Alidou wechselt zu Eintracht Frankfurt – und seine Nachfolger stehen bereit

von | 22.12.21 | 159 Kommentare

Als ich heute Vormittag den Communitytalk aufgezeichnet habe, hatte ich ein Problem: Ein Großteil der Fragen drehte sich um Faride Alidou und dessen Wechsel – den ich aber so noch nicht zu 100 Prozent bestätigen konnte. Denn zu diesem Zeitpunkt waren sich Vereine und Spieler zwar einig – nur unterschrieben war noch nichts. Bis zum Nachmittag, wo die BILD dann um knapp 16 Uhr verkündete, dass jetzt alles in trockenen Tüchern sei, da der Spieler der Eintracht die Zusage gegeben habe. Die elementaren Informationen wie die Vertragslaufzeit, den Wechselzeitpunkt, eine etwaige Ablösesumme etc. wussten die Kollegen auch nicht. Aber sie haben zuerst Vollzug vermeldet. in Zeiten der sozialen Netzwerke ist das leider so Usus geworden.

Als ich beim Abendblatt gearbeitet habe war das zumeist noch anders. Da die sozialen Netzwerke noch nicht so intensiv genutzt wurden, gab es immer wieder einen spannenden Konkurrenzkampf unter den Tageszeitungen, wer denn jetzt mit „DER Exklusivmeldung“ um die Ecke kommt. Da war es für mich noch spannend, wenn ich zum Kiosk gelaufen bin, um mir alle Tageszeitungen zu holen. Vor allem natürlich dann, wenn ich eine exklusive Nachricht hatte. Heute zählt Exklusivität nichts mehr – was an sich auch gar nichts Schlimmes ist, da es bei der Berichterstattung hauptsächlich darum gehen sollte, möglichst fundiert zu informieren. Wirklich blöde ist nur, wenn beides nicht da ist – wie heute bei Alidou.

Alidous Wechsel hat tatsächlich was Gutes…

Wie gesagt, Alidous Wechsel hat mich beim Communitytalk vor ein paar Probleme gestellt. Aber ich hoffe, diese einigermaßen gelöst zu haben. Anbei eben dieser Communitytalk, mit dem ich mich für heute bei Euch verabschieden möchte. Morgen gibt es dann noch einen Vorweihnachtsblog, in dem ich sicherlich auch noch einmal letzte Details zum Alidou-Wechsel und dessen Folgen umreißen (muss) möchte. Denn die sind bis jetzt (19.00 Uhr) noch nicht verlautbart worden.

Apropos nicht verkündet, das muss ich dann doch noch loswerden, bevor ich diesen Blog beende: Auch die drei Vertragsverlängerungen der Youngster Elijah Krahn, Arlind Rexhepi und Felix Paschke wurden bislang noch nicht verkündet, wenn ich es nicht irgendwo übersehen haben sollte. Aber: Diese drei Youngster zählen genauso wie Alidou zu den Talenten, auf die der HSV in den nächsten Jahren bauen will, soll und muss. Ebenso wie auf den jungen Robin Velasco, der auf der Außenbahn vielleicht sogar der konstantere Spieler im Vergleich zu Alidou war – aber eben nicht annähernd so spektakulär spielt und körperlich sicher noch nicht so robust ist wie Alidou es tatsächlich schon ist.

Was ich sagen will: Zum einen scheint der HSV aus dem Beispiel Alidou, bei dem man die Vertragsverlängerung vor dessen Zweitligapremiere versäumt hat, gelernt zu haben, wie die Vertragsverlängerungen der drei zeigt, die zuletzt auch bei HSV-Trainer Tim Walter mittrainieren und in Testspielen auch mitspielen durften. Und zum anderen hat der HSV hat noch eine Menge Spieler im Nachwuchsbereich, die sich über die Vorbereitung beim HSV nach oben spielen können. Wie schnell denn alles gehen kann zeigt das Beispiel Alidou ja mehr als deutlich. Und wenn dieser Wechsel für den HSV irgendwas Positives hat, dann den Antriebsfaktor für alle talentierten Youngster im HSV, es Alidou gleichzumachen. Sie alle sehen die neue Durchlässigkeit nach oben. Sie alle sehen an diesem Beispiel, dass hier beim HSV für sie alles möglich. Zusatzmotivation, es bei den Profis zu schaffen. Dann aber mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass sie eben nicht zum Saisonende ablösefrei sind…

In diesem Sinne, bis morgen! 

