Es geht wieder um Fußball – Hoffen auf Meffert und David

by | 10.02.23 | 391 comments

Tabellenzweiter, gerade den Vorsprung auf den nächsten Gegner und direkten Verfolger auf vier Punkte ausgebaut – und trotzdem spielt der Fußball eher am Rande eine Rolle. So geschehen heute auf der Pressekonferenz des HSV. Und Trainer Tim Walter war darauf eingestellt. Zumindest überraschten ihn die Fragen zum Unfall von Jean-Luc Dompé und William Mikelbrencis sowie zum Stand im Dopingfall Mario Vuskovic sichtbar nicht. „So ist das Leben. Allgemein spielt das Leben Kapriolen und nicht immer ist alles vorauszusehen“, sagte Walter. „Trotzdem gibt es auch in anderen Vereinen Dinge, die nicht so laufen. Die haben wir natürlich auch, immer wieder.“ Und dann kam, was immer beim HSV gesagt wird. Solche Nebengeräusche würden medial in Hamburg nun mal mehr unterstützt als in anderen Bereichen oder in anderen Städten. „Damit müssen wir umgehen, damit müssen wir leben. Ich glaube, dass wir das ganz gut machen.“ 

Und sportlich merke man ja, „dass man die Dinge meistern kann.  Wir müssen professionell mit der Situation umgehen. Und professionell heißt in dem Fall das Spiel“, so Walter weiter, um das Thema wieder aufs Sportliche zu lenken. „Wir sind Profisportler, entsprechend ist unser Fokus ausgelegt.“  Und das macht sportlich auch absolut Sinn, denn die Chance, die das direkte Duelle in und gegen Heidenheim bietet, ist groß. Nach den beiden Erfolgen zum Rückrundenauftakt gegen Eintracht Braunschweig (4:2) und bei Hansa Rostock (2:0) können Walter und Co. mit einem Sieg einen seiner Hauptkonkurrenten im Aufstiegskampf deutlich distanzieren.

Ob das mit Dompé geschehen wird, ließ Walter offen. „Wenn er sich sportlich qualifiziert, dann darf er am Wochenende auch ran“, sagte der Cheftrainer und deutete damit mehr als deutlich an, dass der Franzose spielen wird. Denn aktuell ist der Außenstürmer mit sieben Assists und einem Treffer in 13 Partien in Topform und gilt als gesetzt. Noch nicht geregelt und entschieden ist der Dopingfall von HSV-Verteidiger Vuskovic. Walter hofft noch immer auf einen positiven Ausgang für seinen Spieler und spricht von berechtigten Zweifeln. „Dass die Sache noch einmal in die Verlängerung geht, wirft ja noch mehr Fragen auf“, meinte Walter und fügte mit Blick auf die Kritik am Ablauf der Dopingproben und deren Auswertung hinzu. „Da ist auch nicht alles so professionell, wie man sich das vorstellt.“

Und dann kam doch noch ein wenig Fußball zur Sprache. Es ging um das anstehende Spiel und den Gegner. „Da trifft die beste Heimmannschaft auf die beste Auswärtsmannschaft. Wir sind so selbstbewusst, dass wir dahinfahren und auch gewinnen wollen“, sagte Walter. Und mit Blick auf die Nebengeräusche meinte er: „Die Jungs haben gezeigt, dass sie mit solchen Situationen umgehen können, mit Stresssituationen.“

Vor allem hat der HSV defensiv gegen Heidenheim zuletzt gut gestanden. Zuletzt gab es in vier Spielen keinen Gegentreffer (3 Siege, ein Remis). Das betonte Walter auch noch einmal explizit: „Wir haben in den letzten drei Spielen, in denen ich verantwortlich war, kein Gegentor kassiert. Es waren immer enge Spiele, trotzdem haben wir zwei davon gewonnen.“ In Heidenheim hat der HSV allerdings noch nie gewonnen. Dennoch dürfte diese Statistik Mut machen – gerade, weil der HSV defensiv personell eng ist.

