicht nicht. Mal sehen, wie es ohne Ambrosius hinhaut. Schlimm war wieder mal der Sky-Reporter, jedes Foul an HSV-Spielern wurde von ihm verharmlost. In der 2.Liga haben die doch ein sehr überschaubares Niveau.

ohne.r!es!KO
4 Monate zuvor

Eigentlich ein schönes Spiel. Kampf, Kombinationen – es fehlten lediglich ein oder 2 Tore. In dieser Saison ist das sehr ansehnlich, was die Mannschaft mit dem Trainer auf den Platz bringt. Weiter so, dann klappt es auch mit dem anvisierten Ziel!

ToniHH
4 Monate zuvor

Der Elfmeter ist skandalös…ich fasse es nicht….Das ist ein Witz unfassbar

Kiel – Würzburg

MeinVerein2021
4 Monate zuvor

Ich finde Dr. Ringelbands Einschätzung unseres Trainers interessant und überzeugend. Wenn sich das so im weiteren Verlauf der Saison bestätigt, kann es was werden. Mit Konzentration, Leistung und Erfolg.
Das Spiel morgen ist eine Chance. Auch wenn ich wie immer ziemlich nervös bin, sollte die Mannschaft es so sehen. Und sie unbedingt nutzen (wollen).

Ist ja eine nette Reminiszenz an einen großen Trainer, wenn auch Bremer Trainer in der Überschrift. “Mach et, Otze. Und Otze hat es gemacht.😉

Last edited 4 Monate zuvor by MeinVerein2021
FRANZ HOELSCHER
4 Monate zuvor

In der Pause hat der Trainer anscheinend nicht zu überzeugen gewusst, seine psychologischen Fähigkeiten nicht voll ausgespielt. Schade…

Paulinho
4 Monate zuvor

Ach, eines mal deutlich : es gibt doch im Grunde keine echten Heim-oder Auswärtsspiele. Die Tagesform und die Cleverness wird das Spiel entscheiden. Fürths Auswärtsstärke hin oder her, der Wille entscheidet. Dazu kein individueller Fehler durch Schläfrigkeit, damit meine ich alle in der Abwehr, ausnahmslos. Seid endlich ausgeschlafener als der Gegner, dann wird es auch was mit den drei Punkten. Der Sieg muss her, gnadenlos!

Meaty
4 Monate zuvor

Dr. Ringelnbands neue Töne!
Normal hätte es jedem ‘Hobbytrainer’ vor der Saison klar sein müssen, dass dieser HSV, oder besser die durch die Vortrainer geschädigten HSV Spieler, etwas mehr Zeit benötigen und es einen besonderen Tainer braucht, um aus einer zusammengewurfelten Truppe eine Mannschaft zu formen, die wieder Vertrauen, Teamgeist und Spielfreude entwickelt!

Das Daniel Thioune dieser Trainer ist, oder seine kann, wurde von vielen bezweifelt! Ich habe immer betont, dass das Konstrukt Neuaufbau unter Daniel Thioune etwas mehr Zeit benötigen wird, weil die Philosophie der neuen, kämpferischen Zweitligamannschaft HSV, erstmal in alle Spielerköpfe hinein musste!

Der Trainer hat im Hinspiel in Paderborn zur Halbzeit Klaus Gjasulas derbe Patzer zum Anlass genommen und der Mannschaft eingeimpft, dass jeder Spieler mal Fehler machen darf! Nur eben hängen lassen und alleine im Regen stehen gelassen, wird eben keiner mehr! Wenn alle im Team dazu bereit sind, gemeinsam diese Fehler eines einzelnen Spielers auszugleichen, ja, dann hat man glaube ich sehr viel richtig gemacht in den Trainingseinheiten und Ansprachen!

‘Wenn wir ein Team sein wollen, dann drehen wir das Spiel hier nochmal für Gjasula’, sollen Thiounes Worte in Paderborn gewesen sein! Das solche Worte vom Trainer nicht nur leere Phrasen sind und er allen Spielern eben auch mal dicke Böcke und schlechte Spiele verzeiht, wenn die dann nur bereit sind, wieder Gas zu geben! DIE Mannschaft hat es jetzt schon so verinnerlicht, dass sie als Team sogar Spieler auffängt und nicht aufs Abstellgleis schiebt!
Ja, dann kommt so etwas eben dabei raus und man erkennt es am Aufblühen von Spielern wie Kittel oder Dudziak!

Da kann der Trainer dann noch so wenig trainieren lassen, wie er möchte! Wenn solch ein Mentalität auf dem Feld von allen eingesetzten Spielern gezeigt wird, dann ist es mir Wurscht, wie lang oder wie oft die Herren Profis auf die Trainingsplätze müssen!