Scholle

Marcus Scholz

Marcus Scholz

Sportjournalist Marcus „Scholle“ Scholz hat sich in mehr als 20 Jahren als HSV-Reporter bundesweit als Gast in renommierten TV-Sendungen einen anerkannten Namen gemacht. Nach „Matzab“ und der „Rautenperle“, die Scholle beide zu digitalen Erfolgen pushte und sogar auf Rang 6 und 7 im nationalen Fußballblog-Ranking platzieren konnte, ist „MoinVolkspark“ sein erster komplett eigener Blog über den HSV. Zusammen mit einem Team aus jungen, hungrigen HSV-Freunden wird dabei wie zuletzt auch 24/7 auf unterschiedlichen Kanälen über den HSV mit den täglich neuesten News und Entwicklungen in Wort, Bild und Ton berichtet. Scholles Motto allein macht schon deutlich, worum es ihm hier geht: „Ein Tag ohne den HSV ist ein verlorener Tag.“

Über Moin Volkspark

Moin Volkspark – das ist ein Team aus jungen Menschen, die sich seit vielen Jahren mit dem HSV beschäftigen und ihre facettenreichen Fähigkeiten so einbringen, dass hier heute eine Plattform entsteht, die den Anspruch hat, HSV-Freunde und -Interessierte vollumfänglich zu informieren und zu unterhalten.

Das Ganze gepaart mit der Expertise des bekannten Sportjournalisten Marcus „Scholle“ Scholz, der beim HSV seit mehr als 21 Jahren 24/7 am Ball ist, bietet ein Maximalmaß an objektiver Informationen und  zeitgemäßer Unterhaltung. Ziel ist es, hier frischen, dynamischen Content zu bieten, der sich wohltuend von der allgemeinen Journaille abhebt.

Moin Volkspark ist aber nicht nur ein Ort, um sich zu informieren, sondern soll auch immer ein Ort des Austausches und des Miteinanders sein. Wir wollen eurer Leidenschaft einen Platz im Netz bieten: zum Diskutieren im Forum, zum Mitfiebern bei Live-Events. Und natürlich zum Mitmachen in unseren vielfältig angelegten Video-Formaten. Eure Freude, Eure Trauer, Euer Jubel und Eure Wut haben hier Ihren Platz, solange alles respektvoll formuliert und artikuliert wird.

Moin Volkspark steht für ein leidenschaftliches Miteinander und ist der Zusammenschluss dessen, was eigentlich schon seit langer Zeit zusammengehört.

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159 Kommentare
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Jörg Meyer
4 Monate zuvor

Gewonnen hat im Falle Alidou das Geld.
Verloren hat in diesem Falle Alidou und seine Entwicklung.
Gewonnen hat in diesem Fall ein neues Talent das hoffentlich sofort für ihn spielt.
Verloren hat aber vor allem die Raute und damit der wahre Fan. Solange sie so missbraucht wird ohne wirklich noch Interesse an ihr zu haben finde ich es unwürdig und vorwerfbar. Er hätte die Euroscheine küssen sollen die ihm schon da wichtiger als die Raute waren.
Ich hoffe das er nicht mehr für den HSV aufläuft und schon im Winter wechselt. Da kann er dann den Adler küssen zur Begrüßung .
Als Fan ist man in der Regal sein ganzes Leben seinem Verein treu. Man wechselt nicht weil ein anderer Verein erfolgreicher ist.
Ein Spieler nur solange kein anderer Verein mit mehr Geld lockt.
Deshalb gehört den Fans die Raute und solche Dinge wie das küssen sollte unseren Idolen wie Uwe Seeler vorbehalten sein. 🤑

Last edited 4 Monate zuvor by Jörg Meyer
Jörg Brettschneider
4 Monate zuvor

Der Fall Alidou – ich wiederhole mich – ist eine Bankrotterklärung an den „Ausbildungsverein“ HSV.

Er führt offenbar dazu, dass jetzt jedem Nachwuchsfußballer, der den Ball eine Minute hochhalten kann, ein Profivertrag angeboten wird.

Nach der Bankrotterklärung kommt nun der Aktionismus.
Auch der kostet unter Umständen wieder Geld. Da der HSV so klamm ist, tun auch kleine Profiverträge weh, wenn es mit den Talenten oben nichts wird.

Dazu muss man sachlich nüchtern feststellen:

Ein Alidou passiert nicht jährlich!

Bleibt Alidou, sollte er in der Restrunde nur noch dann spielen, wenn er Leistung bringt und der Mannschaft direkt hilft.

Nach mäßigen Spielen darf man nun nicht mehr an ihm festhalten, um ihn weiterentwickeln zu wollen. Der Welpenschutz und die damit verbundene Weiterentwicklung, von der dann nur noch Eintracht Frankfurt zum Nulltarif profitieren würde, kann sich der HSV im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten.

Bringt Alidou keine Leistung und zieht das Füßchen zurück, wenn es in der Rückrunde wichtig und dreckig wird, muss er auf die Tribüne. Anderes wäre den Fans nicht zu vermitteln.