Nach dem zwangsläufigen Ausfall von Vuskovic musste zuletzt auch Jonas David mit einer Hüftprellung passen. Sollte der zuletzt neben Sebastian Schonlau eingesetzte Innenverteidiger ausfallen, wäre Javi Montero sicher die erste Alternative. Eine sehr gute Alternative. Deutlich schwieriger wäre der Ausfall von Jonas Meffert, der heute allerdings wieder auf dem Trainingsplatz stand. Sein Einsatz dürfte sich kurzfristig entscheiden. Aber Fakt ist: Seinen Ausfall müsste der HSV mit vereinten Kräften auffangen.

Dass Walter heute sogar Sebastian Schonlau als Alternative für Meffert nannte, fand ich etwas seltsam. Denn ich bin mir sicher, dass Schonlau hinten nicht rausgenommen wird. Dafür ist er als Innenverteidiger und Abwehrchef einfach zu wichtig. Vielmehr erscheint mir eine Kombi aus Ludovit Reis mit Laszlo Benes wahrscheinlicher. Oder Walter zieht Heyer von rechts hinten ins defensive Mittelfeld. Wobei sich dann wieder die Frage nach dem Rechtsverteidiger stellen würde. Bleibt zu hoffen, dass Walter gar nicht erst umstellen muss…

In diesem Sinne, bis morgen! Da melden wir uns wieder mit der Holsten-Auswärtscouch bei Euch! Wer also live dabei sein will, der schaltet ganz einfach hier am Sonnabend ab 20 Uhr einfach rein. Euch bis dahin einen schönen Abend!

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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M. R. X.
1 Jahr zuvor

Wir werden das Ding ziehen!

Es war der Abend des 08.10.2022 als Käpt’n Kampfansage, nach dem bitteren wie späten 1:1 gegen Aufsteiger Kaiserslautern, mit trotzigen Worten einen Derbysieg für den nächsten Spieltag ankündigte.

Eingeleitet vom Platzverweis des Propheten Schonlau, folgte mit der 0:3 Demütigung gegen den Stadtrivalen, der ernüchternden 0:4 Pokalpleite beim Dosenclub und der peinlichen 2:3 Offenbarung im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten, der von Welttrainer Titz gecoachten Übermannschaft aus Magdeburg, die sportlich wohl schlechteste Woche des Jahres 2022.

Zwischen Selbstwahrnehmung und der unerbittlichen Realität lagen beim gefühlten Bundesligisten aus Hamburg nicht zum ersten Mal Galaxien.

Zeitenwende.

»Ja, wir steigen auf.«
Jonas Boldt, Januar 2023

4:2 Spektakel gegen Braunschweig, Zu-Null-Arbeitssieg gegen Hansa. Zwei Spiele, zwei Siege. 40 Punkte nach 19 Spielen. Ein Dreier in Heidenheim und die pösen, pösen Häter müssten sich langsam wohl mit dem Gedanken auseinandersetzen, in diesem Jahr mundtot gewaltern zu werden.

Kontinuität, das Geheimnis. Jonas Boldt und Tim Walter die Galionsfiguren des neuen Hamburger-Weges. Glatzel, Jatta & Co. die unbarmherzigen Vollstrecker auf dem grünen Rasen. Golden Zeiten. Blühende Landschaften.

Hurra, Hurra, der HSV ist wieder da.

Jetzt mal Senf bei die Gurken: Wer von uns würde nicht zu gerne eine bunte Murmel aus den 70zigern befragen, ob die wilde Fahrt am 28. Mai tatsächlich mit dem Aufstieg endet?

Leider ist es heutzutage echt schwer, wirklich gute Murmeln zu finden. So bleibt wohl nichts anderes übrig, als dem Wahnsinn bis zum letzten Spieltag beizuwohnen, um zu erfahren, wie diese lustige Story ausgeht.

»Wir sind auf einem sehr guten Weg. Wenn wir den so weitergehen, dann werden wir unser Ziel erreichen.«
Tim Walter, Januar 2023

Ja gut, ähm. Meine persönliche Erwartungshaltung ist und bleibt ehrlicherweise deutlich geringer. Ziele erreichen und HSV ist halt so eine Sache.

