Moin zusammen,
nachdem neulich Daniel Peretz zum Interview kam, war heute sein Konkurrent auf der Torwart-Position, Daniel Heuer Fernandes, zu Gast. Zum aktuellen Zeitpunkt steht ja noch nicht fest, wer im Tor spielt. Es bestünde ja auch die Option eines Pokaltorwarts, aber auch das ist noch nicht geklärt.
Heuer Fernandes selbst spielt seit 2019 beim HSV. Heuer Fernandes ist seitdem häufig einem Konkurrenzkampf ausgesetzt worden. Zunächst war es Julian Pollersbeck, dann Sven Ulreich. Letzte Saison war es dann Matheo Raab. Auffällig ist dabei, dass Heuer Fernandes eigentlich immer als Sieger aus der Situation herauskam. Heuer Fernandes zeigte über die Jahre überwiegend gute Leistungen und wurde mehr und mehr zum Fanliebling.
Der Elfer zum Aufstieg
Eine Aktion, die für alle HSV-Fans unvergessen bleibt: sein gehaltener Elfmeter im Aufstiegsspiel gegen Ulm. Beim Stand von
1 : 1 parierte Heuer Fernandes einen Elfmeter und wenn ihr mich fragt, war das der ausschlaggebende Wendepunkt in diesem Spiel. Dieser Moment … Ein Stadion, das nach einem gehaltenen Elfmeter lauter schreit als bei einem Tor. Weil ab dort alle wussten: Dieser Abend wird magisch. Denn dieser Moment hat so ein Feuer entfacht, dass alle Spieler auf dem Feld merkten: „Heute gewinnt hier der HSV und steigt auf.“ Schaut euch in der Wiederholung mal das Gesicht des Elfmeterschützen an. Ich kann keine Gedanken lesen, aber ich würde behaupten, auch er wusste: Jetzt gibt’s hier nichts mehr zu holen.
Als Heuer Fernandes dann Sekunden vor dem Halbzeitpfiff einen langen Ball vor dem anlaufenden Stürmer ins Aus ballerte, gab es im Stadion kaum noch halten. Diesen Halbzeitpfiff werde ich persönlich nie vergessen. Ein komplettes Stadion voller Euphorie brüllt ihre Spieler nach vorne. Keiner der mehr sitzt. Alle stehen, alle singen und schreien. Einfach ein schöner Moment.
GEWINNSPIEL
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Der Konkurrenzkampf
Aber kommen wir zur aktuellen Lage. Nachdem der Abgang von Matheo Raab offiziell wurde, war klar, dass der HSV noch einen Keeper holt. Dass dieser dann ausgerechnet aus München an die Elbe wechselt, hätte man vor der Sommerpause wohl nicht gedacht. Seither ist der Kampf um die Nummer 1 im Tor offen. Wie die letzten Jahre auch.
Heuer Fernandes geht damit allerdings gelassen um: „Den Konkurrenzkampf hatte ich die letzten Jahre und dieses Jahr auch. Das gehört im Profifußball dazu.“ Er fügt hinzu: „Ich bleibe da ganz bei mir und bin entspannt.“
Klar, jetzt unruhig werden würde die Sache nicht vereinfachen. Zudem wird Heuer Fernandes mit einem guten Selbstbewusstsein in diesen Konkurrenzkampf gehen. Immerhin ging er in den bisherigen Konkurrenzkämpfen beim HSV meistens als Sieger hervor.
Allerdings möchte sich Heuer Fernandes nicht auf den gezeigten Leistungen ausruhen: „Natürlich musst du dich immer verbessern. Mein Anspruch ist nicht, mit dem Applaus der letzten Jahre zu Ende. Ich will den nächsten Schritt machen und mich weiter verbessern.“ Diese Ambitionen sind im Training zu sehen. Alle Jungs aus dem Torwartteam geben tagtäglich ihr Bestes und versuchen, von Einheit zu Einheit einen Schritt nach vorne zu machen. Dabei werden sie immer wieder von Torwarttrainer Sven Höh unterstützt, der die Keeper bei jeder misslungenen Aktion wieder aufbaut und ihnen genau aufzeigt, was sie verändern müssen, damit so eine Aktion nicht mehr passiert.