So hart wie Alidou jetzt gegen den HSV entschieden hat, muss der HSV im Zweifelsfall auch gegen Alidou entscheiden. Beide Entscheidungen sind bzw. wären legitim.

Und noch was zum „Ausbildungsverein“:

Ich frage mich, warum man sich mit Spielern und Verein als Fan besser identifizieren können soll, wenn die Talente aus dem eigenen Nachwuchs, die für eine bessere Identifikation sorgen sollen, sofort flüchten, wenn ein besseres Angebot kommt.

Egal, ob jetzt eine Ablöse generiert wird oder nicht; sie hauen alle ab, bevor der sportliche Zenit annähernd erreicht ist und sie der Profitruppe nachhaltig helfen können.

Wie bitte soll ich mich damit identifizieren???

Wie opportunistisch, geldgeil, verlogen und nicht romantisch dieses Business ist, zeigt gerade wieder Fall Dr. Dieter Gudel!
Nicht dass ich Gudel (mittlerweile wohl Berater/Vermittler von Alidou) einen Vorwurf machen würde.

Eben gerade noch dick vom HSV als NLZ-Chef bezahlt, jetzt als Abluchser zu Lasten des HSV in Sachen Alidou unterwegs.

Warum schaut sich der HSV dieses Spiel machtlos von außen an?

Warum faselt man was von „Vereint2025“ in der dritten Liga?

Warum macht man sich den Kapitalismus nicht zunutze, indem man den Laden an Investoren verkauft und tut so, als sei man der eigenständige Retter des Abendlandes in Sachen Fußballromantik.

Das machen die Traditionsvereine so lange, bis es zu spät ist und sie in der dritten Liga angekommen sind.
Dann ist es für seriöse Investoren zu spät.

Siehe 1860 München und 1. FC Kaiserslautern!

Also, mit welchen Spielern soll ich mich hier noch identifizieren?

Mit Velasco, der auch abhaut, sobald er zehn Zweitliga-Minuten intus hat?

Oder mit Muuuhheim?

Ich könnte mich mit einer HSV-Truppe identifizieren, die erfolgreich in der Bundesliga spielt. So wie wahrscheinlich die meisten.
Shice-egal, wer da Anteilseigner ist. Erfolgreicher Fußball in der Bundesliga ist die Geschäftsgrundlage des „Ausbildungsvereins HSV“. Das zeigt auch wieder der Fall Alidou.

Alles andere deckt normalerweise Altona 93 ab. St. Pauli kann ich als Negativbeispiel leider nicht mehr anführen. Die sind die neue Nr. 1 in der Stadt.

Und ganz nebenbei:
Es kann einen nur noch ankot…, dass ein ehemaliger Rotlicht-Club wie Eintracht Frankfurt in der Lage ist, dem HSV Spieler wie Alidou oder Kostic für (fast) lau abzuluchsen.
Wie tief ist der einst so große Club selbstverschuldet gesunken?
Ich zitiere Reinhard 1954:
Danke danke an…
…ihr kennt sie alle, die vom Abendblatt gehypten „Aufsichtsräte“, die jetzt mal richtig kontrollieren wollten…
…anno 2010.

Last edited 4 Monate zuvor by Jörg Brettschneider
Alex
4 Monate zuvor

„Und wenn dieser Wechsel für den HSV irgendwas Positives hat, dann den Antriebsfaktor für alle talentierten Youngster im HSV, es Alidou gleichzumachen. Sie alle sehen die neue Durchlässigkeit nach oben. Sie alle sehen an diesem Beispiel, dass hier beim HSV für sie alles möglich.“

Und täglich grüßt der Anssi…🤭

Scorpion
4 Monate zuvor

Der von Dir genannten „Antriebsfaktor“ macht doch mehr als deutlich, dass der HSV nicht nur was seine Spieler anbetrifft, sondern auch was seine Führungs“persönlichkeiten“ angeht, zu einem Ausbildungsverein degeneriert ist.

Bei den gezahlten Gehältern und der Verantwortlichkeit für ein 100 Mio Unternehmen, sollte der „Antriebsfaktor“ schon zwingend vorhanden sein, oder?

Leider hat man seit Jahren offensichtlich nur den „Lernfaktor“ eingekauft – und den auch nur begrenzt …

BrunosErbe
4 Monate zuvor

Tja, da haben die Frankfurter wohl Handkäs mit ordentlich Musik geboten. Anstelle von Labskaus hätte der HSV Alidou besser eine schöne Scholle Finkenwerder Art auftischen sollen.
Spaß beiseite. Schade, der Junge hat beim Zuschauen echt gute Laune verbreitet. Ich wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute und trage ihm auch nicht das Küssen der Raute nach. Warum sollte er seinen Ausbildungsverein nicht weiter im Herzen tragen. Er weiß, was er dem HSV zu verdanken hat und folgt nun dem Lockruf der 1. Liga und ja, sicherlich auch des Geldes. Ich kann es ihm auch nicht verdenken, weil ich glaube, dass Spieler in seinem Alter solche Entscheidungen gar nicht allein treffen, sondern von Beratern und vielen „guten“ Freunden, die sich plötzlich überall auftun dahin getragen oder vielleicht sogar gedrängt werden.
.

