HSV-Abteilung „Jugend forscht“ erkämpft sich Punkt gegen starke Nürnberger

von | 26.09.21 | 134 Kommentare

Er hat es getan – und ich habe es nicht vorher nur so gesagt, ich stehe auch jetzt dazu: Es ist richtig, mutig und auf lange Sicht auch zielführend, dass Trainer Tim Walter in der Innenverteidigung heute Mario Vuskovic das Vertrauen ausgesprochen hat. Zum einen vermied der Trainer es so, unnötig in der Startelf umzubauen. Zum anderen demonstrierte der Trainer so auch den Mut, den er selbst immer wieder einfordert. Wobei ich mich hier auch noch einmal ganz deutlich von Mut als Selbstzweck abgrenzen möchte. Denn entscheidend hierbei ist weniger der Mut an sich, als dass dieser sportlich absolut gerechtfertigt war und ist. Und das sage ich auch jetzt nach dem Schlusspfiff dieses 2:2-Unentschieden, das hoch intensiv war und in dem Vuskovic über Strecken auch Lehrgeld zu zahlen hatte.

Ich sage das voller Überzeugung, obwohl der 19 Jahre junge Kroate nach starken ersten 15 Minuten mit einer sehr unbedachten Aktion das 0:1 einleitete, als er seinen Gegenspieler Dovedan bei einem Nürnberger Angriff mit beiden Händen im Gesicht traf. Ein leider völlig berechtigter Elfmeter, auf den der für beide Mannschaften kleinlich pfeifende Schiedsrichter Felix Zwayer vom Videoschiedsrichter Dr. Martin Thomsen aufmerksam gemacht wurde und den Nürnbergs Kapitän Valentini verwandelte. Nicht „ganz sicher“, da Daniel Heuer Fernandes die Ecke geahnt hatte und den Ball nur knapp verpasste.

Nur gut, dass dieser berüchtigte Kölner Keller in beide Richtungen kontrolliert. Und das tat er in der 33. Minute zugunsten des HSV. Da hatte Meffert den Ball per Flanke auf Glatzel, der mit einem wunderschönen Kopfball ins lange Eck zum Ausgleich traf – dachten alle. Bis der Linienrichter die Fahne hob. Und wieder dachten alle, es würde gecheckt werden, ob Tim Leibold, der dem Ball aus abseitsverdächtiger Position hinterhergegrätscht war, den Ball noch berührt hatte – denn das hatte er nicht. Allerdings war Leibold vorher aus abseitsverdächtiger Position freigespielt worden – was wohl die eigentliche Ursache für die Abseitsentscheidung war.

Robert Glatzel (2.v.r.) trifft per Kopf zum 1:1 und steigt höher als Gegenspieler Asger Soerensen (Nr.4). Ex-HSV-Keeper Mathenia ist machtlos.

So sagte es zumindest der heute neben mir sitzende Schiedsrichterbeobachter. Aber auch das war offenbar kein Abseits – daher: 1:1 durch Robert Glatzels vierten Saisontreffer. Und das war auch spielerisch verdient, denn der HSV war im Volksparkstadion nicht das abgeklärtere Team, aber das aktivere. Allein Kittel hatte zwei, drei gute Torraumszenen, aus denen mehr hätte entstehen können.

Was dann aber direkt nach Anpfiff passierte ist indes ein Lehrstück für „Offensivpressing“, das die Nürnberger praktizierten. Sie attackierten den HSV extrem früh aggressiv, und sie verleiteten zuerst Vuskovic zu einem wichtigen Zweikampfverlust am eigenen Sechzehner, ehe sie Heyer über der linken HSV-Seite ausspielten, um von dort auf den zweiten Pfosten zu flanken, wo Nürnbergs Lino Tempelmann vom heute fast durchgehend schwachen Bakery Jatta laufen gelassen wurde und so zur Führung einköpfte (46.). Ganze 32 handgestoppte Sekunden brauchten die Nürnberger für diesen Treffer.

Dass der HSV auch hiernach wieder versuchte, das Glück in der Offensive zu finden und nicht in sich zusammenbrach – es darf als Fortschritt zu den Vorjahren gewertet werden. Die weiterhin viel zu riskante Spielweise aber wird gegen so gute Mannschaften wie es diese Nürnberger zweifelsfrei sind, auch auf Sicht mehr schief- als aufgehen. Dass die Zuschauer jubeln, wenn die HSV-Defensive den Ball um Millimeter am Gegner vorbeigespielt bekommt – okay. Aber aus fachlicher Sicht muss man diese unnötigen, extrem riskanten Aktionen  Risiken einfach kritisieren.