Ich persönlich finde es immer wieder faszinierend, was die Jungs für eine Sprungkraft draufhaben. Hier empfehle ich euch, sich beim Training mal einen eigenen Eindruck davon zu verschaffen.
Daniel Peretz berichtete ja in der letzten Medienrunde, dass er viel Wert auf eine gute Chemie im Torwartteam lege. Laut Heuer Fernandes scheint die Stimmung im Team gut zu sein. Laut ihm herrsche seit Jahren eine gute Chemie im Torwartteam und das wäre auch dieses Jahr wieder so.
Natürlich wurde auch die Frage gestellt, ob er sich selber im Duell mit Daniel Peretz vorne sieht. Heuer Fernandes antwortete: „Am Ende muss das der Trainer entscheiden. {…} Ich will meine Leistung bringen, so wie ich es die letzten Jahre getan habe. Das ist mein Anspruch.“
Bezüglich der Frage, was passieren würde, wenn Peretz die Nummer 1 werden würde, blieb Heuer Fernandes gelassen und antwortete, dass das momentan nicht in seinen Gedanken sei.
Bezüglich der Leistung des Teams gegen Lyon sagte „Ferro“: „Das ist ein Prozess. Natürlich wird die in solchen Spielen aufgezeigt, wo wir noch dran arbeiten müssen.“ Das ist schon was, wo wir draus lernen können. Ich glaube, das ist schon besser, wenn wir das in der Vorbereitung haben, um zu sehen, wo wir ansetzen können. Das Trainerteam geht sehr detailliert in die Analyse rein und darum geht’s.“
Der HSV steckt in der Phase eines Umbruchs, das ist klar. 4 Wochen vor dem Start greift dann eventuell noch nicht jedes Rad in das andere. Heuer Fernandes sagt aber: „Wir wollen da hinkommen, dass wir über die 90 Minuten die Intensität fahren können.“
Auf die Frage, ob Heuer Fernandes mit dem Vorgehen des Vereins auf dem Transfermarkt zufrieden sei, antwortete er: „Ich bin einfach überzeugt davon. Das Trainerteam hat es so vorgestellt und da steckt ein klarer Plan dahinter.“
Einige sehen in dem Kaderumbruch eine Gefahr, da einige Säulenspieler der letzten Jahre eventuell nicht mehr Teil der Startelf sein könnten. Heuer Fernades entgegnet, dass hinter dem Umbruch eine Überzeugung stehe und man diese Überzeugung als Team voll mitgehen wolle. Zudem seien laut ihm auch immer noch viele Säulen aus den letzten Jahren im Kader, die den Anspruch haben, voranzugehen. Er beendete den Satz folgendermaßen: „Ich glaube schon, dass wir gut aufgestellt sind, um zu bestehen.“
Überzeugung ist wichtig
Ich persönlich habe das Gefühl, dass im Kader und im gesamten Verein eine Überzeugung vom eingeschlagenen Weg besteht. Das ist m. M. n. schonmal ein guter Ansatz. Denn ein System direkt über den Haufen zu werfen, macht keinen Sinn. Und dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles zu 100 % klappt, ist auch sicher. Dass man ein System hat, welches man verfolgt und an dem man arbeitet, zeugt zumindest von einer gemeinsamen Überzeugung. Und ich habe hier ja schon öfter gesagt, dass es auch um den Zusammenhalt geht, wenn man gegen den Abstieg spielt. Diese Überzeugung ist bezogen auf den Punkt „Zusammenhalt“ also schon mal ein gutes Vorzeichen.
Ob das System dann am Ende funktioniert, das können wir alle nicht vorhersagen. Klar, es zeigen sich sicherlich immer Tendenzen, aber wie ein System in der Bundesliga wirkt, zeigt sich erst, wenn der HSV seine ersten Spiele in der Bundesliga bestritten hat.
