Spielbericht

Was für ein Sieg! Der HSV dreht Hoffenheim – und zeigt, wie wertvoll echte Kaderbreite ist

Der HSV gewinnt ein völlig verrücktes Spiel in Hoffenheim mit 3:2. Nach Rembergs Verletzung verlor die Mannschaft zeitweise ihre Ordnung, wirkte körperlich unterlegen und drohte die Partie aus der Hand zu geben. Dann kamen die Gelb-Rote Karte, starke Einwechslungen und ein furioses Ende. Für mich ist dieser Sieg deshalb nicht nur wegen der drei Punkte wichtig, sondern auch, weil er zeigt, dass dieser Kader Spiele von der Bank aus verändern kann.

Was für ein Sieg! Der HSV dreht Hoffenheim – und zeigt, wie wertvoll echte Kaderbreite ist

Der HSV gewinnt ein völlig verrücktes Spiel in Hoffenheim mit 3:2. Nach Rembergs Verletzung verlor die Mannschaft zeitweise ihre Ordnung, wirkte körperlich unterlegen und drohte die Partie aus der Hand zu geben. Dann kamen die Gelb-Rote Karte, starke Einwechslungen und ein furioses Ende. Für mich ist dieser Sieg deshalb nicht nur wegen der drei Punkte wichtig, sondern auch, weil er zeigt, dass dieser Kader Spiele von der Bank aus verändern kann.

Der HSV ist gut in die Partie gekommen, spielte mutig, sauber und belohnte sich früh durch Yussuf Poulsen mit der Führung. Bis zur Verletzung von Nicolai Remberg war das für mich ein überzeugender Auftritt. Danach aber veränderte sich das Spiel deutlich. Mit dem Ausfall des Kapitäns ging dem HSV über längere Zeit die Ordnung verloren, die Abstände wurden größer und Hoffenheim bekam zunehmend Zugriff.

Besonders auffällig war für mich, dass der HSV in dieser Phase körperlich mächtig unterlegen wirkte. Genau das darf in der Bundesliga nicht passieren. Hoffenheim hat in vielen Szenen sehr hart und konsequent attackiert und dem HSV gezeigt, dass dieses Spiel wehtun würde. Da muss man gegenhalten, egal wie gut die eigene Spielidee ist.

Nach dem Eigentor von Sebastiaan Bornauw zum 1:1 und dem 2:1 durch Conté kurz nach der Pause hatte ich deshalb tatsächlich das Gefühl, dass dieses Spiel kippen könnte. Hoffenheim hatte die Kontrolle übernommen, der HSV wirkte verunsichert und es deutete nicht viel darauf hin, dass die Hamburger noch einmal zurückkommen würden. Erst mit der Gelb-Roten Karte gegen Bernardo und den anschließenden Wechseln änderte sich die Partie wieder grundlegend.

Die Bank sticht: Joker bringen die Wende

Und genau da liegt für mich eine der stärksten Erkenntnisse dieses Nachmittags: Die Einwechslungen haben funktioniert. Otto Stange brachte Bewegung, Alexander Røssing-Lelesiit kam nach langer Verletzungspause zurück, Kofi Amoako sorgte für frische Energie und Terem Moffi verlieh dem Angriff sofort wieder Präsenz. So ist es im Idealfall. Wenn man ein Spiel von der Bank aus noch einmal verbessern kann, ist das enorm viel wert. Natürlich hat die Überzahl geholfen, aber der HSV musste sie auch nutzen – und das hat er getan.

Besonders schön war für mich der Ausgleich durch Moffi. Die Flanke von Miro Muheim war stark, der Kopfball von Moffi fast schulbuchmäßig. Timing, Technik, Druck hinter dem Ball – genau so muss man köpfen. Ich freue mich immer, wenn man sieht, dass ein Spieler einen Ball nicht nur irgendwie aufs Tor bringt, sondern technisch sauber und kontrolliert abschließt. Das war richtig stark gemacht.