Vuskovic zahlt Lehrgeld – und erhält Lob vom Trainer 

Und völlig unabhängig davon, dass ich weiterhin sage, dass es richtig war, es mit Vuskovic zu versuchen, muss man auch den Kroaten an seinen Aktionen messen. Und davon gingen leider noch viele schief. Auch vor dem 1:2 hatte der junge Kroate die Chance, den Angriff zu klären und ging zu zögerlich hin. Insgesamt war es ein Spiel für den jungen Neuzugang, aus dem er sehr viel lernen kann, wenn auch auf die harte Art. Aber, und darauf kommt es mir bei diesem „Jugend forscht“, wie Walter es heute auf der Pressekonferenz nannte, an: Vuskovic wirkte nie eingeschüchtert, er machte einfach immer weiter. Wie die gesamte Mannschaft des HSV. „Es ist ein gutes Zeichen, dass wir zweimal nach einem Rückstand zurückgekommen sind. Aber wir ärgern uns auch, dass wir aus unserer Überlegenheit nicht mehr gemacht haben. Uns fehlte in einigen Situation das Quäntchen Glück“, lobte David Kinsombi nach Schlusspfiff seine Kollegen und sich. Durchaus zurecht.

Und damit kommen wir wieder zum oben bereits Erwähnten: Denn dieser HSV ist inzwischen wirklich dauerhaft mutig – so, wie Walter es vorlebt und einfordert. Auch heute ließ man sich nicht hängen, sondern versuchte den Ausgleich. Dass das oft sehr plump und einfallslos wirkte, dass man dabei häufig ohne echte Absicherung agierte – okay. Das gilt es zu kritisieren. Nicht aber die Richtung. Denn die war erkennbar und richtig. Und sie führte letztlich auch zum Erfolg. Der heute sehr auffällig aktive Sonny Kittel nutzte seine Position als komplett freier Mann in der Offensive heute, um nach vorn gute Torszenen einzuleiten. Er machte ein richtig gutes Spiel und leitete mit seiner Flanke auch das verdiente 2:2 durch Robert Glatzels fünften Saisontreffer – auch wieder per Kopf – ein.

Das Tor zum 2:2 ( v.l. Christopher Schindler, Torschütze Robert Glatzel, Enrico Valentini, Moritz Heyer, Torwart Christian Mathenia)

Es war ein sehr ordentliches Spiel von Kittel, der heute mal wieder andeutete, dass er sehr wohl als Hängende Spitze seine Qualitäten hat. Schön wäre jetzt, wenn er das auch mal über ein paar Wochen hinweg konstant zeigen kann. Tim Walter jedenfalls war zufrieden mit dem, was sein launischer Edeltechniker heute ablieferte. Und auch das zurecht. Denn Kittel war aktiv, suchte die Anspiele und belohnte sich selbst mit der Vorlage zum 2:2-Ausgleichstreffer von Glatzel, der damit bereits fünf Treffer auch acht Partien hat. Eine sehr gute Quote – wenn man mal nicht Simon Terodde als Maßstab nennt…

Glatzel trifft, Kittel gefällt – HSV verdient sich Ausgleich

„Man sieht, dass wir einen Reifeprozess durchlaufen. Mein Team hat sich erneut nicht hängenlassen und war immer aktiv. Dafür haben sie sich belohnt. Zwar nicht ganz, aber dennoch belohnt. Deswegen bin ich mit dem Auftritt zufrieden“, sagte Walter nach dem Spiel und lobte auch noch Vuskovic für sein Debüt. „Wir mussten auf unseren Kapitän verzichten und hatten zwei sehr junge Spieler in der Innenverteidigung – daran mussten sich die Jungs anpassen. Sebastian hat uns in ein paar Situationen schon gefehlt, aber Mario hat es heute sehr gut gemacht.“

Apropos zufrieden – das waren auch die Nürnberger, an deren Stelle ich mich geärgert hätte, dass man nach dem 2:1-Führungstreffer nicht konsequenter auf das 3:1 gegangen ist, waren am Ende zufrieden. „Hinten raus sind wir zufrieden mit dem Punkt. Wir haben die letzten zehn Minuten nochmal leidenschaftlich gegen den HSV und das ganze Stadion verteidigt“, sagte FCN-Trainer Robert Klauß, um zu relativieren: „Zwischendrin hat es sich in der zweiten Halbzeit angefühlt, dass wir den Lucky Punch nochmal setzen und das 3:1 machen können. Unter dem Strich ein verdientes 2:2.“ Stimmt. So ist es.