Dabei ist es nicht in erster Linie die oft kritisierte fußballerische Qualität des ein oder anderen Stolperjochen, die zwanghaft gegen ein gutes Ende spricht.

Nein, das Problem sehe ich eher in der Tatsache, dass die Rothosen die einzige Mannschaft der zweiten Liga sind, von der ein Aufstieg zu 100% erwartet wird.

Egal wer gefragt wird, diesmal ist es nicht zu verhindern. Höchster Etat. Bester Kader. Geilstes Stadion. Grandioser Trainer. Fantastische Fans. Wer hinter uns Zweiter wird, ist sämtlichen Experten der Welt egal. 1887% Aufstiegswahrscheinlichkeit. Halleluja.

Darmstadt? Heidenheim? Kaiserslautern? Paderborn? Düsseldorf? Hannover? Kiel?

Für jeden dieser Vereine wäre es ein Bonus aufzusteigen. Die Presse würde sich vermutlich sogar mit Schlagzeilen von Wunder oder Sensation gegenseitig überbieten. In Bezug auf den HSV dagegen, warten die Hyänen im Grunde nur auf das nächste Systemversagen.

Druck ist ein Privileg. Mag sein. Aber nicht jeder kann mit Privilegien umgehen. Und so ist es, wie in den letzten Jahren, die Resilienz unserer designierten Aufstiegshelden, die über Sekt oder Selters entscheiden wird.

Scheitern im wichtigem Augenblick?
HSV: Hold my beer!

»Der Druck liegt bei Hertha. Wir können befreit aufspielen, wir haben richtig, richtig Bock auf die Spiele!«
Sebastian Schonlau, Mai 2022

Mit jedem Tag und jedem Spiel, wird der Druck steigen, der Blick auf die Tabelle intensiver, die Spiele wichtiger und das Murmeltier lauter.

Ja, noch passen Tabelle und Ergebnisse. Aber ständiger Begleiter sind fehlender Punch bei vermeintlich sicheren Führungen, bedenkliche Effizienz vor dem Kasten, gepaart mit defensiven Slapstick-Einlagen zur Unzeit.

Zu oft reicht eine gute Aktion des Gegners und die komplette Statik beginnt zu wackeln. Entwicklung? Ich sehe da wenig Fortschritte. Kann aber auch sein, dass ich blind bin.

»Aber alles gut: Wir haben gewonnen!«
Sebastian Schonlau, 29.01.2023

Lasst mich kurz überlegen, wann der HSV wirklich das letzte Mal dem Druck einer finalen Schlacht standhalten konnte. Surprise, Surprise. Das liegt in der Tat schon einige Monde zurück. Die Älteren unter uns werden sich vielleicht noch erinnern.

Wir schreiben den 20. Mai 2017. Nach einer gruseligen Saison, mit schlimmsten Rumpelfußball, wurde am 34. Spieltag, durch ein Kopfball-Tor von Luca Waldschmidt, der Arsch in letzter Sekunde aus der Schlinge gezogen.

Nehmt das, ihr hässlichen Radkappen!

Was folgte, ist für mich allerdings bis heute eine der (vielen) Keimzellen des Abstiegs.

Wer es nicht besser wusste, konnte damals annehmen, dass der HSV soeben die Champions-League gewonnen hatte. Fans, Trainer und Mannschaft völlig entfesselt. Im festen Glauben man hätte in diesem Augenblick etwas erreicht, fielen Hemd und Hemmungen.

Nüchtern betrachtet, wurden damals jegliche Saisonziele verpasst und mit dem Sieg über den VfL Wolfsburg einzig die Schmach der Relegation verhindert. Anspruch und Wirklichkeit. Mein Hamburg lieb ich sehr.

Merke: Brillanz beginnt im Kopf.

Wie gesagt, ich wünschte ein Spatz könnte mir liebevoll ins Ohr glatzeln, was der Fußball-Gott uns im Mai 2023 in den blau-weiß-schwarzen Rucksack knäbelt.