MEFFORT
4 Monate zuvor

Was für ein Theater, um so einen 20-jährigen Bengel, der noch nicht mal 10 ganze Bundesligaspiele gemacht hat…

Lucky Luke
4 Monate zuvor

Man hofft Alidou in der Rückrunde ausleihen zu können ???

Entweder sieht Frankfurt eine Verstärkung in Ihn dann nehmen Sie Alidou sofort oder Sie sehen keine dann kommt er umsonst am Ende der Saison.

Glaubt die Sportliche Leitung wirklich die Eintracht zahlt eine Ablösesumme und das höhere Gehalt um ihn dann zum HSV zu verleihen ??? soetwas würde evtl der HSV machen aber doch kein einigermaßen klar denkender Mensch …

Last edited 4 Monate zuvor by Lucky Luke
Abseits
4 Monate zuvor

Ich bin kein Jurist, aber ich verstehe nicht, wieso man Verträge nicht so gestalten kann, dass der abgebende Verein, der die Ausbildung geleistet hat, in jedem Fall angemessen abgefunden wird, auch wenn der Spieler ablösefrei wechselt. Das sollte doch möglich sein.

Alidou hätte doch auch mit dem HSV noch einen neuen Vetrag mit einer Ausstiegsklausel schließen können, die den Wechsel im Sommer möglich gemacht und dem Verein dann trotzdem eine angemessene Ablösesumme eingebracht hätte. Soviel Wertschätzung gegenüber dem HSV, der ihn ja erst dahin gebracht hat, wo er jetzt ist, sollte man erwarten können, auch seinen Fans gegenüber, von denen er sich zuletzt mit langen Runden nach der Auswechslung und küssen der Raute doch so gerne feiern ließ.

So bleibt schon ein bitterer Beigeschmack.

RummsBumms
4 Monate zuvor

Frankfurt wird Spaß an Alidou haben. Wir nicht mehr. Spielt er schlecht wird er zur Angriffsfläche.

In Summe ist nur der HSV der Verlierer.

Management-Versagen auf der ganzen Linie. Erklärungen sind Schutzbehauptungen und Alibi Ausreden. Gebt es doch einfach zu, dass man seine Entwicklung falsch eingeschätzt hat. Aber dieses Rückgrat hat niemand. Boldt hatte es nie….Horst versteckt es.

Eigentlich ist alles ein Trauerspiel beim HSV. Die Ausbildungsverein-Floskeln der Lächerlichkeit preis gegeben. Pleite wie eine Kirchenmaus, Aufstieg wäre pures Glück, AR im Tiefschlaf, Vorstand konzept- und kompetenzlos.

Und zum Trainer, der schon 7 Punkte locker verzockte, möchte ich gar nichts sagen ……irgendwie ist er nicht der Schwächste im Konstrukt der HSV-Inkompetenz.

RolloWikinger
4 Monate zuvor

Alidou Alidou Alidou….seid mir nicht böse aber ich kann es nicht mehr hören.
Ja, er hat Talent.
Das haben aber auch schon so einige gehabt und wenig daraus gemacht.
Im 1:1 macht das zuschauen Spaß, ja das gebe ich zu, einige Abschlüsse sind auch ganz fein.
Aber als junger Profifussballer nur Kondition für 60 – 70 Minuten ??
50 % der Pässe zum Haare raufen.
Das kann vieleicht alles besser werden, vieleicht….
Möglich aber auch das er, wie einige andere, in der 1,Liga „verbrannt“ wird.
Vom Geld her kann ich es nachvollziehen (… äh… wann verdienen Berater eigentlich das meiste Geld ?)

DAS ALLES ÄNDERT ABER NICHTS AN DER TATSACHE DAS DIE VERANTWORTLICHEN IM VEREIN
DIE EINFACHSTEN REGELN IM VERTRAGSWESEN DES PROFIFUSSBALLS SCHEINBAR NICHT ODER NUR UNZUREICHEND BEHERRSCHEN.

Gute Reise Irgendwann und viel Glück FA.

Stiflersmom
4 Monate zuvor

Scholle hat den Fehler gemacht, die heilige Kuh Hrubesch anzugreifen. Das gefällt den Brüll-Orks nicht.

In der Vergangenheit und auch aktuell kommen die Verantwortlichen mir hier noch zu gut weg, gerade Super-Boldt und Mutzel. Die Version von Scholle ist komplett plausibel, der Verein möchte wie immer von seinen Unzulänglichkeiten ablenken. Fehler macht man nicht beim
HSV.