Vier Heimspiele, nur ein Sieg für den HSV. Und den konnte Walter mit seinen „Jugend-forscht-Jungs“ auch erst in der Nachspielzeit knapp sichern. Hier ist ganz sicher noch viel Lift nach oben. Ebenso in der Tabelle, in der der HSV aktuell den siebten Rang belegt. Anders die Stimmung heute im Stadion. Denn diese 21.337 Zuschauer heute waren nicht ein My leiser als bestens aufgelegte 57.000 Zuschauer sonst waren. Dass Nürnbergs Trainer Klauß nach Spielschluss sogar davon sprach, dass man dieses 2:2 gegen gute HSVer und ein ganzes Stadion geholt habe – jeder einzelne der 21.337 HSV-Fans im Stadion darf sich das als Kompliment anheften.

Und damit beende ich den Blog für heute. Wir melden uns dann morgen wieder mit dem MorningCall um 7.30 bei Euch, in dem ich Euch alles zusammenfasse, was Ihr an diesem Montagmorgen über den HSV wissen müsst. Bis dahin wünsche ich Euch allen noch einen schönen Wahlabend!

Scholle

DAS SPIEL IM STENOGRAMM:

HSV: Heuer Fernandes – Gyamerah, Vuskovic, David, Leibold – Meffert, Kinsombi (90. Suhonen), Heyer – Jatta (64. Wintzheimer), Glatzel, Kittel

1. FC Nürnberg: Mathenia – Valentini, Sörensen, Schindler, Handwerker – Geis, Tempelmann, Nürnberger (90.+3 Fischer), Krauß – Möller Daehli (64. Schleimer), Dovedan (68. Shuranov)

Tore: 0:1 Valentini (22., FE), 1:1 Glatzel (35.), 1:2 Tempelmann (46.), 2:2 Glatzel (80.)

Zuschauer: 21.337

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

Gelbe Karten: Vuskovic (21.), Gyamerah (58.) / Dovedan (6.), Valentini (26.), Schleimer (90.+2)

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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Air Bäron
2 Monate zuvor

„Man sieht, dass wir einen Reifeprozess durchlaufen“

So sieht es aus, und diese Saison brauchen wir GEDULD und die Gelassenheit, im worst case einen Platz 6-9 auszuhalten.
Einfach Walter und das Team jetzt bitte mal reifen und Routine gewinnen lassen und ohne fabulierte und illusorische Direktaufstiegsdogmen und ohne das Gejammer um Terodde, mit dem wir übrigens ja auch nicht aufgestiegen sind.

alwaysHSV
2 Monate zuvor

Ich hoffe, dass die ständige Kritik einiger hier an Robert Glatzel so langsam mal ein Ende findet.
Einem Spieler der in den ersten 8 Punktspielen für seinen neuen Verein 5 Buden macht kann man kaum nachsagen, dass er nicht weiß wo das Tor steht.

Sophies Papa
2 Monate zuvor

Also ich finde, es sind Fortschritte zu sehen. K.O. waren nur die Nürnberger nach dem 2-2. Nur noch die Bälle hinten raus gehauen. Unsere Jungs konnten und WOLLTEN das 3-2 und das ist ein Fortschritt. In den letzten Jahren wären wir nach dem 1-2 eingebrochen und hätten noch welche bekommen. Wenn wir uns von dem Gedanken Aufstieg freimachen können, werden wir eine schöne Saison zu sehen kriegen. Dann kann man die Spiele auch viel besser genießen. Vuskovic hat ein paar hervorragende Diagonalbälle gespielt und dieser doofe Nürnberger, der den Elfer rausgeholt hat, ist ja bei jedem Windzug umgefallen. Es war ein Elfer, eben ungeschickt, aber Vuskovic ist erst 19 und es war sein erstes Spiel. Darauf kann man doch aufbauen. Kittel hatte einen guten Tag und Glatzel hat heute genau so viele Tore gemacht wie Terodde gestern. So what. Nur ob Jatta oder Wintzheimer spielen ist relativ wurst, beide sind ungeeignet. Unsere IV war zusammen 40 Jahre jung, also ich freue mich auf Freitag. Wünsche einen schönen Abend

Fluegelzange
2 Monate zuvor

Paar Daten

David: Zweikampfquote 88%, Fouls 0
Vuskovic: Zweikampfquote 79%, Fouls 1 (der Elfmeter)

David steigert sich bemerkbar. Vuskovic hatte schöne lange Bälle dabei und bringt eine gewisse Grundaggressivität rein. Dafür, dass man das erste mal zusammen spielte, war das ok. Nürnberg stand hinten gut und spielte seine Konter schlampig aus, aber stark waren sie nicht. Das Gegentor quasi direkt nach dem Anpfiff darf so nicht passieren. Heyer beim 1:2 gehörig in der Verlosung, da er die Flanke nicht verhindert. Kann passieren, sollte sich aber nicht wiederholen.