Mist zu ENDE oder ENDE = Mist?

Nehmen wir einfach mal an, unser Wunsch, dass die Zeit der Klatschen eine Chance auf Renaissance bekommt, wird erhört. Die Mannschaft wird über Nacht zu einer Gruppe von Mentalitätsmonstern und die Qualifikation zur ersten Bundesliga gelingt.

Was meint Ihr, wie dies wohl im und um den Volkspark zelebriert würde?

Für mich persönlich kann ich schon heute ausschließen, dass Hüpfen und Tim-Walter-Gesänge Teil meiner Reaktion sein werden.

Bitte nicht falsch interpretieren. Natürlich wäre es ein Moment der Freude. Man muss die Feste feiern, wie Sie fallen. Insofern würde ich mir, dem Anlass entsprechend, bestimmt ein stilles Wasser gönnen. Vielleicht sogar 4. Aufstieg ist schließlich nur einmal im Jahr.

Und selbstverständlich sei den Aufstiegs-Legenden zur Feier des Tages dann auch eine kräftige Holsten-Dusche und eine Extra-Tube Le Coq Rock gegönnt. Ähre, wem Ähre gebührt.

Was ich allerdings befürchte, sind Szenen, die 2017 um Längen in den Schatten stellen.

Meffo & Bascho cruisen mit nacktem Oberkörper im Cabrio durch die enthemmten Massen Richtung Marktplatz, Jonas Boldt wird noch auf dem Rathausbalkon zum Ehrenbürger der Stadt Hamburg ernannt und der Bart von Tim Walter bekommt einen extrafeinen Platz im HSV-Museum.

Bilder für die Ewigkeit.

Fünf verschenkte Jahre, aber der Aufstieg mutiert zur größten Eskalation seit 1979. Ein Verein und seine Anhänger bleiben bei sich. Wer nicht hüpft, der ist ein Bremer.

Tut mir leid, mir fallen die Gedanken an eine solche Glorifizierung der Postapokalypse extrem schwer.

Das Verlassen der 2. Liga wäre in meinen Augen kein Schritt nach vorne, sondern würde einzig und allein einen weiteren Schritt nach hinten verhindern. Wozu also durch den Tisch treten?

Aber was weiß ich schon.

Jeder möge im Fall der Fälle tun, was er für richtig hält. Nennt Tim Walter den besten Trainer seit Ernst Happel und feiert von mir aus eine Rückkehr in die Bundesliga, als den größten Triumph der Vereinsgeschichte ab.

Scheiß auf Schule und Arbeit.

Umgekehrt sei es mir hoffentlich auch erlaubt, ein solches Spektakel aus sicherer körperlicher und vor allem geistiger Entfernung zu betrachten. Um mir das Ende der fünfjährigen Horrorshow ungehemmt schön zu saufen, fehlt mir vermutlich dieses Da-Capo-Gen. Kann ich aber mit gut leben.

Und nein, egal wie es am Ende ausgeht, ich gehe weder zu Netto noch werde ich Bayern-Fan.

Selbst ohne das Talent, mir das Hirn aus dem Schädel zu hüpfen, wird Fußball weiter die schönste Nebensache der Welt und die „Macht von der Elbe“ weiter mein Verein bleiben.

HSV, meine Frau, sagen die einen.

Ich sage, es ist eine toxische Faszination zwischen Euphorie und Fremdscham, die Gier nach Helden und tragischen Figuren, die Sehnsucht nach Honeymoon und Drama, die meine Leidenschaft am Leben hält. Ein Tag ohne HSV ist und bleibt ein verlorener Tag. Beste Unterhaltung garantiert. #FC Hollywood

Und haltet mich für verrückt, aber ich habe so im Gefühl, dass es auch dieses Jahr wieder episch unterhaltsam wird. 🙂

»Die Abstände sind nicht so groß, dass wir uns nicht zutrauen würden im nächsten Jahr Bundesliga zu spielen.«
Tim Walter, Januar 2023

In diesem Sinne:
Lasst uns das Ding ziehen!