Dass ausgerechnet Muheim dann in der Nachspielzeit selbst zum 3:2 trifft, macht die Geschichte natürlich noch schöner. Ein Spieler, der lange verletzt war, dessen Rolle zwischenzeitlich unklar war und um den immer wieder Wechselgerüchte kursierten, kommt rein und entscheidet das Spiel mit seinem ersten Bundesliga-Tor. Das freut mich besonders, weil es zeigt, wie schnell sich im Fußball Dinge drehen können.

Licht und Schatten: Amoako und die Sorge um Remberg

Auch Kofi Amoako möchte ich ausdrücklich erwähnen. Er hatte nicht viele Szenen, aber das, was er gemacht hat, fand ich gut. Das habe ich auch schon im Blitz-Fazit so gesagt. Seine wenigen Aktionen wirkten mutig, klar und nicht überfordert. Ob er irgendwann Remberg ersetzen kann oder soll, ist natürlich eine völlig andere Frage und aktuell auch viel zu früh. Aber sie machen Hoffnung, dass da ein Spieler nachkommt, der wirklich helfen kann.

Der große Wermutstropfen bleibt die Verletzung von Nicolai Remberg. Dass er gestützt vom Platz musste und das Knie bandagiert wurde, macht natürlich Sorgen. Und man hat im Spiel sehr deutlich gesehen, wie wichtig er inzwischen für die Struktur dieser Mannschaft ist. Genau deshalb bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die Diagnose möglichst glimpflich ausfällt.

Trotzdem nehme ich aus diesem Nachmittag sehr viel Positives mit. Der HSV hat sich nach einer schwierigen Phase nicht aufgegeben, hat die Überzahl gut genutzt, mit den Wechseln Wirkung erzeugt und ein Spiel gewonnen, das zwischenzeitlich eher nach Niederlage aussah. Moffi trifft nach seiner Verletzungspause, Muheim entscheidet die Partie, junge Spieler bekommen Minuten und der HSV nimmt drei Punkte mit.

Für den Kopf kann so ein Sieg enorm wichtig sein. Nicht, weil jetzt plötzlich alles gut wäre. Die Phase nach Rembergs Ausfall war zu schwach, die körperliche Unterlegenheit zu deutlich und die defensive Stabilität nicht durchgehend überzeugend. Aber die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf Rückschläge reagieren und ein Spiel noch drehen kann.

Genau solche Siege lassen eine Mannschaft wachsen.

HSV-Einzelkritik

Daniel Heuer Fernandes: Zeigte einige sensationelle Reaktionen und rettete den HSV mehrfach stark, gerade im Eins-gegen-eins. Gleichzeitig wirkte er in der einen oder anderen Szene etwas unklar in seinen Aktionen. Insgesamt sicher nicht sein bestes Spiel, aber immer noch ein gutes. Note: 3

Nicolás Capaldo: Der aggressive Leader dieser Mannschaft. Capaldo ist derjenige, der wahrscheinlich am meisten Energie auf den Platz bringt und seinen Mitspielern immer wieder zeigt, wie man wirklich dagegenhält. Gerade gegen die körperlich hart spielenden Hoffenheimer war das extrem wichtig. Er war immer wieder da, stoppte gegnerische Angriffe und schaltete sich auch nach vorne ein. Beim 1:0 leitete sein Pfostentreffer die Führung ein. Note: 2

Sebastiaan Bornauw: Wirkte in seinen Aktionen grundsätzlich solide und man erkennt, dass er der Abwehr mit seiner Ruhe künftig sehr viel geben kann. Was mir allerdings noch ein wenig fehlt, ist diese beruhigende Wirkung auf seine Nebenleute. Gerade Omari hatte in der ersten Halbzeit immer wieder Probleme und wirkte verunsichert, was Bornauw noch nicht wirklich auffangen konnte. In der zweiten Hälfte wurde das besser. Was ich zudem endlich häufiger sehen möchte, ist Bornauws enorme Kopfballstärke bei offensiven Standards. Er ist darin richtig stark – und diese Waffe muss der HSV viel häufiger nutzen. Beim Eigentor versucht er letztlich nur noch zu retten, was kaum noch zu retten war. Insgesamt eine ordentliche Partie. Note: 3