Last edited 2 Monate zuvor by Fluegelzange
US73
2 Monate zuvor

Gute Stimmung im Stadion? Konnte ich nicht hören, und wie im Vor-Blog von einigen bereits beschrieben, die anscheinend auch nicht…

horst schlau
2 Monate zuvor

Starke Nürnberger – ist das euer ernst ???

Einen geschenkten Elfmeter von Vuskovic, einzig dass zweite Tor war gut rausgespielt – aber sonst war das Spiel doch sehr destruktiv !!!

Wenn Nürnberg die wenigen Chancen verwertet hätten – haben sie aber nicht !!!

Also was war daran stark ???

Fussball zum abgewöhnen !!!

Ohne das Einstandsgeschenk hätte es ein Sieg werden können !!!

Genau – hätte – und so ist es wenigstens ein verdienter Punkt !!!

Und Herr Vuskovic weiß jetzt wie in Deutschland gepfiffen wird !!!

Hamburg wollte wenigstens Fussball spielen – und Nürnberg ?

Also stark ist anders !!!

Gruß

Last edited 2 Monate zuvor by horst schlau
Oliver Flesch
2 Monate zuvor

„Starke Nürnberger“? Wann? Wo? Da muss ich wohl ein anderes Spiel gesehen haben.

Und auch hier nochmal: Nun, wo wir wissen, dass Robert eine Kopfball-Maschine ist, sollten wir in Zukunft endlich mit einem richtigen Rechtsaußen spielen, also einem, der Flanken schlagen kann.
Nur: Mit wem? Dass keiner gekauft wurde, ist Boldts Versagen Nummer unendlich.

Darmzotte
2 Monate zuvor

Jatta leider mit andauernder Spielzeit immer schlechter. Auswechslung erfolgte zu spät

Meaty
2 Monate zuvor

Gezeigt hat das Spiel heute, dass man auch gegen Mannschaften die Mitspielen wollen gut bestehen kann und ein Spiel sogar über weite Strecken gestalten und bestimmen kann!

Eine weitere Erkenntnis aus dem heutigen Spiel ist, dass unsere Mannschaft auch mit zwei, drei unterdurschnittlichen Spielerleistungen trotzdem im Kollegtiv gut funktioniert und so die Schwächephase einiger Spieler kompensiert! Das war in den letzten Jahren oft nicht der Fall!

Der hier schon wieder viel zu früh als Fehleinkauf titulierte Robert Glatzel zeigt seine Stärken und ist als mitspielender Angreifer ein sehr wertvoller Spieler für das Team! Wenn Glatzel dieses Niveau halten kann, dann wird er vielleicht im Laufe der Saison einen Terodde noch vergessen machen?! Das liegt auch ein Stück weit an seinen Mitspielern und wie torgefährlich diese zweite Reihe noch werden kann?

Einen immer anspielbaren Zentalen Mittelfeldspieler gibt es leider immer noch nicht. Ähnlich wie ein Hunt in den letzten Jahren, wird es ein Kittel alleine oder ein immer kämpfender Meffert nicht schaffen das HSV Angiffspiel einen torgefählichen Anschub zu geben! Mir fehlt ein zwischen den Linien spielender Ballverteiler!

Daher werden die Rochaden der Außenspieler in den Innenraum immer wichtiger und bringen ja auch meist etwas Raumgewinn! Jedoch haben diese Vorstöße oft keinen gewinnbringenden Effekt, weil Spielzüge oft unterbrochen und nicht bis zum Ende durchgespielt werden!

Eine bessere Variante wäre aus meiner Sicht, dass sich vermehrt Spieler wie Kittel, Heyer oder Kinsombi mehr in die Freiräume zwischen die gegnerischen Abwehrketten bewegen, damit mehr Anspielstationen geschaffen werden, um so auch als Schnittstelle zum Angriff besser zu funktionieren!
Leider bewegen sich unsere Spieler oft mit und in des Gegners AbwehrKetten, statt sich durch gezieltere Läufe mehr Freiräume zu schaffen und sich in diese zu bewegen!

Ansonsten bin ich mit dem heutigen Spiel zufrieden und der Meinung, dass unser Team wieder eine starke Leistung mit dem überwiegend richtig dosierten Angriffs- und Abwehrverhalten abgeliefert hat!

Zweite Halbzeit hatte ich phasenweise den Eindruck, dass unser Team sich in den Angriffen und Torchancen nicht mehr richtig durchsetzen kann!
Dann konnte man mit einem Tempowechsel plötzlich wieder gefährlich werden und den Gegner in seiner Hälfte förmlich einschnüren!

Eine überwiegend spielerische Dominanz war in dieser Phase schon wirklich gut erkennbar. Liegt vermutlich mit daran, dass viele Spieler durch die vom Trainer immer wieder geforderte Muteinforderung sich deutlich mehr Selbstvertrauen erspielt haben und dieses im Spiel nun sichtbarer zum Tragen kommt!