Darmzotte
1 Jahr zuvor

Schonlau auf der 6? Da würde sich Frank Schmidt den Hals gerade lachen.

YNWA
1 Jahr zuvor

So sieht es aus, wenn der Walter Ball nicht zur Geltung kommt – weil das Gegnerteam einen anderen Plan hat. Dann sieht man die Hilflosigkeit des Teams aus jeder Pore. Nur noch hilflose Gesichter und der Trainer versteckt sich auf der Bank statt zu reagieren.

Mit diesem Trainer hätte niemals verlängert werden dürfen!

Blumi64
1 Jahr zuvor

always HSV…so Leute wie Du sollten hier rausfliegen.
Jeder Kommentar wird von Dir mit Beleidigungen belegt .
Der Kommentar von M.R.X. ist klasse und Du sprichst von Depressionen.
Weißt du eigentlich was das für eine schlimme Krankheit ist?
Ich will mich nicht auf deine unterste Stufe begeben und schweige jetzt lieber.

Jörg Brettschneider
1 Jahr zuvor

Was soll diese Aufstellung? Königsdörffer weiß doch gar nicht, wo er hinrennen soll?

Warum glauben diese komischen Trainer immer, sie müssen was Besonderes machen?

Schmidt lacht sich doch über Walter kaputt.

Es ist einfach nur zum Ko…

Erster richtiger Gegner. Und schon geht’s in die Hose. Das ist lächerlich.

Uwe
Uwe
1 Jahr zuvor

Wo sind denn jetzt die glorreichen Hüpfer?

Was wird denn jetzt geboten?

Erkennt ihr nicht die Erbärmlichkeit?

Diese Leistung in Anbetracht der finanziellen Aufwendungen.

Was habt ihr noch dazu zu sagen?

ballfernerZehner
1 Jahr zuvor

…und irgendwo in Australien sitzt „Uli Ich denke, ihr wisst, dass ich nicht zum Eigenlob tendiere “ Hetsch am Rechner, aktualisiert alle 2 min Moinvolkspark, läuft verbal Amok und als Krönung unterstellt er hier Zensur.

Ich mag in ja irgendwie, is pure Unterhaltung, der Lappen😂

Rudi Kargus 73
1 Jahr zuvor

Es sind einfach Stümper, die mit einem teuren Kader wieder um Platz 3 bis 5 spielen. Aber was wollen wir in der 1. Liga. Da stören wir nur.

urgestein0511
1 Jahr zuvor

Tja, Freunde der Sonne – so ist das eben, wenn einem die rosarote Vereinsbrille unsanft von der Nase geschossen wird ! Einmal ein starker Gegner, der seine Chancen nutzt und hinten sicher steht – und schon bricht das von jeher instabile, auf Glück und Zufall gebaute Walter-Konstrukt zusammen und die Mannschaft wird hilflos überrannt und vorgeführt. Besserung in Sicht ? Nur, wenn die Heidenheimer überheblich werden. Denn einen Plan B, den es jetzt bräuchte, hat unser Welttrainer mit seiner ebenfalls von jeher nicht nachzuvollziehenden Personalpolitik bekanntlich nicht …

Negan
1 Jahr zuvor

Und mal ehrlich. Ein 4:0 für Heidenheim wäre nach Chancen verdient gewesen 😉 so ist Fußball. Am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt….

aber was ist mit Frank Schmidt ? Hat Heidenheim nun einen schlechten Trainer ? Hat er vercoacht ? Was wäre hier los gewesen wenn wir ein 3:0 nicht nach Hause bekommen hätten 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

Norbert Schröder
1 Jahr zuvor

HSV ca. 60 min ohne Zugriff auf das Spiel.
Das 3 zu 3 fühlt sich wie ein Sieg an.
Die 3 HSV Tore wurden sehr schön herausgespielt, davor bodenlos schwach.