Warmed Omari: Für mich bis weit in die zweite Halbzeit hinein einer der schwächeren Hamburger. Er wirkte unsicher, teilweise regelrecht verunsichert, ging nicht klar genug in die Zweikämpfe und brauchte bei vielen Aktionen einfach zu lange für seine Entscheidungen. Teilweise wirkt es bei ihm so, als müsse er erst noch einen Gedanken zu Ende denken, während die Bundesliga längst weitergespielt hat. Das muss er ablegen, sonst wird es schwer, seinen Platz in der Startelf dauerhaft zu behaupten. Und dann zeigt er in den letzten rund 30 Minuten plötzlich wieder, was in ihm steckt. Deutlich klarer, aggressiver und präsenter. Bei Omari liegt manchmal wirklich nur ein ganz kleines Stück zwischen Kreisklasse und gehobenem Bundesliga-Niveau. Wenn er auf den letzten 30 Minuten aufbaut, kann er dem HSV sehr helfen. Note: 4

David Møller Wolfe: Auf der rechten Seite merkte man ihm an, dass er sich dort erst zurechtfinden muss. Insgesamt war das für mich kein wirklich gutes Spiel von ihm. Er ließ sich teilweise zu leicht abschütteln und wegdrücken und muss körperlich noch deutlich präsenter dagegenhalten. Auf seiner gewohnten linken Seite gefällt er mir klar besser. Trotzdem mag ich grundsätzlich, was er mitbringt. Er investiert viel, sucht immer wieder den Weg nach vorne und gibt dem Spiel Energie. Und er holte letztlich auch den entscheidenden Platzverweis gegen Bernardo heraus. Für mich muss es auf Dauer eine Lösung geben, bei der sowohl Louis Lemke als auch Møller Wolfe ihren Platz finden können. Ich glaube weiterhin, dass sich Wolfe in den kommenden Wochen immer besser an die Gangart der Bundesliga gewöhnen und für den HSV noch deutlich wichtiger werden wird. Note: 3

Albert Sambi Lokonga: Musste nach Rembergs Ausfall seine Rolle verändern und stärker auf die Sechs zurückrücken. Das ist nicht die Position, auf der ich ihn am stärksten sehe. Lokonga braucht diese ordnende Rolle im Mittelfeld, in der er auch selbst den Ball nach vorne treiben und das Spieltempo bestimmen kann. Davon war nach Rembergs Auswechslung zwangsläufig weniger zu sehen. Insgesamt war das noch in Ordnung, trotzdem wünsche ich mir von ihm deutlich mehr Präsenz. Er hat alle Voraussetzungen, ein echter Chef dieses Mittelfeldes zu sein, einer, der ein Spiel von der ersten bis zur letzten Minute kontrolliert. Ich würde mich freuen, wenn er diese Rolle immer stärker annimmt. Note: 3,5

Nicolai Remberg: Ganz bitter. Für mich ist Remberg aktuell wahrscheinlich der Mittelfeldspieler, den der HSV am schwersten ersetzen kann. Bis zu seiner Verletzung war er auch diesmal wieder derjenige, der körperlich am konsequentesten dagegenhielt und dem Hamburger Spiel Stabilität gab. Die Bilder bei seiner Auswechslung sahen leider überhaupt nicht gut aus. Er musste gestützt vom Platz, das Knie wurde bandagiert – und es besteht zumindest die Sorge, dass es sich um eine schwerere Knieverletzung handeln könnte. Eine genaue Diagnose müssen wir natürlich abwarten. Bis dahin drücken wir alle Daumen, klopfen dreimal auf jedes Stück Holz, das wir finden können, und hoffen, dass es am Ende deutlich harmloser ist, als es zunächst aussah. Note: 3