Alleine die Chanceverwertung im Angriff und einige Stockfehler (der immer gleichen Spieler!) behindern das HSV Spiel zum guten und erfolgreichen Angriffsfußball!

Es sieht so aus, als ob sich die Mannschaft weiterentwickelt!
Der mögliche Stolperstein „Tabellenletzter“ wird am nächsten Freitag zeigen, wie weit unser Team ist und mit welcher Intensität man dem Gegner entgegentritt!?

Last edited 2 Monate zuvor by Meaty
Kai Lorenzen
2 Monate zuvor

Gestern endlich mal wieder Stadionatmosphäre geschnuppert. Stimmung war im Stadion gut. Ich bin froh, dass es immer noch so viele Hüpfer gibt, die hinter der Mannschaft stehen. Besonders gefreut haben mich die 2 Tore von Glatzel, der auf mich als spielender und kopfballstarker Spieler einen hervorragenden Eindruck gemacht hat. Leider war in der 2. Halbzeit nach dem Tor für Nürnberg bis zum Ausgleich ein deutlicher Bruch im Spiel. Aber diese Mannschaft will immer und im Gegensatz zu früher hat man bei solchen Spielverläufen immer das Gefühl, es könnte noch etwas für uns passieren. Meine Unterstützung hat diese Mannschaft und der Trainer. Leider waren Jatta und später auch Wintzheimer spielerisch einfach zu schwach und es gibt insgesamt noch eine Menge Luft nach oben. Aber das ist Teil der Entwicklung.

kbe1
2 Monate zuvor

Mir gefällt die Arbeit von TW. Das Spielsystem sieht schon recht ordentlich aus. In der Mannschaft steckt Mut, Fleiß und Power. Vor allen Dingen sieht TW, Defizite werden erkannt und benannt, immer noch die Notwendigkeit sich weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Riesum
2 Monate zuvor

Zwei Mal zurück gekommen gegen Nürnberg, die dieses Jahr oben mit spielen werden und daher in der aktuellen Phase der Entwicklung nicht der Maßstab für uns sind, da wir entgegen der Schreibe von Scholle eben nicht oben mitmischen sondern eine junge Mannschaft entwickeln wollen. Das wurde oft genug kommuniziert von Sportvorstand und Trainer.Platz 6 bis 10 ist mit dem Kader ein realistisches Ziel.
Ansonsten kommt Glatzel in Fahrt, David gewinnt gefühlt jedes Kopfballduell, Vuskovic zahlt Lehrgeld, das gehört zum Konzept mit jungen Spielern. Kittel heute stark.

Fuxi
2 Monate zuvor

Mussten die Frauen an diesem Wochenende mal wieder für Erfolgserlebnisse sorgen, nachdem neben dem 2:2 der Profis gegen Nürnberg auch für den Nachwuchs nix Dreifaches raussprang – die U21 verlor bei Teutonia, das Spiel der A-Junioren wurde abgesagt, und die B-Junioren verloren bei Holstein Kiel…

Am Samstag sind die HSV-Frauen bekanntlich ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen, heute wurden weitere Gegner ermittelt. Einer davon ist der Zweitligist SV Henstedt-Ulzburg, der sich beim Regionalligisten Rostocker FC mit 7:0 durchsetzte. Für HU trafen die Ex-HSVerinnen Vera Homp und Cathérine Knobloch, außerdem die frühere Niendorferin und Eimsbüttelerin Franziska Hilmer. Auch sonst setzten sich die Favoriten durch, unter anderem die Bundesligisten Carl-Zeiss Jena, SGS Essen, Bayer Leverkusen, 1. FC Köln, TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt. Heute spielt noch Zweitligist MSV Duisburg gegen den VfL Wolfsburg.

In Hamburg ging der Ligaspielbetrieb weiter. Die Oberligatruppe des HSV verbesserte sich mit einem 11:0 gegen den Tabellensechsten (!) Walddörfer SV II. auf Rang drei der Tabelle, weiter drei Punkte hinter Spitzenreiter ETV. Lucy Schwark war mit vier Toren die Frau des Tages, Katharina Bendix, Hannah Diekhoff und Janine Minta trafen jeweils doppelt. Allein zwischen der 54. und 62. Minute fielen sechs Tore. Mit 39 Treffern in 5 Partien bleiben sie die Goalgetterinnen der Liga, gefolgt vom ETV, der mit seinem 9:0 gegen Bergedorf 85 nun auf 34 Treffer kommt (mit 17 Toren erzielte genau die Hälfte davon Hannah Paulini). Wäre nur am 2. Spieltag nicht die 3:5-Pleite gegen Victoria gewesen, wären sie Tabellenführerinnen…