ToniHH
4 Monate zuvor

Alidou Transfer….hat nun der Eintracht zugesagt….wer glaubte an einem Wintertransfers der träumte…

Herrlich Alidou soll weiter in HH ausgebildet werden und für lau im Sommer gehen.

Dieser Spieler gehört zurück in die U21
blockiert ein Platz in der Buli-Elf.

Das wäre das richtige Zeichen für den Nachwuchs….Punkt

Meaty
4 Monate zuvor

Es könnte schon sein, dass der steile Aufstieg des Faride Alidou für einige Talente beim HSV ein Ansporn sein wird?

Auch möglich, dass der HSV durch die Geschichte bei einigen jungen talentierten Nachwuchskickern im Einzugsgebiet dann in der Gunst steigen wird?

Was den selbsternannten „Ausbildungsverein HSV“ angeht, wird man zum Jahresende mehr Lacher als Mitleid aus Fußballdeutschland erhalten –
und das leider völlig zurecht!

Und der einfache HSV Fan sitzt erneut mit Bauchschmerzen vorm Weihnachtsbaum! Aber nicht aufgrund des erhöhten Verzehrs von Keksen und Schokolade, sondern wegen der gebalten Inkompetenz einiger HSV Verantwortlicher!

Danke, lieber HSV, für diesen tollen Jahresabschluss, der sogar keine große Hoffnung auf Besserung fürs neue Jahr aufkommen lässt!

Deshalb geht mein spezieller schwäbischer Gruß heute an die Herren Schnarchtüten des HSV Vorstandes!

Vamodrive
4 Monate zuvor

einst war Fiete der Heilsbringer nun soll es Alidou sein tztztztz. Wer 2 mal den Ball richtig getroffen hat wird hier zum Superstar fast wie in der B…. 🙂

Von einem Spieler hängt der Aufstieg bestimmt nicht ab, da wird sich schon einer finden der 3 mal den Ball trifft

Jörg Meyer
4 Monate zuvor

Wollte hier nochmal meine Antwort an Jörg Brettschneider posten damit es vielleicht verständlicher ist wie ich meinen Post gemeint habe.
Ich glaube du verstehst es anders wie ich es meine. Natürlich kann Alidou wechseln wenn ihm das Geld am wichtigsten ist. Dagegen ist auch überhaupt nichts zu sagen, völlig legitim. Es ist sein Beruf und jeder möchte erfolgreich sein und viel verdienen.
Aber was ich überhaupt nicht verstehe und auch nicht mag ist warum sagt man es nicht ehrlich? Wenn Alidou oder auch jeder andere Spieler sein Vereinslogo öffentlich küsst hat es nunmal eine gewisse und auch vom Spieler gewollte Aussenwirkung. Zu dem Zeitpunkt war es aber mit Sicherheit schon für Alidou klar das er wechseln möchte.
So und warum bitte sagt ein Spieler dann nicht öffentlich was wirklich Tatsache ist? Es ist ganz einfach. Ich liebe den Verein, er hat mir viel gegeben und ich bin stolz die Raute zu tragen. Ich habe jetzt die Möglichkeit den nächsten Schritt sportlich zu machen und habe ein sehr gutes Angebot. Ich möchte es annehmen, werde den Verein und den Fans und meine Stadt dankbar sein für unsere gemeinsame Zeit. So in etwa könnte Alidou ober ein anderer Spieler ganz leicht und für alle verständlich sagen was er plant. Das würden alle verstehen und es wäre respektvoll.
Spieler erwarten Unterstützung und Respekt auf dem Platz. Die Fans im Gegensatz wollen auch respektvoll und ehrlich behandelt werden.
Warum ist sowas im Fußball nicht nicht mehr möglich?

Polkateddy
4 Monate zuvor

Eine Hamburger Tageszeitung stellt die Frage, wie Verein und Fans mit Alidous Wechsel umgehen. Meine Auffassung dazu ist ziemlich eindeutig. Ich kann den Spieler bestens verstehen, schließlich geht es um mehr Geld. Aus reinem Pragmatismus begründet sich indes meine Auffassung dass er beim HSV fortan keine Spielanteile mehr erhalten kann, weil er einem anderen Spieler die Möglichkeit nehmen würde sich entsprechend zu entwickeln. Diese Ansage würde möglicherweise die Motivation erhöhen sich unverzüglich ablösen zu lassen und im Sommer kein zusätzliches Handgeld zu kassieren, dafür aber Spielzeit bei der Eintracht zu bekommen.

MeinVerein2021
4 Monate zuvor

Die Alidou-Geschichte ist im Ergebnis sehr ärgerlich.