Ein wichtiger Grundstein für ein funktionierendes System ist m. M. n. auf jeden Fall der Torwart. Um diese Position streiten sich nun 2 Männer, die wahrscheinlich gut miteinander umgehen können, aber auch von sich selbst überzeugt sind. Leistungstechnisch kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bewerten, wer klar besser ist. Glücklicherweise müssen wir das nicht entscheiden.
Was sagt ihr zu den Aussagen? Und was haltet ihr von der Überzeugung?
Ich werde mich nach diesem Beitrag übrigens auch erstmal in den Urlaub verabschieden. Wir bei MoinVolkspark wollen vor dem Saisonstart nochmal die Akkus aufladen, damit wir zur neuen Saison mit voller Energie reinstarten können.
Wir sind die nächsten Tage also erstmal etwas weniger aktiv, sind aber natürlich zum
Saisonstart wieder für euch da.
Wir hören uns
Euer Tom


Rein sportlich gesehen sieht man jetzt, was sieben Jahre Unterklassigkeit (die meisten davon unter Boldt) angerichtet haben:
Der HSV muss sich erstmal eine Klopper-Truppe zusammenstellen, um als absoluter Neuling in dieser Bundesliga überleben zu können. Frankfurt und Dortmund sind so weit weg wie die Erde vom Mond.
Auf bundesligataugliche Kreativität im Mittelfeld wird – wohl zwangsweise – verzichtet. Für die Abwehr kommen Spieler, die sich auch in Kiel oder Bochum einreihen, aber nicht abheben würden. Auch „smarte Transfers“ bleiben wohl aus. Dafür Ware aus dem Schlussverkauf. Hauptsache, mal irgendwo Erstligaerfahrung gesammelt.
Ein unerfahrenes Trainer-Team, das Zeit für eine taktische „Schwurbelei“ (Dreier- meets Fünferkette) einfordert, die es in der Bundesliga nicht gibt. Schon gar nicht für einen blutigen Aufsteiger.
Wertvolle drei Wochen Vorbereitungszeit sind schon dahin. Irgendwie ahnt man, wo bzw. wie diese Experimente enden. Alles schon zu oft gesehen in den letzten Jahrzehnten.
Rein sportlich gesehen ist das ne ziemlich triste Angelegenheit. Zumindest bisher auf dem Papier und vor allem auf dem (Vorbereitungs)platz.
Nicht nur das Trikot erinnert an die grauen 90iger. In denen der HSV aber wenigstens nicht abstieg.
Mittlerweile hat der Club das Abstiegs- und Zweitliga-Gen. Was – zu allem Überfluss – einen erneuten Abstieg für viele noch erträglicher und damit wahrscheinlicher macht als in den 90gern.
Man hat einfach nicht mehr ganz so viel zu verlieren wie damals, was in den Köpfen vieler entscheidend hängen bleiben könnte…
Aber es gibt ja noch das Event. Darum geht es heute. Um das gemeinsame Stadionerlebnis. Und noch viele viele andere Dinge
Und natürlich gibt es auch noch die (sportliche) Hoffnung…
Dass man als Nicht-Mitglied eines Bundesliga-Vereins keine Chance mehr hat, ein Bundesliga-Spiel (zum Beispiel mit der Familie) im Stadion zu besuchen, ist schon etwas tragisch und macht aus dem Fußball eine Zweiklassengesellschaft. Das ist jetzt also auch beim HSV so. Selbst gegen so ne Thekentruppe wie Heidenheim wird es wohl keinen freien Vorverkauf geben.
Es wird Zeit, dass diese übertriebene Euphorie beim HSV mal endlich auf ein Normalmaß sinkt. Ich glaub die aktuelle Mannschaft bietet angesichts des miesen Kaders und der lauen Neuverpflichtungen die Gelegenheit dazu. Mal sehen, ob so nach Spieltag 10 und – wie zu erwarten – einem gewissen Abstand auf die Nichtabstiegsplätze, die Nachfrage nach Karten etwas rückläufig sein wird.