Dritte sind auch die dritten Frauen in der Bezirksliga nach einer überraschenden 2:3-Pleite im Abendspiel beim SC Sternschanze II., die sie die Tabellenführung kostete. Nach frühem Rückstand glich Maya Steen aus, und Anna-Mareike Will brachte die Rothosen sogar in der zweiten Hälfte in Führung. Drei Minuten später fiel allerdings der Ausgleich, und der erneute Rückstand nach 70 Minuten sorgte für eine hektische Schlussphase mit einer gelb-roten Karte für den HSV und zwei gelb-roten Karten für Sternschanze. So fielen sie durch die erste Niederlage hinter Komet Blankenese II. und ETV II. zurück.

Die B-Juniorinnen hatten in der Bundesliga dieses Wochenende frei, sind erst am nächsten Samstag in Meppen beim direkten Tabellennachbarn im Einsatz. Den VfL Wolfsburg können sie dann nicht von der Spitze verdrängen, nachdem dieser ein knappes 1:0 gegen Union Berlin einfuhr. Aber zumindest können sie den aktuell auf 5 Punkte gestiegenen Rückstand wieder auf Normalmaß einkürzen, ehe es in den Folgewochen zu den Nordderbies geht: Erst gegen Hannover 96, dann nach Wolfsburg, danach im Stadtderby gegen den Harburger TB und zu Werder Bremen. Ein Ergebnis immerhin kann ich noch nachreichen: Im Hamburger Pokal gewannen die B-Mädchen bereits am Donnerstagabend beim SC Egenbüttel auf dem Kleinfeld als 7er-Mannschaft mit 24:1. Die Tore fielen so schnell und häufig, dass der Schiedsrichter mit dem Notieren nicht hinterher kam und im offiziellen Spielbericht vier HSV-Torschützinnen fehlen…

Sprockhöveler HSV
2 Monate zuvor

Moin,
war live im Stadion.

Was die Stimmung angeht, da möchte ich Dir widersprechen, Scholle.
Die war gut nach den Toren und in der Nachspielzeit, ansonsten fand ich sie nur „so ok“.
Man merkt (leider) das die Ultras fehlen.

Was die „starken Nürnberger“ angeht, möchte ich total widersprechen.
Die bekamen den Elfer aus heiterem Himmel und das 2. Tor als der HSV gedanklich wohl noch beim Pausentee war.
Der HSV hatte u.a. noch den Pfostentreffer in der 2. HZ, solche Hochkaräter hätte Nürnberg nicht ansatzweise.
Ich behaupte jede Mannschaft mit mehr Zug zum Tor hätte Nürnberg gestern auseinander genommen.

Dann auffällig, diese vielen Ecken (12 oder 13 ?), die verpufften quasi harmlos.
Das geht jetzt schon die ganze Saison so.
Ich bin kein Trainer, aber kann man so was trainieren ? Man muss es aber wirklich wollen 😉!

VG aus dem südlichsten Südwestfalen

kbe1
2 Monate zuvor

Bin zufrieden mit dem heutigen Spieltag. Mit Platz 7 und 4 Pkt. Rückstand auf Platz 1 nach dem 8. Spieltag. Auch wenn die mangelnde Chancenauswertung, manchen 3er verhindert hat. Es ist eine Entwicklung in der Mannschaft zu erkennen. Bisher für mich auffällig, die Einsatzbereitschaft und Kondition. In meinen Augen kein Einzelspieler bisher in allen Spielen dominant, sondern eher die Mannschaft als Ganzes im Fokus. Trainer- /-Team macht guten Job. Sehe positiv den nächsten Spielen entgegen.

Nr.10
2 Monate zuvor

Ich schrieb es im alten Blog regelmässig: Jatta macht zum Teil richtig gute Dinge, aber unter dem Strich ist er so arg limitiert, dass es einfach nicht reicht regelmässig Qualität abzuliefern.
Kinsombi ist definitiv zu langsam, der bringt uns leider auch nicht weiter,
Wintzheimer genauso.

Jürgen Fiedler
2 Monate zuvor

Moin, wieder mal nur remis im Volkspark.Die beiden letzten Spiele gegen 1.FCN wurden überlegen gewonnen. Das erste Tot ein Geschenk von Vuskovic.Aber das 2:1 ,WOW, ein Nürnberger von 1.73m??? macht per Kopfball das 1:2 !!! Hans Meyer hatte mal gesagt, die hatten einen Spieler der war nur 5cm größer als ein Schwein und der macht gegen uns ein Kopfballtor. Wie gesagt vom Anpfiff voll wach und konzentriert sein dann fällt so ein Tor nicht. Okay ,Jatta ist im technischen bereich limitiert,lernt er auch nicht mehr. Die Auswechslung kam zu spät. Enttäuschend für mich Kittel. Ein Spieler seiner Klasse mußte wenigstens 1 Tor machen bei diesen Großchancen. Das fabritiert er Woche für Woche.. Aufstieg ? lieber nicht . ich sehen mir lieber Spiele an wo der HSV auch mal gewinnt als dann in der 1.Liga Woche für Woche auf die Mütze zu bekommen. Und,es ist nur eine 2.Ligamannschaft mit 2.Ligaspielern. Da beißt die Maus keinen Faden ab,es ist nun mal so.LEIDER !!!