Nachdem ich hier und auch woanders dazu gelesen habe, zuletzt heute morgen im Abendblatt, neige ich zu der Auffassung, dass wie oft im Leben verschiedene Dinge zusammen gekommen sind. „Schuld“ ist eben komplex, Verantwortung dagegen in einer AG klar geregelt. Ganz unabhängig von persönlicher Schuld.

Ob Alidou sich richtig entschieden hat, weiß heute keiner. Das wird sich erst noch herausstellen. Das gilt auch für die Bewertung der Versäumnisse des HSV.

Der HSV war jedenfalls in der Lage, dieses Talent so zu fördern, dass es im HSV-Spiel glänzen konnte und Interessenten auf sich zog. Schon mal ein Erfolg der Ausbildungsabteilung des HSV.

Wäre es richtig gewesen, Alidou vor seinem ersten Einsatz einen sehr gut dotierten Vertrag zu geben? Wo hätte die Schmerzgrenze gelegen? Bei 500.000 ? Oder wäre das vor dem ersten Einsatz nicht verrückt gewesen, auch im Vergleich zum Gehalt der bereits etablierten Spieler? Oder gegenüber anderen Talenten, denen man nun vor dem ersten Einsatz einen Vertrag oder eine Anpassung des Vertrages anbieten will oder sollte?

Wie will man das bei den anderen Talenten halten? Letztlich sind das alles Wetten. Welcher Wetteinsatz wäre okay und was verrückt?

Hat der HSV in der Vergangenheit nicht zu viele zu teure Wetten abgeschlossen und verloren?

Ist Alidou tatsächlich gut beraten, schon jetzt -ohne stabil und länger mit Kondition für ein ganzes Spiel seine Qualität bewiesen zu haben- zu einem Bundesligisten zu wechseln? Das Risiko, dort unterzugehen, ist jedenfalls vorhanden. Ob das durch die Vertragsgestaltung „ausgeglichen“ wird?

Vielleicht unterschätzt Alidou auch die Bedeutung eines wohlwollenden Umfelds bei seinem HSV, der ihn ja erst so weit gebracht hat. Wer weiß schon, welche weiteren Entwicklungsschritte beim HSV möglich wären. Einsätze, die das fördern würden, wären voraussichtlich sicherer als bei Frankfurt. Warum also nicht einen Jahresvertrag zu besseren Konditionen mit dem HSV abschließen? Eine Art Verpflichtung, dem HSV etwas zurückzugeben, scheint er jedenfalls nicht zu empfinden.

Dabei spielen der Berater und das familiäre Umfeld sicher eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Ich würde Alidou bei einem Verbleib bis Saisonende in den Wettbewerb mit anderen Talenten und Spielern werfen. Und den im Training besseren einsetzen. Jedenfalls kein Vorrang mehr für Alidou als eigenes Talent.

Riesum
4 Monate zuvor

Der 20-jährige Fußballprofi ohne Luft für 90 Minuten verlässt uns. Kann ich mit leben.

Kai Lorenzen
4 Monate zuvor

So so, Alidou soll also gleich nach dem Düsseldorf-Spiel ein Angebot vom HSV erhalten haben und hat dieses ausgeschlagen. Dann muss ich aber dem Blogchef heftigst widersprechen, dass man dem Spieler keinen Vorwurf machen kann. Ein paar Minuten Spielzeit reichen schon, um sich zu Höherem berufen zu fühlen? Und tatsächlich wird der Spieler auch noch durch Angebote anderer Vereine bestätigt. Soll er doch gehen, ich zweifle bei derartigen Vorgehen am Charakter eines Fußballers.

Horstbertl
4 Monate zuvor

Alidou ist Profi und verdient sein Geld mit Fußball. Wer immer, egal wo jemand arbeitet, das Zehn – oder Zwanzigfache geboten bekommt und alles gesetzeskonform ist, es ablehnen würde?
Niemand. So ist das Leben, so ist Business im Sport. Kein Hobby, keine Romantik und auch keine Dankbarkeit. Wozu auch. Jeder partizipiert, bis einer genug hat. Sich deshalb darüber zu ereifern ist scheinheilig und fruchtlos.
Abhaken und den eingeschlagenen Weg weiter gehen und Fehler versuchen zu vermeiden. Dafür ganz viel Kraft, Glück und Erfolg ⚽

Stiflersmom
4 Monate zuvor

Wie verblendet muss man eigentlich sein, dass es Frankfurt in Betracht ziehen könnte, ihn jetzt gleich zu kaufen, um ihn dann an den HSV für die restliche Saison auszuleihen? Haben die Geld zu verschenken und sind der neue Partnerverein vom HSV?

Sie müssen doch gar nichts machen: Entweder sie holen ihn für lau nach der Saison, oder kaufen ihn gleich, um ihn die restliche Saison in die eigene Mannschaft zu integrieren. Selbst in dem Fall würde es nur noch Almosen geben, der HSV ist nur noch machtlos, sobald Alidou sich auf einen Verein festgelegt hat.