Katterbach und Nemeth haben sich reingespielt, Königsdörffer und Montero sollten weiter gut trainieren

Fazit… Glück gehabt…. und bitte nicht so viel Häme wenn es nicht läuft… Dann zeigt sich der wahre HSV Fan

Nr.10
1 Jahr zuvor

Wer die Wichtigkeit von Meffert in diesem Kader nicht erkennt, hat selber garantiert nie Fussball gespielt

Jörg Brettschneider
1 Jahr zuvor

Der HSV braucht einen Aufstiegstrainer. Walter ist es erwartungsgemäß nicht.

Tremsbütteler
1 Jahr zuvor

Wie immer, wenn der HSV mal die Chance hat, sich abzusetzen…
Es wird Zeit für eine neue Stadionuhr. Der HSV wird noch viele Jahre in der 2. Liga spielen.

Negan
1 Jahr zuvor

Hier sollten sich mal einige „Fans“ Ihre Einträge im Verlauf durchlesen und sich hinterfragen was sie eigentlich für Fans sind. Auch wenn es schief gegangen wäre nach einer katastrophalen Halbzeit 1 …. Was hier Einige vom Stapel gelassen haben. Schämt Euch. Da hat man sich wahrlich zum Horst gemacht.

Kuddel
1 Jahr zuvor

Zu viele Schnellspritzer hier …

abraeumer
1 Jahr zuvor

Ich frage mich, warum hier ein möglicher Ausfall eines technisch, athletisch und mental begrenzten Fußballers wie Meffert mit einem sportlichen Weltuntergang gleichgesetzt wird.

Rudi Kargus 73
1 Jahr zuvor

Aber ich gönne es den Scheiß Hüpfer hier

YNWA
1 Jahr zuvor

Tja, Wim Walter – da guckst Du blöd…meine Fresse…

Darmzotte
1 Jahr zuvor

Ein Klassenunterschied. Busch ist für Dompé wie eine Bushaltestelle – da kommt er nicht vorbei.

Februar in Heidenheim ist halt auch ein Charaktertest.

Montero Weltklasse.

Aleksandar
1 Jahr zuvor

Das ist nur ein Spiel, gerade in der Entwicklung kommt so was immer wieder vor.
Wichtig ist das, jeder sieht, dass sie es wollen und alles geben.
Solche Tage gibt es mal.

Aleksandar
1 Jahr zuvor

Da gibt es mal einen Grund, so wirklich stolz zu sein und Kosinus sitzt auf dem Klo.

ballfernerZehner
1 Jahr zuvor

Seit Jahren kickt dieser Verein unter aller Kanone und die Funktionäre agieren meist katastrophal .

Und da mahnen hier welche an, man sollte nich mit Kritik reagieren?
Selbstverständlich kommt dann auch mal Häme und Spott dazu, grade sie erste HZ war ja gar nich anders zu ertragen.

Wir können ja auch gerne alles wieder schönreden und stolz sein, geht natürlich auch

Kuddel
1 Jahr zuvor

Das Spiel dauert 90 Minuten, nicht 45 …

Blumi64
1 Jahr zuvor

M.R.X. stimmt!Druck ist nicht unsere Kernkompetenz.
Ich erinnere an die Werder Wochen 2009.
Da waren die Helden in den 80er noch richtige Männer.
Ich sage nur: 1983 Athen

Aradia
1 Jahr zuvor

👩Moin…..

Unser heiss geliebter HSV steht als Aufsteiger fest
und muss nur noch alle Spiele gewinnen.
Heidenheim…..och nö….fürchten?
Wo liegt das überhaupt?
Ich weiss …etwas hochnäsig.😉
Aber alwaysHSV wird es freuen.
Geschenk für meinen treuen Leser.