Walter Knell
2 Monate zuvor

Sollte man nicht einmal Meißner für Jatta bringen?

Tim Schmelzer
2 Monate zuvor

Heute hat sich TW Ricardo Moniz zum Training dazugeholt und ist im engen Austausch mit ihm! Finde ich super da es zeigt das auch Walter Hilfe und Inspiration annimmt….finde ich gut!! Nur der HSV!! War gestern im stadion und fand die Stimmung für 21000 sehr gut….

KarKries
2 Monate zuvor

Dieses Märchen von „Jugend forscht“ ist doch langsam ein echtes Meme. Die Startelf gegen Nürnberg war im Schnitt fast 26 (!!!) Jahre alt und damit fast genau so alt wie die Startelf von Nürnberg.

Wie kommt man dazu, das als „Jugend forscht“ zu betiteln?

Dietrich Schneider
2 Monate zuvor

Ich weiß nicht welche Ambitionen der HSV hat,wenn man zufrieden ist könnte ich nicht verstehen.Wenn ich solche Leute wie Kinsombi,Winzheimer und Jatta ständig spielen lasse….na danke

Polkateddy
2 Monate zuvor

Ich freue mich dass wir wenigstens den einen Punkt geholt haben. Felix Zwayer ist und bleibt ein Schiedsrichter, dem nicht zu trauen ist. Trotzdem, beide Gegentore waren schon recht einfach geschenkt und so muss man am Ende froh sein, dass die unfair auf Zeit spielenden Nürnberger nicht mehr als einen Punkt mitgenommen haben.

Marcus Hamm
2 Monate zuvor

Jetzt hab ich gegen jede Vernunft erneut ein ganzes Spiel vom HSV angesehen, wieder meinen Verstand und meine Gesundheit riskiert. Ich habe eine engagierte HSV-Mannschaft gesehen, die immer wieder haarsträubende Schwächen aufweist. Aber die starken Nürnberger, von denen du gesprochen hast Scholle, von denen hab ich so gut wie nichts gesehen. Für mich unterm Strich 2 verdaddelte Punkte, aber auch erfreulicher Weise ein Team, das nicht mehr komplett einknickt. Grüße aus dem Süden

Blogfan
2 Monate zuvor

vorne mit Glatzel und Meißner für mehr Power im gegnerischen 16er.
Dazu muss viel mehr Zug ins Vertikalspiel, dieses Ballgeschiebe im MF sorgt dafür, dass
sich der Gegner sofort wieder im Abwehrzentrum aufbaut.
Das ganze HSV Spiel ist weiterhin im MF viel zu langsam und noch zu ungenau.
Dieses Ballschleppen nach vorne, dann zurück spielen oder quer an der M-Linie
ist Gift für jeden schnellen Angriff.

Aber, das gezeigte Spielsystem soll ja „total“ neu sein beim HSV…..NEIN, ist es nicht.

Last edited 2 Monate zuvor by Blogfan
Grantler3006
2 Monate zuvor

Besteht hier und allgemein in der Presse davon abzugehen, dass das Spiel des HSV riskant ist!

Es nervt, denn Chancen wird eine Mannschaft, die nach vorne spielt immer kreieren. Sowohl Nürnberg gestern, als eben auch andere Mannschaften.

Wenn man sich die Gegentore in dieser größtenteils ansieht, sind es individuelle Fehler, die dem Gegentor vorausgehen. Meistens ein Überzahlspiel am eigenen HSV Strafraum und blubb stehen zwei Nürnberger am Elfer komplett frei. Das hat nichts mit riskantem Offensivspiel zu tun. Wenn der einzelnen Spieler sich so vernaschen läßt und dann ein Spieler seinen Weg nicht mit nach hinten geht, dann fallen eben Tore.

Doof ist, dass der HSV seine vielen Chancen nicht nutzt. Wechselndes Positionsspiel der Akteure ist, und ich wiederhole mich, nicht Neues. Situativ machen das die Spieler schon stark. Wenn die geneigten Pressemenschen sagen, laufintensiv, zu häufig uneffektiv im Abschluss und der Aufwand spiegelt sich nicht im Ertrag wider, finde ich es ok.