Frederix
4 Monate zuvor

Laut HA und Fussball News hat der HSV gleich nach dem Debüt gegen Düsseldorf, Mitte Oktober, Alidou ein Angebot über 350.000 gemacht. Wurde vom Spieler abgelehnt, da es ihm zu wenig war.
Also lieber Scholle, was sagst du nun der Aussage von HH: „Wir haben zwischendrin schon versucht, den Vertrag zu verlängern“ ?

Last edited 4 Monate zuvor by Frederix
Christian Mönsters
4 Monate zuvor

Alidou – Tür zu !

Für Romantiker ist keinen Platz mehr, am Ende geht es nur um das Geld, das ist nun mal so.

Wenn ich das Geheule der Vereine schon wieder höre mit den „Geisterspielen“ …. solange es Geisterspiele gibt 50% Gehalt pro Spieler und allen Beratern Hausverbot geben. Ganz einfach.

Folker Mannfrahs
4 Monate zuvor

Nicht von der Hand zu weisen; das schafft Platz für andere Talente.
Wintzheimer gefällt mir zur Zeit überhaupt nicht.
Alidou hatte irgendwie Unterhaltungscharakter.

Bastrup
4 Monate zuvor

Cool! Ich hätte es für absolut unmöglich gehalten, der Akte Alidou irgendetwas positives für den HSV abzugewinnen.
Scholle hat es trotzdem geschafft. Und die Argumentation erschließt sich mir tatsächlich.

Daumen hoch!!

P.S.: Schade, dass HSK hier nicht mehr mitmacht. Habe sein Rezept für Klöße verlegt. Was wird jetzt aus Weihnachten?!? Habe wohl zwischendurch den Blick für das Wesentliche verloren….

Last edited 4 Monate zuvor by Bastrup
Kosinus
4 Monate zuvor

Hrubesch hat’s verbockt, auch er macht Fehler und geht nicht übers Wasser…

uwe twiehaus
4 Monate zuvor

Der Fall Alidou zeigt nur den Zustand des HSV auf, an dem auch Heilsbringer nichts mehr ändern können, nicht nur die Ente sollte des Öfteren am Baldeneysee Angeln gehen!

Kuddel
4 Monate zuvor

Bin auf FA‘s Statement gespannt.
… „verlasse Herzensverein“ … „nächsten Schritt“ … usw.
Textbausteine vom Berater!

Fluegelzange
4 Monate zuvor

Bin ja schon gespannt wer als nächstes das Wappen küsst

Frederix
4 Monate zuvor

Frankfurt hat es ja schon in der Vergangenheit nur zu gerne auf HSV Spieler abgesehen.

Alidou, Kostic,
….Uwe Bein, Heinz Gründel, Rald Balzis, Peter Hubchew, Mehdi Mahdavikia, Noahiro Takahara

HSVPapa
4 Monate zuvor

Warum denken viele, dass Hrubesch sich geirrt hat. Er hat gesagt, dass Alidou talent hat, aber im Kopf nicht klar ist. Die Einschätzung kann durchaus richtig sein und die Zwietracht hat sich eine Millionenschwere Bulette ans Bein genagelt. Noch hat Alidou nichts gerissen, was so einen Vertrag rechtfertigt. Erst abwarten, dann eventuell Meckern . Vielleicht hat der Verein alles richtig gemacht.

Micky
4 Monate zuvor

Ich freue mich für Faride und wünsche ihm nur das allerbeste.
Ein Aushängeschild der HSV Ausbildungsschule. Ich hoffe, er macht dem HSV zukünftig auch in Frankfurt alle Ehre.

Frankfurt als eins der Gründungsmitglieder der Bundesliga mit grosser Tradition hat einen guten Griff gemacht. In sofern hat natürlich auch Alidou alles richtig gemacht. Vielleicht kann er ja sogar irgendwann den anderen Ex-HSVer Filip Kostic ersetzen, dem ja auch Abwanderungsgelüste nachgesagt werden.

In der Hamburger Sportabteilung würde ich jetzt das Gespräch mit ihm suchen, ob er bereit ist, bis zum Ende wirklich alles zu geben, um den Aufstieg für den HSV möglich zu machen. Das Potenzial hat er, was er auch mit seinem mutigen Spiel immer wieder beweist.
Sollte sein Trainer ablehnen, ihn in der Rückrunde mit einzubeziehen, hielte ich das für einen grossen Fehler. Der Gedanke, ihn von vorne herein auf die Tribüne zu setzen ist wirklich dumm. Das würde Faride nicht gerecht. Dann sollte man ihn besser gleich ziehen lassen anstatt ihn eine Runde lang quälen und zu demütigen.