Heuer Fernandes: „Wir haben schon Spieler, die vergangene Saison ein starkes Gerüst gebildet haben und die den Anspruch haben, weiter voranzugehen. Da sind wir gut aufgestellt.“
Unser bärenstarker Derby-Eigentorschütze mit dem stetigen Drang, gerade im Strafraum voranzugehen, hat heute diese ebenso starke Aussage in der Bild getätigt, um die Frage nach den heutigen Führungsspielern zu beantworten.
Ich glaube, dass dieses Gedankengut uns viele Aufstiege gekostet hat und nun vor allem den Verbleib in der ersten Liga gefährdet, sollte dieser Spieler weiterhin die DNA dieser Mannschaft verweichlichen dürfen!
https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-macht-alarm-welche-spieler-haben-das-sagen
„Ich persönlich habe das Gefühl, dass im Kader und im gesamten Verein eine Überzeugung vom eingeschlagenen Weg besteht. Das ist m. M. n. schonmal ein guter Ansatz.“
War in den dunklen Walter-Jahren auch so. Ergebnis bekannt.
„Denn ein System direkt über den Haufen zu werfen, macht keinen Sinn. Und dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alles zu 100 % klappt, ist auch sicher.“
Wieso? Sollte man nicht auf ein System setzen, das man schon spielt und sollte es dann nicht schon besser funktionieren?
„Dass man ein System hat, welches man verfolgt und an dem man arbeitet, zeugt zumindest von einer gemeinsamen Überzeugung.“
Welcher Verein macht das nicht? Das ist doch eine Null-Aussage. Was wäre denn die Alternative? Die Fragen sind: Ist es das richtige System für den Kader? Ist es das richtige System im Hinblick auf die neue Liga? Und inwiefern hilft es, Spieler einzusetzen, die eigentlich keine Rolle mehr spielen sollten?
Noch ist Zeit zu handeln:
# Neuanfang jetzt
#Polzin raus
# Costa raus
Hefti und Ramos haben offenbar keine Zukunft bei uns, sollen sofort gehen. Mikelbrencis und Schonlau werden uns kein Stück weiter bringen, als die beiden. Genauso musste Poreba gehen, während Meffert unangetastet bleibt. Sieht für mich, als Außenstehenden, nach Ene Mene Mu aus.
Was die 7 Jahre in Liga 2 bewirkt haben, ist leider an der Kaderzusammenstellung erkennbar.
Offensichtlich ist die Kasse mehr als klamm, denn die bisherigen Transferbewegungen und angekündigten Kaderverbesserungen sind noch nicht richtig erkenn-und sichtbar.
Man hat mit Poulsen einen erfahrenen Stürmer geholt, der aber erst unter Beweis stellen muss, dass er noch 1. Ligaqualität mitbringt. Philippe ist vielversprechend, aber kommt von einem Abstiegskandidaten der zweiten Liga. Dafür ist Selke weg, der einen großen Anteil (nicht nur sportlich) am Aufstieg hatte.
Ob Remberg und Capaldo die Mannschaft gegenüber Reis und Karabec verstärken, wird man sehen. Auf den IV Positionen setzt man große Hoffnung auf Torunarigha und ist im Gespräch mit Austria Nationalspieler Stefan Posch. Dafür ist Hadzikadunic weg, der erst jetzt in der Schlussphase endlich besser wurde.
Das macht den Kader (leider) meiner Ansicht nach keineswegs stärker, denn die ganzen Veränderungen müssen auch erstmal positiv greifen. Dazu gibt es nach wie vor das Problem auf den Außenbahnen und wenig Alternativen bei Ausfällen.
Katterbach, Meffert, Hefti, Michelbrencis, Pherai, Sahiti, selbst Glatzel & Königsdörfer müssen erstmal in der 1.Liga zeigen, ob sie überhaupt mithalten können.
Wäre gern optimistischer gestimmt, habe da aber stattdessen leichte Sorgen.