An sich sind genug gute Leute vorhanden.
Es liegt an Walters Auge, wie er das Spiel sieht.
Vorschläge für Positionen sind Quatsch.
Die Tagesform ist entscheidend und das
warm machen. Und dafür ist der Trainer da.
Viel Glück!

ballfernerZehner
1 Jahr zuvor

Körperspannung wien Wurm
Viel zu weit von den Gegenspielern
Lockere Pässe ausm Fussgelenk
Null Aggressivität

Dat is heut Abend nur der HSV

Olli1887
1 Jahr zuvor

Unglaublich, wie der HSV sich vorführen lässt! Nur noch peinlich 😡

Fussballtrainer
1 Jahr zuvor

Jonas David fehlt an allen Ecken

Air Bäron
1 Jahr zuvor

Hahahaha 0:3 🤣🤣🤣🤣🤣

Nordisch
1 Jahr zuvor

Das wird heute richtig übel. Das Abwehrverhalten ist lächerlich. Was soll das?

Ederraute
1 Jahr zuvor

Montero ist wirklich beeindruckend 🙈. Wie schon in der Vorrunde festgestellt: Ein Ausfall in der Defensive und das Kartenhaus bricht zusammen.

ballfernerZehner
1 Jahr zuvor

Hauptsache, wir bleiben bei uns.

Und morgen erklärt uns dann jemand, warum trotzdem alles toll is und der andere, warum wir stolz sein können

Dembinski
1 Jahr zuvor

Darmstadt wird uns 8 einschenken wenn wir da so auftreten.

Last edited 1 Jahr zuvor by Dembinski
Kay Hopfe
1 Jahr zuvor

Spielen die heute das erste Mal zusammen oder sind die gestern Abend nur an der Hotelbar versackt?
Das würde auch die fehlende Körperspannung erklären.
Absolute Frechheit, zu mal Heidenheim noch nicht einmal besonders stark wirkt, nur konzentrierter.
Schaue jetzt lieber Netflix.
Schönen Abend noch.

IvanAusKass
1 Jahr zuvor

Hoffe die Auswärtscoach ist stabiler gebaut wie dieser Blog hier .. und dabei schreiben die Hüpfer doch noch gar nicht.

ballfernerZehner
1 Jahr zuvor

Bochum hat auch 11 Jahre gebraucht, um wieder aufzusteigen.

Also ein wenig mehr Geduld,bitte.

Es geht um Entwicklung

Blumi64
1 Jahr zuvor

Das war mal wieder deutlich.
Große Sprüche und nix dahinter.
Und auch gegen Darmstadt, Kaiserslautern und Pauli werden wir keinen Blumentopf gewinnen

Calimero
1 Jahr zuvor

Katterbach deutlich besser als Muheim.

Jörg Brettschneider
1 Jahr zuvor

Das 3:3 macht den Auftritt und die Aufstellung in den ersten 60 Minuten nicht besser. Hoffentlich begreifen das die Hüpfer. Der HSV wandelt regelmäßig auf einem schmalen Grat. Das darf bei diesen Möglichkeiten nicht sein.

Negan
1 Jahr zuvor

Natürlich war das Grotte in HZ1. Noch schlechter fand ich Horst Uwe Olli Calimero, dieser Spieler war heute vollkommen unter dem Radar 😂

Calimero
1 Jahr zuvor

Reis auf der 6. Der entscheidende Schlüssel!

Aleksandar
1 Jahr zuvor

Happy Birthday, Rafa! 🎂🎈🎉

Zu Hause gegen Greuther Fürth können wir alles klar machen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Aleksandar
Bruno Michele
1 Jahr zuvor

Labbadia gehört nun wirklich zu den „Trainern“, die überhaupt keine Ahnung haben. Ich verstehe nicht, dass es immer noch Idiotenvereine gibt, die diese Null einstellen.

Paulinho
1 Jahr zuvor

Das war’s

YNWA
1 Jahr zuvor

Lächerliche Verteidigung – null Zuordnung – nimm Du Ihn ich hab Ihn sicher…

Calimero
1 Jahr zuvor

Scheibenschießen!

Nordisch
1 Jahr zuvor

Haben wir heute auch eine Innenverteidigung auf dem Platz? Frag für nen Freund.

Don Toben
1 Jahr zuvor

Hallo aufwachen !!
6 Punkte Spiel und sowas …..

Calimero
1 Jahr zuvor

Extrem peinliche Vorstellung! 🤮🤮🤮