Lars K
4 Monate zuvor

Also vom Feeling her habe ich ein gutes Gefühl heute. Warum weiß ich nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass sich Trainer und Mannschaft in dieser Saison gut aufeinander eingestellt haben, und dass sich Thioune auch die allzu großen taktischen Experimente seiner Anfangszeit abgewöhnt hat. Das macht die Mannschaft stärker und auch die Ausfälle von Leistner und Dudziak sind zwar eine Schwächung, aber zu verkraften. Anders gesagt: Sie müssen einfach zu verkraften sein, denn wenn wir zu diesem Zeitpunkt der Saison feststellen müssten, dass die Decke im Kader dermaßen dünn ist, dann sollten wir uns den Aufstieg eh dringend abschminken, um am Ende mal wieder vor einem Berg aus enttäuschter Hoffnung zu stehen.

NowWhat
4 Monate zuvor

Am Spieltag bin ich tatsächlich immer noch aufgeregt. Und das in meinem Alter und was ich schon alles mit unserem HSV erlebt habe.
Hab festgestellt wie bei mir beim Blick auf die Tabelle ein Automatismus einsetzt: Freude über die Chance wieder 1. zu werden oder zu sein – zeitgleich rechne ich den Abstand zu Platz vier. OhOh.
Ja, keine Vereinspolitik am Tag vor einem Spiel, sollte vielleicht am Mittwoch abgehandelt werden, wie die ewigen Wilsberg Wiederholungen auf NEO. Schilda Tag. Oder neues aus der Anstalt, nee gibt es ja schon.
Matchday, Kiel hat mit Glück vorgelegt – bin wirklich gespannt wie unsere Jungs diesmal auftreten, Aue erste Halbzeit wäre ein Traum, da waren sie überzeugt von sich und haben das den Gegner auch spüren lassen. Und normal sollte uns die Spielweise von Fürth ja entgegenkommen.
Sonne scheint über Dithmarschen, ich glaube irgendwie nicht an ein enges Spiel. Wunsch 4:1 und damit ein guter Start in die entscheidenen Wochen. Aber leider schleicht sich bei mir immer die Angst ein das es ein Tag wird wo nichts klappen will. Und der blöde vierte Platz. Aber das hatte ich ja schon.
Die Spiele werden weniger, positiv denken, mit einem 4:1 Fürth die Grenzen aufzeigen.
Beste Grüße und ein schönes Spiel – Jan

Last edited 4 Monate zuvor by NowWhat
Lars K
4 Monate zuvor

Ach so, kleine Ergänzung zu Dr Ringelband oben: Mir fehlt in der Aufzählung noch der Name Kinsombi, denn mit dem hat er offenbar (soweit man das aus der Ferne überhaupt beurteilen kann) einen Spieler wieder auf die Bahn gesetzt, der seit er zu uns gekommen ist die Füße nicht richtig auf den Boden bekam. Gerade in dieser Hinsicht scheint mir Thioune ein echter Glücksgriff, weil er eben allen die Tür grundsätzlich offen hält. Wer Leistung bringt, kann wieder kommen. Bei Gjasula warten wir da (offenbar) alle noch. Aber ein “Team B” etc wie in der Vergangenheit halte ich bei ihm für ausgeschlossen und das ist definitiv ein ganz großer Schritt in die richtige Richtung, die uns allen beim HSV so lange gefehlt hat.

Last edited 4 Monate zuvor by Lars K
NowWhat
4 Monate zuvor

Mal eine Frage @all: warum haben wir immer zwei Torhüter auf der Bank? Dürfte Mickel sonst nicht ins Stadion?
Beste grüße Jan

Ekstase
4 Monate zuvor

Fun Fact: Als Zweitligist schafft es der Hamburger SV zwar nicht in unser Ranking, der HSV ist jedoch das effizienteste Team aller 31 untersuchten Ligen. Die Rothosen brauchen in dieser Saison gerade mal 4,7 Schüsse pro Tor – Spitzenwert in Europa!
———————–
10 mal schießen, 2:0 gewinnen , fertig 😉

Raibi
4 Monate zuvor

Auch wenn Alex es nicht hören kann. Der Schiri Stegemann hat bei Heimspielen immer den HSV benachteiligt! Schaut mal nach….

Jakob Kuhlmann
Jakob Kuhlmann
4 Monate zuvor

Dudziak fehlt überall…

Jakob Kuhlmann
Jakob Kuhlmann
4 Monate zuvor

Sie kommen langsam rein ins Spiel. Sieht okay aus.

Bernd Arens
4 Monate zuvor

Zu unpräzise, zu ungenau .. die Pässe in die Spitze kommen nicht an. Und wenn sie dann mal vorne sind, verdaddeln sie, handeln nicht konsequent genug im Abschluss. So wird das nichts, glaub ich, so nicht. Fürth wirkt konzentriert und lauert.

AlterSchwede
4 Monate zuvor

Dass unsere komplette Innenverteidigung nun bereits Gelb hat ist natürlich fantastisch. 🤢