Kofi Amoako: Eigentlich wäre er vom Spielertyp her derjenige gewesen, der nach Rembergs Auswechslung am ehesten eins zu eins hätte kommen können. Das Trainerteam traute sich offenbar nicht, ihn schon so früh in diese Partie zu werfen. Hätten Polzin und Co. vorher gewusst, wie stabil Amoako nach seiner späteren Einwechslung auftreten würde, hätten sie ihn womöglich schon früher gebracht. Das war absolut in Ordnung und in den wenigen Szenen teilweise wirklich gut. Jetzt muss man natürlich abwarten, ob das nur ein erster positiver Eindruck war oder ob Amoako darauf in den kommenden Wochen und Monaten aufbauen kann. Aber dieser Auftritt macht auf jeden Fall Hoffnung, dass er tatsächlich zu einer ernsthaften Verstärkung werden kann.

Miro Muheim: Kam nach Rembergs Verletzung ins Spiel und musste sich auf einer ungewohnten Position erst einmal zurechtfinden. Ehrlich gesagt gelang ihm das über längere Zeit nicht wirklich. Er war kein klassischer Sechser, sollte eher Teile der Rolle übernehmen, die Lokonga nach seinem Zurückrücken abgeben musste. Das funktionierte zunächst nur bedingt. Und dann entscheidet Muheim dieses Spiel trotzdem maßgeblich. Erst diese richtig starke Flanke zum 2:2 durch Moffi, dann die Direktabnahme in der Nachspielzeit zum 3:2. Besser kann man ein Comeback fast nicht schreiben. Gerade bei Muheim schwang in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder so etwas wie ein Abgesang mit. Wechselgerüchte, unklare Rolle, lange Verletzung – viele hatten ihn schon irgendwo anders gesehen. Jetzt ist er wieder da, bereitet ein Tor vor und schießt den Siegtreffer. Das freut mich sehr für ihn. Wenn er diese Form konservieren kann, ist er für den HSV wieder ein absoluter Gewinn. Er hat längst gezeigt, dass er Bundesliga kann. Note: 2,5

Martin Adeline: Ist mir schlicht zu wenig aufgefallen. Weder mit großen Fehlern noch mit wirklich guten Aktionen, aber genau das ist auf dieser Position eben auch ein Problem. Wenn man in der Startelf steht, muss man das Spiel stärker prägen. Adeline war mir insgesamt nicht präsent genug. Da muss deutlich mehr kommen, wenn er seinen Startplatz dauerhaft rechtfertigen möchte. Note: 5

Terem Moffi: Kam rein und veränderte allein mit seiner Präsenz das Offensivspiel. Genau das erhofft man sich von einem Einwechselspieler. Er war sofort körperlich da, bereitete zunächst das später aberkannte Stange-Tor mit vor und erzielte anschließend selbst das 2:2. Und dieser Kopfball war richtig schön. Technisch sauber, mit perfektem Timing und viel Druck – fast schulbuchmäßig. Ich freue mich immer, wenn man heute noch Spieler sieht, die einen Ball wirklich richtig köpfen können. Dazu die starke Muheim-Flanke: eine richtig gute Aktion. Dieser Kurzeinsatz macht Hoffnung, dass Moffi tatsächlich die Verstärkung werden kann, die sich der HSV von ihm verspricht. Note: 2

Louis Lemke: Endlich wieder von Beginn an – und für mich über die 76 Minuten mit einem ordentlichen Auftritt. Er hatte seine linke Seite weitgehend gut im Griff und behauptete sich dabei gegen den doppelt so alten Vladimir Coufal. Für einen gerade 17 Jahre alt gewordenen Spieler war das erneut bemerkenswert abgeklärt. Natürlich gibt es noch Dinge, die er verbessern muss, aber er macht einfach sehr viel richtig. Note: 3

Alexander Røssing-Lelesiit: Allein seine Rückkehr nach dieser langen Verletzungspause ist eine sehr gute Nachricht. Er bringt mit seinem Tempo eine Qualität mit, die dem HSV in den kommenden Wochen noch sehr helfen kann. Auch diesmal hatte er nach seiner Einwechslung sofort Wirkung im Spiel. Jetzt geht es darum, ihn Schritt für Schritt wieder vollständig heranzuführen. Aber: schön, dass er wieder da ist.