Nochmal alles erdenklich Gute für Faride Alidou. Vielleicht spielt er ja bald Champions Leaque und für die deutsche Nationalmannschaft. Das HSV Eigengewächs. Die Träne für entgangene Ablösezahlungen könnte man schnell aus dem Auge wischen und sich neuen Aufgaben widmen. Davon gibt’s beim HSV auch zukünftig sicher genug.

ENDE 🤨

HT
HT
4 Monate zuvor

Zum Fall Alidou kann ich nur sagen : „Reisende soll man nicht aufhalten“, egal welche Fehler gemacht wurden. Ich bin gespannt ob Alidou nach seinem Abgang, lange der „Rising Star“ bleiben wird. Denn die Bundesliga ist ein Haifischbecken. Ich fand nicht dass er die Konstanz hatte wie einer wie Mario Vušković. Zwar spielt er in der Defensive, aber aus meiner Sicht ist er die Perle. Ich Hoffe dass der HSV im Stande ist zu Mindest ihn zu halten. Für die Rückrunde muss die linke und rechte Offensive verstärkt werden, denn Wintzheimer und Jatta sind spielerisch leider nicht im Stande den HSV zu stärken. Das ist auch einer der Gründe, dass so einer wie Alidou besonders positiv auffällt.

Last edited 4 Monate zuvor by HT
alles hat seine zeit
4 Monate zuvor

Alidou adieu

Der HSV übt, ein Ausbildungsverein zu werden.
Werden ist eh interessanter als Sein.
Denn Sein verliert, wo Werden gewinnt.
Werden hat Zukunft, Sein lebt von ihr.

Was gab der HSV seinem Kinde mit?.
Das entscheidet darüber, ob der HSV als Ausbildungsverein einen erfolreichen Weg gehen wird.
Im Zweifel landet der HSV in der 3.Liga. Als Ausbildungsverein für die Zwote.

Last edited 4 Monate zuvor by alles hat seine zeit
Blumi64
4 Monate zuvor

Hier sind alle Verlierer
Der HSV keine Ablöse
Alidou jetzt Druck ohne Ende und gezeigt welch schwacher Charakter

Ich wünsche mir
Boldt und Mutzel nach dieser schwachen Leistung raus

Alidou wünsche ich den Werdegang von Sam, Beister, Arp

Grantler3006
4 Monate zuvor

Das Alidou nun geht ist schade für den HSV, der in erster Linie einen echten Hamburger aus Wilhelmsburg kommt. Für die Kinder und Jugendlichen ist das schade, weil er eine Identifikationsfigur hätte sein können.

Ich verstehe absolut, dass Alidou die sich bietende Chance versucht zu nutzen. Natürlich geht es auch ums Geld und das ist ok.

Der Hype um Alidou ist der Presse geschuldet und eine Ablöse verpennt haben die HSV Verantwortlichen, warum auch immer. Das wird immer wieder mal passieren.
Der Spieler hat was Besonderes, aber ob es reicht für eine stetige und lange Fußballkariere? An Stelle der Alidou Seite, wäre rein aus der Sympathie nicht nach Frankfurt gegangen! Weil die Stadt und Region nicht so cool ist, weil der Verein zwar eine sehr positive Entwicklung nahm und offensichtlich nimmt, aber als Sprungbrett für Höheres und einer deutlichen Verbesserung wäre ich nach Leverkusen gewechselt. Aber gewohnt hätte ich in Düsseldorf 🙂 In Leverkusen sieht man Jahr für Jahr, was die mit jungen Spielern anfangen. Das „Teeni-Scouting“ ist schon ziemlich stark.

TAH, SON, Wirtz, Havertz, Diaby usw. Das muss man der Bayer- Pille lassen, da scheint das Konzept sehr gut umgesetzt zu werden.

Ich würde mich freuen, wenn man in Frankfurt den Alidou ggf. noch mal verleiht so 1,5 Jahre mit Rückleih- Option in den Transferperioden und der Leihverein der HSV wäre.
Glauben mag ich daran allerdings nicht.

Wie dem auch sei, die verpasste Ablöse ist das was am meisten weh tut. Der Rest wird zu verkneifen sein.

Paulinho
4 Monate zuvor

…. und hört mir auf, dass er, weil er ein echten Hamburger Jung ist, und sogar beim HSV ausgebildet ist, einen auf „Uns Uwe“ macht oder machen muss. Vllt. kapiert es mal auch der letzte Fan, dass es der Fussballprofi ein Beruf ist und der Spieler seine Zukunft gastalten muss und sogar absichern muss. Ergo kommt es eben auf das Vereinsmanagement an, den Verein nicht als Schnulli verkommen zu lassen. ENDE!

Buffy
4 Monate zuvor

Alidou? Ich kann mich kaum noch an ihn erinnern…

Boxer
4 Monate zuvor

Bei einigen ist wirklich Phase 7 erreicht…