Selbst wenn der HSV noch nicht da oben ist, wo wir ihn spätestens am 34. Spieltag sehen möchten, lass den Walter mal machen.

Denn Fakt ist, der HSV rennt und kämpft wieder von Minute 1 bis Ende und das haben wir lange nicht mehr gehabt. Und wenn, was ich wirklich nicht hoffe, der Boldt den Walter entfernt, übernimmt der nächste Trainer eine körperlich fitte Truppe.

Aber so, wie mir Geige spielen auf die Ohren geht, geht mir das Geschreibe über Risikospiel oder Harakiri etc., was auch hier immer wieder bemüht wird, auf die Augen.

Ekstase
2 Monate zuvor

erster, ohne Lesen 😉

Horst Becker
2 Monate zuvor

Starke Nürnberger? Habe mit einem neutralen Bayern Fan geschaut, der sagte:
Oh Gott ist Nürnberg schwach….

Hessenhrubesch
2 Monate zuvor

Es war ein faires Ergebnis. Vuškovič war anfangs ein Fremdkörper, fand ich, mit dem Foulelfmeter als Höhepunkt.
Mit zunehmender Spieldauer fand ich ihm richtig gut, gerade in den Zweikämpfe. Er muss sich aber noch erkennbar an das Spielsystem gewöhnen.
Stark war heute David hinten, Kinsombi und Kittel im Mittelfeld sowie Glatzel vorne.

kbe1
2 Monate zuvor

Letzte Hochrechnung heute, nachdem die Meldungen von 8 Spieltagen vorliegen, der Trend des HSV zeigt nach oben.

Das Endergebnis wird nach dem 34. Spieltag vorliegen.

Last edited 2 Monate zuvor by kbe1
Fussballtrainer
2 Monate zuvor

Das erstaunliche bei dem Harakiri ist die Tatsache, dass der HSV tatsächlich manchmal Erstligafussball spielt.

kbe1
2 Monate zuvor

Scholle´s Blitzfazit und Blog strahlen heute überwiegend Positiv.

Ederraute
2 Monate zuvor

Die Mannschaft spielt wirklich nicht schlecht. Wir treten aber ergebnisstechnisch auf der Stelle. Irgendwas fehlt immer. Steht die Defensive, treffen wir vorne nicht (zu wenig) wie gegen Dresden und in Heidenheim. Treffen wir vorne, patzt die Abwehr wie heute und gegen Darmstadt und Pauli.
Wenn der obligatorische Einbruch in der Rückrunde ausbleibt reicht es vielleicht für das obere Drittel in der Tabelle, mehr leider nicht.
Wichtigste Erkenntnis aus dem heutigen Spiel. Wenn ein Rechtsfuß auf Rechtsaußen spielt der mit dem Ball was anfangen kann, kommen auch mal brauchbare Flanken in die Mitte (siehe Tor zum 2:2).

bahrenfelder
2 Monate zuvor

Statistik hin, Statistik her, die Wahrheit liegt auf dem Platz. 
Nach der Statistik heute hätte der HSV klar gewinnen müssen.
Nach dem bisherigen Verlauf der Saison tippe ich auf eine weitere Saison in der 2. Liga. Es ist noch früh (ich weiß), aber mein Bauchgefühl sagt mir, das wird nichts mit dem Aufstieg. 4 – 6 Platz ist realistisch. Es wird eine Liga der Überraschung.

Aradia
2 Monate zuvor

Moin….

Wenn ich Walter wäre, hätte ich die Nürnberger 10 bekämpft.
Der war zu aggressiv und wusste wie man provoziert.
Warum hat er nicht reagiert?

Der schwache Schiri.. Hand im Gesicht gleich Elfmeter.
Ist voll normal beim drängeln.
Man sollte bei Regeln daran denken, dass die Jungs oben
nur zwei Augen haben.
Dem Schiri fehlte das Gefühl für die Regie.

Wir,
hatten alle Möglichkeiten zu gewinnen, aber zu ungenau
hektisch gezielt.
Einfach raufknallen können sie nicht.
Fazit, eine durchschnittliche Leistung mit hohem Aufwand.
Grüsse…

uwe twiehaus
2 Monate zuvor

Qualität kann bei Finanz Knappheit durch gute Marktbeobachtung erarbeitet sowie durch gute Trainings Konzepte er quält werden. Ohne Arbeit wird es nicht gehen, und könnte sich für uns am 34. Spieltag auszahlen,Ausserdem brauchten wir dann auch keine starken Nürnberger mehr fürchten!

adalgisa
2 Monate zuvor

Wieder viel Aufwand und wenig Ertrag. Läßt das für Aue hoffen