Yussuf Poulsen: Hat in seinen rund 60 Minuten erneut gezeigt, wie wichtig er für den HSV sein kann – immer natürlich unter der Voraussetzung, dass sein Körper mitspielt. Er führte viele harte Zweikämpfe, hielt vorne Bälle fest, gab der Mannschaft Präsenz und erzielte früh das 1:0. Ich hoffe wirklich, dass Poulsen in dieser Saison mehr Spiele machen kann, als ihm viele nach seiner Verletzungshistorie zugetraut haben. Denn in der Form, in der er sich in Hoffenheim präsentiert hat, ist er für den HSV ein absoluter Gewinn. Note: 2,5

Otto Stange: Genau das, was Stange nach seiner Einwechslung gemacht hat, erwarte ich von ihm. Er wirft sich in jeden Ball. Er macht Dinge, die anders nicht machen. Das wirkt manchmal naiv - aber es ist immer auch überraschend und eben genau seine Stärke! Er hat das Zeig dazu, für den HSV ein richtig starker erster Stürmer zu werden - dabei bleibe ich! Note: 2

Diskussion

8 Kommentare

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Darmzottevor 34 Min.· bearbeitet
Frech, Aleksander. Frech. Aber das dicke Ende kommt noch. Grüße an den Dienstherrn.
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Absurdistan-26vor 40 Min.
Sinsheim oam Arsch 😁 Auswärtssieg, Äuswärtssieg!
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Calimerovor 7 Min.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Von der Aufholjagd war ich allerdings ziemlich angetan.
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Aleksandervor 31 Min.
3 Punkte, die uns gut tun … auffällig finde ich, dass unser Spiel immer dann besser wird, wenn die ersten Vorgaben sich auflösen und das Spielsystem sich ein wenig erweitert … aber egallll. Prost und nur der HSV
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Darmzottevor 19 Min.· bearbeitet
Auf meinen Beitrag an Franz Königspudel schriebst du folgendes: "Darmzotte, langsam wird mir der Spaß zu bunt, und ich möchte dich bitten MEINEN Namen aus deinen Spielen mit Blex herauszuhalten." Nach wenigen Minuten hast du deinen Accountwechselfehler bemerkt und deinen Beitrag geändert in: "Lass doch die dummen Spiele hier und erwähne keine anderen User hier, die mit der Sache sicher nichts zu tun haben." Begründet hast du diesen merkwürdigen Kommentar mit dem Hinweis, dass du den User kennst, und "er aktuell nicht könne". Vorher jedoch hattest du mal gesagt, du kennst Franz Königspudel nicht. Mittlerweile willst du bei seiner After-Golf-Geschichte sogar am Nebentisch gesessen haben. Diese Geschichte darf man jetzt natürlich in Gänze anzweifeln und sie der Fantasie und eines Hochstaplers zuordnen. Kurioserweise konnte Franz Königspudel dann natürlich doch, allerdings nur um einen dramatischen Abgang hinzulegen, nachdem er wie ein Wegwerfagent verbrannt wurde. Statt deinen Fehler zuzugeben, lügst du weiter. Blex bist du auch und ich gehe davon, dass die zahlreichen neuen User der letzten Tage womöglich auch zu dir gehören. Hol dir Hilfe. Und vielleicht wird das demnächst auch ein Richter zu dir sagen, wenn ich wegen der Drohungen von Blex eine Anzeige erstatten WERDE. Und dass du die Dreistigkeit besitzt, danach noch mir, Flotti, Buffy, Dallas etc vorzuwerfen, wir seien Multinicks, ist dann der endgültige moralische Bankrott.
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Darmzottevor 17 Min.
Mit "uns gut tun" meinst du dich, Franz Königspudel, Blex und wen noch?
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horst.schlaugerade eben
Wenn User es Spaß macht mehrere Namen zu haben - dann lass ihnen doch den Spaß !!!
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Calimerovor 6 Min.
Die Rückkehr der Multinick Armee. 😂
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