Oft wurde hier kritisiert, der HSV würde immer zu spät in die Saisonvorbereitung starten. Diesmal hat Polzin sehr frühzeitig die Mannschaft zusammengerufen. Guter Ansatz? Nicht unbedingt, wie ich beobachten konnte. Es ist nicht so leicht, die Intensität des Trainings über acht Wochen präzise zu steuern. Acht Wochen lang Vollgas, acht Wochen Hochspannung, acht Wochen höchschte Konzentration – das funktioniert nicht. Die Folge: es wird zwischendurch gedaddelt, geschnippelt, man trottet über den Platz und stemmt die Hände in die Hüften. Die Bälle laden im nirgendwo, aber die Stimmung ist locker. Muss auch mal sein, an sich nicht weiter schlimm. Meine Befürchtung allerdings: diese Haltung schleicht sich ein und es wird schwer, „den Schalter umzulegen“ wenn es darauf ankommt. Bisher hat Polzin den Schalter nicht angefasst. Er sollte zumindest mal probieren, ob sich dieser überhaupt bewegen lässt.
Danke Tom für deinen Einsatz. Freue mich schon, zu Saisonbeginn wieder von dir zu lesen. Schönen Urlaub!.
Vielleicht hat Heuer Fernandes nicht die Idealgröße für einen guten Keeper, aber vieles gleicht er auf andere Weise wieder aus.
Ich denke, er wird seinen Platz im Tor behaupten, die Nervosität war seinem Konkurrenten Peretz im Spiel gegen Lyon deutlich anzumerken. Da landeten aber einige Bälle bei seinen Abschlägen beim Gegner. Und fehlende Spielpraxis lässt sich wohl nicht durch noch so gutes Training kompensieren.
Da wird der Ex-Bayern Torwart schon einiges aufbringen müssen, um „Heuer“ den Platz streitig zu machen.
Keine Ahnung, ob wir eine unumstrittene Nr.1 bekommen hätten.
Mit zwei „Jungspunden“ hinter Heuer Fernandes in die Saison zu gehen, wäre mit zu viel Risiko verbunden gewesen.
Ich meine, die größeren „Baustellen“ liegen auf anderen Positionen als im Tor.
Mein Wunsch für die Bulisaison 26/27:
HSV bleibt drin.
Außerdem tausche ich
Wolfsburg, Heidenheim und Hoffenheim gegen
Schalke, Kaiserslautern und Hertha.
R.I.P. Laura Dahlmeier.
„Always Hamburg“: ZDF-„sportstudio“-Serie über die Wiederkehr des HSV: ZDF-Presseportal
Großartige Serie! Es geht um verrückte Trainer, Liebe und die unzähligen Versuche mit beklopptem Zeug Erfolg zu haben. Besonders irre: Der Torwart, der sich zu Beginn der Serie den Ball gegen den Erzrivalen ins Tor knechtet, wird in der letzten Folge zum Helden. Schräges Drehbuch, aber ganz nett!!
Die Transferstrategie des HSV erschließt sich mir nach wie vor nullkommanull. Die bisherigen Transfers sind maßlos enttäuschend.
So wie es aussieht möchte man ein Spielsystem etablieren, das auf möglichst wenig Ballbesitz ausgerichtet ist. Entsprechend wird eine Mannschaft zusammengestellt, die „gut gegen den Ball ist“ und vereinzelt über Tempo verfügt.
Aber Ticketpreise verlangen wie in der Champions League.
Wenn ich die Bundesliga durchschaue, ist das der gleiche Ansatz, den 10 andere Mannschaften auch haben. Vereine wie Augsburg, Mainz, Freiburg haben bislang das Patent auf diesen Anti-Fussball angemeldet. Jetzt kommt der HSV und will mit einer auf allen Positionen schlechter besetzten Mannschaft erfolgreich sein?
Das halte ich für irre. In meinen Augen hat der HSV die epochale Gelegenheit verpasst eine spannende und aufregende Mannschaft mit Wertsteugerungspotenzial zusammenzubauen. Rolemodels gibt es dazu: 2012 stieg die Eintracht mit Armin Veh in die Bundesliga auf und wurde auf Anhieb sechster, mit einer Mannschaft weitgehend unbekannter aber interessanter Spieler wie Stefan Aigner, Takashi Inui, Pirmin Schwegler.
Poulsen könnte auch aus Liverpool kommen, mit solchen Transfers kann ich mich nicht identifizieren.
Kuntz ist ein erfahrener Fachmann in Sachen Fußball. Er hat schon alle erdenklichen Aufgaben übernommen, vom Spieler über Trainer zum Präsidenten.
Kann mir keiner erzählen, dass er nicht weiss er tut.
So passt ein junger Trainer m.
E. genau in seinen Plan zum HSV. Daher glaube ich, dass im Handeln von Polzin eine große Menge von Kuntz steckt. Mit einem erfahrenen Trainer hätte es sicher dann doch gewisse Missverständnisse gegeben, die das Projekt „HSV erstklassig“ sicher gefährdet hätten können. Darum vertraue ich den Protagonisten, was bleibt uns auch anderes übrig.
„Wir hoffen, dass wir relativ schnell noch mal zwei Neu-Verpflichtungen präsentieren können.“
Hoffnung ist keine Strategie!☝️🥴
UNTERGANGSSTIMMUNG…
….geht zu weit?
WO sind denn positive Signale? Laut Kuntz kommen ja noch Zwei?
1 IV, 1 RV sind geplant.
Die hat die Wackelabwehr bitter nötig.
Vom „Spielmacher“ spricht keiner mehr.
Ich nehme mal den oben genannten Begriff „Kloppertruppe“ auf.
Man ist der Meinung, mit Rocky/Rambo kommen wir rustikal nach vorne.
Und von welchem Schlappen kommen die Zuspiele in die Spitze?
Ohnedem, zeigt das Lyon-Spiel, kommt man selten in Tornähe.
Polzin ist unerfahren und überfordert die Spieler mit einem Verschiebe-
bahnhof hinten.Das verhindert zusätzlich eine eingespielte Truppe
Eine 3-Kette geht schon gegen Gladbach schief..
Und man weiß immer noch nicht: können wir nicht doch noch ´n paar
von der Alten Garde wieder einbauen?
Immerhin: Pressevertreter sind Samstag beim Test in Freiburg zugelassen. Gut möglich also, dass es auch einen Ticker bei Abendblatt oder Mopo geben wird.
Ich tüftel daher gerade an einem Prompt, der anhand dieses Tickers die Höhepunkte des 140 Minuten-Spiels in 1680 kurze 5 Sekunden KI-Filme umwandelt.
Link zum fertigen Ergebnis folgt!
Ich weiss nicht wie es euch so geht, mich nervt es nur noch das sich nichts am Transfermarkt für uns bewegt.
Wenn ich jetzt immer lese das mangels Neuerwerbungen Elfadli wieder hinten gebraucht wird bin ich sicher das Querschieber Meffert gesetzt ist, nur ein Beispiel für die Untätigkeit bzw Unfähigkeit von Kuntz. Wenn ich dann noch lese das es wichtig ist mit den Trainerlehrlingen ohne Not zu verlängern verstehe ich nichts mehr.
Mach den ersten 3 Spielen werden wir max einen Punkt haben, nach acht Spielen stehen wir am Ende ohne Aussicht auf entkommen. Hauptsache die Entschädigung für den Rausschmiss der Trainer ist fann auf dem Konto, für bundesligataugliche Spieler haben sie es ja nicht ausgegeben!
Der Kicker meldet die Ausleihe (mit Kaufoption) von Poreba nach Elversberg als perfekt.
lt. MoPo sollen auch Hefti und Mikelbrencis zu den Streichkandidaten im Kader gehören.
Da sie beide die gleiche Position abdecken müssten dann wohl eher 2 als 1 neuer
RV geholt werden. Oder aber sie planen mit Katterbach als Backup für links und rechts ein.
Die Seite 90min. empfiehlt dem HSV sich um den Montenegriner Adzic zu bemühen. Er ist erst 19 Jahre alt, klassischer 10er und steht langfristig bei Juventus Turin unter Vertrag.
Eine Ausleihe für ein oder zwei Jahre soll aber möglich sein. Sein Marktwert liegt bei 4 Mio. und er wird von einigen als aufgehender Stern gesehen der auch trotz seiner Jugend schon Führungsqualitäten besitzen soll.
Noch ist Zeit für den dringend benötigten Neuanfang:
#Neuanfang jetzt
#Polzin raus
#Costa raus
@Gravesen dein Bakka ist jetzt offiziell unerwünscht. Die Presse ist von der HSV Fußball AG angewiesen worden, ab jetzt negativ zu schreiben.
Aber er wird niemals freiwillig, oder nicht ohne finanzielle Verluste gehen.
Bei solchen Meldungen sieht man wieder, wie unwichtig der Sport sein kann. Alles Gute in der schweren Zeit lieber Sven Ullreich 😮💨
VOLL BEI STEFAN sCHNOOR
Gleich vorweg: er hätte Remberg/Capaldo nicht genommen.
Motto: irgendwo muß ich ja auch besser sein als Heidenheim.
Beide Durchschnitt/wenn überhaupt.
Sie ergeben sich aus der Polzin-These:ab jetzt GEGEN DEN BALL
(nicht verhandelbar).
Inzwischen muß man feststellen: Wir haben kaum noch Spieler
mit Ballführung…hinten? ElFadli und… im Sturm.
Es gibt inzwischen Stimmen: UMBRUCH? schön und gut aber…
wo bleiben die VERSTÄRKUNGEN?
Im Unterschied zu uns -> Köln…alle Transfers auf´n Punkt:
Ache, Johannesson, Krauß, jetzt Bülter.
„ Wir sind die nächsten Tage also erstmal etwas weniger aktiv, sind aber natürlich zum
Saisonstart wieder für euch da.“
Der Urlaub sei Dir gegönnt, Tom.
Du hast Scholle hier sehr gut vertreten.
Aber heißt das jetzt, dass der nächste Blog erst zum Saisonauftakt kommt? Wo ist Scholle?
Schönen Urlaub! Bin sehr gespannt auf die Saison und wer bis dahin (hoffentlich) noch als Verstärkung zur Mannschaft stößt.
Lt. Bild scheint der Transfer von Posch doch nicht so sicher zu sein. Zumindest bezieht sich die Mopo auf einen Artikel der Bild, den ich leider nicht öffnen kann. Kommt jemand hinter die Bezahlschranke und kann sagen was da steht?
Ob das ein Mensch braucht, ich weiß ja nicht.
Der Fußball wird bis aufs letzte ausgepresst.!
Es wird immer amerikanischer.
https://youtube.com/shorts/V8ZCmKxAkBc?si=uKKm6ozrt3pVioHM
Das üben wir nochmal! Was sagen wir, wenn wir wirklich überzeugt sind, Daniel?
https://www.mopo.de/sport/hsv/gespraeche-mit-drei-klubs-warum-trotzdem-keiner-ex-hsv-trainer-walter-wollte/#google_vignette
Warum wohl…? 🤣
Aus Transfermarkt.de:
Der Hamburger SV schielt bei der Suche nach einem neuen Innenverteidiger nach Frankreich. Warmed Omari von Stade Rennes steht nach FT-Informationen auf dem Zettel der Rothosen. Doch der HSV ist mit seinem Interesse nicht alleine. Auch Stade Brest und Udinese Calcio haben beim 25-Jährigen angeklopft. Insbesondere die Italiener buhlen um die Gunst des Franzosen.
Der Spieler hat Vertrag bis 2027 und ist 1,88m groß, IV. Ich weiß nicht warum aber in der letzten Saison hat er insgesamt nur 4 Spiele gemacht. Ich kenne ihn nicht.
Bülter wäre die deutlich billigere Variante gewesen. Und gemäß den Leistungsdaten der letzten Jahre sehe ich da keine so großen Unterschiede.